Verbraucherschützer nehmen sich Shops zur Brust

Verbraucherschützer sind in einer konzentrierten Aktion gegen ihrer Ansicht nach kundenfeindliche Geschäftsbedingungen vorgegangen, die man in Online-Shops zum Download von Musik, Spielen und E-Books gefunden hat. mehr... Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Bildquelle: ebay Logo, Ebay, Online-Auktionshaus Logo, Ebay, Online-Auktionshaus ebay

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Sicherlich erfreulich, aber viel sinnvoller wäre es meines Erachtens, den (potentiellen) Kunden eine gewisse... Lesebereitschaft... anzuerziehen. Vorm Kauf Geschäftsbedingungen lesen, sich fragen, ob man das akzeptieren kann oder nicht, und dann erwerben. Oder aber sein lassen - im Gegensatz zum aktuell üblichen Klick, Klick, Haken, OK -> Mamiiii, die wollen ja X und Y und Z und das hab ich ja alles gar nicht gewu-hu-hußt! Dann gibt's eben kein Ubisoft-Spiel/Blizzard/Steam/was-auch-immer Spiel, wenn man mit den Geschäftsbedingungen nicht einverstanden ist. Irgendwann begreift's auch der Hersteller, wenn er sein Zeug nicht loswird; vorher ändert sich da gar nix, auch nicht, wenn Papa EU kommt und den Fernseher wegnimmt.
 
@RalphS: Viele lesen Sie bestimmt auch aus der Erfahrung nicht "was davon zu heftig ist, dürfen Sie eh nicht durchsetzen - warum also lesen"
 
@DRMfan^^: Und das ist TEIL des Problems. Handlungen haben Konsequenzen, das haben wir schon im Kindergarten gelernt. Äh... hoffe ich. :o)
 
@RalphS: Unsinn. AGBs interessieren einen gar nicht. Wenn es zum Streit kommt, droht man mit eingabe vor Gericht -> das geltende Recht gilt -> der clevere Händler passt seine Taktik dem Kunden an, da er weiss, dass er vor Gericht unterliegen wird, die Kosten tragen wird und einen Imageschaden davonträgt. Diese Aktion ist zwar schön und gut, hat aber rechtlich - zumindest in Dtl. - keinerlei Relevanz.
 
@JoePhi: Ich glaube, du hast dem Falschen geantwortet ;D
 
@DRMfan^^: ups ... jep ... sorry ;)
 
@JoePhi: Da bin ich ja beruhigt. :o) ... und was Deinen Einwand angeht: am besten wäre es wohl, AGBs klipp und klar, ohne Wenn und Aber für ungültig zu erklären - "Es ist dem Hersteller nicht gestattet, Kaufverträge von der Zustimmung zu von ihm selbst verfaßten Geschäftsbedingungen abhängig zu machen" oder dergleichen. Fertig. Dummerweise gibt es aber starke Lobbies. :(
 
@RalphS: jeps. Sehe ich genauso. Im Grunde sollen diese Dinge ja all das regeln, was nicht im Gesetz geregelt ist. Die Dinger werden aber immer wieder benutzt, um Schweinereien anzustellen, sind aber im Endeffekt vollkommen wurscht, da im Streitfall sowieso vor Gericht entschieden wird - und das nach Gesetzeslage und ggf. Richterrecht.
 
@JoePhi: Ja, leider. Es scheint aber *guckt nach oben auf den OP* als wären die Wegklicker und Nichtleser in der Überzahl, jedenfalls dem Minuspunktkonto nach, was (meines Erachtens zumindest) wohl mehr über den Bewerter als über den Text selbst aussagt. I <3 Minus - mehr davon! :o)
 
@RalphS: DU machst es Dir m.E. zu leicht, wenn Du eine Aussage über die Minusklicker ableitest. Du hast _teilweise_ Sachen geschrieben, denen man schwerlich zustimmen kann und ich nehme an, dass Du das Minus dann _dafür_ bekommen hast. Ich hab da nix geklickt, weil ich Dir wie gesagt zumindest teilweise zustimme. Selber lese ich die AGB, aber da ich weiß, dass diverse Aussagen ohnehin ungültig sind, ist das nur eine Info über potentielle Angriffspunkte oder ungewöhnliche Überraschungen (oder Lacher) und nur ganz extrem selten eine Entscheidungshilfe, ob ich bestätige oder nicht. Wenn mittendrin Passagen in englisch kommen und ganze Blöcke in nur schwer lesbaren Großbuchstaben, ist das auch eher ein Hinweis auf Unseriosität des Anbieters, aber all zu oft hat man gar nicht so viele Alternativen (bzw. diese sind noch übler) und kauft dann trotzdem. So gesehen sucht man beim Lesen der AGB oft nur nach dem geringsten Übel.
 
@Drachen: Ja, vielleicht. Jeder macht sich's doch so einfach wie möglich, zB indem er keine AGBs liest (oder halt in irgendeiner anderen Form). Klar beraubt man sich Optionen, wenn man Vertragsabschlüsse *wegen AGBs*, und dann vielleicht auch noch im Zweifel, ablehnt - dazu muß man dann auch bereit sein, weil es eben Sache X dann gar nicht gibt (weil man sie "nur dort", "unter diesen Bedingungen" haben kann). Man muß halt irgendwo abwägen, was man will - aber um das zu können, muß man die AGBs erstmal lesen - um *informiert* entscheiden zu können.
 
@RalphS: bringt nichts. Dann bekommst du halt alle drei Tage ne neue AGB, die Verständlichkeit sinkt weiter und die Wortanzahl wird größer. Und wenn der Kunde dann doch irgendwann wieder aufgibt ist er nach deiner Auffassung wieder selber schuld, weil er ja lesen hätte können
 
@RalphS: Wenn ich was kaufen will, will ich was kaufen. Ich will nicht vorher Jura studieren müssen. Warum zu Geier gibt es keine einheitlichen Regeln? Wenn ich in den Supermarkt gehe, lese ich mir doch auch nicht erst die Geschäftsbedingungen (wieder und wieder, die könnten sich ja geändert haben) durch.
 
@Michael41a: Wieso Jura? Die Dinger sind (üblicherweise) nicht in Latein, und auch halbwegs allgemeinverständlich. Beim Supermarkt hast Du sicher Recht... aber im Normalfall erwachsen Dir aus dem Kauf dort keine weiteren Verpflichtungen; Du hast Deine Ware, Du zahlst, die Sache ist erledigt. Bei Onlineanbietern kann Dir das aber sehr wohl passieren - die versuchen samt und sonders, Dir irgendwas Zusätzliches unterzuschieben. Das ist ja auch mehr oder weniger okay - im Allgemeinen -- aber wenn konkret DU was dagegen hast, mußt Du entweder wissen, was genau Du für Verpflichtungen eingehst nach der Vorstellung des Verkäufers... oder aber Du mußt akzeptieren, daß die plötzlich kommen und "irgendwas" von Dir wollen. Verträge unterzeichnet man nun mal nicht, ohne sie gelesen zu haben. ~ PS, ich pflichte Dir aber uneingeschränkt bei: AGBs, die von Verkäufern nach eigenem Ermessen geschrieben werden können, gehören abgeschafft - oder dürften maximal informierenden Charakter haben. Keinesfalls aber bindend. "Der Betreiber des Onlineshops behält sich vor, gegebenenfalls mit der Frau des Käufers zu schlafen, wenn sie gut genug aussieht" wäre ansonsten etwas... problematisch.
 
Zu schade dass Steam/Valve keinen Sitz in Deutschland hat.
 
"Der Download erfolgt auf eigenes Risiko" Was ist daran so falsch. Wenn ich mir eine MP3 Lade und genau dabei raucht meine HDD, wegen was auch immer, ab, kann ich den Anbieter dann haftbar machen? Lächerlich.
 
@Akkon31/41: Das ist das eine, aber auf der anderen Seite... stell Dir vor, Du hast besagte MP3 erworben, der Download geht schief, aber nochmal runterladen geht nicht ohne Neukauf. Warum? Download ist *Dein* Risiko.
 
@RalphS: Wo bitte ladet denn Ihr zwei Eure Musik runter? Bei meinem Anbieter kann ich meine gekaufte Musik mehr als nur einmal herunterladen.
 
@Der_da: Ich kaufe meine Musik grundsätzlich auf physikalischen, gepreßten Datenträgern. Keine Ausnahme. Es ging oben um die Frage 'Downloadrisiko trägt der Käufer' und was sich daraus ableitet (bzw. ableiten kann). Wenn ich Software kaufe, ist in den meisten Fällen einfach ein Lizenzschlüssel in die frei verfügbare Testversion einzugeben (dann hat man lange genug Zeit für den Download), ein Fall gab mir ein 100-Downloads-Kontingent (so oft kann ich mir die Software herunterladen, dann muß ich sie erneut bezahlen) und ein paar wenige gaben mir ein Zeitfenster sowie die Option, mir für Aufpreis eine "Backup"-CD/DVD zu ordern (ich spekuliere mal, das wäre dann einfach eine gebrannte). In keinem Fall mußte ich irgendein Risiko eingehen, daß falls mein Download 'kaputt' wäre - was ja schnell geht bei großen Downloads -- ich mir dann das Stück Software neu erwerben müßte. Schlimmstenfalls wären ein paar Versuche vom Kontingent weg, und selbst dann hätte ich mich vertraulich an den Händler gewandt und ihm gesagt, du, irgendwas läuft da schief, ich hab deine Datei nach 50 Versuchen *immer noch nicht* intakt geladen gekriegt; ich bin sicher, daß da was gegangen wäre.
 
@Der_da: Kommt halt auf den Anbieter an. Darum ist es ja auch so wichtig die Nutzungsbedingungen zu lesen und zu verstehen. Bei MP3s ist der Passus mit dem Downloadrisiko sicherlich zu vernachlässigen, aber nicht bei Anwendungssoftware oder so. Sollte der Download per Drive-By oder schon von vornherein Virenverseucht sein und deine Daten löschen oder weitergeben, ist der Shop fein raus. Ist so ähnlich wie wenn ich mir ne Packung Fertigessen kaufe die bei der Produktion irgendwie kontaminiert wurde und der Händler, bzw. Hersteller jegliche Verantwortung für meine anschließende Lebensmittelvergiftung ablehnt.
 
@DennisMoore: na gut, so hab ich das noch nicht gesehen (Downloadsoftware). Bedenklich ist es schon, da ein Händler eigentlich die 2-jährige Gewährleistung zu geben hat. Aber abgesehen davon sind überraschend unerhörte Klauseln in AGBs von vorn herein ungültig. Ist somit auf jeden Fall gut, dass der VZBV jetzt prüft, ob solche Klauseln als überraschend unerhört anzusehen sind.
 
@Akkon31/41: Was ist wenn du einen Download machst, deine Internetleitung bei 72% zusammenbricht und dein Anbieter den Download schon gezählt hat? Nochmal kaufen?
 
Das natürlich nicht. Man sollte schon einen Zeitfenster haben für den Download ;-) . Aber versteht mich, ich arbeite auch im Service und habe den lieben langen Tag mit Kunden zu tun die sich einen zurecht assoziieren. Mit Logik kommt man da nicht weit. ;-)
 
@Akkon31/41: Das ist wohl wahr. Man muß es ja mal versuchen - und natürlich ist Microsoft schuld, wenn die Maus vom Tisch gefallen ist und deswegen nicht mehr unter Windows geht. :o)
 
@RalphS: Türlich ist Windows schuld. Windows könnte wenigstens erkennen dass es die Maus nicht mehr erkennt und es einem dann sagen. Aber so gar nicht reagieren geht ja mal gar nicht ^^
 
@DennisMoore: Nö, Windows hat gefälligst die Maus zu reparieren, und zwar pronto und bittschön OHNE Neustart. Ansonsten ist Dell schuld - der PC war zwar von Aldi, aber Dell klingt ja irgendwie ähnlich und bei Aldi nimmt keiner ab.
 
Tja, solange König Anbieter meint den lästigen Kunden nach blieben springen und Purzelbäumchen schlagen lassen zu können, können sie ihre tollen, innovativen Dienstleistungen gerne selbst in Anspruch nehmen. Wenn man sich wirklich mal das Kleingedruckte durchliest dürfte man bei kaum einem Anbieter Kunde werden. Das geht quer durch die Medienanbieter. Von Film über Musik bis Spiele. Niemand will dem Kunden noch ehrlich ein Produtk verkaufen, sondern nur noch Medien in Form von Dienstleistungen über die der Anbieter jederzeit die Kontrolle haben kann.
 
@DennisMoore: Ja, nur ist das leider nur das halbe Problem. Die andere Hälfte... ist, daß es nach wie vor viel zu viele Kunden gibt, die das ganz genauso handhaben ("Der ist ja der Anbieter, der kann und darf das mit mir machen und ich muß stillhalten und hoffen, daß es nicht noch schlimmer wird"). Ein weiteres Indiz für die voranschreitende Unmündigkeit des gemeinen Fußvolks, wie ich finde.
 
@RalphS: Andererseits muss man aber auch sehen dass sich die Anbieter von z.B. Spielen größte Mühe dabei geben die Leute davon zu überzeugen dass man unbedingt und bedingungslos genau jetzt Battlefield 3 haben muss. Sie erzeugen sehr perfekt dieses unangenehme "Haben muss"-Feeling. Hatte ich zuletzt beim Spiel Heavy Rain. Aber ich habs eben nicht gekauft und damit auch nicht gespielt und lebe immer noch.
 
@DennisMoore: Stimmt, Heavy Rain hätte mich sehr interessiert, aber glücklicherweise haben sie davon abgesehen es auf dem PC zu veröffentlichen. So konnte ich dem Drang es zu kaufen gerade noch mal entgehen.
Was BF3 anging hatte ich weniger Glück, aber ich hätte mir auch in den wildesten Träumen nicht gedacht daß man nach BF2 so dermaßen ins Klo greifen kann. Naja, lebe und lerne.
 
@Johnny Cache: Mass Effect, Teil 3. Noch Fragen? *g* Okay, ich geb zu, ich hatte auch ernsthaft mit dem Gedanken gespielt, mir ne PS3 und H/R anzuschaffen. Hab dann genügend Geld anderswofür ausgegeben und konnte mich dann rechtfertigen ("wer soll das noch bezahlen?") ;o)
 
@RalphS: ME3... jaaaaa, immer feste Salz in die Wunde!
 
@Johnny Cache: Ich hätte es sofort gekauft wenn es fürn PC gekommen wäre und hätte es auch nicht bereut. Woher ich das weiß? Hab das Lets Play auf Youtube gesehen. Ein fantastisches Spiel.
 
@DennisMoore: Ich sage es gerne laut und deutlich: Steam Verbot! Origin, Ubi und andere Ganoven, die Käufer gängeln wollen sollen auch in die Pleite fahren. Die Daddelkinder werden mich dafür hassen, auf die lustigen aufgebrachten Minusbombenden Kinder freue ich mich schon jetzt. :-)
 
@Feuerpferd: ... Was Du meinst (glaube ich) ist ein Verbot von Daddelkindern, die sich Steam/Ubi/Originspiele zulegen und die dann lautstark nach der Mami jammern. Richtig? Ich mein, Kunden gängeln wollen ist das eine; sich gängeln lassen das nächste; und dann am Ende bei Papa Staat beschweren wieder was anderes. :o)
 
@RalphS: Die absolute Unerschämtheit ist, dass diese Steam Gängelei auch über im Einzelhandel gekaufte und vollständig bezahlte Produkte untergeschoben wird. Origin, Ubi und andere Ganoven sind jedoch auch nicht besser. Besonders unangenehm ist mir immer wieder Steam aufgefallen, bzw hat sich besonders unauffällig auf den Rückseiten der Packungen in dunkelgrauer winzig kleiner Schrift auf schwarzen Untergrund versteckt, so dass man schon sehr explizit danach suchen musste. Weniger misstrauische Kunden hätten die Ganoven mit solchen Tricks locker hereingelegt. Solchen Ganoven gehört das Handwerk gelegt. Hoffen wir mal, dass diesmal sich die Verbraucherschützer als schlagkräftig beweisen, anstatt wieder mal als zahnlose Luschen da zu stehen.
 
@Feuerpferd: Hm... ja, da ist was dran. Ich selber hab' mit Steam nicht so ein Problem, aber von hinten mit der Faust ins Auge, über Fußnoten im Kleingedruckten darauf "hingewiesen" zu werden, daß man ja auch noch einen Account bei einer dritten Partei --- oder sogar beim Hersteller selber, was das angeht --- benötigt, das ist tatsächlich nicht okay, nicht bei Steam und auch nicht bei irgendwem sonst. Ich würd' auch Zeter und Mordio schreien, wenn ich ein Spiel kauf und dann erst nach dem Auspacken feststelle, daß dafür monatliche Gebühren anfallen. Wenigstens hat Steam den Vorteil, daß man es nur einmal braucht und sich nicht für jedes neue Spiel wieder irgendwo mit Namen, Alter und Schuhgröße der Schwiegertochter registrieren muß... aber, Du hast schon Recht, mitteilen müssen sie es einem schon. *Vor* dem Erwerb.
 
Schöne Nachricht, aber ich hätte es gut gefunden, wenn der Verbraucherschutz auch die Namen der beanstandeten Shops erwähnt hätte.. So hätte man als Verbraucher die Möglichkeit zu sehen, bei welchen Shops man vorsichtiger sein sollte... Grad das mit dem "einmaligem Download" erinnert mich sehr stark an Amazon... In eigener Sache: ich finde es sehr schade, dass hier der Newstext quasi 1:1 von der Verbraucherzentrale übernommen wurde - und zwar ohne Quellenlink und/oder Info, dass es dich im den Pressetext handelt... EDIT: typo
 
@Slurp: Das ist die Masche dieses Autors. Pressetexte abtippen und keine Quelle nennen, obwohl selbst die Vorlage oft selbst weiterführende Infos bietet. Bleibt nichts anderes übrig als mit Google zu suchen
 
@zwutz: Nein, in der vzbv Pressemitteilung sind die jeweiligen Shops eben auch nicht aufgeführt. http://www.vzbv.de/10790.htm
 
@Urne: Hier stört's mich auch nicht so; Bei Studienergebnissen schon
 
Wer hier in der Runde auch nur einmal die Bedingungen gelesen hat, bevor er auf "Akzeptiere" klickte, soll laut "Hier" rufen. Selbst beim Einkaugen mit Karte bekommt man teilweise einen 20 cm langen Bon mit Kleingedrucktem, der zu unterschreiben ist, obwohl ein Lesen ohne Brille unmöglich ist. Aber .... Ich kenne niemanden, der aufgrund solcher AGB ein unvorhersehbares Problem hatte.
 
@AWolf: Klar kommt's immer drauf an, aber wenn ich irgendwo Software kaufe (per Download) les ich mir die Bedingungen durchaus von vorne bis hinten durch. Soviel Zeit muß sein, insbesondere, da - wie ja oben im Artikel schon beschrieben - gerne gemauschelt wird. ... Außerdem ist es teilweise ganz lustig zu erfahren, was sich manche Unternehmen rausnehmen wollen. Deswegen kommt bei mir auch kein Ubisoftspiel auf den Rechner; die haben zwar einiges, was mich tatsächlich interessieren würde, aber 'es ist Ubisoft' und damit hat sich der Film dann.
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