Dell: Linux-Ultrabook 50 Dollar teurer als W8-Modell

Der Computerkonzern Dell hat nun sein bereits vor einiger Zeit angekündigtes Ultrabook in den Handel gebracht, das mit dem Linux-Betriebssystem Ubuntu ausgestattet ist - und das Gerät kostet mehr als ein Windows-Modell. mehr... Laptop, Linux, Ultrabook, Dell XPS 13 Bildquelle: Dell Laptop, Linux, Ultrabook, Dell XPS 13 Laptop, Linux, Ultrabook, Dell XPS 13 Dell

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Warum nicht mehr Linux-Notebooks :-/ Ich hoffe, dass nach der letzten Preiserhöhung bei Software und Diensten und Windows8 im allgemeinen und wie auch auf WF berichtet, mehr eigene MS-Hardware, sich die Hersteller endlich aufraffen und mehr Linux-Notebooks und Desktops entwickeln. Mehr Konkurrenz und Vielfalt würde nämlich allen Kunden nützen !
 
@Knerd2k: Eigentlich drüfte es allen Nutzen bringen. Aber Problem ist, dass der Mensche in Gewohnheitstier ist. Auch wenn Win8 mehr oder weniger anders ist als Win7 und davor alles, dennoch ist es noch Windows und die Kernfunktionen sind die gleichen. Linux und hier in dem Fall Ubuntu ist bisschen anders. Das bekannte "Doppelklick auf exe" = installieren ist bei Ubuntu nicht immer gegeben, sondern vieles aus dem eigenen "Appstore" oder halt selbst für normale User "umständlich" zu installieren. Das hindert normale User sich ein Linux Produkt anzuschaffen. Daher bleiben sie gern bei Windows. Hier ist das Linux Produkt sogar teurer als Windows. Da werden sich viele denken "ach es ist doch teurer und ich muss mich umstellen. Dann bleib ich doch beim alten".
 
@bmngoc: Umstellen müssen sich die Anwender so oder so und auch unter Windows gibts ja mittlerweile einen App-Store. Nur an der Gewohnheit kann es also nicht liegen, dass Windows 8 in der Marktdurchdringung mittlerweile gleichgezogen haben dürfte (Martanteil Linux: 1,4%, Windows 8 nach 28 Tagen: 1%).Man muss auch als neutraler Sicht einfach zugestehen, dass Microsoft etwas von Betriebssystem verstehen. Die ca. 95% Gesamtmarktanteil setzen nunmal ein starkes Zeichen.
 
@bmngoc: Danke, aber das Verhalten der DAU's musst Du mir nun wirklich nicht erklären!?!? Schon mal Ubuntu und das Softwarecenter ausprobiert? Ein Klick auf die App, einmal Passwort eingeben und das Programm wird installiert. DAs geht einfacher vonstatten, wie unter Windows !
 
@Knerd2k: Das Ubuntu Software-Center ist zwar ganz nett, aber die meisten Programme werden nur halbjährlich, mit einer neuen Version, geupdatet. Desweiteren möchten viele Entwickler sich nicht in die Zwänge eines AppStore/Software Center begeben. Programme als *.deb zu verteilen, ist zwar eine gute Möglichkeit, wird aber viel zu selten genutzt.
 
@Knerd2k: Ja natürlich kenne ich es, da ich es selbst nutze. Zwar nur als Zweitsystem, aber ich nutze es und bin sehr wohl mit den Funktionen vertraut. Ich rede nicht von dir oder mir, sondern von Leuten, die man dazu bewegen möchte es zu nutzen, und da werden die meisten wohl sagen, nein danke.
Natürlich kann man Sachen über das Software Center isntallierne, aber das ist bei weitem nicht alles, was man nutzen kann und möchte.
Einige Sachen wird es wohl dennoch auf den Entwicklerseiten geben, die man per Eigenbau iwo installieren muss und nicht direkt ins Software Center verwiesen wird. Gab genug Sachen, die ich mal probiert habe, was man nicht im Software Center gefunden hat.
Und sag das mal nem potentiellen Käufer, der zig Jahre Windows und dessen .exe Dateien kennt und dann das System von Ubuntu und anderen Distributionen sieht. Der wird sich denken, warum mehr ausgeben und kompliziert, wenn ich bei meinem Windows bleibe, was seit Jahren genauso läuft wie das neue Win8
 
@bmngoc: lieber Linux als das komische kachel Windows ich komme mit Linux sehr gut klar mein Freund hat es auf sein Rechner
 
@mandyz: nutze beides gerne, aber reden ja nicht nur von uns, sondern müssen ja auch noch menschen einbeziehen, die nicht so technik affin sind. die müssen/sollten ja damit auch zurecht kommen, wenn man es an den mann bringen will.
 
@Knerd2k: Wer Linux will, kriegt es auch so auf sein Notebook. Wer Linux nicht auf sein Notebook kriegt, sollte es auch nicht tun.
 
@Wuusah: teilweise ist aufgrund der treibersituation speziell bei notebooks ein engagement der hersteller durchaus von nöten damit man linux darauf gescheit zum laufen bekommt.
 
@Wuusah: Unsinn. Ich habe mehrere Versuche unternommen Linux auf mein Notebook zu bekommen. Die Grundfunktionen klappen auch. Aber wenn aus 7 Stunden Laufzeit, nur zwei werden und zwar wegen fehlernder Treiber, dann kann ich es nicht gebrauchen.
 
@Wuusah: Warum sagt man dann nicht auch: "wer Windows haben will kriegt es auch so auf sein Notebook", und verkauft die Geräte generell ohne System? Ich kenne genug die weder Windows noch Linux installieren können, und einige von denen nutzen Linux!
 
@Wuusah: Ups, ich habe Dir für deinen sehr seltsamen Kommentar versehentlich Plus gegeben! Eigentlich hast du dafür 100 Minuse verdient. Was ist das für eine ***** Aussage. Es geht daraum, dass der typische DAU in einem Geschäft die Wahl hat und Linux auch mal testen kann. Macht doch M$ mit Windows8 genau so. Es würde genügend Kunden geben, die sich für Linux entscheiden! Vor allem dann, wenn ihnen jemand die Liste an Vorteilen aufzeigt!
 
@Knerd2k: Und dann kommt die entscheidende Frage, laufen alle meine alten Programme? Da kannst du ihnen dann erklären wie Wine funktioniert.
 
@Knerd: Die ganzen gängigen Programme wie Firefox, Chrome, Thunderbird, GIMP, VLC, OpenOffice, usw. gibt es nativ für Linux. Die meisten Leute brauchen keine anderen Programme.
 
@ctl: Es geht um die Programme, die gekauft wurden. Und wenn es nur ein paar Spiele sind oder Videobearbeitungsprogramme etc.
 
@Knerd: Aber du beschwerst dich doch auch nicht, dass deine XBox 360 Programme nicht auf deiner PlayStation laufen?
 
@ctl: Deswegen kaufe ich mir auch keine Playstation ;) Und da liegt eben das Problem. Die Nutzer wollen ihre alten gekauften Programme nutzen und werden daher bei Windows bleiben. Auf dem mobilen Markt könnte man da endlich mal etwas verbessern, in dem jede App auf allen System nur einmal bezahlt werden muss, aber das wird nix...
 
@Knerd: Ok, ich gebe zu, dass es ein klares Versäumnis von Linux war, standardmäßig kein Programm wie WINE einzubauen, das Windows-Software ohne grosse Probleme abspielt. Bzgl. deinem Vorschlag zu Mobil-Apps: Es ist ein ganz schöner Aufwand, die Programme an jedes System neu anzupassen. Die Programme müssten also deutlich teurer werden. Desweiteren müssten die OS-Anbieter/AppStore-Betreiber zusammenarbeiten. Beides ist nicht wünschenswert.
 
@ctl: Ja, stimmt leider alles...
 
@ctl: Ist schlicht und einfach aus Support sich nicht möglich. Bei der Sache mit dem gemeinsamen Paketstore ist Appstream in Arbeit das zusammen mit Packagekit dies bieten kann, aber Firmen wie Canocial, Suse und Red Hat Hat müssen zusammen arbeiten. Was bei Canocial nicht so aussieht.
 
@Thaodan: Und das ist auch gut so. Die meisten Distributionen wurden von irgendwelchen Nerds mit unsinnigen Nerd-Sonderwünschen versaut. Dass Canonical sein eigenes Ding macht, ist der erste Schritt in die richtige Richtung.
 
@ctl: Das Canocial sein eigenes Ding macht ist eher das Gegenteil, den ohne Zusammenarbeit kommt keine Distro weiter, zu mal Ubuntu Linux immer mehr keine Linux Distrubtion mehr wäre.
 
@Wuusah: Diese Logik verstehe ich nicht. Warum sollte man dann Windows wollen?
 
@seaman: Weil es immer vorinstalliert wird, damit der DAU ja nix kaputt machen kann. Bei Linux kann man aber schon so einiges kaputt machen, wenn man keine Ahnung hat, was man tut. Deshalb sagte ich auch: Wer Linux haben will, kriegt es auch drauf (und kauft sich z.B. das günstigere Notebook) und wer es nicht draufpacken kann, sollte einfach nicht seine Finger in Linux stecken. Das ist kein OS für DAUs.
 
@Wuusah: Wenn du bei Windows Systemdateien löschst, ist das OS hinüber. Bei Ubuntu ist dies nicht möglich, da man für das löschen/verändern Root-Rechte braucht und diese nicht standardmäßig zur Verfügung hat.
 
@Wuusah: Naja, aber nach dieser Logik ist auch Windows kein OS für DAUs! Sorry, aber ich kann deiner Argumentation einfach nicht folgen bzw. verstehen. Ubuntu mit Unity z.B. ist mindestens genauso DAU-freundlich wie Windows. Seitdem ich meinem Vater Ubuntu 12.04 auf seinem Notebook installiert habe, hat sich mein Support-Aufwand nahezu halbiert! Ich habe aber auch schon anderen DAUs Ubuntu installiert und alle samt kommen damit wunderbar zurecht. Es muss nur richtig eingerichtet werden! Mit einem "nackten" Windows wird auch kein DAU klar kommen! Auch Windows muss erst eingerichtet werden und die passenden Treiber installiert werden. Das alles wird aber bei Windows-PCs schon vom Hersteller übernommen, so dass auch DAUs "häufig" diesen Rechner nur einschalten müssen, um damit arbeiten zu können. Das war bei Ubuntu- bzw. Linux-PCs bisher eher selten der Fall. Diese wurden immer sehr stiefmütterliche behandelt. Zudem fehlte bisher immer ein entsprechendes Marketing.
 
@Knerd2k: es gab ja immer mal wieder versuche....die kunden haben es nicht angenommen.
 
@0711: Jo, sieht man ja schon an diese Chromebooks wie elegant die scheitern.
 
@Clawhammer: Die Chromebooks sind eher an ihrem Konzept, alles in der Cloud zu erledigen, gescheitert. Windows profitiert in erster Linie davon, dass es ein solides OS ist, an das sich die Leute mittlerweile gewöhnt haben. Einen solchen Platzhirsch kann man nur schwer bezwingen. Die gleiche Erfahrung macht MS ja auch im Mobilmarkt. An Android und iOS können die nicht kratzen.
 
@0711: Was sollte man bei den halbherzigen Versuchen auch annehmen?
 
@OttONormalUser: Als die windows installationen so hervorragend wären (stichwort bloatware) ;)
 
@0711: Ja, natürlich. Auch die Windows-Vorabinstallationen sind alles andere als hervorragend, aber trotzdem kann ein DAU damit durchaus arbeiten bzw. es benutzen. Das war bei Ubuntu- bzw. Linux-Vorabinstallationen bisher aber nicht wirklich gegeben. Es war meist sogar so, dass einfach nur ein z.B. Ubuntu drauf geklatscht wurde und es letztlich dem Kunden überlassen wurde, es einzurichten. Bei aller Bloatware und Schrott auf Windows-Vorabinstallationen ist es dennoch "nutzbar" für einen DAU, der eh nur Surfen, Office und email will.
 
@seaman: naja warten wir mal ab...ich glaube trotz den engagements dass dell hier nun investiert hat wird es wie vorige linux angebote nicht angenommen.
 
@0711: Dell investiert noch viel zu wenig! Die müssen viel mehr Marketing mit ihren Linux-Produkten betreiben! Wenn es ankommen soll und erfolgreich sein soll, dann muss Dell mindestens so viel Werbung für ihre Linux-Produkte machen, wie sie es bei Windows tun. Das schließt auch Werbung im Fernsehen, Kino und auf Plakaten mit ein. Wenn sie das nicht tun, dann wird das hier *WIEDER* ein Reinfall. Ich würde aktuelle eher von letzteren ausgehen. Ich denke, dass das auch nur wieder ein halbherziger Versuch ist und nichts dabei herauskommen wird.
 
@seaman: werbung für windows wird halt auch durch ms gestützt....und andererseits besteht auch die kundennachfrage nicht direkt nach linux geräten. Zwickmühle, dell dürfte es ja egal sein ob windows oder linux, die wollen ihre hardware los werden (und derzeit scheint der reine entwicklungsaufwand aufwand für dell für linux höher als für windows - rein am preis jetzt mal festgemacht)
 
@seaman: naja seien wir doch mal ehrlich... was hat dell davon, wenn ihrer Käufer auf Linux umsteigen? Nichts... Also warum nicht beim alt bewährten bleiben... Dell will Geld verdienen, wie jede andere Firma auch... Mit dieser Aktion schwimmen sie gegen den Strom und das ist schon "mutig" genug... Aber warum sollten sie dann noch mehr Geld in die Luft blasen mit Werbung wenn durch dieses Projekt keine Goldgrube aufgemacht wird? Und nein, das wird es definitiv nicht! Wenn jemand Linux will (und bewusst machen es nur Leute die Ahnung haben), dann installiert er sich das... Windows ist nun mal der "Standard" in der Otto-Normal-Welt und stellt einen Dau nicht vor so viele offene Fragen...
 
@Magguz: Um etwas so "wollen" muss man es kennen.
 
@0711: der reine entwicklungsaufwand aufwand für dell für linux höher als für windows - rein am preis jetzt mal festgemacht: kommt drauf je nach wie weit die Hardware sich von der Standard Hardware unterscheidet, das beste wäre bezahlte Entwickler bei den passenden Projekten wie Linux abzustellen so das diese, die Funktionen die nötig sind implementieren.
 
@Magguz: Ok, ganz unrecht hast du vielleicht nicht, aber trotzdem finde ich diese Sichtweise etwas kurzsichtig. Aus meiner Sicht kann es nicht gut für den langfristigen Erfolg sein, wenn man sich an einen bestimmten Hersteller von Betriebssystemen klammert und sich von diesem (finanziell) abhängig macht. Aber vielleicht ist meine Sichtweise auch zu idealistisch und zu realitätsfern, aber es will mir trotzdem nicht in den Kopf, warum Dell nur von Heute bis Morgen denkt und das Übermorgen vor sich her schiebt. Es ist für mich einfach nicht nachvollziehbar, warum sich die Dell Verantwortlichen selbst zu Handlangern von Microsoft machen und so auch die Entwicklung "ihres" Unternehmens in die Hände von Microsoft legen. Aber ok, wie bereits angedeutet, verfolge ich wohl doch eher einen Wunschtraum und sollte mich wohl lieber mit der Realität auseinandersetzen bzw. anfreunden.
 
@seaman: warum langfristig? Das läuft doch schon seit 2 Jahrzenten so und wie ich finde zeichnet sich absolut gar nichts ab, dass sich da was in Zukunft ändert... Und Geld wird immer mehr gescheffelt. Also von daher glaube ich nicht das es hinderlich ist... Aber bevor Linux/unix mit irgend einer Distribution groß auf den Markt drängt hat wenn überhaupt MacOS (ich weiss ist eine Unixdistri) erst mal was zu sagen... Meine Meinung...
 
@Magguz: 2 Jahrzehnte sind in der IT-Branche eine Ewigkeit. Mac OS, wo mit du OS X meintest (Mac OS und OS X sind Grundanders) ist nicht wirklich eine Unix Distr im Vergleich zu BSD und Linux.
 
@Thaodan: hör auf so viel heiße Luft auszustoßen wenn du keine Ahnung hast! de.wikipedia.org/wiki/Mac_OS#Mac_OS_X - MacOS ist der Name des OS von Apple... Das X steht nur für die 10te version. Und doch, es basiert auf Unix!
 
@Magguz: Apple hat offiziel gesagt OS X heißt OS X und nicht mehr Mac OS X. Es hat ein BSD Userland, ein BSD VFS, BSD Rechte System, BSD Netzwerkstack und die POSiX API von BSD (BSD System Calls) ansonsten hat OS X nicht viel mit Unix zu tun: siehe http://en.wikipedia.org/wiki/XNU
 
@0711: Aber diese Versuche waren alle samt nur sehr halbherzig und wurden immer sehr stiefmütterlich behandelt! Wenn Dell ein Notebook mit Ubuntu raus bringen würde und es genauso wie mit Windows vermarkten würde, dann würde die ganze Sache ganz anders aussehen! Aber ich denke, dass das seitens Microsoft nicht gewollt ist und sie (vielleicht sogar noch) Dell dafür bezahlen, dass diese "Projekt" in den Sand gesetzt wird. Microsoft hat eine nicht zu unterschätzende Macht auf Hardware-Hersteller, aber ich hoffe, dass diese Macht in Zukunft vielleicht anfangen könnte zu bröckeln. Die Entwicklung (in Hinblick auf die DAUs bzw. den "normalen" nicht technikaffinen Endbenutzer) geht ganz klar in die Richtung, dass das Betriebssystem an sich immer unwichtiger wird und man sich immer mehr nur mit den Programmen und Apps auseinandersetzen "muss".
 
@seaman: Wenn Samsung ein Smartphone (Galaxy) mit Windowsphone raus bringen würde und es genauso wie mit Android vermarkten würde, dann würde die ganze Sache ganz anders aussehen! Aber ich denke, dass das seitens Google nicht gewollt ist und sie (vielleicht sogar noch) Samsung dafür bezahlen, dass dieser "Projekt" in den Sand gesetzt wird. Google hat eine nicht zu unterschätzende Macht auf Smartphones-Hersteller, aber ich hoffe, dass diese Macht in Zukunft vielleicht anfangen könnte zu bröckeln.
Es muss für jeden gelten!!
 
@Knerd2k: ...warum? das zeigt canonical nach 10.04 hinreichend. während 10.04 einwandfrei läuft, kam es danach nur noch zu bugbehafteten spielereien. p.s.: ich installiere auf alle rechner meiner verwandten und bekannten 10.04 - und jeder ist damit zufrieden + hat sich einige euros gespart.
 
@peenemund: Version 10.04 ist schon lange nicht mehr suported.
 
@Thaodan: Die Desktop-Version wird bis April 2013, die Server-Version bis April 2015 unterstützt. Check the facts.
 
@peenemund: Ok stimmt, aber die vier Monate machens auch nicht mehr aus.
 
... und? Ist doch einem Unixer egal! Geiz ist geil muss nicht immer sein.
 
@AlexKeller: Das Kernargument, das man bei einem linux Computer keine Lizenz bezahlen muss, ist außer Kraft gesetzt. Es hat mit Geiz nichts zu tun, wenn man sein Geld nicht aus dem Fenster schmeißen möchte. Da kauft man sich die Winodws Version und spielt Ubuntu selber drauf und man spart 50 Euro, pardon, Dollar.
 
@wasserhirsch: denkst du das die Treiber für windows keinen aufwand bei der erstmaligen entwicklung verursacht haben?? die Treiber für windows wurden vor ewigen zeiten entwickelt und weiterenwickelt und verursachen mittlerweile geringere kosten hinsichtlich entwicklung als früher.. lass mal eine neue gerätegattung rauskommen für welche es keine treiber gibt und analysiere dann mal die kosten. lass dell mal 5 Jahre (sofern die nachfrage nach linux besteht) rechner mit linux produzieren und schau dir dann die preise an
 
@Balu2004: Rechne nun mal den zu erwartenden Absatz eines Windows und den eines Linux-Rechners in Umsatz um und überlege, wo sich die Treiberentwicklung schneller amortisiert.
 
@Balu2004: Als wenn Treiber immer nahe zu gleich bleiben würden, oft erfordert neue Hardware neue Treiber oder ein komplettes neu schreiben dieser. Zu mal das OS das ganze selber auch noch erfordern kann, zb. bei Windows 8 RT gerade wo die Treiber ohne Win32 auskommen müssen.
 
@wasserhirsch: Was ist da außer Kraft gesetzt? Man muss keine Lizenz bezahlen, oder wo ließt du das? Was manche Leute immer für Interpretationen haben. Ich würde die 50€ auch gerne ausgeben, wenn ich dadurch voll funktionstüchtige Hardware bekomme ohne erst nach Treibern oder Workarounds suchen zu müssen bei Selbstinstallation. Die 50€ Die das Gerät hier mehr kostet kann man locker auf die mitgelieferte Software schieben, denn die ist bei Windows ja nicht dabei.
 
@OttONormalUser: Das müsste man nun aufschlüssen um welche SOftware es sich handelt und was sie kostet um herauszufinden ob die 50 Euro mehr tatsächlich ein Gewinn oder Verlust sind. Ich tendiere eher zu letzterem.
 
@wasserhirsch: Selbst wenn, selbst installieren kostest Zeit, und Zeit ist Geld, und ohne Treiber wird das teuer ;)
 
@OttONormalUser: Ich spare Geld wenn ich das selbst mache. So beruflich eingespannt bin ich nicht, das ich die Zeit dafür nicht hätte.
 
@wasserhirsch: Du schreibst also Treiber selbst? Oder du hast die Zeit mit halbgaren Lösungen so lange zufrieden zu sein, bis Jemand brauchbare Treiber liefert? Sparen kann man bei Windows, wenn man das Gerät ohne System kauft, weil man ja eh neu installieren muss um die Crapware loszuwerden.
 
@OttONormalUser: Da die Hardware identisch ist zwischen den Betriebssystemen sind die Treiber schon geschrieben, ich lade sie einfach runter.
 
@wasserhirsch: Wenn Dell aber keine Linux-Geräte verkauft, gibts auch keine Treiber, da beißt sich die Katze in den Schwanz!
 
@OttONormalUser: Wenn Dell es nicht für nötig hält für Linux Treiber anzubieten wird das schon seine Gründe haben. Igendwelche OpenSource gurus würden da schon irgendwas basteln. Wobei Dell ja kein Hardwarehersteller ist.
 
@wasserhirsch: Sie haben es nur dann nicht mehr nötig, wenn keiner die Linux Geräte kauft, denn die anderen denken so wie du, und warum sollte Dell das unterstützen? Da gibt es endlich Hersteller die Treiber liefern wollen, und euch ist es egal, weil ja irgendwer schon irgendwas basteln wird. Sollte Linux wirklich das Bastelsystem sein? Nun wird mir auch klar warum. Aber egal, laut Heise ist das Gerät eh billiger als die Windowsvariante, von daher hat sich die Diskussion eh erledigt.
 
@OttONormalUser: Es gibt keine "Linux Geräte". Hardware ist Softwareunabhängig. Entweder die Hardwarehersteller bieten einen Treiber an oder nicht. Und ich sage es nochmal, Dell ist kein Hardware Hersteller. Sie produzieren keine Hardware, sie stellen sie nur zusammen. Dell hat nur zusammen gewürfelt, was es schon längst gibt.
 
@wasserhirsch: Hardware ist Softwareunabhängig... rofl...Entweder die Hardwarehersteller bieten einen Treiber an oder nicht, eben, und da 99% der Menschheit kein Linux nutzt ist Hardware nicht Softwareabhängig? Träum weiter. Das wird mir zu blöd, Ich würde noch 100€ drauflegen, wenn Windows nicht dabei wäre, dafür aber funktionierende Treiber vom Hersteller und keine Bastellösungen. EOD.
 
@OttONormalUser: Ich würde keinen cent für Linux extra bezahlen. Warum auch? Mehr zahlen für weniger Nutzen? Zumal da alle Argumente das Linux günster als WInodws wäre dahin sind.
 
@wasserhirsch: Das Argument kommt nicht von denen die Linux wirklich nutzen wollen, was ist das überhaupt für ein Schwachsinns- Argument? Nix bezahlen, dafür dann mit halbgaren Bastellösungen leben müssen? Und das Argument ist auch nicht dahin, denn alle weiteren Updates und Upgrades sind kostenlos, man hat also die gesamte Lebensdauer des Gerätes ein aktuelles System. Genauso kann man sich zwischen mehreren kostenlosen Distris entscheiden und hat Treiber! Was für dämliche Argumente, als ob man Linux nur wegen des Kostenfaktors nutzen würde.
 
@OttONormalUser: Der Disttributions"krieg" ist das größte Problem für Linux. Denn es macht es inkonsistent.
 
@wasserhirsch: Nö, das ist Freiheit, keiner verlangt von den DAUs alle Distris zu können, sucht euch eine der 3-5 Großen aus, versteht endlich damit (MIT EINER) umzugehen und gut iss. Euer Problem ist, dass ihr nur Linux lest und meint es müsste alles miteinander kompatibel sein, inklusive Windows Programme und Windows-Vorgehensweisen. Das ist so als würde ich nur Spielekonsole lesen und erwarten dass meine Nintendospiele gefälligst auf der XBox und der Playstation zu laufen haben. Inkonsistenz schafft ihr euch also selbst, indem ihr nicht verstanden habt mit euer gewählten Distribution umzugehen! Die Treiber von DELL kommen nicht nur Ubuntu zugute, sofern die Geräte Jemand kauft und es dadurch für den Hersteller Sinn macht welche zu entwickeln, was du ja nicht willst, weil Open Source in deinen Augen Freibier ist gefälligst keine Kosten verursachen darf!
 
@OttONormalUser: Man kann es auch Dummheit nennen. Wenn alle Distributoren ihre Energie zusammen getan hätten, hätte man einen großen Wurf machen können. So gibt es nur viel Staub der lästig wirkt.
 
@wasserhirsch: Du hast nix verstanden, es geht nicht darum einen großen Wurf zu machen, sondern darum tun zu können was man möchte, wenn dir das lästig ist, geh zu einem der großen Würfe Windows oder Mac, dafür sind die da!! Dummheit wäre es, wenn man seine Freiheit aufgibt für Nutznießer!
 
@OttONormalUser: Alle tun sie das gleiche, jeder erfindet das Rad neu. Wir müssen doch nun wirklich nicht so tun das würden Distributoren alle einen unterschiedlichen Weg gehen. Alle stopfen ihre Systeme mit der gleichzen Software zu. Unterschieden tun sie sich nur dem dem Crap den sie ergänzen und selbst das, ist letztendlich alles das gleiche. Einen eigenen Paketmanager und eine "Systemsteuerung". Es geht da niemanden um etwas, was der andere nicht hat, das sind nur Schwanzvergleiche.
 
@wasserhirsch: Keiner zwingt dich einen der Forks zu nutzen, wieso sollte man sich dann auf deine Forderung einlassen? Nutz was du willst, oder lass es, wenn du kontrollierten Einheitsbrei willst, nimm Windows! Wo ist das Problem, wenn man sich z.B. für Ubuntu entschieden hat, was interessiert einen denn dann noch was andere machen? Mir gefällt KDE, warum sollte ich mich auf einen anderen Desktop einlassen, für den man sich ja entscheiden müsste wenn man zusammenarbeiten will? Schwanzvergleiche machst du draus, in Wirklichkeit nutzt man nur seine Freiheit, von der du verlangst man solle sie aufgeben zu Gunsten von Leuten die wirr in der Linuxwelt umher irren und meinen es müsse ja alles zusammenpassen nur weil Linux drauf steht.
 
@OttONormalUser: KDE und Gnome sind am sterben. Beide verstehen es gerade sich gewaltig unbeliebt bei ihrer Community zu machen. Gnome versuhct Benutzerfreundlichkeit auf kosten von Funktionen zu erreichen und KDE versucht Funktionsumfang auf Kosten von Benutzerfreunlichkeit zu erreichen. Das Ergebnis kann man als Müll bezeichnen. Wems gefälltm, bitte. Dennoch wenden sich gerade viele KDE und Gnome Nutzer ab. Allerdings funktionieren diese auch nur mit Geld. Server, entwicklung... das ist kostenlos nicht zu haben. Kleinere Community bedeutet weniger Geld, weniger Geld bedeutet weniger Entwicklung. Das gillt für Oberflächen wie für Distrubutionen wie für alles andere auch.
 
@wasserhirsch: Bla Bla. Gibst du hier nur deine Meinungen wieder oder zitierst du die Aussagen der Fachpresse? KDE und Gnome am sterben, rofl... was lebt denn? Unity? Benutzerfreundlichkeit auf Kosten von Funktionen und obendrein noch Crapware integriert? Das ist doch genau das was du willst, werde glücklich damit.
 
@OttONormalUser: Das ist, was es ist. Nicht das was ich will. Jede Distribution sorgt für mehr Unsicherheit und Abschrecken von neuen Interessenten. Keine möchte auf etwas setzen, bei dem unklar ist ob es denn im Nächsten Jahr überhaupt noch weiter geht. Wenn da alle mal ihre Energien zusammen schmeißen würde, könnte ich mir ein gewaltiges Produkt vorstellen. Zur Zeit ist es aber einfach nur Frickelei und Inkonsistenz.
 
@wasserhirsch: Weil du meinst dir alle Distributionen antun zu müssen. Bei Windows ist man natürlich vor Veränderungen sicher ne. Ich nutze seit 2005 Kubuntu, und es geht auch ohne Canonical weiter, wo ist dein Problem? Wo geht etwas nicht weiter? Suse gibt es schon ewig! Und genau das ist was es ist, Freiheit sich auszusuchen was man will, und nicht nutzen zu müssen was einem vorgesetzt wird, nochmal, wer das will soll sich Windows 8 kaufen und gefälligst mit Kacheln klar kommen. Frickelei ist es nur, wenn man den Fehler macht sich nicht mit seiner Distribution auseinanderzusetzen und erwartet das alles was Linux ist gefälligst kompatibel zu sein hat.
 
@OttONormalUser: Was bringt einem Freiheit wenn es keine Unterschiede gibt? Nichts! Das was du Freiheit nennst, nenne ich produzierte Unordnung. Gewollte Inkonsistenz.
 
@wasserhirsch: Natürlich gibt es Unterschiede, was laberst du?
 
@OttONormalUser: Was laberst denn du? Wo ist denn der Vorteil daran das jeder größere Distributur einen eigenen Paketmanager mit sich führt? Das ist doch totaler Schwachsinn.
 
@wasserhirsch: Warum willst du denn ein rpm unter ubuntu installieren oder ein deb unter Suse? Das ist dein hausgemachter Schwachsinn. Suse ist suse, ubuntu ist ubuntu, nix anderes! Gute N8, und mach was du willst, es ist deine Freiheit, selbst das kritisieren (in meinen Augen unbegründet, das ist meine Freiheit).
 
@OttONormalUser: Hört doch mit dem Freiheitsgequatsche auf. Heuchlerischer Blödsinn!
 
@wasserhirsch: Die Paketmanager sind oft genau auf die Distrubtions angepasst so ist Pacman von Arch zb. sehr simpel aufgebaut.
 
@wasserhirsch: Bevor KDE stirbt friert die Hölle zu, bei KDE ist eher das Gegenteil der Fall. KDE ist viel besser als Unity umgesetzt.
 
@OttONormalUser: Wie es schon auf Golem.de steht sind die Treiber schon im Upstream, Dell hat schlicht und einfach ein Repo die einen angepassten Kernel enthällt der die Treiber bereits enthält.
 
@wasserhirsch: Oft ist Hardware nicht richtig umgesetzt und hält in den Windows Treibern des Hersteller Workarounds.
 
@wasserhirsch: Blödsinnig und heuchlerisch ist, dass du überhaupt Linux nutzen möchtest, wenn du den Unterschied zwischen OpenSource und Freibier nicht verstanden hast.
 
@AlexKeller: Dumm ist er aber auch nicht! Es ist offensichtlich das er in diesem Fall Mehr für weniger zahlen muss! Wobei es strittig ist ob Windows einen Mehrwert darstellt ;)
 
so werden sie nie den durchbruch schaffen aber mir egal kauf mir ein normales und werf dan ubuntu drauf das geht so einfach und schnell und ist günstiger
 
@winmann: Und beschwerst dich dann, dass die Hardwarehersteller keine gescheiten Treiber liefern.
 
@OttONormalUser: Die Treiber holt man sich von der Dell-Homepage wie auch bei Windows. Ubuntu hat aber auch die Funktion "Zusätzliche Treiber", hier können proprietäre Treiber vom Hersteller geladen werden.
 
@pete2112: Willst du mir jetzt Ubuntu erklären? Wenn Dell keine Treiber bereitstellt, wirst du auch keine bekommen, und wenn Dell keine Linuxgeräte verkauft, haben sie auch keinen Grund Treiber bereit zu stellen.
 
@OttONormalUser: Schau mal (m)einen Betrag darüber! ;) Dell hat Treiber für das Linux-Ultrabook entwickelt. Heise ist da etwas detaillierter..
 
@pete2112: Das ist mir klar das die Treiber entwickelt haben, aber sie wollen ja auch Geräte damit verkaufen, wenn die keiner kauft, gibt es auch keine Treiber mehr.
 
@OttONormalUser: Dann verschwinden einfach die Treiber?
 
@pete2112: Mann du stellst dich aber an, natürlich verschwinden die nicht, aber es wird ja auch neue Geräte geben, und warum sollte man dafür Linux-Treiber entwickeln, wenn man zu 99,9% seine Geräte mit Windows verkauft?
 
@winmann: Wieso? Was ist falsch an dem Notebook?
 
@winmann: Es geht darum, das die Hardware auch RICHTIG genutzt wird... Und nicht halbgare Standardtreiber die etwas nutzbar machen aber gar nicht voll ausnutzen können. Schau dir doch die ganzen Gamertastaturen an... Viele der Tastaturen haben eine Menge an Zusatzfunktionen, sei es Makro, display oder Beleuchtung... Die Hälfte dieser Features kannst du unter Linux nicht nutzen!
 
@Magguz: Für die Hardware vieler Geräte/Hersteller gibt es Paketquellen (PPA). Hier ist es die Sputnik Kernel PPA vom DELL/Canonical Hardware Enablement Team. Mein Epson-Drucker-Scanner hat auch so etwas.
 
@pete2112: Ein Drucker... aha.. und wie schauts mit meinen angesprochenen Tastaturen aus? guck mal nach der G510 oder Qpad und und und... alles halbherzige Treiber...
 
@Magguz: Bei Eingabegeräten mit Sonderfunktionen sieht es (noch)mau aus, mühsam nur zu Fuß http://wiki.ubuntuusers.de/Eingabeger%C3%A4te ....Allerdings für die G510 gibt es eine Lösung http://m4gu5.wordpress.com/2011/12/30/logitech-g-tastaturen-unter-linux-nutzen/ : http://www.gnome15.org/
 
Klasse wie eng Dell mit Canonical zusammenarbeitet, sowas bringt immer einen Fortschritt. In meinem direkten Umfeld kenne ich viele die direkt von diesem Angebot profitieren könnten. Der Preis ist zwar sehr hoch, aber da Produkt scheint von Anfang bis Schluss durchdacht zu sein.
 
bei einem baugleichen gerät wird sich jeder das windows gerät kaufen und ubuntu selber installieren ... und für die gesparrten 50 euro noch einen saufen gehen ;)
 
@Rumpelzahn: Einen Laptop gänzlich OHNE Software kaufen, noch mehr gespart... Man braucht lediglich irgendeinen bootfähigen Datenträger, mit dem der Laptop in eine Linux Installationsumgebung booten kann. Die eigentlichen Installationspakete kann man dann notfalls von einem FTP-Server live abrufen. Ich glaube S.u.S.E. / openSuse und Mandrake / Mandriva hatten sowas mal integriert, k.A. wie das bei anderen Distributionen ist. Man muß dann halt die ganzen notwendigen Anpassungen selber vornehmen, während Dell hier offenbar ein fertig konfiguriertes Produkt anbietet. Ich finds gut. :-)
 
@starship: Ohne Software wäre das Gerät wohl fast genauso teuer wie mit Ubuntu und die Windows-Version wäre immer noch billiger.
 
@Rumpelzahn: Denkfehler? Wenn extra Treiber entwickelt werden mussten, die im Standard-Ubuntu nicht vorhanden sind, wirst du bestimmt Probleme bekommen, wenn du ein Standard-Ubuntu aufspielst!
 
@root_tux_linux: Denkfehler? Einer? Hier in den Kommentaren sind hunderte ;)
 
@root_tux_linux: das backup-image wird bestimmt schnell im netz landen, wenn nicht wird zum downloaden der treiber einfach der dell update server rangehangen. usw ... stell mir das nicht so problematisch vor, wie du es beschreibst.
 
@Rumpelzahn: Das funktioniert aber nur so lange, wie jemand das Gerät kauft, und es sich somit für Dell lohnt.
 
@Rumpelzahn: Mit der Einstellung wird aber kein HW Hersteller weiter auf Linux setzen. Der Mehrbetrag von 50€ ist nicht die Welt wenn die Kiste 100% Linux kompatibel ist, Support hat und extra Software. Also ich persönlich würde es bezahlen :)
 
@root_tux_linux: Ja solange sie nicht sagen das man Ubuntu dafür fahren muss.
 
Quatsch: Da auch eine Kooperation zwischen MS und Dell stattfindet gleich sich das aus nur die Lizenzgebühren für Windows bleiben immer noch da.
 
"Linux-Ultrabook 50 Dollar teurer als W8-Modell" kommt mir ein wenig vermessen vor einen Laptop mit Profile Tool, Cloud Launcher, Ruby und Android Entwicklungsumgebung mit Programmen, Skripten, Modulen, Dämonen oder auch Bibliotheken mit einem normalen Windows 8 Laptop zu vergleichen. Sollte ich da etwas übersehen haben?
 
@nowin: Ja, die ganze Entwicklungssoftware ist kostenlos. Also ist es im Prinzip wurscht wie viele Tools man aufm Ubuntu-Notebook drauf hat. Am Preis ändert es nichts.
 
@DennisMoore: Ich nehme an die wird und Windows auch kostenlos sein. Microsoft nimmt aber zusätzlich noch ca. 85 Euro an Liezenzgebühr für Windows 8. Das würde bedeuten die Linux Treiberanpassung käme auf ca. 135 € pro Gerät ???
 
@nowin: Dell bekommt auch noch ein paar Euro von den Crapwareherstellern. Kostenlos werden sie den Windows-Rechner nicht vollmüllen. Das musste also auch noch einrechnen.
 
@DennisMoore: Ja, habe es eben in deinem unteren Posting gelesen und das wird es auch sein.
 
@nowin: mann muss auch noch beachten dass die Ubuntu version weniger Geräte absetzt.
Mann sollte evntuell mal die Verkäufer informieren, belehren oder aufklären was an windows und an linux noch für zusatzkosten anfallen.
Beispiel Office
 
@deadmeiker2: DIe Händler haben oft auch keine Ahnung.
 
@Thaodan: Das kann ich leider nicht beurteilen aber ist sehr sehr gut möglich.
Schade .. jedoch müste da Canonical ins Marketing investieren um dieses Problem zu verbessern. Leider immer eine geldfrage :-(
 
@deadmeiker2: Ja das stimmt, wo bei Canocial wahrscheinlich eher für Ubuntu Werbung machen wird als für Linux Allgemein, damit meine ich das sie Ubuntu nicht richtig als Linux Distrubtion darstellen (man müsste es ja nur minimal erklären) und somit verzerren was Ubuntu Linux ist.
 
@Thaodan: ich denke das spielt weniger eine Rolle, da diese Informationen (dass es auch noch andere "Linux" (distris) gibt) irgendwann sowieso durchsickert. Wie bei Windows, die müssen nicht gross werbung machen (obwohl sie es machen) aber in allen PC Zeitschriften oder Foren wird über neue Versionen/Updates usw... sowieso benachrichtigt. Bei Linux muss man meist in spezielle Foren dass man irgendwelche Infos erhält.
 
@deadmeiker2: Naja PC Zeitschriften sind oft Windows Zeitschriften und Zeitschriften für Linux gibt es ja auch.
 
Kein Wunder dass es teuerer ist. Es fehlt ja auch die ganze gesponsorte Crapware die auf jedem OEM-Windows ist. Würden Cyberlink, Ahead und Konsorten ihren ganzen Krimskrams auch für Linux anbieten und Dell es gegen Geld auf diese Notebooks spielen, dann wären Windows- und Linuxgeräte annäherend gleich teuer.
 
Wie schön es wäre, wenn man bei den Herstellern einfach ein nacktes System bestellen könnte und dafür Kosten spart. Dann kann jeder sein OS installieren und jeder kann nach façon selig werden. Aber Dank MS-Hersteller Deals wird das nicht passieren.
 
@GlennTemp: Ja, es ist echt zum Verzweifeln. Man ist echt gezwungen Windows-PCs zu kaufen. Null Auswahl, wie diese Seite hier zeigt: http://tinyurl.com/cltt79z ... Oder gibts etwa doch Auswahl??? Viel problematische finde ich es dass man PCs nicht mit OSX bestellen kann, obwohl es nachweislich drauf läuft. Finde ausschließlich Apple-Rechner mit diesem System.
 
@DennisMoore: Apple liefert auch PCs mit OS X aus :p
 
@DennisMoore:
Deswegen steht da ja auch "bei DEN Herstellern".
 
Entwicklernotebook? Schminkspiegel und nur 1366*768 Pixel, und das für 1200€. Völlig überflüssiges Gerät! Für 799-899€ würde es vllt noch gehen, aber für das Geld kauft sich doch quasi jeder Entwickler lieber ein UX31A oder Serie 9 und installiert seine favorisierte Linux Distribution selbst.
 
Also ganz ehrlich, da würde ich persönlich sogar 100€ drauf hauen und nur damit DELL endlich einsieht das sie mit Linux Geräten Kohle machen können. PS. Da extra Treiber entwickelt wurden, geht die Rechnung "Kauft eines mit Windows und installiert Ubuntu drauf" wohl nicht ganz auf, schliesslich hat das Standard-Ubuntu diese Treiber nicht und wenn sie DELL nicht freigibt guckt man in die Röhre ;)
 
@root_tux_linux:
Dell will kein Geld mit Linux Geräten machen (wie alle anderen Hersteller auch), dazu sitzt MS denen zu tief in der Po-Ritze. Anders kann ich es mir nicht erklären warum die Linux Kisten immer teurer verkauft werden als die Windows Dinger. Wenn ich die Wahl zwischen identischer Hardware habe die sich nur durchs Betriebssystem unterscheidet dann kaufe ich mir die billigere Version. Linux gibts kostenlos, da zahl ich doch nicht mehr Geld nur weil´s schon auf dem Rechner ist. Stattdessen hol ich mir das Win8 Gerät und verklopp die Windows Lizenz noch mal weiter und mach mir Linux selbst drauf.

Unabhängig ist das Dell Ding auch voll an der Zielgruppe vorbei geplant worden. Mit einem Schminkspiegel als Display spricht man jedenfalls keine Entwickler an die ernsthaft damit arbeiten wollen.
 
@tobi14: Wie gesagt, ich würde die 50€ oder gar 100€ mehr zahlen, Hauptsache die Hersteller schnallen es das es eine Nachfrage gibt und wir auch dafür bezahlen. Und mal ehrlich 50€ für ne Kiste die 100% Linux Kompatibel ist und extra Software hat ist doch nicht all zu wild...
 
@root_tux_linux: Ich frage mich auch was DELL und Canocial da gemacht haben und hoffe das, dass ganze zurück in den Upstream kommt. Was viel interessanter ist, ist das es offiziellen Linux Support vom Hersteller gibt.
 
@Thaodan: Ich bin da recht zuversichtlich, denn DKMS das ja von DELL stammt wurde auch freigegeben :)
 
@root_tux_linux: BTW: auf Golem steht die gleiche News und da steht das ganze genauer: http://www.golem.de/news/project-sputnik-dell-verkauft-ubuntu-ultrabook-in-den-usa-1211-96062.html
 
Die 50$ sind gut angelegt, wenn dadurch endlich bei der Treiberentwicklung Linux berücksichtigt wird.
 
@OttONormalUser: Laut heise: http://heise.de/-1759819 kostet der Dell Linux Flachklappcomputer 50 US-Dollar weniger (1449 US-Dollar), als die Kiste mit Windows (1499 US-Dollar). Mir wäre die Kiste aber zu schwach und die Display Auflösung zu gering. Will das Ding nicht haben. Ich mag meine fetten Workstations lieber.
 
Alles was ich an programmen brache ist:
VLC player, Open office, ein PDF erstellungsprogramm, Steam , Teamspeak und Chrome

Da steam momentan in der entwicklung ist werde ich bald umsteigen :) Bin jetzt schon gespannt :)
 
@Verzaro: Ich auch. Du wuerdest wohl aber auch mit einem Android Tablet gluecklich werden :)
 
@-adrian-: Ein Android Tablet besitze ich bereits (Nexus 7). Für 90% meiner sachen reicht dies auch schon, nur das zocken per Steam und die Tastatur für google docs fehlen mir noch :) ich hoffe ja das Chrome os bald mit Android eins wird ;)
 
@Verzaro: Soso... mal schaun ob du dich noch freust wenn du das erste mal Linux bootest ^^
 
@Magguz: Warum sollte er sich nicht freuen? Linux als Ubuntu zb bootet nicht langsam. Und wer ne SSD besitzt, da wird es sowieso nicht lange dauern. Also Ubuntu und Win8 geben sich bei mir nicht sehr viel.
 
@bmngoc: Magguz hat ganz kläglich versagt: http://www.winfuture-forum.de/index.php?showtopic=197396 Darüber kommt er nicht hinweg.
 
@Feuerpferd: Da hat wer explizit nach dem User gesucht :D
 
@Feuerpferd: YMMD :O
 
@Feuerpferd: Naja, versagt habe ich nicht... Nur aufgegeben... Es hat ja keiner von den überheblichen Menschen geschaft vernünftige Antworten zu geben ;) Aber hey wie du siehst bin ich immer noch online mit einem meiner Meinung nach einfacheren System... Aber euch lässt die Windows Welt auch nicht in ruhe, so ganz ohne Windows kommen die ganzen Linuxer hier auch nicht aus... ich aber ohne Linux ;)
 
@Magguz: Das kann man auch anders sehen. Ich bin nun wirklich kein Linux-Crack und versuche meine Aktivitäten mit der Konsole auf ein Minimum zu beschränken und würde mich auch eher als "fortgeschrittener" KDE- sowie Unity-Nutzer sehen, aber trotzdem habe ich schon mehren Leuten erfolgreich Ubuntu installiert sowie eingerichtet und die sind alle dabei geblieben. Mein Support-Aufwand hat sich gegenüber Windows auch mehr als halbiert. Keine Anrufe mehr mit irgendwelchen kryptischen und Windows-typischen Problemen mehr, wo ich dann mal eben per Telefon eine Lösung herbeizaubern soll(te). Unter Ubuntu habe ich diesbezüglich bisher keine schlechten Erfahrungen gemacht. Da ist auch der Support-Aufwand per Telefon um einiges geringer bzw. die Probleme können meistens warten, bis ich dort persönlich auftauche oder mich mittels z.B. TeamViewer auf dem System "einloggen" kann. Ums jetzt mal auf den Punkt zu bringen, ich bin jedes mal wieder alles andere als erfreut, wenn ich an einem Windows-Rechner sitze und ich bei Windows-Problemen aushelfen muss.
 
@seaman: naja installiert bekommen habe ich es auch, wie man an dem Thread erkennen kann... Nur bin ich ständig auf tar.gz gestoßen und die überhebliche Linuxgemeinde bekommt keine vernünftige Antwort raus... Okay es gab Java als download aus dem Downloadcenter, aber keiner hat gerafft das es selten eine aktuelle version als deb gibt (wenn sie nicht von dem Hersteller selber bereit gestellt wird)...
 
@Magguz: Dann beschwere dich beim Hersteller, nutze eine Distri mit RPM oder wandle das RPM mit Alien in eine .deb um. Ich empfehle dir A, denn Java war immer aktuell als es noch vom Hersteller im Repo gepflegt wurde, kann also gar nicht sein, dass da alte Versionen im Repo waren. Google mal was es mit Java und Linux auf sich hat, und beschwere dich dann bei der richtigen Adresse.
 
@OttONormalUser: auch du hast nicht gelesen was ich wollte... Nächster bitte...
 
@Magguz: Du hast die in deinem Thread schlicht und einfach dumm gestellt, du willst es einfach nicht verstehen.
 
@Magguz: Wie schon geschrieben Oracle verhindert jre in der Form ausgeliefert wird. Zu mal selbst wenn das Programm in einem Archiv ausgeliefert wird, jeder DAU es hin bekommen sollte ein Archiv zu entpacken.
 
@Thaodan: lerne erstmal deine Sätze auch richtig zu schreiben, bevor du meinst mich dumm anmachen zu können...
 
@Magguz: Doch, du wolltest am Paketmanager vorbei installieren ohne auch nur die leiseste Ahnung davon zu haben.
 
@OttONormalUser: genau... da man es öfters bei Linux braucht... java war als bsp... aber da wurde dann auf dem bsp rumgehackt weils ja im manager wäre... naja lassen wir das...
 
@Magguz: Hab ich ehrlich gesagt noch nie (Edit: doch einmal, Lightscribe Treiber, gibts aber nen Wiki zu) gebraucht, wenn Java ein Bsp. war, war es ein schlechtes, bring mal ein besseres, oder..... naja lassen wir das.
 
@Magguz: Wer Software nicht besonders Patches will (selbst dann geht es je nach Distro auch sehr einfach über den Paketmanager) oder *"Problem" bzw. veraltete Software nutzen will muss schauen wie er klar kommt solange es nichts anderes gibt. *Aufgrund der Lizenz Bestimmungen von Oracle gehört das proprietäre JRE dazu (sie wollten das man das OpenJDK-JRE statt das proprietäre JRE nutzt).
 
@Magguz: Naja, ich Frage mich aber schon, wozu du unbedingt das Oracle Java benötigst? Es gibt doch auch OpenJDK in der Paketverwaltung aller Distris, welches zwar nicht immer die aktuellste Version enthält (z.B. im Fall von Ubuntu) aber trotzdem immer mit Sicherheitsupdates versorgt wird. Vielleicht solltest du erst mal sagen, warum und wozu du Oracle Java installieren wolltest und nicht einfach das OpenJDK aus der Paketverwaltung nehmen wolltest? Aber darüber hinaus muss ich auch eingestehen, dass die Installation von Oracle Java wirklich nichts für Anfänger ist bzw. es wirklich nicht einfach ist. Habe mir gerade mal die Installationsanleitung im Wiki der Ubuntuusers angeschaut (wo es wirklich sehr detailliert beschrieben ist), aber es scheint wirklich nicht sehr einfach zu sein, wenn ich mir die ganzen Befehle dort anschaue.
 
@seaman: Man soll Oracle Java ja auch nicht nutzen.
 
@seaman: Es sind genau 2 Befehle! Wenn man Tar.gz nimmt: a) Entpacken b) Verschieben. Wenn man RPM nimmt für z.B. Ubunut a) alien -d foobar.rpm b) dpkg -i foobar.deb - Oder man nimmt einfach IcedTea/OpenJDK und fertig und das geht mit 1 Klick :) Wer es nicht glaubt kann gerne ne Ebuild oder PKGBUILD angucken ^^
 
@root_tux_linux: Ok, mag sein. Ehrlich gesagt habe ich den entsprechenden Wiki-Artikel von Ubuntuuser jetzt nur sehr grob überflogen und da sind mir halt sofort diese Unmengen an Terminalbefehlen ins Auge geschossen. Aber wenn es wirklich nur diese 2 Befehle sind, dann ist es wirklich einfach und sollte kein Problem darstellen.
 
@Verzaro: Wer nicht in die Beta aufgenommen wurde, kann trotzdem Steam testen. Zwar nur Team Fortress 2 aber immerhin. Anleitungen gibt es z.B. bei omgubuntu.co.uk.
 
Laut Heise ist der Preis schon um 100$ gefallen :"weniger als einen Tag nach der offiziellen Einführung in den USA liegt der Preis bei 1449 US-Dollar."
 
Auch wenn ich kein freund von Linux bin - Win 8 wäre - da man sich eh umstellen muss - der optimale Zeitpunkt, ordentlich Linux-Propaganda zu machen. Wenn es dann aber teurer ist, bringt das gar nichts. mal abgesehen davon, dass Ubuntu mehr ein MacOS als Linux ist und die meisten Linux-Fans, die ich kenne, davon sehr wenig halten.
 
@DRMfan^^: Windows wird auch sehr stark subventioniert von MS gerade mit Version NT 6.2.
 
@DRMfan^^: Linux Fans wie Magguz? *scnr*
 
@root_tux_linux: magguz? scnr?
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