Zeitung 'Die Welt' führt Online-Bezahlschranke ein

Die Springer-Tageszeitung "Die Welt" ist das erste überregionale Blatt Deutschlands, das eine so genannte Paywall, also Bezahlschranke, einführt. Die Online-Ausgabe setzt dabei auf ein "nutzungsabhängiges Modell", bei dem die ersten 20 Artikel ... mehr... Welt, Magazin, die welt Bildquelle: Die Welt Welt, Magazin, die welt Welt, Magazin, die welt Die Welt

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Jetzt schon ein Workaround, der Erfolg ist vorprogrammiert.
 
@hhgs: Das ist doch absichtlich, damit sie ein Argument für ihr neues komisches Gesetz haben. ;-)
 
Das ist nicht gut, da es bei uns ein uns ein Informationsfreiheitsgesetz (bei der Privatwirtschaft greift Art. 5 Grundgesetz) gibt! Mit dieser Rechtsgrundlage soll sichergestellt sein, das jede/r unabhängig von ihrem/seinem Geldbeutel einen Ansoruch auf Auskunft hat.
 
@Graue Maus: auf welchen kanälen das passiert ist aber nicht vorgeschrieben oder?
 
@Graue Maus: Das Informationsfreiheitsgesetz (IFG) gibt lediglich einen Anspruch auf amtliche Informationen von Behörden. Ich kann ja auch nicht zum Kiosk gehen und verlangen das ich den SPIEGEL kostenlos mitnehmen darf.
 
@Goldenfighter: Mit der Aussage beim Kiosk den SPIEGEL nicht umsonst kriegen zu können hast Du recht! Aber auf den Onlinedienst vom SPIEGEL kann man umsonst zugreifen (werden sicher mittlerweile auch die meisten machen, da Zeitunglesen aus der Mode gekommen ist).
 
@Graue Maus: Ums prinzip - dafuer sind die oeffentlich rechtlichen da. willst du vom staat finanzierte nachrichten schau dir das an.
willst du privat finanzierte lesen dann finanziere sie gefaelligst mit.
 
@Graue Maus: du hast aber kein Recht darauf, dass SpOn kostenlos verfügbar ist.
 
@der_ingo: Nein habe ich nicht, aber SpOn ist werbewirksam, damit noch ein paar mehr Zeitschriften zukünftig an den Mann bzw. an die Frau gebracht werden!
 
@Graue Maus: komm schon 20 artikel sind ne menge und ohne geld gibts gar keine artikel
 
@DNFrozen: Es geht mir dabei mehr ums Prinzip, als um die Anzahl der Artikel!
 
@Graue Maus: wahrscheinlich kollidiert das aber mit dem "Leistungsvergütungsanspruch" von Jounalisten, die bekanntlich nicht nur von Luft und Politskandalen leben können...
 
@elbosso: Der "Leistungsvergütungsanspruch" von Journalisten wird sowieso nicht kommen, da das "Grundgesetz (die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland, auch wenn sie so nicht heißen darf)" über jedem Bundes- und Landesgesetz steht. Außer dieser Anspruch wird so organisiert, das dem/der Bürger/in keine Mehrkosten entstehen.
 
@Graue Maus: "[...] auch wenn sie so nicht heißen darf [...]"
Das war irgendwie klar, dass du einer der BRD-GmbH-Verfechter bist :D
 
@Graue Maus: Sehr schön. Ein Typischer Maus Artikel. Danke. Jetzt ist der Tag wieder lustig. :)
 
@Graue Maus: Informationszugang zu ÖR Informationsquellen. Dir kann keiner den Zugang zu öffentlichen Informationen verwehren. Wenn DieWelt Geld für ihr Angebot haben will, ist das Legitim. ARD/ZDF darf dir den Zugang nicht abknippsen. Dir darf auch keine exekutive ein Gerät wegnehmen.
 
@DerTürke: klar dürfen sie z.b den luxus 2000€ tv weg nehmen wenn du z.b ein radio hast, da es egal ist wo du deine nachrichten herbekommst u selbst wenn kein radio vor ort wäre dürfen sie das, müssen dann allerdings dir die möglichkeit geben an nachrichten zu kommen, zb mit ein schwarz weiß röhren tv^^
 
@hellboy666: weiß ich
 
@hellboy666: Wegnehmen darf dir überhaupt niemand was. Die einzige Ausnahme ist eine Pfändung durch einen Gerichtsvollzieher, wenn du Schulden hast. Wenn du das Arbeitsamt meinst, so können sie dir Leistungen verweigern wenn rauskommt, dass du in einer 200 m² Wohnung wohnst, oder nen Porsche vor der Tür stehen hast. Dann wird dir nahegelegt, die wertvollen Sachen zu verkaufen und erstmal von dem Geld zu leben. Wenn dann alles weg ist, bekommst du die Leistungen vom Amt.
 
@Graue Maus: Da hast Du wohl was verwechselt. Das Deutsche Informations(un)freiheitsgesetz regelt den Anspruch auf Auskunft und Informationen von Behörden und z.B. der Gesetzgebung!! Nicht aber journalistische Tätigkeit. Da müsste dann ja in Deutschland jede Zeitung am Kiosk kostenlos sein ;-)
 
Finde ich gut. Die Verlage und Blätter müssen sich endlich selbständig machen. So einen Schwachsinn wie das Leistungsschutzrecht darf nicht nochmal passieren. Und wenn es auch nicht beliebt ist, es ist eine Evolution und auch die verläuft sich manchmal. Wenigstens ists nicht mehr wie im Mittelalter
 
@Oruam: diese Konfiguration der Bezahlschranken ist eine weitere Vorbereitung aufs Leistungsschutzrecht. Wenn man wirklich nur noch mit der Paywall Geld verdienen wollen würde, hätte man die Verlinkung über Google und Facebook ebenfalls blockiert. Damit hätte man dann aber keine Notwendigkeit fürs LSR mehr behaupten können, von der ja gerade Herr Keese von Springer immer spricht.
 
@der_ingo: Ich verstehe den Sinn hinter so einer Pay-Wall nicht im Geringsten, wenn ich nicht auch von den Google-News-Lesern kassiere. Eigentlich wäre DIESE Umsetzung eher ein Argument GEGEN das LSR, wenn ich grade von denen mit der Pay-Wall KEIN Geld verlange, die ich per LSR abzocken will, sage ich doch aus, das passt alles so wie es ist.
 
@Draco2007: die Denkweise bei den Verlagen ist aber anders. Die Verlage stellen jetzt Google Daten zur Verfügung. Und wenn Google diese Daten nutzt, um Snippets anzuzeigen, dann möchten die Verlage dafür von Google Geld. Das bekommen sie aber so nicht. Warum sollte Google für frei verfügbare Inhalte zahlen? Also brauchen sie ein Gesetz, das Google dazu zwingt, diese Inhalte zu bezahlen. Würden sie ihre Paywall ganz zu machen, hätten sie sich automatisch aus dem Google Index gekegelt und würden vermutlich auf eine große Masse Benutzer verzichten müssen. Das wollen sie nun auch wieder nicht. Also wird das halt so konstruiert, dass man auf der einen Seite der Allgemeinheit zeigen möchte "unsere Inhalte kosten Geld", auf der anderen Seite aber halt fürs LSR trommeln kann, da die Inhalte ja weiter bei Google landen.
 
@der_ingo: Ja, aber als Gesetzgeber würde ich jetzt sagen "Hey ihr habt da eine Pay-Wall eingerichtet....und ihr habt sie NICHT auf Google ausgeweitet, also seid ihr verdammt nochmal selbst schuld, also verpisst euch".....aber nein....da gibts wohl zuviele kleine und große schwarze Köfferchen...
 
@Draco2007: Köfferchen...na ich glaube nicht, dass da unbedingt geschmiert werden muss. Die entsprechenden Lobbyisten werden an den passenden Stellen einfach genügend Überzeugungsarbeit leisten. Presseleute sind normalerweise wortgewandt, die Presse ist meinungsbildend, da bildet sich manch ein Politiker mal schnell die Meinung der Verlage.
 
@Oruam: Ja, sehe ich auch so. Diese Form des Bezahlmodells finde ich vollkommen in Ordnung. Es wäre nur gut, wenn man auch einzelne Artikel oder auch Videos bezahlen könnte. Dann wäre es perfekt. Aber (wie Ingo schon meinte) wird das wohl leider nur eine Vorbereitung auf das LSR sein. Ich hoffe, dass die Verlage damit nicht durchkommen.
 
@Oruam: Die Verlage werden also in Zukunft doppelt und dreifach für Artikel abkassieren! DAs Leistungsschutzrecht wird wohl kommen. Und dann auch noch diese Pay-Wall! Nee danke. Es gibt hunderte kostenlose Möglchkeiten, sich über ein und dasselbe Thema zu informieren ...
 
@Knerd2k: ich bin ja auch nicht dafür das der Konsument abgezogen wird. Mir geht es um die Evolution und die Dynamik die daurch entsteht. Wenn die Verlage auf die fresse fliegen werden sie gezwungen sein andere Modelle zu finden. Jetzt können sie die schuld noch anderen in die schuhe schieben, wenn sie ihr eigenes Grab ausheben aber nicht mehr. Es ist aber wichtig das die Politik rechtzeitig die Wut der Bürger und Industrie erfährt, sonst verhackt sich das ganze wieder.
 
@Oruam: Vielleicht sollten sie mal wieder eigenständig recherchieren und nicht alle das gleiche Blabla der dpa kopieren. Da genügen dann auch wieder die ÖR, für die im neuen Jahr doch sowieso fast jeder bezahlen muss. Für die gleichen Informationen braucht doch niemand doppelt bezahlen. Zudem gibt es doch auch gar keinen Grund um die Axel-Springer-Presse zu trauern, ich zumindest würde sie nicht vermissen.
 
Als das System vor einigen Monat schon mal in Erwägung gezogen wurde habe ich noch gesagt: Welt.de, ja ok eine der wenigen aktuellen und umfangreichen News-Seiten in Deutschland - dafür würde ich auch ein Abo abschließen. Doch nach dem Gejammer des Axel-Springer-Verlags über das Leistungsschutzrecht und der Tatsache das zig Kommentare zu dem Thema gelöscht wurden hat nun auch dafür gesorgt das welt.de aus den Bookmarks geflogen ist.
 
@Mudder: Der Witz ist doch das Hintertürchen. Die meisten Leser wird diese Änderung doch eh nicht jucken, weil sie zum Beispiel über Google-News kommen und damit laut Artikel die Pay-Wall komplett nutzlos ist. Irgendwie will mir nicht ganz in den Sinn wieso ich dann sowas überhaupt einbaue, wenn nicht um Google auszusperren, bzw von DIESEN Lesern Geld zu bekommen. Eine dümmere technische Lösung als die fällt mir nicht ein, hat sich wahrscheinlich die Computer-Bild so ausgedacht....
 
@Draco2007: Das System verwendet der Axel-Springer-Verlag schon beim Hamburger Abendblatt seit Anfang des Jahres(?). Hier sind fast alle Artikel Kostenpflichtig, es sei denn man ruf die Artikel über Google auf.
 
@Mudder: Eigentlich schreit das danach, "Hey wir finden es gut, dass uns Kunden dank Google finden, deshalb ist es für die kostenlos", was im vollen Widerspruch zum LSR steht.
 
@Draco2007: Vermutlich will Springer bei der "Google-Suche" weit oben plaziert bleiben. Würden alle Links von Google vor der Paywall "hängenbleiben", würde auch Springer bei der Google-Plazierung nach unten rutschen.
 
@drhook: Logisch, aber genau das ist ja das Paradoxe, gefunden werden wollen, aber für die Dienstleistung des "gefunden werdens" auch noch Geld bekommen. Irgendwie ist es affig, das darüber überhaupt diskutiert werden muss....und wie es aussieht am Ende sogar wirklich das LSR noch kommt.
 
@Draco2007: Da sage ich mal Belgien. 4 Tage lang haben es die Verlage durchgehalten, als sie aus dem Index von Google gestrichen wurden. Dann kam die Bande wieder an gekrochen.
 
@Draco2007: Natürlich ist das paradox, aber so ist das im Leben. Wenn man etwas nicht versteht oder einem etwas paradox vorkommt, ist meist Geld im Spiel.
 
@drhook: Das ist eine gute Lebensweisheit <aufschreib> :p
 
@Mudder: Auch beim Hamburger Abendblatt ist das schäbig umgesetzt. Stell deine Browserkennung auf Google Bot um und du kannst alles lesen - ohne zu zahlen. Der Axel-Springer-Verlag bekommt keinen Cent von mir, schon gar nicht nach deren hirnrissigen Leistungsschutzrechtgesabbel.
 
Bahahahahaha... für Springer "Journalismus" bezahlen... Bahahahaha! Ich glaub ich mach mir in die Hose... zu lustig das ganze!
 
Ich meide ich jeglichen Springer Dreck, sofern ich weiß, dass dieser Laden dahinter steckt.
 
warum backen die denn schon ihre eigenen brötchen. ich dachte, es kommt irgendwann noch die paywall. so gehen die leser einfach zur konkurrenz. wenn zahlungspflichtig, dann für alle gleichzeitig sonst wird es wohl kaum funktionieren. hat man in der vergangenheit doch schon erlebt.
 
@Lindheimer: Ich hoffe ja mal, das die anderen Verlage den Drecksladen Axel-Springer-Verlag auflaufen lassen. Wenn die Springer-Bande Welt und demnächst Bild hinter einer Paywall verstecken und die anderen Verlage nicht, wars das für die Schundzeitung Bild ... Die Karawane zieht weiter...
 
Nun. Wir werden sehen, ob das klappt. Meine Meinung: Zu teuer! Für EUR 30,- im Jahr Online + Smartphone und für EUR 40,- Online + Smartphone + Tablet könnte das vielleicht funktionieren. Aber bei den Kosten? Ja, genau ...
 
@JoePhi: Ganz ehrlich, ich finde 13 Euro pro Monat nicht teuer. Das ist meiner Meinung nach angemessen. Aber ich würde mir auch eine Möglichkeit wünschen, um einzelne Artikel zu bezahlen. Darüber hinaus wäre es auch gut, wenn es ein Verlagsübergreifendes Bezahlmodell gäbe. Wer informiert sich denn heute bitte noch nur über einen einzigen Verlag? Heute ist es doch Gang und Gäbe das man sich "Breitflächig" über die Verlagsgrenzen bis hin zu privaten Blogs über das Weltgeschehen informiert. Aber trotzdem empfinde ich dieses Bezahlmodell schon mal als Schritt in die richtige Richtung. Jetzt müssen die Verlage nur noch vom LSR abrücken und dann ist alles perfekt. Das im letzten Absatz erwähnte "Schlupfloch" deutet aber darauf hin, dass die Verlage mit fadenscheinigen Gründen zusätzlich auch noch die Suchmaschinen abzocken wollen.
 
@seaman: Für EUR 13 wirklich übergreifend informiert sein ... da könnte ich sogar mit einsteigen. Aber für eine einzige Zeitung? Das wird nicht klappen ... und sicherlich vor allen Dingen ob des Preises.
 
@seaman: Ich finde es viel zu teuer. Im MOment ist es halt praktisch, dass man sich wirklich zu einem Thema unabhängig informieren kann, da man auf viele Angebote zugreifen kann. Wenn dann alle Seiten so eine Paywall einführen, muss man sich letzendlich für ein Angebot entscheiden und damit die Meinung des Anbieters akzeptieren.
 
Ich find das Modell echt nicht schlecht. Jeder kann so die Informationen konsumieren wie er möchte. Sie haben an alles gedacht soweit ich das grad überblicken kann. Wünsche ihnen viel Erfolg damit.
 
@DennisMoore: für ne Tablet-App 40% Aufpreis!? Naja, nicht wirklich, oder?
 
@Knerd2k: Jeder wie er will. Wenns dir das nicht Wert ist kannste auch das Angebot für 6,99 nehmen und die Webseite mit dem Mobilbrowser lesen.
 
Irgendwann werden alle verluste einfahren weil man nicht hunderte Abos und andere Zahlmodelle bezahlen kann.
 
@Menschenhasser: Die netten Herren und Frauen wollen auch nicht das du mehrere Informationsquellen nutzt, sie wollen das du nur eine nutzt und zwar ihre! :D Ein Mensch mit verschiedenen Informationsquellen ist vielen schon lange ein Dorn im Auge...^^
 
@Peacekeeper7891: vor allem, wenn es nicjt die "richtige" Meinung ist &#55357;&#56841;
 
Axel Springer Dreck. Wer dafür zahlt hat es nicht anders verdient.
 
da lob ich mir doch 20min.ch^^ apps auch für Windows und wp, kostenlos und es wird nicht zensiert wie in deutschen medien, auch wenn den ihre Homepage bissl unübersichtlich ist, die apps sind sehr gut.
 
@He4db4nger: "20 Minuten präsentiert [...] selbst recherchierte, boulevardeske Geschichten und [...] regelmässig[e] Publicreportagen, eine Mischung aus Werbung und Reportage." (Quelle: Wikipedia)

Nee, lass mal :D
 
@pflo: hat wahrscheinlich die Konkurrenz reingeschrieben *g* klar ist da auch bissl schrott dazwischen bei den Artikeln, aber halt die große masse is schon okay^^ und mangels deutschsprachiger alternativen unter wp... ;)
 
"Erst ab dem 21. Artikel, die der Nutzer auf der Seite Welt.de lesen will (pro Kalendermonat), wird Geld fällig." Die Umsetzung kann ja nur mit einem Keks erfolgen, und wer seinen Browser einigermaßen sicher eingestellt hat (heißt nach Browerschließung = automatische Löschung von Cookies), wird davon nichts mitbekommen. Falls die Welt das umgehen will, müßte sie "Supercookies" einsetzen und das würde automatisch jede Menge Gerichtsklagen nach sich ziehen.
 
Der Axel Springer Verlag kann sich gar nicht streng genug aus dem Internet aussperren. Leider schafft sich aber der Axel Springer Verlag immer noch nicht konsequent genug ab.
 
Bezahlen? Für was? Was bietet mir die Welt was keine andere Zeitung bietet? Eine wirklich andere Perspektive bei der Berichterstattung? Nein, überall die gleiche Leier, wo immer nur die selben Leute befragt werden, die alle an das gleiche System glauben. Größtenteils selbst Recherchierte (exklusive) Berichte? Nein, der Großteil dürfte, ähnlich wie bei den ganzen anderen Zeitungen, teilweise ohne großartige Änderungen von den Presseagenturen stammen. Usw...
 
Woran wollen die Nutzer wiedererkennen? Cookies? IP? ..... alles unzuverlässig -> bringt eh nichts. Die Paywall hat vermutlich mehr gekostet als die Mehr-Abonennten in 5 Jahren einbringen
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