Blogger geht mit Strafanzeige gegen Abmahner vor

Der Blogger Mathias Winks hat eine Strafanzeige gegen die Bildagentur HGM Press gestellt. Diese hatte ihm und auch anderen Bloggern im Vorfeld über die Anwaltskanzlei ActiveLAW eine Abmahnung zukommen lassen. mehr... Netbook, Blog, Blogger Bildquelle: Roshan Vyas Netbook, Blog, Blogger Netbook, Blog, Blogger Roshan Vyas

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Wie mich diese ganze Heuschrecken im Netz einfach nur anwidern... Zum Glück gibt es entsprechende Gegenwehr...
 
@elbosso: Leider nur zu wenig. Sie sollten ein Spendenkonto eröffnen wo man die Blogger unterstützen kann. Da ich selber Blogger bin würde ich solchen Leuten Spenden, damit Sie nicht auf den Kosten sitzen bleiben. bzw. damit Sie aktiv gegen solche Machenschaften vorgehen können.
 
@refilix: Ein Spendenkonto wäre wirklich nicht schlecht, würde ich sofort was einzahlen. Der Kampf gegen diese Netzparasiten kann nicht von einzelnen finanziert werden, das ist der Grund, warum man die nicht los wird. Viele zusammen könnten aber diesem Abzockergesocks durchaus mal den Stecker dauerhaft rausziehen.
 
@elbosso: ja .. Gegenwehr schon .. aber wie kann man im Bezug auf etwas abgemahnt werden, was einem gar nicht gehört ..... Also offensichtlich gehörte das Bild denen nicht - woher zum Henker nehmen die sich das Recht darauf basierend eine Abmahnung zu schicken .. Hammerhart .. das ist Betrug - und der Gesetzgeber schaut zu.
 
@divStar: leider sieht man so ein dreistes Verhalten immer wieder in anderen Bereichen. Ich will nur mal an die ganzen Omas erinnern, die angeblich Justin Bieber-Musik runtergeladen haben, aber nicht mal einen Internetanschluss besitzen. Schlimm nur, wenn die Justiz dabei noch zum Beihelfer der Ungerechtigkeit wird.
 
@divStar: das ist Betrug - und der Gesetzgeber schaut zu.
Hammerhart der Kommentar, Du hast doch selbst (völlig zu Recht) gesagt, dass das Betrug ist (ist also bereits strafrechtlich erfasst, als Betrug), was soll hier noch ins Gesetz??
 
@elbosso: sowas gibts echt nur in dem Maße in Deutschland. Am besten den Blog oder das Forum im Ausland laufen lassen.
 
@cell85: stimmt, amerika wo jeder jeden verklagen kann u dieser hype auch herkommt ist ia mit deutschland nich gleich zu setzen^^
 
@Alle: was soll das bringen mit der Gegenwehr? Abmahner XYZ mahnt ab, 10000 Abgemahnte machen gar nichts, 1000 zahlen einer klagt und gewinnt. 1000* 500€ =50000€ . Selbst wenn es ganz dumm für den Abmahner läuft, sind die 10000€ Geldstrafe noch locker drin. 1 Jahr Knast ohne Bewährung und/oder Entzug des Anwaltstitels wird es dafür bestimmt nicht geben.
 
@Lastwebpage: "... 1000* 500€ =50000€ ..." - magst du nochmal nachrechnen... ;)
 
@ganje_de: o_O glatt eine Null vergessen, dann wird es noch schlimmer... ;)
 
@elbosso: Gegenwehr ? Die kapitalistischen Gräueltaten werden erst vom nächsten System, was hoffentlich ein Rechtstaat wird, aufgedeckt. So wie der Kapitalist momentan die Taten von Nationalsozialismus und Kommunismus aufdeckt und sich selber als rechtsschaffend darstellt.
 
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@emantsol: Genau, wo ist der [Gefällt mir]-Button :)
So und nicht anders kann man nur gegen sowas vorgehen.
 
Man müßte einfach festschreiben, dass im Abmahnschreiben der Zeitpunkt des Rechteerwerbs mit aufgeführt werden muss. Wenn der Blooger nachweisen kann dass das Bild schon länger auf der Seite ist, ist die Sache gegessen. Und die Masche wäre auch zu unlukrativ, es sei denn die Firma die Rechte erwirbt schafft es irgendwie das Erwerbsdatum zu manipulieren.
 
@DennisMoore: Auch da werden Sie ein trick finden. Sieste ja. Sie hatten ja nichtmal die Rechte an dem Bild. Trotzdem musste der Blogger erstmal seine Anwaltskosten zahlen. Das Problem ist, das der Kläger bei sowas die Anwaltskosten des beklagten nicht Zahlen muss. Es wurde ja zurück gezogen. Kosten sind trotzdem entstanden. Ich finde man müsste verpflichtet sein zunächst eine Unterlassung zu stellen. Erst wenn dieses nicht beachtet wird, dann kann man über eine Abmahnung reden....
 
@refilix: Ja, und um diese Kosten zu vermeiden müsste man verpflichtend in einer Abmahnung aufführen seit wann man die Rechte hält. Hält man sie nicht, kann man auch kein Datum reinschreiben und die einzigen Kosten die einem beklagten entstünden wären die für die Altpapierabfuhr. Unberechtigter Weise auf Unterlassung klagen find ich da auch eher suboptimal.
 
@DennisMoore: Tatsächlich ist die Sache nicht ganz so einfach. Natürlich scheint es hier - nach Erzählung des Bloggers - um das vorsätzliche Ausnutzen des Rechterwerbs zu gehen. Tatsächlich darfst du aber auch nicht außer Acht lassen, dass jede Personen, die das Bild schon vor dem Rechteübergang genutzt haben, auch für diesen Zeitraum keine Nutzungsrechte besaßen. Der Ansatz den du vorschlägst, würde - nur aufgrund eines Eigentümerwechsels - bedeuten, dass nachträglich ein illegales Verhalten legitimiert würde. Gerade im industriellen Bereich, wäre das der Horror. Es gibt viele kleinere Unternehmen, die Patentrechte etc. veräußern, um Liquidität zu erlangen, weil sie selbst nicht den dauerhaften "Atem" dazu haben, in Rechtstreitigkeiten ihren Schadenersatzanspruch ggü. Plagiateuren etc. durchzusetzen. Wer sich von Anfang an an den aktellen Rechteinhaber hält und von dem eine Lizenz zur Nutzung einholt (egal ob kostenlos oder gegen Entgeld), der hat kein Problem - auch nach einem Eigentümerwechsel nicht. Wer nicht weiß, wer der Urheber von etwas ist, sollte sich vielleicht auch einfach mal fragen, ob er tatsächlich einfach diesen Inhalt verwenden "muss". Übrigens, vielleicht noch als Anmerkung: Auch aus anderem Grunde geht dein Vorschlag letztlich ins Leere. Denn im Zweifelsfall wird eben nicht mehr das Bildrecht erworben, sondern es wird sich einfach nur noch der Forderungsanspruch vom Eigentümer abtreten gelassen. Wenn du auch sowas verbieten willst, bist du gleich das gesamte Factoring-, Leasing- und Finanzgeschäft in Deutschland los...
 
@LostSoul: "Der Ansatz den du vorschlägst, würde - nur aufgrund eines Eigentümerwechsels - bedeuten, dass nachträglich ein illegales Verhalten legitimiert würde" ... Nee, derjenige der das Recht an dem Bild zu einem früheren Zeitpunkt besaß kann ja immer noch klagen. Man kann nur als neuer Rechteinhaber keine Rechte aus einem Zeitraum geltend machen in dem man das Recht noch gar nicht besaß. Darum ja das Nennen des Erwerbsdatums in der Abmahnung.
 
@DennisMoore: Damit würdest du exakt das erreichen, was ich auch schon geschrieben habe: du würdest z.B. diversen kleineren und mittleren Unternehmen ihre Existenzgrundlage einschränken, weil für potenzielle Käufer keine Möglichkeit mehr bestünde, "alte" Rechtsverletzungen gerichtlich anzugehen. Oder es führt eben dazu, dass einfach nur das Konstrukt geändert wird und eben nur noch das Recht zur Forderung abgetreten und nicht mehr das originäre Recht veräußert wird.
 
@LostSoul: Man muß diese Regelung ja nicht gleich allumfassend anwenden. Ein Datum wäre jedenfalls hilfreicher als gar nichts.
 
@DennisMoore: Du willst also eine "lex Bilder-Abmahnung"? Das ist doch ein wenig abstrus, oder? Vor allem, wenn man bedenkt, dass es eigentlich ganz einfach ist: Nutz den Kram doch einfach nicht. Es ist ja auch nicht so, als wäre es erst seit gestern bekannt, dass man Bilder, Texte oder was auch immer nicht einfach so nutzen darf. Warum also das Bohei und schon wieder der Schrei nach einem weiterem Gesetz? Einfach mal an die gute alte Schule halten und um Erlaubnis fragen, bevor ich etwas nutze. Egal, ob es um ein Bild, Nachbars Auto oder die Freundin vom besten Kumpel geht. ;)
 
@LostSoul: Ich will nur dass der der klagt auch begründet dass er berechtigt ist zu klagen. Und das möglichst schon bevor irgendwelche größeren Kosten entstehen. Mehr nicht.
 
@DennisMoore: Üblicherweise ist die Legitimation im Rahmen einer Abmahnung durchaus nachzuweisen. D.h. entweder die Mandatierung oder eben das Selbstvertretungsrecht. Dieser Nachweis hat aber nichts mehr mit der Frage des Zeitpunktes des Rechtsübergangs zu tun, was hier ursprünglich diskutiert wurde.
 
@LostSoul: Eben. Und diesen Bezug sollte der Nachweis haben. Sieht man doch schön an dem Beispiel aus re8
 
@DennisMoore: Du vermengst hier beliebige Dinge miteinander, die tatsächlich aber nichts miteinander zu tun haben. Das erste ist die Diskussion, ab wann (zeitlich) jemand überhaupt das Recht geltend machen kann. Das zweite ist dann die Frage, unter welchen Voraussetzungen (formell und materiell). Und der dritte Punkt - der jetzt neu dazu kommt - ist die Frage der Beweiswürdigung. Alles drei sind Fragen, die im Zweifelsfall in einem Sachverhalt erörtert werden müssen, jedoch dürfen sie nicht miteinander vermengt werden. Gerade das Beispiel in re8 zeigt doch ganz deutlich, dass durchaus ein Nachweis erbracht werden musste und auch erbracht wurde. Ob man man nun Umfang und Qualität des Nachweises subjektiv für angemessen hält, sei dahin gestellt - ein Gericht hat es als ausreichend angesehen. Im Zweifelsfalle hätte man als Beklagter, bei berechtigtem Zweifel, ja auch selbst den Urheber des Bilder - oder den behaupteten Urheber - kontaktieren können.
 
@LostSoul: Nee,nee. Ich vermenge nichts. Ich halte es absichtlich einfach. Was man machen muss ist eine Regelung schaffen dass in einem Abmahnschreiben bezüglich Rechteverletzung zwingend und unumgänglich aufgeführt sein müsste welches Recht mit welcher Aktion zu welchem Zeitpunkt verletzt wurde und seit wann man das Recht inne hat, welches verletzt wurde. In den meisten Fällen von Massenabmahnungen und bewußt ungerechtfertigten Abmahnungen würden diese Voraussetzungen die Hürde sicherlich so hoch legen, dass es unattraktiv wird sowas zu starten. Sicherlich nicht in allen Fällen, aber in vielen.
 
@DennisMoore: Die Hürde *gibt* es schon. Faktisch ist eine Abmahnung aber erst mal nichts anderes, als ein einfach Brief, verbunden mit einer Kostennote. Darauf kann man selbst einfach so reagieren oder man kann sich eben auch erst mal die entsprechenden Berechtigungen, Beauftragungen etc. nachweisen lassen. Das obliegt einem selbst. Das ist auch bei Rechnungen etc. pp. so. Jeder der auf etwas "einfach so" reagiert, sollte nicht nach einem neuen Gesetz rufen, das würde nämlich nichts ändern, sondern sich mal selbst an die Nase fassen.
 
@LostSoul: Die News und die Diskussion zeigt aber dass es a) die Hürde so eben doch nicht gibt, oder dass sie b) nicht ernstgenommen wird. Kannste dir aussuchen.
 
@DennisMoore: Das ist aber kein gesetzliches Problem. Vor Gericht muss den Nachweis spätestens erbringen. Entweder, weil du sonst formell nicht klageberechigt bist oder weil die Klage ansonsten unbegründet ist. Was den vorgerichtlichen Schritt betrifft, so kannst du alles ins Gesetz schreiben was du willst, nur würde es nichts ändern. Wenn ich dir heute - unberechtigterweise - eine Rechnung schicke und du sie widerspruchslos zahlst, ändert daran auch eine Gesetzesänderung nicht.
 
@DennisMoore: Ich hatte selbst mit der HGM schon zu tun gehabt. Ganz miese Abzocker. Zuerst kam die Abmahnung mit mehreren tausend Euro Forderung. Modifizierte Unterlassungserklärung ging via Anwalt zurück, Geldzahlung verweigert. Ohne Rückantwort kam dann direkt Schreiben vom Gericht, dass die Sache dort ausgetragen wird. Halbes Jahr später der Termin - LG Hamburg natürlich. Kläger konnte bis zur Gerichtsverhandlung nicht vertraglich nachweisen, dass er überhaupt Rechte an den Bildern besaß - sie versuchen dann aber Nutzungsrechte aufzutreiben in dem Zeitraum, was nicht gelang. Gericht entschied trotzdem für die Kläger, aufgrund eines handschriftlichen Zweizeilers, der angeblich vom Fotografen aus Amerika stammte.. ohne Datum drauf. Hätte man genauso gut selbst kritzeln können. Und da ich gar keine Rechte besaß, gab man eben der Klägerseite statt.. tja, blöd gelaufen. Wäre froh wenn der Bande mal das Handwerk gelegt wird. Die mahnen ohne eigene Rechte ab und hoffen auf freiwillige Zahlung der Betroffenen - und wenns dann doch vor Gericht geht, steht das LG Hamburg denen ja immer bei - man kennt das ja...
 
@Trashy: Dann wärs ja gut, wenn der Nachweis inkl. Datum bereits mit der Zustellung der Abmahnung hätte erbracht werden müssen. Mit Datum des Rechteerwerbs. Genau das was ich will.
 
@DennisMoore: Ja, die reine Behauptung man hätte Rechte, reicht aber offensichtlich schon. Was mich auch nicht stören würde, wenn die Gerichte diese Rechte ernsthaft prüfen würden und die Klägerseite es sich so zweimal überlegen würde, unrechtmäßig vor Gericht zu ziehen und Gefahr zu laufen selbst auf den Gerichtskosten sitzen zu bleiben. Aber solang es das LG Hamburg gibt, das immer zur Abmahnlobby steht, bringt auch das beste Rechtssystem nichts. Wenn die Leute verklagen können und nicht mal vor Gericht ein handfester Beweis zur eigenen Rechteverwertung erbracht werden muss, kann man schonstark am Rechtssystem zweifeln.
 
@Trashy: Die Frage ist doch letztlich simpel: Warum hast du überhaupt ein Werk Dritter genutzt, wenn du - wie du selbst sagst - gar keine Rechte daran hattest? Glaubst du ernsthaft, dass irgendein anderes Gericht großartig anders entscheiden würde, wenn du selbst keinen Nachweis eines Nutztungsrechtes erbringen kannst - es ja sogar selbst verneinst und der Antragsteller immerhin "irgendeinen" Nachweis hat, der objektiv hinreichend und geeignet zu sein scheint, um das notwendige Klage und Unterlassungsrecht zu begründen? Wenn ja: Dann hättest du in Berufung gehen können. Oder das Beweismittel anfechten können, wenn du hieran erhebliche Zweifel gehabt hättest.
 
@LostSoul: Die Sache mit der Berufung muss man sich auch leisten können.. schließlich muss man immer damit rechnen auch in nächsthöherer Instanz zu unterliegen und Gerichtskosten sind sehr kostspielig. Mein Anwalt hatte mir davon abgeraten. Bei sowas zahlt ja auch keine Rechtsschutzversicherung. Übrigens habe ich auch nicht selbst das Material hochgeladen. Ich hatte damals ein Musik-Forum und ein User hat das in einem bestimmten Celeb-Topic hochgeladen. Und das obwohl ich die üblichen Richtlinien, AGBs usw hatte, in denen der Upload fremden Materials untersagt wurde. Aber all das schützt einem eben nicht vor Gericht, da man als Webseitenbetreiber eben dafür haftet. Mein Fall liegt auch schon einige Jahre zurück. Trotzdem ist es ein Unding, dass ein handgeschriebener Zweiteiler als gültiger Vertragsnachweis zur Rechteübertragung genügt. Da stand nicht mal drauf um welche Bilder es sich handelt - war nur so eine angebliche Bestätigung des amerikanischen Fotografen sonach dem Motto "ja, habe der Agentur die Rechte an meinen Bilder übertragen, Unterschrift".. lächerlich sowas - hätte jeder schreiben können.
 
@Trashy: Warum sollte das nicht ausreichen? Willst du für jede Rechtsübertragung einen 82-Seiten langen Vertrag mit notarieller Beurkundung? Der Kauf eines Verwertungsrechts unterscheidet sich letztlich nicht vom Kauf eines Brötchens. D.h., er kann auch formlos vollzogen werden. Um überhaupt einen Nachweis zu haben, macht man sowas natürlich sinnvollerweise mit einem schriftichen Vertrag. Wenn aber mit zwei Zeilen Text alles geklärt ist, warum sollte man dann den Vertrag noch aufblähen. Und womit?
 
@LostSoul: Übertreib doch nicht so maßlos. Keine 82 Seiten, aber wenigstens eine. Und der Vertrag sollte natürlich alles enthalten, was gerichtlich relevant wäre um die Rechtefrage zu klären. D.h. wer beide Vertragspartner sind (Name/Firma, Kontaktadresse), um welche Bilder es genau geht und wie die Vertriebs- und Nutzungsrechte aussehen (einfache oder ausschließlicher Nutzungstyp, Länderrestriktionen, erlaubte Vertriebsarten, Laufzeit etc). Wie soll ein Gericht sonst entscheiden, ob der Rechtsanspruch gültig ist, bzw ob sie überhaupt für die genannten Bilder gelten und nicht für irgendwelche anderen Bilder die sie mal in der Vergangenheit erworben haben? Sowas handschriftliches mag für die beiden Parteien untereinander ausreichend sein, aber für einen Dritten ist der Zettel absolut nichts wert. Zumindest muss das Gericht auch die Möglichkeit haben, das zu prüfen, d.h. den Fotografen selbst zu kontaktieren - aber angeblich hatte man dann keine Kontaktdaten des Fotografen mehr und konnte ihn ein volles halbes Jahr bis zur Gerichtsverhandlung auch nicht ausfindig machen, lol.. ich finde wer keinen richtigen schriftlichen Vertrag vorweisen kann, sollte auch gar nicht die Möglichkeit haben, irgendwen abzumahnen. Und am besten wäre es, wenn die 1. Abmahnung wirklich nur als Abmahnung herhalten dürfte, max. 100.- Decklung für den Anwalt - und sowas wie "Schadensersatz" sollte erst gestellt werden dürfen, wenn man innerhalb von 48h nach Kenntnisnahme den Rechtsverstoß nicht beseitigt. Alles andere ist doch nur Abzockerei. Man kann als Webseitenbetreiber ja schlecht 24h vor dem PC hocken und alles kontrollieren was Dritte im Forum uploaden. Nach der Methode könnten die solche Bilder genauso selbst in einem Forum hochladen und danach den Betreiber wieder verklagen. Da braucht es deutlich mehr Rechtssicherheit für Webseitenbetreiber.
 
"Einzelfälle"? Das Wort widerspricht sich!
 
@reSh: nennt man oxymoron. so wie hassliebe ^^
 
@DataLohr: Korrekt - auf das Wort kam ich gar nicht ^^. Dies aber in einem juristischem Umfeld zu benutzen und als "Entschuldigung" einzusetzen ist nicht so optimal gewählt. Wenn ich mit meinen DSL-Anbieter mal wieder telefonieren muss, höre ich auch immer, dass ich einer der "bedauerlichen Einzelfälle bin" - das bringt mich auf die Palme. Entweder man ist ein Einzelfall oder man ist Teil einer nicht näher bezifferten Gruppe die das selbe Schiklsal ereilt hat.
 
@reSh: Das widerspricht sich nicht zwangsläufig, auch wenn es im konkreten Kontext durchaus so sein kann.
 
Allzu offensichtlich hat es sich wohl in Deutschland geradezu ein Ganoven Milieu (unlöblich: "Szene") eingerichtet, die mit Abmahnungen die Mitmenschen zu erpressen und sich zu bereichern sucht.
 
In den wenigsten Fällen geht es bei Abmahnungen im Urheberrecht, gerade bei der Contentmafia, um das Recht ansich! Hier wird kräftig im Trüben "abgefischt", gesetzlich legitimiert und oftmals auch richterlich abgesegnet. Wird echt mal Zeit das hier ein "Machtwort" gesprochen wird, von Parteien die auch noch verstehen was da vorgeht (die Parteien die gerade an der "Macht" sind können je gerade mal ein Loch in den Schnee piseln).
 
@The Grinch: Du machst es dir ein wenig zu einfach. Natürlich gibt es viele Kanzleien, die damit tatsächlich einen Reibach machen wollen und es im Einzelfall sicher auch tun (die Anzahl der "Abmahn"kanzleien hält sich in sehr überschaubarer Menge). Aber was genau willst du denn da als "Machtwort" sprechen? Dass man künftig nach Belieben einfach Werke Dritter nutzern darf, ohne zuvor die Genehmigung hierfür einzuholen? Dann darfst du auch gleich die Frage beantworten, wo du die Grenze ziehst: Wie sieht es dann z.B. bei industriellen Schutzrechten aus - ist es dann ok, wenn ein Unterehmen Mio./Mrd. für F&E ausgibt und dann einfach jeder kopieren darf? Oder oder oder...
 
@LostSoul: Das Machtwort würde wohl dahin gehen das die Deckelung, bei der ersten Abmahnung, auf 100€ begrenzt wird - und diese nicht ständig durch die "Gewerblichkeit" ausgehebelt wird. Damit wird das "turn piracy into profit" gleich mal ad absurdum geführt. Wer massenhaft Urheberrecht verletzt, da stimm ich Dir zu, muss mal einen auf den Deckel kriegen. Abgesehen davon, die lang thematisierte, und von der Contentmafia wehement abgelehnte, Kulturflat würde auch was bringen. Dann könnten sich die Medienrechtler wieder RICHTIGEN Fällen zuwenden (und nicht massenhaftes verschicken gleichkautender Briefe, die dann vor Gericht doch alles Einzelfälle sind - nur um die Gebühren nach RVG in die Höhe zu treiben). Derzeit ist das angesprochene Abmahnwesen ein reines Geschäftsmodell, und eine Verfolgung findet gar nicht statt. Die Prozesse die geführt werden dienen nur dazu die Zahlungsunwilligen zu "Motivieren" (was wohl vor kurzem vor dem BGH in die Hose ging).
 
@The Grinch: Die Deckelung des Abmahnbetrages und die Diskussion rund um die Frage der Gewerblichkeit ist bisher so ziemlich der erste vernünftige Beitrag hier zu der Sache. Und da bin ich auch bei dir. Ob wir uns nun über 100, 200 oder 300 Euro (bei nicht-gewerblichen Abmahnungen) als Deckelungsgrenze unterhalten, ist dann nur noch eine Detailfrage. Alles andere was hier sonst so dazu zu lesen ist, ist leider in vielerlei Hinsicht Unfug. Aber noch mal zu deinem Beitrag: Das Thema Kultuflat kannst du IMHO vergessen. Letztlich läuft es nämlich zwei Dingen zu wider: 1. Die Leute mögen schon heute die GEMA nicht. Faktisch bräuchtest du aber auch bei de Kulturflatrate eine Organisation, die nichts anderes als die GEMA macht, nämlich das Geld nach "irgendeinem" Schlüssel zu verteilen. Damit würden wir dann die Gerechtigkeitsdiskussion direkt wieder lostreten - denn die "eigenen" Künstler, die "natürlich die beste Musik machen" wären dann wieder benachteiligt. 2. Du würdest damit die Vertragsfreiheit außer Kraft setzen. Es ist das Recht eines jeden, sich seinen Beruf selbst zu wählen (Art. 12 GG) und für die von ihm geschaffenen Werke selbst den Wert und die Art und Weise der Nutzung zu bestimmen (Art. 14 GG). Dies wäre nicht nur unverhältnismäßig, sondern würde auch die Frage nach sich ziehen, ob man nicht auch andere Güter gleich einem solchen System unterziehen will. Im Kern ist das die Sozialisierung des Privateigentums.
 
@LostSoul: Klar würde mit der Kulturflat sich das Ungleichgewicht weiter verschlechtert, denn ganz sicher würde das Geld nicht an die wirklichen Urheber fliessen, sondern an irgend welche pseudo Rechteverwalter (die man mit Pantenttrolle gleich setzen kann) fliessen. Ich werde mir garantiert nicht den Kopf zerbrechen wie man das im Detail löst, ich würde nur mal gerne sehen das Bewegung in das Spiel kommt. Derzeit wird nur das Volk, auf Grund gesetzlicher Legetimierung, gemolken! Diese Wegelagerei muss endlich mal aufhören.
Und was die Abgaben angeht, wir zahlen doch schon reichlich für Festplatten, Brenner, Rohlinge, Kopierer, FAX-Geräte - eine weitere Abgabe, auf den Internetanschluss gebucht, kann nicht soviel Arbeit machen.
 
@The Grinch: Ein Machtwort von Parteien, und auch noch von welchen die was davon verstehen - wo lebst Du denn? Solange es Lobbygruppen gibt, die die Gesetzgebung beeinflusst, solange wird unfairerweise ahnungslosen Leuten in die Beine getreten.
 
Genauso ist bei Abmahner wegen Filessharing. Man sollte nie gleich bezahlen und keine Unterlassungserklärung unterschreiben. Man nimmt lieber einen Anwalt und berät es was zu tun ist.

Die Abmahner haben längst eine Einnahme-Quelle Geld gefunden und sind Betrüger. Sie suchen gerne Opfer aus ums Geld zu erpressen!
 
@Deafmobil: ... wobei ich ehrlich gesagt nicht weiß, worüber man sich konkret beschwert. Die Höhe der Abmahnung? Ja, mag größtenteils vollkommen überzogen sein. Aber weder das, noch irgendwas anderes rechtfertigt es von Anfang an überhaupt ohne das Innehaben des notwendigen Rechts einfach irgendwas zu kopiern. Es gibt keine Demo von einem Spiel? Dann kaufe ich es eben nicht, warte bis es günstiger geworden ist oder lese mir Testberichte dazu durch. Bei Musik und Filmen sieht es ähnlich aus: Man "muss" den Kram nicht am ersten oder vierten Tag sehen, man kann auch glücklich existieren, wenn man den Kram erst später guckt/hört. Ich verstehe es tatsächlich nicht, was so schwer daran sein soll, dass man - auch für immaterelle Güter - für etwas aus dem man einen persönlichen Nutzen zieht (Unterhaltung, Produktivität, was auch immer...) zu bezahlen. Wenn mir die Konditionen nicht passen, dann lasse ich es eben - und habe auch kein Problem mit Abmahnungen etc.
 
@Deafmobil: ich reagiere garnicht und das geht auch, erst bei Gerichtsschreiben geht man zum Anwalt. Soweit kam es aber bis jetzt nie.
 
@Yepyep: Du solltest aber eine "modifizierte" Unterlassungserklärung abgeben, denn der "Urheber" hat einen rechtlichen Anspruch darauf. Deshalb könnte ein Brief vom Gericht kommen, wobei dann Gebühren anfallen die auf jeden Fall zu bezahlen sind. Es ist leider so, dass der Urheber einen rechtlichen Anspruch auf solch eine Unterlassungserklärung hat, was erst mal nichts damit zu tun hat, ob man nun wirklich "Filesharing" betrieben hat oder nicht.
 
Für solche Personen sollte man vielleicht die körperliche Züchtigung wieder einführen ;)
 
@TheCrow77: Blogger oder Abmahner?
 
@F98: hat justin bieber auch ein blog? dann für beide ;)
 
@F98: Für Abmahner, die wie oben beschrieben vom Urheber garnicht die Rechte dafür hatten.
 
Dass so eine Abmahnmasche funktioniert, ist eigentlich ein Armutszeugnis für den Rechtsapparat. Wie wäre es mal damit, kostenpflichtige Abmahnungen generell zu verbieten? Soll doch der vermeintliche "Rechteinhaber" eine anwaltskostenlose Korrespondenz nachweisen müssen, bevor eine kostenpflichtige Abmahnung gestartet werden kann.
 
@Kirill: Warum? Lassen wir mal die obligatorischen Fragen außen vor, warum jemand sich überhaupt der Werke Dritter ohne Nachfrage bedient hat, dann bleibt doch folgendes: Eine Abmahnung bedarf bestimmter Kritierien die einzuhalten sind (Grundsatz der Bestimmtheit; Rechtanspruch; etc.). Alles Punkte, die häufig jemand ohne anwaltliche Hilfe selbst nicht angemessen formulieren kann (die Leute können ja häufig noch nicht mal ihren Handyvertag richtig kündigen...). Du willst aber nun, dass diese Leute das selbst machen sollen? Oder soll nur die die anwaltliche Abmahnung kostenlos sein? Das würde also bedeuten, dass du jemandem der geschädigt wird immer wieder die Kosten für den Anwalt auferlegst - kann das sinnvoll und richtig sein? Du wirst in einem Recht verletzt, willst dieses korrigieren und musst dafür auch noch zahlen, weil jemand Drittes sich rechtswidrig verhalten hat?
 
@LostSoul: Lies doch nochmal den Artikel. Jemand sichert sich die Rechte an einem mehrfach verwendeten Bild und mahnt daraufhin Leute ab, die das Bild schon länger verwenden. Wie soll ich deiner Meinung nach jemanden um Verwertungsrechte nachfragen, der sich dieselbigen erst in der Zukunft sichert?
 
@Kirill: Öhm, ich glaube du verwechselst da etwas. Nur weil erst später "jemand" (dabei ist es egal, ob es nun der ursprüngliche Urheber und Rechteinhaber ist oder jemand, der erst später die Verwertungsrechte erworben hat) ein Recht auf Unterlassung und Schadenersatz geltend macht, war die Nutzung zuvor nicht legitim. Jemand der es bis zu diesem Zeitpunkt genutzt hat, hatte zwei Möglichkeiten: 1.) Als er das Bild (oder was auch immer) gesehen hat und nutzen wollte, hat er sich schon damals die Nutzungsrechte eingeholt (z.B. per Email, postalisch, per Fax, ...). Dann kann er das Bild - außer es wurde etwas anderes vereinbart - üblicherweise auch nach der Veräußerung der Rechte durch den Urheber später weiter nutzen. 2.) Er hat das Bild schon von Beginn an ohne Genehmigung genutzt. Das ist exakt der Fall, der größtenteils vorliegt. An dem Umstand ändert sich nichts dadurch, dass der Anspruchsbechtigte nun jemand anderes ist.
 
@Kirill: Nope....der Rechtsapparat funktioniert hier ausnahmsweise. Kann die Justiz nichts dafür, daß die Bürger so dämlich sind und überhaupt auf das Geschreibe der Abmahnanwälte reagieren. "Uuuuh, wir müssen dies und wir müssen das..." was für ein Quatsch. Ihr Bürger redet euch letztendlich vieles nur ein, was überhaupt nicht gesetzlich ist. Einfach nicht reagieren. Was höre ich z.B. für Horrorgeschichten über Abmahnanwälte und auch das Arbeitsamt....dabei tippseln mich immer wieder Abmahnanwälte an - und ich beziehe seit 7 Jahren das bedingungslose Grundeinkommen (da ich weiß, daß das Arbeitsamt nichts zu sagen hat und nur Mist baut, es getrne hätte, wenn man sich von sich aus unseriösen Unternehmen anbietet, damit es später sagen kann: "Sie haben das ja selbst gewählt."). Was ist mit euch Bürgern los? Wieso seid ihr so leicht zu blöffen?
 
Ich hoffe sie müssen richtig bluten dafür.
 
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Ich frag mich wieso die ganzen Politiker vom "rechtsfreiem Raum Internet" sprechen, für mich sind diese Bewegungen bestes Beispiel für "Unrecht".
 
@DerTürke: der "reichtsfreie" Raum ist stumpfer Populismus wenn es darum geht neue Überwachungswerkzeuge einzuführen. Natürlich ist das Internet kein rechtsfreier Raum. Es gelten die gleichen rechtlichen Bestimmungen wie sonst auch. Frag mich auch warum dieser Begriff so beliebt ist :/ Aber wir sind ja auch nur die kleine Netzgemeinde ;)
 
@DerTürke: die aussage stimmt doch - der user hat keinerlei rechte im internet - ganz dem amerikanischen model - alles kann und wird vor gericht gegen sie verwendet... ;)
 
Wo kann ich spenden?
 
Wieso suchen derartige "Anwälte" wohl die Abkürzung des direkten Weges? Wenn sie sich so sicher sind, können sie ihre Anträge gleich vor Gericht einreichen... Briefe von Abmahnanwälten werden von mir weggeworfen - schon, da sie nichtmal per Einschreiben versandt werden, sie also keinerlei unabhängige Nachweise besitzen, daß sie wirklich Briefe abschickten und daß diese auch ankamen - was wiederum keine Rolle spielt, da sie sich ja gleich bei Gericht hätten melden müssen, statt andere zu belästigen.
 
Bitte Link für Geldzuweisung einrichten. Gebe gern paar Euros für in Grund und Boden klagen bis der Besitzer um Gnade fleht!
 
Am besten sollte sich jeder noch persönlich bei der Agentur beschweren der gegen dieses Verhalten ist: http://www.hgm-press.de
Jede Sekunde die die mit lesen, äh löschen von Beschswerden verbringen fehlt ihnen für weitere Abmahnungen.
 
@JSM: Nöö.... wenn überhaupt Beschweren, dann hier http://www.rakcelle.de/
 
Es ist schade, dass Recht in Deutschland nicht kostenlos ist. Wenn man gegen so eine Abmahnung angehen möchte, muss man etliches an Zeit und Geld hereinstecken, um überhaupt Recht zu bekommen. Die Abmahnungssummen sind dummerweise immer so gewählt (~500€), dass es sich nicht lohnt, einen Anwalt zu konsultieren. Hier müsst einiges geändert werden.
 
@Hennel: Wenn eine Abmahnung unbegründet ist, musst du zwar regelmäßig für die anwaltliche Leistung in Vorkasse gehen, kannst dir das Geld auf dem Schadenersatzweg jedoch vollständig im Nachhinein wiederholen.
 
Solchen Anwälten sollte man den Hochschulabschluss in Jura aberkennen...
 
Dazu kann ich nur sagen, Gegenwehr! -> heißt, einfach nicht zahlen und es zum Mahnbescheid vom Gericht kommen lassen! Dann höre sie meist sowieso auf!
 
"die sich im Netz plötzlich viral verbreiten"

Was soll das jetzt bitte auf Deutsch bedeuten? Gemeint war vielleicht "anal"? Das hätte wenigstens einen Sinn. *lach*

Duden sagt: "viral = durch ein Virus verursacht".
 
Sodele, hab den Laden gleich mal bei WOT als Abzocker eingetragen!
 
@beeelion: Was hat World of Tanks damit zu tun?
 
...man kann sich für seinen Berufstand in leider immer mehr Fällen nur noch abgrundtief (fremd-)schämen... Aber solange die Judikativen solche Fälle mangels mangelhafter Regelung zulässt, wird es auch immer fachliche Nichtskönner geben die sonst in der Juristerei keinen Fuß auf den Boden bekommen würden und die sich mit solchen Vorgehensweisen eine goldene Nase verdienen...
 
@Maria1975: "mangelnde Regelung" ? Ist wohl jeweils Auslegungssache ... das Urteil fällt doch schon immer danach aus, wer vor Gericht steht. Und Gesetze werden nicht zufällig gemacht, sondern weil es jeweils von bestimmten Verbänden so gewünscht wurde ! Nur der "Normalbürger" hat eben keinen Lobbyverband - nicht nur in Berlin - sondern vor allem auch in Brüssel... Würden alle Ungerechtigkeiten gegenüber dem "kleinen Mann" aus dem System getilgt, würde für das arbeitende Volk fortan goldene Zeiten anbrechen - ja auch ganz zu recht, schließlich erarbeiten wir das Bruttoinllandsprodukt. Und nicht diese unzähligen Parasiten !
 
Labert doch nicht alle, geht wählen uns zwar die Richtigen, so etwas darf überhaupt nicht passieren, das ist eine absolute Sauerei. Und dann wird das auch noch abgewiesen, ich glaube es nicht. Haben die da oben denn keinen blassen Schimmer wie man Gesetze macht, die Scheiss Kaffeafahrten laufen auch noch immer. Es gibt so vieles was endlich geändert werden muss!!!
 
@Navajo: So ist es ! Alle bisherigen NICHTwähler sollten bitteschön ihren Wertesten zur Urne bewegen um ihre Stimme dort per ungültig gemachten Wahlzettel zu "entwerten", damit sie nicht von dem Rechtsverdreherges... vereinnahmt werden kann. So wie es besonders dreist der Herr Koch hier in Hessen getan hat, der öffentlich von sich gab, das die Nichtwähler deswegen nicht zur Wahl gingen, weil sie ja so mit seiner Politik zufrieden wären ...
 
@Navajo: Dummerweise gibt es keine Richtigen, sondern nur noch kleinere und größere Übel und die muss man auch noch nach Thema/Sachgebiet einzen abwägen.
 
Ein legales Geschäftsmodell, solange sie wirklich die Rechte erwerben. Natürlich kann (und ist) das nicht der Sinn der Gestzeslage und moralisch mindestens fragwürdig - doch wenn das sogar für Bilder gemacht wird, deren Rechte ihnen nicht gehören, müssen Sie meiner Meinung nacha uch die Kosten tragen. Eine unfaire Last finde ich es für den Blogger (oder eigentlich jeden, der im Web 2.0 Dinge weiterverbreitet) für jedes einzelne Bild/Video/... die Rechtslage prüfen zu müssen (Wer ist der Urheber, wer besitzt die Rechte) - das ist doch zumindest für Privatleute absolut nicht zu leisten.
 
Wen wundert selbst die Oberen sind die größten Gauner , warum sollten sie ihre Kollegen verfolgen.
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