Richard Stallman meint: Ubuntu-Linux ist Spyware

Der GNU-Initiator Richard Stallman hat kürzlich auf den Punkt gebracht, was er von dem freien Linux-Derivat Ubuntu hält. In seinen Augen handelt es sich dabei um Spyware. Von der Nutzung solle man daher absehen. mehr... Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Bildquelle: Ubuntu Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Betriebssystem, Logo, Linux, Ubuntu Ubuntu

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Das Problem ist doch, dass Ubuntu momentan das einzige Desktop-Linux ist, dass man einem DAU ohne weiteres in die Hand geben kann...
 
@Knerd: also für die Funktion bei Amazon Zeug suchen zu können muss eine Anfrage an Amazon gehen ... wenn man jetzt kleinlich ist kann man sich darüber aufregen, aber in Anbetracht was man da für Lau bekommt kann man nicht richtig böse sein (mal abgesehen das man es kinderleicht deaktivieren kann).
 
@CvH: Kommt drauf an wie idealistisch man die Sache betrachtet. Wer mit OpenSource und Linux nicht viel zu tun hat, für den ist das eine Nichtigkeit. Wer hingegen den freien Gedanken gut findet oder gar Zeit für Linux investiert, der wird die Sache vielleicht schon anders sehen. Wenn man mit seinen Daten bezahlt, ist Ubuntu auch nicht mehr für Lau, strenggenommen. Denn ob Canonical wirklich anonymisiert, und wie, ich schätz mal, das weiß wieder keiner so genau.
 
@Knerd: als ob OpenSUSE und Linux Mint so viel unhandlicher ist.
 
@zivilist: meiner erfahrung nach hapert es bei mint am wlan.
 
@Knerd: Nö, kann man auch mit openSUSE machen. Bloß werden die DAUs in Foren für openSUSE nicht verhätschelt, da sind glücklicherweise die Gurus etwas strenger.
 
@Feuerpferd: Wegen solcher Aussagen und solcher "Gurus" wird Linux niemals auf breiter Front den Desktop erobern.
 
@Feuerpferd: looooooooool opensuse, der größte Mist forever, für Leute die Linux benutzen wollen, aber weiter mit Windows arbeiten wollen.
 
@Lon Star: Was genau an openSUSE magst Du nicht?
 
@Feuerpferd: Das er es nicht installieren kann? XD
 
@root_tux_linux: Das glaube ich nicht. Ich würde eher Mecker über Yast erwarten, dass es den Usern auf openSUSE zu leicht macht und dazu verführt das System nicht weiter zu erforschen. Oder das Rochade spielen in den RPM Repositorys.
 
@Feuerpferd: ganz einfach, Suse hällt sich an keinerlei Linux Standards, das fängt schon bei der Paketverwaltung an und endet im Design der GUI, welche ein Windows vorgauckeln soll. YAST ist buggy ohne ende. Dier Performance ist sehr schlecht im vergleich zu Debian zum Beispiel.
 
@Lon Star: Dann ist deine Kritik einfach nur lächerlich und hohl, da unzutreffend. Das Design der Desktop GUIs, kann man sich selbst aussuchen, die Desktop Umgebung auch. LSB Zertifizierungen erhält SuSE schon seit 2004. Und die Performance Behauptung ist einfach nur Schwachsinn. Du hast also nicht die geringste Ahnung worüber Du faselst. Man kann apt-get lieben, das ist völlig legitim. Aber wenn man schon gegen openSUSE ätzen will, dann doch bitte etwa über die lange Rochade im Damenflügel mit den Paketen in den RPM Repositorys. Das würde aber voraussetzen, dass Du überhaupt wüsstest, worüber Du schreiben willst.
 
@Lon Star: Du hast keine Ahnung, aber davon viel! OpenSuse ist 1) RPM basierend 2) Wie gesagt LSB zertifiziert 3) Ist der Desktop ein normales KDE 4 mit OpenSuse Theme 5) Schlag mal nach welche Paketmanager/Format vorgabe sind für die LSB! Genau, RPM oder DPKG! Oder mach mach mal die LPI (Linux Professional Institure) Zertifizierung, dort ist auch RPM und DPKG der/das einzige Paketmanager/Format! 6) Zypper setzt genau wie YUM, SMART, APT4RPM, DNF, auf RPM! 7) Nutzt OpenSuse auch systemd was in der Neuauflage der LPI neben Upstart zum Standard-Init-System gehört!
 
@Feuerpferd: bist woll ein krasser Suse Guru. Herr und Meister .Obwohl Suse und Guru in ein Satz ?Nee das kann nicht sein.
 
tjoa... und hier sieht man auch ganz deutlich eins der großen Linux Probleme. wenn sie nicht alle gegen Windows bashen, dann gehen sich die ganzen distri-gurus untereinander an den Latz und hetzen darüber, wie beschissen die distri des anderen ist! so ist das leider mit den Religionen ... :D
 
@Knerd: fedora ist genau so easy
 
@mandyz: Hat das inzwischen den MP3 Codec drin?
 
@Knerd: Bei Ubuntu sind die Codecs aber auch nicht mit enthalten, man hat bei der Installation lediglich die Möglichkeit, sie automatisch aus dem Netz zu laden und zu installieren. Linux Mint ist da einfacher, da sind diverse Codecs mit in den Installationspaketen.
@Feuerpferd: Ich stelle einfach mal die Behauptung auf: Niemand der sich ersthaft mit Linux auseinandersetz ist ein DAU. DAUs sind Leute, die versehentlich ihre IE-Verknüpfung vom Desktop löschen und dann vor einem unüberwindbarem Problem stehen. Wer Hilfe zu Linux-Distributionen sucht, sollte respektvoll und nicht von ach so elitären lLinux-Pros von oben herab behandelt werden.
 
@mandyz: Nicht so ganz, denn da Fedora eher "bleeding edge" ist, weht dort der Wind auch etwas schärfer. Nicht dass es wirklich schwer ist, aber Fedora hat gerne mal ein paar rauhe Kanten, um die sich die Nutzer dann händisch kümmern müssen. Außenstehende werden es nicht verstehen, man sollte einfach mal selbst eine Weile verschiedene Distributionen benutzen, dann bekommt man ein Gefühl dafür. Und ja, Ubuntu benutzen ist extrem bequem. Geradezu ein bisschen langweilig. Deutlich mehr Betätigungsfeld bilden Sourcebasierende Systeme auf denen fröhlich selbst compiled wird. Vorzugsweise aber erst ab mindestens 4-Kerner, ab etwa 3 GHz und ordentliche viel GB RAM, so dass das System unter hoher Last immer noch wie ein feuriges Pferd fröhlich voran stürmen kann.
 
@mandyz: Nicht zu vergessen: Fedora ist der Spielplatz von Lennart Poettering, da kann gelegentlich schon mal was zu Bruch gehen. :-)
 
@Feuerpferd: Und Ubuntu der Spielplatz von Mark? Unfertiges Pulseaudio reingeballert, frisches ext4 (Datenverlusst Bug) reingeballert als Standard, unfertiges Unity reingeballert, unfertiges/lahmes LLVM reingeballert, grosse Ankündigung Wayland reinzuballern obwohl Wayland noch fast 1,5 Jahre von einer stabilen API entfernt war usw usf... Lennart hatte immer gesagt Pulseaudio wäre noch nicht ausgereift, war Canonical scheiss egal... Das selbe bei KDE 4.0/4.1... Man kann sagen was man will über Fedora, aber wenn gravierende Fehler gefunden werden, wird das Release so lange verschoben bis der Bug beseitigt ist und nicht einfach rausgeballert wie bei Ubuntu ;)
 
@Knerd: Ubuntu, Kubuntu, Mint & OpenSuse fallen mir spontan als DAU-tauglich ein. Achja und Mandrive soll auch sehr DAU-freundlich sein.
 
@moribund: Ach ja, das gute alte Mandrake, das ist so lange her, das hatte ich schon fast vergessen. Davor hatte ich allerdings schon QNX installiert, was jedoch kein Linux ist.
 
@moribund: Xubuntu auch ;) Bis auf Suse sind aber alle Ubuntubased ;) Und Mandrive ist solala, hatte ich 2009 mal getestet, Xubuntu gefällt mir besser :)
 
@Knerd: Mandriva ist solalala? Anscheinend doch nie Mandriva genutzt? Bei Mandriva kann man wirklich jede Kleinigkeit im MCC einstellen mit ein paar Klicks, während du bei z.B. nem SMB Share (permanend) bei Ubuntu in der /etc/fstab mit nem Editor arbeitest, sind das bei Mandriva 3 Klicks. Ich persönlich hab mehere DEB und RPM basierende Distrubtionen erwähnt :)
 
@root_tux_linux: Hab dir auch nen Plus geben :) Ja die anderen Distris hatte ich vergessen, aber moribung erklärt ganz gut was die Ubuntu Ableger so DAU freundlich macht ;) Wie gesagt, Mandriva war ca. 2009 und da war das eher nichts. Xubuntu ist, was Linux angeht, mein Favorit.
 
@Knerd: Guck mal re:30 ;)
 
@root_tux_linux: OK ^^ Ich ziehe das Argument zurück ^^ Ich glaube ich sollte mir mal wieder andere Distris als Ubuntu und die Derivate anschauen :)
 
@Knerd: Xubuntu fällt halt ebenso wie Kubuntu in die Kategorie Ubuntu-Ableger. (Mint ja eigentlich auch.) Was die Ubuntu-Ableger ganz DAU-freundlich machen und was dann bei openSUSE etc problematischer ist: bei Ubuntu kann man mit einem Klick proprietäre Treiber wie Grafiktreiber etc nachinstallieren, bei openSUSE musste ich mich das letzte Mal als ich es getestet habe 3 Stunden damit herumärgern - und dann hat's erst nicht geklappt. Das ist dann für 99,9% der Nutzer völlig uninteressant. Am DAU-freundlichsten sind halt die Distributionen, die sich am wenigsten um die "reine Lehre" - wie Stallman sie vertritt - kümmern. ^^ Mandriva hab ich vor 1-2 Jahren mal getestet - und da war's noch immer nur "solala". ^^
 
@moribund: 3 Stunden um auf 1-Klick Installation zu klicken? http://de.opensuse.org/SDB:NVIDIA-Treiber - NO COMMENT!
 
@root_tux_linux: Sorry hab mich vertan - es war damals ein ATI-Treiber. Das war ca. zur openSUSE 11.3 oder 11.4-Zeit. Ich hab mir damals von der ATI-Seite ein Script zur Treiber-installation runtergeladen. Dieses Script brauchte 2-3 Stunden um dann mit einer Fehlermeldung abzustürzen. Damit kann man einen DAU schon zur Verzweiflung bringen. ^^ Die Ubuntu-Art mit propriären Treibern umzugehen ist da schon die Anfängerfreundlichste. ^^ Ansonsten hab ich openSUSE schon als ebenso DAU-freundlich wie Ubuntu empfunden.
 
@root_tux_linux: BTW: da Du Dich gut auszukennen scheinst: kannst Du mir einen DAU-freundlichen "Rolling Release" mit KDE empfehlen?
 
@moribund: 1) fglrx = Graussam 2) Mit KDE = PCLinuxOS oder ein Tick schwerer Chakra (Arch Linux in "freundlich") 3) Ansonsten fällt mir nur Linux Mint Debian Edition ein, hat aber kein KDE. 4) DAU-Freundlich und Rolling Release beisst sich. Edit: Ansonsten schau mal bei distrowatch.com
 
@root_tux_linux: "DAU-freundlich und RR beißt sich" -> das hab ich befürchtet. Ich hab ja die Hoffnung, nachdem Mint seit einiger Zeit eine "reguläre" KDE-Version anbietet, dass sie die RR-Fassung auch mal in KDE anbieten. Ansonsten werde ich mal PCLinuxOS ansehen. Jedenfalls vielen Dank für die Antwort! ^^
 
@moribund: Nicht stand der ISO abschrecken lassen, die Repositories von PCLinuxOS sind viel aktueller ;)
 
@root_tux_linux: Also nach einer kurzen Wikipedia-Recherche denke ich dass PClinuxOS für mich am passendsten klingt. ^^
 
Ich schreibe täglich eine Zusammenfassung auf Facebook, was ich den ganzen Tag über gemacht habe. Natürlich alles reichlich bebildert. Ich habe meine "Timeline" bis zu dem Moment vervollständigt, als ich bei meiner Mutter aus dem Uterus geploppt bin. Ich tweete alle 5 Minuten, was ich so mache. Lasse mich überall tracken wo es nur geht. Gebe überall meine echten Daten an, damit auch jeder weiss wer ich bin. Aber was zum Teufel denkt sich Canonical eigentlich mit dieser anonymisierten Amazonsuche? Sowas regt mich echt auf!!! Edit: P.S.: Schön das Winfuture auch mal wieder über Ubuntu berichtet. Glücklicherweise immer nur zu nennenswerten Anlässen und durchweg mit positiver Intention.
 
@Knerd: Pradus, Mint, Mageia, Mandriva, OpenSuse, PCLinuxOS, Rosa, Dream Linux und von mir aus noch Fedora, CentOS, CleanOS, ScientificOS...
 
@Knerd[o1]: Das ist eine Fehleinschätzung und dieses DAU-Geschwätz ist nicht mehr zeitgemäß.
 
@Knerd: Das ist schlicht falsch.
 
@Knerd: klar. und du bist versiert auf jedem gebiet... dabei könntest du selbst nach monaten der übung noch nicht fachgerecht löten, eine tür neu lackieren, brötchen backen oder gar nur dein eigenes bad & toilette putzen. dann laß mal sehen, ob du deinen eigenen kernel programmiert hast. wahrscheinlich hast du auch deine eigene programmiersprach entwickelt und auch nur den prozessor deines eigenen rechners...
 
@peenemund: Eine Sprache habe ich tatsächlich entwickelt ;) Türen lackieren ist nicht schwer, Löten habe ich in der siebten Klasse gelernt und mit meinem Vater vertieft, Brötchen backen geht auch problemlos und wer nicht putzen kann hat irgendwas falsch gemacht in seinem Leben ;) Und wo habe ich behauptet dass ich in allen Bereichen bewandert bin? Bitte mit Zitat :)
 
@Knerd: Witzig, wie die Linux-Trolle sich nun schon gegenseitig zerfleischen... in einem Windows - Forum!
 
@rallef: Ja, das ist ja das große Problem von Linux, jeder sagt meins ist besser ^^
 
@rallef: www.linfuture.de
 
Ist Fakt, dass in Ubuntu der Kapitalismus Einzug erhält. Frage mich was Amazon dafür hingelegt hat. Ich persönlich zahle lieber für ein System, als dass man es mir sponsert. Ich hab dicke genug von Werbung. Hier und da okay, aber man kann es auch maßlos übertreiben.
 
@Knarzi: Ich schätze mal, gar nichts hat Amazon dafür hingelegt. Das Einblenden von Werbung wird auch noch gar nicht bezahlt. Nur wenn man auf ein Suchergebnis im HUD klickt und die Ware dann auch kauft und tatsächlich bezahlt, verdient Canonical ein paar Cent. Viel Geld verdienen lässt sich so nicht.
 
@Knarzi: Nunja. Bei Betriebssystemen mag das ja gehen, aber bei Online-Diensten kommst Du da kaum drumherum. Zumindestens bei Google und MS nicht. Die lesen beide mittlerweile deine E-Mails mit.
 
@FreddyXY: Die nehme ich auch in kauf, jedoch hört es auf sobald Personalisierung und Verfolgung beginnt. Ja, auch in Windows 8 findet man in 3 Apps Werbung, aber diese sind dreingaben, welche wie die Nachrichtenapp für den Anbieter kostenpflichtige Daten wie beispielsweise DPA-Material in der Nachrichtenapp bereitstellen und sich aber mit genau zwei Klicks deinstallieren lassen und dann auch komplett weg sind. Diese Suchfunktion ist aber wirklich fest ins System integriert. Ich würde nichts sagen, wenn du Suche einfach über Suchprovider erweiterbar wäre und diese sich nicht nur deaktivieren sondern auch komplett entfernen ließe.
 
@Knarzi: Du schreibst Quatsch, die unity-lens-shopping lässt sich über dpkg, oder über aptitude, oder über apt-get, oder über Synaptic, oder über das Ubuntu Software Center, oder über Muon deinstallieren.
 
@Knarzi: http://derstandard.at/1353207222809/User-genervt-von-Werbung-in-Windows-8
 
@Knarzi: Nun, das ist mehr als Canonical als Ubuntu und seine Community per se. Und Canonical ist im Prinzip auch nur ein normales Unternehmen, das sein Geld verdienen will (und auch schon immer durch die Bereitstellung von kommerziellem Support für Ubuntu verdient). Technisch gesehen wird die Distribution auch eigentlich schon ewig für dich gesponsort, man bemerkte es bisher nur nicht so.
 
Nach 10.04 (und 'kleinen' Nachkorrekturen) ging's mit Ubuntu bergab. 10.04 wird bei mir und denjenigen, bei denen ich es ebenfalls installiert habe, ein paar Jährchen laufen.
 
@peenemund: Und das ganze dann ohne Sicherheitsupdates...
 
@peenemund: Vielleicht wäre Linux Mint noch eine Alternative. Es basiert zwar auf Ubuntu, aber es ist nicht so nervig und besser konfigurierbar als Ubuntu. Habe selbst den Unterschied zu Xubuntu und Linux Mint XFCE gemerkt: Linux Mint XFCE nervt nicht mit gefühlten 1000 Meldungen am Tag.
 
@Pizzamann: ...es wird also mal wieder zeit, alle möglichen distros auszuprobieren. ist ja auch schon wieder zwei jahre her (bis auf ubuntu).
 
Feuerpferd;"Das gute Ubuntu? NIEMALS!!! Das ist eindeutig eine Verschwörung von Microsoft Windows!"
 
@Ðeru: Nö, da hat der gute RMS doch recht. Feine Sache, dass er das mal fröhlich aufgreift. Ich habe die Amazon Suche einfach deinstalliert, zumal ich ohnehin Unity nicht mag. Auch diese übergroßen Overlay Griffe in den Scrollbalken kann ich so gar nicht ab, aber auch die lassen sich leicht deinstallieren.
 
@Feuerpferd: Es stellt sich doch eher die Frage, ob das so gut ist, wenn so was im Betriebssystem mit dabei ist und in der Grundinstallation aktiv ist.
 
@RalfEs: Deswegen ist es gut, dass RMS sich in die Diskussion einschaltet. Wäre ja eine Alternative eine derartige Suchfunktion etwa über das Firefox Suchfeld anzubieten und den Nutzern zu überlassen, ob sie eine solche Suchfunktion, die für das Projekt etwas abwirft, freiwillig nach Aufklärung installieren. Machen die Suchfunktionen der Browser ja sonst auch, über die eingebaute Suchfunktionen etwas für das Projekt abwerfen. Nicht nur auf Ubuntu, nicht nur auf Linux. Auch auf Microsoft Windows, auch dort fehlen entsprechend deutliche Hinweise. Die meisten wissen es nicht.
 
@Feuerpferd:
Mir kommt dieses Betriebssystem nicht auf die Platte, lieber baue ich mir einen Reparuturstick mit Windows.
Ich halte absolut nichts von Linux. Und sicherer als Windows ist es auch nicht, es ist nur für die ganzen Hacker und Spyware-Jungs uninterressant, weil es eben jicht soweit verbreitet ist.
Ausserdem kann ich die meisten Programme, die ich unter Windows benutzen kann, gar nicht unter Linux verwenden.
 
@Philipp Schramm: sicherer ist es schon, sonst gäbe es schon extreme probleme in unserer infrastruktur, schliesslich laufen viele wichtige sachen unter linux, und viren haben es bei dem strickt eingehaltenen sicherheits regeln arg schwer fuss zu fassen, schliesslich muss der user dem malware die rechte geben^^
 
@Ðeru: Sinn?
 
@mandyz: Du kennst unser Feuerpferdchen noch nicht, oder? :) Schon netter Typ, nur bisschen "seltsam" :D
 
@Ðeru:
"seltsamer Typ"?, der ist ein Windowshasser per Exelenz.
Alles was Windows ist, ist scheisse, alles was Linux ist, ist gut. So sieht es bei dem aus.
 
@Philipp Schramm: Pornos laufen doch auf beiden gleich gut. Eine Gemeinsamkeit haben sie damit schon mal.
 
@Philipp Schramm: Und selbst wenn er aus einer Kultur stammt bei der es normal ist sich mit seiner Schwester fortzupflanzen ... na und? Dann lass ihn halt Windows hassen und Linux lieben... was geht uns das an? ^^ Inwiefern schadet es uns? Gar nicht, also wo ist der Grund "einzugreifen"? Nirgends... Also, lass ihn doch. *schulternzuck*
 
@peenemund: Leider nicht vergleichbar. Rate mal wo Hardwarebeschleunigung fehlt ^^
 
@Ðeru: ...was habt ihr gegen Krankenschwestern?
 
@peenemund: Nichts, meine Schwester ist auch eine ... mhm mhh.. sechsie Kopfkino :O
 
@Ðeru: Verschwörung, auch Lobbyismus genannt.
 
Recht hat er, deshalb bin ich auch weg von Unity und nutze wieder überall KDE. Kommerzialisierung fordert eben seinen Preis, und Leute wegen "Unkenntnis" zu bemitleiden.... selbst Schuld.
 
@OttONormalUser: KDE ist doch der letzte Rotz. Dann doch lieber Gnome.
 
@M4dr1cks: Gnome? Rofl, wenn was Rotz ist, dann Gnome.
 
@OttONormalUser: Nö. KDE ist Rotz.
 
@M4dr1cks: Nur wenn man zu blöd dazu ist und sich deshalb von Gnome beschneiden und bevormunden lässt, weil Gnome ja keinen überfordern will.
 
@OttONormalUser: Ich mach die meisten Sachen über die Konsole. Deshalb bleibt KDE trotzdem der letzte Rotz :)
 
@M4dr1cks: GOTO re:7 erster Satz :P
 
@OttONormalUser: rm -r OttONormalUser XD
 
@M4dr1cks: Dolle Wurst oO Hier, damit Ruhe ist: <`)))><
 
@OttONormalUser: Auf OttONormalUser hols Stöckchen - gut gemacht. Feiner Junge X)
 
@M4dr1cks: Das ist der falsche Befehl um User zu löschen.
 
@Feuerpferd: Achtung! Nicht füttern!!
 
@OttONormalUser: Wo bliebe denn da er Spaß? :-)
 
@OttONormalUser: niemand hat die Absicht, sich von Gnomen bevormunden zu lassen. Aber ehrlich: kommt drauf an, ob man das/den BS nutzen will, oder ob man sich mit dem BS selbst auseinandersetzen möchte. Mancher her 'klingt', als würde ein anderer ihm den Platz wegnehmen, wenn der andere etwas macht/nutzt, was einen selbst nicht sekantiert. Klares Abgrenzungsdefizit. Hatte eine ehemalige Führungskraft ehemals ebenfalls.
 
@peenemund: Du solltest meine Aussage nicht so ernst nehmen, ich sehe es wie du, jeder soll das nehmen was für ihn das beste ist. Wie du auch sicher bemerkt hast, hab ich nicht angefangen etwas schlecht zu reden, ich hab mich nur von einem "Troll" verleiten lassen zu antworten ;)
 
@OttONormalUser: Xfce ist das einzig Wahre unter Linux ;)
 
@Knerd: Das Wahre muss jeder für sich finden, Xfce ist jedenfalls brauchbarer als Gnome ;)
 
@OttONormalUser: Und auch bedeutend besser als KDE :P Aber das ist das Beste an Linux :)
 
@Knerd: Und Enlightenment ist das allerbeste, aber Ja, Wahlfreiheit ist das was am besten ist ;)
 
KDE FTW! Alleine schon wegen Qt :)
 
"sudo apt-get remove unity-lens-shopping" Ist das so schwer?
 
@noneofthem: Für "Nutzer" schon. Für ITler sollte das leicht von der Hand gehen ;) Btw. da fällt mir grad ein T-Shirt für dich ein :) http://www.getdigital.de/products/Unix_is_sexy
 
@Knerd: Für "Nutzer" gibt es natürlich noch den Weg über das Software Center. Jeder, der ein Smartphone hat, sollte das auch hinbekommen. Danke für den Link. ;-)
 
@noneofthem: Ja stimmt ^^ Die haben da noch mehr die dir gefallen könnten :)
 
@Knerd: Ja. Kenne den Laden. Hab einige der Shirts hier rumliegen.
 
@noneofthem: Welche? :) Wollte mir das http://www.getdigital.de/products/Koffein_Molekuel_v2 holen ^^
 
@Knerd: Das hab ich auch schon und das GEEK-Shirt. Hab ich von meiner Freundin zur bestandenden OCPJP-Zertifizierung vor ein paar Jahren bekommen.
 
@noneofthem: Es stellt sich doch eher die Frage, ob das so gut ist, wenn so was im Betriebssystem mit dabei ist und in der Grundinstallation aktiv ist.
 
@noneofthem: Pst... Vorsicht. Gleich kommen wieder irgendwelche Applejünger aus ihren Löchern gekrochen und faseln irgendwas ovn Frickeln.
 
@noneofthem: Schwer ist das nicht, aber was ist so schwer daran die Lens vernünftig einzubauen? Dann müsste man die gar nicht erst deinstallieren.
 
"so müssten die Benutzer zumindest vor jedem Suchvorgang entsprechend befragt werden, meint Stallman."

... ich wäre zu tiefst genervt wenn ich bei jedem Suchvorgang erst noch klicken müsste ob ich das will oder nicht.
Die Daten werden anonymisiert und man kann´s auch ganz abschalten.
Aktuell keinen Grund zum Meckern bei mir für die immer noch kostenlose Software!
 
@tobi14: Das Hauptproblem ist, dass die Suche bei JEDEM Begriff im HOME-Dash ins Internet geht, warum schafft man nicht einen Bereich nur für die Online-Suche? Und das ist ein Grund zum meckern.
 
Was redet der wieder? Spyware spioniert Daten von Benutzer aus. Was hier bei Ubuntu passiert ist wie die Omnibox bei Google, Bing, usw. Das ist auch eingebaut in Chrome und Firefox und das schon sehr lange. Dazu sagt der garnichts? Wenn etwas Linux schadet, ist es genau dieser Personenkult drum herum. Nvidia kann da gerade auch ein Lied von singen. Der Junge soll froh sein das endlich jemand kommt, Multimillionen investiert und einen gescheiten Linux desktop vorranbringt, und zudem noch überall läuft. Laptop, Handy, PC egal. Und bei Steam redet der auch garnicht darüber das Steam/Valve auch hier eine Software- Hardwareumfrage einbaut, dazu noch Closed Source. Hier sagt er, das hilft Linux mehr denn je. Der weis manchmal echt nicht was er will/erzählt.
 
@gestank: Wenn ja hier auf WF nicht die Hälfte fehlen würde, denn er hat auch gesagt: "Zwar gibt es auch die Möglichkeit in Ubuntu, die Suche im Internet abzuschalten, aber das ist nicht ausreichend. Statt einer globalen Ein/Aus-Option sollte es zwei getrennte Suchfunktionen geben, eine lokal und eine fürs Netz, so wie es früher war." Und das Recht etwas zu Kritisieren sollte doch wohl erlaubt sein, oder soll man alles was Canonical macht schlucken, damit sich Linux verbreitet? Nein Danke!
 
@gestank: Ohne diesen "Jungen" aka Richard Stallman gäbe es kein "GNU/Linux", nicht mal eine GPL und Linux wäre wohl nie unter der GPL lizenziert worden, wenn Richard nicht Linus darum gebeten hätte! Richard Stallman ist zwar extrem "anti-alles-was-nicht-frei-ist" aber man verdankt dem Herren extrem viel. Zumal viele Teile von "GNU/Linux" aus dem GNU Projekt stammt. GCC, Bash, EMacs Binutils, Coreutils etc pp machen knapp 30% eines GNU/Linux-Systems aus!
 
@root_tux_linux: So gesehen verdankt man ihm wahrscheinlich auch dass sich Linux nie gegen Windows durchsetzen, geschweige denn auch nur ein klitzekleines bißchen daran kratzen konnte. "anti-alles-was-nicht-frei-ist" ist eine ziemlich problematische Einstellung wenn man ein System für jedermann bauen will. Dieses Problem zeigt Canonical grad auf. Ich wette für einen riesengroßen Teil der potentiellen Nutzer, die es dann aber doch nie werden, wäre eine kombinierte Online/Offline Suche ein begrüßenswerter Komfortfaktor. Stallman ist veraltet.
 
Das Problem ist eher das Ubuntu immer mehr zu einem OS statt einer Distro wird.
 
@Thaodan: Nein, dass Problem ist wieder mal die reißerische Berichterstattung (nicht nur hier) und die Tatsache, dass die meisten hier unfähig sind den original Text mal zu lesen, geschweige dann zu verstehen!
 
@Thaodan: und ich dachte Ubuntu wäre ein Operating system.
hier lernt man nie aus^^
 
@hellboy666: Jo, ich musste auch grad feststellen, dass mein Ubuntu gar kein OS sondern eine Distri ist - schnell mal weg damit!
 
@hellboy666: Linux ist ein Kernel, Ubuntu ist eine Distri und die Desktopoberfläche, Anwendungen, etc. sind Pakete. Streng genommen gibts gar kein Betriebssystem ^^
 
Problem ist doch: Die Anfragen gehen >>unverschlüsselt<< an Canonical und die Bilder in der Shopping-Lense kommen aber >>direkt von Amazon<<. Das heisst jeder könnte die Eingaben im Dash mitlesen (Dash unterscheidet nicht zwischen lokal/online) und da die Bilder direkt von Amazon kommen, weiss Amazon ca um was es ging, welche Zeit, welche IP etc pp. Die Shopping-Lense kann man mittlerweile deaktivieren oder deinstalliere, trotzdem werden alle sensiblen Daten unverschlüsselt übertragen! NOGO!
 
@root_tux_linux: Ich sag ja, die Idee ist gar nicht schlecht, aber die Umsetzung! Das gehört nicht ins Home-Dash sondern in ein Online-Dash oder was auch immer. So kann man das ganze nur deinstallieren oder IMMER mit benutzen! Über nichts anderes beschwert sich RS.
 
Mit Windows 8 bin ich voll und ganz zufrieden. Habe 8 so aufgebaut, als hätte ich 7 vor mir. Auf der "Samsung 840 Pro Series Basic" läuft 8 "sau-schnell". Fühlbar schneller als 7. Man kann aus 8 schon etwas machen. Wer Ubuntu mag, der soll es nutzen. Man kann nicht sagen, dieses BS ist gut und jenes BS ist schlecht. Ich finde 7 und 8 wesentlich besser als Ubuntu. Das ist keine Provokation, sondern lediglich meine ganz persönliche Meinung. Wer mit Ubuntu gern arbeitet, vor dem habe ich die gleiche Achtung wie vor dem, der Windows nutzt. - Man sollte seine persönliche Meinung äußern, aber diese nicht zum Maßstab machen.
 
@manja: Gibt es für diese 7 Millimeter dünnen SSDs eigentlich Adapter, damit sie auch in die üblichen 9 Millimeter Schnellwechsellaufwerkseinschübe für SSDs in Workstations rein passen? Sonst müsste man sich die aus Balsaholz selbst schnitzen, damit die SSDs nicht in den 9 Millimeter Schnellwechseleinschüben herum schlackern.
 
@Feuerpferd: Ja, diese Adapter gibt es. Bei Amazon kannst du diese bekommen. Ich selbst nutze die von "SilverStone", diese Einbaurahmen passen perfekt in einen 3,5 Zoll Schacht. So ein Adapter kostet bei Amazon 8,96 Euro. In diesen Adapter kannst du die 2,5 Zoll Festplatten bequem einbauen. Habe das heute gerade erledigt. - Ich möchte das nochmals sagen, 8 läuft mit diesem Aufbau wirklich "sau-schnell"! Alles "springt" per Mausklick sofort auf.
 
@manja: Die SSDs bei mir werden nur in die 9 Millimeter hohen Schnellwechseleinschübe hineingeschoben. Das sind nicht so einfach Bleche zum anschrauben, wie das Silver Stone SDP08. Schau Dir mal das hier an: http://is.gd/AX72Fc Das gibt so ungefähr eine Vorstellung. Da aber bislang die 2,5 Zoll SSDs 9 Millimeter dick waren, genau so wie 2,5 Zoll Festplatten, ergibt sich, dass die nur noch 7 Millimeter dünnen SSDs inkompatibel sind. Da müssen Adapter her, die es bislang noch nicht in den Läden gibt. So dass zur Zeit wohl nur DIY übrig bleibt, da wäre Balsaholz eine Lösung, um daraus Adapter für die dünnen SSDs zu machen. Balsaholz gibt es in Modellbaugeschäften zu kaufen.
 
@Feuerpferd: Hm, habe heute die 7 Millimeter SSD in "SilverStone" eingeschraubt. War schnell erledigt. Und, dann ab in den PC. - "SilverStone" bietet auch externe 2,5 Zoll Gehäuse mit SATA II und III Anschluss. Da schiebt man einfach die SSD ein und schraubt sie problemlos fest. Betriebssysteme laufen auf externen Platten fast genauso schnell wie auf internen Platten.
 
@manja: Dann wechselst Du Laufwerke wohl eher selten im laufenden Betrieb aus.
 
Richtig

Ubuntu hat sich leider zu einer "full of shit distro" Entwickelt :/
Bin schon seit Monaten von Ubuntu auf Arch Linux umgestiegen, und Bereue es nicht. Schade ist es nur für die Linux Newbies die sich nicht so umfangreich in ein System einarbeiten wollen. Die Kriegen sowas gar nicht mit.

Ubuntu Entwinkelt sich immer mehr zu Windows (die Negativen Sachen)
 
@kokolo: so lange ubuntu nicht mit kacheln kommt kann es noch nicht so schlimm sein wie windows ^^
 
Linux ist das System der Zukunft - Schon seit 20 Jahren!
 
@dognose: Und wenn man sich den Erfolg und die Prognosen für Android und die Verlagerung vom Desktop zu Mobile anschaut, stimmts auch ;)
 
@dognose: Stimmt doch... Linux dominiert bis auf den Desktop alle Bereiche. Selbst Fernseher nutzen Linux. Bei Samsung ist sogar auf der letzten Seite des Handbuches die GPL abgedruckt ;)
 
@dognose: Wenn es so kommen sollte (hoffentlich nicht) bin ich seit Jahren Vorreiter. gg
 
Das interessiert aber wirklich nur eine Randgruppe.
 
@kruemel0204: Jo, deshalb hat diese News auch so wenig Kommentare.... Meine güte gibts hier Leute.
 
Ubuntu ist nicht nur Spyware, sondern auch Crap-Ware, solange die immer noch die völlig verbuggte Alpha-Version von Compiz als Fenstermanager einsetzen.
 
Diese Empfehlung ist schon seit langem raus, von Ubuntu abstand zu halten
 
Die Mitteilung sollte eigentlich in einem Linux/Unix Mainstream Forum stehen. Bei einem Markanteil von nicht mal 2% und der unendlichen Freiheit im OpenSource kann Amazone die wirtschaftliche Randgruppe ignorieren.
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