Intel: Bald keine Prozessoren mehr für Bastler-PCs

Der klassische Desktop-PC Marke Eigenbau könnte bald endgültig der Vergangenheit angehören. Zumindest der Chiphersteller Intel wird wohl in absehbarer Zeit keine Prozessoren mehr anbieten, die sich dafür eignen. mehr... Intel, Prozessor, Medfield Bildquelle: Intel Intel, Prozessor, Medfield Intel, Prozessor, Medfield Intel

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Tschüss Intel!
 
@ctl: Willkommen AMD!
 
@ctl: Beides Falsch, AMD hat doch auch kein Bock mehr auf Desktop CPU's. Es heißt wohl eher Tschüß schöner großer grauer PC Kasten.
 
@Clawhammer: Es wird immer jemanden geben, der diesen Markt bedient
 
@Manuel147: Die Frage ist nur wer, Die Normalo User, Die Büro arbeiter? Die Gamer? Ich glaub die wird es langfristig zu den Tablets, Konsolen und Smartphones ziehen. Jeglich im Bereich der Forschung vill dann irgendwann noch. An den hässlichen grauen kisten will doch keiner mehr dran arbeiten/spielen wenn das alles auf super fenzy schnellen Tablets etc geht. Einfach an die Tasta/Maus und Monitor anstecken und los geht das gezocke wie am PC.
 
@Clawhammer: Das glaube ich nicht. Die Zielgruppen Bastler, Gamer etc. werden wegen dem Tablet Hype nicht aussterben!
 
@Manuel147: Das sagst du jetzt noch, wird auch nicht von heute auf morgen passieren. Aber so wie die Entwicklung atm ist sieht es sehr danach aus das ich recht habe. Es ist ja nichtnur INTEL/AMD die da mitspielen. Schau dir doch mal Windows 8 an. Der Desktop ist dort jeglich nurnoch eine App (Vom Designkonzept). Die ganzezn Cloud Dienste die aus dem Boden sprießen die für dich Rechnen. Die ganzen Virtualisierungs Geschichten in Windows Server 2012 die aus echten PC virtuelle Abbilder machen wo man überall on the fly mit arbeiten kann.
 
@Clawhammer: Wenn Highend-Hardware eines fernen Tages mal in einen Fingerhut passt, wird das eine Rolle spielen. Davon sind wir aber noch weit entfernt. Desweiteren ist es für den Kunden kein Vorteil, wenn er bei jedem kleinen Hardwaredefekt ein neues Gerät für 500-700€ kaufen muss. Bei den "grossen, grauen" Kisten kann man wenigstens für einen bezahlbaren Preis defekte Hardwarekomponenten ersetzen.
 
@ctl: Für den Kunden ist es mist, da gebe ich dir recht. Für den Hersteller ein segen. Bleibt die Frage wonach richtet es sich. Wenn man davon ausgehen würde die Käufer wären schlau würde es auch keine 4 Karten 15€ DLC's geben. gekauft wirds trozdem weil man alles haben will. Das man keine Hardware tauschen kann hält auch niemanden vom ipad anscheinend ab.
 
@Clawhammer: Weiß nicht was du mit 'großen grauen Kisten' meinst und klar die bescheidene Grafikeinheit von einem Tablett-PC kann ja locker mit der Grafikeinheit Nvidia/ATI eines durchschnittlichen PC's mithalten. Da kommen Game-Entusiasten voll auf ihre kosten. Deshalb betreiben sie ja auch Grafkikarten per SLI oder FireGL.......
 
@M4dr1cks: Guck dir doch mal die Entwicklung der Games momentan an, für welches Spiel braucht man noch SLI? Crysis und Armed Assault vill. Der Rest läuft auf 3 Jahre alten Kisten. Die Entwicklung steht. Und solange der PC schön vor sich hin wartet hohlen die Tablet Geräte munter auf. Wenn die so weiter machen ist da nicht mehr viel unterschied zwischen der Leistung. Außerdem sind die Entwickler nicht dumm, die setzten auf das was sich am besten verkauft. Und wenn das irgendwann mal das Tablet ist, dann wirst du da auch professionel Photoshop mit machen können weil die Programme dafür optimiert wurden, die Tablets die Power haben und für dich es keinen unterschied macht was hinter deiner angschlossenen Tastatur und Moni sitzt. Versteht das nicht falsch, hab mein PC lieb, aber die zeichen der großen Firmen spricht eine deutige Sprache und die ist nicht für den PC.
 
@Clawhammer: Es soll Leute geben, die wollen alles in Maximaler Auflösung mit vollen Effekten spielen. So einfach ist das und da kann kein Androidtablet/Ipad/Surface mithalten.
 
@M4dr1cks: Das wird auch alles bald möglich sein wenn das sich so weiter rasant entwickelt. Wenn ich bedenke wie groß der erste Computer war und wie das heute aussieht, warum soll das bald nicht alles auch auf Tablet größe möglich sein? Wäre mal Zeit das Ihr eure Vorurteile mal beseite legt.
 
@ctl: Wenn Highend-Hardware eines fernen Tages mal in einen Fingerhut passt, wird es trotzdem noch Hardware geben die darin keinen Platz findet und 50x potenter ist.
Darum werden Tablets nie ein Ersatz für Desktops werden.
 
@ctl: Mein Desktop-rechner ist mittlerweile 8 jahre alt und an diesem ist nichts, aber auch nichts kaputt gegangen. Der Desktoprechner von meinem Vater ist nun sage und schreibe schon gute 16 Jahre alt und da ist einmal die Festplatte abgeraucht, die aber zusätzlich eingebaut wurde. Die Original läuft immer noch. Ein Desktop-PC von alten Freund meines Vaters war 20 Jahre alt, wo die Mainboardbatterie ausgestiegen ist, sonst aber auch ohne Murren lief. Der Rechner von meinem Bruder ist mittlerweile auch schon 10 Jahre und läuft... Nach so vielen Beispielen kann man wohl annehmen, dass deine Aussage zum Defekt eher nicht stimmt, Auch wenn es mal vorkommen kann, was aber sehr selten ist... Bei Laptops sieht es anders aus, denn hier passiert es häufig, das die Hersteller Bauteile einbauen, die aber mit dem Lüfter nicht gekühlt werden können. Dennoch geht der Trend in diese Richtung. Wegen Platzmangel, Bequemlichkeit etc. Dennoch finde ich es von der Aufrüstungssicht schade, das Intel und auch andere Hersteller diesen Schritt machen oder gemacht haben, denn so konnte man zumindest meist noch günstig einen Rechner verbessern, was zwar nun immer noch möglich ist, aber nicht mehr so schnell und leicht. Gruß
 
@M4dr1cks: Ach du siehst das viel zu negativ, der "Trend" geht ja angeblich zu Arm-CPU's, bau dir einfach 50 Stück davon auf ein Mainboard, und schon hast du die nötige Performance :-p
 
@all Die News ist wohl Schwachfug ;) Siehe -> http://www.3dcenter.org/news/hardware-und-nachrichten-links-des-27-november-2012
 
@Manuel147: ARM :)
 
@Clawhammer: Wenn Intel das aber wirklich machen würde.... hätte AMD vielleicht doch wieder Bock auf Desktop CPUs ;-)
 
@Clawhammer: Auch wieder falsch, AMD hat diese Falschmeldung längst dementiert. (irgendwo gelesen fudzilla oder sonstwo...) Es wäre auch ziemlicher Blödsinn komplett auf wechselbare Prozessoren zu verzichten, BGAs CPUs werden eigentlich nur im Kleinleistungsbereich verwendet. (Mal abgesehen von Konsolen und Grafikkarten)
Ich denke das der Kostenfaktor dermaßen groß wäre das der gesammte desktopmarkt zusammenklappen würde, wenn AMD und Intel zukünftig auf Sockellösungen verzichten. Außerdem würde denen die EU gehörig aufs Dach steigen wenn plötzlich massenhaft elektronikschrott anfällt, nur weil man bei einem Upgrade jedesmal das ganze Mainboard wegschmeißen müsste.
 
@ctl: Ich will ja nicht den schwarzen Peter an die Wand malen, aber die ganze Entwicklung der letzten 2 Jahre geht mir ziemlich auf die Nerven. Smartphones und Tablets hin und her.... das alles ersetzt doch keinen normalen Computer. Ich halte dieses Umschwenken vieler Hersteller für hochgradigen Schwachsinn. Wenn die Firmen und die Haushalte alle doppelt und dreifach mit Smartphones, Tablets & co. vollgestopft sind werden auch wieder mehr PCs gekauft. Das halte ich für so sicher wie das Ahmen in der Kirche. Aber dann können wir ja das alte Rad ja wieder neu erfinden...
 
@deadbeatcat: Ich denke, das im privaten ONU Bereich der Trend eher zum Notebook als zum Standrechner geht. Merke ich immer häufiger, wenn die Leute einen neuen Rechner brauchen ist die wichtigste Anforderung, dass es ein Notebook sein muss. Und glaub mir, bei den Geräten willst du keine CPU tauschen. RAM geht allerdings sehr einfach :)
 
@Knerd: Mir geht es gar nicht so sehr um das spezielle Beispiel hier. Notebooks finde ich bei ihrer heutigen Leistungsfähigkeit als Desktop-Ersatz besonders in Bezug auf Platzersparnis und der Optik gar nicht verkehrt. Nur der Trend alles untrennbar vermarkten zu wollen passt mir gar nicht. Wir sind ja schon so weit, dass Akkus in Notebooks fest verbaut werden und nicht mal mehr der RAM gewechselt werden kann. Muss denn das sein?
 
@deadbeatcat: Wie gesagt, bei der CPU ist es mir in Notebooks egal. Aber RAM, Akku und HDD will ich wechseln wie ich will. Hab bei meinem aktuellen Notebook auch direkt die eigebauten 6GB durch 8GB getauscht.
 
@deadbeatcat: Es heißt entweder "den Teufel an die Wand malen" (ich schätze das meinst Du) oder "den schwarzen Peter zuschieben". :-)) Aber ansonsten geb ich Dir völlig recht! Der PC wird schon seit den späten 90ern totgesagt. Ich hoffe er übersteht auch diesen Hype.
 
@moribund: Stimme dir da komplett zu moribund. Was ja auch gerne vergessen wird... Niemand hat nen Smartphone oder Tablet auf nem Tablet entwickelt. Es wird immer wieder vergessen, dass die ganzen ITler und HobbyITler von denen es denke ich ne Menge gibt alle auf der guten alten grauen Kiste entwickeln. Keiner Programmiert, Zeichnet (CAD), Schneided Videos oder macht Musik auf nem Tablet wenn es professionelle ausmaße annehmen soll. Und jetzt kommt mir nich mit Instagram XD oder Irgendwelchen iPhone Drummachines :)
 
@deadbeatcat: Deinem Kommentar ist nichts hinzuzufügen.
 
@deadbeatcat: Das zugrunde liegende Problem ist, dass sich der PC Enthusiast meist für die Mehrheit hält. Lustig wie sich die Geschichte wiederholt. Immer prophezeien diese speziellen Kunden den Untergang des Herstellers, wenn dieser nicht von seinem angeblichen Irrweg abweicht. BMW fällt mir da z.b. ein, oder MS mit Windows 8. Die Hersteller wenden sich von ihren treuesten Kunden ab, das kann unmöglich richtig sein. Oder? Bedenke bitte, dass die Großunternehmen nicht aus dem Bauch heraus handeln. Anders als du fühlen die nicht, die rechnen / beobachten Trends / sehen die Welt von oben und können weit über deinen Tellerrand hinweg sehen. Du weisst was INTEL heißt und wie die so erfolgreich geworden sind? Die Geschichte wird denen recht geben, ganz gleich was die enttäuschte Fangemeinde orakelt.
 
@ctl: Hat jemand lust mit mir ein Hersteller für CPU´s zu werden? dann werden wir reich wenn alle, abdampfen :D
 
@ctl: Solange AMD nicht die gleiche kundenfeindliche Einstellung einnimmt kann mir das egal sein. Habe eh immer nur AMD gekauft.
 
@ctl: Schrecklich! Ich finde das Schrecklich! Die Mehrzahl der Menschen hat nunmahl keine Ahnung wie man eine CPU oder Grafikkarte tauscht und dorthin bewegt sich leider gerade der Markt -> hin zur Masse. Die wenigen unter uns die Ihren PC selber zusammenbauen können sind vom Aussterben bedroht. Deswegen wird es für uns auch immer schwerer werden an Hardware zu kommen die man einfach Aufrüsten kann. Die Motherboard-Hersteller haben mit Ihrem Ständigen Sockel-Change ja schon vor Jahren einen Wink in diese Richtung gelegt. Jetzt heisst es nicht mehr: Ich tausche meine CPU gegen eine schneller und hab dann wieder für 2 Jahre Ruhe. Jetzt heisst es alle 5 Jahre einen komplett neuen PC kaufen! *;(*
 
@all ihr habt auch net gelesen? ich hab jetzt schon n paar hundert rechner zusammen gebaut! für mich selbst auch schon ~15 Stück! vor ein paar Jahren war es tatsächlich noch selten der fall das man ne CPU getauscht hat! aber mittlerweile kauf ich ein Mainboard und dazu ne CPU und wenn ich nen anderen Prozessor will dann zu 99% auch n neues Mainboard! wie ich es verstanden hab, wird es zukünftig einfach aufgelötete Prozessoren geben (weil günstiger, schneller, einfacher, kompakter, weniger anfällig,...) wem juckts? ich finds gut!
 
@JesusFreak: Günstiger? Für wen? Für den Verbraucher? Wohl eher für den Hersteller zur Gewinnmaximierung. Davon abgesehen will ich mir mein Mainboard + CPU selber aussuchen und nicht das Glück entscheiden lassen, dass zufällig das Mainboard und die CPU, die ich wollte, zusammengelötet wurden.
 
@ctl: und wer profitiert von der gewinnmaximierung? sollten die produkte tatsächlich nicht billiger werden -> weil fehlende konkurrenz, dann werden sie besser! letztlich ist der profit ein kreislauf! ... meinst du die mainboardhersteller bieten dann nicht mehr ihre boards mit der entsprechenden cpu an? klar wird es kein billig board mit ner extrem cpu mehr geben,... aber wer sowas kauft sollte eh nicht an pcs rumschrauben... (ich sehs entspannt :D ...)
 
Es handelt sich hierbei nur um ein Gerücht! Keine Bestätigung von Intel, keine zuverlässige Quelle! Diesen Hinweis vermisse ich im Beitrag.
 
@Fallen][Angel: Danke!
 
@Fallen][Angel: Wäre der Hinweis im Beitrag gäb ein keine Grundlage für 100x den selben Kommentar ;) Heise informiert da besser.
 
@DennisMoore: Die Nachricht geistert doch schon seit letzter Woche durchs Netz. Denke nicht, dass ein Hinweis irgend etwas an den Kommentaren geändert hätte. ^^
 
Wenn dem so sein sollte, sehe ich schwarz für x86...
 
@Knerd: Die Cpu's sind gelötet statt gesteckt - das ist alles. Gibts schon lange, nicht nur bei Notebooks. Das ist nicht das Ende der x86 Welt.
 
@Metropoli: aber eine Erweiterung/Ausweitung der Wegwerfgesellschaft... da muss man dann gleich nen ganzes Board inkl. CPU kaufen wenn auch nur ein CPU-Wechsel reichen würde. Ich weiß schon warum ich nicht so Intel-Begeistert bin.
 
@Stefan_der_held: Ich weiß hingegen, warum ich Intel Fan bin: Es ist mir in 20 Jahren noch keine Cpu von denen kaputt gegangen. Die, die ihre cpu geschrottet haben, waren meistens Übertaktungsgenies ohne Gespür für die Grenzen des Machbaren.
 
@Metropoli: mir ist noch nie eine CPU kaputt gegangen, egal ob nexgen amd intel, selbst mein c64 und der amiga500 laufen noch. Mir sind überhaupt bis jetzt nur Festplatten, Grafikkarten und Netzteile geschrottet. Das Gelaber vom Schrott ist so alt wie der Mensch. Zur Zeit ist Leitungssieger eben Intel, falls AMD stärkere Desktoprenner anbietet nehem ich diese.
 
@Yepyep: aber man muss auch mal realistisch sein, wer Intel kauft kauft in der regel jetzt eh schon ein neues board. die wechseln schneller die Sockel wie manche die unterwaesche... o_O also eigentlich keine aenderung
 
@Loc-Deu: Kommt aber mehr davon dass Intel auch jedes Mal einen neuen Sockel bringt. Bei AMD kann ich mir auf meinem AM2+ Sockel immernoch eine ältere AM3-CPU reintun, wenn ich mal das Bedürfnis nach höherer Leistung habe (ein Upgrade von Phenom X4 zu Phenom II X6 sollte wahrscheinlich sogar möglich sein mit meinem Board).
 
@Metropoli: Und AMD CPUs fallen am laufenden Band aus? Die stehen Intel in nichts nach
 
Arduino oder Raspberry PI? Warum nicht gleich CASIO Taschenrechner?
 
DAFAQ??? Ist das ein schlechter Scherz??? o_O @"So dürfte sich die Aufregung letztlich in Grenzen halten." - BITTE WAS??? Ich glaub ich seh' nicht richtig!!!
 
@Tiger_Icecold: Was heißt "DAFAQ"?
 
@L_M_A_O: Ist neumodischer Internetslang. Leitet sich wie folgt ab: What the fuck? -> What da fuq-> DAFAQ. Hoffe ich konnte helfen :)
 
@Billkiller: Ja... DAFUQ... DAFAQ ist wohl eher " da Frequently asked questions"
 
@bluewater: es geht auch fug ;)
 
Dann sag ich mal bye bye Intel.... Ich entscheide selber welche Komponenten ich zusammen baue und nicht INTEL! Dann wird Intel eben nicht mehr gekauft! Ganz einfach
 
@Hektik: Naja, aber wen willst du als Alternative nehmen? AMD baut zwar an sich gute Prozis aber die sind nicht so leistungsfähig.
 
@Knerd: dafür stimmt die preis-leistung. Intel Core i5 760 kostet ~400€. AMD FX 8350 kostet ~160€ und auf tomshardware ist intel mit nur 0,04 benchmarkpunkten schneller (cinebench) ;)
 
@gestank: ja und bei allen anderen benchmarks stromsparender und um 40% schneller. hat schon seinen grund wieso intel seit den CoreDuo CPUs so beliebt. Aber um beim Thema zu bleiben. Sollte intel das machen dann nehme ich halt trotzdem AMD. Auch wenn AMD langsamer sein sollte. Ist ja nicht so das AMD ultra langsamere CPUs baut oder das deren Leistung nicht ausreichen würde.
 
@gestank: i5 760? 100 Euro teurer als ne i7 3770k? *staun* Nach allem, was ich so lese, schlägt Intel AMD bei der Preis/Leistung schon länger um, äh, Längen. Wobei ich da die Sandy-E ein bißchen in Frage stell' - dann doch lieber eine i7-980X.
 
@Hektik: ..und was kaufst du dann? AMD baut keine Highend CPU mehr.
 
@SwissGTO: ich warte bis ARM in den Markt einsteigt ;) ne ka solange gibt es halt kein neuen PC... baue mir eh alle 5Jahre mal einen zusammen.
 
Bastler, das ich nicht lache, das Ziel sind die Boards der Konkurenz, die dann aus dem Weg geräumt werden dami Intel seine Schrottplatinen verkauft bekommt.
 
@Roland von Pritzing: Die etwas teureren Intelboards laufen eigentlich ganz gut ;)
 
@Roland von Pritzing: Die Konkurrenz würde auch weiterhin mit Prozessoren beliefert werden, allerdings nur noch als BGA-Variante und nicht mehr als LGA.
 
@DennisMoore: Nur daß die Konkurrenz bisher keine CPUs, sondern eine Lizenz für die Verwendung der passenden Sockel bekommt. Es sei den natürlich, es wäre BGA und die Dinger müßten verlötet warden.
 
Sollte die News stimmen, wird also noch mehr Elekrtoschrott produziert. War es bis jetzt möglich einen alten PC duch Aufrüstung der CPU und etwas RAM wieder aufzufrischen, muss dann also zwangsläufig das ganze Board getauscht werden.
 
@TodesEngel: Früher galt das ohne Zweifel, aber was willst du bitte bei 'ner Quadcore Cpu mit 3,4 Ghz großartig aufrüsten? Um RAM gehts hier zwar nicht, aber da trifft das selbe zu. 16 GB rein und "Aufrüsten" kannst du aus deinem Sprachschatz streichen.
 
@Metropoli: Ich habe letztlich erst meinen AMD Athlon X2 gegen einen AMD Phenom X6 getauscht. Board und Ram konnte ich behalten.
 
@Memfis: Klar, ich verstehe was du meinst. Bin selbst ein Schrauber, der noch außer Notebook noch nie einen Fertig PC gekauft hat. Dennoch, die gesockelte CPU verliert an Bedeutung.
 
bitte was ....
ich habe wirklich noch nie einen Rechner von der Stange gekauft!! Und werde es auch nie machen. Was ist wenn das Board ab raucht ?! Neuer Rechner ?! (oder umgekehrt) - Sorry, als Kunde möchte ich entscheiden...
Abgesehen davon - Leute die weniger Geld zur Verfügung haben und sich Gebraucht Hardware von Freunden kaufen um Ihren PC leicht auf zurüsten.

Ist dann wie bei EA .. gebrauchte Sachen brauchen eine neue Erweiterte Lizenz .. uws . rttZZzzz
Sollen die mal machen ... AMD wird sich freuen !!
Dieser Manager mit so einer Idee ... Tür auf und bitte schön .. .. (!)
 
Wenns so sein sollte, bleibe ich bei AMD! Dann verzichte ich gerne auf Haswell!
 
Coole Idee! Ich kaufe auch auch immer ein neues Auto für zu jedem Satz neuer Reifen.

Das wäre auf jedenfall mal die abgedrehteste Nummer der letzten Jahre...
 
@AaronHades: Schlechter Vergleich. Behältst Du auch die Karosserie, und tauschst immer den Motor aus? ;-) Und nicht falsch verstehen, ich sage nicht, dass Intel hier unbedingt im Recht ist.
 
@HeadCrash: Ja, hast recht. Der Vergleich ist wirklich schlecht. Aber zumindest ähnlich bescheuert! ;)
 
@AaronHades: Deshalb holt man sich ja auch ein auto und verkauft es alle jahre die es zum tuev muss. spart man sich die kosten dafuer und hat immer ein neues auto. dann ist dir der satz reifen auch egal
 
@-adrian-: Ja, nur wie "HeadCrash" schon richtig festgestellt hat hinkt der Vergleich ja. Ein MoBo und die CPU sollten ja eher gleichlange halten, anders als der Satz Reifen und das Auto.
 
@AaronHades: Wenn sie gleich lange halten dann brauchste mit neuer cpu ja eh nen neues board und dann erledigt sich das thema doch schon. SwissGTO hat doch auch angemerkt, dass er noch nie ein Board fuer 2 cpus verwenden konnte. ging mir aehnlich.
 
@-adrian-: Ja, das ist natürlich auch wieder wahr (und kann ich bestätigen - kenne ich auch nicht anders). Nur bleibt es dann halt bei dem Punkt das man ja "passend" zur CPU das Board diktiert bekommen würde. Man kauft ja eher bezogen auf die Leistung die CPU und ein pasendes Board, nicht anders rum. Also ich fresse nen Besen, wenn das ne gute Idee ist.
 
Viel ändert sich tatsächlich nicht. Es wurde doch ständig der Sockel verändert. Ich habe noch mit jedem Prozessor ein neues Board kaufen müssen.
 
@SwissGTO: Naja, ich hatte bis vor kurzem als Haupt-PC noch einen mit nem Sockel-775-Board, da konnte man mit vom günstigen Pentium DualCore bis zum Core2Quad alles reinstecken. Ich habe aus Finanzgründen mit dem Core2Duo E6600 gestartet und diesen dann irgendwann durch den 8400 ersetzt, was wirklich bei minimalem Aufwand einen sehr spürbaren Leistungszuwachs gebracht hat. Den Quad hab ich mir dann nicht mehr gegönnt, weil ich auf i7 umgestiegen bin, aber die Kiste läuft noch nebenher, und wenn ich mal einen günstigen Quadcore für den in die Finger kriege, wird der eben da reingesetzt. Solcherlei Geschichten kannste aber mit den festverdrahteten CPUs komplett knicken, wenn es denn so kommen sollte. Ich fände es jedenfalls extrem bescheiden, denn im Endeffekt wird es für uns eine ganze Ecke teurer, da man dann ja drauf aus sein wird, von vorneherein schon möglichst hoch einzusteigen, wenn die schrittweise Aufrüstbarkeit wegfällt.
 
@DON666: Jup, genau. Ich hab mir vor längerem ein ordentliches Premium-Board gekauft - das ist nach 6 Jahren auch immer noch top -- aber die CPU war -ua aus Geldgründen- zuerst ne kleine DualCore und dann, irgendwann mal, ne flotte C2Quad. Wie stellen die sich das vor, muß man dann 1000 Euro am Stück hinblättern, nur weil man (um das mal auf heute zu beziehen) ein Workstation-Board mit einer i7-37** haben will? Dann sind da noch die Firmenkunden... irgendwie halte ich es für unwahrscheinlich, daß die scharf auf Spezialanfertigungen sind (spezifisches Board+spezifische CPU, die ja dann verlötet werden müssen). Das kostet dann nämlich richtig Geld.
 
@SwissGTO: Was macht man dann wenn das Board kaputt geht und die CPU noch ganz ist? Oder andersrum?
 
@JSM: Da du das als Endbenutzer ja nicht mehr unterscheiden (da nicht mehr trennen) kannst, geht das Ding halt komplett a) in irgendeiner Form zurück (wo es dann überprüft werden kann und vielleicht sogar die CPU vom Board getrennt werden kann - keine Ahnung) oder aber b) auf den Müll, und Du beschaffst Dir für schön viel Geld Ersatz.
 
Interessant, wenn auch im ersten Moment etwas erschreckend. Aber nachvollziehen kann ich es in gewisser Weise schon. Ich glaube, wir entfernen uns immer weiter davon, dass ein PC noch wie ein Baukastensystem aus beliebigen Komponenten zusammengesteckt werden kann. Letztlich wird durch Optimierungen und Abstimmungen der einzelnen Komponenten aufeinander noch das letzte Bisschen Performance herausgekitzelt. Das wäre also letztlich nur die Übertragung dessen, was man im Mobile Device-Bereich schon lange hat, auf die PC-Welt. Ob das nun gut oder schlecht ist, lass ich mal offen :) Ich glaube aber schon, dass so mancher gut abgestimmte PC bessere Performancen bringt, als mancher "Bastler-PC", bei dem ja oft nur "die besten" Komponenten einfach zusammengesteckt werden.
 
@HeadCrash: Ja, sehe ich auch so. Ein neue CPU bringt häufig absolut gar nichts, außer vielleicht das Bastler ihr Profil und Signatur in "ihrem" Bastler-Forum anpassen können und dort eine neue CPU eintragen können. Wirklich wichtig sind heute RAM, Grafikkarte und Festplatte/SSD. Diese Komponenten müssen gut auf einander abgestimmt sein, um die optimale Leistung zu ermöglichen. Ich denke, dass dieser Schritt von Intel vollkommen nachvollziehbar ist und auch richtig ist. Die Leistung von modernen CPUs für den Heim- oder vielleicht besser gesagt im Casual-Bereich oder auch für Bastler stagniert eh seit einigen Jahren. Ein "Verheiratung" von CPU und Mainboard ist aus meiner Sicht der nächste logische Schritt bei der Optimierung und Entwicklung von neuen leistungsfähigeren PC-Komponenten. Die CPU an sich wird immer unwichtiger. Wichtig ist das Zusammenspiel aller Komponenten (auch auf dem Mainboard an sich)
 
@seaman: Jein. Ein PC arbeitet am besten, wenn er auf die Bedürfnisse *des Anwenders* zurechtgeschnitten ist. Soll er leise sein? Oder schnell? Macht es was, wenn er ab und zu mal abstürzt, aber dafür 10% schneller läuft als normal? Oder andersherum? Und so weiter. Die CPU fest verlöten hieße, das alles über einen Kamm zu scheren und zu sagen "kratzt uns doch nicht". ... Davon abgesehen, werden die Boardhersteller auch toben. Die müßten dann nämlich ein Kontigent an Platinen für jede mögliche Konfiguration haben - von Billig-Pentium bis Flitz-Xeon -- und würden dann feststellen, daß manche Konfigurationen weggehen wie die Semmeln und andere aber Ladenhüter werden. Das wären dann für 150Euro(plus die CPU-Kosten) Abschreibungen auf der einen und Lieferengpässe und maulende Kunden auf der anderen Seite.
 
@RalphS:
Du hast absolut recht, denn dieser Schritt beschränkt nicht nur die Hersteller der Mainboards sondern auch den Kunden.

1. Auswahlmöglichkeiten des Kunden werden durch Vorkonfigurationen beschränkt. Dies mag zwar für Laien attraktiv erscheinen, doch als IT-Spezialist (oder einfach nur als anspruchsvoller Kunde) benötigt man zeitweise sehr spezielle Konfigurationen, die auch verschwinden würden.

Stell dir z.B mal vor, ein Kunde benötigt auf dem Mainboard USB3, aber möchte nicht zu viel ausgeben und setzt somit auf ein Mainboard mit i3 Prozessor. Soll dies den teureren Mainboards mit teureren Prozessoren vorbehalten werden?

2. Mainboardhersteller müssten Mainboards für jeden Prozessor mit unterschiedlichen Konfigurationen anbieten. Ein Teil wäre dann Ladenhüter und ein Teil Kassenschlager (und dauernd ausverkauft). Das führt zwangsläufig dazu, dass Mainboardhersteller die Auswahl beschränken müssen. Die Mainboardhersteller (ausser vielleicht Intel selbst) werden somit Probleme haben, den benötigten Umsatz zu erreichen. Und dann sind da noch Prozessorhersteller, die eine freie Auswahl ermöglichen werden (z.B AMD?), wenn Intel diesen Schritt wirklich umsetzt. Dann würden die Kunden AMD bevorzugen.

Ich bin mit dem Schritt aus diesen Gründen nicht einverstanden. Nur Intel selbst hat Vorteile daraus. Und ein PC-System zusammenzubauen, hat nicht nur finanzielle Vorteile, sondern auch eine genaue Abstimmung der Komponenten (wenn man Ahnung hat).
 
@HeadCrash: Ziemlich naiv. Schön wärs auf jeden Fall. Tatsache ist aber das die meisten Fertig-Geräte nicht mal ansatzweise mit selbst gebastelten und zusammengestellten Geräten mithalten können. Hier zählt nämlich immer die Gewinnspanne und es gibt keine Komplettrechner ohne Kompromisse.
 
@JSM: Also gerade Dein letzter Satz hängt stark davon ab, wo Du Komplettrechner kaufst und was Du dafür ausgibst. Natürlich muss man bei jedem Aldi/Lidl/Günstig-von-der-Stange-Rechner Kompromisse machen, denn irgendwo müssen die Hersteller ja sparen, wenn sie einen günstigen Rechner bieten wollen. Im Unternehmensumfeld halte ich die Aussage für schlichtweg falsch. Und noch mal: selbst wenn Du Dir das "beste" Board mit dem "besten" Prozessor und der "besten" Grafikkarte kombinierst, garantiert Dir das noch lange nicht die beste Performance. Ich behaupte sogar, dass die meisten Bastler gar nicht das technische Verständnis haben, um die Kompatibilität der Komponenten beurteilen zu können, sondern nur noch z.B. Tests in Fachzeitschriften gehen und jede Komponente isoliert betrachten.
 
@HeadCrash: Schwierig. Eigentlich sollte man ja erwarten, daß vorkonfigurierte Rechner optimal abgestimmt sind... aber sie sind es in den meisten Fällen dank "Geiz ist geil" in keinster Weise. Es wird also mit überschnellen CPUs geworben (und verschwiegen, daß eine 80G-Festplatte drinsteckt wo FreeDOS drauf ist) oder es gibt PCs mit 48GB RAM (also mehr als eigentlich möglich) mit Taktraten zum Mitklopfen, oder dergleichen mehr. Gute Konfigurationen gibts Systemhaus (hoffentlich), aber das kostet dann natürlich Beratungszeit und extra Geld; das wollen/können auch und nicht zuletzt wegen der mauen Wirtschaftslage manche Firma nicht, und der Privat-Normalo, der *freiwillig* Systemhauspreise zahlt, wenn er auch zu Aldi kann, der muß wohl noch erfunden werden. :o) ~ Ich gebe Dir aber Recht im Hinblick auf Marke-Eigenbau dahingehend, daß man auch Ahnung von der Materie haben muß... und es wäre tatsächlich etwas idiotisch, einen Aldi-PC, Preissegment 2xx Euro, mit einer i7 auf Vordermann bringen zu wollen, vielleicht auch noch in der Hoffnung, daß dieser irgendwie in den AMD-Sockel paßt.
 
Ja, soll Intel doch gleich noch den RAM und Ihre "HD-Grafik" mit drauf leimen und zack, fertig ist der "Fertig-PC zum selbereinbauen" ;-D
Und echte "Bastler" kaufen dann AMD`s und denen wird somit auch geholfen. ;-D

Im Ernst, wenn Intel diesen Schritt macht, dann verlieren die mehr als sie gewinnen, denn dann kann auch kein Nichthardwarehersteller mehr Board und CPU nach eigenen denken zusammenschustern.
 
@bluebirdpower: verkaufen werden sie mehr als vorher, weil die neuen cpu's in immer mehr andere geräte verbaut werden (handy's, tablets,usw.. ) die zukunft wird bei allen so sein, ist doch wie bei den games, dlc's, steam,origion usw... alle haben gemeckert, und jetzt hat es fast jeder. die geräte werden leistungsstärker weniger strom usw... es wird eine reine wegwerfgesellschaft auf kosten der umwelt.
 
@bluebirdpower: Grafik ist doch schon lange in allen CPUs eingebaut. Und ich bin von ihrer Praxisleistung ziemlich erstaunt gewesen, als ich die ersten Spiele darauf getestet habe. Ein Festlöten des RAM ist übrigens keine schlechte Idee. ist bei Grafikkarten doch genau so. Die Wechselbarkeit raubt nämlich eine große Menge Performance und ist auch der Grund, warum man dies bei Grafikkarten nicht machen kann. Sieht man auch daran, dass man bei Grafikkarten schon viel weiter als nur DDR3 ist. Und ich hab noch nie gehört, dass sich jemand beschwert hatte, man könne den RAM auf Grafikkarten nicht auswechseln oder aufrüsten ;)
 
@psylence: Die sind nicht weiter als DDR3, nur weil GDDR5 steht heißt es nicht automatisch dass es auch DDR5 sein muss. Siehe: https://en.wikipedia.org/wiki/GDDR5
 
@bluebirdpower: System-on-a-Chip gibts doch schon, Stichwort: embedded systems.
 
Produktion für die Mülltonne?! Verstehe ich das richtig, wenn sich die Kombination von Board X und CPU Y nicht verkauft, kann man beides nicht mehr gebrauchen?!
Sprat das soviel Kosten ein? Schließlich kann man sich dann nicht mehr überlegen "ich investiere mal eben 150€ in 'ne bessere CPU" - somit wird der Kauf künstlich verteuert. zudem kann man das alte System dann wegschmeißen. Irgendwie sehe ich hier keine wirklichen Vorteile - ausser Intel verbietet Grundsätzlich Motherboards, welche nicht die eigenen sind - und das würde sicher die Kartellwächter auf den plan rufen
 
Irgendwie zwar schade, aber ich habe beim Tausch der CPU in den allermeisten Fällen auch gleich das ganze Board getauscht. Nur bei Rechnern wo ich mit der absoluten Einstiegsklasse an CPU angefangen habe war ein Upgrade allein der CPU sinnvoll. Das war in meinem Freundes- und Familienkreis ganze 2 Mal der Fall in zig Jahren. Ich wüsste z.B. nicht gegen was ich meinen aktuellen (2010 gekauften) i5-750 wirklich tauschen sollte. Zu jeder besseren Sockel 1156 CPU ist mir der Schritt zu klein für den Preis und für 1155 brauch ich ein neues Board (was es mir auch nicht wert ist).
 
@Givarus: Es gibt auch Leute die ihre Boards tauschen und die CPU behalten.
 
Angesichts der vielen Kombinationsmöglichkeiten von Mainboard mit CPUs halte ich das für ein falsches Gerücht.
Die Mainboardhersteller müssten dann einfach zu viele Bundles anbieten oder aber es gäbe nur noch ca 2 Mainboards pro Hersteller mit jeweils nur 2 oder 3 CPU-Wahlmöglichkeiten.
Das Problem hat eine ganz einfache Lösung: Es gibt nämlich sehr wohl auch BGA-Sockel, also müssen BGA-CPUs gar nicht fest verlötet werden:
http://www.loranger.com/loranger_edc2/html/index.php?page=other_products
 
@Marathon: Mir war ja so, als ob sich BGA insbesondere dadurch auszeichnet, mit der Platine verlötet zu sein - BGA = Ball Grid Array, wobei Ball = Lötkugeln. Vergleiche PGA = Pin Grid (wie Sockel 7) und LGA = Land Grid (wie Sockel 775/115x/etc). Und die Seite schreibt auch was von burn-in. ... Wer weiß?
 
bye bye ihr schneidet nur ins eigene Fleisch AMD kann sich freuen mehr AMD Prozessoren ab zusetzen
 
@PCTechniker: That doesn't make sense.
 
@Knerd: Nobody can 'make' sense....
 
@Knerd: Es gibt da den Satz "Lieber arm dran als Arm ab". Den habe ich einfach nur etwas abgewandelt. Und beziehe mich damit auch auch mein Microsoft Surface mit einem ARM-Prozessor, auf dem man nur Apps installieren kann :p
 
@PCTechniker: witze werden doof, wenn man sie erklärt :-)
 
AMD ist auch bald ausgeschaltet, dann können sie diktieren was sie wollen!
 
Ich glaube da muss man noch etwas weiter blicken... Wenn man die Selbstbau-PCs aussterben lässt, dann wird man den Markt für High-End-Grafikkarten ebenfalls empfindlich treffen. Und wer die Dinger zur Zeit baut, das wissen wir wohl alle... Ganz üble Sache...
 
Hier könnte die EU endlich mal was nützliches tun: Strafsteuer für Wartungsunfreundliche Geräte welche die Umwelt unnötig belasten. Einfach 50€ Strafsteuer für Handys, Kameras und MP3 Player mit fest verlötetem Akku, auf intels tolle Idee gleich mal 70€ Strafsteuer erheben weil man gleich das ganze Mainboard + CPU in die Mülltone hauen darf wenn was kaputt gegangen ist oder man ein Mainboard mit mehr Features benötigt z.B. fehlendes onboard RAID, besserer onbaord sound etc....
Ich wette dann macht Intel plötzlich ganz schnell einen Rückzieher
 
@andreas2k: Wieso sollten sie? Das darf alles der Kunde zahlen ;)
 
@Knerd: und der ist nicht bereit dazu... intel will ja nur billiger produzieren weil die Endprodukte dann billiger sind und sie somit konkurrenzfähiger zu china sind die derzeit eigene CPUs entwickeln. Wenn aber der Kunde nicht bereit ist 70€ mehr für ein schlechteres Produkt zu bezahlen wird sich das Intel zweimal überlegen
 
Na und? Ich fahre mit AMD sehr gut!
 
@manja: Du glaubst nicht wirklich, dass AMD bei so was nicht mitziehen würde, oder?
 
@DON666: Das weiß ich nicht. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass AMD ebenfalls diesen Weg geht. Das, was Intel macht, ist nicht ganz ohne. Der Umsatz könnte zurückgehen und andere, wie AMD, würden dann die Nase vorn haben. Von Marktforschung habe ich zwar keine Ahnung, aber so könnte es doch laufen? - Hey, das Minus ist nicht von mir. Ich antworte, nur so können wir voneinander lernen.
 
Ohne Eigenbau??? -- Ohne mich!!
 
Genau, mir geht z.B. ein Steckplatz kaputt und ich darf dann gleich ne neue CPU mitkaufen..... geht´s noch?
Dann nutze ich eben die Server CPU´s, bei denen dürften die Firmen schon verhindern das sie mit dem MB verlötet werden.
 
Dies betrifft wenn eh nur die LowEnd/MidEnd CPUs. Die i7 welche eher den Xeons ähneln wird es auch weiterhin im bekannten Package geben (Wenn auch vielleicht nur noch für LGA2011 bzw dessen Nachfolger).
Edit: Ist völlig ohne Wertung gegenüber den günstigeren CPUs gemeint.
 
@Dragon_GT: Schön wäre das. Aber sonst hab ich davon noch nirgends gehört.
 
Dann heißts wohl 1-2 Cpus+Board kaufen und dann F* Intel u. AMD :D Und die Tablets können auch nur zum Teil den PC ersetzen, da Gamer (Richtige Gamer) mehr Leistung benötigen als andere und Tablets diese Leistung erst in ?10? Jahren bringen können? Bzw. höchst Wahrscheinlich werden Tablets diese Leistung niemals bringen..
 
Ich bin da geteilter Meinung 1)Schaut euch mal die ITX Boards an. Viel kleiner geht es eigentlich kaum noch, ein Großteil wird da aber an den CPU Sockel + Platz für den Lüfter verschwendet. 2)Vielfalt? Wenn man hier eine Umfrage machen würde, untern den Nutzern einer IVY CPU, ich würde mich nicht wundern, wenn 99% eine der 3 CPUs nennen, entweder i3, i5, i7, innerhalb der jeweiligen Reihe dann aber doch immer die selbe CPU, also z.B. alle i5 Nutzer den 3570k . 3)Nachrüsten tut doch eh so gut wie keiner. Wenn man nachrüstet fliegt normalerweise eh CPU und Board raus. So viele Nachteile, wie hier viele angeben, sehe ich da noch nicht mal. Das einzige was mir so spontan einfällt, wäre da höchstens der CPU Lüfter. Bis jetzt war da recht viel Platz, um auch etwas größere stabil zu verschrauben.
 
früher war ich auch bastler. mittlerweile muss ich sagen.. wayne. is doch latte ob man ein fertiges oder ein selbst zusammen gebautes system hat. hauptsache es sieht gut aus und läuft schnell der rest ist doch uninteressant. suchts euch halt 'en anderes hobby ;)
 
@Lindheimer: Deine Minusse sagen schon alles. Eigentlich baue ich nicht wirklich gerne an meinem PC rum und habe auch gar keine Zeit dafür. Trotzdem habe ich in der Regel immer meinen PC selbst zusammengebaut, dabei Geld gespart und kein Gehäuse zur Müllabfuhr bringen müssen.
 
@PCTechniker: was sollen die minuse aussagen? dass man dafür bestraft wird, wenn man nicht die meinung der mehrheit hier teilt?
 
@Lindheimer: 1- Sie sollen Dir sagen, daß es beim (Selber)Zusammenbau nicht ums Aussehen geht (gehen sollte); tut's das doch, läuft irgendwas schief (und außerdem interessiert's dann nicht, ob und wie die CPU mit der Hauptplatine verbunden ist). ~ Und 2-, sie sollen Dir sagen, daß "such dir nen anderes Hobby" in den seltensten Fällen positiv aufgenommen wird.
 
@RalphS: das war ja auch nich so ernst gemeint wies vielleicht geklungen hat. mir persönlich gehts immer auch ums aussehen bzw. design. da leg ich bei allen technischen geräten wert drauf.
 
Ich sehe da kein großes Problem drin. Gehe dennoch davon aus das es sich nur um eine bestimmte Produktreihe handeln wird als das es sich um einen Umschwuang handelt.
 
Ich versteh das ganze Gejammere hier nicht. Beim jetzigen System muss ein Board mit mehreren Prozessoren des selben Sockels klar kommen. Bei dem hier vorgestellten System wird das Board auf den einen Prozzi optimiert, nehm ich mal an. Kann man sicher mit iOS und Android vergleichen. Es gibt eine handvoll verschiedene iPhones, die Apps werden logischerweise besser laufen als bei Android, einem System wo jeden Tag ein neues rauskommt und man schon überdrüber Hardware braucht um den durch, ich nenns mal, "Hardwareinflation" verursachten Leistungsverlust auszugleichen. ... Naja und, bei Smartphones habt ihr ja auch nicht das Bedürfnis die CPU auszutauschen, oder? :) Von mir aus könnte man das alles noch weiterdrehen ... festen RAM, feste GPU, etc etc ... Die Idee dahinter wäre, das man zB 5 verschiedene Konfigurationen hat. Vom Surfer bis zu HighEnd ... wobei bei Highend wirklich Highend drinnen sein sollte und nicht einfach nur die Zahlen gutaussehen wie bei Android-Geräten... Naja, 5 sind vielleicht zu wenig, sagen wir 10. Es soll ja zB noch ECO-Klassen geben ;) Und unterm Strich sind wir alle glücklich, die einen haben einen niedrigen Stromverbrauch und einen Rechner für ihre Facebook Spiele, die anderen haben ein Monster daheim stehen mit dem CoD88 zoggen und Programmierer müssen sich nur noch um 10 verschiedene PC-Konstellationen kümmern was einen deutlichen Leistungsschub bringen sollte da die Treber omptimierter sein sollten und das System wirklich aufeinander abgestimmt ist. ... Man sollte sich halt das Gehäuse aussuchen können ... Tadaa... Problem? Keine Ahnung... eigentlich kann alles so simple sein...
 
Da der "klassische PC" eh bald ausgedient hat, wird Intel wohl deshalb aus wirtschaftlichen Gründen reagieren. Anscheinend ist einerseits die Nachfrage nicht mehr so groß, andererseits sind die Rechner so klein und kompakt gebaut, dass man einfach nicht mehr selbst Komponenten austauschen kann. Sowas habe ich zB bis Anfang 2002 zum letzten Mal gemacht. Wenn ich jetzt die Zunahme von Tablets&Co und der Abstieg der PC sehe, ist es also ein logischer Schritt. Das nächste sind dann die ganzen schrottigen Towergehäuse u.ä.
 
@wingrill4: Dass MEINE Meinung hier nicht gerade auf Gegenliebe stößt, war mir schon klar.
 
Hmm wenn da mal nicht AMD aus der Deckung kommt... was meint ihr?
 
@legalxpuser: ja was denkst du denn, wer will da noch son Bockmist von Intel haben. Da müsste ich ja einen mit dem Hammer kriegen.
 
Niemals bekommen sie das durch. Alleine was da Müll und an Kosten anfällt, nur weil der Prozessor einen weg hat oder umgekehrt.
 
Hm komplett Rechner wie vorgegeben und nicht mehr eigenbau? Ehmm nö!
Damit schön die schlechte Hardware für überteuerte Preise, wo sich bei Kennern die Haare sträuben, dann bei MediaMarkt und Saturn rumstehen?

Dann war wohl mein jetztiger PC der letzte gute =(
 
@Place.: Nein, Du kaufst Dir halt Dein Mobo mit aufgelötetem Prozessor, den Rest drumrum kannst Du Dir immer noch zusammenbauen wie Du willst. Es wird immer noch eine ausreichende Palette solcher verlöteten Kombis geben, vielleicht nicht in der großen Auswahl wie bisher, aber ich habe es noch nie verstanden, warum es von jeder Baureihe Dutzende von verschiedenen Modellen geben muss, die alle nur ein paar Prozentpunkte in der Leistung auseinanderliegen.
 
@rallef: das hab ich wohl schon verstanden, trotzdem, auch mainbord(socket) + cpu + kühler hab ich mir derweilien immer ganz gerne selber zusammen gestellt =)
 
@Ðeru, was für ein schwachsinniges Gelaber, krasse Scheisse.
 
Ich bin scheinbar ein aussterbendes Fossil. Habe einen Samsung Tablet bei einem Werbewerb gewonnen. Nach dem Testen habich das Ding sofort verkauft. was soll ichmit dem Rotz. Für Zivilisations-Stallhasen, die nur ein bischen Surfen ist das ja sicher gut. Hab lieber die Kiste unter dem Tisch.
 
Ich seh das Problem eher darin, dass man sich dann nicht mehr so preisgünstig einen flotten PC zusammenbauen kann,
ich denke nicht, dass die Kombination von Board und CPU für den Verbraucher am Ende oreisgünstiger wäre.
Da wohl dann die Vielfalt der Board - CPU - Kombinationen schrumpft, wird man wohl am Ende tiefer in die Tasche greifen dürfen...

Auf der einen Seite ists für Bastler (zu denen ich mich auch zähle) natürlich sehr schade, das größere Risiko seh ich aber bei den Kosten...
 
Dann würde man natürlich sofort auf AMD umsteigen !
 
ach was apple macht dann patent auf steckbare desktop cpu und hat die welt wieder neu erfunden,wäre nicht der erste zug von apple ;-)
 
Na,haben wir denn schon heute schon den 1.April? Spass beiseite. Sollte es in dieser Richtung gehn die Intel vorgibt,dann ist es nur noch eine Frage der Zeit wann es zur einer Fusion zwischen AMD und NVidia kommt.
 
@Ackerporsche: Kartellamt, ick hör dir trapsen!
 
Klasse, so kann man sich auch das eigene Grab schaufeln, Amd willkommen in der Zukunft ohne Intel......
 
Was soll man dazu noch sagen, mittlerweile kommt es mir vor als ob die ganze IT-Branche so langsam den Verstand verliert. Erst versucht man mit allen Mitteln die Leute dazu zu "nötigen" sich ein Tablet zu kaufen und das ohne einen erkennbaren Mehrwert zu einem Notebook. Im Gegenteil, ein Tablet ist meiner Meinung nach überhaupt gar kein Notebook-Ersatz, da es einem guten Notebook in vielen Belangen unterlegen ist.

Ein Notebook hat z. B. das größere Display, ein offeneres, ausgereifteres Betriebssystem (x86), mehr Prozessor-Leistung, eine komfortable Type-Tastatur (mit "echten" Tasten), ein optisches Laufwerk (DVD bzw. Blu-Ray), viel größere Speicherkapazität (Festplatte), jede Menge Anschlüsse (mehrere USB-Anschlüsse, LAN, HDMI, VGA, eSata usw.) und letztendlich ist ein Notebook auch noch viel günstiger, mein Mittelklasse-Notebook hat 399,00 Euro gekostet, das günstigste Windows 8 Tablet kostet 499,00 Euro. Ich hab echt nichts gegen Innovationen, aber diese sollten Sinn machen und mir Verbesserungen und Vorteile bringen und nicht Nachteile. Für mich ist ein Notebook schon perfekt, das einzige was man verbessern sollte, ist die Bildschirmauflösung, da ist dringend Nachholbedarf. Ein Nexus 10 hat eine Auflösung von 2560 x 1600 auf 10 Zoll Bildschirmgröße, mein ziemlich aktueller Asus Notebook hat nur eine Auflösung von 1366x768 auf 15,6 Zoll Bildschirmgröße, da ist Verbesserungspotential vorhanden.

Dann kommt jetzt noch Windows 8, bitte nicht auf mich einprügeln und mich mit "Minussen" abstrafen, aber Windows 8 ist alles andere als intuitiv und "logisch", es folgt leider dem allgemeinen Trend das Nachfolge-Produkte schlechter sind als ihre Vorgänger. Wozu es Apps bei einem Windows Betriebssystem gibt, verstehe ich bis heute nicht. Warum muss es eine Ebay App geben, wenn man eigentlich nur irgendeinen Browser starten muss und dort dann einfach www.ebay.de eingeben muss, wem das auch noch zu kompliziert ist, kann sich ein Lesezeichen setzen und muss noch nicht mal mehr die Internetseite in die Adresszeile tippen. Warum muss man alles verkomplizieren. Es gibt doch nichts aktuelleres und dynamischeres als eine Internetseite, eine App muss doch in gewissen Abständen manuell "geupdated" werden, eine Internetseite macht das ohne jegliches zutun meinerseits. Außerdem dauert es bei Apps eine gewisse Zeit bis man eine ordentliche Qualität hat, man sieht es bei Android, die "Facebook App for Android" kam im Herbst 2009, also vor 3 Jahren und diese App bietet immer noch nicht alle Funktionen der Desktop-Version von Facebook.

Und noch so ein Phänomen ist "Cloud-Computing". Die IT-Branche ist die einzige Branche die den Verbrauchern ihren Willen aufzwingen kann, die sagen uns, was uns fehlt und was wir unbedingt nutzen sollen. Und wenn wir das nicht tun, werden Maßnahmen ergriffen (siehe Nexus 4 mit 8GB Speicher ohne Micro-SD Kartenslot, das ist kein Zufall). Die wollen das ich meine gesamte Musik/Bilder/Daten auf einen externen Server lade und bei Bedarf dann von dort wieder abrufe bzw. streame. Jetzt stelle ich mir die logische Frage: Warum sollte ich das tun??? Wenn ich ausreichend Speicherkapazität im Smartphone habe, wozu soll ich dann meine Bilder, Daten und Musik auf irgendeinen fremden Server hochladen? Was ist wenn ich mal kein 3G habe und trotzdem meine Musik hören möchte, was mache ich dann?!? Dass diese IT-Leute absolute Theoretiker sind, erkennt man schon daran das die anscheinend nicht wissen das in Deutschland fast jede Handyinternet-Flat ab einem gewissen Volumen gedrosselt wird und somit "Cloud-Computing" bzw. "Streamen" praktisch unnutzbar wird.

Und jetzt kommt auch noch Intel mit der Hammer-Aussage das die keine "Bastler-CPU's" mehr herstellen werden. Wollen die unbedingt den Desktop PC begraben, erst AMD mit der Aussage das die kein Bock mehr auf Desktop CPU's haben und jetzt auch noch Intel. Ich bin ein absoluter Fan von Desktop's. Nur dort habe ich die Möglichkeit ein System absolut nach meinen Wünschen zusammen zu stellen. Außerdem möchte ich High-End Spiele auf dem PC spielen und mir nicht eine Konsole kaufen müssen um Spiele zu spielen (die dann auch noch grafisch einem High-End PC unterlegen sind).

Ich hoffe das sich Intel und AMD gehörig irren werden und somit einen lukrativen Markt anderen Herstellern überlassen, die dieses Segment noch weiter mit Hochleistungs-CPU's bedienen werden. Samsung und Qualcomm sind im ARM Bereich sehr potent, ich hoffe die entschließen sich auch noch x86 Prozessoren herzustellen.
 
@golfather136: Das meiste, was du beschrieben hast ist Frickelkram aus den 90ern.
 
@wingrill4: Ich verstehe deine Aussage leider nicht, bitte klär mich auf was genau du meinst.
 
@golfather136: Da wüsste ich nicht, wo ich anfangen soll. Ich weiß nur, dass wir im Übergang von Anschlusscomputern hin zum Drahtloscomputern sind. Da brauch es keine zig Anschlüsse, keine große HD. Das mit dem Speicher wird sich vielleicht wieder erledigen, wenn der eigene Server Kinder- und Oma-leicht einzurichten ist. Oder Speicher wie die SSD werden riesig große Speicherkapazitäten haben. Die Bewegungen seit 2000 im mobilen Computer-Bereich sind immens. Man sollte wirklich alte Gewohnheiten, auch wenn es erstmal schizo erscheint, versuchen abzulegen. Aber gut, wer das nicht möchte, kann bedenenlos noch die nächsten paar Jahre so weitermachen. Die Entwicklung wird jedoch einen irgendwann einholen. So genug Glaskugelschauen.
 
@wingrill4: Gebe dir vollkommen Recht, einige Sachen werden sich ändern, andere widerum bleiben aber so wie sie sind, siehe das Rad, seit der Erfindung wurde daran nichts mehr geändert, aus dem ganz einfachen Grund weil es nicht mehr zu verbessern ist, genau wie eine Tür, ein Glas oder ein Eimer. Was sich ändern kann, sind die eingesetzten Materialen bei den oben genanten "Produkten", aber nicht das Prinzip. Und genau das meinte ich auch mit dem Notebook/Tablet-Vergleich. Ich lobe das Notebook nicht als Hardware, sondern die Funktion bzw. das Prinzip "Ausreichend-großer-Bildschirm-zum-Aufklappen-mit-integrierter-Tastatur-und-offenem-ausgereiften-Betriebssystem-und-das-alles-zu-einem-sehr-fairen-Preis". Dieses Prinzip kann man nicht verbessern, da es bereits perfekt ist.

Du nennst du schon das Hauptproblem, die Menschen sind gestresst und haben immer weniger Zeit, alles ist in Bewegung und hektisch, im Alltag wird alles komplizierter und täglich werden Höchstleistungen von einem erwartet, da hat keiner mehr Lust sich zuhause auch noch stundenlang mit dem Einrichten seines Heim-Server's rumzuplagen nur um über sein Heimnetzwerk Musik auf dem Laptop anzuhören. Da wird kurzerhand ein USB-Stick genommen, da wird dann die Musik vom PC drauf kopiert und anschliessend beim Notebook wieder eingefügt. Arbeitsaufwand (ohne das Kopieren) ca. 1 Minute. Was soll ich mich da noch stundenlang mit dem einrichten irgendwelcher Heim-Netzwerke befassen? Man muss immer vom Otto-Normal-Verbraucher ausgehen, nicht von technischen Nerd's. Man sollte was die Zukunft angeht, immer noch mit Wasser kochen. Noch 1987 glaubten die Menschen (mich eingeschlossen) das Autos im Jahre 2000 fliegen werden und wie ist es gekommen? Verbrauch nur um ca. 10% verringert, aber dafür jede Menge elektronische Assistenzsystem deren Sinnhaftigkeit eine andere Frage ist. Es gibt physikalische Grenzen die schlicht nicht zu überwinden sind. Ein Kabel bleibt ein Kabel, das wird es auch noch in 20 Jahren geben.

Ich widersetze mich nicht der Zukunft, im Gegenteil, ich freue mich auf sie. Es gibt nämlich Produkte die mich tierisch nerven und deshalb freue ich mich auf ihre Ablösung und auf ihre Nachfolger. Als Beispiel nenne ich die von dir genannten SSD's, ich bin ein riesengroßer Fan von diesen SSD's, keine mechanischen, defektanfälligen Bauteile, superschnell, geräuschlos. Nur Vorteile. Woran es momentan noch scheitert ist der hohe Preis und die vergleichsweise geringe Kapazität im Vergleich zu einer konventionellen HDD. Aber auch dies wird sich mit der Zeit ändern und bessern, somit hätten wir dann ein Produkt das wirklich nur Vorteile bringt und deutlich besser ist als sein Vorgänger. Womit ich mich aber nicht anfreunden kann, ist es wenn man mir sagen will was ich eigentlich brauche. Cloud-Computing, zwanghaftes Pushen von Tablets, Quad-Core's in Smartphones, Windows 8, fest eingebaute Akku's usw. Alles meiner Meinung nach der falsche Weg.
 
@wingrill4: Das Problem sind nicht die neuen Techniken, die machen wirklich Spass (benutze mein Smartphone dauernd), das Problem ist der Zwang, alle seine Daten jemand Anderem zu überlassen, das mache ich ganz einfach nicht mit. Ich möchte keine Risiken eingehen, Privatsphäre behalten und die Kontrolle über meine eigenen Sachen haben. Zuhause verwende ich im Übrigen immer meinen Desktop mit mehreren Monitoren, diverser Hardware für Musik-Produktion, Grafik (Scanner + Grafiktablett). Momentan fülle ich mir meinen Arbeitsspeicher und meine CPU mit MATLAB. Ich möchte all die Funktionalität nicht weggeben - ich möchte sie viel lieber sinnvoll aufrüsten (gerade eben mit einer frischen, mechanischen Tastatur), zum Beispiel Bildschirmen mit höherer Pixeldichte. Alles Dinge, die mit der Zeit weiterentwickelt werden und ich brauchen kann und haben möchte.
 
@golfather136: 1. Das Rad wird nur noch so lange gebraucht werden, bis es eine bessere Alternative gibt. Das ist mit jedem Teil so. Das eine braucht länger, das andere wird eher abgeschafft. Wo du dich aber nich wehren können wirst, ist das heute oft diskutierte Integrieren von Bauteilen. Ich sehe in früher Zukunft die Geräte als einen Klumpen, wo alles miteinander verschmolzen ist. Da braucht's keinen Akku- oder Prozessortausch mehr, weil es schlicht nicht mehr geht. Das verstehen die "Bastler" nicht. QuadCore in Smartphones finde ich erst dann gut, wenn die Software das auch ausnutzen kann. Heutige Rechner sind oft überdimensioniert bei unangepasster Software, Hauptsache man kann mit Zahlen protzen. Wie gesagt Cloud wird für die Omma auch interessant, wenn sie sich um die Einrichtung nicht kümmern muss. Und Cloud bedeutet nicht zwangsläufig, dass ich einen der großen Anbieter nehmen muss.
 
@3-R4Z0R: auch bei den Workstations wird sich das ändern. Mechanische Teile werden dort auch irgendwann verschwinden, obgleich nicht so gravierend wie im mobilen Bereich. Ich habe auch eine mechanische Tastatur lieber und sehne mich schon nach einem Retina-iMac. ;-) Jedenfalls möchte ich keinen Monitor unter Retina mehr haben.
 
@wingrill4: Na da wird die EU aber auch noch ein Wörtchen mitreden ob dieses "verschmelzen" einzelner Bauteile geduldet wird, allein aus Umweltschutzgründen werden die das nicht erlauben, die beobachten ja auch schon sehr penibel den Trend mit den eingebauten Akkus. Ich bin mir sicher, die werden schon bald darauf reagieren. Auch wenn ich die EU nicht sonderlich mag, einiges machen die schon ganz richtig. Schade das sowas immer mit Verboten verhindert werden muss. Eine komische Gesellschaft sind wir geworden.
 
@golfather136: Tut mir leid aber ich hatte keine Lust alles zu lesen aber ich wollte mal loswerden das ich Tablets auch nicht als PC Ersatz sehe sondern mehr als Ergänzung...einfach bequem auf Klo oder im Bett oder auch der Couch und einfach zu bedienen und schnell...laptop ist da zu nervig und sperrig...so einfach ist das.
 
ich musste jetzt wirklich mal aufs Datum schauen! kein Witz, ich konnte es nicht so recht glauben. Naja, wenn ich durch das selbst auflöten haufen Kohle spare ist mir das auch egal aber irgendwie schau ich gerade sehr bedeppert drein. *mal mein feinelektronik-Lötkolben suchen* ^^
Das hat zumindest den Vorteil das man jetzt wirklich basteln kann und nicht jeder mehr einen zusammen bauen kann außer er kauft zum höheren Preis was vorgefertigtes. Irgendwie sehe ich das trotzdem als Rückschritt an , ka was da bei Intel abgeht.
 
Dieser Schritt von INTEL wird sich noch als echter *’Schuss in den Ofen’* erweisen, wenn die Zukunft sich nur noch in sehr engen ‚Kreisen’ abspielt. Schon jetzt sind die Support-Foren zum großen Teil mit DAUs bevölkert.

Lernen ist nur unter den besten Voraussetzungen möglich und INTEL ‚lädt’ dazu mit diesem Schritt garantiert nicht dazu ein.
 
Ich hoffe mal dass die da noch draufkommen, dass falls sie das durchführen, sich nur selber ins Knie schießen...
 
"Und Optionen gibt es für sie immer noch: So sind ohnehin schon viele von denen, denen es vor allem um das technische Erlebnis beim Bau eines Rechners ging, auf billige ARM-Alternativen wie die Plattformen Arduino oder Raspberry PI umgeschwenkt. " das ist der größte blödsinn des jahrhunderts ! beim bauen geht es (zumindest mir) um das zusammenfügen der für mich richtigen hardware zu einem für mich passenden paket , inkl des erlebnisses des bastelns . das lassen wir uns auch nicht nehmen !
 
@lazsniper2: Pack einfach ein Lötkolben zum Bastelbesteck dazu und fertig :D Im Endeffekt kann man doch dann sogar noch mehr basteln. ;)
 
@dd2ren: das wäre aber schon ein armutszeugnis ! wenn man sowas nötig haben muss ...
 
@lazsniper2: Wenn man löten tut ist das ein Armutszeugnis? Komische Denkweise, denn manche würde sich über den zusätzlichen Bastelaufwand freuen. Nur glaube ich sowieso nicht das man das so alleine löten kann. Aber wer 10 000 Euro über hat kann sich ja sowas hier kaufen. http://is.gd/HXG83y
 
@dd2ren: ne, ich mein es is n armutszeugnis wenn man als kunde nicht mehr kaufen kann was man will ;) auch blöd ausgedrückt, aber ich denk du weisst was ich meine, diese bevormundung vom zahlenden publikum ;)
 
Wenn man hier so manche Kommentar liest könnte man der Meinung sein das der Kunde das alles "nachvollziehen" soll, kann, muß. Tenor: amres armes Intel. Intel diktiert hier die Lage in unser aller Geldbeutel, will uns vorschreiben was man künftig an PC - Hardware hat. Viele brauchen nicht permanent die neuste CPU usw., denen reicht wenn sie evtl. für kleines Geld ihr Kiste nochmal upgraden können. Bei solchen Spinnereien wie die von Intel verliert man bald die Lust am PC.
 
@Zwerg7: ist doch gut so, noch schneller können die Intel Spinner nicht vom Markt verschwinden, und das ohne Fremdeinwirkung.
 
Jo mei, ich habe bisher ohnehin CPU und Mainboard gemeinsam aktualisiert, insofern ändert sich genau genommen nix.
 
@Kirill: doch - man kann sich nicht mehr so frei Aussuchen, welches Board man mit welcher CPU kombiniert ...
 
@Hobbyperte: Das Ding ist, freies Aussuchen ist auch leidlich sinnvoll. Mit Freiheit kommt auch Verantwortung und die Verantwortung, eine top-CPU nicht mit einem minderwertigen Board auszubremsen, gebe ich gerne ab.
 
@Kirill: Dann kriegste eben eine 50Euro-Asrock mit ner i5-3570(k) vorgesetzt, für "Paket"preis 500 Euro. Ist das dann besser?
 
@RalphS: Mainboard+CPU für 500€ ist aber doch arg teuer. Was verleitet dich zu der Vermutung, die Paketierung führt garantiert zu höheren Preisen?
 
@Kirill: Extra Arbeitszeit, Risikozuschlag, Gelegenheit zur Gewinnerhöhung... nur so als ein paar Ideen. Ach ja und: Prozessorpreise sind Tagespreise; Mainboards sind da etwas stabiler. Wo bleibt also die Differenz?
 
@RalphS: Lies die Hintergründe, in der Herstellung wird das Ganze im Endeffekt günstiger und nicht teuerer, das zu deinen Ideen.
Wegen Tagespreisen: mag sein. Aber warum führen Tagespreise zu einer horrenden Verteuerung?
 
@Kirill: Günstiger *für den Hersteller*. Das is Intel. Du glaubst doch nicht im Ernst, daß CPU und Board als verlötetes Paket für den Endverbraucher weniger kosten als in zwei zusammen"drück"baren Teilen? Das mit den Tagespreisen bezog sich weniger auf die Gesamtkosten als auf die Preisstabilität, ist also ein ganz anderes Thema - die Frage lautet, würden Kombipakete dann auch von heute auf morgen auf übermorgen immer um ein paar Euro billiger werden, oder würden die Preise stabil bleiben und sich irgendwer unterwegs die Differenz einstreichen?
 
@RalphS: Du nimmst immer noch ohne weitere Begründung an, das würde automatisch teuerer werden. Ob es weniger kosten wird, ist mir scheißegal. Solang's nicht mehr wird, ist es einfach schlichtweg scheißegal.
 
@Kirill: Natürlich wird es automatisch teurer; mögliche Gründe hab ich ja schon angeführt. Niemand baut die CPUs für lau aufs Board; niemand bekommt die Technik für besagten Einbau für lau, niemand schult Mitarbeiter an diesen Geräten für lau. Risiken müssen neu kalkuliert und ggf. auf die Kunden umgelegt werden, ebenso wie Abschreibungen auf die neue (Montage-)Technik. Und, und, und. Und das sind nur die offensichtlichen Kosten für die Boardhersteller - die CPUs müssen die ja auch erstmal kriegen (ie zusätzliche Transportkosten). So kostenlos, wie Du es Dir vorzustellen scheinst, ist das nicht.
 
@RalphS: Ok, die Boards werden teuerer, weil Prozessoren draufkommen. Jo, und? Dafür fallen die Kosten für den separaten Prozessor weg. Oder meinst du Asrock zahlt für die Transportkosten einer CPU echt mehr, als der Mediamarkt?
 
@Kirill: Okay, Transportkosten sind ein Thema für sich - wäre zu fragen, ob Hersteller mehr zahlen müßten als Händler, oder weniger, kurz: ob das Liefervolumen ähnlich wäre oder nicht. (Ich vermute aber, da es signifikant weniger Hersteller gibt als Händler, dürften das Liefervolumen signifikant höher sein und damit die Transportkosten.) Was ich nicht verstehe, ist, wie Du auf die Idee kommst, daß die Ersparnis seitens Intel ausreicht, um die höheren Herstellungskosten bei den Boardherstellern zu decken - immer vorausgesetzt, Intel reicht diese Ersparnis weiter und streicht sie nicht als Reingewinn ein. Plus, da die Produktionskette für die Boardherstellung länger wird, muß auch die Gewinnspanne wachsen (da jetzt mehr Menneken profitieren wollen); ergo, Preisaufschlag. Obendrauf noch ein bißchen arbiträre Gewinnmaximierung - Beispiel: reale Kosten 280, machen wir's runde 300 und stecken die übrigen 20 ins Firmensäckel. ... Aber, egal, momentan gibt's noch ausreichend leistungsfähige, selbereinbaubare Prozessoren (Stichwort Ivy und Ivy-E), und passende Mainboards gibt's auch noch, und wenn beide lang genug halten, sieht die Situation vielleicht schon wieder ganz anders aus (wobei ich nicht glaube, daß es DIY Lötbaukästen zum CPU-Selberinstallieren geben wird).
 
@RalphS: Und wie kommst du drauf, dass das ganze teuerer wird? Warum ist es merkbar teuerer, einen Prozessor aufzulöten, als einen Sockel? Im Gesamtsystem CPU+Board sinkt die Anzahl der einzelnen Komponenten. Klar werden die Boardhersteller zusätzliche Kosten für CPU, Transport, Lagerung usw. haben. Aber die Kosten zahlst du als Kunde nicht mehr einzeln beim Händler, sondern halt zusammen mit dem Board. Wo kommen denn neue Kosten dazu, DIE NICHT VORHER SCHON DA SIND?
 
@Kirill: Sockel nehmen - auflöten - geht kaputt. Crap, Sockel wieder runter, neuer Sockel her = 10 Euro brutto Verlust. Prozessor hernehmen - auflöten - geht kaputt. Crap, Prozessor wieder runter, neuer Prozessor her, auflöten, okay = Prozessorpreis plus Arbeitszeit Verlust. Risikofaktor wird im Preis einkalkuliert, sagen wir 10 Prozent: also Preisaufschlag in Bsp 1 = 1 Euro und in Bsp 2 = 10-100 Euro je nach Prozessor. Risiko 'Board geht kaputt' laß' ich mal außen vor, das kann bei beiden Arbeitsschritten passieren und wird sich wohl nicht ändern. Und dann natürlich die Frage, ob wir das Board in dieser CPU-Konfiguration überhaupt loswerden, das Risiko muß ja auch irgendwie kaschiert werden. ... Davon abgesehen, meinst Du wirklich allen Ernstes, eine Firma - SONSTeine - würde nicht die Gelegenheit beim Schopfe ergreifen, Preise hochsetzen zu können, ganz egal, ob es triftige Gründe gibt oder nicht, wenn sie damit davonkommen können?
 
@RalphS: Dass die Firma die Gelegenheit ergreifen würde, mag zwar sein, aber warum sollen die alles ohne davonzukommen können? Es ist ja nicht so, dass jeder ums Verrecken einen neuen Prozessor braucht. Weiter. Von wieviel Lötfehlern gehst du denn aus? Warum gerade 10% und nicht deutlich weniger?
 
@Kirill: Klar braucht keiner ums Verrecken einen neuen Prozessor (dann mit Hauptplatine) - aber die Händler hoffen natürlich was anderes; wenn's keiner kauft, gehen die nämlich irgendwann Pleite. Und schieben die Schuld dann auf Intel. ;o) Die 10% waren ein an den Leiterbahnen herbeigezogenes Beispiel und bezogen sich auch nicht auf die Lötfehler, sondern auf das einkalkulierte Risiko. Keine Ahnung, wie 'erfolgreich' so ein Verbindungsvorgang im allgemeinen ist... wenn Notebook-Mainboardpreise (mit FCBGA) ein Indiz sind, möglicherweise nicht so berauschend... aber, keine Ahnung. Ob sie damit davonkommen... kommt drauf an. Wenn es aber nur noch und ausschließlich die Lötvariante gibt(geben sollte) und die Selber-Steck-Variante gar nicht mehr, dann könnten sie's. Aber, wie gesagt, egal: ich hab mein Board, und ich hab meine CPU, und beide werden noch gut 4 Jahre halten ohne daß ich groß Abstriche voraussehe.... meh, sollen die doch machen, was sie wollen.
 
Akkus die verklebt werden, CPUs die verlötet werden, Fernseher die man wegwerfen kann wenn ein Kondensator kaputt geht, Tablets und Handys wo keine SD Karte reinpasst....was soll das alles?!!!!!!! kriege das kotzen..Der Markt hat INTEL soviel Macht gegeben das die jetzt diktieren...
 
@TalebAn76-GER-: genau daran zeigt sich, wie verlogen das Klimaschutz-Blabla der Politik ist ... da ging es schon vom ersten KAT und der ersten "Abgas-Sonder-Untersuchung" an nur um's Geschäft ... die Maßnahmen an sich sind Nutzlos ! Jeder halbwegs Interessiere der sich informiert weiß das und trotzdem ändert sich nichts - dank der Korruptionsmafia - weltweit ...
 
@Hobbyperte: ...sehe ich auch so...ich bin Kaufmann und alleine der Verpackungsmüll der entsteht bis ich das Produkt im Regal habe ist schon so unglaublich viel....das sieht der Kunde gar nicht.
 
@TalebAn76-GER-: ja schade das der Otto-Normal-Konsument so wenig Zeit hat um über die Dinge nachzudenken ... wer ländlich wohnt und viel in Web-Shops bestellt, kann das Problem mit den Unmengen Verpackungsmüll sicher gut nachvollziehen. Vor allem diese luftgefüllten Ketten von Plastiktaschen sind ein Unding sondergleichen !
 
IBM hatte den Personal Computer hinsichtlich seiner flexiblen Erweiterbarkeit erfunden, so habe ich das "PERSONAL" auch immer als persönlich / individuell verstanden ... Und diese Flexibilität hatte dieser Plattform, einiger Schwächen zum Trotz, schließlich auch zum Durchbruch verholfen. So fällt es mir schwer zu glauben, das der (End)-Kunde sich ein Konzept der Vereinheitlichung gefallen lassen wird. Sofern es nicht durch monopolistische Marktmacht erzwungen werden kann, wenn AMD tatsächlich aufgeben sollte, fragt sich wer den Giganten sonst etwas entgegen zu setzen hätte ? Naja - es gäbe da noch eine Firma, deren Schwerpunkt schon immer mehr auf Design und Usability lag ... wenn es dann nur noch Einheitsmaschinen gibt, wird sich der Markt stärker daran messen, wie "hübsch" und wie Bedienungsfreundlich die Maschinen sind ...
 
Verwende seit ca. 10 Jahren ausschließlich AMD Prozessoren und ATI Karten.
Hab angefangen mit einem Duron. Ich bin AMD immer treu geblieben und bin echt
froh das es sich jetzt mal bezahlt macht.
Ich konnte Intel nie leiden. Ich weis nicht wieso.
Ich hatte noch nie Probleme mit einen der Prozessoren / Grafikkarten.
Verwende zurzeit einen über 2 Jahre alten 1090T und ne 5770 und bin völlig zufrieden.
Früher habe ich noch sehr viel Spiele gespielt aber heute nicht mehr.
Sofern das wirklich stimmen sollte mit Intel ist es in meinen Augen eine
Schweinerei.
Zumal das doch auch im Schadenfall für den Hersteller teurer wird die reperatur.
So ist im Garantie ein Kondensator z.b defekt so muss die komplette haupt-
Platine mit Prozessor getauscht werden.
Im Falle eines High Ende systems wäre es ziemlich teuer da der CPU ja
Automatisch mit getauscht werden müsste.
Oder nach 2 Jahren möchte man eine neue CPU haben.... Müsste man alles
Erneuern. Mein 2 Jahre altes mobo unterstützt dank BIOS flash auch die. octacores
Von AMD.
Also ich muss ganz ehrlich sagen das ich diese entwicklung., sollte es wirklich
So kommen nicht nach voll ziehen kann.
Und ja ich habe auch ein smart phone und hole mir bald einen tablet.
Aber man muss doch einen desktop Rechner haben. Die mobilen Endgerät
Sind ungeheuer praktisch und super. Aber man kann mit ihnen noch lange
Nicht alles machen.
Von daher wird solange es möglich ist mein desktop Rechner bleiben.
Und solange es AMD gibt und die so bleiben wie so sind/waren kommt
Mir kein Intel Rechner ins Haus. Das steht fest.
Zusätzlich bin ich nicht bereit für do mehr Leistung die Intel bietet mehr als
Das doppelte zu zahlen!!!!
Bei den Grafikkarten bin ich momentan nicht Auf dem aktuellen stand aber vor
Ein paar Jahren waren die ATI/AMD grakas günstiger und deutlich
Leistungsstärker.
Ich weiß noch die 4870 was war das für ne Mörder Karte wo die rauskam.
Und ich hatte sie mir damals als x2 für 400€ geholt. Auf benchmark test
War sie immer platz 1
 
@kukuk: Intel baut selbst keine Grafikkarten. Jedenfalls keine, die man mit aktuellen ATI oder nVidia-Karten vergleichen könnte. Das sind onboard-Lösungen, die Intel selbst anbietet. Ansonsten ist der aktuelle Stand bei Grafikkarten, dass die nVidia-Topmodelle (teilweise deutlich) mehr Leistung bringen als die entsprechende ATI-Variante, aber nVidia dafür auch teurer ist. Bei CPUs ist Intel klarer Vorreiter zur Zeit. Zwar auch teurer als AMD, dafür wesentlich leistungsstärker und auch energieeffizienter.
 
@RebelSoldier: Für die Office- oder auch Internet-Nutzung mag die High-End-Leistung nicht die letzte kaufentscheidende Rolle spielen ... die Energieeffizienz aber schon. Und da kann man sich selber Ausrechnen ob eine teurere CPU unterm Strich wirklich teuer kommt ? Wenn sie nur sehr wenig in Betrieb ist sicherlich, im Langzeit oder gar Dauerbetrieb kehrt sich die Rechnung aber sehr schnell ins Gegenteil ...
 
Ich habe heute morgen noch gelesen das die Mainboard-Hersteller von dieser Strategie kurzfristig erfahren haben. Man spricht dort von einem logistischen Alptraum. Intel möchte das Geschäft der Mitbewerber zerstören um seine eigenen Platinen bauen zu lassen (Quelle: http://mobilegeeks.de/intel-broadwell-keine-cpus-mehr-fur-pc-bastler-das-ende-des-diy/ ). Ich kann da auch nur mit dem Kopf schütteln, nun wird uns von Intel diktiert was wir zu kaufen haben. Nun gut, der Bastler Markt ist nicht sehr groß aber wer möchte schon eine funktionsfähige CPU wegwerfen nur weil das Board einen defekt hat... Jede frei gewordene Nische (bei der man Geld verdienen kann) wird von einem neuen Mitbewerber schnell besetzt.
 
Nette News die sich auf den komischen Typen da bezieht ^^ Was er komplett in der Meldung verschweigt, dass sich BGA for Broadwell nur auf den mobilen Bereich bezieht, von Desktop keine Rede ! Denn so wie es aktuell aussieht, verzichtet Intel auf Broadwell for DT. Lustigerweise kommt der Nachfolger Skylake mit LGA for DT. Amüsante Geschichte vom Charlie Dermijan :D
 
Abwarten, Tee trinken. Ich glaub noch ned dran.
 
Wir sind nicht auf Intel angewiesen. Intel ist auf uns angewiesen! Wenn Intel meint so eine Aktion zu machen dann wechseln wir halt zu AMD. Mal sehen wie lange es dann dauert bis sie zurückkommen, wenn deren Verkauf einbricht.
 
Intel beschwert sich das der PC Markt immer mehr zurück geht... damit erreichen sie es noch mehr, wenn AMD da hoffentlich nicht mitzieht, weiß ich welche CPU ich mir als nächstes kaufe, da ist mir dann auch egal wenn AMD ned ganz so flottt atm ist...
 
Auf der einen Seite kann ich die Aufregung verstehen, auf der anderen Seite wiederum nicht. Der Trend geht ganz klar in Richtung Mobilität, sprich Notebooks. Ich kenne ehrlich gesagt kaum noch Leute, die zu Hause tatsächlich einen Desktop-Rechner stehen haben bzw. sich, wenn sich dieser verabschiedet, wieder zu einem Desktop-Rechner greifen würden. Die einzigen, die noch immer Desktop-Rechner im Einsatz haben, sind i.d.R. "Zocker". Ich selbst gehöre auch noch zu dieser aussterbenden Rasse. Allerdings bin ich auch kein "Enthusiast", der wirklich den letzten drittel % an Leistung aus der Maschine rauskratzen muss. Von daher wäre es mir persönlich relativ egal, ob nun die CPU mit dem Mainboard verlötet ist oder nicht. Weder CPU noch Mainboard sind mir jemals kaputt gegangen (außer einmal, da wurde eine Überspannung durch ein defektes Netzteil diagnostiziert - da waren aber sowohl Mainboard, als auch alle aufgesteckten Teile im Allerwertesten).
Natürlich wäre mir es am liebsten wenn alles so bleibt wie bisher. Aber der Trend geht eben nunmal ganz deutlich in eine andere Richtung, das muss man sich vor Augen halten.
 
Mein Gott die alten von uns hier wo über 30 sind können sich bestimmt noch daran erinnern. Im Jahr 2002 gab es diesen versuch schon einmal mit intel zusammen mit ECS und Gigybyte und DFI Paltine mit gelöteten CPU .... Mein Gott der Trend vom Trend natürlich sind die Gurus meist Hard Core Zocker Cracker usw der alten Tage und machen lediglich 5 % des Marktes aus der Rest ist Technikinteressiert und zu guter letzt gibt esnoch die Möchtegrrns die Gadys die alles haben müssen um cool zu sein - mesitens mit kleinen schwanz... Über sinn und zweck von Technik kann mittlerweile streiten Produktieves arbeiten Touch NO Go ---
 
jetzt wollen die mir schon vorschreiben für was ich mein geld ausgebe . die welt wird immer verrückter .
 
dann muss ich mir wohl doch ne konsole zulegen, und weinen bei den betrachtungen der schlechten grafik!!! bin mal gespannt was das in zukunft noch mit sich bringt!
 
@Zenton: Was würde das bringen? Du würdest den Trend zu fertigen, geschlossenen Geräten nur noch weiter antreiben!
 
also ich verstehe den Artikel nicht ganz!?
wieso ..das ist doch sehr verwunderlich?-im Desktop Bereich.
"auf billige ARM-Alternativen wie die Plattformen Arduino oder Raspberry PI umgeschwenkt"-??? hä? wer ist umgeschwenkt? also ich nicht..werde ich auch nie wollen!!??
und es ist doch sehr.
"So dürfte sich die Aufregung letztlich in Grenzen halten"-wie?? in Grenzen halten? der beste Prozi hersteller der Welt?, da ist die Aufregung denk ich mal am Gipfel.
und ich würde niemals, mein guten Desktop Rechner gegen son scheiss eintauschen..
also dann is Intel mal Weg vom Markt. Willkommen AMD sag ich da nur
 
Nur mal so zur Aufklärung, weil es scheinbar hier untergeht. Der Artiel von Semiaccurate bezieht sich auf einen Bericht von PC-Watch aus Asien. Hier mal eine Meldung einer anderen Website die es mal genauer erklärt:
Sehr interessant ist, wieviele Webseite auf die – mehrheitlich durch eine unzureichende Google-Übersetzung – hervorgerufene Deutung des PC-Watch-Artikels zu Intels Broadwell-Prozessoren einsteigen, wonach Intel angeblich ab Broadwell im Jahr 2014 keine gesockelten Prozessoren mehr anbieten würde. Andere Übersetzung des PC-Watch-Artikels geben hierzu eine andere Deutung ab, wonach Intel bei Broadwell schlicht den Desktop-Markt auslassen und diese Prozessoren-Generation nur im Mobile-Segment anbieten wird. Dies bedeutet natürlich durchaus, daß es keine gesockelten Broadwell-Prozessoren geben wird – aber es sagt überhaupt nichts darüber aus, wie es mit gesockelten Prozessoren nach Broadwell weitergeht. PC Watch selber hat hierzu ausgesagt, keine diesbezüglichen Informationen zu besitzen – womit die Schlußfolgerung über das Ende von gesockelten Prozessoren bei Intel wohl doch sehr gewagt ist.

Vor allem geben PC Watch noch selber an, daß es für den Markt der gesockelten Prozessoren im Jahr 2014 wahrscheinlich Taktraten-Updates auf Haswell-Basis geben wird – auch dies deutet wenig auf das Ende der Prozessorensockel bei Intel hin. In der Summe ist es etwas seltsam, wieso sich alle Newsredaktionen derart auf dieses ungelegte Ei des Ende der Prozessorensockel konzentrieren, anstatt die wirklich greifbare Information aus dieser Nachricht aufzunehmen – nämlich jene, daß Intel die 2014er Broadwell-Prozessoren dem Desktop-Segment vorenthalten wird. Daß Intel die Prozessorensockel wirklich aufgeben will, sagt PC Watch weder aus noch deutet es wirklich an – dies ist eine sich theoretisch ergebende Möglichkeit, mehr aber auch nicht.
Ich denke da hat Winfuture die ziemlich dämlichste Quelle sich rausgesucht um Klicks zu genieren, FAIL !!
 
Gesetzt den Fall, dass dies so kommen würde...wie dämlich müssten dann die Marketing-Experten von Intel sein? Auch wenn man das gern in der Presse herbeiredet, man sollte den PC-Gamer-Markt nicht unterschätzen! Und genau dort ist der Knackpunkt und Vorteil der bisherigen Praxis. PC zu langsam? Neuer Prozessor rein! Grafik ruckelt? Neue Grafikkarte rein! Zu wenig Arbeitsspeicher? Zusätzliches Modul rein! Ich für meinen Teil würde den PC nie gegen ein mobiles Gerät oder eine Konsole eintauschen, wenn es ums Gaming geht. Was will ich mit so nem kleinen Bildschirm? Und nein, bei uns im Wohnzimmer wird lediglich Wii mit der gesamten Familie gespielt und kein Tablet oder dergleichen am 42-Zoller angeschlossen, um nen P18-Shooter zu konsumieren. Da fletz ich mich lieber in meinen bequemen Arbeitssessel und zeig den Gegnern mit M/T wo der Hammer hängt.
 
..und der nächste Schritt sind dann fest verlötete TPM-Module und Securboot auf allen Systemen... \o/
 
Ähm... hieß es eig. nicht, dass Broadwell für den Desktop aussetzt, da es sich lediglich um einen Tick handelt, um sich im Mobilemarkt besser aufstellen zu können? Ab 2015 gehts dann ganz normal mit Skylake weiter inkl. Desktopmarkt. Das halte ich für wahrscheinlicher...
 
wenn ich nur ein arm hab beschwere ich mich auch nicht das es neue handschuhe nur paarweise gibt. so ist es halt. dinge ändern sich, manchmal zum nachteil, manchmal zum vorteil. man gewöhnt sich dran. viel lärm um nichts. leben geht weiter. mehr phrasen fallen mir grad nicht ein.
 
Hey beruhigt euch doch mal :-)

Es hört sich doch nur so an, als würde es nur die Einstiegs bzw Mittelklasse treffen.

Und diese kommen doch meist nur in Stangen-PC´s oder günstigen Bundles daher.

Und dort ist es doch auch nicht schlimm. Weil wenn man in dieser Klasse aufsteigen möchte, muss sowieso Mainboard etc mit raus,
weil eine neue CPU sowieso schon nicht mehr passen würde.
 
Eine Sache macht mich stutzig an dieser Diskussion:

Warum sollte Intel das beim Nachfolger des Haswell machen?
Wäre das nicht eher ein Schritt bei einem Sockelwechsel, also nach Broadwell????

Oder ist da jemand einer Falschmeldung aufgesessen?
 
Gesetzt den Fall, dass dies so kommen würde...wie dämlich müssten dann die Marketing-Experten von Intel sein? Auch wenn man das gern in der Presse herbeiredet, man sollte den PC-Gamer-Markt nicht unterschätzen! Und genau dort ist der Knackpunkt und Vorteil der bisherigen Praxis. PC zu langsam? Neuer Prozessor rein! Grafik ruckelt? Neue Grafikkarte rein! Zu wenig Arbeitsspeicher? Zusätzliches Modul rein! Ich für meinen Teil würde den PC nie gegen ein mobiles Gerät oder eine Konsole eintauschen, wenn es ums Gaming geht. Was will ich mit so nem kleinen Bildschirm? Und nein, bei uns im Wohnzimmer wird lediglich Wii mit der gesamten Familie gespielt und kein Tablet oder dergleichen am 42-Zoller angeschlossen, um nen P18-Shooter zu konsumieren. Da fletz ich mich lieber in meinen bequemen Arbeitssessel und zeig den Gegnern mit M/T wo der Hammer hängt.
 
Intel wechselt doch sowieso alle Jahre den Sockel. Heißt man braucht für fast jede neue CPU ein neues Board. Da wäre diese Lösung garned mal so schmerzhaft ;)

Nee quatsch, is scho nervig, allein wenn die CPU mal defekt sein sollte. Da is dann nix mehr mit einfach austauschen.
 
So beginnen wir den Prozessortausch. Als Erstes starten sie ihr Mikroskop. Im zweiten Schritt benötigen sie etwas Beruhigungsmittel...
 
Finds auch scheisse... aber bin nun auch komplett auf Laptop umgestiegen, da ich mir immer ein PC aufgebaut habe der 4 Jahre mit seiner Leistung klar kam. ...und da wurde der auch komplett ausgetauscht. Für den kleinsten markt wird das ein Nachteil sein
 
Man versucht wieder einmal den Endverbraucher zu manipulieren. Wenn AMD nicht mitmacht (hoffentlich) dann geht das voll in die Hose.
 
ich hoffe sehr das dies eine ente ist! ich habe keinen bock auf tablet smartphone mist. alleine diese mildschirm tastaturen nerven mich ich mag meine mechanische tastatur! und bei spielen die haben alle keine qualität! maus und tastatur ist das non plus ultra! ich hoffe ich kann in 30 jahren noch am pc zocken ich will keine billig zynga games zocken und ich will auch keine konsole die einen abzockt wo es geht :X und shooter sind eh totaler mich auf der konsole :X
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