Boom des Informatik-Studiums reißt nicht ab

Das Interesse an den Informatik-Studiengängen der deutschen Universitäten steigt ungebrochen stark an. An den Hochschulen wurden in den letzten zwölf Monaten 48.423 Studienanfänger im Fachbereich Informatik verzeichnet. mehr... Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Bildquelle: Microsoft Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Microsoft, Office 2013, Office 15, Office Store Microsoft

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Noch mehr Konkurrenz :(
 
@therealsausage: Wie war das: Konkurrenz ist gut fürs Geschäft, bzw. Konkurrenz belebt das Geschäft ;) Ist halt immer blöd wenns einen selbst betrifft, gell?
 
@DennisMoore: Nur wenn man nicht, dass Geschaeft leitet :)
 
@therealsausage: Mach dir da mal keine Sorgen, von den 48K Anfängern beenden erfahrungsgemäß nur 20% das Studium auch wirklich. Der Rest wird ausgesiebt :)
 
@Drei: ?! Aber das genau hat er doch gesagt ;) 20% von 48k sind nun mal mehr als 20% von 48k-7k (Vergleichszeitraum)
 
@therealsausage: Mal sehen, was aus dieser Schweinezyklus Fachkräfteschwämme wird. Melden sich dann bei der Arbeitsagentur und halten sich mit Website Programmierung über Wasser.
 
@therealsausage: Sehe ich nicht so, die einen studieren nur, weil sie denken, sie haben dann eine bessere JobCchance. Die anderen studieren das, weil es ihr Hobby ist und sie es zum Beruf machen wollen. Letztere haben Erfahrungsgemäß auch mehr Wissen (privat angeeignet). So gesehen, sehe ich da für mich nicht wirklich mehr Konkurrenz.
 
@therealsausage: Stimme dir zu..
 
@therealsausage: Ist doch rille. Wer sagt denn das die alle was können? Berufserfahrung macht das Rennen meiner Meinung nach!
 
Was mich ganz stark am Informatiker stört, mache selbst eine Ausbildung, es ist keinerlei körperlicher Aspekt vorhanden. Daher werde ich auch mein ehemaliges Hobby (Programmieren) wieder zum Hobby machen und mir, nach meiner Ausbildung, einen anderen Beruf suchen :)
 
@Knerd: Bauarbeiter werden immer gesucht!
 
@borbor: Danke :D Ich wollte wenn genauso viel oder mehr verdienen als, als ausgelerntet Informatiker ;)
 
@Knerd: Also wenn es schon Fälle gibt, wo ein Bachelor- und Master-Absolvent genau die selbe Tätigkeit machen und der Master-Absolvent trotzdem mehr verdient, will ich mir nicht ausmalen, wie wenig du dann verdienen wirst. Dann kommt noch dazu, dass es Informatik ist. "Ich mache irgendwas mit PC" ist ja mittlerweile fast das selbe, wie das alte "Ich mach irgendwas mit Medien"!
 
@s3m1h-44: Ja stimmt. Wobei, wenn ich in der Informatik bleiben würde, würde ich noch einen Bachelor machen ;)
 
@Knerd: Umgangssprachlich: Zertifikat für abgebrochenes Studium. :)
 
@s3m1h-44: Wieso? Ich hab kein Abitur, kann daher keinen Master machen.
 
@Knerd: Das war ja nicht das Thema aber, wenn man Master machen will, braucht man doch nur den Bachelor mit gewissen Noten, oder nicht?
 
@Knerd: Mir geht es ähnlich - bin jetzt seit einem Jahr im Beruf, nachdem ich Bachelor Informatik studiert habe, denke aber derzeit darüber nach, die Branche zu wechseln und eine Krankenpflege-Ausbildung zu machen.
 
@s3m1h-44: Das weiß ich nicht ^^
 
@Destructor2202: Ne, das wäre gar nichts für mich ^^
 
@Knerd:
Mir geht es ähnlich, ich bin abslut Technikaffin aber irgendwie merke ich in der aktuellen Ausbildung, das ich oft völlig unausgelastet bin. Werde nach der Ausbildung sofern alles gut läuft beim aktuellen Arbeitgeber entweder bleiben für 1-2 Jahre oder direkt wechseln bzw. versuche zu Studieren. Dann aber was ganz anderes....
 
@Knerd: Ich hab es da anders gemacht und Hobby zum Beruf gemacht und als körperlichen Ausgleich gibt es immer mal wieder Renovierungsarbeiten ;-) Der Rücken dankt es mir.
 
@Master_P.: Das versuchen mir meine Eltern einzutrichtern. Wobei mein Ziel auch Berufssoldat ist ;)
 
@Knerd: Jedem das seine, aber mir haben die 9 oder waren es 10 Monate bei dem Verein gereicht. Ohne zu abwertend klingen zu wollen, aber bei den vielen Vollpfosten, die einem noch Befehle erteilen dürfen und die Intelligenz von 2 Meter Feldweg versprühen hatte sich dieser Gedanke bei mir innerhalb kürzester Zeit erledigt ;-)
 
@Master_P.: Ich werd ja einer der die Befehle geben ^^
 
@Knerd: Dafür müsste es aber schon die Offizierslaufbahn sein, denn Feldwebel ist ja doch noch recht weit unten in der Nahrungskette ;-)
 
@Master_P.: Hauptfeldwebel ist schon recht hoch. Wird auch dringends gesucht ^^ Und aufsteigen kann ich dann ja immernoch ;)
 
@Knerd: Ist bei mir alles auch schön etwas länger her. Ich bereue nicht die Zeit die ich beim Bund war, aber länger hat mich da nichts gehalten als es unbedingt sein musste. Wünsche dir dann mal viel Erfolg mit deinem Plan und das du an die richtige Dienststelle kommst ohne Vollpfosten ;)
 
@Master_P.: :D Ja das hoffe ich auch :) Wird aber noch min. ein Jahr dauern ;)
 
@Master_P.: Von wegen unterste Nahrungskette. Hauptfeldwebel sind schon kleine Götter. Und vor Stabs- und Oberstabsfeldwebel haben sogar Generäle Respekt. Es heisst nicht umsonst: Offiziere planen ein Gefecht - Unteroffiziere entscheiden es;-)
 
@Knerd: Ich hab mein Hobby (Programmieren) bereits zum Beruf gemacht und spiele nebenbei noch aktiv Fußball was an sich ganz gut miteinander harmoniert ;) Die 8 Stunden sitzen sind für mich kein Problem, kann es aber durchaus verstehen wenn damit nicht jeder über die 3 Jahre hinaus klar kommt! In welche Richtung möchtest du denn nach der Ausbildung gehen?
 
@Kevni: Wie schon in re9 gesagt, hatte ich vor Hauptfeldwebel bei der Bundeswehr zu werden.
 
@Knerd: Zumindest deine Pension wäre gesichert. Und Kreditwürdig bleibst bis du in die Kiste gehst.
 
@LastFrontier: Jop. Und hat in meinen Augen auch wirklich sehr gute Seiten und liegt halt auch sehr in meinem Interessensbereich. Polizei würde auch infrage kommen, aber da kommt man ohne Abi nicht weit :(
 
@Knerd: Ist ja auch berufsmässig für jeden was dabei. Problemtisch wirds mit Auslandseinsätzen. Das ist nicht jedermanns Sache. Vor allem dann wenn es zu echten Kampfhandlungen kommt.
 
@LastFrontier: Das ist für mich sogar das geringste Problem. Für mich wäre schlimmer, dass ich keine Veränderung in den Ländern sehe, also auf Seiten der zivilen Bevölkerung.
 
@Knerd: /same here.
 
@Knerd: Du kannst auch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen dass du in deinem angestrebten Beruf mehr Einkommen und bessere Aufstiegsmöglichkeiten hast als wenn du nach bestandener Prüfung in deinem Beruf weitermachst.
 
@jigsaw: Ja stimmt. Bisste eig. demnächst mal wieder bei FB on?
 
@therealsausage: Bundeswehr oder nicht der richtige Beruf?
 
@Knerd: Na klar, bin nur diese Woche allgemein ein bisserl arg im Stress ;-)
 
@jigsaw: Versteh ich ^^
 
Seit wann ist es so, das alleine kritisieren von BITKOM ausreicht, das man sich für ein Informatikstudium entscheidet? Fragen nach Verdienst (kann ich meinen Ehepartner davon mitfinanzieren (wenn der vielleicht mittels Kindern nur halbtags in seinem/ihrem Beruf arbeiten kann)), nach der Situation am Ende des Studiums in der Branche und Krisensicherheit meines Arbeitsplatzes (Generation Praktikum) sollten auch entscheident sein. Wohin das führt, wenn nur Akademikermangel vorhanden ist, sieht man ja bei der Ärztesuche auf dem Land (Nachfolger gibt es keine)!
 
@Graue Maus: Ich hab mich aus Interesse am programmieren dazu entschieden eine Ausbildung zum FiSe zu machen. Am Ende vom zweiten Lehrjahr habe ich gemerkt, dass mir das köperliche fehlt. Es steht ja auch nicht wie viele Abbrechen ;) Und willst du Leute in einen Beruf zwingen den sie nicht wollen?
 
@Knerd:
heißt das nicht FIA? ich mache FISI also Systemintegration...^^
 
@b0a1337: Fachinformatiker Systementwicklung ^^
 
@Knerd: Reicht dir das Strippenziehen nicht als körperlicher Ausgleich? *lol*
 
@DennisMoore: Strippenziehen? Bin Anwendungsentwickler :D
 
@DennisMoore: Damit verdient man leider nur als Politiker/in Geld. Und unsere Parteien haben ein derart schlechtes Ansehen, das sich nur eine Mitgliedschaft bei den Piraten rentieren würde (sind mir aber zu unausgegohren)!
 
@Knerd: Stimmt, dafür gibts ja die Systemelektroniker, oder? ... Ist schon lange her seit ich das beendet hab.
 
@DennisMoore: Systemintegratoren zumindest bei uns ^^
 
@Knerd: Na dann mach doch einfach mal mit ;)
 
@DennisMoore: Ne danke ^^
 
@Knerd: Nein, ich will niemanden in einen Beruf zwingen, den er/sie nicht machen will! Auf der anderen Seite, sehe ich aber auch, wie der Staat (Bund und Länder) sagt, er braucht Akademiker in Schulen und Behörden. Der Spruch heißt: Wir brauchen Lehrer/innen (sind sicher auch Informatiker darunter), Juristen und Volkswirte, stellen sie aber nur für zwei Jahre ein (bei den Lehrern sogar nur Schuljahreweise), unter der Bedingung das sie sich beim Bund oder dem entsprechenden Bundesland nicht ein weiteres mal in Ihrem Berufsleben bewerben. Bei diesem Umgang handelt es sich um "Generation Praktikum", wo die Leute hinterher auf der Straße stehen.
 
"[...] ersten Semester sind nur 19,9 Prozent weiblich." - Bei uns im Ingenieurstudiengang sind's ca. 5% und LEIDER auch nur "biologisch gesehen". Im dritten Semester haben sich die Männer halbiert und die Frauen sind noch vollständig. Also im 6./7. Semester sind die Frauen vielleicht in der Überzahl, wenn es so weiter geht! :)
 
@s3m1h-44: "nur" 19,9% ... Find ich schon ne ordentliche Zahl.
 
von den 100 Studenten, sind in meinem Jahrgang am ende keine 30 mehr übrig geblieben. Also da wird ordentlich aussortiert, weil die leute eine falsche Vorstellung von dem Studium haben. Ich kann auch nicht bestätigen, dass es wesentlich mehr Absolventen gibt. Es zählt ja nicht, was vorne rein kommt, sondern was hinten raus kommt und das reicht schon lange nicht, um den Bedarf an Informatikern hier in unserer Region zu decken!
 
@FatEric: Man sollte es vielleicht erweitertes Mathematikstudium nennen, oder Mathematikstudium mit Schwerpunkt Informatik ^^
 
@DennisMoore: An ner Uni vllt, ich studiere an einer FH....klar die ersten Semester viel Mathe, aber danach doch rel. viel Praxisbezug. Und auch wir haben einen ähnlichen Schwund erlebt...
 
Sehe ich nicht so. Rund die Hälfte bricht das Informatikstudium ab. Viele machen sich von diesem Fach eine falsche Vorstellung. Und Maschinenbau ist noch viel krasser.
 
@LastFrontier: Nur mal so aus Interesse, nachdem ich selbst vielleicht in ein paar Jahren Informatik studiere. Wie sieht den diese falsche Vorstellung aus und wie ist es wirklich?
 
@Michael96: Die Informatik basiert auf Mathematik. Deshalb hat man am Meisten damit zu tun. Nicht mit Computern und so.
 
@DennisMoore: Das stimmt, da gibts nichts zu rütteln, aber trotzdem bleibt noch das Studium an einer FH, da bleibt das ganze nicht so theoretisch....Praxissemester macht sich auch richtig gut, so bekommt man wenigstens einen Einblick in das "Arbeitsleben" eines Informatikers.
 
@Michael96: Mein bester Kumpel hatte auch mit einem Informatikstudium begonnen, dieses aber abgebrochen. Seine (zum damaligen Zeitpunkt sehr naive) Vorstellung war "was mit dem PC zu machen, Programmierung und so". Realität war: Hauptsächlich Mathe, Mathe und nochmals Mathe. Eher weniger "was mit dem PC machen". Ich weiß nicht, ob sich das heutzutage geändert hat (ist jetzt auch schon einige Jahre her), aber das wurde ihm auf Dauer zu theoretisch. Die praktische Arbeit hat ihm während des Studiums gefehlt. Ich selbst kann aus eigener Erfahrung dazu nichts sagen, da ich nach Abitur und Zivi direkt mit einer Ausbildung angefangen habe.
 
@RebelSoldier: Also ich weiß nicht, ich habe mehrere Praktika und Ferienjobs als Aushilfskraft in der IT-Abteilung in einem Unternehmen gemacht. In diesem Unternehmen bin ich jetzt auch im 2ten Ausbildungsjahr und hatte dazwischen auch ein Semester Informatik hinter mir. An der Uni war es wirklich nur Mathe, Mathe und noch ein bisschen Mathe. Und deswegen habe ich das Studium auch abgebrochen, weil ich einfach nicht den Bezug zur realen Arbeitsweilt gesehen habe. Ich entwickle eigentlich die meiste Zeit (C#), aber von Mathe habe ich noch nicht wirklich viel mitbekommen. Alles andere was hier genannt wurde ist auf jeden Fall dabei, aber mehr als etwas mathematisches Verständnis wurde bei mir zumindest noch nicht gefordert. Klärt mich auf!?
 
@Michael96: Das kann von Hochschule zu Hochschule ganz stark variieren. Auf jeden fall jede menge Mathematik, Logik, Algebra, Algorithmen, Datenstrukturen, Entscheidungstabellen. Das meiste in der Theorie aber auch praktische Anwendungen. Hinzu kommen die Fachrichtungen. man sollte also zu Studienbeginn schon in etwa wissen wo man hin will. Also z.B. Technik, Wirtschaft, Bio-, Geo- oder Medieninformatik. Und am besten einen Job nebenbei suchen,uch praktis asmim Studium zu tun hat. Sich in einen Laden reinstellen und als studentische Hilfskraft Handys oder PC zu verticken reicht da nicht. Du musst also selber einen Plan haben und wissen was du willst und es dann auch durchziehen. Die gefragtesten Informatiker sind übrigens die, welche schon eine entsprechende Ausbildung (Lehre) und praktische Erfahrung haben und den (Fach)Informatiker quasi als Weiterbildung oben drauf setzen. Also Wege und Möglichkeiten gibt es genug.
 
@Michael96: Wenn du etwas "mit Computern und so" machen willst, dann solltest du eher angewandte Informatik studieren an einer (ehemals) Fachhoschschule. Die theoretische Informatik ist zu krass und eigentlich nur Mathematik. In Berlin gäbe es da zum Beispiel die HTW.
 
@s3m1h-44: Ich hatte kein Wort von "mit Computern und so" erwähnt. Auch interessant zu sehen, dass man hier für eine einfache Frage ein Minus kassiert (wer auch immer das war). Ansonsten danke für all die Antworten, auch wenn ich jetzt nicht wirklich etwas Neues gehört habe. Mit Mathe habe ich absolut kein Problem und sich festlegen auf ein bestimmtes Studium ist jetzt sowieso noch viel zu früh.
 
@Michael96: Naja, es gibt Mathe....... und theoretische Mathematik. An der FH hält sich alles noch in Grenzen: Vektoren, Matrizen, komplexe Zahlen, Differentialrechnung (eine und mehrere Variablen), Inegralrechnung (eine und mehrere Variablen), Fourier-, Laplace-Reihen und Differenzialgleichungen. Das ist alles easy aber bei der theoretischen Informatik wirst du direkt im ersten Semester mit Beweisen bombardiert! Außerdem wird alles noch einzeln hergeleitet! Also Sachen, die du als Informatiker nicht brauchst. :) Ich würde dir aber eher einen Ingenieurstudiengang empfehlen in die Richtung Elektrotechnik. Wenn du wirklich viel Geld verdienen willst später: Mikro- bzw. mittlerweile schon Nanosystemtechnik. Oder du spezialisierst dich noch weiter auf Mikro- bzw. Nanoelektronik. Muss aber jeder selbst wissen! :) Kauf dir ein TI MSP430 Launchpad (Starter-Kit) (4.30$) und geh die Tutorials auf dem TI-Wiki und etlichen MSP430-Turorialseiten durch. Wenn das alles dein Ding ist mit den Mikrocontrollern, sind die Studiengänge das Richtige für dich! ;)
 
Fälschen wir jetzt mal wieder die Statistik...Vorne rein => hinten raus? Hallo wieso wird nicht diese Statistik veröffentlicht?
 
@JuanPabloIssa: Weil das schlecht aussehen würde, wenn 100% rein und nur noch ~20% raus....das schreckt am Ende ab, und wenn absolut weniger rein kommt, kommt auch absolut weniger raus....also schieben wir lieber 5 mal soviele Studenten vorne rein, dann kommen genug hinten raus....
 
@Draco2007: Jo an diesen Aspekt habe ich gar nicht gedacht :)
 
Der Jahresvergleich hinkt, wenn man bedenkt, dass erst kürzlich die Wehrpflicht abgeschafft wurde und es u.a. zu Abitur-Doppeljahrgängen in einigen Bundesländern kam (Berlin bspw. hatte dieses Jahr die ersten "Abi mit 12"). So gesehen interessieren sich nicht mehr für Informatik, es sind einfach mehr angehende Studenten für dieses Wintersemester vorhanden.
 
@davidsung: Die Plätze haben sich ja nicht verdoppelt mit den Doppeljahrgängen! Das heißt, dass nur die ganz guten angenommen wurden und die Erfolgsquote vielleicht sogar besser sein wird dadurch.
 
Der "Schweinezyklus" kommt noch ;)
 
Cool und ich bin dabei:D
 
die bitkome freut sich wohl zu früh. die werden alle noch ausgesiebt die haben glück wenn am ende 1000leute ihr studium wirklich abschließen (natürlich etwas übertrieben )
 
Werte Kollegen, viel Spaß bei "gutbezahlter" Arbeit, Herzkasper mit 30, 100.000 kmh im Jahr und dummen Sprüchen von der Bitkom!
Willkommen!
 
Das Studium der Informatik hat mit Computern so viel zu tun wie Astronomie mit Sterne anschauen. Die meisten brechen doch eh ab, weil die meisten Fächer an den Unis eh zu theoretisch sind und das Wissen in der Praxis kaum einen Wert besitzt. In der Arbeitswelt der Informatiker zählt Erfahrung ("Was hast du schon mal gemacht, was kannst du?") mehr als eine gute Note in Automatentheorie ;)
 
@jim_panse: Angewandte Informatik auf ner FH kann ich nur zu gut empfehlen bei Leuten, die "irgendwas mit Computern" machen wollen. Für den Ingenieur reicht dann die technische Informatik, sprich C-Grundkenntnisse.
 
Warum wird hier überhaupt die Informatikausbildung im Zusammenhang mit dem Studium geführt? Das ist wie Äpfel und Birnen vergleichen. Die richtige harte Informatik lernt man nur an den UNI's oder FH's. Fachinformatiker dürften sich meiner Meinung nach gar nicht so nennen, da alles höchstens angekratzt wird, kein Bisschen Theorie usw..
 
@legalxpuser: Was ist bei dir den harte Informatik? Ich hab nach der Ausbildung und Studium ein relativ breit gefächertes Wissen gehabt. Nach dem Studium kommt Arbeit, die durchaus NICHT NUR mit Programmieren zu tun hat. Da wird man auch mal vor vollendete Tatsachen gestellt und soll diverse Dinge an Servern umstellen etc. Für die Einrichtung beim Kunden muss dann auf deren Servern gearbeitet, werden. Mal Linux, mal Windows, mal whatever! Im Studium hab ich davon 0.0 gehört!
Und genau das ist, was den gutbezahlten Informatiker ausmacht. Ich hab mitlerweile 5 Arbeitgeber durchlaufen und ein bisschen Erfahrung und dutzende von Anfragen auf XING und CO! Da fragt mich keine Sau nach meinem Studium, da wird gefragt: ich hab von Ihnen gehört und Sie können! Darum gehts! Um das was man kann! Und bei den Preisen, will kein Mensch dem Consultant 3 Wochen Zeit geben, um sich in die Serverwelt der Kunden einzuarbeiten.

D.h. 1! praktisches Wissen und Einsatz ist ein riesen Vorteil, und da ist man mit einer Ausbildung nicht unbedingt falsch! Mich hat noch kein Schwein gefragt, ob ich den deterministischen endlichen Automaten verstanden habe, allerdings, ob ich mit der unattended.xml umgehen kann! Und so wie ich das beobachte, wird auch dementsprechend gezahlt. Man hat allerdings mit dem Studium immer noch den leichteren Einstieg beim Arbeitgeber, aber das ist ja auch richtig!
Und nochwas: In der Ausbildung duchläuft man eine Theorie! Man lernt ein bisschen Buchhaltung und Wirtschaft, das absolut nicht schaden kann, und nein, man lernt nicht Beweisführung in der linearen ALgebra, dafür aber Osi Modelle, Netzwerkschichten, Subneting etc etc etc? Ist das keine Theorie?
 
@LivingLegend: ja is bedies Theorie, jedoch geht es im Studium richtig um den Kern, das heißt um den wissenschaftlichen, analytischen teil der Informatik, während davon in der Ausbildung garnix zu spüren ist. Eher wie ne bessere kaufmännische Ausbildung würd ich sagen. Klar sicherlich nicht falsch aber herzlich wenig mit Informatik als Wissenschaft gemein...
 
Ich frage mich immer: Bei den Informatik-Bereichen einiger Unis/FHs die ich so kenne: Wo sind die Informatik-Unis mit 30+ % Frauenquote ^^
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