Daten-Berge versprechen viele neue Anwendungen

Informatiker und andere Forscher arbeiten derzeit mit Hochdruck daran, die ständig steigenden Datenmengen, die weltweit in vernetzten Systemen liegen, für neue Erkenntnisse auswerten zu können. mehr... Sony, Nutzerdaten, Datenbank Sony, Nutzerdaten, Datenbank Sony, Nutzerdaten, Datenbank

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informatiker sind keine forscher
 
@peenemund: Warum nicht?
 
@peenemund: Wieso nicht? Wenn sie in der Forschung arbeiten, sind sie Forscher.
 
@bgmnt: wird sehr eingehend via opencourseware des mit erklärt - im kurs 'computer science and programming'. viele, die es nicht sind, nennen sich aus eitelkeit und um mehr Geld abzustauben forscher und/oder wissenschaftler.
 
@peenemund: Was bist du denn für ein Witzbold? Weißt du was Science heißt? Da steckt WISSENSCHAFT doch schon drin! Informatiker, die in neuen bisher unbekannten oder noch nicht vollständig erschlossenen Bereichen NEUES schaffen SIND Forscher, was denn sonst?
 
@peenemund: Komisch, dass wir im MASTER der Informatik fast ausschliesslich "Forschung" bzw wissenschaftliche Arbeit betreiben. Was ist denn für dich ein Informatiker? Jemand der im Keller sitzt und Programmiert? Und was ist für dich ein Forscher? Jemand der "forschen" studiert hat? ^^
 
@Draco2007: Nein jemand der keine Ahnung hat und sich Forscher nennt. Informatiker haben Ahnung und fallen deshalb aus dem Muster ;-)
 
@Suchiman: Schleimer ^_^
 
@C.K.Nock: Nein ich bin Fachinformatiker :P
 
@peenemund: Eine Freundin von mir - studierte Informatikerin - arbeitet im BioTech-Bereich an der Erforschung und Entschlüsselung von Genen. Ich schick sie Dir mal vorbei und Du erklärst ihr wieso sie keine Forscherin ist. Viel spaß dabei! Andererseits ist mein Hausarzt auch kein Forscher - sind jetzt alle Mediziner keine Forscher? Verstehst Du was ich meine?____________________ONTOPIC: der Artikel sollte vielleicht auch den wichtigsten Big Data-Bereich nennen: die fortschreitende Totalüberwachung von uns Bürger sowohl von unseren "Demokratien" als auch von Privatunternehmen...
 
Ich sehe das eher mit besorgnis.Big Data gut und schön aber wenn man es anders anwendet hat man Prktisch zum Nulltarif die Totale Überwachung.Was wie ich glaube der wahre Grund für die auswertung dieser Daten ist.
 
Do Not Track! Und regelmäßig den Browserverlauf und Cache aufräumen. Das ist zumindest das, was jeder leicht ohne großen Aufwand gegen die Datensammelwut tun kann.
 
@Feuerpferd: DAs hat doch damit überhaupt rein gar nichts zu tun.
 
@DennisMoore: Da liegst Du völlig falsch. Es sind zwar nicht die einzigen Daten die gesammelt werden, dennoch ist das Tracking der User von Online Werbetreibenden und anderen interessierten Firmen "Big Data". Mit Barzahlung anstatt Kartenzahlung im Einzelhandel lässt sich auch die Datensammelwut bekämpfen. Das ist aber mehr Aufwand und mit mehr Unbequemlichkeiten verbunden als nur ein Mausklick, zumal die Bankenfilialen inzwischen sterben wie die Fliegen und somit die Wege zum Bargeld nachtanken immer länger werden.
 
@Feuerpferd: Mit Big Data meinen die Data Mining auf bestehenden riesigen Datenquellen die Daten enthalten die man freiwillig in die Cloud absondert. Steht ja auch ungefähr so im Text. Mit Usertracking hat das wenig bis gar nichts zu tun. Mag sein dass solche Daten da auch mit einfließen, aber um z.B. einen Popularitätstrend über ein Produkt mittels Facebookdaten zu erstellen brauch ich nicht deine Trackingdaten, sondern nur den "Like"-Klick. DNT bringt etwas wenn es um Privatsphäre geht, aber es hindert niemanden daran vorhandene Datenberge zu durchsuchen wo freiwillige Angaben drin sind. Aber damit DNT wirklich vertrauenswürdig ist, müsste es erstmal verbindlich werden und kein einfaches Flag sein, welches man beachten kann, oder eben auch nicht.
 
@Feuerpferd: Aber auch nur die Lokale :)
 
Zeit mal weltweit die Festplatten auszumisten und altes zu löschen ;-)

Immer die Daten-Messies ;-)
 
Nehmen wir mal so an, anhand bestimmter Posts auf Facebook oder Twitter ließen sich bestimmte Vorraussagen über die Zukunft machen. So im Großen und Ganzem würde ich dem schon zustimmen, dass sowas möglich ist. (Ich meine ich habe da auch schon einen Bericht im Fernsehen gesehen, dort ging es aber um Presseerzeugnisse, private Post und so) Ich meine jetzt nicht das im 5 und 6 Absatz, was ja mehr oder weniger eine konkrete aktuelle IST-Analyse darstellt, also wenn jetzt z.B. auf Twitter verstärkt über ein Produkt getwittert wird, ist mit einem Verkaufsanstieg zu rechnen u.ä., sondern von Vorraussagen die nicht mit dem direkten Inhalt in Zusammenhang stehen, also z.B. Bankencrash, Wirtschaftskrisen, Kriege usw. Da stelle ich mir dann aber doch die Frage, ob eine Veröffentlichung der so gewonnen Erkenntnisse, dass Ereignis nicht erst entstehen lassen würde oder zumindest doch begünstigen.
 
Ich kenne sogar eine Methode um "Bankencrashs und Wirtschaftskrisen" ganz zu vermeiden: Stockschläge den Verursachern. Ist billiger und nachhaltiger.
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