Deutsche sind offen für autonom fahrende Autos

Obwohl den Deutschen nachgesagt wird, sich die Freude am Autofahren von niemandem nehmen zu lassen, ist letztlich die Aufgeschlossenheit für autonom fahrende Fahrzeuge bereits recht hoch. mehr... Google, Autonomes Auto, roboter auto Bildquelle: Google Google, Autonomes Auto, roboter auto Google, Autonomes Auto, roboter auto Google

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Ich wage das sehr stark zu bezweifeln. Erstens sind Deutsche immernoch stark geprägt von einer "Was der Bauer nicht kennt..."Mentalität und zweitens geht es hier um Autos. Da kann man ja auch gleich behaupten, dass Deutsche auf Fußball verzichten würden.
 
@noneofthem: ALso ich kann getrost auf fussball verzichten. Im Auto stoert mich doch schon ESP
 
@-adrian-: Ok, noch extremer: Deutsche würden niemals auf BIER verzichten! Gib's zu! :)
 
@s3m1h-44: Also wenn ich mal alkohol trinke, dann ist da sicherlich kein Bier dabei :O
 
@-adrian-: Ich lehne schon Automatikautos ab. Ist nur der halbe Spaß ^^
 
@DennisMoore: Sag das mal einem Taxifahrer ;-)
 
@DennisMoore: Dann hast aber nie wirklich ein Auto mit vielen Pferdchen und ner aktueller Automatik gefahren. ^^ Automatik ist vielleicht in nem Golf noch zu viel des guten, aber ab 300PS ist sie quasi ein muss. Automatik heißt auch nicht, dass man gar nix mehr machen kann. Man kann z.B. mit Wippschaltung am Lenkrad durch-"tippen" wenn man es möchte. Usw. usf. Ich finde als technikbegeisterter und alter "Knight-Rider" Fan ^^ (ahja... waren das Zeiten :D) Elektronik und Comfort in Autos gut.
 
@noneofthem: Kommt immer drauf an. Meinen PKW fahre ich schon sehr gerne selber. Aber ein Wohnmobil für weitere Strecken, Ziel angeben und hinten schlafen legen, fernsehen oder Karten kloppen währe schon sehr praktisch wie ich finde.
 
@noneofthem: Ich kann ganz gut ohne Fußball leben. Ohne Auto sieht das allerdings anders aus, ich fahre jeden Tag rund 200km wegen meiner Arbeit...
 
@noneofthem: ich als ein autofahrer der das autofahren wirklich genießt (und auch wenn freunde gesagt haben das lässt mit dem alter nach, es nie nachgelassen hat -> nur der sprit wurde teurer :D ...) kann mir gut vorstellen das mein auto das mal kann! voraussetzung ist allerdings, das ich immer noch jederzeit mein auto fahren kann und dass mein auto mich dann auch fahren lässt! ABS und ESP finde ich sinnvoll aber ab und zu genieße ich es (gerade jetzt beim schnee) ESP auszuschalten (nur schade das die neuen autos keine echte HANDbremse mehr haben :) ... ) (natürlich zum fun allein im auto) mit leuten trage ich verantwortung über andere und mache sowas nicht!
 
Wenn ich dran denke daß ich keine 10km fahren kann ohne daß mich irgendjemand versucht mehr oder weniger fahrlässig umzubringen kann ich mir kaum vorstellen daß ein Autopilot schlechter machen würde. Viel schlimmer kann es jedenfalls kaum werden.
 
@Johnny Cache: Dann fahr mal in Frankreich oder Belgien, dagegen fahren die Deutschen wirklich rücksichtsvoll...
 
@szoller: Nur weil es woanders noch viel schlimmer ist muß man den Mist der auf unseren Straßen zusammen gefahren wird aber noch lange nicht gut finden.
 
@Johnny Cache:
Ich denke das größte Problem bei uns ist das Suchen der Fehler bei andren.
Der Eine beschwert sich über Drängler, der andre über Schleicher... die Grenzen sind fließend.
Wenn jeder Autofahrer einfach ein bisschen mehr Rücksicht auf andre nähme, wäre das garkein Problem.

Es sind nicht immer nur die andren, man selbst ist auch ein Teil des Verkehrs.
 
@Johnny Cache: Laut Statistik glauben etwa 95% der deutschen Autofahrer, sie würden besser Auto fahren als die anderen, und du gehörst anscheinend zu diesen 95% dazu. :)
 
@mh0001: Natürlich gehöre ich dazu, aber ich habe ja auch wie immer recht. ;)
 
@Johnny Cache: Würde ich mich eher fragen wo du wohnst ;-)

Oder ob du am Ende nicht selber dran schuld bist....
 
@Johnny Cache: immer wieder schön zu sehen wie die mediale Verblödung und Macht wirkt.....krass
von mir aus können alle LKWs autonom gesteuert werden, schön in einer Kette hintereinander her, kein rumeiern, kein rumpennen und lebende Leute. Die Ware kommt trotzdem in die Warenhäuser und Stau hätten wir trotzdem aufgrund der ganzen PKW Halbhirne...
 
Ich bin ganz froh, dass die einzigen "Assistenzsysteme" bei mir ABS und Tempomat sind...
 
@Screenzocker13: Alles andere ist Elektronik die bei versagen zum Tode führen kann. Schau dir die frisch fertig werdenden Fahrschühler doch mal an ? Können nicht mehr am Berg mit Handbremse anfahren weils Fahrschulauto entweder keine hat oder ne Anfahrhilfe, Einparken wird auch nicht mehr geübt und es ist sogar erlaubt während der Prüfung das Fahrzeug vollautomatisch Einparken zu lassen wenn das Fahrschulauto diese Funktion hat. Warum ist es denn so das dann viele Frischlinge überfordet sind bzw. nicht fahren können weil sie niemals einen Q3 oder ähnlichen Mist als erstes Fahrzeug haben werden. DIE LERNEN DAS FAHREN NICHT MEHR ! Die wissen nicht wie sich ein Fahrzeug in Extremsituationen verhält die bekommen auch kein Gefühl dafür weil es ihnen von der Technik abgenommen wird. Normalerweise müssten Fahrschulautos 20 Jahre alte Karren sein dann wüßten die auch was Fahren heißt und vor allem würden se mal merken wie schnell 100 Km/h sein können.
 
@Nobodyisthebest: Wo hast du den Schwachfug denn her? Ich war Mitte des Jahres in der Fahrschule und der Wagen hatte keine der von dir genannten wundervollen Extras oder sie waren abschaltbar.
 
@Nobodyisthebest: Wtf, ich habe meinen Führerschein erst im April diesen Jahres gemacht. Ich kann auf einem Berg mit der Handbremse starten. Das geht auch ohne Handbremse aber: Fußbremse! Sieht sogar eleganter aus bzw. sieht es unelegant aus, wenn man mit der Handbremse da rumduchtelt, nur um anfahren zu können! Die Funktion mit dem automatischen Parken hatte mein Auto auch aber das sollte ich erst benutzen, wenn ich zwei mal nicht geschafft habe einzuparken meinte mein Fahrlehrer. Und wieso sollte man merken, was 100 kmh sind in einem alten Auto und in einem neuen nicht? Man fühlt doch nur die Beschleunigung! Wieder einmal versucht hier jemand die Physik außer Kraft zu setzen!
 
@s3m1h-44: Natürlich fühlt es sich ganz anders an, wenn man 100 km/h mit einem 6er Golf fährt als mit einer alten Kiste! In den neuen Autos merkt man die Geschwindigkeit garnicht mehr.
 
@Nobodyisthebest: Vor wenigen Jahren habe ich meinen Führerschein gemacht und all deine Bemängelungen trafen bei mir nicht zu. Sowohl Vollbremse, bei ner Steigung anfahren, Nachtfahrten absolvieren und auf der Autobahn 160 km/h fahren kam dran. Kann aber auch sein, dass es auf die Fahrlehrer drauf ankommt. Wer die Features braucht, geht auf eine (meist) teurere Fahrschule, früher hat man dafür seinen Führerschein in Amerika gemacht ;)
 
@Nobodyisthebest: Wenn du wissen willst wie sich ein Auto in Extremsituationen verhält empfehle ich ein ADAC Sicherheitstraining. Die Fahrschule ist nicht dafür da sowas zu vermitteln. Man könnte so ein Training ja verbindlich für alle Fahranfänger machen.
 
Ich habe da eher Angst wenn die Computer in die Jahre kommen und dann Fehler produzieren oder man durch einen Hardwareausfall am Baum landet. Ob man mit so was dann auch noch 20 Jahre am Verkehr teilnehmen kann wie heute ist fraglich. ^^
 
@dd2ren: "... am Baum landet....". Dafür bekommst Du dann ein kostenfreies Update für die entsprechende Software!
 
@dd2ren: Hoffentlich stuerzen Flugzeuge nicht durch einen Hardware ausfall ab oder Atomkraftwerke explodieren. Die muessen ja echt gute Hardware verbaut haben
 
@-adrian-: Davon kannst du aber ausgehen das die wesentlich bessere Hardware verbaut haben.
 
@-adrian-: Außerdem ist es beim Flugzeug nicht ganz so schlimm, wenn der Autopilot mal ein paar Meter zu weit links oder rechts fliegt. Und andere Verkehrsteilnehmer sind dort oben auch selten anzutreffen. Da laufen keine Kinder vor das Flugzeug oder kreuzen Fahrradfahrer einfach so den Luftraum.
Insofern muss ein Autopilot im Flugzeug wesentlich weniger beachten als ein autonom fahrendes Auto im Stadtverkehr.
 
@Runaway-Fan: ja genau... Beim fleigen muss man weniger beachten als beim Auto fahren... said no one ever...
 
@dd2ren: und das unterscheidet einen in die Jahre gekommenen Computer von einem ebensolchen Menschen genau wie? Eigentlich ist der Computer dann immer noch besser als das meiste, was irgendwie zum Führerschein gekommen ist, die bauen Mist vom Anfang bis Ende.
 
Ich glaube die News so auch nicht! Gerade jetzt zu dieser Jahreszeit (Winter, Schnee-/Eisglätte) will kaum einer ein autonomes Auto haben.^^ Hinweis: Nicht gleich Minus, erst denken! NACHTRAG: Da hat mehr als Einer nicht gedacht! Darum für diese speziell: Ein Auto das ins Rutschen kommt fährt autonom, aber anders als der Fahrer wollte! Host mi?
 
@Kiebitz: Ich behaupte mal, dass ein Computer mithilfe der ganzen Sensoren ein Auto 1000mal besser bei Glätte/Schnee steuert, als 90% der Autofahrer ;-)
 
@sushilange2: Du hast auch nicht verstanden, was er sagen wollte...In seinem Zusammenhang wird das Auto durch die Glätte autonom, nicht durch einen Autopiloten. Der Post bezieht sich überhaupt nicht auf Computer.
 
@sushilange2: Du meinst der Computer bringt dich links statts rechts in den Straßengraben ? Dann such ich mir die Seite doch lieber noch selber aus. Wer fahren kann braucht keine technischen Helfer und wers nicht kann muss es lernen und wers nicht lernt sollte nicht fahren. Was heutzutage alles nen Führerschein bekommt geht soweiso auf keine Kuhhaut mehr.
 
@Nobodyisthebest: Auch heute musst du den ganz normalen Fahrschulquark machen wie früher, nur mit dem Unterschied, dass du eine Heizung, elektrische Fensterheber und elektrische Spiegel hast.
 
@Knerd: FAAALSCH VOLL ELEKTRONISCHE EINPARKHILFE IST PRÜFUNGSZULÄSSIG !!!
 
@Nobodyisthebest: Musst nicht gleich schreien ;) Ich hatte in dem Wagen einen Piepsensor, mehr nicht. Und dazu möchte ich bitte ein Quelle.
 
@Nobodyisthebest: Das Problem ist, dass die Mehrheit der Autofahrer nicht fahren kann. Im Winter ist es sau gefährlich zu fahren, da die meisten anderen einfach nur zu dumm dazu sind. Die fahren bei Glatteis 2cm hinter einem, oder wenn sie vor einem fahren haben sie noch 20cm Schnee auf dem Dach, der dir permanent die auf die Windschutzscheibe fliegt. Wenn es dann mal rutschig ist, bekommen sie Panik und wisse nicht, wie sie ihr Auto kontrollieren sollen. Zu meiner eigenen Sicherheit, wünsche ich mir daher für diese ganzen Volldeppen, dass sie nicht mehr selbst fahren müssen :-) Da vertraue ich einem Computer mehr :-D
 
@Kiebitz: Ausser Kontrolle ist nicht gleich autonom. Auch wenn ich die Ironie durchau verstanden habe, aber leider trotzdem falsch.
 
@Tomarr: Aha! Und worin besteht in der Praxis der Unterschied? Das Auto macht in dem Moment das was es will und nicht was der Fahrer will, weil der in beiden Fällen die "Kontrolle" an das Fahrzeug abgegeben hat! ABER eigentlich sollte das kein ernsthafter Beitrag sein sondern ein Witz! Aber ich habe wohl den Humor (und die Denkfähigkeit) mancher hier überschätzt! Dafür entschuldige ich mich!
 
@Kiebitz: Zuende gelesen? Nein? Dann bitte nochmal lesen.
 
@Tomarr: Noch nicht richtig gelesen? "...Nein? Dann bitte nochmal lesen..."! ICH lese immer erst komplett bis ich was schreibe!
 
@Kiebitz: Aber offensichtlich schaltest du deinen Kopf dann nicht immer rechtzeitig ein. Ich habe ja geschrieben das ich die Ironie durchaus verstanden habe, trotzdem ist es falsch, weil Autonom nicht ausser Kontrolle. Ist nunmal so. Ausser Kontrolle ist wenn es sich ausserhalb der eigenen und physikalischen Einflüsse befindet, sprich man schleudert oder was auch immer. Bei Autonom gibst du zwar die direkte Kontrolle ab, bleibst aber noch innerhalb der physikalischen Grenzwerte. Naja, zumindest hoffst du das der Rechner soweit in Ordnung ist um halt innerhalb der physikalischen Parameter zu bleiben.
 
@Tomarr: Das mit dem "...deinen Kopf dann nicht immer rechtzeitig ein(schalten)..." ist mit aller Deutlichkeit reagiert, ein saublöder Umgangston mit anderen Leuten! Wenn DU "...deinen Kopf dann nicht immer rechtzeitig ein(schaltest)..." um zu erkennen was ernst gemeint ist oder nicht, kann ich nichts dazu! Und nun auf eine NICHT ernst gemeinte Anmerkung soooo ein Brimborium zu machen, zeugt doch auch davon dass Du "...deinen Kopf .... nicht immer rechtzeitig ein(schaltest..."! Und wenn Du es sooo gaaanz genau nehmen willst, dann bitte auch gaaanz genau! ich schrieb wortwörtlich: "... "Kontrolle" an das Fahrzeug abgegeben..."! Ich schrieb nichts von "außer Kontrolle". Das ist was ganz anderes! Aber lassen wir das mal! Die Diskussion wird langsam lächerlich!
 
@Kiebitz: Aber im Winter, rutschen etc. ist nunmal ausser Kontrolle. Zumindest im ersten Moment, mit etwas Glück kann man dann ja abfangen. Also beschreibst du eine "ausser Kontrolle" Situation mit "Autonom fahren". Ich kann doch nichts dafür wenn du dich etwas ungeschickt ausdrückst. Passiert mir ja auch ab und zu, aber in diesem Fall war der Vergleich leider falsch.
 
@Tomarr: Aber lassen wir das mal! Die Diskussion wird langsam lächerlich!
 
@Kiebitz: Dem Bordcomputer muss doch nur die Cloulombsche Haftreibung beigebracht werden! Mit entsprechenden Sensoren schafft er das 1000x besser als jeder Profi-Rennfahrer!
 
Also ich werde bestimmt immer selber fahren, es sei denn ich kann das irgendwann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr, aber so wie manche fahren wäre es mir auch viel lieber, wenn sie das mit dem Fahren sein lassen und es einem Computer machen lassen. So dämmlich wird der sich sicherlich nicht anstellen, es kann nur besser werden. Man merkt schon daran, was alles in Autos eingebaut wird, dass die Leute immer weniger Autofahren können. Früher müsste man einparken können, heute brauchen die Leute ne Rückfahrkamera dazu.
 
@Link: Frueher hatte man auch stossfaenger aus billigem plastik oder metal und heute hat man lackiertes magnesium. Rueckfahrkamera macht auch zb in Jeeps oder generell autos mit 1. kleiner heckscheibe oder schlechter ubersicht ueber den kofferraum.
 
@Link: Bis auf das Einparken gebe ich dir recht. Allerdings erinnere ich mich als alter Mensch durchaus noch an Zeiten in denen man das Ende vom Auto noch erkennen konnte. Gut, meinem Verdeck isses natürlich besonders mies, aber selbst offen kann ich beim besten Willen nicht abschätzen wo die Karre hinten aufhört. Diese Windeier sind für sowas echt nicht zu gebrauchen.
 
@Johnny Cache: ja gut, es ist wirklich etwas schwieriger heute wegen der Form, so schön wie früher beim 850er Volvo kann man das nicht mehr erkennen. Da reicht aber das simple Rumgepiepse völlig aus, ne Kamera braucht man da nun wirklich nicht. Aber: wenn ich sehe wie manche sich selbst bei nem Smart anstellen, wo das Auto doch direkt hinter dem eigenen Rücken aufhört, dann fragt man sich schon, welcher Trottel denen einen Führerschein gegeben hat.
 
@Link: Wenn meine Karre wenigstens piepsen würde... aber so neumodischen Kram gab es bei Daimler im letzten Jahrtausend noch nicht serienmäßig.
 
@Link: Nach 'nem Saufabend, wre es nicht schlecht oder wenn man reist und denn Wagen nicht am Flughafen moechte oder wenn die reise besonders lang ist oder...oder...oder...
 
@Link: Es muss ja nicht immer schlimm sein, was neu ist. Wozu braucht man denn noch normales Einparken, wenn man so oder so ein Auto mit Kamera hat? Sinn?
 
ich stell mir grad die ersten autoviren vor, die den kompletten verkehr lahmlegen :(. aber grundsätzlich stelle ich es mir sehr entspannt vor, dem Auto zu sagen, wo es hin soll und sich reinsetzen und ein buch lesen. oder das Auto per Handy herbestellen nach einer Party wie ein taxi
 
@Schniefelus: Da kommt der Spruch - "tragt mich zum auto ich fahr euch heim" eine ganz andere Bedeutung
 
@-adrian-: wieso zum Auto tragen? das Auto kommt her :D
 
@-adrian-: achja morgen ist ja schon wieder wochenende :D :)
 
@Schniefelus: denke nicht das Windows das Auto fahren wird :P
 
Faulheit kennt keine Grenzen oder wie jetzt :),
mal ehrlich wer zu Faul zum Autofahren ist sollte die öffentlichen Verkehrsmittel nutzen ^^
 
@Yugeen: es geht doch nicht nur um Faulheit, sondern auch darum, dass der menschliche körper nur begrenzt leistungsfähig ist. Autos könnten deutlich schneller fahren und würden totzdem sicherer sein
 
@Schniefelus: naja, noch schneller wirds aber teuer wegen dem Verbrauch, so 160-180 gehts ja noch vom Verbrauch her, dann wirds aber langsam wirklich teuer und der Motor könnte das auf Dauer auch nicht so toll finden immer am roten Strich zu sein. Wenn schon, dann sollen die Computer eher langsamer fahren, dann kann man sich hinlegen und in Ruhe schlafen.
 
@Link: naja, neue (effizientere) antriebstechniken und aerodynamischere designs wird es bis dahin vllt auch geben
 
@Schniefelus: das alles wird durch Preissteigerungen beim Sprit mehr als ausgeglichen.
 
@Link: Es geht ja nicht nur um Spitzengeschwindigkeiten, die meissten Staus entstehen nicht auf der Autobahn sondern in den Orten. Da könnte durch ein automatisches System bestimmt wesentlich mehr herausgeholt werden.
 
@Yugeen: Fahre jeden Tag 1,5 Stunden Arbeitsstrecke, Ab und an auch schon mal Dienstreise mitm Auto. Die Zeit, die dabei drauf geht ist vergeudet, ich bin nämlich kein Autofahrer von Beruf... Die Zeit ließe sich deutlich sinnvoller nutzen, wenn das Auto auch mal Abschnitte oder komplett alleine Fahren könnte. Öffentliche Verkehrsmittel hier aufm Lande sind keine Alternative, da müsste ich täglich 4-5 Stunden für die gleiche Strecke einrechnen, mit mehrmals Umsteigen....
 
@Yugeen: Gerade wegen der Faulheit fährt man doch Auto oder weshalb nimmt man diese riesen preise in Kauf?
 
ach ja, ein traum, automome autos die mit einander kommunizieren, keine stauß mehr, keine unnötigen überholungen mehr usw, was wäre das für ne schöne welt^^
 
@hellboy666: Wenn dann die Autos genauso nett miteinander kommunizieren wie heutzutage ihre Fahrer gibt es vermulich nur noch Massencrashs und Totalschäden.
 
@jigsaw: ich stells mir so vor, szene kreuzung: das heran fahrende auto das abbiegen will gibt den annähernden fahrzeugen bescheid, diese drosseln das tempo so, das dieser flüssig abbiegen kann, das ganze würde den zeitaufwand enorm reduzieren u man müsste z.b nicht auf benz fahrer achten die immer vorfahrt haben^^
 
@hellboy666: Klar, wäre schon eine gute Sache aber ich denke bis das wirklich serienreif ist fahre ich nur noch mit dem Rollator durch die Gegend ^^ btw: bei uns in der Gegend haben schon seit Jahren nur die BMWs eine eingebaute Vorfahrt ;-)
 
@hellboy666: Ganz ehrlich, wenn es so eine Welt geben würde, wäre Autofahren noch langweiliger als jetzt ;)
 
@(V) (*,,,*) (V): dafür sicherer, bequemer und schneller als jetzt ;)
 
Ich weiß nicht ob ich für autonom fahrende Autos offen bin, würde dem Auto selber aber nicht hinterher heulen für ein besseren ÖPNV.
 
Schön und gut, aber was passiert, wenn ein Sensor falsche Werte ausgibt oder ausfällt?
Was, wenn Situationen auftreten, die die KI nicht verarbeiten kann?
Für den Stadtverkehr wäre ich dem ganzen auch aufgeschlossen, da der Mensch so notfalls noch schnell genug eingreifen kann, für die Autobahn ist mir das doch zu riskant.

Mir wäre es lieber, wenn die Entwicklung zunächst noch weiter in Verkehrsleitsysteme ginge, um Staus zu vermeiden und den Verkehr gleichmäßig zu verteilen...
 
@szoller: Mann kann sich immer fragen wenn? Was würde passieren wenn dein Brems-Pedal oder das Gas -Pedal klemmt oder sogar das Lenkrad völlig blockiert.
 
@stlukas1: Ja klar, aber Elektronik ist da doch einen Tick anfälliger, würde ich sagen, zumindest noch in der heutigen Zeit...

Ich hatte nie Probleme mit mechanischen Teilen, mit der Elektronik aber genug, speziell irgendwelche Sensoren ;-)
 
@szoller: Du willst mir sagen Elektronik ist anfälliger als Menschen im Straßenverkehr? Das ich nicht lache, schau doch mal auf deutsche Straßen was da abgeht. Da sind die paar Fälle von Elektronikfehlern (oder zukünftig Sensor/KI-Fehler) regelrecht witzlos dagegen. Nehmt den Faktor Mensch aus dem Straßenverkeht (komplett und per Zwang) und wir kommen zum einen massiv schneller von A nach B und TROTZ Fehlern auch massiv sicherer. KI schleicht nicht auf der Autobahn, KI nutzt keine riskanten Überholmanöver, KI kennt Rechts vor Links und eine KI hat eine wesentlich schnellere Reaktionszeit.....ich sehe da wirklich keine gravierenden Probleme, die es sicherer machen würden wenn wir alle selbst fahren....
 
@szoller: Da kann ich Draco nur zustimmen.
Ausserdem muss ich sagen, entweder das Auto fährt alleine ohne meine Hilfe und ich kann nebenbei was Lesen o.ä oder dann kann ich auch gleich selber Fahren.
Einfach gelangweilt im Auto sitzen und jederzeit gefasst sein, dass dem Auto ein Fehler unterläuft, ist wohl noch wesentlich gefährlicher als selber zu fahren, denn man wird genau in dem Moment irgendwie abgelenkt sein, ausser es würden Täglich welche auftreten, was ja dann auch wieder nichts bringen würde.
 
@glurak15: ich sehs wie draco, die chance das ein sys fehler auftritt ist vermutlich jetzt schon geringer als das dir ein raser frontal beim überholen reinknallt.
 
@szoller: Eigentlich kommt es im Verkehr ja immer nur dann zu schwierigen Situationen wenn mindestens ein Teilnehmer falsch reagiert. Und auf Autobahnen passiert das halt durch relativ monotones fahren und dadurch unaufmerksamer zu werden. Von daher würde ich sagen gerade bei Autobahnen ist das system toll. In der Stadt sehe ich da die Schwierigkeiten in den Fahradfahrern und Fußgängern. Ich glaube nicht dass ein Computer deren Verhalten großartig vorher berechnen kann. Ich denke da an einen Betrunkenen der plötzlich die Straße torkelt oder ein Radfahrer für den trote Ampeln keinen Sinn machen. Als Mensch hat man da ein paar Erfahrungswertte auf die man zurück greifen kann und dann halt vorsichtiger fährt oder auch intuitiv handelt. Dafür haben Computer aber eine wesentlich schnellere Reaktionszeit. Und wenn die Testfahrzeuge schon zig 100K Kilometer unfallfrei abgerissen haben dann spricht das doch für die Reaktionszeit und eine sehr ausgereifte Software. Wenn ein Sensor ausfällt gehe ich mal davon aus dass das Fahrzeug dann auch entsprechend handelt und nicht voll automatisch fährt. Es gibt noch einen Grund der für Computergesteuerte Fahrzeuge spricht. Die Computer reagieren nach ganz bestimmten Vorgaben die mit sicherheit einer gewissen Norm unterliegen. Es gab in der Luftfahrt mal einen Vergleich zwischen zivielen und militärischen Piloten die nach ihrer Dienstzeit in zivilen Cockpits geflogen sind. Dabei ist rausgekommen dass die rein zivilen Piloten wesentlich sicherer sind als die ehemalig militärischen. Das lag daran dass die zivilen Piloten sich im Notfall wirklich Schritt für Schritt an das Notfallprotokoll gehalten haben, während die militärischen Piloten auch ein gewissesn Grad an freien Entscheidungen dantrainiert haben, was dann halt nicht immer richtig war. Somit dürfte auch das richtige Handeln des Computers in mehr Fällen die richtige Entscheidung sein und eher selten zu einem Unglück führen. Voraussetzung ist da natürlich auch dass die anderen mit spielen. Ein Autofahrer kann nich so toll richtig fahren, genau so wie ein Computer, das nützt aber alles nichts in dem Moment wo ein absoluter Fahrchaot alle Regeln über den Haufen wirft.
 
@Tomarr: Könnte klappen, setzt aber voraus, daß es keine Störelemente gibt. Mit anderen Worten, es müßte klar ausgezeichnete Autobahnen geben, die *nur* für solche computergesteuerten Fahrzeuge zugelassen sind, um Risiken durch unkalkulierbare Fremdeinwirkungen zu minimieren, also alles, was *außerhalb* der Kontrolle des Steuersystems liegt - insbesondere menschliche Autofahrer. Ich würd' sogar sagen, man bräuchte ein zentrales Steuersystem, wo alle Fahrzeuge eingebucht sind; aber dann haben wir das Problem 'was, wenn das ausfällt?'
 
@RalphS: Genau das ist doch bei den bisher getesteten autonomen Fahrzeugen nicht der Fall. Die fahren unfallfrei im normalen Straßenverkehr. Wenn du eh Straßen, Autobahnen oder was auch immer absperren musst damit es funktioniert macht es ja gar keinen Sinn, weil dann kannst ja gleich Schienen verlegen und Autotransporterwagongs drauf fahren lasen.
 
@Tomarr: Huh. Okay. Na, ich werd' mich zurücklehnen und gucken, wie sich das entwickelt; entweder es klappt oder aber es klappt nicht (ohne weitere Gedanken dafür verschwenden zu wollen, was "klappt" bzw. "nicht klappen" nun sein soll).
 
@RalphS: Sieh es doch einfach mal so. Sie müssen doch nur ein System schaffen das wie ein überdurchschnittlich guter Fahrer fährt. Alles was ein menschlicher Fahrer nicht sehen kann kann das System natürlich auch nicht sehen, hat aber vielleicht noch den Vorteil aus GPS-Daten und Kartenmaterial etwas zusammen setzen zu können, vorteil Computer. Und wenn jetzt wirklich so ein Straßenrambo alle Verkehrsvorschriften missachtet und es kommt zu einem Unfall, dann wird garantiert alles vie Blackbox dokumentiert. Die einzige Frage wird dann sein ob ein menschlicher Fahrer hätte den Unfall verhindern können.
 
@Tomarr: ... und endet dann in der Elbe, oder der australischen Pampa. Aber ich versteh' schon, was Du meinst. .... Was ich nicht so ganz verstehe ist, warum sich die Leute lieber von jemandem(bzw etwas) durch die Gegend kutschieren.... lassen.... Halt. Okay, ich glaub, ich versteh's so langsam doch. o.O
 
@RalphS: Nun, bei den meisten ist das Fahren von Ort zu Ort das Mittel zum Zweck. Bus und Bahn kommt nicht immer in Frage. Nicht selber fahren bedeutet für viele halt mehr Freizeit. Oder wenn du oben mein Wohnmobilbeisppiel nimmst ;)
 
@Tomarr: Und für mich eben eher nicht. Jedenfalls, der Adel hat sich auch gerne vom Kutscher durch die Welt kutschieren lassen, lange bevor 'Transport' zum 'Mittel zum Zwecke' wurde. Zurück zum Thema: ich glaub nicht, daß es mehr Freizeit wäre; denk an Piloten: die müssen auch, und sogar insbesondere, bei aktiviertem Autopiloten alle Augen und Ohren offenhalten. Mit Freizeit oder Partysaufen -> Autofahren dürfte es wohl nichts werden. Ganz im Gegenteil; versuch Dich mal auf die Straße zu konzentrieren, wenn Du *gar nichts* machen mußt.
 
@RalphS: Im Flugzeug ist das auch ein wenig anders. Wenn da etwas ausfällt dann kommt das Ding runter. Es sind mehrere hundert Passagiere betroffen, plus die die dann gerade unten rum laufen. Und die Piloten schlafen größten teils auch die Strecke und schrecken auf wenn die Warnsirenen an gehen. Ein Autonomes Fahrzeug kann bei einem Systemausfall einfach die Warnblinker starten, nach Möglichkeit noch rechts halten oder was auch immer. In der Regel fällt es nicht runter. Und was dein Beispiel angeht mit landen in der Elbe, oder auf einmal auf Schienen landen, das passiert ja eher menschlichen Fahrern weil diese das Lenkrad rum reißen weil das NAVI sagt "jetzt abbiegen" und in wirkklichkeit hätten sie noch 50 Meter fahren müssen. Du darfst nicht denken dass diese Autonomen Fahrzeuge nur das NAVI als Unterstützung haben, da sind auch Kameras die die Geschwindigkeit und den Straßenverlauf verifizieren, und sie handeln halt nicht spontan oder abhängig von der Tagesform. Es ist ja auch immer ne Frage was gemeint ist. So Bremsassistenten oder so finde ich ja auch doof. Wenn ich schon am Steuer sitze dann will ich auch bestimmen mit wieviel KM/H ich dem Fordermann rein rauschen will. Aber komplett autonom finde ich halt wieder klasse.
 
Ich würds richtig gut finden wenn sich alle Autos miteinander "unterhalten". Ich denke da würde so mancher Unfall nicht mehr passieren.
 
@stlukas1: So in der Art: Auto1: "Komm, wir schocken unsere Fahrer mal" Auto2: "OK, du gibts Gas, ich bremse" ;D
 
@dodnet: Ich denke mal er meinte eher, daß die Autos die Verkehrssituation gemeinsam analysieren. Dann könnten sie Geschwindigkeiten und Abstände so aufeinander abstimmen, daß Staus quasi der Vergangenheit angehören. Zumindest auf Autobahnen ein realistisches Ziel. Dort kommt es sehr oft zu Staus, weil zuviele Fahrer der Meinung sind, das situationsbedingte Tempolimit gelte nur für andere. Ein Autopilot "glaubt" halt nicht, er hätte was davon bei Limit 100 mit 180 auf die Blechlawine vor ihm aufzuschließen, die ihm gemeldet wurde... Oder wenn in der Stadt die nächste Ampel rot ist, warum gibts immer wieder Leute, die da mit 80 ranheizen müssen? Ich roll dann meist bewusst gemütlich ran, guck rüber, lächle mild, und denk mir so "na... stehst schon lange hier?" :-p
 
Die Deutschen sind für alles offen solange es von Frau Angela Merkel.
 
Technologie hin oder her - aber wenn sie kommt, dann wird es irgendwann so weit sein, dass man nicht einmal mehr alleine fahren DARF...Schöne neue Welt...wie viele Freiheiten sind wir wirklich bereit zu opfern?
 
die sollen das endlich richtig machen,damit ich mein Auto zum einkaufen schicken kann und nicht immer mit muss. Zeit für anderes
 
@ich2010: Ich wäre ziemlich verärgert, wenn mir beim Einkaufsbummel so ein Bastelbogen alá Smart und Co den Weg zwischen den Regalen versperrt... Lass lieber anliefern. REWE macht sowas zum Beispiel, Mindesteinkaufswert iirc 20 Teuro...
 
Also wenn ich stundenlang auf der Autobahn unterwegs bin, vor allem spät nachts, würde ich mir oft eine Fahr-Automatik wünschen. Ins Auto einsteigen, Ziel eingeben, zurücklehnen und entspannen. Öffentliche Verkehrsmittel sind nichts für mich - keine Lust ewig auf den verspäteten Zug zu warten, in stinkigen unbequemen Abteilen zu sitzen nur um dann mit nem teuren Taxi die restlichen paar Kilometer nach Hause zu fahren und horrende Preise dafür zu zahlen.
 
So was gibt es für mich nur wenn mein Auto mich nahaus bringen darf auch wenn ich betrunken bin ^^
 
Ich denke da immer an die KI in Spielen: wie der computergesteuerte Gegenverkehr fährt, wie in einem RPG der computergesteuerte Kumpan hinter einem hinterherkommt... Also ich bin ganz bestimmt keiner dieser 40%, auch wenn ich davon profitieren könnte als Nicht-Führerscheinbesitzer. Einmal Unfall - und wer ist schuld? Ich jedenfalls nicht, mein Auto ist gefahren, was kann ich dazu, daß das Ding meinte, der schnellste Weg wäre durch Dein Auto.
 
@RalphS: Kleiner Unterschied....In Spielen müssen von deiner popligen unoptimierten CPU sehr viele "autonome" Systeme berechnet werden und das neben der ganzen Grafik und was sonst noch so zum Spiel gehört. Des weiteren setzt doch bei Spielen keine Sau auf neuronale Netzwerke für eine KI, viel zu aufwändig für das was man erreichen will. Im Auto sieht das anders aus. Schonmal die Rally in den USA gesehen, bei der sie autonome Fahrzeuge durch die Wüste schicken? Die Autos sind vollgestopft mit Hardware und zwar nichts von der Stange, sondern genau angepasst auf was, was sie tun sollen. Und zu dem 2. Punkt, wer ist den Schuld, wenn dein Auto einen technischen Defekt hat, dein Gaspedal klemmt und du damit einem reinfährst? Das ist genau das gleiche. In dem Fall ist es ein technischer Defekt (lässt sich nachweisen, auch wenn die KI Mist baut) und die Versicherung muss den Schaden übernehmen.
 
@Draco2007: /shrug Wenn Du gern die Kontrolle über Dein Leben an eine Maschine abgeben möchtest, bitte; aber ich möchte *mein* Ding *selber* machen, weil ich ja auch über *mein* Handeln die Verantwortung a) habe und b) trage. Und: sicher gibt es noch Unterschiede zwischen Spielen und Realität; aber Spiele sind geschlossene Systeme und die Realität nicht so ganz; die Tatsache, daß sie's in geschlossenen Systemen nicht hinbekommen, weckt in mir KEINERLEI Vertrauen, daß sie's in *offenen* besser hinbekommen. So oder so leg' ich jedenfalls keinen Wert drauf, von meinem Auto durch ein anderes geschickt zu werden und dann den Tod/den Krankenhausaufenthalt der anderen Partei verantworten zu müssen. Eine Versicherung hat damit überhaupt NICHTS zu tun.
 
@RalphS: Nochmal, das kann dir auch jetzt schon passieren, es gibt genug technische Defekte, die dafür sorgen könnten, dass "dein Auto" jemanden verletzt. Und ich gebe der Maschine nicht die Kontrolle über mein Leben, sondern nur über mein Auto...
 
@Draco2007: Wenn "mein Auto" -derzeit- jemanden verletzt, hat das das Fahrzeug aber nicht eigenständig "entschieden"... und, ja, wenn ich mich in mein Auto setze, vertraue ich ihm mein Leben an; aber im Gegenzug macht das Ding (in aller Regel) auch nur das, was ich ihm sage, daß es das tun soll. Ich bin momentan allerdings nicht ganz sicher, ob ich Dir wirklich den Unterschied zwischen "Defekt" und "Immanenz" erklären soll... ich hatte eigentlich den Eindruck, daß nicht.
 
@RalphS: Mal davon abgesehen, daß man beim Auto wohl jederzeit eingreifen könnte... Was ist denn mit Fahrstühlen, Flugzeugen, Rolltreppen, Achterbahnen etc etc? Da kann auch jederzeit was passieren, was der Insasse nicht in der Hand hat. Wie oft wird bei einem Flugzeugabsturz als Ursache menschliches Versagen festgestellt? Ich wüsste nicht, daß ein Autopilot mal ein Flugzeug hat abstürzen lassen, außer man füttert ihn mit falschen Daten oder entreißt ihm aufgrund einer Fehlentscheidung die Kontrolle, womit wir aber wieder bei Fehlerquelle Mensch sind. Mehrfach redundante autonome Systeme sollten durchaus in der Lage sein, bei einer technischen Fehlfunktion die Kontrolle abzugeben, BEVOR etwas passiert.
 
@starship: Das ist jetzt nicht Dein Ernst, oder? All Deine Beispiele sind *geschlossen*; Fahrstühle fahren rauf und runter und fertig, Achterbahnen im Kreis, ... Egal. Ich hoffe Du weißt, daß Autopiloten nur eingesetzt werden, wenn nichts und niemand im Weg ist - also da oben, *nach* dem Aufstieg und *vor* dem Landeprozeß. Wo, per Festlegung, sich kein anderes Flugzeug befinden *darf*.
 
@RalphS: "Wenn Du gern die Kontrolle über Dein Leben an eine Maschine abgeben möchtest, bitte;" - du bist also noch nie mit nem Flugzeug geflogen? Oder Bahn gefahren? Grad in der Luftfahrt sind die ganzen Automatiken/Flugassistenten oft besser als der Mensch, wenn was schiefgeht sind es meistens menschliche Fehler. Oder schonmal nen Raketenstart gesehen? Da macht kein Mensch mehr nen Finger dran, das geht alles automatisch...
 
@dodnet: Raketenstart? Okay... dann informier' Dich mal, wieviel davon gutgehen. Und wieviel nicht. Bahnen... was meinst Du wohl, warum es keine Bahnübergänge geben darf an LZB-gesteuerten Strecken? Flugautomatik siehe eins weiter oben, das muß ich wohl nicht noch mal schreiben. ;o) ~ Meh, eigentlich isses ja auch egal; little ol me wird den Fortschritt eh nicht aufhalten; aber ich denke durchaus, daß wir rennenden Fußes und blinden Auges auf Titanic, 21st century edition, zusteuern.
 
@RalphS: Ach Leute... ihr geht immer davon aus, dass solche automatisch fahrenden Autos auf den aktuellen Straßen, mit demselben Verkehr wie aktuell laufen. Das das nicht oder nur eingeschränkt geht, ist klar. Solange da irgendwelche Menschen zwischenhampeln, die meinen mal eben Bremsklotz oder Gaskranker spielen zu müssen, kann sowas nicht funktionieren. Wenn allerdings alles automatisch läuft, wäre sowas kein Problem. Würde ja schon reichen, sowas für Autobahnen oder so zu regeln. Wenn alle in Reih und Glied fahren (mit einer einheitlichen Geschwindigkeit), ist das vollkommen easy und Staus wären auch kein Problem.
 
@dodnet: Okay, *soweit* geh ich uneingeschränkt mit. Aber Dir ist klar, daß dies nur eins bedeuten kann: *alle* mensch-gesteuerten Fahrzeuge bekommen Fahrverbot auf für computergesteuerte Fahrzeuge zugelassenen Straßen; was im Gegenzug erfordert, daß auch computergesteuerte Fahrzeuge die Kontrolle auf den übrigen Straßen abgeben müssen. Oder Du sprichst ab Stichtag X ein allgemeines Fahrverbot für Menschies aus. ... Ich glaub, DAS könnte Streß geben. ;o)
 
@RalphS: Das ließe sich sogar technisch ganz leicht umsetzen.
Schonaml I-Robot gesehen? Will Smith fährt da auch einen Audi, der schon mit autonomen Systemen ausgestattet ist. Bei dem fährt einfach das Lenkrad ein und die KI übernimmt. Das ganze dann noch mit einer Art "Schranke" an der Autobahn, das das Lenkrad automatisch einzieht und die Ki übernehmen lässt und den Menschen auch nicht mehr übernehmen lässt. Außerhalb von diesen "KI-Strecken" MUSS eben der Mensch lenken. Das wäre als Übergangslösung sehr einfach umzusetzen und würde trotzdem sehr viel bringen, wenn die Autobahnen komplett mit voller Geschwindigkeit genutzt werden könnten, OHNE das irgend ein Mensch Einfluss hat.
 
Ich frage mich immer wieder, wer hinter so blöden Umfragen steckt? Ich zumindest gebe niemals die Kontrolle über mein Handeln ab, respektive auch nicht über das Autofahren. Wo sie schon nicht einmal mehr wissen wie man gute Autos baut (siehe als gutes Auto: Ford Mustang), würde ich den Statistikern in unserem Lande empfehlen ihren Faulball mal etwas mehr flach zu halten für die Zukunft. Auch bin ich nicht bereit für ihre Plastikautos noch die überhöhten Preise zu zahlen. Das sind ihre Leukoplastbomber nicht wert. Überdies, wer es gerne hat das man ihm oder ihr alles aus der Hand nimmt, so lasse sich in ein Sanatorium einweisen, da wird Ihnen geholfen, lach!
 
@Mauilein: Autofahren ist Zeit- und Hirnkapazitätsverschwendung und nicht mehr. Stell dir mal vor die ganzen Stunden, die wir in einem Leben im Auto verbringen, könnten wir nutzen um etwas sinnvolleres zu tun. Für mich eine Utopie. Das hat nichts damit zu tun, dass ich mir den Arsch abwischen lassen will, sondern einfach damit, dass Autofahren nichts weiter ist als der Transport von A nach B und wenn sich sowas automatisieren liese, wieso nicht? Und wieso zweifelst du die Statistik an, nur weil DU (EINE Person und nicht ALLE) es anders siehst? Betrachtet man nur uns beide steht es schon 50:50, solltest mal weniger Autofahren und dich mal mit der Statistik-Theorie beschäftigen, dann hast du auch was sinnvolles getan.....
 
Schön das den Menschen immer mehr das Denken abgenommen wird. Die Verdummung schreitet vorran und keiner merkts weil alles unter dem Deckmantel der Technisierung läuft. Der Mensch ist doch heute schon soweit zumindest in den westlichen Ländern das er ohne seine Technik hoffnungslos verloren ist. Was bleibt also übrig ein unselbständiger dummer Fleischsack.
 
@Nobodyisthebest: Was hat den Autofahren mit Verdummung zu tun? Sollen wir jetzt jede Forschung einstellen, die und auf irgend einem Gebiet Dinge erleichert? Ich sehe das so, je mehr "niedere" Arbeiten durch Robotik und Autonome Systeme ersetzt wird, um so mehr Zeit haben wir für die intelligenten Dinge im Leben. Zumindest in der Theorie könnten alle Menschen die irgendwelche niederen Arbeiten machen (Fließbandarbeiten zum Beispiel und auch das Autofahren) durch autonome Systeme ersetzt werden. Diese Leute hätten dann ZEIT um zu studieren und ihre Bildung massiv zu verbessern. Das Problem dabei ist nur der Kapitalismus und die Dummheit der Menschen. Zu viele Menschen wären gar nicht in der Lage irgendwas sinnvolles zur Menschheit beizutragen. Generation-"Ey krass Alter", die zu tausenden die Innenstädte bevölkern und für die eine Schule nur ein Ort ist um Zeug zu verticken. Aber um aufs Thema zurück zu kommen, wenn ich NICHT Autofahren muss, habe ich doch währenddessen Zeit alles mögliche andere zu tun, für mich eig. das Gegenteil von Verdummung.
 
@Nobodyisthebest: Dann hast du noch nie Soldaten erlebt oder? Oder auch Jäger oder ähnliche Berufe. Die kommen sehr gut ohne Technologie klar ;)
 
@Knerd: kommt drauf an, woher der soldat kommt^^ der einfache us soldat is schon recht hilflos ohne seine technik^^
 
@Knerd: Also gerade für's Denken sind Soldaten nicht sonderlich berühmt. Wenn ich an die blöden Vorschläge denke die meine Vorgesetzten damals von sich gegeben haben wird es mir heute noch ganz anders. Es hat schon seinen Grund warum die nur sehr einfaches Gerät bekommen.
 
Im Jahr 2050 gebe ich das Ziel ein mit Ort, Straße, Nr. und setze mich auf die Hinterbank und wenn ich die BILD-Zeitung durchgelesen habe oder eingeschlafen bin. möchte ich angekommen sein (ggf. sanft wecken).
 
@MiBe: Bildleser? Schäm dich!
 
Alles "Hutfahrer", die so etwas wollen. Autofahrer mit Hut, Kappe oder Mütze auf der Birne, geben gerne das Denken beim Autofahren ab. Meine Theorie, bzw. sehe ich täglich im Straßenverkehr.
 
@Luzifer: und der liegendfaher nicht, ist halt nur die frage wer den längeren atem hat^^
 
@Luzifer: Du brauchst wirklich dein Hirn beim Autofahren? Ich kenne kaum eine stumpfere Tätigkeit. Und wieso nicht, wenn die ganzen "Hutfahrer" durch KIs ersetzt werden umso besser. Was meinst du wie schnell du von München nach Berlin kommst, wenn die ganzen "Hutfahrer" von der Mittelspur weg sind, weil sie mit 200 KI-unterstützt durch die Gegend rasen. Und ich kann währenddessen im Netz surfen, arbeiten oder sonst was tun. Ich verstehe irgendwie nicht, was man dagegen haben kann, mal von technischen Bedenken, wegen der Umsetzung abgesehen. Aber wenn das System nachher so eine "Michael Schuhmacher"-KI wird, nehme ich die geschenkte Zeit doch wirklich gerne. (MS nicht unbedingt wegen dem Schnellfahren, mir fällt nur sonst niemand ein, den man kennt und der gut Autofahren kann ^^)
 
@Draco2007: Du nutzt dein Hirn auch bei "stumpfen" Sachen, nur so.
 
@bluewater: Ich nutze mein Hirn auch beim Atmen, das macht die Tätigkeit aber nicht fordernd ^^
 
@Draco2007: Kurz mein Senf zum Theme "Mittelspurpenner"... In Deutschland gilt das Rechtsfahrgebot, wer dagegen verstößt, handelt sich eigentlich (tm) zumindest ein Ordnungsgeld ein. Dummerweise wird das viel zu selten durchgesetzt. Aber wehe man fährt an dem Pack rechts vorbei, da die rechte Spur kilometerweit LEER ist. Da kommen von denen die lustigsten Reaktionen. Für die Oberlehrer: vorbeifahren != überholen...
 
@starship: Ja, so siehts aus....hab einmal nen Bericht auf Youtube gesehen, bei dem die Cops solche rausziehen. Die Reaktionen der "Schleicher" war klar. "Wie auf meinen Tacho waren es 100" "Bla kümmern sie sich lieber um die Raser"....aber auf die Idee kommen, dass viele gefährlichen Überholmanöver zumindest zu einem Teil auf die Kappe der Schleicher geht, scheinen die nicht zu kommen....PS: Nicht ans Rechtsfahrgebot halten kann auch schon einen Punkt in Flensburg einbringen....nur wirds eben nie durchgesetzt...
 
@starship: Doch... vorbeifahren == überholen. Das rechts vorbeifahren gilt nur in der Stadt oder wenn die LINKE Spur langsam ist (Stau). Herr Oberlehrer!
 
@bluewater: Einer springt immer drauf an ;)
 
autonom fahrende Autos = weniger oder NULL Unfälle = keine Ampeln mehr nötig = keine Knautschzone mehr nötig = weniger Gewicht = gleichmäßige Bewegung = WENIGER SPRIT = LÖSUNG ALLER ENERGIEPROBLEME ! (notfalls fährts selbst zum Batteriewechsel/Tanken, während ich arbeite/schlafe)
 
@pubsfried: Bis auf das letzte...
Der Verkehr ist nunmal nicht der einzige Energieverbraucher.
http://www.ee-news.ch/uploads/articles/images/0aa31c6560beedf8441ca4d3eae77aaf33a49c27.jpeg
 
@pubsfried: Was ist denn das für ne Argumentation? *kopfkratz* Weniger Unfälle seh' ich ja noch ein, aber NULL ist illusorisch. Keine Knautschzone = mehr Aua in diesen (wenigen) tatsächlich vorkommenden Unfällen. Weniger Gewicht = erhöhtes Unfallrisiko bei starkem Seiten- oder Gegenwind; in jedem Fall aber erhöhter Spritverbrauch wegen verstärktem Gegensteuern. Gleichmäßigere Bewegung geb' ich Dir tatsächlich, aber die profitiert ebenfalls von höherem Gewicht. Und da so ein Steuersystem auch Energie verbraucht... stellt sich die Frage, ob im Endergebnis das Fahrzeug nicht eher mehr davon -statt weniger- benötigt.
 
@RalphS: Ok, NULL Unfälle ist natürlich quatsch, auch was die Knautschzone angeht übertreibt er etwas. Aber allgemein hat er Recht. Wenn die Unfälle eben extrem stark zurückgehen und nur noch durch seltene techische Defekte kommen, kann man sehr wohl einiges an Gewicht sparen. Und da kommst du mit ziemlichen Käse.....Seiten oder Gegenwind soll ein Problem werden, wenn Autos, sagen wir, nur noch eine Tonne statt 2 oder 3 wiegt? Gehts noch? Ich fahre aktuell einen Smart, fieses Seitenprofil und nichtmal ne Tonne auf die Waage. Klar spürt man den Seitenwind mehr als in einem 2-3 Tonnenschweren Benz, aber von Unfallrisiko kann da nicht die Rede sein. Und SELBST WENN man dann etwas mehr verbrauchen würde, WENN es windig ist, so sollte doch vollkommen klar sein, dass die Gewichtsersparnis WESENTLICH mehr Sprit spart. Der 3 Tonner verbraucht bei Gegenwind auch mehr Sprit. Das hat auch weniger mit dem Gewicht zu tun, als mit der "Angriffsfläche". Und dann haben wir immer noch eine KI am Steuer...meinst du nicht, dass diese auch Umgebungsdaten "lesen" kann und damit auch den Wind mit einberechnen kann? Wo soll denn da ein höheres Unfallrisiko herkommen? Insgesammt würde ich sagen, dass der Verbrauch nicht drastisch sinkt, aber doch spürbar. Zum einen eben die Gewichtseinsparung, aber was noch viel wichtiger ist, eine KI kann perfekt KONSTANT fahren, das schafft ein Mensch gar nicht. Grade auf der Autobahn mit Mittelspurschleichern, bei denen man andauernd in die Eisen muss und dann wieder beschleunigen. WENN auf der Autobahn alle die gleiche Geschwindigkeit haben (sagen wir 180) und dabei noch Windschatten nutzen kann (eine KI braucht sicher keinen halben Tacho-Abstand, da reichen 3-4 Meter) sinkt der Verbrauch drastisch. (Test von den Mythbusters, Auto hinter LWK, bei ca 50cm Abstand, Verbrauchssenkung von 30-50%, für einen Menschen lebensgefährlich, für eine KI machbar)
 
@Draco2007: wenigstens einer, der's kapiert hat ...
 
@RalphS: null Unfälle : NEIN, es ist nicht illusorisch, GOOGLE zeigt, dass es geht, sogar im Mix mit "manuellem" Verkehr ! Und diese Übergangslösung muss funktionieren, sonst wird es nie möglich sein, den Verkehr irgendwann komplett umzustellen.
Wind als Unfallursache ? Gegensteuern braucht Sprit ? Also mein Golf2 wog 400kg(!) weniger als mein Golf4 bei gleichen PS ! Und den hats bei 160 auch nicht von der Straße gefegt. Ich mußte noch nicht mal gegensteuern (wo bitte soll das den Sprit verbrauchen ?? vllt. 0,1 l/100km Seitenwind....
 
Wenn dann noch endlich wieder (fast) ausschließlich Elektroautos fahren würden (welche ja auch schon weit über 100 Jahre alt sind) und die Autos auf den Straßen stark reduziert würden (das Universum breitet sich aus, aber man findet trotzdem immer seltener einen Parkplatz), könnte man eigentlich zufrieden sein. An sich finde ich ja selbstfahrende Autos nicht schlecht, nur sollte man zumindest noch einige Zeit lang nicht darauf verzichten, (natürlich elektrische) Autos ohne dieses System in Betrieb zu lassen, da ausnahmslos jedes System natürlicherweise eine gewisse Fehleranfälligkeit aufweist, weshalb man zumindest in bestimmten Bereichen (insbesondere bei Krankenwagen, Feuerwehrwagen, etc.) nie völlig auf sowas umstellen sollte.
 
@BloodEX: Grade da....Krankenwagen signalisiert allen anderen Autos auf der Route (die ja schon feststeht) "Hey ich will da durch" und alle KIs können das perfekt einplanen. Nie wieder Unfälle mit Krankenwägen, weil irgendwer das Blaulicht nicht gesehen haben will.
 
@Draco2007: Da muss man die Vernetzung dort auch integrieren, nur sollte dem Menschen nicht alles abgenommen werden, da es immer mal wieder zu Situationen kommen kann, in denen ein System ausfällt und man als Mensch da dann eingreifen muss. Eine Notfall-Lösung wird immer benötigt.
 
Aha, das Auto soll Unfallmeldungen aussenden können, aber bloß nicht die eigene Position. Mit einer Meldung "Achtung Gefahr! Unfall irgendwo in Deutschland!" kann ich irgendwie herzlich wenig anfangen. Sinnvoller wäre übrigens, auch einen eventuellen eigenen Unfall automatisch an eine Rettungsstelle melden zu können. Mitten in der Nacht irgendwo in der Pampa kommt ansonsten vielleicht stundenlang keine Menschenseele vorbei, um mich aus meinem Wrack zu schneiden, wenn ich bewusstlos bin. Aber dazu müsste man schon irgendwie seine Position übermitteln lassen... Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie wollen :-p
 
"Deutsche sind offen für autonom fahrende Autos" Nur Taxifahrer sind dagegen ^^
 
jeder 4te von 10, na das ist doch genau die anzahl der rentner die wir haben :-) bei denen sollte es sogar zur pflicht werden...
 
Die letzte Spur vom Fahrzeug war eine SMS. "Bin kurz zur Tanke"
Deutsche sind offen für Grundeinkommen, 10 Stunden-Arbeitswoche, Rente ab 30 und Weltfrieden :D
 
wie nennen wir das gefährt dann? Automobil trifft es dann ja nicht mehr.... - CompuMobil?
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