AMFIS: Feuerwehr bekommt Quadcopter-Drohnen

Feuerwehren und andere Rettungskräfte sollen zukünftig mit Quadcoptern und an diesen angebrachten Sensoren schneller und besser überprüfen können, ob bestimmte Gebiete betreten werden können und müssen. mehr... Feuerwehr, Quadcopter, Autonomer Roboter, Gassensor Bildquelle: Leopold Siegrist GmbH Feuerwehr, Quadcopter, Autonomer Roboter, Gassensor Feuerwehr, Quadcopter, Autonomer Roboter, Gassensor Leopold Siegrist GmbH

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Eine Schelm, wer eher davon ausgeht, dass "Feuerwehr" nur als Vorwand genutzt wird, um Überwachungstechnologie gegen die Bürger voran zu treiben?
 
@Feuerpferd: "Mal sehen wie heiss die Nachbarin ist" oder wie?
Die Drohne wird wirklich nur bei Großschadenslagen wie z.B. einem Waldbrand, Erdbeben, Überschwemmungen oder dem Brand einer großen Firma nutzbar sein. Sprich: Dieses teile werden nur an bestimmte Feuerwehren herausgegeben, bei denen solche Gefahren zu erwarten sind. Und diese Drohnen werden auch nur für das Verwendet, oder traust du der eigenen Feuerwehr nichtmehr, die dich eventuell aus einem brennenden Haus rettet?
 
@klacm: Es wird ein Gas-Sensor für Drohnen Schnüffelei entwickelt. Wer die Tragweite nicht erfassen kann, was mit solcher Drohnen Schnüffelei ermöglicht wird, vor allem aber den Bespitzelungsterror gegen die Bürger versucht zu unterschlagen, hat in dieser Diskussion nichts verloren. Fehlt nur noch, dass die "Denkt doch mal an die Kinder!" Fraktion auftaucht.
 
@Feuerpferd: Ich weiss schon worauf du hinaus willst. man könnte die teile ja für das bespitzeln des bürgers verwenden und die feuerwehr wäre nur ein vorwand um das ganze zu entwickeln. Ich frage mich sowieso, was der Staat davon haben sollte seine Bürger zu bespitzeln. Die haben eh nicht genug Mitarbeiter um jeden Bundesbürger rund um die uhr zu Beobachten.
Allerdings: Wenn das Gerät mindestens einem Menschen das Leben rettet(z.B. Polizeieinsatz mit Geisselnahme und unklarheit ob die Täter bewaffnet sind. Schickt man das Teil zu nem Fenster und hat klarheit. Überschwemmte Gebiete/Waldbrände: Suche nach überlebenden) hat es sich bezahlt gemacht.

Finde es nur schade, dass manche bei solchen Bekanntmachungen sich direkt in ihrer Freiheit eingeschränkt fühlen. Oder hast du angst davor, der Gas Sensor könnte durch die aus dem Körper ausweichenden Gasen erkennen, was es bei dir gestern zu Essen gab?
 
@klacm: Mal zu Klärung: das AMFIS-System ist ein militärisches Projekt, spezialisiert auf die Überwachung von Regionen und Straßen und das Lokalisieren und Identifizieren von Personen und Fahrzeugen. Und es muss doch jedem klar sein, das militärische Projekte dem Ermorden von Menschen dienen. Die Feuerwehr muss nur als Deckmäntelchen herhalten, um die militärischen Absichten hinter dem AMFIS-System schamhaft zu verdecken und für AMFIS Werbung in der Öffentlichkeit zu machen.
 
@Feuerpferd: 1. Die Teile sind relativ laut. 2. Die Tragkraft von den Teilen ist äußerst begrenzt, also ein Hohlspiegelmikrofon, dass noch ein brauchbares Signal liefert neben dem Rauschen der Propeller dürfte mehr als grenzwertig bis unmöglich sein. Und ein Vorrichtung zum stabilen ausrichten von selbigen kannst du gleich vergessen. Das selbe gilt auch für ausreichend hoch auflösende Objektive. 3. Die Teile sind verdammt teuer. 4. 2010 war die maximale Flugdauer 20min. Selbst wenn sich das bis heute verdoppelt hat (was unrealistisch ist), ist so ein Teil für eine anständige, dauerhafte Überwachung mehr als ungeeignet. Mit den ganzen Sensoren und Kameras an Bord denke ich sogar, dass die Flugzeit weit unter 20min liegt. Die Quadrokopter sind also weder für lange, noch für weite Flüge geeignet. Das ist auch nicht notwendig. Mann will schnelle Informationen über den aktuellen Einsatzort. Und ich möchte noch anmerken: Mir fällt keine Technik ein, die sich ausschließlich für gute Zwecke verwenden lässt. Darüber hinaus: Die meisten technischen Entwicklungen sind militärisch oder durch die Raumfahrt motiviert. Alle anderen haben schlichtweg nicht die Kohle für die Kostenintensive Forschung und Entwicklung.
 
@Zwulf: http://raderpiraten.wordpress.com/tag/amfis/
 
@Feuerpferd: für dich gibt es nur eine lösung: raus aus Deutschland, leben in einem erdloch auf einer einsamen Insel! ...mit einer mütze aus schokoladenpapier ...und dem guten ubuntu! :D :D
 
@Feuerpferd: Ich bin zwar ein Freund davon der Regierung so ziehmlich alles negative zuzutrauen, aber in diesem Fall doch eher nicht. Dass diese Drohnen aus Richtung Militär kommen, und Militär ist nicht automatisch gleich Mord, liegt ja wohl eher daran das es sie gibt, und es irgendwie nicht viel Sinn machen würde das Rad neu zu erfinden.
 
@Feuerpferd: Wie kann eine Person nur soviel Dünnes labern? Du hast ja wohl überhaupt keine Ahnung, zu welchen Zwecken diese Drohne dient. Diese werden nämlich für Feuerwehren angeschafft und ich wette mit dir, dass zu 100 % diese Drohnen auch nur in Feuerwehreinsätzen genutzt werden, weil man sich strafbar macht, wenn man technische Geräte der Feuerwehr zweckentfremdet.. Sicherlich nutzt das Militär auch solche Drohnen zur Überwachung, aber das Militär nutzt auch Computer, so wie du und ich. Ist das nicht komisch? Und jetzt erzähl mir nicht, dass ich meinen Heim-PC so wie das Militär benutze und andere Leute ausspioniere. Guck weniger von deinen Verschwörungsdokumentationen auf den Kriegstreiber-Sendern und rede auch bitte nicht mehr soviel Müll. Ist ja unglaublich... Edit: Bezüglich dem Gedanken, dass die Drohnen ja aus dem militärischen Sektor kommen. Ja sicher. Und? Sehr viele technischen Erfindungen kommen vom Militär. Man muss ja nicht alles für den Krieg einsetzen.
 
Die sind ziemlich cool. Die haben vor einer halben Ewigkeit bei uns an der UNI damit angefangen die Teile zu entwickeln. Damals allerdings mit dem primären Ziel fliegende, mobile Kommunikationsstationen zu realisieren. Das Video ist zwar von 2010 aber damals war auch schon eine Kamera dran. http://www.spiegel.de/video/quadrocopter-fliegende-katastrophen-helfer-video-1076901.html
 
@Zwulf: welche Minustrolle sind denn da wieder unterwegs. Humanitäre Einsätze sind doch ein sinnvolles Einsatzgebiet für Drohnen. Leben retten statt ferngesteuert zu töten.
 
@Zwulf: So schwer scheint es aber gar nicht mehr zu sein solche Drohnen zu bauen. Vor wenigen Wochen auf DMAX gab es eine Folge von "Die Modellbauer", da haben sie eine solche Drohne gebaut. Sie hatte wirklich gute Eigenschaften. Einmal LED Leisten, Rot und Grün damit man erkennen konnte in welche Richtung sie gerade fliegt, dazu noch ein GPS Empfänger und eine Kamera. Beim Test haben sie dann einen Wasserski-Fahrer mit nem Sender ausgestattet und die Drohne folgte ihm aus ca. 15 Meter höhe überall hin. Sie haben fast alle Teile selber gefräst usw. War schon nicht schlecht das Ergebnis. Flugdauer war irgendwie um die 20 Minuten. Also auch nicht so schlecht für einen Eigenbau.
 
Ja schön langsam gehts zu wie in den schlimmsten Kinofilmen.

Sobald man seinen Kopf vor die Haustür setzt, fliegt eine Drohne mit und überwacht jeden Schritt..
 
@andi1983: dafür gibt es doch kartoffelkanonen! > http://de.wikipedia.org/wiki/Kartoffelkanone
 
@pinguingrill: senkrecht in der nacht werden die auch zu einem richtigen suff spiel :)
 
@pinguingrill: Tja bloß senden die ja dann Live Bilder zum Stasi Hauptquartiert und man ist dann eine gesuchte Person.

Die Minus Klicker sind wohl für einen Überwachungsstaat ? :-)
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