John McAfee wurde zurück in die USA abgeschoben

Der Gründer des Anti-Virenunternehmens McAfee ist in seine Heimat USA zurückgekehrt. Die guatemaltekischen Behörden haben den 67-Jährigen des Landes verwiesen, da er illegal die Grenze des Landes überschritten hat. Wie es in der Causa des in Belize ... mehr... John McAfee, Gesicht, Sicherheitsexperte Bildquelle: Whoismcafee John McAfee, Gesicht, Sicherheitsexperte John McAfee, Gesicht, Sicherheitsexperte Whoismcafee

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unglaublich...
 
Haha, keiner will McAffee, warum auch, es gibt doch Avast =D
 
wenn er wirklich unschuldig wäre, warum ist er dann überhaupt geflüchtet?
 
@Lindheimer: Weil er einen Komplott gegen sich sah - angeblich hat er erdrückende Beweise gegen die Regierung von Belize, die ihn daraufhin kalt stellen will. Was davon war ist, weiß wohl nur er selbst...
 
@Lindheimer: Weil er genauso rumspinnt wie Assange
 
@DennisMoore: Jo, Verurteilen ist da einfacher. Ohne Anklage... Meine Güte es geht hier um Belize. einem Land in der Korruption und komische Seilschaften nicht selten sind. Wenn ich dann auch noch eine Täterschaft unterstellt bekomme kann ich eine Flucht aus Angst recht gut nachvollziehen. Recht haben und Recht bekommen sind in solchen Ländern noch schwieriger zu vereinbaren als hier. Also immer schon die Kirche im Dorf lassen.
 
@ThreeM: Es ging und geht um ein Gespräch. Wenn man meint davor weglaufen zu müssen... Außerdem: Wenn das Land so schrecklich ist, was tut er dann da?
 
@DennisMoore: Genau, wenn der Teufel auf ein Schnack einläd geht man da auch einfach so hin. Ist ja nur ein Gespräch. Keiner von uns wird Wissen was da genau gelaufen ist. Fakt ist das Belize keine Strafanzeige gestellt hat. Also kann man im Grunde auch nicht unbedingt von einer Flucht vor dem Gesetz sprechen. Herr McAffee hat quasi seine Zeugenaussage verweigert. Daraus sollte man aber keine Vorwürfe Konstruieren oder Unterstellungen als Fakt darstellen.
 
@ThreeM: Aprospros Konstruieren und Unterstellen. Das machst du gerade bezüglich der Regierung von Belize. Nur mal so nebenbei.
 
@DennisMoore: Ich unterstelle nix. Belize hat eine sehr hohe Kriminalitätsrate und eine geringe Aufklärungsquote: http://www.transparency.de/Corruption-Perceptions-Index-2.540.0.html Auf Belize sieht es ähnlich wie auf Kuba aus. Leider ist das so im Mittel und Südamerikanischen Raum.
 
@ThreeM: Mag sein, aber das heißt noch lange nicht dass in jedem Fall so ist und dass es speziell in diesem Fall so ist. Und weil man nix genaues weiß bleibt es erstmal ne Konstruktion und Unterstellung deinerseits. Am Ende konstruiert noch einer die Situation dass sein Nachbar einem staatlich beauftragten Attentäter zum Opfer gefallen ist um irgendwie an McAfee rankommen zu können.
 
@DennisMoore: Ich habe nicht behauptet das dies in diesem konkreten Fall so ist. Konstruiere mir nix an ;) Ich habe gesagt, und ja es ist eine Behauptung, das McAfee einfach Angst hatte WEIL es diese Verhältnisse in Belize gibt.
 
@ThreeM: Und darum habe ich es auch mit Assange verglichen. Der meint ja auch dass sich die ganze Welt um ihn dreht und dass die USA ausgerechnet bei ihm alle Hebel in Bewegung setzen um ihn in die USA schaffen zu können. Nicht weil es üblich ist, sondern weil er anscheinend zu viele schlechte Filme gesehen hat.
 
@Lindheimer: Aus Angst unschuldig in den Knast zu kommen? Mittelamerika ist nun kein Paradies für Demokratie und Rechtsstaatlichkeit.
 
@Lindheimer: er hat sich dagegen gewehrt, an politiker schutzgeld zu zahlen, in dem drecksland belize nennt man das spenden. er hat sogar in die infrastruktur und polizei des landes investiert, aber er war immer davon überzeugt, dass man nicht an politiker geld spendet. das wurde ihm zum verhängnis.
 
würde gerne mal wissen wie er durch FLÜSSE und MEERE laufen konnte?
selbst wenn es nur ein Meer oder Fluss wäre, wissen will ich so oder so wie er da durchlaufen konnte?
 
@Dark9: Ich will dir ja wirklich nicht deinen Spaß mit seiner Aussage verderben, aber es könnte durchaus sein das diese Formulierung eher der Übersetzung aus dem Englischen geschuldet ist. Naja gut, bei John McAfee kann auch sein das er es genau so gesagt hat.
 
Schön, dann können die Behörden aus Belize ihn ja nun in seinem Heimatland zum Fall befragen. Die Möglichkeit das er dabei "aus Versehen" einen Unfall oder etwas Ähnliches erleidet ist damit ja vom Tisch. Nun steht dem Ganzen ja von keiner Seite mehr etwas entgegen. Oder?
 
Ja wie denn nun, wurde er abgeschoben, oder ist er zurückgekehrt? Das sind in meinen Augen zwei Paar Schuhe...
 
@starship: aus der sicht der behörden ist er abgeschoben, aus seinen eigenen augen ist er zurückgekehrt. beispiel ein türke wird aus deutschland zurück in die türkei abgeschoben, so ist es aus seiner sicht die rückkehr ins eigene land.
 
Der Junge scheint gut zu sein, wer sonst kann durch Meere laufen?
 
@ROMSKY: Jesus konnte es jedenfalls, bildet sich dieser McAfee sich ein Jesus zu sein?
 
@Dark9: Moses lief "durch" das Meer, nicht Jesus.
 
"durch Dschungel, Flüsse und Meere" gelaufen sei sowie eine Woche im Gefängnis verbracht habe: " ... ein harter kerl :D
 
@ Winfuture: Wieso zurück in die USA? Er kam doch aus Belize!? Es gibt manchmal sprachliche Feinheiten!
 
@Kiebitz: Weil er US Staatsbürger ist und dorthin zurück wollte.
 
@bluewater: Zurück kann man nur dahin (von der sprachlichen Anwendung her) wo man vorher herkommt und das war Belize! Denn von Belize aus ist er nach Guatemala eingereist, freiwllig und weil er dort ursprünglich bleiben wollte. Und er ist nicht in die USA zurückgekehrt, er ist abgeschoben wurden. Das ist zweierlei! Insofern ist "zurückgekehrt in die USA" sprachlich nicht richtig. Die Betonung in meinem o.a. Text lag bei "sprachliche Feinheiten"! Oder man müßte schreiben "zurückgekehrt worden"!^^
 
@Kiebitz: Naja er ist ja irgendwann mal aus USA weg, nun ist er zurück :P
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