E-Book-Reader sind wohl schon wieder am Ende

Die Verkaufszahlen von E-Book-Readern sollen nach einem kurzen Höhenflug inzwischen schon wieder deutlich sinken. Das berichtete das Marktforschungsinstitut IHS iSuppli. mehr... Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Bildquelle: Amazon Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Amazon, Kindle, E-Book, E-Books, Bücher, Buch Amazon

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Es gibt einfach keine Alternative zu einem guten Buch.^^
 
@Peacekeeper7891: Ja... die Art von Büchern, die ich lese, will ich unbedingt auf analogem Papier.
 
@Peacekeeper7891: ja finde ich auch. Für Manche mag es vielleicht sehr nützlich sein, aber dass was ich lese will auch als "Buch" lesen. Und durch E-Reader wird Lesen irgendwie so zu Massenware.
 
@Peacekeeper7891: Ich muss wirklich zugeben, dass ich erheblich mehr lese seit ich einen Kindle habe. Vorher ein Buch im Jahr, wenn überhaupt, nun brauche ich nur noch ein Quartal. Das ist für die meisten hier wohl auch quälend langsam, aber meine ganzen Zeitschriftenabos müssen ja auch noch irgendwann gelesen werden :)
 
@CreechNB: Geht mir auch so. Ich lese deutlich mehr, weil der Kindle überall mit hinkommt, im Gegensatz zu so manchem Buch. @Rest: Man kann ja je nach Buch entscheiden, ob man es elektronisch oder als echtes Buch liest. Für diverse Bücher würde ich den Kindle auch nicht hernehmen, aber wirklich schön sind die vielen abgegrabbelten Paperbacks aus der Vergangenheit nun nicht gerade. Daher schöne Bücher für's Regal, den ganzen Rest als E-Book :-)
 
@HeadCrash: Ich muss sagen leicht angefixt bin ich mitlerweile auch. Unsere Mutter bekommt ein Lesegerät (Bookeen
HD FrontLight) zu Weihnachten und war jetzt schon am rumprobieren mit dem Gerät.
Leider sind die Gerät mit eingebauten Licht noch ziemlich teuer, sonst hätte ich mir das auch noch überlegt.
 
@Peacekeeper7891: I beg to differ. So ein Kindle ist deutlich praktischer.
 
Schade eigentlich. Das Lesegefühl ist auf einem echten E-Book-Reader um Welten besser als auf jedem Tablet. Ich bleibe meinem Kindle treu :-D
 
@HeadCrash: Ich habe eins von Sony, ist aber auch wurscht. Keine Ahnung wie man auf einem Tablet "lesen" kann. Da brennen einem doch die Augen wech... Zum daddeln und so, alles schön und gut... aber zum echten lesen... vor allem weil man genauso gut abends im Bett wie auch im Sommer am See was lesen kann ohne das die Augen glühen oder es wie wild reflektiert. Wenn ich 3 Stunden auf nen Tablett gestarrt habe sehen meine Augen aus wie die von Homer Simpsons als er sich seinen komischen Anzug geschweißt hat und meinte: "Wozu ne Schutzbrille?" ;-)
 
@Yamben: Auch das Gewicht finde ich hier wichtig, man stelle sich doch mal ein Tablet im Bett vor, da kann man auch genauso gut ein normales Buch halten^^
 
@HeadCrash: Vielleicht liegts auch eher daran das der Markt satt ist wegen fehlender Obsoleszenz. bin auch super zufrieden mit meinem Kindle (Standard Ausführung). Denke auch nicht das die dauernd kaputt gehen. Zumindest meiner macht bisher einen recht robusten Eindruck. Zwei Kollegen von mir haben noch den ersten Kindle und bisher auch keine Probleme mit dem.
 
@hezekiah: Das der Markt satt ist glaube ich nicht. Es gibt noch über 6 Miliarden Menschen, die keinen eBook-Reader besitzen...
Ich denke ebenfalls, dass bei einem Lesegerät für eBücher weniger Anreize als bei einem Tablet bestehen es schneller gegen ein neues zu tauschen. Beim Tablet ist nunmal auch die Geschwindigkeit wichtig und hier tut sich ja auch wesentlich mehr mit Updates und Neuanforderungen. Ein eBuch-Leser ersetzt für meinen Geschmack ein Buch schon sehr gut. Da braucht es keine bessere Qualität. Vielleicht irgendwann mal eins mit Farbe, damit man auch Zeitschriften und Sachbücher darauf besser genießen kann, aber sonst?
 
@HeadCrash: Ich habe mir erst kürzlich innerhalb von 2 Wochen ein Tablet und ein Kindle Paperwhite gekauft. Also ich sehe zwischen den Geräteklassen quasi null überschneidung. Ich habe mir für das Tablet zwar spaßeshalber die Kindle-App heruntergeladen, käme aber nie auf die Idee darauf ein Buch zu lesen. Die Oberfläche des Kindle fühlt sich einfach wie Papier an und es beleuchtet das Display von oben und nicht von unten (Vordergrundbeleuchtung). Für alle die ansonsten Taschenbücher lesen und Platzmangel haben, empfinde ich ein ebook-Reader schon als gute Lösung. Was einem schon etwas gegenüber einem Buch fehlt, ist der Lesefortschritt. Beim Buch kann ich später genau sehen, wieviele Seiten ich gelesen habe. Das wird mittlerweile aber beim Kindle ganz gut mit der Messung der persönlichen Lesegeschwindigkeit und der Anzeige der verbleibenen Minuten im Kapitel/Buch gelöst.
Was mich beim Lesen auf dem Tablet besonders stören würde, ist neben dem für Lesezwecke ungeeigneteren Display, das man ständig gestört würde, wegen eintrudelnder Emails, Updates oder Eilmeldungen. Klar kann man das theoretisch auch deaktivieren, ich mag beim dem ebook aber einfach das Gefühl, dass ich ungestört ein Buch genießen kann.
 
@ijones: Jepp, geht mir genauso. Allerdings finde ich es schon bemerkenswert, wie sich trotzdem die Denkweise der Menschen mit dem iPad geändert hat. Vor dem iPad wäre niemand auf die Idee gekommen, auf einem LC Display zu lesen. Zumindest kenne ich viele, die genau wegen der permanenten Gegenbeleuchtung lieber um Buch oder E-Book-Reader gegriffen hätten. Mit dem iPad hat Apple es aber tatsächlich geschafft, die Menschen zum Lesen auf einem LC Display zu bewegen. Ist schon erstaunlich.
 
Ich bin froh noch meinen alten Kindle 3 zu haben. Ich stehe auf die eInk Displays und denke, dass ich auch weiterhin eReader kaufen werde, sollte mein Kindle irgendwann kaputt gehen oder ihm sonst was passieren. Ich habe einmal versucht ein Buch abends im Bett mit nem iPad weiter zu lesen. Diese ständige Beleuchtung hat mich echt verschreckt. Mag eine Gewöhnungssache sein, aber wenn ich nicht muss, dann wird die Zeit nicht darein gesteckt.
 
@CreechNB: Man kann die Farben noch tauschen... Also weiße schrift auf schwarzem Grund... dann ist es etwas besser. Aber natürlich kein Vergleich zu der "Entspannug für die Augen" mit einem richtigen EBook reader :)
 
@CreechNB: Ich auch... aber es ist nachvollziehbar. Alles kostet Geld, gefühlt immer mehr, und wenn ich für mich ein "mobiles Gerät" suche, mit dem ich "lesen" kann, "surfen" kann, und "Bilder gucken" kann, werd' ich mir dreimal überlegen, ob's ein Notebook und ein eReader sein soll, was beides jeweils perfekt kann... oder ein Tablet, was beides mit Kompromissen kann, aber auch nur einmal kostet (und das signifikant weniger als Notebook plus eReader zusammen). ~ Natürlich gilt das auch für den Erwerb eines dedizierten Readers --- wozu nochmal 100 Euro und mehr zusätzlich ausgeben, wenn man schon ein Tablet hat, mit welchem man *auch* lesen kann? Nicht so gut vielleicht, okay, aber ob's 100 Euro extra *wert* sind....
 
@RalphS: Lesen geht mit einem Notebook/Tablet eben halt nicht annäherend so gut wie mit einem eInk-Reader es sei denn man legt keinen Wert auf die Qualität seiner Augen. Beim iPad tut über kurz oder lang einfach mein Auge weh. Der Kindle strahlt nicht von sich aus was ihn meiner Meinung nach augenschonender macht.
 
@hezekiah: Stellt ja auch keiner in Frage - ich bin auch glücklich mit meinem Kindle 3 :o) Alles, was ich sagen wollte, war: wer Geld hat für ein mobiles Gerät, hat nicht notwendigerweise Geld für *zwei* mobile Geräte. Außerdem hält man ja auch immer nur jeweils eines davon, selbst wenn man beides hat; ich bin mir sicher, wenn ich ein Tablet hier hätte, würde ich darauf auch lesen, und sei's auch nur aus schierer Bequemlichkeit (es sei denn natürlich, es würden sich bald Augenschmerzen einstellen, aber ich denke dann würde ich es so bald *gar nicht mehr* zur Hand nehmen).
 
Zumindest in Deutschland bei der Buchpreisbindung kein Wunder. Normale Bücher gibts an jeder Ecke immer wieder als Sonderangebote für wenige Euro. E-Books dagegen, die für den Hersteller eigentlich überhaupt keine zusätzlichen Kosten verursachen sind nicht viel billiger als ein normales gedrucktes Buch. In meinen Augen eine Todgeburt.
 
@dodnet: Das ist doch nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit ist: Ein Ebook gehört dir nicht. Sondern du hast nur eine Nutzungslizenz die jederzeit wieder eingezogen werden kann. Und dafür muss man den gleichen Preis wie bei einer gedruckten Ausgabe zahlen? Niemals. Man stelle sich mal vor, eines Tages steht jemand vor der Tür, geht ungefragt ins Haus rein und nimmt einfach ein paar Bücher aus dem Regal mit. ^^
 
@Akkon31/41: Naja, das mit der Entziehung der Nutzungsrechte ist so eine Sache. amazon hat aufgrund des Drucks der Kunden ja auch bereits gesagt, dass die Nutzungsrechte der dort gekauften eBooks nicht an die Kundenbeziehung geknüpft ist. Will heißen: auch wenn - aus welchem Grund auch immer - ein Kundenaccount gesperrt wird, so "gehören" die ebooks doch weiterhin dem Kunden. Das die ebooks dann nicht mehr kostenlos in der Cloud bereitgehalten werden, ist selbstredend. Der Käufer ist dann selber für die Sicherung der ebooks zuständig. Ich denke auch langfristig wird sich kein Vertreiber von ebooks es sich leisten können, ebooks im Nachhinein zu entfernen. Und wenn, dann nur durch Entschädigung des Kaufpreises.
 
@Akkon31/41: Das machen die Gamingplattformen ebenfalls so und dort kaufen die Leute auch. Ausleihen oder weiterverkaufen ist auch dort nicht möglich und die Nutzungslizenz kann dir auch einfach so entzogen werden. Stört aber kaum einen. Diese DRM-Geschichte mag ein Punkt sein, aber sicherlich nicht der Größte. Zumindest nicht für die ganzen Konsumopfer. Wenn ich ein eBook kaufen soll, dann muß es ganz selbstverständlich DRM-frei sein. Hab aber gelernt dass ich mit dieser Einstellung mittlerweile ein Auslaufmodell bin.
 
was ist das denn für eine "News"? Selten habe ich so oft die Wörter: sollen, Demnach , voraussichtlich , Das währen, Anscheinend, gehen davon aus,
scheinen , Offenbar , Ein anderer Grund dürfte, häufig , es kann , in einem Artikel gelesen.

Ausserdem Stand-Alone Navis gibt es seit Jahren und so schnell werden sie nicht aussterben!
 
@Trust: so sehen Prognosen aber aus. Wenn,....dann, unter der Bedingung dass, ... und wenn ... gilt!
 
So ein Unsinn, man kauft sich nicht jedes halbe Jahr einen neuen Reader. Tablets sind zum Lesen zu groß, zu schwer und brauchen ständig Strom.
 
@alastor2001: japp...auf nem Tablettrechner kann man zwar lesen, aber nicht so bequem wie auf einem ebook reader. Ich hab den Kindle letzten Monat geladen, bald ist er wieder "leer"
 
Der Großteil der eBokk-Reader dürfte ja der Kindle sein. Seit einiger Zeit bietet Amazon den Kindle Fire an, der eben ein bissi mehr kann, als der übsprüngliche Kindle. Wozu zählt jetzt dieser? Würde er zu den Tablets zählen, kann ich diese Zahlen verstehen ....
 
@JoePhi: Kindle Fire (HD) ist eigentlich weder Fisch noch Fleisch. Ich würde es Tablet nennen, aber es ist durch den speziellen Amazon-Store im Vergleich zu anderen Android-Tablets stark eingeschränkt. Zum Lesen eignet sich das Ding genauso "schlecht" wie jedes andere Tablet, da auch der Fire ein LC Display und kein eInk-Display hat.
 
Im Gegensatz zu vielen anderen Computern (PCs, Smartphones, Tablets...) altern E-Book-Reader kaum. Solange der Akku hält gibt es einfach keinen Grund einen EBook-Reader zu ersetzen. Während sich viele mehr oder weniger regelmäßig neue Handys kaufen, den PC aufrüsten o.ä. kauft man sich einmal einen E-Book-Reader und dann erst wieder, wenn der alte kaputt ist. Deshalb ist der Markt auch viel schneller gesättigt.
 
@Valfar: Vielleicht sollte man sich noch schnell so n Ding holen, bevor denen das schmerzhaft bewusst wird und die geplante Obsoleszenz einbauen
 
Ich habe zwar (noch) keinen EBook Reader, auf der anderen Seite, ich habe schon verschiedene Handys gehört, auch aktuelle, meinen älteren, hochwertigen, MP3 Player können die nicht wirklich ersetzen. (Bei den selben, eher teuren Kopfhörern). Das die meisten MP3 über ihr Handy/Smartphone hören, sagt ja nicht zwangsläufig dass das auch gut ist. Ich werde mir auf jeden Fall in nächster Zeit einen Kindle mit eInk kaufen.
 
Ich lese eigentlich keine Bücher, aber für PDFs habe ich mir das schon einige male überlegt, ausschlaggebend was letztendlich aber immer die geringe Auflösung des Displays. Ich hoffe mal daß sich das irgendwann auch noch verbessern wird.
 
@Johnny Cache: Schau Dir mal den Kindle Paperwhite an. Dessen Display hat 212 ppi (Vergleich: iPad 264 ppi, Fire HD ca. 216 ppi). Da ist die Auflösung zum Lesen schon sehr gut. Man merkt den Unterschied zum alten Kindle auf jeden Fall.
 
@HeadCrash: Naja, XGA ist nicht wirklich der Brüller. Selbst WUXGA ist am PC schon für viele PDFs kaum ausreichend, und das in Farbe und bunt.
 
@Johnny Cache: Die Auflösung sagt doch gar nix aus, daher hab ich auch die ppi angegeben. Was bringt mir denn eine WUXGA-Auflösung auf einem 24"-Monitor? Da ist die Pixeldichte zu gering. Aber auf einem kleinen Display macht die Auflösung zum Lesen schon was her. Und es kommt ja auch nicht nur auf die Pixeldichte an, auch wenn momentan fast nur darüber gesprochen wird. Kontrast und Blendfreiheit sind da viel wichtiger. Daher scheidet für mich auch jedes hintergrundbeleuchtete Display aus, egal wie hoch die Pixeldichte ist.
 
@HeadCrash: Es geht mir schlicht und ergreifend darum daß eine Seite in entsprechender Auflösung angezeigt werden kann. Wenn das Display aber nur XGA kann, muß ich mich aber auf einen Bildausschnitt beschränken damit ich den Inhalt noch erkennen kann, und das ist für meinen Bedarf nicht brauchbar.
 
@Johnny Cache: Achso, okay, das ist ein ganz anderer Anwendungsfall. Das wirste wohl auf keinem Tablet in wirklich gut lesbarer Qualität hinbekommen. Außer Du liest gerne sehr, sehr kleine Schrift, zumindest, wenn wir mal von einer DIN A4-Seite ausgehen.
 
@HeadCrash: Genau. ;)
 
@Johnny Cache: Text bricht schlicht neu um, ergo funktionieren eBook Reader wunderbar mit reinen Textbüchern. Wenn man allerdings Grafiken / Tabellen, etc. in einem PDF hat, taugts nicht. Das ist klar.
 
Das Problem ist nicht nur der Preis, sondern das es nicht einmal meine Mutter alleine schafft, ein legal gekauftes eBook auf Ihrem eBook Reader zu öffnen, da man es zuerst auf den Computer laden, entpacken (Adobe DRM) und dann mittels Synchronisierung auf den Reader laden muss. Ach ja, Kindle ist ja auch nichts, weil das mobi Format genau gleich beschissen ist wie das DRM ePub Format von Apple (läuft nicht auf Fremdhardware). Calibre ist hier keine Alternative, ausser für technikaffine Menschen (wie ich). Nene... Die Buchindustrie stellt sich selbst die Beine. Einfachheit bedeutet für mich: Buch finden, Code eingeben, laden, lesen, mit anderen teilen.
 
@AlexKeller: Das kann ich so bestätigen. Selbst ich bin fast verzweifelt, als ich letztes Jahr meiner Mum ein eBook gekauft und für den Reader eingerichtet und ihr gezeigt habe. Sowas Umständliches über x Programme hab ich lange nicht gesehen.
Edit: Ist kein kindle.
 
@AlexKeller: Das mag ja bei einigen Readern so sein. Aber beim Kindle wird das Buch direkt auf das Gerät geladen, je nach Ausstattung weltweit kostenlos per Mobilfunk. Das schafft auch deine Mutter...
 
@AlexKeller: Lass mich raten, Du hast einen Sony Reader oder so einen Weltbild Reader, oder? Das Problem gibt es nur bei den Readern, die diesen Adobe-Schrott verwenden. Probier mal den Kindle aus, da ist das Aufspielen von E-Books ein Kinderspiel, leichter kann es eigentlich nicht sein.
 
@HeadCrash: sony ;)
 
@AlexKeller: Den hatte ich auch mal :) PRS 505 war das glaube ich.. An diesem Adobe-Kram bin ich verzweifelt. Es ging ja kaum noch umständlicher. Auch wenn's ja eigentlich technisch keine große Sache ist, aber dieses Whispersync von Amazon ist schon immer wieder genial.
 
Ich ziehe E-book Reader vor. Ich habe ein Sony PSR-T1 und sehr glücklich mit dem. Das E Ink Display ist seht gut zum lesen. Ich habe auch die passende Hülle mit Leselampe gekauft und kann im Bett lesen ohne meiner Frau schlafen zu stören. Ich bin sehr oft beruflich unterwegs. Im Zug beim Sonnenlicht zu lesen ist kein Problem. Und das Wichtigste: mit E-book kannst Du nur lesen - keine Ablenkung. Sonst beim Lesen wolltest Du kurz was im Internet nachschauen und zum Lesen kehrst Du erst in einer Stunde zurück. :)
 
Ich denke, das große Problem besteht auch darin, dass die meisten Leute mit dem Begriff E-Ink nichts anfangen können und daher auch nicht die Vorteile der Technologie kennen. Sonst würden viel mehr Leute zu einem Ebook Reader greifen und nicht auf dem Smartphone oder Tablet lesen.
 
E-Ink ist zum Lesen perfekt geeignet.
Die Geräte müssen sich jedoch auch weiter entwickeln - größere Displays, höhere Auflösungen, besseres Schriftbild, verbesserte Software, schnelleres Blättern und wenn möglich auch Farbe... Leider haben die meisten E-Ink Reader nur wenig zu bieten und wirken im Vergleich zu modernen Pads mit Retina und dem ganzen Schnickschnack ziemlich angestaubt. Schade eigentlich.
 
Ich werde mir demnächst einen Kindle zulegen, allein da ich viele, seitenlange PDFs lesen muss. Auf dem kleinem Smartphone wird das echt zu mühsam, erst recht unterwegs im Bus. Dass ich dadurch auch E-Bücher lesen kann, ist ein netter Nebeneffekt. Sonst lese ich ja nur 1-2 Bücher im Jahr, abgesehen von Fachbüchern.
 
@davidsung: Der Kindle ist für PDFs nicht so geeignet. Bei den Sony Geräten ist es besser. Für den Kindle müsste man erst Duokan als alternative Firmware aufspielen um etwas Komfort bei PDFs zu haben.
 
@floerido: Danke für den Hinweis!
 
@davidsung: Wobei PDFs allgemein nicht so toll für kleine Bildschirme sind - PDF ist ein Seitenabbild, dafür braucht man ausreichend große Displays.
 
Solange Bücher die man kauft einem auch gehören solange wird dieser DRM e-Book scheiss kein Erfolg haben.
 
Hatte vor kurzem einen Sony Ebook Reader länger in der Hand. Ausser günstig war das Ding nix. Wenn das EPaper immer so ist, will auch lieber ein Tablet. Erkennen konnte man nix, technisch unfertig war es, scheisse zu bedienen war es auch. War schwer von der Kategorie dieser Geräte enttäuscht, mir werden sie nicht fehlen.
 
@Doso: Ich weiß ja nicht was du für einen Reader in der Hand hattest, aber für gewöhnlich ist es eigentlich vom Schriftbild her kaum von einer gedruckten Seite her zu unterscheiden. Es sei denn du hattest vielleicht ein Demogerät wo irgend ein Scherzbold die Schrift vielleicht auf winzig gestellt hat oder so. Und was an der Bedienung schwer sein soll weiß ich auch nicht. Eine Wipptaste zum weiter blättern und eine zum zurück blättern. Dazu noch ne Home Taste und eigenschaften. Eigentlich sehr simpel das ganze. An deiner Stelle würde ich da nochmal ein anderes Gerät anschauen. Bestell dir doch einfach mal den Kindle, den kannst innerhalb von 2 Wochen zurück schicken.
 
@Tomarr: Keine Hintergrundbeleuchtung bei nicht optimalen Lichtverhältnissen -> kaum lesbar. WLAN nur 10 Minuten gebraucht um die Konfiguration hinzukriegen und dann in einen Bug gelaufen (DHCP geht nicht, wenn kein zweiter DNS Server vergeben wird). Kindle muss ich mir nicht kaufen, kann ich bei ner Bibliothek leihen.
 
@Doso: Naja, bei nem Buch hast ja auch keine Hintergrundbeleuchtung, von daher tut sich da nichts. Aber gibt ja inzwischen das Paperwhite, da kannst auch im dunkeln lesen. Nur in meinem Fall lese ich eher selten, um nicht zu sagen gar nicht, im dunkeln. Irgendwo steht ja immer ne Lampe, deswegen reicht mir das Kindel für 79 Euro. Wenn du es dir leihen kannst ist ja auch gut, dann testest halt da. @slavko: Von mir aus auch das Sony. Ich selber habe das ohne Touchscreen. Halte ich persönlich für Geldverschwendung nur um die Seiten zu blättern, oder wirklich ganz selten mal Text einzugeben. Aber gut, von mir aus auch das. Ich kann halt nur vom Kindel sprechen weil ich das habe. Ich pflege keine e-Bookreader Sammlung zuhause zu haben. :)
 
@Tomarr: Wipptaste, Hometaste? Haben die Sony´s auch. Zudem habe ich auf meinem PRS-T2 auch ein Touchscreen. Ich wische kurz über den Screen und der blättert auch gleich um. Schneller mache ich das auch nicht mit einem echten Buch. Das kann wohl auch der Kindle, aber mit Sony bin ich jedenfals glücklicher. Die nehmen sich beide nichts, kommt nur darauf an wo man die Bücher kauft. Wenn bei Amazon, dann ist der Kindl besser. Ansonsten bleibe ich bei meinem Sony.
 
hatte zuerst einen eBook Reader, bin dann aber zum nexus 7 gewechselt. zum einen weil ich eher abends im dunkeln lese und entsprechendes equipment für einen ebook reader benötigen würde, zum anderen weil ein tablet dann doch etwas mehr kann. zb einfach mal sachen neben bei ergoogeln (bei historisches romanen zb)
 
@Rumpelzahn: Ich besitze sowohl ein Nexus7 wie auch ein Kindle Paperwhite. Ich finde beim Kindle es noch einfacher, ich halte einfach für 2-3 Sekunden einen Finger über ein Wort und schon wird mir aus dem Duden eine Kurzbeschreibung geliefert. Hier habe ich die Möglichkeit die vollständige Beschreibung im Duden zu lesen oder aber in Wikipedia oder Google weiter zu recherchieren.
 
Ja was erwarten die auch ?

Jeder der lest und einen möchte, hat nun einen.

Und andere die nicht lesen, werden damit nicht extra damit anfangen, nur weil es E-Book Reader gibt
 
@andi1983: Deine Aussage ist zwar einfach gehalten, aber du hast recht. Ich lese und habe einen Reader. Ich wills nicht mehr missen. Schlimm nur, das es genug Leute gibt die nicht lesen, vor allem die Jungen.
 
@andi1983: Ich habe mehr oder weniger mit meinem Kindle das lesen angefangen. Stimmt so nicht ganz, aber mein Buchverbrauch hat sich direkt vervierfacht :)
 
das einzig tolle an meinem kindle ist, dass er eine e-mail-adresse zum später lesen hat.
 
ich glaube, E-Book-Reader kauft man sich auch nicht alle Jahre neu. möglicherweise ist hier der Absatz von E-Books doch relevanter als der Absatz der Geräte.
 
Warum sind heute viele Journalisten so faul? Es gibt sowohl für book ein sehr schönes deutschsprachiges Äquivalent wie auch für das Wort Reader. Warum nicht e-Buch-Lesegerät bzw. e-Buch-Leser? Zugegebenermaßen habe ich auch oft das Wort "eBook" benutzt, weil man es allen orten ließt, aber tragren nicht insbesondere Journalisten eine Verantwortung für die Bildung und Weiterbildung unserer Sprache? Ich finde grade im Technologiebereich sind die Journalisten hier häufig unkreativ. Die letzte gute deutsprachige Wortschöpfung, die mir hier einfällt ist das "Handy", wobei es zwar englisch ausgesprochen wird, aber doch schön kurz und prägnant ist. Besser als das englischsprachige "mobile phone".
 
@ijones: Blödsinn. Es ist zwar schön die deutsche Sprache zu erhalten, aber gerade im technischen Bereich wird die Namensgebung eher durch das englische Bestimmt. Dein Einwand erinnert mich irgendwie an einen Bericht über ein paar Neos die dann aus eMail auch immer ePost gemacht haben usw. Wenn man da dann länger zuhört bekommt man Kopfschmeruzen.
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