Smartphones morgens so wichtig wie die Zahnbürste

Bei fast allen jungen Menschen in Deutschland gehört es heute zur morgendlichen Routine, erst einmal E-Mails, Textnachrichten oder Mitteilungen in Sozialen Netzwerken zu lesen. mehr... Facebook, Windows 7, Messenger, Chat, Desktop, Client Bildquelle: Facebook Facebook, Windows 7, Messenger, Chat, Desktop, Client Facebook, Windows 7, Messenger, Chat, Desktop, Client Facebook

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Klingt jetzt altbacken, aber ich frage mich, wie wir früher ohne Handy/Smartphone noch leben konnten. Wobei ich sagen muss, fühle mich ja selber heute schon "Nackt", wenn ich mein Handy vergesse und ich bin alles andere als eine Handyjunkie.
 
@gntwolff: Ich frag mich was ich mit einer Zahnbürste anfangen soll, die hat doch gar keinen Internetzugang!
 
@cam: Also deine Zähne möchte ich nicht sehen!
 
@gntwolff: Früher ist die Jugend wenigstens aus dem Haus gegangen und heute sitzen die wie die Hennen vorm PC und brüten ihre Eier aus. Ich denke mal das wir früher mehr Spaß hatten denn Materielles war damals fast uninteressant im Gegensatz zu heute.
 
@gntwolff: Ich finde es einfach praktisch, das Handy als Wollmilchsau zu verwenden. Morgens als Wecker, im Zug als MP3-Player/Webradio und ich kann zwei Mal am Tag meine Mails abrufen. Als Kalender ist's auch ziemlich praktisch, da kann ich mir immer bestätigen was ich eigentlich sowieso schon weiss. Abgesehen vom SMS Schreiben brauche ich es nicht wirklich, habe eigentlich eh immer meinen Laptop dabei.
 
... manche sehen nicht nur morgens keine Zahnbürste !
 
Wird Zeit dass man sich so ne Art Smartphone ins Hirn einbauen kann. Würde vieles erleichtern. Die Nutzungsgewohnheiten scheinen ja heute eh schon ähnlich auszusehen. Man verwächst ja fast schon mit dem Smartphone.
 
@DennisMoore: Bitte nicht.
 
@Thaodan: 2030 - Cyborgs. Noch Fragen? Und nein, ich halte davon auch nichts.
 
@Thaodan: Warum nicht? Dann hätte wenigstens diese nervige permanente Handyfummelei ein Ende. Die Leute sähen dann einfach nur noch so aus als würden sie sehr angestrengt nachdenken. Dabei verfassen sie nur einen Fachebookpost über die Qualität ihres Mittagessens ^^ Das passende Betriebssystem wäre dann wohl "Android" ;)
 
@DennisMoore: Also sowas wie in Iain M Banks' /Culture/? Mit autonomen, im Hyperspace existierenden Computern (die auch mal durchdrehen können) und implantiertem Netzzugang?
 
@DennisMoore: Wir schreiben das Jahr 2030 ... Ich seh die News schon vor mir: "Trojaner befällt Millionen Gehirne", "Gedanken von Obama2k auf Wikileaks aufgetaucht", "Botnetz abgeschaltet, tausende Clientmenschen rennen koordinationslos gegen die Wand", "Jetzt neu im Jamba-Abo, der Brainscanner ... was hat die heiße Kollegin wirklich im Kopf" oder noch besser "Junge mastubiert sich zu tode, wegen Bug in YouPornApp" ... jetzt mal ohne Spaß. Bei der medialen Entwicklung macht mir ja schon mein Smartphone Angst. Das ganze in meinem Kopf ... nein danke :D
 
@funny1988: :D ... Es sollte natürlich nicht möglich sein dass das Smartphone den Menschen kontrolliert, sondern umgekehrt. Wie jetzt, halt nur integriert.
 
Ordentlicher Stuhlgang ist mir morgens noch eine ganze Ecke wichtiger, sonst schau ich immer so verkniffen den Rest des Tages. oO
 
@Knarzi: Erst im Geschaeft :)
 
@Knarzi: Ich hau mich weg ;)
 
Ich will die 71% sehen, die ihr Smartphone nach dem Schlafengehen benutzen! Mir sind ja schon die merkwürdigsten Leute untergekommen, aber dass es davon so verdammt viele gibt, war mir nicht bekannt. Ich glaube, ich habe irgendeine Evolutionsstufe verpennt.
 
@DON666: zb zum schauen ob der wecker auch gesetzt ist oder wie viel uhr es ist
 
@DON666: Schlafengehen != Schlafen. *g* Ansonsten wäre es tatsächlich ähnlich lustig wie "Schläfst Du schon?" / "Ja!"
 
Also ich trinke immer erstmal einen Kaffe, dann duschen und dann setze ich mich an den PC. Es läuft ja nichts weg, die Mail sind nachher auch noch da und wenn ich etws verpasst habe, weil jemand ab 4 Uhr nicht mehr schlafen konnte, naja Pech und es war 100% unwichtig!
 
@Navajo: Bei mir ist's andersherum - aufstehen, Kaffee & kleines Frühstück, dabei Nachrichten lesen und Mails checken und im Anschluss duschen. Liegt aber eher daran, dass ich ne gewisse "Aufwachzeit" morgens brauche. Und da kommt Kaffee schlürfen und Nachrichten lesen genau richtig, bevor dann mit der Dusche der Tag richtig eingeleitet wird :D
 
in der tat ist es so wichtig wie die zahnbürste morgens - aber nur wegen der weckfunktion um überhaupt pünktlich aufzuwachen ;) (bei mir zumindest)
 
ich greife auch zuerst zu iphone :)
 
@g100t__: Hm, ich greife mir zuallererst an den Sack und kratze mich
 
@jigsaw: Ich nehme dafür immer mein iPhone.
 
@andi2004: Das Ding ist doch viel zu kalt am frühen Morgen, da werden die Eier zu Erbsen ^^
 
Ich benutze es morgens wie die meisten wahrscheinlich für Facebook und dann die Nachrichten Checken zB Whatsapp oder neue Mails kurz im Internet surfen und mir das Wetter ansehen
 
Wenn ich manchmal in das Maul anderer menschen gucke habe ich das Gefühl, das die Zahnbürste da eine geringere Priorität spielt.
 
@wasserhirsch: Haben die dann auch kein Smartphone?
 
Ich muss ja morgens auch erst mal mitteilen was ich spannendes zum fruehstueck esse
 
@-adrian-: cool. kann man das irgendwo verfolgen ? twitter ? google+? facebook ?
 
"Smartphones morgens so wichtig wie die Zahnbürste" das smartphone ist für mich sogar noch wichtiger. denn ohne würde ich nicht rechtzeitig aufstehen. ja ich nutze mein smartphone als wecker und nein ich lass mir nicht die tagesthemen und das wetter vorlesen ;)
 
ich werd das gefühl nicht los das sowas wie ein neuer höhlenmensch in der entwicklungsstufe kommt. der aber schwächer und kranker ist als die damaligen.
 
kann ich absolut nicht nachvollziehen. Ich bin froh mein Smartphone nicht zu nutzen. Ich mein und dass ist meine eigene Meinung, dass es schon eine Volkskrankheit ist mit den Smartphones. Ich beobachte immer diese Leute und die kommen mir vor wie Zombis, sorry ist so. Diese Geräte sollten uns dienen und nicht wir ihnen. Smartphones scheinen bei der Jugend wichtiger zu sein, als mal was anderes zu machen. Selbst wenn sie in der Natur sind, können die ohne diese Sklavendinger nicht leben, fast alle 5 Min. wird auf das Mistding gesehen, nur ja nichts verpassen. Sorry aber dass nenne ich Krank! Das Leben hat weit mehr zu bieten als diese scheiß Dinger. Ich frage mich was diese Smartphones aus den Menschen gemacht hat, meine Antwort darauf:"Zombies!!! Die Smartphones haben die Menschen zu Sklaven gemacht.
 
@Faith: Na komm, nicht alle Smartphone-Nutzer sind so. Im Übrigen muss man noch dazu sagen... bisher hat jede Generation das über die vorherige Generation gesagt "Die Jugend heutzutage... so schlimm..."
 
@RebelSoldier: ich mein, wenn ich mir meine Jugend anschaue was habe ich da nicht alles gemacht, wir waren froh, wenn wir lange draussen sein konnten, was haben wir Spiele gemacht Räuber und Gendarm, Schnitzeljagd, Wanderungen, Rollschuh laufen, Fangen spielen, verstecken und sehr viel mehr. UNd wenn ich mir die Jugend heute anschaue ? wenn ich denen genau diese Spiele vorschlage, dann schauen die einen an, als wäre man vom hinterm Mond, als ob man Realitätsfern. Das Handy und Computer sind weitaus wichtiger als Dinge, die wie ich meine wichtiger sind und die Freundschaften besser pflegen . Wenn ich meine Jugend und die heutige Jugend anschaue und vergleiche, muss ich sagen, dass meine weitaus besser und schöner war, weil man den ganzen elektronischen Mist nicht brauchte. Man ging damals noch zu seinen Freunden hin und besuchte sie, heute schreibt man nur eine SMS oder Mail. Die Handys so meine Meinung zerstören viele Beziehungen und Freundschaften und machen das Leben nicht mehr lebenswert. Für mich sind andere Dinge viel wichtiger, als diese Handys und ich fühl mich richtig wohl damit. Und dann kommt noch eine Option hinzu, es gibt sehr viele Jugendliche, die das Leben Ihrer Eltern zur Hölle machen, wenn sie nicht das Handy bekommen, was sie wollen und plärren rum, als ob es um Ihr Leben ginge. Die kommen nicht auf die Idee, dass es Menschen auf der Erde gibt, die Froh sind, wenn sie nur ein Stück Brot haben, damit sie Ihren Hunger stillen können. Ich frage mich schon, in was für einer kranken Welt leben wir eigentlich und in welcher Realität lebt die Jugend ?
 
@Faith: Im Grunde genommen stimme ich dir ja vollkommen zu. Ich war als Kind auch oft draußen mit meinen Freunden und haben gespielt. Aber, und das darf man nicht vergessen, die Welt entwickelt sich weiter. Gerade im Bereich Computer / Elektronik sind heute so viele Dinge möglich, was unsere Eltern oder gar unsere Großeltern nie für möglich gehalten hätten. Und, und das wollte ich ja auch mit meinem vorherigen Posting sagen, genau das gleiche was du jetzt sagst, haben unsere Eltern über uns gesagt und unsere Großeltern über unsere Eltern und unsere Urgroßeltern über unsere Großeltern und so weiter, und so weiter. Wie gesagt, ich will ja gar nicht abstreiten dass draußen Spielen und Spaß haben - und wenn's auch nur durch die eigene Vorstellungskraft (Stöcke = Schwerter oder Gewehre z.B.) wesentlich besser ist als stumpf auf's Smartphone zu schauen und bei FB über das Mittagessen berichten ist. Aber man muss das ganze auch mal von einer anderen Seite betrachten: Heute können wir mit so vielen Menschen in Verbindung und Kontakt bleiben, völlig frei über alle Kontinente hinweg. Wir können uns mit anderen vernetzen und gemeinsam Dinge anpacken. Das ging so in der Art - so einfach und so schnell - früher nicht. Das ist der Vorteil dieser Geräte. Klar, man kann auch Unfug damit betreiben - aber das konnten wir früher im Wald genau so tun.
 
Ich bin alt, nach meinem morgendlichen Frühstück und die anschließende Routine zum Locus ist mein erster Check die App Radardroid Pro. Bevor ich auf die Autobahn muß.
 
Ich brauche so ein blödes Smartphone nicht einmal, sind mir für ihre Ausstattung zu teuer. Und ich möchte auch nicht überall und ständig vernetzt sein, das nervt mich nur auf Dauer. Im Internet bin ich, wenn ich es will! Traurig, das die Zahnbürste angeblich weniger Wertstellung bei den jungen Leuten haben soll, aber würde demnach passen....in Bezug auf den Verfall guter Wertvorstellungen? Zum Glück stammte ich nicht aus der Generation, die der Staat willkürlich über seine Pädagogen innerhalb der Schule und der Ämter fremderzogen hat, respektive stark in das Selbstbestimmungsrecht der Erziehung der Eltern eingegriffen hatte, zwinker.
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