Australien: Polizei warnt auch vor Google Maps

Die australische Polizei will ihre kürzlich veröffentlichte Warnung vor der Verwendung von iOS Maps wohl keineswegs als Werbung für konkurrierende Produkte verstanden wissen. mehr... Build, Google Maps, Lego Bildquelle: Google Build, Google Maps, Lego Build, Google Maps, Lego Google

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jetzt ist google schuld wenn die aussies schlechte strassen haben? manman...
 
@Oruam: Nein, aber es ist Googles Schuld, die Route über einen Feldweg zu berechnen anstatt über eine fest ausgebaute Straße (auch wenn das ein bisschen Umweg bedeuten würde).
 
@RebelSoldier: diese strassen sind doch auch auf "normalen" strassenkarten, also papierkarten verzeichnet oder?
 
@Oruam: Darüber kann ich nix sagen, war noch nie in Australien. Aber von meinem Navi - egal welches - erwarte ich einfach, dass es mich über befestigte Straßen führt und nicht irgendwelche Feldwege. Das kann es von mir aus machen, wenn ich zu Fuß unterwegs bin... aber net mit'm Auto. ;)
 
@RebelSoldier: man siehe das doch als abenteuer an, muss es denn immer die ausgebaute strasse sein? :-)
 
@Oruam: Ja, aber die Papierstraßenkarten empfehlen dir nicht über diese zu fahren wie ein Navi das tut.
 
@DennisMoore: Papierkarten empfehlen natürlich gar nichts, darum geht es aber auch nicht. Die Straße die hier ausgegeben wird ist eine ganz normale öffentliche Straße und kann als solche genutzt werden. Wenn man sich vom Navi unbedingt die kürzeste oder schnellste Route anzeigen lassen will, kommt halt sowas bei raus... auch mit jedem anderen reinen Navi und auch in Deutschland. Eine Stadt komplett anderswo zu verorten und Nutzer so in die Pampa zu führen statt zum Ziel ist eine ganz andere Kategorie.

@RebelSoldier
Das Konzept nur fest ausgebaute Straßen zu nutzen funktioniert in Australien nicht. Dort sind ganze Highways (die auch als solche gekennzeichnet und eingetragen sind) oft nicht mehr als Sandpisten, gerade im Outback.
 
@lufkin: Oruam scheint es aber irgendwie vergleichen zu wollen. Darüber hinaus ist die wichtigste Message an der Sache schon im Text zu finden, wenn auch falsch geschrieben: "Den Einsatz eines gesunden Menschenverstandes kann also nicht ersetzt werden". Der Unterschied ist nur: Papierkarten setzen diesen Verstand voraus, Navis nicht.
 
@DennisMoore: ich denke es ging ihm eher um die Klassifizierung. Wenn diese Piste als normale Straße verzeichnet und eingetragen ist, gibt es keinen Grund sie nicht in die Navigation einzubeziehen. Wie gesagt, das Konzept nur fest ausgebaute Straßen zu nutzen, wie in Deutschland, funktioniert da unten nicht.
 
@lufkin: Ich weiß ja nicht wie die Klassifizierung in den Navis weltweit gelöst ist. Wenns in Australien aber z.B. die Klassifizierung "einspurige heikle Buckelpiste" gibt, internationale Navis sowas aber nicht kennen und stattdessen "normale Straße" anzeigen und sie auch so behandeln, sollte man sich in der Tat nicht auf Navis verlassen, oder eben spezielle Apps kaufen die die lokalen Besonderheiten besser auf der Pfanne haben als generische Lösungen. Oder eben die gute, alte Papierkarte.
 
@RebelSoldier: Google Maps Aufgabe in meinen Augen ist die schnellste Route zu berechnen... und du als Autofahrer hast auch die Pflicht dich der Straße anzupassen wenn man da keine 200 fahren kann fährt man eben langsamer
 
Darf man die stresse benutzen oder nicht. Autobahnen koennen auch ganz schoen gefaehrlich werden trotzdem fuehrt mich das Navi drueber
 
@-adrian-: wenns das im fußgängermodus macht ist das aber doof :D
 
naja das ist doch ein um welten kleinerer "fehler" als bei ios maps...wobei, ob man da von fehler sprechen kann?
 
Das lustigste ist ja nicht, dass vor Google oder Apple Maps gewarnt wurde, sondern wiedermal die dämliche PR Abteilung von Samsung zugeschlagen hat: http://goo.gl/7acyr ... 1. Navigon gibt es auch fürs iPhone 2. Wie wir oben sehen hat auch Google in Australien versagt. Na gut, fairerweise muss man sagen, dass es Samsung ja nicht wissen konnte :D
 
@algo: google hat ja nicht versagt, sondern hat nur schnelle wege berechnet, sowas liegt meist eher am nutzer der das so eingestellt lässt, samsung hat damit auch nicht viel zu tun, wie du selbst in deinem link nachlesen kannst^^
 
@hellboy666: problematisch ist nicht nur die piste, sondern wenn auf der strecke kein netz mehr da ist = onlinenavigation bricht ab. an den gebräuchlichen routen ist telefonieren möglich, an den vorgeschlagenen strecken eben nicht - daher nicht zu empfehlen.
 
@otzepo: google maps nutzt ein caching um wärend der fahrt nicht plötzlich dunkel zu sein....heisst, es ist kein problem. Wenn die behörden sagen die straße ist befahrbar (und das sagen sie) dann macht google maps hier alles richtig.
 
@algo: Google hat in australien mitnichten versagt wie du oben auch lesen kannst
 
Und was ist mit normalen Straßenkarten? Also auf Papier. Sind diese Routen da nicht eingezeichnet? bzw. warum sind diese Straßen überhaupt befahrbar wenn Sie so gefährlich sind? Was soll diese Parnikmache?
 
@refilix: Sehe ich genau so, nur das Problem ist, dass sich viele durch ihre Navis / Handys vorher gar nicht mehr über ihre Strecken informieren und dann auf einmal in der Pampa stehen. Fehlnavigation wie bei Apple ist nicht schön, aber kann passieren. Ist doch nichts anderes wie die Autos / Lkws, die in den Rhein gefahren sind, weil sie dachte da wär ne Brücke... war aber leider nur eine Anlegestelle für Fähren ;)
 
@cyu: Bin mal vom TomTom in die Pampa gelotzt worden. Und das hier in Deutschland. Aber deshalb brauch man es ja nicht zu "Verteufeln". Und die ganze Nachricht ist einfach nur schwachsinn. Soll die Polizei in Australien mal die Vorteile von Navis nennen. Empfehlungen aussprechen. Oder einfach schweigen wenn Sie kein Plan haben.
 
@refilix: Australien ist nicht Europa. Wenn du da irgendwo im Outback unterwegs bist, willst du lieber auf den befestigten Straßen bleiben und nicht über irgendwelche Feld- und Wiesenwege geleitet werden wo dein Fahrzeug Schaden nehmen könnte.
 
@RebelSoldier: Was hat das mit Straßenkarten zu tuen?
 
@refilix: Eine Straßenkarte empfiehlt dir nicht, diesen Weg zu befahren. Von daher ist der Vergleich Straßenkarte / Navi ein Vergleich zwischen Äpfeln und Birnen. Klar musst du mit Navi dein Hirn einschalten. Aber gerade wenn du in einer Fremden Stadt oder irgendwo auf'm Land unterwegs bist (bleiben wir mal hier in Deutschland) wo du noch nie warst, vertraust du doch auch irgendwo auf die Ansagen deines Navis. Und wenn du hier in D mal stecken bleibst... ja dann gibt's aber nur recht wenige Orte wo du tatsächlich mal keinen Handyempfang mehr hast und dann wirklich dastehst wie blöde. Bleib mal irgendwo im australischen Outback stecken...
 
@RebelSoldier: Sry, ich weis zwar was du meinst aber....1. Wenn die Straße auf einer Karte eingezeichnet ist, wird diese auch genutzt. Daher kann man das sehr wohl vergleichen auch wenn man keine direkte Anweisung erhält. Aber man nimmt die kürzeste Strecke. 2. Solange nicht geklärt ist was gefährlich heisst kann man viel spekulieren. Wieviel menschen Sterben denn auf der Piste? 1-2/Jahr 10-20/Jahr 100-200/Jahr? Und wenn es viele sind. 3. Warum wird dann diese Straße überhaupt als Straße "zugelassen" bzw. ist befahrbar? Meiner Meinung nach sollten Sie dann eher die Straße sicherer machen oder sperren. Und das jemand "ungewollt" durch die verlassenste gegend der Welt reist. Nunja. das wirds auch vorher schon gegeben haben, also auch bei Kartennutzung. Nur weil man jetzt sagt "Vorsicht Google und iOS sind Böse" wird die Situation nicht besser. Wie waere es mit großen großen Schildern vor den gefährlichen Straßen wo drauf steht..."Vorsicht! GEFÄHRLICHE PISTE." mit netten Symbolen wie Geländefahrzeug gut und normales PKW nicht so gut.
 
@refilix: Natürlich sind sie da eingezeichnet. Man müsste den Blindgängern aber auch erklären, dass unterschiedliche farben und Stärken der Strassen in den Karten auch entsprechende Bedeutungen haben und etwas über ihre Befahrbarkeit oder deren Ausbau aussagen.
 
Die Australier sind es wohl eher gewohnt sich an Tierkot zu orientieren.
 
@Sapo: genau, ich habe gelesen dass es sich dabei um HorsesApple handelt.
 
Naja ich hab schon öfter mal was bei Googlemaps gemeldet und nach 2-3 Tagen waren die Fehler immer raus... (Straßen, die es nicht mehr gab, Falsche Einbahnstraße und Wege die auf einmal endeten obwohl es da ganz normal weiter ging. Ich weiß nicht ob da nicht einfach nur Apple druck gemacht hat... :D
 
@cyu: Was? wie geht das bei Maps? Also fehler melden....
 
Also Apple Maps geht nicht, Google Maps geht nicht ... widmen wir uns doch mal Nokia Maps und Navigon ^^
 
Die scheinen fehlerfrei zu sein. Ansonsten hätte die Polizei auch davor gewarnt.
 
@vegettocool: Oder unbekannt. Ansonsten kommt dann morgen eine entsprechende Warnung ;-)
 
Schön, dass das auch bis hierhin durchgedrungen ist. Aber das werden ja viele hier gaaanz anders sehen... :-)
 
Samsung wieder... die machen ja schon ganz gute Technik-Produkte, sind dabei aber mindestens noch 3 Nummern unsympathischer als Apple.
 
@Givarus: Warum? für mich ist immernoch Apple der doofe. Auch wenn Samsung rumstänkert.
 
@Givarus: Jep, Samsung ist ziemlich aggressiv. Ihre Partner aber wohl auch. Zumindest sehe ich es nicht als Zufall, wenn es bei MediaMarkt ein SG-Ace2 gratis mit Tarif gibt oder ein Supermarkt das SGS-Advance um 250€ günstiger anbietet und ich die beiden Newsletter mit 2 Minuten Abstand bekomme. Tjo und gestern fragte man mich noch, was ich für einen Schaden habe, als ich sagte das jeder ein Samsung hat (Ich weiss es hat nicht "jeder" eines, aber hey, es hatte "früher" auch nicht "jeder" ein iPhone?) ... :)
 
"Die Polizei warnt vor (hier Anbieter elektronischer Karten einsetzen)'s Karten und empfiehlt auch weiterhin mit geöffneten Augen am Straßenverkehr teilzunehmen" ...
 
Tja, das kommt davon, wenn man zu (mit Betonung auf zu) sehr auf sowas vertraut und denkt, die Wand dort drüben ist bestimmt so eine wie in den Filmen, in denen man durch Wände gehen kann oder die Wüste dort hinten ist eigentlich eine Stadt, die aber durch eine Tarnvorrichtung getarnt wird. Ich meine, bis solche technischen Dinge beim Normalbürger ankommen, wird es noch ne ganze Zeit dauern und selbst wenn stellt sich die Frage, wann die Menschen verlernt haben, Leute zu fragen und ihrem logischen Verstand und Instinkt (falls überhaupt noch vorhanden) zu vertrauen und stattdessen blind jeder (neuen) Technik (und überhaupt allem) vertrauen.
 
@BloodEX: Denken? Verstand einsetzen? Gleich forderst Du noch, dass jeder für sein Leben und seine Fehler selbst verantwortlich ist. Wir leben im 21. Jahrhundert, denken überlassen wir unserem Handy, Verstand liegt in der Cloud und Schuld sind sowieso immer <Apple, Staat, Banken, Nachbar, Wetter>
 
demnächst warnt australien auch vor papierlandkarten, ich bin gespannt...
 
@Navajo: Wie schon hier mehrfach überall gesagt: Eine Papierlandkarte empfiehlt dir aber nicht anstatt der ausgebauten Straße irgendeinen kleinen Feldweg zu benutzen. Darüber hinaus dürfte in der Papierlandkarte dieser Weg auch anders eingezeichnet sein als eine normale Straße...
 
Das Problem hat jede Navigationssoftware, egal ob Google, TomTom, Navigon... da kommt es immer mal dazu das ein schlechterer Weg vorgeschlagen wird. Man kommt aber dennoch ans Ziel. Anders als bei dem Fehler in Apple Kartendienst wo man 70km weiter rechts irgendwo in der Wüste steht. Das kann man so also überhaupt nicht vergleichen. Der eine Fehler ist allenfalls nervig und kostet Zeit, der andere "Apples" Fehler kostet einem vielleicht das Leben weil er in Katastrophaler weise den Falschen Weg angibt.
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