Kritische GPS-Anwendungen sind leicht angreifbar

Das Satelliten-Navigationssystem GPS kann auch mit deutlich geringerem Aufwand angegriffen werden, als bisherige Szenarien vermuten ließen. Drei neue Angriffsvektoren wurden von Sicherheitsforschern gefunden. mehr... Satellit, Gps, Block III Bildquelle: lockheedmartin.com Satellit, Gps, Block III Satellit, Gps, Block III lockheedmartin.com

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dann war es schon ein fehler dies überhaupt bekannt zu machen . andere horchen nun auf
 
@eltonno: Bleibt zu hoffen, dass die Informationen schnell an die zuständigen Personen/Behörden/Unternehmen weitergeleitet werden, um etwaige Schritte einzuleiten, die das System wieder sicher machen.
 
Oh nein, was würden wir bloß ohne GPS tun... Columbus würde sich im Grabe umdrehen. Wir sind so abhängig von unserem Elektronikspielzeug geworden, daß wir ohne dieses unzuverlässige Zeugs schon gar nicht mehr lebensfähig sind. Wie tief kann man sinken... Hausaufgabe für heute: mal einen ganzen Tag lang das Handy ausgeschaltet lassen! So, und jetzt kommen gleich die ganzen "ja aber..."-Kommentare, na los :-p
 
@starship: Das gemeine Volk wird damals auch nicht navigieren hätte können, wie der werte Herr Columbus.
 
@moniduse: Das wird wohl so sein. Damals haben aber sicherlich auch die wenigsten in der Schule gelernt, mit Karte und Kompaß umzugehen. Das dürfte heute in der "modernen Welt" eigentlich kein Problem mehr darstellen. So ziemlich jeder weiß inzwischen, daß die Erde nun doch keine Scheibe ist, aber eine Landkarte mit einem Kompaß einzunorden übersteigt lustigerweise die Fähigkeiten der meisten Leute, die mit PC, Navi und Smartphone umgehen können wollen. Auch FLugzeuge und Schiffe verfügen nach wie vor über einen Kompaß und Kartenmaterial. Das qualifizierte Bordpersonal weiß in der Regel um die Unzuverlässigkeit des GPS und wird sich im Zweifel lieber nicht darauf verlassen. Es sollte mich zumindest wundern. GPS wird dort afaik nur zur Unterstützung eingesetzt, aber nicht als ultimative Navigationslösung, der man blind vertraut. Insofern ist der letzte Absatz des obigen Artikels für mich schlicht nicht nachvollziehbar. Sowas zu lesen erwartet man eher in der Boulevardpresse, gleich neben den jüngsten Weltuntergangstherorien zum 21.12. :-)
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