Uni Cambridge erforscht Apokalypse-Technologien

An der altehrwürdigen Universität von Cambridge in Großbritannien sollen ein Philosoph, ein Naturwissenschaftler und ein Software-Entwickler erforschen, welche Technologie das Ende der Menschheit hervorrufen könnte. mehr... Chip, Computer, Elektronik, Board Bildquelle: anthony bolan photography Chip, Computer, Elektronik, Board Chip, Computer, Elektronik, Board anthony bolan photography

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Sie erforschen also was man in Terminator mit SkyNet schon auf dem Bildschirm hatte
 
Das müssen die erforschen!? Sollten mal Lieber Matrix, Terminator oder Resident Evil schauen! Sich selbst erweiternde KI und außer Kontrolle gerate künstliche Killerviren/bakterien!
 
@SimpleAndEasy: Und? Nur weil uns Star Trek die Möglichkeiten der Raumfahrt gezeigt hat, müssen wir jetzt mit Weltraumforschung aufhören? Fantasie!=Realität, meistens ;)
 
@algo: Apfelbirnen vergleich - sehr nice! Nein müssen wir nicht! Aber was nützt es uns sachen zu erforschen die wir schon längst wissen? Wir wissen bereits dass sich eine selbst erweiternde KI soweit verselbstständigen kann damit diese unabhängig vom Menschen arbeitet und sich gegebenenfalls auch gegen diese richtet falls Sie sich vom Menschen in Ihrem Bestand bedroht fühlt! Dies ist auch einer der Gründe weshalb die UN autonome Waffensystem welche selbsständig über leben und tod entscheiden verbieten will! Das muss nicht erforscht werden! Star Treck hingegen besteht aus reiner Fiktion und nur zu wissen dass Beamen eine tolle technologie ist heißt noch lange nicht das diese auch beherrscht wird - daher ist es sinvoll hier zu forschen um zu einer Lösung zu kommen! Aber zu erforschen um wissen zu erlagen das bereits besteht finde ich etwas verschwenderisch....^^
 
@SimpleAndEasy: Und Matrix, Terminator und Resident Evil sind natürlich keine Fiktionen ;) ... Na ja, der Mensch will nun mal alles erforschen. Auch wenn wir nicht gezielt eine Tötungsmaschine entwickeln, auf indirektem Wege werden wir das schon irgendwie erreichen: Mit einem Roboter, der automatisch Herztransplantationen durchführt, und einem Mars Curiosity lässt sich so einiges zusammenbasteln^^ "Aber zu erforschen um wissen zu erlagen das bereits besteht finde ich etwas verschwenderisch"...Also ich kenne noch keine voll funktionsfähige Apokalypse-Technologie^^
 
@algo: Diese soll ja nicht erforscht werden sondern lediglich soll belegt werden was diese können muss die Menschheit auszulöschen! Das diese Filme Fiktion sind ist mir durchaus bewusst jedoch ist dies eine Fiktion die auf auf Technik beruht die heute schon zur Verfügung steht und das nennt sich KI - nur müsste diese noch etwas weiterentwickelt werden! Weltuntergangs Szenarien sollen bitte in Hollywood bleiben und bedürfen keiner Wissenschaftlichen Belege! Ebenso ist es bekannt das ein Asteroid einer bestimmten Größe die Menschheit auslöschen kann, dies musste auch niemand erforschen sondern ist einfach ein gegebener Fakt!
 
@SimpleAndEasy: das mit dem gestein aus dem all u wie gross, schwer etc wurde auch erforscht u berechnet u wurde nicht dank hollywood belegt ;)
 
@SimpleAndEasy: also auch wenn der artikel keine tiefergehenden neuen erkenntnisse in aussicht stellt, so muss ich dir doch sagen, dass leute an einer uni (und das auch noch in cambridge!) wohl kaum einfach mal so an etwas forschen, dass sie aus naiver sicht angeblich schon wissen. zum einen musst du bedenken, dass winfuture nicht unbedingt den besten wissenschaftsjournalismus stellt. dann also davon auszugehen, dass das was im artikel steht wäre alles, ist ein fehler. soll heißen, dass da sicher einiges mehr drin steckt, als der artikel hergibt. man sieht doch die qualität der artikel in anderen ähnlichen bereichen von winfuture. warum gehst du also davon aus, dass das alles wäre? es wird wohl kaum darum gehen, dass z.b. die KI in der lage sein kann, uns gefährlich zu werden. denn dann sind die morgen schon wieder fertig. also manchmal frage ich mich, was die leute eigentlich von solchen leuten (den leuten in uni's) denken?!?...
 
Naja besser früher als nie. Der Mensch ist nunmal ein ekelhafter Parasit den es auszumerzen gilt. Besser für alle Beteiligten.
 
@Ispholux: Tu uns einen gefallen und mach den ersten Schritt, du Parasit.
 
@Ispholux: Dann fange doch am besten bei dir **...
 
@hhgs: Ah da fühlt sich wer angesprochen. :)
 
@Ispholux: Selbstverständlich, sprichst du doch die gesamte Menschheit an. Aber die Natur regelt es von selbst, Lebewesen kommen und gehen - ebenso ist der Mensch nicht von dauer!
 
@hhgs: Ja, nur ist der Mensch mehr oder weniger die einzige (!) Rasse die wissentlich und vorsätzlich den eigenen Lebensraum zerstört und meint selbst alles in die Hand zu nehmen und der Natur in's Handwerk fuschen zu müssen oO
 
@kazesama: gibt genug andere lebensformen die dies auch tun, der pilz z.b ;)
 
@kazesama: Ob wissentlich oder nicht, das spielt keine Rolle. Der Mensch tut einfach das, was im Moment gut für ihn ist. Er macht damit das, was Lebewesen seit jeher tun.
Dass es ihm vorsätzlich ums Zerstören geht, ist also absoluter Quatsch.

Es gibt übrigens sehr oft bei Tierarten eine Überpopulation, unter der die sonstige Umgebung so stark leided, dass der Tierarte selbst irgendwann die Lebensgrundlage fehlt. Wir Menschen sind mit unserem Verhalten also auch wirklich nicht einzigartig.
 
@Wolfgang3: Daher schrieb ich ja "mehr oder weniger". Aber wenn wir mal vom derzeitigen Stand der Wissenschaft ausgehen, dass wir ja vieeeeeel intelligenter und toller sind als alle anderen Wesen auf diesem Planeten(was nicht heißt, dass dies auch meine Meinung ist), dann sollten wir es besser wissen, oder?
 
@Ispholux: zusätzlich zu dem, was hhgs schrieb, habe ich noch folgendes hinzuzufügen: ein mensch, der sich nichts verwerfliches vorzuwerfen hat, soll also nach so einer aussage von dir so sitzen bleiben, dass er sagt, "jawohl, fang doch dann gleich bei mir an" und nicht etwa so wie Dashy und hhgs?!? also bitte..
 
Diese angeblichen Forschungen sind zum größten Teil lediglich Ausreden derer, damit sie eine bezahlte Selbstbeschäftigung haben. Vielleicht 4% der Forschung sind relevant, 68% sind Müll und bei 28% ist es nicht ganz klar, ob die Forschung in Zukunft zufälligerweise mal was bringen könnte (schliesslich wurde das Internet als Nebenprodukt CERNs erfunden, und auch das Penicillin war ein Nebenprodukt).
 
@peenemund: "Internet als Nebenprodukt CERN"...äh was? o.O
 
@ckahle: Peenemund hat meines Wissens recht. Haben das Internet für CERN erfunden "http://de.wikipedia.org/wiki/Tim_Berners-Lee"
 
@Gärtner John Neko: Nein, Berners Lee hat das World Wide Web entwickelt, das Internet gab es da schon eine ganze Weile.
 
@peenemund: Penicillin ist kein Nebenprodukt gewesen, sondern ein Unfall und das das Internet von einer Kernforschungseinrichtung kommt, ist auch eher unwahr
 
@peenemund: Kannst du uns das mit dem CERN etwas näher erläutern? Ich dachte das Internet hat seine Wurzeln im Militär.
 
@hhgs: Wurde von CERN erfunden um Daten zwischen den PC welche in der Schweiz standen mit denen die in Frankreich waren auszutauschen. Gehörte eigentlich nicht zum Vorschungsgebiet sondern diente als Mittel zum Zweck.
 
@Gärtner John Neko: Die ARPA (Forschungsabteilung des US Verteidigungsministerium) hat das Advanced Research Projects Agency Network (ARPANET) 1969 entwickelt, was später zum Internet ausgeweitet wurde.
 
@peenemund: Hier mal nicht das Internet mit dem WWW verwechseln! Das Internet kommt urtümlich aus dem militärischen Bereich, der dann auf den akademischen übertragen wurde. Damit eine einheitliche Kommunikation möglich ist, wurde dann im CERN von Tim Berners Lee das WWW und damit das HTML-Format erfunden. Internet != WWW.
 
@bgmnt: Stimmt, danke für die Korrektur
 
@peenemund: in der wissenschaft geht es nicht ausschließlich nur darum, dass die erkenntnisse einen nutzen für möglichst jeden haben sollen. der mensch hat eine bestimmte natur inne, die vielen anderen zum einen fehlt und zum anderen eine ganz andere ist, als z.b. macht, kriege, betrug etc. ich rede von neugier. ich bedauere jede einzelne person, die dies nicht empfindet und nur im eigenen technologisch sowie soziologisch bzw. gesellschaftlichen beschränkten hier und jetzt lebt und keine leidenschaft empfindet, etwas über die welt zu erfahren! es ist ja so viel spannender, als bürokaufmann im leben zu arbeiten, nach der arbeit nach hause zu kommen, nur um festzustellen, dass man am nächsten tag wieder den gleichen mist (der im grunde so unwichtig und irrelevant ist!) machen darf ohne neue erkenntnisse zu erhalten, nur um über die runden zu kommen und um sich über die zeitlich beschränkten und ebenfalls im grunde irrelevanten und unspannenden gesellschaftlichen probleme zu beschweren. ja das muss ein erfülltes leben sein!... wissenschaft sollte um den willen der wissenschaft selbst gemacht werden. und nicht, weil einige denken zu wissen, was sinnvoll ist und uns später mal was bringen soll und was nicht! denn mal von meinen anderen punkten abgesehen: die geschichte hat schon oft gezeigt, dass zunächst irrelevante forschungsergebnisse letztlich doch zu sehr wichtigen elementen in unserer heutigen gesellschaft führten. und was meinst du, wie viele andere scheinbar irrelevante ergebnisse untergegangen sind, von denen es damals hieß, dass sie unnütz seien und wir aber doch etwas draus gemacht hätten?!
 
Das ständig irgendwelche Leute glauben, eine künstliche Intelligenz könnte zur Bedrohung werden. Computer können ja nicht mal das Halteproblem lösen... pfff!
 
@borbor: Sie dir die Entwicklung der letzten 50 Jahre an und denk 50 bis 100 Jahre weiter. Es muss ja nicht direkt künstliche Intelligenz sein, autonomes Denken reicht schon. Programme, die kritische Infrastruktur verwalten und dann plötzlich den Selbsterhalt vor das Wohl der Menschen stellen (Klimaanlagensteuerungen, die bei 10 Grad besser funktionieren als bei 20), kanns ungemütlich werden
 
@zwutz: Hat es in den letzten 50 Jahren irgendwelche nennenswerten Neuerungen auf dem Gebiet der KI gegeben? Es sind haufenweise aufwändige Algorithmen entstanden, die bestimmte Aufgaben lösen und dabei den Anschein erwecken intelligent zu sein. Wirkliche KI gibt es aber nach wie vor nicht (nicht mal vielversprechende Ansätze).
 
@borbor: öhm ja, vor 50 jahren gabs den ansatz zur KI wie wir ihn heute haben nichtmal ;)
 
@borbor: Kommt drauf an wie weit man KI fasst. In Sachen Bild- bzw. Mustererkennung hat sich in den letzten 50 Jahren bspw. so einiges getan.
 
@borbor: wieso, kannst du etwa das halteproblem lösen? bzw. irgendein mensch? und trotzdem stellen wir eine gefahr für andere lebewesen dar, oder?!
 
Nicht technologische Entwicklungen bedeuten eine Gefahr, sondern aktuell eher die momentane praktizierte ökonomischen Ausrichtung ohne Nachhaltigkeit, die auf stetiges Wirtschaftswachstum zum Erhalt und der Vermehrung des Wohlstands setzt. Das führt langsam aber sicher dazu dass dieser Planet zu einer einzigen Müllhalte wird. Selbst die riesigen Ozeane sind, wenn die Entwichlung so weiter geht(und davon gehe ich aus), bald nur noch lebensfeindliche Kloaken. Die Menschheit ist somit irgendwann in der Zukunft sogar auf schnelle technische Fortschritte angewiesen, um überhaupt überleben zu können. Das fängt bei leistungsfähigen Filteranlagen fur Atemluft an und hört bei synthetiche erzeugten Lebensmitteln auf. Achso, die Gefahr, die von KI ausgeht, war das eigentliche Thema. Darüber reden wir dann, wenn der Planet wieder durchatmen kann oder der erste Computer Nester für den Nachwuchs baut.
 
@noComment: ROFL. Bei deinem letzten Satz kam mir so ne Vorstellung in den Kopf, wie paar kleine Tablets in einem Nest rumhüpfen von zwei Big-Towers mit Futter versorgt werden...
 
Ich habe mich gefragt, wieso keine Sozialwissenschaftler dran beteiligt sind, aber die drei genannten Personen sind nur die Gründer: "With luminaries in science, policy, law, risk and computing from across the University and beyond signing up to become advisors"
http://cser.org/
Co-founders
Huw Price (Professor of Philosophy), Martin Rees ( Professor of Cosmology & Astrophysics, Jaan Tallinn (Co-founder of Skype)
 
interessant wäre doch tatsächlich mal das im artikel angesprochene szenario, dass eine technologie einfach für sich selbst überlebt und nicht explizit böses im sinn hat uns auszulöschen. zum einen ist das gängige szenario ja schon zu genüge ausgelutscht worden und zum anderen wäre das mal was neues und an sich auch interessantes, weil es auch rückreflektierend betrachtet werden kann. es wäre also ein film mit bissel anspruch und kultur, nicht nur sinnloses gemetzel mit bissel unterhaltung.
 
Man muss sich eigentlich nur mal mit dem Thema HAARP oder dem Projekt Blue Beam auseinander setzen. Das sagt schon alles...!"
 
Die einzige bzw. wenigen Techniken die der Mensch zu seiner eigenen Ausrottung benötigte, waren jene, welche die "industrielle Revolution" ermöglichten ... im Grunde also das Öl-Zeitalter ... seither ist die Welt eine einzige Giftmülldeponie geworden, einschließlich unserer Atmosphäre, die wir mit diversen Gasen vergiften... Jedes Jahr schmeißen allein die "Landwirte" 160 Tonnen Uran (enthalten im verwendeten Phosphatdünger aus Marocko) auf deutsche Äcker ... seit Beginn der "industriellen Landwirtschaft" haben sich auf deutschen Äckern, über 13.000 Tonnen Uran angesammelt ... Frau Aigner und der Rest unserer Volksver...ter sehen da jedoch "keinen Handlungsbedarf" ... warum auch, das Grundwasserproblem tritt erst langsam zu Tage und wird vornehmlich ein Problem der kommenden Generationen sein... wie auch der steigende Meeresspiegel heute erstmal nur die Polynesier trifft und (noch) nicht uns und gegen die zunehmenden Stürme ändern wir einfach die Architektur, bauen eingestürzten Hochhäuser als flache Erdhügel-Bauten auf ... wegen der Überschwemmungen aber nicht an den Flußläufen, sondern oben auf den Bergen ... aber dann können wir auch gleich wieder Höhlen in die Berge graben ... die uns dann langsam zerbröckeln, weil der Permafrost, der die Gipfel der Alpen bislang zusammen hält, dem Perma-Sommer weicht ... auch in 4000 Meter Höhe ... usw. usw. ... Pessimistisch ? NEIN ! Das ist wohl eher REALISTISCH ... die Amis haben bis kürzlich "Sandy" seine "Bridge" über New York hinaus schlug wohl auch geglaubt böses Klima gäbe es nur in Äquatornähe (Golf von Mexiko, New Orleans) ... aber die Einschläge kommen nicht mehr näher, sie sind längst da, sie werden in den kommenden Jahrzehnten eben bloß immer größer und heftiger werden ... das zu erkennen braucht man keine KI, sondern nur mal die Eigene bemühen !
 
Wir brauchen keine KI die uns ausmerzt, das haben wir ganz allein hinbekommen. Der Klimawandel ist vielleicht nicht mehr aufzuhalten, der "Point of no return" vielleicht schon längst überschritten. Alles was wir jetzt noch dagegen versuchen zu tun, zögert das Unvermeidliche dann lediglich hinaus, mehr aber auch nicht. Wir haben es ja nicht anders gewollt. Das nennt man "natürliche Auslese"...
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