Linux: Noch immer kein leichter Start auf Win-8-PCs

Es wird offenbar noch etwas dauern, bis Linux Live-CDs oder USB-Sticks bei Geräten mit Windows 8 und UEFI genutzt werden können. Nach Angaben eines Vertreters der Linux Foundation, die daran arbeitet, dies zu ermöglichen, gibt es Verzögerungen auf ... mehr... Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Bildquelle: Linux Foundation Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Linux Foundation

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"...was manche Linux-Interessierte ohne technisches Wissen nicht bewältigen könnten" -> Wer im BIOS die Option nicht deaktiveren kann, sollte aber auch die Finger von Linux lassen... (nichtsdestotrotz sollte das natürlich mit MS geklärt werden)
 
@sushilange2: Ist das eine Funktion im UEFI oer windows 8
 
@-adrian-: Es ist eine Funktion im UEFI die Windows 8 nützt. Ohne die Funktion im Bios zu aktivieren vergibt Microsoft dem Hersteller kein Zertifikat.
 
@nowin: muesste ich ja mal schauen ob mein uefi diese funktion mit sich bringt.
 
@sushilange2: Meine Eltern nutzen Ubuntu und wissen nicht mal was ein BIOS ist. Beim ersten mal hab ich es ihnen installiert, bei ihrem neuen Notebook haben sie es selbst gemacht. Ich haben ihnen nur gesagt sie sollen die CD einlegen und immer auf "Weiter" klicken. Das haben sie gemacht und sie nutzen nun seit über einem halben Jahr Ubuntu ohne, dass sie je irgendwelche fortgeschritteneren Computerkenntnisse gebraucht hätten.
 
@ElLun3s: Solange es keine Treiber-Probleme gibt, ist es ja auch schön und gut. In der Regel ist es aber als Anfänger unmöglich Linux zu Installieren, Nutzen und Warten. Wenn du deinen Eltern erklärst, wie sie Ubuntu installieren können, dann kannst du doch wohl genauso erklären, wie man eben im Bios eine Option aktiviert oder deaktiviert, oder nicht? Mal abgesehen davon, dass der Anfänger gar nicht Linux PARALLEL zu einer Windows-Installation installieren würde. Da er alleine schon von Partitionierung überhaupt keine Ahnung hat und nicht in der Lage wäre 2 Betriebssysteme parallel auf seiner Festplatte zu installieren, ohne dabei Datenverlust zu erleiden.
 
@ElLun3s: Ähnlich bei mir, hab meinem Vater Ubuntu drauf gemacht, damit kommt er komischerweise viel besser zurecht als mit Windows 7 vorher. Ich hab gefragt ob er Windows 8 möchte... ohne zu wissen wie oder was Windows 8 ist, hat er gesagt, nein ich will das behalten. :)
 
@sushilange2: Wer den Unterschied zwischen BIOS und UEFI nicht kennt, sollte aber auch nicht posten...
 
@root_tux_linux: Den kenn ich, und? jeder weiss, was ich damit meine und worum es geht.
 
@sushilange2: lol warum schreibst du es dann falsch hin?
 
@gustavk: Weil ich nicht wusste, dass ich hier von Klugscheissern umgeben bin. Unter BIOS versteht jeder das MENÜ und die Einstellungen. Weder BIOS noch UEFI bezeichnen ausschließlich das Menü. Also so oder so ist und war bereits beides stets falsch, wenn es verwendet wurde. Also, was bringt die Klugscheisserei jetzt? Sind wir hier im Kindergarten?
 
Das Ganze macht einem den Umstieg auf Ubuntu nur noch leichter. Ubuntu ist mittlerweile richtig genial.
 
@sushilange2: Kann man nur hoffen, daß diese Funktion auch deaktiviert werden kann. Manches Notebook-BIOSen sind so abgespeckt, daß so gut wie gar nichts eingestellt werden kann. Würde mich nicht wundern, wenn das auch auf das ein oder andere UEFI zutrifft. Da würde es auch nix bringen, der beste IT-Experte der Welt zu sein.
 
@bgmnt: Ja, das könnte schlimmsten Falle sein, aber dann käme immer noch das zum Tragen, was Kirill hier schon gesagt hat. Microsoft hat mit all dem nichts zu tun.
 
War klar, dass Microsoft das nur halbherzig umsetzt.
 
@noneofthem: Na hör mal, das war doch der Sinn und Zweck des ganzen Microsoft Plans, dass Linux nicht mehr so einfach auf PCs läuft.
 
@Feuerpferd: warum soll ein marktwirtschaftlich orientiertes unternehmen sich auch für die markt rivalen den a..... Aufreißen.
 
@Feuerpferd: UEFI ist kein Microsoft-Plan. Es basiert auf einer Entwicklung von Intel (EFI) und wird heute von einem Konsortium weiterentwickelt. Dazu gehören neben Intel auch IBM, Dell, HP und sogar Apple und weitere.
 
@Nunk-Junge: Es geht um Secure Boot und das ist für UEFI nicht vorgeschrieben und ist optional.
 
@noneofthem: Du meinst Linux.
 
@noneofthem: Da kann MS auch nix für. Auf Heise steht etwas mehr dazu. Der Typ hat den Bootloader in einer Windows-VM in eine CAB-Datei verpackt und ihn über Silverlight zur normalen Softwaresignierung eingereicht. Die wussten mit dem Binary aber nix anzufangen (Sie sagten das wäre kein gültiges Win32 Binary). Für einen Spezialfall wie Bootloader muss es meiner Meinung nach einen anderen Weg geben. Sonst hängt man ewig in diesem Prozess fest.
 
Ganz einfach - solange das nicht reibungslos funktioniert auf Seiten von MS, kommt mir kein Secure Boot und Windows 8 ins Haus. Hier liegt das Problem offensichtlich zu 100% bei MS, von daher sehe ich da keine andere Möglichkeit - Punkt.
 
@Mordy: Heul doch! Du musst die Funktion selbst erst im BIOS aktivieren bzw. wenn sie das bereits sein sollte, einfach deaktivieren. Punkt. ;-) Keiner zwingt dich Secure Boot zu nutzen. MS trägt hier keine Schuld. Also wo ist das Problem, wenn du JETZT Win8 UND Linux parallel nutzen willst? Das geht ohne Probleme ;-)
 
@sushilange2: Im Text steht ganz klar, dass die Signierung durch MS fehlgeschlagen ist - also trägt MS hier die Schuld. Dass man die Funktion im BIOS deaktivieren kann, ist mir natürlich klar. Und dein "Heul doch!" kannst du dir meinetwegen auch im BIOS deaktivieren, du MS-Fanboy. ;)
 
@Mordy: MS muss aber gar nichts machen?! Das ist ein nettes Entgegenkommen seitens Microsoft. Und die können sich so lange Zeit lassen, wie sie halt dafür brauchen. Die haben auch sicherlich noch andere Arbeit zu erledigen. Fakt ist, dass sich die Linux-Gemeinde seit Jahren hätte selbst drum kümmern müssen. Microsoft sperrt Linux ja nicht direkt aus. Microsoft hat mit SecureBoot überhaupt nichts zu tun. Sie nutzen es nur standardkonform. Ich bin kein MS-Fanboy ;-)
 
@Mordy: Wenn die Signierung bei MS fehlschlägt ist MS automatisch "schuld"? Wieso? Vielleicht hätte der Typ der den Bootloader eingereicht hat dazusdchreiben sollen dass es ein Bootloader ist. Bei MS hat man angenommen er wollte ein Win32 Binary signieren lassen. Dass das bei einem Bootloader fehlschlägt dürfte klar sein.
 
@Mordy: Die Schuld LÄGE zu 100% bei MS, wäre das die einzige Möglichkeit. Ist sie aber nicht. Die Linuxleute könnten ihren Kram auch selber signieren und die Signaturen in Zusammenarbeit mit den Mainboardherstellern einpflegen lassen. Schaut man sich das kindische Gequake um vermeintlich "freie" Software an, die man nicht mal signieren darf, weil die dann ja nicht mehr frei ist (was rauchen die eigentlich?), wird schnell deutlich, dass alle Schuld auf MS abladen hirnrissig ist.
 
@Kirill: Das können vielleicht große Unternehmen wie Red Hat und Canonical machen, aber für die vielen kleinen Distributionen ist das keine Option.
 
@ElLun3s: Wieso? Es muss ja nicht jeder gleich eine eigene CA aufmachen. Soll die Linux Foundation eine CA aufmachen und zertifizieren, schon ist der Aufwand für die Kleinen gegen 0.
 
@Kirill: Das sehe ich genau so, siehe auch http://www.intel.com/content/www/us/en/architecture-and-technology/unified-extensible-firmware-interface/efi-homepage-general-technology.html das Problem fängt höchstens dann an wenn man Win 8 installiert hat und dann irgendwann auch Linux installieren will. Linux als alleiniges Betriebssystem könnte es genau so machen wie MS auch.
 
Typisch Microsoft und Pech für jene die technisch nicht versiert sind, so kann man auch Hürden einbauen um keine Schäfchen zu verlieren. Warum da die OEM`s mitziehen ist mir ein Rätsel, ausser es wird gut bezahlt. :)
 
@nowin: Warum die OEM mitmachen? Weil sie ihre PCs ohne Windows nicht verkauft bekommen.
 
Welchen praktischen Nutzen hat SecureBoot überhaupt?
 
@Knerd: Wasserstoffdichter Schutz vor Bootkits.
 
@Kirill: selten so gelacht. Security through Obscurity lol. Schau mal was die Fachwelt davon hält und nein nicht die, die nur in deinem Kinderzimmer existiert.
 
@Knerd: Microsoft kann die Konkurrenz ausschalten.
 
@ElLun3s: Bullshit. Microsoft schreibt sogar explizit vor, die Konkurrenz nicht auszuschalten. Erst Spec lesen, dann die Klappe aufreissen.
 
@Kirill: Achte mal ein bisschen auf deinen Umgangston, so wie du dich ausdrückst kann man dich nicht ernstnehmen. Microsoft behauptet viel, das heißt aber nicht das es auch stimmt. Sie sagen ja auch OOXML sei ein offenes Format.
 
@ElLun3s: Einen Bullshit zu erzählen ist auch nicht gerade höflich. Achte du erstmal also darauf, was du erzählst und dann achte ich auf meinem Umgangston. Wenn du mit unhöflich wirst, werde ich es halt auch.
Nochmals: lies die Microsoft Hardware Certification Requirements. Dort steht, dass Secure Boot ausschaltbar sein muss, ohne wenn und aber. MS behauptet das nicht, MS verlangt das ganz explizit.
 
@Kirill: Und bei ARM verlangen sie genau das Gegenteil, und zwar ganz explizit.
 
@Kirill: Aber das machen sie nicht aus Nächstenliebe, sondern weil sonst eine nicht zu unterschätzende Klagewelle auf MS zurollen würde. Bei ARM hingegen versuchen sie ein neues Konzept an den Kunden zu bringen und wollen nur "verdongelte" Hardware mit ihrem Betriebssystem verkaufen. Da sie aber bei Rechnern auf ARM-Basis eh (noch) keine Geige spielen und eher ein Nischendasein fristen, droht dort auch keine Klagewelle.
 
@OttONormalUser: Weil die ARM-Geräte mit Windows RT als Einheit zu betrachten sind und nicht getrennt werden sollen. Genau wie bei iOS und iPads oder iPhones. Es wird auch ARM-Geräte geben wo man was anderes draufinstallieren kann wenn die Nachfrage da ist.
 
@DennisMoore: Sehe ich anders, das Surface ist eine Einheit, alle anderen Geräte kommen von anderen Herstellern, die WinRT nur nutzen und dabei von MS Auflagen gemacht bekommen, die so nicht sein müssen damit WinRT funktioniert. Es ist also nicht mit i-Schrott zu vergleichen sondern mit Android.
 
@OttONormalUser: Magst du so sehen, aber WinRT wird nun mal nur in Verbindung mit entsprechender Hardware als Einheit verkauft. Man bekommt ja auch keine Version im freien Handel zum selbstinstallieren. Und andere Hersteller können WinRT auch nicht einfach so einkaufen und dann auf irgendwelche Tablets draufklatschen. Das geht nur in Zusammenarbeit mit Microsoft und die Endgeräte werden ebenfalls als Einheit aus Hardware und Software gesehen und auch so vermarktet. Von daher ist es - meiner Meinung nach - wesentlich näher an iOS als an Android.
 
@DennisMoore: Dann sind wir eben verschiedener Meinung, macht ja auch nix ;)
 
@ElLun3s: Die Konkurrenz schaltet sich schon seit Jahren selbst aus. Das braucht MS nicht zu tun.
 
Einfachste Lösung: DIY. Secure Boot, selbst mit dem Microsoftlogo, sagt zu keinem Zeitpunkt "Du sollst Linux aussperren" (auch wenn es diverse Tuxer gern nicht so sehen). Die könnten ihre Bootloader und Kernel selber signieren und die Signaturen den Mainboardherstellern zukommen lassen. Das würde natürlich Zusammenarbeit erfordern, anstatt dem Althergebrachten "Gebt uns die Specs".
Edit: langsam fühle ich mich wie bei Heise. Man legt Fakten hin, die jedes Kind selber mit der Spec belegen könnte, und bekommt Minusse. Naja.
 
@Kirill: Nur gut, dass du die Fakten und den Durchblick hast, während die Betroffenen noch nach einer praktikablen Lösung suchen, aber die haben ja auch weniger Ahnung und vor allem weniger Durchblick wie du, weil sie Ideologisch verblendet sind und keine Realisten wie du einer bist.
 
@Kirill: lol wo sind denn deine Fakten, rofl ...
 
@Kirill: Genaile Lösung!!! Das heisst gefühlte 300 Linux Distrubtionen, FreeBSD, OpenBSD, NetBSD, DragonflyBSD, OpenDarwin, PC-BSD, BeOS, Haiku, ReactOS, SkyOS usw usf sprich einfach jedes Betriebsystem das nicht aus dem Hause Microsoft ist soll seinen Bootloader und Kernel signieren und den Herstellen den Schlüssel schicken? Und alle "Home-User" die ihren Kernel selbst backen senden dann den Schlüssel auch an die Hersteller? GENAIIIIIIIIIIIIIIIILLLLLLLLLLLLLLLLLLLE LÖSUNG!!! Ein UEFI mit gefühlten 2000 Schlüsseln!!!!!!!!!!!!!! Und für den Rotz bekommst du noch + LOL
 
@root_tux_linux: Ich möchte an dieser Stelle einfach mal "willkommen auf Winfutre.de" sagen :)
 
@root_tux_linux: Ja sollen sie! Oder sie sollen sich zusammentun. Genau DAS ist der SINN von SecureBoot. Informiere dich mal darüber. Microsoft hat damit nichts zu tun, sie nutzen es nur so, wie es vorgesehen ist. Die unfähige Linux-Gemeinde hatte Jahre lang Zeit sich darauf vorzubereiten. Aber das ist immer so typisch, dass man lieber nichts tut und dann gegen die großen meckert, weil die ja so böse sind und angeblich an allem Schuld sind. Das macht die Linux-Gemeinde, OpenSource-Gemeinde, etc. leider sehr häufig.
 
@root_tux_linux: Es wäre kein Problem wenn sich die großen Distributoren zusammen tun würden um eine eigene CA zu schaffen die Linuxkernel oder Bootloader signiert. Die paar Millionen werden sie schon erübrigen können. Dann brauchen auch nicht 2000 Schlüssel in den UEFI-Speicher, sondern bloß einer. Und jeder Homeuser der sich selbst was backt kann seine Software dann dort einreichen und signieren lassen. Außerdem betrifft der Securboot-Zwang immer noch bloß ARM-Systeme die mit Windows RT ausgeliefert werden und keine andere Plattform.
 
@DennisMoore: Der Shim Bootloader wurde genau für das Entwickelt! Er sollte ja (Siehe Artikel) von Microsoft signiert werden, aber Microsoft ist anscheinend zu blöde dazu oder will es schlicht nicht. Wenn MS ihn einfach signieren würde bräuchte es auch kein CA. Ja, der Secureboot-Zwang ist nur bei NON-x86, aber ARM hat ja schon angekündigt Server mit ARM CPU's zu bestücken. Wird witzig wenn jemand auf seinem ARM-Server dann Linux nutzen will ;)
 
@root_tux_linux: ARM bedeutet nicht gleich SecureBoot-Zwang. Es betrifft nur ARM-Gerät die für Windows 8 vorgesehen sind. Außerdem würde die Signierung viel schneller gehen wenn derjenige der den Bootloader eingereicht hat nicht den ganz normalen Weg für die Einsendung Standardsoftware gewählt hätte. Die Signierstelle wusste mit dieser Art von Binary zunächst gar nix anzufangen weils kein Win32-Code war.
 
@DennisMoore: Falsch! 1) Musste die Silverlighthürde überwunden werden 2) Brach der Upload (trotz Windows in VM) 3) Als der Upload funktionierte kam der Quatsch mit Win32, was normal ist wenn die Binary 64Bit ist!!! 4) Und nun wurde das ganze nochmal eingeschickt und MS meldet sich nicht mehr! Siehe heise.de!
 
@root_tux_linux: Die User, die ihre Kernel selber kompilieren können, können Secure Boot im Kernel ausschalten. Warum deiner Meinung nach jeder einzeln signieren muss, leuchtet mir nicht ein. Soll die FSF doch als Schirmherr zentral die Signaturen verwalten.
 
@Kirill: Secureboot im Kernel deaktivieren? WTF? Secureboot ist im UEFI implementiert und wenn im UEFI keine Möglichkeit besteht es zu deaktivieren bist du angeschissen! Was ja bei nicht x86 Hardware Standard sein soll! PS. Wenn du MS dazu bewegst die Macht an die FSF abzugeben dann nur zu ;)
 
@root_tux_linux: Wo deiner Meinung nach habe ich geschrieben, Secure Boot im Kernel deaktivieren zu wollen? Ich habe höchstens gesagt, dass die Übernerds, die sich ihre eigenen Kernel kompilieren, kein Problem haben werden, Secure Boot im BIOS auszuschalten. Dass man es kann, verlangt sogar MS. Ganz explizit. Nach MS MUSS der Kunde die Möglichkeit HABEN, es zu deaktivieren. Ich will auch nicht, dass MS abgibt. Ich will das die FSF mal eigene Eier entdeckt und selber Zertifikate ausstellt, anstatt sich auf MS zu verlassen.
 
@Kirill: Zitat: "Die User, die ihre Kernel selber kompilieren können, können Secure Boot im Kernel ausschalten" - [re:8]Kirill am 22.11.12 10:26 Uhr
 
@root_tux_linux: Dann halt im BIOS, vertippt und gut ist.
 
@Kirill: Schwachsinn!!!
 
@seaman: Sagt der, der keine Specs lesen kann...
 
@Kirill: Tja und du bist wohl sehr naiv, wenn du glaubst, dass Microsoft nur das beste will und kein Interesse am überleben seiner Monopolstellung auf x86-Hardware hat. "Secure Boot" bringt außer Microsoft *NIEMANDEM* etwas!!!
 
@seaman: * niemandem*, also doch allen möglichen? Warum soll Secure Boot nicht für die Absicherung eines Linuxservers sinnvoll sein? Ganz ohne Microsoftschlüssel übrigens. FYI: das Konzept des Rootkits wurde unter Unix erfunden.
Erst Spec lesen, dann Fresse aufreissen.
 
UEFI hat überhaupt gar nichts mit Windows 8 zu tun. UEFI ist Nachfolger des Bios, also gehört im Prinzip zur Hardware eines Rechners. Zum UEFI gehört Secure Boot, das es nur signierter Software erlaubt zu Booten um zu Verhindern, dass Schadsoftware gebootet werden kann. Und da kommt dann Windows 8 ins Spiel, denn Microsoft verlangt für das Windows 8-Kompatibilitätszertifikat, dass Ihr privater Microsoft-Key installiert ist. Das bedeutet jedoch nicht, dass Linuxe nicht auch Keys installiert haben können. Dafür sind jedoch die Hardware-Hersteller verantwortlich (Aussage der Free Software Foundation) oder die Linux-Hersteller nutzen den Microsoft-Key. Aber dann müssen sie sich eben mit Microsoft herumschlagen. UEFI sind beileibe nichts neues. IBM-Server haben das schon seit 10 Jahren eingebaut. Man hat es nur ignoriert aktuelle Entwicklungen zu integrieren. Und nun steht man dumm da, weil die Hardware-Hersteller sich nach Microsoft richten, die das Secure Boot aus UEFI so nutzen wie es gedacht ist und das auch noch verpflichtend gemacht haben, wenn man Windows 8-kompatibel sein will.
 
@Nunk-Junge: soll das heißen, dass ein Board mit BIOS nicht mehr Win8-kompatibel ist? Nur eins mit UEFI?
 
@Link: Laut Wikipedia: Certified Windows 8 hardware will require secure boot. Edit: Natürlich kannst Du Windows 8 auf anderer Hardware installieren, nur bekommt die eben kein "Windows 8 kompatibel"-Logo.
 
@Nunk-Junge: ach, es geht um einen Aufkleber am Gehäuse und nicht wirkliche Kompatibilität.
 
@Link: Ja! Aber der Aufkleber ist für die Hardware-Hersteller bares Geld.
 
Mit Coreboot wäre das nicht passiert!
 
@Feuerpferd: who cares? Ohne linux wäre das auch nicht passiert.
 
@Feuerpferd: Stimmt, mit Coreboot wäre das nicht passiert. Aber Coreboot bietet auch keine Sicherheitsfeatures an. Ist aber nicht schlimm, da es fast keine Hardware mit Coreboot gibt. UEFI ist dagegen fast standardmäßig in neuen Rechnern.
 
@Nunk-Junge: Secure Boot als Sicherheits Feature zu bezeichnen ist fast ironisch.
 
@Thaodan: Schadsoftware am booten zu hindern könnte man als Sicherheitsfeature bezeichnen. Linux ist keine Schadsoftware, man hätte sich nur um Keys kümmern müssen. Zeit hätte man genug gehabt. Immerhin ist Secure Boot auch schon ein paar Jahre alt.
 
@Nunk-Junge: Nur nutzt die das OS, so gut wie keine Schadsoftware startet ohne Basis-System da Daten und Co selbst beim potentiellen zerstören des PCs immer noch geholt werden sollen und diese zu groß werden würde wenn gleich ein ganzes OS in der Schadsoftware wäre.
 
@Thaodan: Bootviren waren so ziemlich die ersten Schadprogramme die es überhaupt gab und lange Zeit auch die mit der meisten Verbreitung. Deine Aussage ist einfach nur falsch.
 
@Nunk-Junge: Die haben das System aber sofort zerstört und kamen bevor das Internet richtig verbreitet wurde. Heutzutage "nutzt" Schadsoftware den PC zumindest erst, in den meisten Fällen.
 
@Nunk-Junge: Sie haben den einfachsten Weg genommen und zwar den Shimbootloader von MS signieren zu lassen, nach 4 Versuchen ist der Bootloader noch immer nicht signiert und Microsoft meldet sich nicht mehr!
 
Wenn ich dran denke, wie oft ich in den letzten 10 Jahren am Desktop auf Linux umzusteigen versucht habe...
 
@Heimwerkerkönig: Ich habe nur einen einzigen ernsthaften Versuch gebraucht.
 
Wenn unsere Regierung mal was umsetzt anstatt zu labern, erledigt sich SchwachfugBoot bald von ganz alleine: http://www.pro-linux.de/news/1/19141/fsfe-begruesst-das-eckpunktepapier-der-bundesregierung-zu-secure-boot.html oder Kurz: http://goo.gl/NjO00
 
@OttONormalUser: Hehe, Warnhinweise wie auf Zigarettenschachteln gegen das "Secure Boot". Einen hätte ich schon: Microsoft Windows macht abhängig, fangen sie gar nicht erst damit an!
 
@Feuerpferd: FSFE sind auch so ein verband von jammerlappen. Sollen sie sich besser verkaufen (im sinne von image) dann müssen sie nicht gegen jeden scheiß aufbegehren.
 
@gordon2001: Für mich haben die ein gutes Image, ich muss aber auch keine "Lieblingsfirma" verteidigen.
 
@gordon2001: FSFE hat vllt. bei einigen M$-Fanboys einen schlechten Ruf. Aber bei erwachsene Menschen mit Ahnung hat die FSFE einen guten Ruf. Ihr Kiddis könnt ja weiter gegen Verbraucherschützer stänkern ...
 
@OttONormalUser: Wenn die Linuxwelt sich mal aufraffen kann, was zu produzieren, was OttoNormalUser interessiert, wäre das "Problem", falls es denn eins ist, schon allein durch die öffentliche Meinung erledigt. Nur kümmert sich die Öffentliche Meinung 0 um Linux und die Linuxer sich 0 um OttoNormalUser.
 
@Kirill: Machst du mir daraus einen Zertifiziert Aufkleber, den ich neben die 20 anderen auf meinem Laptop kleben kann?
 
Secure-Boot ist nichts weiter als eine Neuauflage von TCPA, gegen das noch vor 5 Jahren extrem Sturm gelaufen wurde. Na ja, wie immer, wenn's keinen mehr interessiert, kann es von der PC-Industrie unbemerkt durchgesetzt werden.
 
@Der_da: Ach inzwischen stört mich der ganze Wahnsinn nicht mehr. Die Masse ist mit diesen Entwicklungen einverstanden und das nehme ich so hin. Es hat keinen Sinn mehr irgendwas dagegen zu sagen weil es hört eh niemand. Aber ich habe das Wissen mich von solchen Dingen befreien zu können. Sollte es zu einem großen Problem kommen bin ich fein raus und wenn nicht stört es mich auch nicht.
 
Warum wird wegen des Bootloaders eigentlich auf MS rumgeritten? Die Hardware-Hersteller machen das doch. Also, liebe Linux-Pauls: verklagt HP, verklagt LENOVO, verklagt wen ihr wollt. Minderheiten genießen ja Welpenschutz.
 
@Milber: Die HW Hersteller machen dass auf Verlangen von MS um zertifiziert zu werden. So lange man SB im Bios ausschalten kann ist das auch kein Problem. Das Hauptproblem sehe ich darin, dass die Kontrolle über SB bei den Herstellern und Zertifizierern liegt, und nicht beim User!
 
@OttONormalUser: Die Kontrolle liegt aber beim User. MS verlangt explizit, SB abschaltbar zu machen. Sogar MS will, dass die Kontrolle beim User liegt.
 
@Kirill: Nein, sie verlangen ein eingeschaltetes SB wenn Windows8 vorinstalliert ist, und das startet nicht mehr wenn man es ausschaltet, und bei ARM gibt es diese Option erst gar nicht! Man müsste sein Windows erst neu installieren, was sich ohne Installationsmedium bei vorinstallierten Versionen, recht schwierig gestaltet. Die Kontrolle der Schlüssel liegt auch nicht beim User, aber das interessiert dich als allwissender Realist natürlich nicht, du siehst wieder nur Oberflächlich: laber laber, man kann es ja abschalten, laber laber.
 
Alleine schon die Tatsache das man SILVERLIGHT benötigt um eine Datei hochzuladen ist lächerlich und schliesst somit den Upload aller NON-Windows-Systeme aus! Ich sag nur eines: SCHIKANE!!!
 
@root_tux_linux: Oder warum man eine Cab Datei braucht.
 
@root_tux_linux: Silverlight die beste Technik überhaupt, nicht umsonst ist die einzige Seite im ganzen Web, die heute noch Silverlight verwendet Microsoft.com ^^
 
@gustavk: Maxdome und LoveFilm verwendens glaube ich auch.
 
@Thaodan: nope
 
@gustavk:Dann war es Sky, es gab mindestens einen Streaming Anbieter ders tut.
 
Lösung ist ganz einfach: https://www.linux.com/news/hardware/desktops/669578-6-preloaded-linux-pcs-for-your-2012-holiday-wishlist
 
EU Wettbewerbsaufsicht, übernehmen Sie. 200 000 € Strafzahlung pro Tag bis zur Anpassung der spezifikationen und des Prozess rückwirkend bis zur Einführung von ihrem TCPA-Ableger wegen Wettbewerbsverzerrung. Lasst Microsoft nur machen, wenn sie wieder auf die Schnauze fliegen wollen und ein 2. Mal vor der Zerschlagung durch den Gesetzgeber stehen wollen, nur zu :)
 
@gustavk: Die Spezifikation sieht bereits vor, dass Linux nicht ausgesperrt wird, insofern kannst du lang warten.
 
@Kirill: Die Spezifikation von UEFI nicht, aber die Auflagen von MS an die Hardwarehersteller schon, so lange muss man da also gar nicht warten, die Politik hat das auch bereits erkannt: http://goo.gl/NjO00 aber das sind bestimmt auch alles Freetards
 
Ich verstehe nach wie vor nicht den Sinn und Zweck von Secure Boot. Überhaupt der Name "Secure Boot" ist extrem irreführend, denn der Nutzer hat einzig und allein nur die Möglichkeit es zu aktivieren oder deaktivieren (wohl gemerkt nur auf x86 Hardware). Dadurch das keine tiefer gehenden Einstellungen möglich sind und man sich nicht selbst einen Schlüssel übers BIOS bzw. UEFI generieren kann, ist es meiner Meinung nach ein extrem Große Gefahr für den Nutzer. Ich werde in Zukunft jedenfalls nur noch Hardware kaufen, wo dieser Müll gar nicht erst integriert ist. Ich bin einzig und allein für meinen Rechner verantwortlich und ich lasse mir (bzw. diejenigen deren Rechner ich regelmäßig warte und bei Problemen helfe) auch nicht solche Pseudosicherheitsfunktionen unterschieben, die dem Nutzer nichts bringen und nur dazu dienen, dass MS sein Monopol bei x86-Betriebssystem aufrecht erhalten kann. Ich denke, dass MS auch durchaus erkannt hat, dass sie in einer prekären Lage sind und höllisch aufpassen muss, dass sie auch weiterhin bei x86-Betriebssystemen die erste Geige spielen.
 
@seaman: Secure Boot hat nichts aber auch gar nichts mit Security zu tun, dann um ein Rootkit zu installieren benötigt man immer noch ein Exploit eben irgendeinen Angriffspunkt und wenn ein Bug einer signierten Komponente ausgenutzt wird, die praktisch den Freifahrtschein vom System schon hat, ist das System schon infiziert. Es ist Marketing, damit nach den ganzen Angriffen auf die Windowswelt mal wieder sagen kann, Windows wäre sicher. Was Fachleute davon halten kann jeder interessierte ja nachlesen. Das Stichwort Security through Obscurity ist dazu ein guter Rechercheansatz. Bitte selbst informieren :)
 
@gustavk: Stimmt nicht. Ein Rootkit kannst du auch ohne ein Exploit einpflegen. Es recht schon, von einem mit einem Bootkit versehenen USB-Stick zu booten. Das hebelt Secure Boot eben komplett aus.
 
@Kirill: Und deshalb ist es auch der größte Schwachsinn überhaupt es im Namen der Sicherheit den Leuten auf zu zwingen.
 
wen juckts! ausser den sieben winhatern hier auf der seite, will eh niemand Linux auf dem Desktop. allein win8 hat Linux auf dem desktop in einer Woche überholt. :D
 
@pinguingrill: es ist eben wie bei so vielem: Qualität ist selten und man findet es nicht in der Masse. Besondere Intelligenz selten, Qualitätsjournalismus selten, hochwertiges und gesundes Essen verzehren nur die wenigsten, dagegen schaut die Masse eben Pro7, Bauer sucht Frau, ließt die Bildzeitung und mampft Fastfood. Warum sollte es bei Betriebssystemen anders sein?
 
@gustavk: was für ein geschwätz. Linux: endlose frickel-distributionen von irgendwelchen Kellerkindern, dazu hat noch jede distri für jeden fitzelkram ihre eigenen forks, die alle nie ausgereift sind oder auch nur annähernd zum ende kommen. und dann haten sich die ganzen frickler noch untereinander, wer denn die besten lösung programmieren kann. soviel chaos gibt es nur bei Linux. wer da ernsthaft noch von Qualität oder Intelligenz spricht, hat wohl gewaltig nen riss im Keks! :D
 
@pinguingrill: Stimmt aber auch. Wen interessiert's? Klar, die paar Winhater (ich bevorzuge den Terminus Freetard) schreien auf, aber braucht die Welt die wirklich?
 
@Kirill: Braucht die Welt genauso wie dich als Linhater (Ich bevorzuge den Terminus Weltfremd), schreien auf, obwohl sie NULL Nachteile haben, aber ihr EGO angekratzt wird weil der Lieblingshersteller kritisiert wird.
 
@OttONormalUser: richtig! gegeüber Linux hat Windows NULL Nachteile! gut das ihr das auch mal eingesehen habt! :D
 
"Der "Pre-Bootloader" wurde mit einer Funktion ausgerüstet, die prüft, ob tatsächlich ein Nutzer vor dem jeweiligen Rechner sitzt, um die Möglichkeit zur automatisierten Ausführung von UEFI-Malware auszuschließen" ... Ähm, wie darf ich mir das denn vorstellen? Muß ich erstmal ne Runde mit dem Prebootloader chatten bis er sich dazu entschließt den eigentlichen Bootloader zu starten?
 
@DennisMoore: Hab ich mich auch gefragt, vllt. gibts ja auch Rechenaufgaben oder Captchas ;)
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