Deutsche Telekom erwägt weitere Entlassungen

Die Deutsche Telekom prüft derzeit weitere Entlassungen, um ihre Profitabilität zu steigern. Insgesamt könnten weit über 10.000 Mitarbeiter des größten deutschen Telekommunikationsanbieters betroffen sein, heißt es. mehr... Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Bildquelle: Deutsche Telekom Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Logo, Deutsche Telekom, Telekom, Isp Deutsche Telekom

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Pro Mitarbeiter fast eine Viertelmillion und dann soll das nicht genug sein, weil andere eben noch mehr verdienen?
 
@Memfis: Ja. Wenn der rest effizienter ist ist und 50% mehr umsatz pro mitarbeiter hat, muss wohl irgendwas falsch laufen
 
@-adrian-: Deutschland hat auch nach dem Vereinigte Königreich im Mobil-Bereich und im Festnet-Bereich die meisten Netzanbieter
 
@-adrian-: ...ja, was verbindet wohl unternehmen wie die bahn, post, justiz, arbeitsagentur und telekom... staatlich, monopolismustendenz = kommunistisch.
 
@peenemund: Du würdest in Justiz gerne Wettbewerb? Bahn hat kein Monopol, Du kannst Dir jederzeit einen Zug kaufen und eine Bahnverbindung anbieten. Und zu guter Letzt, was kommunistisch ist, weißt Du also auch nicht.
 
Mmm, drei oder vier aus der Vorstandsetage hättens auch getan
 
Die machen eh den ganzen Tag nix. Kenne genug die bei der Telekom arbeiten und nix anderes machen, als den ganzen Tag Kaffee saufen. Sollen se mal mehr für ihr Geld tun.
 
@Ceajay: Wäre dies damit auch geklärt.
 
@Ceajay: ja aber echt ein wunder dass ich überhaupt telefonieren kann, als ob sich die technik von selber wartet -.-
 
Vieles kann auch ausgelagert werden. Extene Call-Center sind nun mal billiger wie gewerkschftlich organisierte Mitarbeiter. Oder T-System. Da werden ja auch Grosskunden betreut. Die Systeme und Hardware werden komplett zentral konfiguriert. Software sowieso nur über Fernwartung. Bei Hardwarefehlern kommt dann ein externer Dienstleiter und tauscht nur Geräte bzw. Terile aus. Zu vorgegebenen Richtwerten und Sätzen. Dafür gibt es hunderte von Einzelkämpfern, die sich dafür hergeben. Das sind dann diese Einmannfirmen. Im übrigen machen das andre grosse tasächlich auch so.
 
@LastFrontier: Auch Mitarbeiter eines externen Call-Centers könnten sich gewerkschaftlich organisieren. Das macht eigentlich jeder so, ich habe auch keinen eigenen Klempner, ich bestelle einen, wenn ich ihn brauch. Was viele hier immer wieder vergessen, und zwar die selben, die sich über preise aufregen, es gibt nunmal eine gewissen untergrenze bei Preisen.
 
@iPeople: frag mal bei walter telemedien nach, wie die gewerkschaftlich aufgestellt sind. soweit ich weiss, kriegen sie grad mal mindestlohn und müssen leuten was aufschwatzen. sagt der kunde nein, wird der haken trotzdem gesetzt, damit sie monatlich über die runden kommen... soviel zum thema.. die gewerkschaft macht nichts dagegen!
 
@wrack: Dir ist aber schon klar, dass die Leute zur Gewerkschaft gehen müssen? Ohne in die Gewerkschaft zu gehen, keine Gewerkschaftsarbeit. Gewerkschaften sind zusammenschlüsse von Arbeitnehmern. Der AN muss sich selber drum kümmern. Macht er das nicht, hat er das Problem. Dann soll er auch nicht jammern.
 
@iPeople: meister. geh mal in nen callcenter zu walter und frag, was die die letzten jahre erhalten haben! Den gewerkschaftsbeitrag für das jahr, kriegen sie in 2Jahren nicht mal raus. Ein bekannter von mir arbeitet da. Bedingen unter aller sau und die gewerkschaft weiss dadrum. Dagegen machen tun sie aber nichts.. Wichtig ist da: Hauptsache irgendwas verkaufen, egal was! Dann gibt es profit und das nichtmal viel.. teilweise menschenverachtend.. aber das arbeitsamt schickt sie da rein!
 
@wrack: Du hast keine Ahnung, wie Gewerkschaftsarbeit funktioniert, oder? Da kommt keiner, der zaubern kann. Das muss die Belegschaft schon selber regeln, mit der Gewerkschaft im Rücken. Gewerkschaftsbeiträge richtien sich übrigens nach dem Einkommen. Und offenbar redest Du von einem Job, der auf Provisionsbasis läuft, quasi Scheinselbstständigkeit. Das ist eh so eine Sache. Und machen wir uns nichts vor, einen Job nimmt man immernoch freiwillig an, oder?
 
@iPeople: Du warst wahrscheinlich nie arbeitslos bzw beim amt oder? Es weden leute in Jobs gesteckt, da muss gelogen werden, leute werden genötigt, zu lügen, zu betrügen oder sonst irgendwas um jeden monat über die runden zu kommen! Ich rede nicht nur von "verkaufsjobs", auch generell. Bsp. Störungsannahme von einen Anbieter: Es wird nicht geguckt, ob der kunde wirklich eine störung hat, sondern nur, was man ihn verkaufen kann, um boni einzusacken, damit es am ende des monats reicht. Ich sage dir nochmal: geh mal zb. zu walter und frag die mitarbeiter da. Viele sitzen da, weil sie froh sind, nicht von h4 leben zu müssen. Sobald sie da aber kündigen, kriegen sie 3monate kein geld. Schonmal 3monate kein geld gekriegt? Und davor grad so über die runden gekommen? Fass mal nen nackten mann in die tasche..
 
@wrack: Ich war schon arbeitslos, ich war beim Amt. Die Leute können sich wehren gegen unseriöse Jobangebote der Jobcenter. Setzt Euch mit dem Sozialgesetzbuch auseinander und schaut euch Urteile der Sozialgerichte an. Wenn der Lohn höher als H4 ist, dann weiß ich nicht, was Du meckerst. Und bei H4 zähle ich nicht die reine monetäre Leistung, sondern Alles. Und man kann sehr wohl kündigen, man muss das vorher mit seinem Fallbearbeiter klären, muss dem die Umstände klarmachen. Kenne genug beispiele, wo das so lief. Wir können hier labern, ohne Ende ... Fakt ist, Gewerkschaftsarbeit muss vom Arbeitnehmer kommen, und nicht durch Zauberei von irgendwo her. Und logisch, wer sich auf einen Job auf Provisionsbasis einlässt, muss verkaufen. Im Übrigen, warum meldest Du die Zustände bei walter nicht der zuständigen Behörde? Die gibt es nämlich.
 
@iPeople: wen interessiert es denn? Meinste das juckt einen? Die mitarbeiter haben es der gewerkschaft mitgeteilt? Denkste da passiert was? Wir können noch stunden weiter reden, das einzig ware ist und bleibt: Solange es von der bundesregierung unterstützt wird (H4 + Minijobs bzw Lohndumping), solang wird es abzocke geben, wie es in callcentern und anderen jobs passiert.. Ein hoch auf unsere gesellschaft bzw den Schulterklopfern da oben, die ihre stastiken selbst noch loben (geschönte arbeitslosen zahlen..)
 
@wrack: Sag mal, verstehst Du auch, was ich schreibe? An die entsprechende Behörde melden, das ist nicht die Gewerkschaft. Und die Gewerkschaft wird nur da tätig, wo entsprechend Gewerkschaftsarbeit betrieben wird, das muss die Belegschaft selber machen. Nein, solange es Leute gibt, die diese Jobs ohne Gegenwehr ausüben, wird es solche Jobs geben. So, und kann ich ja mal die Katze aus dem Sack lassen: Meine Frau ist 2 Mal in die Fänge solcher dubiosen CallCenter gekommen. Ist sauber wieder rausgekommen, ohne 3monatige Sperre. Warum? Weil sie was getan hat und nicht gewartet hat, bis ein Wunder passiert.

Achso, Nachtrag: Mir als Steuerzahler ist es lieber, jemand bekommt für seine Arbeit zusätzlich zum Lohn eine Aufstockung, als wenn dieser jemand sich komplett ohne Tätigkeit seinen Lebensunterhalt bezahlen lässt.
 
Leider können die faulsten nicht entlassen werden, da diese Beamte sind!
 
@klink: ...dumm nur, dass die Beamten auch die billigsten sind. Interessiert auch keinen.
 
@MichamelXP: billigste im vergleich zu? ein tariflich angestellter mitarbeiter ist immer günstiger als ein beamter - wieso sonst will man diese loswerden und schick sie vorzeitig in den ruhestand - der wiederrum auch ein haufen geld für das unternehmen kostet, denn die müssen die rente bis 67 jedem beamten zahlen, der vorzeitig in den ruhestand geht, danach übernimmt erst der staat...einem privaten unternehmen kosten beamte mehr geld als normale angestellte....
 
@klink: tipp: Beamte sehen sich als höherwertige Menschen an.
 
Die News steht etwas im wiederspruch zu anderen Artikeln im Netz - z.B. bei Heise heisst eine News "Kein Stellenabbauprogramm bei der Telekom": http://www.heise.de/newsticker/meldung/Kein-Stellenabbauprogramm-bei-der-Telekom-1763528.html
 
@slashi: Winfuture eben. Schau mal in den vierten Absatz, letzter Satz. ;-)
 
Man kann sich auch kaputt sparen. In letzter Zeit werden dort zu viele Fehlentscheidungen getroffen. Ich gebe der Firma nicht mehr lange, dann ist sie weg vom Fenster.
 
Das gleiche perverse Prinzip was man bei Finanzdienstleistern zu Recht verurteilt ! Je mehr Verkäufer verkaufen MÜSSEN, desto weniger wird deren Tun sich am Bedarf des Kunden orientieren ... schließlich soll ja NOCH MEHR verkauft werden ... Oder warum sonst sind Unternehmen nicht gewillt dem Verkaufspersonal ein vernünftiges Festgehalt zu bezahlen ? Und wehe die Politik schwingt die Keule einer gesetzlichen Regelung ... dann ist mal wieder die arme arme Marktwirtschaft in Gefahr. Asoziale Kapitalwirtschaft - Dreckssystem !
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