BSI warnt vor einem Passwort-stehlenden Trojaner

Ein Trojaner, der sich in den verschiedenen Browsern einnistet, versucht derzeit die Login-Daten von Nutzern auszuspionieren. Davor warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). mehr... Malware, Security, Virus, Schädling Malware, Security, Virus, Schädling

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Nein jetzt wirklich? Ein Passwort stehlender Trojaner? Was für eine neue Bedrohung!!!
 
Wenn er sich in Keygens und kopieren E-Books aus Tauschbörsen versteckt, erwischt es eh keinen falschen. Natürliche Auslese, quasi :)
 
Deutsch ist nicht gerade meine Stärke, aber " passwort-stehlendem " , mit Bindestrich und klein geschrieben ?
 
@iPeople: Da hast du recht. Aber das-ist nun mal das neue-deutsch :-)
 
@airlight: Ich bin zu alt für diesen Scheiß :)
 
@iPeople: naja ich denk das is schon richtig, weil es als adjektiv geschrieben ist.
 
@Lindheimer: dann aber ohne Bindestrich
 
@iPeople: dann wärs auch kein zusammengesetztes wort mehr. ach is ja egal. meine letzte deutschstunde ist auch schon über 10 jahre her.
 
Wer speichert bitte seine Passwörter für Webseiten im Browser? Das ist so oder so eine nicht gerade zu empfehlende Vorgehensweise. Am besten sind Kennwörter im Kopf aufgehoben, auch wenn man sich nichts merken kann oder schlicht zu faul ist.
 
@Knarzi: weiß ja nicht... aber wenn ich bei jeder webseite die ich besuche jedesmal das passwort eingeben müsste würden mir schon ettliche Minuten täglich verloren gehen. Wenn ich mir so einen passwort stehlenden trojaner einfange (unwahrscheinlich^^), dann verlier ich eben z.b. meinen unglaublich wichtigen und unabdingbaren winfuture account an einen boesen hacker... naja gut, vlt würd ich's überleben, aber die Welt wäre nie mehr diesselbe ;)
 
@monte: Wen interessieren Logins für Newsseiten? Fakt ist, dass Loginnamen und Passwörter für verschiedene Seiten häufig gleich sind. Also kann man wunderbar bei Paypal und Co. diese einfach mal durchprobieren. Aber selbst Bankkennwörter und Co. werden gerne dort gespeichert. Daran denkst du nicht oder? Gerade so bis Winfuture und dann hörts auf... :P
 
@Knarzi: PayPal und Banken erlauben (ohne Browsermodifikationen) gar nicht das Speichern von Kennwoertern. Okay bleiben noch Shops und eMail adressen. Erstere nutzt man in der Regel selten, da kann man dann schon mal das passwort manuell eingeben und wer webmail nutzt dem ist eh nicht mehr zu helfen. Aber nun gut, was nutzt es denn überhaupt? Ob der Trojaner jetzt das Passwort aus dem Browser ausließt oder wenn ich es eintippe 'mitließt' spielt eigentlich eh keine Rolle.
 
@monte: Das hat den Firefox immer kein bisschen gekratzt. Der wollte immer alles speichern.
 
@Knarzi: Meine Güte, dann benutzt eben einen vernünftigen Passwortmanager! KeePass wäre zum Beispiel so einer. Der ist zwar auch nicht unangreifbar, schützt jedoch gegen allgemeine Keylogger, wie diesem aus der News.
 
@SouThPaRk1991: Mein Passwortmanager heißt Gehirn. Was läuftn bei dir falsch?
 
@Knarzi: Zunächst mal vielen Dank für diese reizende Antwort. Bei mir läuft gar nichts falsch. Im Gegenteil. Meine Passwörter lass ich mir bequem generieren, sind oft bis zu 30 Stellen lang und komplex. Bei Passwörtern wie etwa "j$1%QpN=Mwr6\bvaWsJf5=kNmg*@w7" wünsche ich dir viel Erfolg beim merken, sowie bei Brute-Force-Attacken.
 
@SouThPaRk1991: Der war gut! Weiter so!:-)
 
Der heise-Artikel ist wesentlich informativer!
 
Zum Speichern von Passwörtern empfehle ich z.B. ein externes Tool wie Dashlane. Wird mit einem Masterpasswort entsperrt und speichert auch noch alles verschlüsselt auf einem Server. So hat man auf jedem Rechner alle Passwörter zur Verfügung und sie lassen sich auch nicht auslesen :)
 
@SemTex:
Eine Alternative zu Dashlane wäre z.B auch KeePass.
 
In ebooks? wie das? Hoffen die auf veraltete Reader?!
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