Neuer Rekord: 6 Millionen Spieler bei Steam online

Am vergangenen Wochenende erreichte die Anzahl der Nutzer von Steam, jener Distributionsplattform aus dem Hause Valve, ein neues Hoch. Über sechs Millionen Nutzer waren dort gleichzeitig angemeldet. mehr... Steam, Valve, Spieleplattform Bildquelle: Valve Steam, Valve, Spieleplattform Steam, Valve, Spieleplattform Valve

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Damit warb auch mal Sega bei der Dreamcast: Spiele mit 6 Mio Gegnern!
 
Man merkt, dass es nun auch Steam für Linux gibt. :P
 
@ctl: Du meinst wegen der 328 zusätzlichen Nutzer?
 
Voll die Seuche! Ich war vorhin im örtlichen Einkaufszentrum (unlöblich: "Shopping Mall") einkaufen. Es ist ein Elend, man kann bald gar nichts mehr an PC-Spielen kaufen. Überall lauert die Seuche, entweder versteckt sich Steam, Origin oder die UBI Online Gängelei als Trojaner im PC-Spiel. Ich bin jedenfalls wieder sehr sparsam beim Einkaufen im Laden weg gekommen, die WOLLEN nichts mehr verkaufen, so viel ist klar!
 
@Feuerpferd: bei so viel paranoia wagst du es in einer community deine ip, useragent und hirnschmalz zu hinterlassen?
 
@Rumpelzahn: Mit Paranoia hat das gar nichts zu tun, es ist Erfahrung, die lehrt solche Gängelei zu vermeiden. Schneller als Du "Pustekuchen" sagen kannst, könntest Du auf einmal kein Internet mehr haben, wenn der ISP plötzlich anfängt zu spinnen. Tja und dann funktioniert nur noch Software ohne Internetzugang! Da man aber nicht voraus ahnen kann, ob der ISP morgen, oder erst im nächsten Jahr plötzlich austickt, sondern meist glaubt man eher leichtsinnig, dass die Internetverbindung zuverlässig wäre, schaut man dann nur noch dumm aus der Wäsche, wenn dann Ende mit der Internetabhängigen Kaufsoftware ist.
 
@Feuerpferd: Es gibt wichtigere Dinge als Spiele(n). Wenn du mal eine Woche lang nicht zocken kannst wird die Welt auch nicht untergehen. Die Wahrscheinlichkeit ist höher dass dir was am PC abraucht und du deswegen nicht spielen kannst als dass dein Provider mehr als sieben Tage am Stück ersatzlos ausfällt.
 
@Smek: Schau mal weiter als eine Woche in die Zukunft. So ungefähr 10-15 Jahre. Wenn du älter geworden bist und nochmal die "Klassiker von damals" spielen möchtest und Steam dir den Mittelfinger rausstreckt.
 
@DennisMoore: Schonmal darüber nachgedacht, dass es für diesen Fall vielleicht ein Möglichkeit geben könnte, die Games auch als ISO lokal zu speichern? Ich sehe da nicht so schwarz wie du.
 
@Smek: Entschlüsselt oder verschlüsselt? Was ist wenn man seinen PC neu aufgesetzt hat und Steam neu installiert hat? Kann man die Games wieder importieren? Bekommt man den Enschlüsselungskey noch, falls nötig? Startet der Steamclient die Games überhaupt noch wenn sie aus der Spieledatenbank von Steam mangels Interesse oder durch eine Entscheidung von Valve gelöscht wurden? Fragen über Fragen. Da lob ich mir die gute, alte Methode DVD ins Laufwerk, installieren und spielen. Wenn nötig mit Emulator auf einer alten Plattform wie MS-DOS. Wer weiß schon wie lange der Steam-Client überhaupt noch für alle Plattformen verfügbar ist für die es Spiele gibt?
 
@DennisMoore: Ich bin kein Jurist aber ich denke man hat mit Steam einen regulären Kaufvertrag abgeschlossen und ich könnte mir vorstellen, dass das plötzliche "Abdrehen" der Plattform und das "nicht mehr zugänglich machen" nach deutschem Recht nicht so einfach möglich ist. Wie gesagt: Falls es soweit kommen sollte, wird es sicher einen Weg geben. Zumal die Steam-Community in D nicht gerade klein sein dürfte.
 
@DennisMoore: Du kannst von den heruntergeladenen Spielen ein Backup machen. Dieses kannst du speichern wo und wie du willst und nach dem Neu-Aufsetzen von Windows wieder importieren. Ob das Backup verschlüsselt wird oder nicht kann ich dir nicht sagen. Zur Not kannst du es ja selbst verschlüsseln.
 
@RebelSoldier: Spieldaten die von Steam kommen, kommen in verschlüsselter Form (früher mal GCF-Dateien, wie es heute heißt weiß ich nicht. Möglicherweise genauso). Wenn ich über Steam ein Backup davon mache, brauche ich nach x Jahren von Steam den Entschlüsselungsschlüssel. Mache ich ein Backup nach der offiziellen Entschlüsselung durch den Steamclient brauche ich den nach x Jahren nicht, aber immer noch einen funktionierenden Steamclient um das Spiel zu starten. Die Frage ist ob es diesen Client dann noch für eine mit dem Spiel kompatible Betriebssystemversion gibt oder nicht, und ob der Client bereit ist das Spiel zu starten, selbst wenn Valve es bereits aus den Steam-Datenbanken entfernt hat.
 
@Smek: Nein, man hat keinen Kaufvertrag abgeschlossen, sondern einen Mietvertrag (Abonnement). Und dieser ist jederzeit kündbar. Ich empfehle wirklich mal die Nutzungsbedingungen zu lesen, statt zu vermuten -> http://store.steampowered.com/subscriber_agreement/german/ ... Hier besonders die Punkte 4 (die letzten 6 Zeilen), 10b und 10c. Oh, und wer es liest sollte es auch verstehen. Zumindest es versuchen ;) EDIT: Sehr interessant ist auch Punkt 6: "Vorbehaltlich der jeweils einschlägigen Bestimmungen der Datenschutzrichtlinie von Valve, auf die in der obigen Vertragsziffer 1 Bezug genommen wird, räumen Sie Valve und den Verbundunternehmen von Valve hiermit unwiderruflich ein umfassendes Recht dahingehend ein, die von den Nutzern herrührenden Daten und die auf ihrer Grundlage hergestellten, abgeleiteten Werke in jeglicher Form, an beliebigem Ort sowie mit oder ohne Nennung Ihrer Person sowie ohne eine Benachrichtigung Ihrer Person oder Vergütungspflicht Ihnen gegenüber zu nutzen, zu vervielfältigen, zu verändern, zu vertreiben, zu übermitteln, auszustrahlen und in sonstiger Weise Dritten mitzuteilen und öffentlich zur Schau zu stellen und aufzuführen sowie abgeleitete Werke aus diesen Daten herzustellen". Die Datenschutzrichtlinie auf die Bezug genommen wird muss ich aber noch lesen. Weiß nur nicht ob ich das wirklich will *schauder*
 
@DennisMoore: Aha, wer weiß ob das Betriebssystem in der Zukunft überhaupt noch die gekauften Spiele unterstützt?! Wieviele Spiele spielt man denn noch z.B. aus den frühen 2000ern? Entweder man ist Nostalgiker und zockt die Pixelgames aus den 90ern (die richtig guten Spiele, für die man bei bereit ist bei der Optik Abstriche zu machen, halten sich in bescheidenem Rahmen) in der Dosbox oder man kriegt von der Polygonarmut der ersten 3D-Spiele das blanke Grausen. Selbst das hervorragende Operation Flashpoint Cold War Crisis (was ich damals gezockt habe bis zum Gehtnichtmehr) sieht heute einfach sch**** aus (Stichwort Playmobil-Optik).
 
@DennisMoore: Gott sei Dank bist du weder bei Facebook noch bei Google+, noch nutzt du Google generell oder ein Smartphone, ein Festnetztelefon hast du auch nicht (Lauschangriff)...ach ich könnte so weitermachen.
 
@Smek: Ach, sind wir schon am Ende deiner Argumentationskette? Normalerweise kommt das "Ist doch überall so"-Argument wenn sonst nix mehr da ist. Hätte sonst noch die weit bescheideneren Bedingungen von Origin anzubieten oder die Ubisoft-Launcher Katastrophe. Singleplayerspiele die nichts, aber auch gar nichts, mit Onlinefunktionen zu tun haben müssten, es aber trotzdem haben um den gewünschten Zwang ausüben zu können (das neue SimCity)
 
@DennisMoore: Origin habe ich wegen BF3 drauf, Ubisoft Launcher nicht. Weder Steam noch Origin sind in D verboten. Gibt es denn bekannte negative Auswirkungen durch die Nutzung von Steam? Aufgrund der AGBs werde ich die Nutzung von Steam oder Origin nicht einstellen. Für mich hat es ja auch einen gewissen Mehrwert. Spiele für 30 Euro plus kaufe ich sowieso nicht als Download. Die Deals unter 5 Euro weiss ich hingegen sehr zu schätzen. Wenn Valve aufgrund meiner Daten ein entsprechendes Angebot erstellt ist das für mich kein Problem. Ich spiele gerne und habe Interesse gute Angebote zu bekommen, die für mich auch relevant sind.
 
@Smek: Ist doch schön wenn das für die ne Win-Win Situation ist. Ist es für Millionen anderer Nutzer sicherlich auch. Für mich aber nicht. Ich sehe keinen Gewinn darin mein Spiel bei einer Plattform aktivieren zu müssen damit ich es nicht weiterverkaufen kann wenns mir nicht mehr gefällt. Ich sehe auch keinen Gewinn darin wenn Valve oder sonstwer mit meinen Daten Cash generiert ohne mich daran zu beteiligen. Einen Gewinn sehe ich bei den Updatemechanismen und der angeflanschten Multiplayerplattform. Das kann man aber auch ohne Aktivierungszwang und mit Weiterverkaufsmöglichkeit realisieren. Aber jeder so wie er meint. Ist ja ein freies Land. Jeder muß halt am Ende die Konsequenzen tragen, wie immer die auch aussehen mögen. Vielleicht gibts ja auch gar keine, wer weiß? Es geht auch nicht darum Steam zu verteufeln, sondern mehr darum dass die Leute ihre eigene Verantwortung wahrnehmen, Nutzungsbedingungen lesen und sich dann bewußt für oder gegen etwas zu entscheiden. Ich kaufe jedenfalls kein einziges Spiel mehr mit Online(aktivierungs)zwang zu dem es keinen Crack gibt.
 
@DennisMoore: "Ich sehe keinen Gewinn darin mein Spiel bei einer Plattform aktivieren zu müssen damit ich es nicht weiterverkaufen kann wenns mir nicht mehr gefällt." - Geht mir auch so. Allerdings gibt es tatsächlich Titel, die ich mir auf Steam gekauft habe. Die kosteten mich vielleicht unter 5€ und es sind solche, die ich auch garantier tnoch in Jahren spielen werde oder die es wert sind, für den Preis zu kaufen. Bspw. Psychonauts (2,49€) oder Half Life Orange Box (ist immer wieder spielenswert, kostete mich aber nur 12€ statt 30€). Muss halt jeder für sich abwägen. Vollpreistitel, die auf Steam aktiviert werden müssen, kaufe ich prinzipiell auch nicht mehr. Da man sie nciht wieder verkaufen kann. Und zu dem Punkt der Verwendung von Steam: Wenn es Steam auch noch in 15 Jahren geben wird, dann kann man auch Spiele noch spielen, die dann schon 20 Jahre alt sind. Mit Sicherheit gibt es dann von Steam einen zertifzierten Emulator, ansonsten wird die Community wohl Sturm machen. Ich bin wahrlich kein Steam-Fan, aber ich meine, dass Valve schon ziemlich kundenorientiert agiert.
 
@bliblablubb: Ja gut, bei Grabbeltischware ists mir letztendlich auch egal. Aber gerade wenn etwas immer wieder spielenswert ist möchte ich halt auch immer wieder spielen und nicht so lange wie es mir die Plattform erlaubt.
 
@DennisMoore: Das die Games von heute in 10-15 Jahren wahrscheinlich nicht mehr laufen, ist dir schon klar? Insofern hinkt der vergleich mehr als ein bisschen.
BTW: Meine alten Spiele sind alle defekt, weil ich nen kleinen Brand hatte. Die die auf Steam waren, laufen auch heute noch...... so mal als denkansatz!
 
@LivingLegend: Die Games von vor 15 Jahren laufen heute genauso wie die heutigen in 15 Jahren noch laufen werden. Und sei es in einem Emulator oder einer ganzen virtuellen Maschine. Die Spiele auf Steam laufen auch nur so lange wie Valve das will und nicht so lange wie du das willst. So mal als konter-denkansatz!
 
@Feuerpferd: Single player zocken macht mir generell nur fuer 5 minuten spass
 
@Feuerpferd: Ach, freu dich doch einfach dass bald Steam für Linux kommt und du dann auch die Möglichkeit hast ein wenig zum unreflektierten Konsumzombie werden kannst, der freiwillig auf 50% seiner Rechte verzichtet und alles mit sich machen lässt, solange das eigene Spielportfolio funktioniert. Das ist der neue Lifestyle und nichts Schlimmes ;)
 
@DennisMoore: Das wird nicht passieren. Die unlöblichen Steam Schadwaren lasse ich nicht auf mein edles Linux. Beim Barte des Propheten: da zünde ich doch lieber eine Kerze für Saint IGNUcius an. http://stallman.org/saintignucius.jpg
 
@Feuerpferd: Na wenn das alle Linuxer so halten die hier rumlaufen und diese auch noch die generelle Einstellung zu Steam repräsentieren wirds ein kurzes Gastspiel auf der Linuxplattform.
 
@Feuerpferd: Leider ist das so und noch schlimmer ist, dass immer mehr Unternehmen mit einsteigen. Sony hat Gaikai gekauft und dieser Streamingdienst wird wahrscheinlich das Zugpferd der PS4. Auch Bethesda hat Pläne eine Online-Plattform ähnlich Steam und Origin anzubieten. Heißt, die Spiele müssen auch alle registriert werden. Einziger Vorteil, man kann die Spiele immer wieder runterladen und benötigt nicht die Disks. Aber was bringt mir das bei einer 2000er Leitung und 25GB Downloadgröße? Zumindest Ubisoft hat mit seinem Kopierschutz zurückgerudert. Ist schonmal ein Lichtblick.
 
@Feuerpferd: gääähn. Oh wie schlimm .... ich kauf meine Spiele lieber online über Steam als im Laden.
 
@Feuerpferd: mit den spielen geht´s bergab...zeigen ja auch die dauersales bei steam oder gamersgate. sagen wir mal shooter...wer´s bei CS 1.6 nicht bringt, der bringt´s auch in den anderen spielen nicht...will sich nur ablenken "ich muß mich an das neue spiel gewöhnen" oder "die grafik ist besser". who cares. die meisten spiele sind inhaltlich nicht wertvoller als das, was man z.b. auf abandonia.com finden kann.
 
Nach der Veröffentlichung von Windows 8 wird die Anzahl derer die den integrierten Store nutzen immer weiter steigen. Steam hat eine übermächtige Konkurrenz bekommen und wird daran Scheitern.
 
@zicane: never
 
@zicane: das war Ironie ??
 
Ist doch auch kein Wunder das die so viele Spieler haben. Da sind ja nicht nur die welche Steam aus freien Stücken nutzen sondern auch die Kunden welche zu Steam über ihr Spiel gegängelt worden da es sich sonst nicht installieren lässt.
 
@Flauschetier: Ist ja auch kein Wunder das die so viele Spieler haben. Es sind ja nicht nur diejenigen die dazu gegängelt wurden Steam zu nutzen sondern auch jene die Steam aus freien Stücken nutzen weil es eine Menge Komfortfunktionen bietet und gute Angebote hat.
 
@hezekiah: Les dir mal die AGBs durch, verstehe sie und dann überdenkt das mit dem guten Angebot nochmal
 
Also wenn ich sehe und höre das Xbox 70 Mio und Sony jeweils 70 Mio verkaufte Konsolen haben (Nur Ps3 und Xbox360) dann frage ich mich wie bedeutsam 6 Mio Steam Player sein sollen. Es wäre sinnvoll wenn nicht jeder sein eigenes Süppchen kocht, sondern die vorhandenen Angebote nutzt. Was soll ich mit nem Uplay auf der Xbox Konsole? "Sie haben das Ende gesehen und erhalten 40 Uplay Punkte und dürfen sich das Ezio Kostüm runterladen, aha# das würde über Xbox nicht gehen .... UPlay Meldung im Spiel - "Aus ihrer Freundesliste ist XDEath bester im Distanz Kill" Okay weltweite onlineranking listen .... alter Kaffee aus der Xbox Anfangszeit.
 
@BufferOverflow: 6 Millionen gleichzeitige und 50 Millionen User - Bitte nicht nur die Überschrift lesen. Zudem können einem als PC-Spieler die Nutzerzahlen der Konsolen auch herzlich egal sein. Es ist ja nicht so das ich das PSN nutzen könnte.
 
Gegen konsolen lächerlicher wert, bei weit höherer nutzerbasis
 
@Razor187: GLEICHZEITIG WTF. OfflineUser nicht mitgerechnet! Wie ich Sony kenne würde bei denen die Bude abfackeln wenn gleichzeitig 6 Millionen bei denen im Store wären!
 
Was sagt der Wert schon aus... nichts. Ich möchte nicht wissen, wieviele Leute Steam auf dem Rechner haben, ohne überhaupt wirklich (!) davon zu wissen, weil sie bei der Gängel-Installation von Spiel XYZ einfach durchgeklickt haben. Die Leute, die es wissentlich aber zähneknirschend mit installiert haben, um Spiel XYZ überhaupt erst installieren zu können, wurden ja schon erwähnt. Ob man derartige Statistiken als echten "Erfolg" des Betreibers werten kann, wage ich angesichts der Hintergründe jedoch zu bezweifeln.

Statistiken sind schon was tolles. Ein Jäger schießt zweimal auf eine Ente. Einmal rechts vorbei, einmal links vorbei. Statistisch gesehen ist das Viech trotzdem tot :-p
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