Menschenrechtler fordern Verzicht auf Killer-Roboter

Die Menschenrechts-Organisation Human Rights Watch hat die Regierungen weltweit aufgefordert, auf den Einsatz von Kampf-Systemen zu verzichten, die inzwischen gemeinhin als "Killer-Roboter" bezeichnet werden. mehr... Drohne, UAV, ShadowHawk Bildquelle: Vanguard Defense Industries Drohne, UAV, ShadowHawk Drohne, UAV, ShadowHawk Vanguard Defense Industries

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Die Menschrechtler haben mit Ihrer Meinung grundsätzlich Recht . Nur vergessen Sie leider, das eine Zustimmung von der UN (vorallem von USA, Großbritannien, Frankreich, Rußland und China (Vetomächte)) bzw. vom Bündnisfall der Nato (sie wurde nach dem zweiten Weltkrieg gegründet) abhängt, anstatt von ein paar Gutmenschen (bezahlt vielleicht Human Rights Watch die Schäden in der Türkei, die durch Waffeneinschlägen an Häusern entstanden sind (einschl. der Kosten für die Beerdigungen der dort getöten Menschen, sowie der Altersversorgung für deren Familien)?)!
 
@Graue Maus: Haben es Schlechtmenschen nicht anders verdient? http://heise.de/-186999 Tja, es gibt nun mal "Friendly Fire" von der automatischen Waffe. Immer feste drauf, ob Freund oder Feind, das kann Killer-Robotern schließlich völlig egal sein.
 
@Graue Maus: Ich verstehe nicht wie du es im ersten Teil deiner Kommentare immer wieder schaffst etwas zu sagen wo wahrscheinlich jeder zustimmt und im zweiten Teil wieder Müll zu schreiben. Was haben die Einschläge in der Türkei denn bitte mit autonomen Waffensystemen zu tun, bzw. die Wiedergutmachung solcher Schäden? Zwei absolut unterschiedliche Themen, weil derzeit diese Schäden noch nicht von autonomen Waffen verursacht werden. Ob solche Waffen letztendlich verhindern das derartige Schäden vorkomen ist ja auch die Frage. Ich denke da mal an einen technischen Defekt oder einen Fehler in der Software.
 
@Tomarr: Denke mal gerade an Syrien (vorallem an den Zusammenhang zu den Patriot-Raketen in Deutschland und in den Niederlanden). Die demnächst in der Türkei stationiert werden (einschl. deutschen bzw. niederländischen Soldaten), da wir der Nato (da es sich um einen Bündnisfall handeln wird, und der Bundestag nicht mal gefragt werden muß) angehören!
 
@Graue Maus: Das ist ja richtig. Aber erstens, was hat das mit autonomen Waffensystemen zu tun. Und zweitens, sieh auch mal die andere Seite. Die Türkei ist ja nunmal unschuldig an der Situation. Sie hat nicht die nötigen Mittel um diese übergreifenden Angriffe abzuwehren, andere Länder schon. Und genau dafür ist doch ein Bündnis da, halt um den Bündnispartner zu unterstützen. Wo ist da das Problem? Klar, Menschenleben werden gefährdet, deutsche Soldaten usw. Aber mal ehrlich. Ein Soldat kennt das Risiko. Er geht es bewusst ein, in Deutschland wird niemand gezwungen Soldat zu werden. Die Ausbildung eines Soldaten kostet viel Geld, und gerade wenig verdienen tun sie auch nicht. Also sollen sie auch gefälligst ohne zu murren ihren Dienst auch im Einsatz tun.
 
@Tomarr: Also Drohnen (sie wurden im Artikel wortwörtlich erwähnt (die meinte Human Rights Watch)) sind auch keine Atomwaffen! In der Vergangenheit waren sie sehr exakt (es wurde exakt und alleine Osama bin Laden getroffen), und andere Waffen kamen in diesem Artikel gar nicht vor. Deswegen gehe ich davon aus, das es generell um Kriegswaffen geht, und nicht ausschließlich um Atomwaffen (wie in Hiroshima (wo Generationen von Menschen mit den Folgen leben müssen))! Die einfachen Soldaten verdienen übrigens, genauso wie die IT-Fachkräfte, gerade soviel das es für Miete und Lebensmittel reicht (etwa 1000 - 1400 € netto).
 
@Graue Maus: Autonom, nicht Atomwaffen. Darum geht es in diesem Artikel. Autonom = Voll automatische Waffen die selbsständig handeln ohne das ein Mensch eingreift. Atomwaffen was ganz anderes. Eine Waffe die eine extreme Explosion verursacht und dazu noch eine Strahlung bei der kein Sonnenschutzfaktor noch Wirkung zeigt.
 
@Graue Maus: Hier hat doch niemand von Atomwaffen geredet o.O es geht um AUTONOME WAFFENSYSTEM - also Waffensysteme ohne menschliche Kontrollinstanz. Tötet ein Soldat einen Zivilisten, sei es aus Unwissenheit, eine Panikreaktion oder volle Absicht, hast du einen Schuldigen, der auch belangt werden könnte. Wer aber trägt die Schuld bei einem solchen autonomen System (von dem hier die rede ist)?
 
@Graue Maus: Osama wurde von einem nächtlichen Mordkommando getötet. Das Mordkommando bestand nicht aus Roboter-Drohnen. Anstatt Ermordung hätte Osama vor ein anständiges Gericht wie etwa den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag gestellt werden sollen, wie es sich gehört hätte, wenn Verfassungen und Gesetzbücher auch nur annähernd das Papier wert sein sollen, auf dem sie niedergeschrieben wurden.
 
@Graue Maus: (((Du scheinst wirklich von der Thematik (um die es hier geht) keine echte Ahnung zu haben))). (Klammern beherrschst du aber).
 
@Feuerpferd: Wow! Endlich mal was von dir, wo ich dir einfach nur zustimmen kann :) Als kleine zusätzliche Background Info: Es wurden Dronen (ferngesteuerte Flugzeug - zum Teil auch mit Bewafnung) zur Aufklärung eingesetzt. Die Operation Geronimo selbst wurde von einem Trupp SEALS durchgeführt und sollte 'wenn möglich' für eine Festnahme sorgen (so heißt es zumindest Offiziell). Die Anweisung der lebendigen Festnahme bezweifle ich allerdings, nach allem was ich so erfahren habe über die Operation
 
@DON666: "Klammern beherrschst du aber" - Du anscheinend nicht :p
 
@Feuerpferd: Dann hätten sie ihn auch nicht aus dem Hubschrauber fallen lassen müssen. Terroristen sind immer die welche nach Ende des Konflikts die Geschichtsbücher nicht schreiben. Hättste damals mal die Engländer gefragt was sie von George Washington und Co halten... ach so, das sind ja "Helden".
Im Krieg gibt es keine "gute Seite" - alle Seiten sind unmenschlich. Deswegen gibt es auch keine gerechten Kriege.
Und was die Drohnen angeht... das sind effektiv auch nur motorisierte Minen. Minen liegen irgendwo rum und bei erfüllter Anforderung (ausreichend Druck auf dem Zünder z.B.) machts bumm. Dass die Anforderungen bei Drohnen komplexer und fehleranfälliger programmiert sind ändert nichts daran dass ihnen eine situative und ethische Abschätzung völlig fehlt.
 
@bliblablubb: Doch, wenn ich will, beherrsche ich sie ebenso gut wie den Zynismus, den du scheinbar in diesem Fall übersehen hast. ^^
 
@DON666: :p
 
@Graue Maus: Ich kann deinen Gedankengängen einfach nciht folgen. Du schreibst ständig wirres Zeug. Denk nochmal drüber nach. Ich verstehe nicht, wie man von autonomen Kriegsmaschinen auf Türkei bis hin zu Atomwaffen in Hiroshima kommt. Das steht in keinem Zusammenhang.
 
Skynet läßt grüßen.
 
@dodnet: Ruf schon mal einer Schwarzenegger an!
 
@dodnet: Werden jetzt alle Filme wahr?
 
@maxi: Hoffe ich doch. Ich warte gespannt auf die zwei Pfadfinderinnen die mich um eine kleine Spende bitten
 
@-adrian-: Den kenne ich nicht. Aber klingt interessant :)
 
@-adrian-: ... und dich dann mit ihren Uzis durchsieben um dir das Geld zu klauen ^^ MUAHAHAHAAAARRR
 
@maxi: Menschen haben schon immer die Neigung dazu ihre Vorstellungen und Fantasien nach Möglichkeit auch umzusetzen. Wobei ich immer gehofft habe dass die Zukunft Star Trek Universum wahr wird und nicht die Zukunf von Terminator, Mad Max oder was auch immer.
 
@dodnet: Krass ... am ende kann es so kommen das die Intilligenten Autonomen Dronen dann die Macht über sich selbst an sich reissen ...
 
@dodnet: Neo wirds doch richten hoffe ich!
 
is doch quatsch, das is krieg und kein kindergarten. wenn menschen, die auch nicht gerade unfehlbar sind, die entscheidung über leben und tot treffen dürfen, dann kann das auch ein roboter. man sollte sich nicht darüber unterhalten wie getötet wird, sondern grundsätzlich ob und warum überhaupt getötet wird....
 
@DataLohr: Letztendlich ist und bleibt Krieg eine enorme Resourcenverschwendung, welche hauptsächlich dafür da ist, von anderen unwichtigen Problemen abzulenken. Das war schon immer so und wird sich vermutlich auch nie ändern. Natürlich wäre es toll wenn sich die zwei obersten Knallköppe wie in "Sag niemals nie" an einen Computer setzen und das unter sich ausmachen könnten, aber das wird vermutlich leider nie passieren. Und wenn sich Politiker den ganzen Tag in Battlefield und Call of Duty auf dem Krieg vorbereiten müßten würden sie auch sonst nicht mehr so viel Schaden anrichten können. ;)
 
@DataLohr: Man wird Kriege und Gewalt nie verhindern können. Wenn aber jemand den Abzug drückt, sollte dies imo zumindest jemand sein, der auch ein Gewissen hat und nicht nur aufgrund von Zahlen und Berechnungen entscheidet...
 
@DeepBlue: aber was macht das für einen unterschied? tot ist der andere doch sowieso.
 
@DataLohr: Wenn geschossen wird schon - nur kann ein Mensch noch zusätzlich aufgrund der im Newstext genannten Begebenheiten entscheiden und evtl. kommt es dann gar nicht dazu. Zudem kann man im Zweifelsfall eine Maschine schlecht zur Rechenschaft ziehen.
 
@DataLohr: Zb das ein Mensch, im Gegensatz zu einer Maschine für seine Taten verantwortlich gemacht werden kann??????
 
@DeepBlue: Da sitzen ja Menschen mit Gewissen. Darum besteht der Militärjargon an dieser Stelle ja auch nicht aus den Worten "Erschieße diese Gruppen Menschen dort in der Seitengasse", sondern eher aus den Worten "Freigabe zum Ausschalten der Ziele in Planquadrat B12".
 
@DennisMoore: So siehts aus...ich lese hier immer "Menschen mit Gewissen", welches Gewissen haben den Soldaten, die nur Befehlsempfänger sind. Grade in "Paniksituationen" treffen Menschen doch wesentlich schneller eine falsche Entscheidung und erschießen auch schon mal Verbündete oder Zivilisten. In dem Fall ist eine Maschine zwar "kalt", aber wenn man der Maschine sagt "keine Zivilisten", wird das auch nicht passieren, sofern die Sensorik und die KI schlau genug ist um das zu erkennen.
 
Wir brauchen keine Killer-Roboter aber auch keine Killer-Menschen.
 
Ständig wird über Killerspiele etc. Berichtet ->> bla bla.
Die Realität ist um weiten schlimmer als angenommen .. Und dort gibt's keine altersbeschränkung (Sorry für offtopic)
 
Sowas wie Kriegsrecht, Konventionen etc. klingen immer danach, als sei ein Krieg wie ein durchgeplanter geregelter Wettbewerb, in dem sich zwei Parteien einen fairen Wettkampf liefern und derjenige der gegen die Regeln verstößt disqualifiziert wird. Mit der Realität hat das doch überhaupt nichts zu tun. Das ist Kampf auf Leben und Tod, es geht dabei um Menschenleben und nicht um irgendwelche Punkte. Würde sich zwei Staaten, die Krieg führen wollen, vorher bei Kaffee und Kuchen treffen und versöhnlich die Rahmenbedingungen aushandeln, kann man auch gleich ganz auf den Krieg verzichten. Krieg ist das Gegenteil von versöhnlich aushandeln oder irgendwelchen Abkommen. Wenn jemand versuchen würde mich umzubringen würde ich mich auch mit allen Mitteln dagegen wehren und nicht vor jeder Handlung erstmal überlegen, ob ich mich nicht vielleicht humaner wehren könnte. Im Krieg wird mit allem was geht aufeinander eingedroschen bis einer unterliegt. Sachen wie Genfer Konvention klingen in Friedenszeiten wunderbar, aber in der Situation, wo tatsächlich Krieg ist, glaubt doch wohl keiner ernsthaft, dass da irgendwer einen Gedanken dran verschwendet. Wenn das Giftgas oder die Atombombe der einzige Weg ist, das eigene Land noch zu retten, wird es zum Einsatz kommen, egal ob da irgendwer vorher einen Vertrag unterzeichnet hat, der es verbietet. Krieg ist Chaos, wer will da irgendwelche Verträge, Abkommen oder Rechte durchsetzen? So nach dem Motto "Oh nein, jetzt haben wir wohl verloren, weil wir das einzige Mittel, was uns retten könnte, nicht einsetzen dürfen, da wir einen Vertrag unterzeichnet haben, es zu lassen". Das glaubt doch keiner ernsthaft oder? Eine Sache wie Krieg, die per se mit Humanität absolut gar nichts zu tun hat, in humanitäre Rahmenbedingungen einbetten zu wollen, ist geradezu grotesk.
 
@mh0001: Auch wenn ich dir grundsätzlich zustimme, ergeben Rahmenbedingungen meiner Meinung nach schon einen Sinn. Wir leben in einer globalisierten Welt mit über einem Dutzend militärischer Mächte. Wer in diesem Umfeld einen Krieg anfängt, muss sich nicht nur mit dem Gegner beschäftigen sondern auch seine Wirkung auf Dritte bedenken. Je verwerflicher sich eine Regierung verhält, desto wahrscheinlicher ist ein Eingreifen von Außen. Der Einsatz von Atomwaffen würde mit Sicherheit weitere Kräfte auf den Plan rufen, die sich ansonsten aus dem Konflikt herausgehalten hätten. Natürlich ist das auch zu einfach ausgedrückt, da diplomatische und wirtschaftliche Aspekte stets eine Rolle spielen. Trotzdem können gewisse Regeln durchgesetzt werden, wenn diese im Interesse unbeteiligter Parteien liegen. Wer würde Atomwaffen in einem Krieg einsetzen, wenn auf diese Weise weitere Feinde entstehen? Solche Mechanismen funktionieren zwar bei weitem nicht immer (wie erwähnt aus diplomatischen und wirtschaftlichen Gründen), haben aber meiner Meinung nach trotzdem eine Daseinsberechtigung.
 
@mh0001: Als ob die Staaten, die diese Drohnen entwickeln ernsthaft von außerhalb bedroht werden könnten. Das sind doch sowieso schon die Weltmächte, also können und sollten die es sich auch leisten ein paar Regeln für ihre Weltmachtstellung einzuhalten! Die machen sowieso platt wen sie wollen, aber das "wie?" darf doch noch reguliert werden oder?
 
Skynet ist nicht mehr weit :D und wenn das passiert, werde ich die Verantwortlichen auslachen und als Mörder bezeichnen, die alle anderen Menschen, die durch solche autonomen Waffensysteme gestorben sind, auf dem Gewissen haben (auch wenn sie gar kein Gewissen haben).
 
"... zu einem guten Teil per Fernsteuerung von menschlichen Piloten gesteuert. Diese treffen anhand von Daten, die Sensoren und Kameras liefern, letztlich auch die endgültige Entscheidung, ob ein anvisiertes Ziel wirklich beschossen wird". Das stimmt nicht. Die "Piloten" treffen keine Entscheidung darüber, sondern deren Vorgesetzte.
 
@DennisMoore: Der Vorgesetzte drückt aber nicht den Knopf! Auch als Soldat hast du das Recht die Befehle deines Vorgesetzten zu missachten - unter bestimmten Vorraussetzungen. Und sollten die Vorraussetzungen nicht 100% erfüllt sein, um ohne Konsequenzen den Befehl missachten zu können, kannst du es trotzdem sein lassen! ... Soll halt der Vorgesetzte den Knopf drücken. Dann kriegt der Soldat zwar disziplinar Verfahren oder wird aus der jeweiligen Armee entlassen, oder landet ggf. sogar im Militärknast, ABER er braucht sich nicht für den Tod ggf. unschuldiger Personen zu verantworten.
 
@craze89: Zerstörtes Leben oder schlechtes Gewissen....schwere Entscheidung...ich glaube kaum, dass es viele Soldaten gibt, die bei jedem Befehl noch überlegen ob sie es machen oder nicht...Der Befehl lautet "Die Terroisten dort ausschalten", meinst du du würdest da noch lange überlegen "hmmm vllt sind es ja keine Terroisten sondern einfach nur eine Hochzeitsgesellschafft, die in die Luft ballern"....auf deinen Monitoren kannst du das nicht erkennen, dass können höchstens die Soldaten, die vor Ort sind und den "Fall" gemeldet haben, aber zu denen hat nur dein Vorgesetzter "Kontakt"...jetzt sag mir, wie du dich entscheidest...setzt du für so ein "Restrisiko", das es immer gibt, dein "Leben" aufs Spiel?
 
@Draco2007: Ich weis nicht wie ich reagieren würde, ganz ehrlich. Aber ich bin auch kein Soldat - habe auch meine Wehrpflicht nicht wahrgenommen. ABER wer sich entscheidet Soldat zu werden hat auch die Verantwortung für sein Handeln, als Solcher, zu übernehmen PUNKT AUS! Wer unbedingt rumballern will und jeden tötet, von dem sein Vorgesetzter behauptet er sei ein böser Bube, hat in einer Armee nix zu suchen - auch wenn es anscheinend leider genug solcher Soldaten gibt.
 
@craze89: Das Befehlsverweigerungsrecht wird sich darauf nicht erstrecken. Und wenn man schon den Sinn der ganzen Übung nicht gutheissen kann, dann ist man beim Militär eh falsch aufgehoben und würde auch gar nicht in eine Position vorrücken um überhaupt Gelgenhet zu haben solch eine Drohne zu steuern. Und das ist auch gut so. Ich habe u.a. aus diesem Grund verweigert, bin aber durchaus der Ansicht dass es OK ist wenn es Leute gibt die das nötige tun können und es dann auch tun.
 
@craze89: Im Krieg kann ein Soldat erschossen werden wenn er einen Befehl missachtet.
 
@woot: Dazu hätte ich dann jetzt gerne mal die rechtliche Grundlage... Danke
 
hat doch was postives wenn bald jede nation roboter statt menschen in den kampf schickt, dann sterben wenigstens keine menschen mehr im krieg
 
@violenCe: ...wenn diese Roboter dann nur gegeneinander antreten, gerne!
 
@DON666: Dann kannste auch gleich CoD zocken oder BF3. Spart den Roboterbau.
 
@DennisMoore: Was hat BF3 denn mit Drohnen zu tun? Außer dieser Flugdrohne und dem Reparaturbot hab ich dort nichts dergleichen gesehen. Und diese sind vom Menschen gesteuert.
 
@tommy1977: Wenn ich eh nur noch Maschinen gegeneinander antreten lasse, wieso dann nicht gleich komplett virtuell, ich glaube darauf wollte DennisMoore raus.
 
@Draco2007: Genau. Man braucht keine Roboter bauen und hinterher den Schrott nicht abräumen.
 
Gestern hab ich den SP von CoD BO 2 durchgespielt...hab grad ein Déjà vu...
 
@tommy1977: Wofür gibts hier Minus?
 
@tommy1977: Verstehe ich auch nicht! Wo Du doch so schön auf die menschliche Logik und die Doppelmoral hingewiesen hast. Als Spiel ist sowas geil! Als Realität mit einem Mal furchtbar!
 
@Kiebitz: Ist doch aber so! Der Begriff Spiel ist hier entscheidend und solange man das unterscheiden kann, ist doch alles gut. Als Kind haben wir Cowboy und Indianer gespielt, als Teens haben wir Horrorfilme geschaut und heute zocke ich CoD und BF. Allerdings möchte ich mir nicht vorstellen, was passiert, wenn sich bewaffnete Drohnen selbständig machen und man selbst aus diversen Umständen heraus in das negative Verhaltensmuster in deren Speicher eingeordnet wird. Gute Nacht auch!
 
@tommy1977: Werde Soldat, "Fachkraft" für Drohnen! Da kannst Du noch viiiiiel realer Spielen! Und gaaanz ohne Risiko! Im Spiel kann Dich ja noch ein Anderer (spielerisch / imaginär) ) abknallen. Im Ernst als "Drohnenfachkraft" nicht! Da bist Du gaaanz anonym und sicher! Was willst Du mehr!
 
@Kiebitz: Kann es sein, dass du hier irgend etwas falsch interpretierst? Oder bist du so einer, der grundsätzlich alles ablehnt, was mit virtueller Gewalt zu tun hat?
 
@tommy1977: Ja! Ich lehne sogenannte "Gewaltspiele", manche nennen sie ja auch lieber "Strategiespiele" ab und grundsätzlich ja, ich lehne auch "... was mit virtueller Gewalt zu tun hat..." ab! Ich stehe dazu und schäme mich dessen nicht und halte mich trotzdem auch für ganz normal!
 
@Kiebitz: Wie erzieht man dann seine Kinder? Völlig ohne Durchsetzungsvermögen? Redet man alles zum Guten? Keiner soll real Gewalt anwenden...aber das Ventil sollte doch gestattet werden. Und bei dir, ohne dir zu nahe treten zu wollen, sind es wahrscheinlich Diskussionen, die ins Leere führen und lediglich Agressionen aufgrund von Intolleranz hervorrufen, statt diese abzubauen. Ich mag solche Menschen nicht, die nicht in eine Welt abdriften könne, ohne die dort stattfindenen Dinge abzuurteilen. Man sollte schon unterscheiden können zwischen real und virtuell. Aber genug davon...iss erstmal deine tägliche Portion Wattebäusche.
 
@tommy1977: Den letzten dummen Spruch hättest Du Dir ersparen können, zeigt er doch nur eins, Du bist absolut intolerant! Außerdem schrieben wir nicht über Kindererziehung sondern über Gewalt im Krieg und insbesondere bei Computerspielen. Und Intoleranz jemandem zu unterstellen der Gewalt eigentlich ablehnt und meint tolerant sind diejenigen, die hin und wieder Gewalt ausüben ist ja wohl das Seltsamste was ich je gehört habe. Aber genug davon, pflege Deine Vorurteile und Deine Intoleranz gegenüber Andersdenkende und tobt Dich in virtueller Gewalt aus wenn Du das brauchst!
 
Für den Fall des Falles gibt es hier Tipps, wie man einen Roboter-Aufstand überlebt: https://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=-G3RoBHMu-o
 
"Wenn Maschinen die Macht erhalten, darüber zu entscheiden, wer in einem Kampfgebiet leben oder sterben soll, geht der Einsatz von Technologien klar zu weit" Und wenn es Menschen machen ist das ok, oder was!? In beiden Fällen ist es einfach nur Pervers...
 
Skynet is that you ?
 
Die Menschenrechts-Organisation Human Rights Watch soll sich um ihren eigene Müll kümmern.Bei solchen Organisationen geht es immer nur ums Geld so wie bei SOS Kinderdorf und wie sie alle heißen. Da kommt mir das Kotzen.
 
@albertzx: Es gibt immer wieder Menschen die sich über solche Organisationen erheben OHNE irgend etwas in die Richtung Humanität, Hilfe für andere und in Notgeratene usw. zu unternehmen, geschweige denn da mitzuhelfen! Offen geschrieben: "...Da kommt mir das Kotzen..."! NACHTRAG wegen des Minus: Es gibt nichts Gutes außer man tut es!
 
Gibt es nicht wichtigere Sachen, die verboten gehören? Z.B. Killerspiele?
 
Wenn solche Dinger wirklich intelligent wären, dann müssten sie als aller erstes die erschießen, die sie Eingeschaltet und losgeschickt haben ! Als nächstes dann die, die ihren Einsatz beschlossen haben, danach ihre Erbauer und zuletzt sich selbst zerstören ... KRIEG ist übrigens generell zu ächten ! Und nicht etwa "die Fortsetzung der Diplomatie mit anderen Mitteln" - wie es von Schwachsinnigen gerne verbreitet wird. Gewalt kann - wenn überhaupt - nur und ausschließlich zur Selbstverteidigung akzeptiert werden. Was sich erübrigen würde, wenn es Niemanden mehr gäbe der einen Angriff ausübt - natürlich auch nicht von Terroristen !!!
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