Kim Dotcom darf NZ-Nachrichtendienst verklagen

Weiterer Etappenerfolg für Kim Schmitz: Der gebürtige Deutsche darf im Fall Megaupload den neuseeländischen Nachrichtendienst Government Communications Security Bureau (GCSB) verklagen, konkret geht es hierbei um die Freigabe von Dokumenten. mehr... Kim DOTCOM, Kim Schmitz, Kimble, Mega Bildquelle: MEGA Kim DOTCOM, Kim Schmitz, Mega Kim DOTCOM, Kim Schmitz, Mega MEGA

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Oh Man ist das Peinlich für die "Behörden". Von einer Jauchegrube in die nächste. Obwohl ich Kim Schmitz als Person überhaupt nicht leiden kann, muss ich hier sagen: Gut so! Ich hoffe seine Anwälte hauen die Verantwortlichen so richtig in die Pfanne. Aber ich fürchte die eigentlichen Hintermänner haben wieder mal nichts zu befürchten.
 
@Thanatos: natürlich nicht, die Content-Industrie hat ja offiziell nichts damit zu tun, also müssen die auch nichts befürchten. Aber vielleicht lernen die Behörden daraus... obwohl ich nicht wirklich daran glaube.
 
@Thanatos: Über Umwege muss das doch eh wieder der Steuerzahler ausbaden.
 
Ich mag den Schmitz überhaupt nicht, aber der Fall als solcher wird mir immer sympathischer :-)
 
Ich konnte mir ein Grinsen nicht verkneifen.
 
@Zeugslover: ich habe es mir sogar erlaubt vom Anfang bis Ende des Artikels zu grinsen.
 
Die News klingt merkwürdig - also darf die Behöre nur gegen registrierte Bewohner in erscheinung treten, die weder Staatsbürger noch Residents sind?! - Wer bleibt denn da über?!
 
@DRMfan^^: Hhmmm, ich denke, es geht in die Richtung, daß Geheimdienste ihre eigentlich geheime Tätigkeit eher im Ausland oder gegenüber Ausländern ausüben, vielleicht ist es so gemeint.
 
@departure: ok. Dann ist das "allerdings" irreführend.
 
@DRMfan^^: Nein gegen registrierte Inselbewohner darf der Geheimdienst nicht ermitteln. Dafür ist dort auch die "Polizei" zuständig
 
Die Überschrift ist auf dem ersten Blick mal wieder nichts aussagend, dachte zu erst es ginge um eine Nachrichtenagentur wie dpa oder reuters.
 
Na Endlich mal scheint " das Recht " gerecht zu sein.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!