Chromebooks: Google glaubt weiter fest an Erfolg

Der Suchmaschinenkonzern Google will die Zahl der Hardwarepartner für die Produktion seiner "Chromebooks" erhöhen. Denn man ist trotz des derzeit noch relativ geringen Einflusses der Produkte von deren Erfolg überzeugt. mehr... Chromebook, Google Chrome OS, Samsung Series 5 Bildquelle: Google Chromebook, Google Chrome OS, Samsung Series 5 Chromebook, Google Chrome OS, Samsung Series 5 Google

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Überschrift bitte korrigieren "Goole" ?
 
@Zwerg7: Danke.
 
Wird erst ein Erfolg wenn die Netzanbindung 100 prozentig verfügbar ist, eine schnelle Anbindung zum Netz existiert, 0% Ausfall der Infrastruktur sowie 100 Prozentiger Datenschutz und kostengünstige anbindung zum Netz. Ist eines nicht erfüllt dann ist es einfach uninteressant.
 
@Menschenhasser: Soll heißen: Niemals.
 
@Menschenhasser: Dieser Meinung bin ich nicht. In keinem von Dir genannten Fall. Die Daten sind bei Google mindestens so sicher wie auf Deiner Festplatte (wenn Du im Netz hängst). Und das Google-Office kannst Du ja auch offline nutzen. Die Synchronisierung ist halt erst bei der nächsten Anmeldung im Internet fällig. Und die Benutzerkontensteuerung erfolgt durch das Anmelden in Deinem Konto. Mir gefällt es zwar auch nicht, aber für die meisten Anwendungsfälle sollte das reichen. Wenn Du natürlich Filme schneidest und ähnliches, bist Du mit einem PC besser aufgehoben.
 
@Menschenhasser: Vielleicht für Dich uninteressant. Ich überlege mir schon seit einiger Zeit, mir ein ARM-Chromebook zu kaufen! WAs machen denn 80% aller Normal-User(DAU)? Die nutzen zu 99% den Browser! Wenn wir nicht einer M$-Windows Gehirnwäsche ausgesetzt wären incl. Anfixen schon im Kindergarten/Schule, Medien, MediaMarkt, dann würden schon heute mehr Menschen Linux und ChromeOS verwenden :-/
 
@Knerd2k: Lieber abheben als gleich der grauen Masse zu sein!
 
@Knerd2k: Was mein Vater so erzählt hat, war Linux früher unbenutzbar für normale Nutzer. Das prägt sich ein. Viele normale Nutzer spielen auch sehr viel am PC und da hinken sowohl ChromeOS wie auch Linux gewaltig hinter Windows her.
 
@Knerd: Wenn einem Linux nicht gefällt, gibt es genug Möglichkeiten es einem Windows oder OSX ähnlich sehen zu lassen. Ich konnte mich trotzdem nie lange an Linux "binden", weil es teilweise ziemlich nervig ist und dann noch dieses rumgespiele da mit Wine. Keine Ahnung, ich kann es irgendwie nicht beschreiben... Android nervt mich mittlerweile auch schon tierisch. Liegt sicher nicht alleine an der Instabilität (sah ich unter Windows zuletzt bei XP oder bei antiken Spielen unter 7) die immer wieder mal vorkommt :S Aber ist doch egal, Windows7 Keys gibts legal und original ab 20€. Steht zwar meistens DELL drauf, aber läuft trotzdem auf anderen Geräten auch. *schulternzuck* Wegen 20€ geht die Welt auch nicht unter :D
 
@Ðeru: Heute geht das, früher konnte man ohne wirklich gute Kenntnisse da nichts erreichen. Das konnten sowohl Windows wie auch OS X damals besser. Und Recht hast du, wegen 20€ geht die Welt nicht unter.
 
@Ðeru: Also ich spiele seit Jahre erfolgreich unter Wine und das ohne Probleme mal abgesehen wenn an Anwendungen showstopper haben weil sie erfordern das Wine Windows Bugs nachahmt oder .Net für Launcher und Updater verwenden (Dot Net 4.x läuft so gut wie gar nicht, was bei Anwendungen wie dem Curse Client stört).
 
@Knerd: Das Problem ist die OEM-Zwangsverküpfung von M$ und Hardware-Hersteller. Gutes Beispiel, der HickHack mit dem UEFI! Würden DELL, Acer, HP und Co. auch diverse Linux-PC's entwickeln und Ketten wie MediaMarkt diese anbieten, dann würden die Rechner auch gekauft. Der DAU hat null Ahnung von der Materie und informiert sich auch nicht darüber. Der kauft das, was ihm angeboten wird!! Achja, im Winfuture Forum gilt: Je mehr Minus man bekommt, desto rechter hat man! :-)
 
@Knerd2k: Dann hab ich ganz schön oft ganz schön recht ;)
 
@Knerd: Dir fehlen Spiele auf Linux? Echt? Schon mal im Ubuntu Software Center oder bei Humble Bundle vorbeigeschaut? Also ich finde da jede Menge Spiele. Wenn man natürlich das Call of Duty 900 spielen will dann sollte man vielleicht lieber bei Windows und hinter seinem Tellerrand bleiben :)
 
@gustavk: Assassins Creed, Alice Madness Returns, Supreme Commander, H.A.W.X, Siedler, Anno etc.
 
@Knerd: Also die laufen ja alle unter Wine. Aber mir reichen die Spiele die es nativ für Linux gibt völlig aus. Beispielsweise Machinarium, Left4Dead. Aber ich habe ja schon gesagt, wenn man Spielkind geblieben ist sollte man lieber bei Windows bleiben :)
 
@gustavk: Ich spiele Konsole, aber das sind eben einige Punkte die viele Leute stört.
 
@Knerd: Wenn du meinst, ich kenne wenige Erwachsene, die noch viel spielen. Der am meisten noch zockt spielt ca. 3 Stunden, die Woche. Aber jedem das seine :)
 
@Knerd: Zur Usability, da muss dir sagen, ja früher waren die Systeme noch nicht so ausgereift wie heute. Das betrifft Linux, das betrifft auch Windows 3.x. Aber heute muss ich echt sagen, ich habe hier ein Windows 8 stehen, ein Macbook und ein Linux Laptop und ich muss sagen, ich sitzt am häufigsten am Linux Laptop. Vielleicht haben viele noch so ein Bild von reiner Konsoleneingabe im Kopf, aber die Realität sieht eigentlich eher so aus: http://youtu.be/Lw3fGLFqjHs
 
@Knerd2k: heute wohl beim Stammtisch nach der Kirche etwas zu tief ins Glas geguckt?
 
@Menschenhasser: Für Firmen ist es allein durch die Absetzmöglichkeit bei der Steuer interessant. Ein Rechner muss über Jahre abgesetzt werden, während das Chromebook über die monatliche Gebhr verrechnet wird. Dazu wird es erschwert, daß sensible Daten "verloren gehen" können. In jeder wirtschaftlich attraktiven Stadt ist die Internetanbindung gut genug ausgebaut und Firmen setzen auch nicht auf den billigsten Anbieter. 100 % Ausfallsicherheit gibt es auch bei dem eigenen Rechner nicht.
 
dann sollten sie erst mal den Online Zwang los werden, genau wie bei android.
 
@csch: Bei Android gibt es keinen Online-Zwang. Du kannst es problemlos auch Offline sowie komplett ohne Google-Dienste nutzen.
 
@seaman: du hast wohl meinen Satz nicht verstanden. beim Chromebook musst du dauerhaft Online sein, um die Google dienste zu nutzen, auf Android brauchst du das nicht. Wen man das Chromebook auch Offline nutzen könnte, würde ich mir gerne eines kaufen
 
@csch: Ok, dann habe ich dich wirklich missverstanden.
 
@csch: Man kann Chromebooks mittlerweile auch offline nutzen.
 
@nicknicknick: mit hacks oder so? oder direkt Offiziell von Google?
 
@csch: Ganz offiziell und ohne Hacks:goo.gl/fbCLD
 
Ich denke auch dass Chromebooks sich durchsetzen werden, jeder der schon einmal sind benutzt hat ist begeistert von dem Konzept. Natürlich ist das nicht für jeden Anwender geeignet aber für die meisten schon
 
@nicknicknick: Ich sehe keinen Vorteil gegenüber Windows 8. Z.b. Windows 8 bootet in 10 Sekunden, ein klick auf die IE10 Kachel und ich bin im Web. Kann ChromeOS mehr als einen Browser zu öffnen?
 
@Suchiman: Mal anders gefragt, kann Windows 8 denn irgendwas was das Chromebook nicht kann? Mir fällt da spontan nichts ein.
 
@gustavk: Virtualisierung.
 
@Knerd: das stimmt nicht ganz, es gibt einige Webapps, die diesen Service anbieten. So kann es dann sogar auch Windows RT Geräte.
 
@gustavk: Kann ich KOSTENLOS mit ChromeOS ein System meiner Wahl in eine virtuelle Maschine kloppen? Kann ich auf ChromeOS KOSTENLOS Programme entwickeln und nur lokal auf meiner Festplatte den Quellcode speichern? Kann ich Spiele wie Assassin's Creed, CoD oder Siedler spielen?
 
@Knerd: 1. Ja 2. ja 3. nein, nicht kostenlos. (aber unter Windows bekommst du die ja auch nicht kostenlos :) )
 
@gustavk: Welche Programme? EDIT: Einen Punkt habe ich bei allen 3 vergessen. Alles muss Offline funktionieren.
 
@Knerd: schnapp dir ein Ubuntu und spiele Chrome OS ganz einfach auf. Dann kannst du es auch mal testen. Man sieht nämlich schon, dass du nie an einem Gerät gesessen bist :) http://pmeyhoefer.de/blog/chrome-os-in-ubuntu-ohne-vm-installieren/
 
@gustavk: Wozu auch? Ich hab nen leistungsstarken Laptop. Das bringt mir alles nichts. Eine einfache Frage, ist es möglich, mit ChromeOS Maschinen OFFLINE zu virtualisieren. Und das performant? Eine VM in ner VM? Super...
 
@Knerd: Ich frag mal anders, kann Windows 8 mir die gleiche Sicherheit meines Systems bieten, wie Chrome OS, das überhaupt keinen Virenscanner benötigt? Nein, na dann. Kann Windows 8 in 10 Sekunden starten wie das Chromebook? Bei mir macht es das nicht. Bleibt die Startzeit wie beim Chromebook immer konstant bei Windows 8 oder wird sie immer länger um so älter das System und um so mehr Software man installiert hat? Oh schade. .... und so hat jedes System seine Vor- und Nachteile :)
 
@gustavk: Meins bootet in ca. 10 Sekunden und ich hab es seit August drauf. Es kommt auch ohne Virenscanner aus. Und super wie schön du meinen Frage ausweichst.
 
@Knerd: Windows 8 braucht leider einen Virenscanner, siehe hier die entsprechende News auf Winfuture. Es hat einen eingebauten, den muss man aber auch ständig updaten und ist scheinbar nicht besonders gut. Dagegen hat man die Gefahr erst gar nicht auf einem Chromebook und kann damit sicher ohne bedenken das Web erkunden. Die lange Startzeit, die bei Windows mit dem Alter des Systems immer länger wird, hat man bei einem Chromebook auch nicht. Dafür muss man zum virtualisieren, wenn man das nicht über eine JS Anwendung machen möchte online gehen. So hat eben jedes System seinen Vor- und Nachteil.
 
@gustavk: Seit Windows 7 ist das System bei mir nicht langsamer gebootet. Wichtig dafür ist, dass man die Dienste sowie den Autostart sauber hält. Den eigebauten kannst du deaktivieren.
 
@Knerd: Ich möchte an einem System nicht rumfrickeln und wie ein Mechaniker am laufen halten. Deine Aussage in allen Ehren, aber viele Blogs berichten da das Gegenteil.
 
@gustavk: Dann musst du nur bei der Installation nicht immer auf Ja klicken. Sondern dir durchlesen was installiert wird. Der Autostart lässt sich so gut wie immer deaktivieren. Dann gib mal bitte ein paar Beispiele.
 
@gustavk: Tut mir leid dir die Rosarote brille runtereißen zu müssen aber dein Chromebook hat eine Schnittstelle nach außen, das heißt automatisch das es unsicher ist. Eine kleine lücke in dem Browser reicht aus damit dir jemand in dein System eindringt, deine Zugangsdaten klaut und deinen Account übernimmt und dein ChromeOS soweit manipuliert, dass es nicht mehr startet (zumindest im Worst Case szenario). Da muss ich dir dann recht geben, einen Virenscanner brauch man dafür nicht denn dagegen gibt es keinen Schutz. Jeder der annimmt, dass es ein absolut sicheres System gibt ist naiv. Bei ChromeOS ist das eigentlich sogar noch schlimmer, du kannst hier auf 2 Fronten angegriffen werden. Einmal können die Google Services attackiert werden und dein ChromeBook selbst.
 
@gustavk: ChromeOS ist einfach nur ein Linux, nicht mehr und nicht weniger. Du kannst da alles nachinstallieren was du gerne offline haben willst. Und ganz wichtig: LINUX IST NICHT VIRENFREI!!! Die Viren fallen den Jüngern wohl nur nicht auf, weil idiotischerweise auf einen Virenscanner verzichtet wird. Chromebooks ergeben keinen Sinn, nicht weil man da nicht die tollen Spiele spielen kann, sondern weil es einfach nur ein Linux ist welches auch schnell auf jedem anderen Gerät installiert werden kann. Du suchst dir deinen PC ja auch nicht aus wegen des Betriebssystems sondern wegen Design oder Hardware.
 
@Suchiman: Das es kein absolut sicheres System gibt ist klar aber Chromebooks sind definitiv sicherer als ein Gerät mit Windows. Ich verstehe auch nicht warum sich hier die Windows-Fanboys immer gleich angegriffen fühlen wenn es um Chromebooks geht, niemand bezweifelt dass es momentan noch Anwendungsfälle gibt bei denen starke Hardware und ein komplett offline laufendes system sinnvoll sind aber für die meisten Nutzer ist das eben totaler Overkill. Da wäre dann ein sich selbst aktualisierendes, virensicheres, und leicht zu bedienendes System mit automatischer, konfigurationsfreier Datensicherung wesentlich sinnvoller. Dass der Trend in diese Richtung geht hat ja auch MS erkannt aber sie können diesen Weg halt nicht so konsequent gehen wie Google.
 
@otzepo: Man merkt dass du nicht die geringste Ahnung hast wovon du sprichst. De facto ist Linux virenfrei, weshalb es auch keine Scanner für" Linux-Viren" gibt. Ein Chromebook basiert zwar auf Linux hat aber einen komplett anderen Ansatz bei dem Hardware und Software ähnlich wie bei Tablets aneinander angepasst sind.
 
@nicknicknick: beruhigend, dass hier wenigstens noch ein paar Komentatoren gibt, die sich voher informieren und dann posten. Einige scheinen das hier lieber umgekehrt zu machen. Merci das es dich gibt :)
 
@nicknicknick: "de facto .. virenfrei"? http://en.wikipedia.org/wiki/Linux_malware
De Facto gibt es Viren - Ramen hat zB vor knapp 12 Jahren ordentlich für aufsehen gesorgt. Wenn die Distrubition gepflegt wird kümmern sich Patches um mehr Sicherheit - brain.exe läuft auch unter Wine, also ein bisschen aufpassen sollten Linux (und Mac) User trotzdem. Auch Virenscanner gibt es, die finden sogar Linux-Viren oder besser gesagt Exploits.
http://linuxwiki.de/VirenScanner
Meine Aussage mit "nachinstallieren" ist natürlich Blödsinn, die Distribution von Google auf den Chromebooks ist ja nicht so wie die Nachbauten die sich so rumtreiben.
Chrome OS ist quelloffen und ein abgespecktes Linux, ob die Hardware da besonders optimiert wurde mag ich bezweifeln, SSD damit es schnell startet, nen klitzekleinen Bildschirm, damit man Augenkrebs bekommt und gut ist.
 
@otzepo: Bitte versuch den Artikel auch zu verstehen "without any attack against the system itself, where e.g. web content and scripts are insufficiently restricted or checked and used by malware to attack visitors. Typically a CGI script (meant for leaving comments) by mistake allows inclusion of code exploiting vulnerabilities in the web browser." Aber so ist es halt wenn man meint als DAU bei Themen wie Sicherheit mitzureden. Es gibt Gründe dafür, dass im Hochsicherheitsbereich ausschließlich Linux eingesetzt wird, wie beispielsweise im Pentagon.
 
@otzepo: Es ging hier aber nicht um Server sondern um ein Desktop-System und es gibt in freier Wildbahn nun einmal einfach keine Linux-Viren die eine Desktop-Installation bedrohen, das ist ein Fakt! Die genannten Virenscanner sind übrigens ausschließlich für Systeme mit Server-Aufgaben relevant da sie auf Windows-Schadsoftware scannen um diese nicht weiter zu verbreiten. Aber das konntest du ja nicht wissen :-)
 
@nicknicknick: wollt ihr mich für dumm verkaufen? es gibt z zt nur so wenig viren für linux nicht weil das system es nicht hergibt sondern weil es sich einfach noch nicht lohnt diese zu entwickeln. es ist genau das gleiche beim mac, die user denken es gäbe nichts und können sich trotzdem was einfangen, was dann unbemerkt bleibt. wenn sich chrome os durchsetzt wird es auch nicht mehr so sicher sein wie jetzt und im vergleich zu anderen linux distributionen wohl auch weniger updates bekommen, da google zu geizig ist etwas schnell und professionell in die wege zu leiten. ich schrieb hier einfach nur einen kommentar um den fakt der virenfreiheit zu widerlegen und später und dich auf die virenscanner für linux aufmerksam zu machen die du ja auch als nicht existent bezeichnetest. (namenhafte hersteller finden auch Mac, Linux und Android Malware). aber es gibt ja auch laut gustav keinen dümmeren anwender als mich, warscheinlich hab ich meinen browser falsch benutzt und daher diese komischen informationen zu viren und virenscannern für linux gefunden. auch das ich linux mit virenscanner für kundenusbsticks sinnig finde liegt wohl nur an meiner unfähigkeit.
 
@gustavk: "ausschließlich Linux eingesetzt wird, wie beispielsweise im Pentagon." Quelle? 2011 hatten die zumindest noch windows an den arbeitsplätzen.
 
@otzepo: Auf den Nonsens möchte ich eigentlich gar nicht eingehen aber: Das Argument mit der Verbreitung ist alt und unbewiesen, selbst für Macs die von der Grundkonfiguration her weniger Sicherheit bieten als Linux gibt es trotz größerer Verbreitung kaum Malware. Linux ist so heterogen und die gängigen Distros so gut abgesichert dass es ziemlich schwer ist eine Verbreitung von Malware zu erreichen. Was Chromebooks angeht sind diese noch zusätzlich gesichert da das System eine TPM-Implementation hat und nicht einfach manipuliert werden kann. Den Punkt mit den Viren hatten weit bereits, diese Scanner sind für Linux-Desktop genauso überflüssig wie auf Android. Aber wenn die Leute unbedingt ihr Geld zu den Snakeoil-Herstellern tragen wollen sollen sie das ruhig tun :-)
 
Die Geräte verfügen über keinen Massenspeicher? Oder wenigstens über einen SD-Slot? Leute, Leute... Was soll denn das? Das ist doch tote Elektronik, wenn ich irgendwo ohne Netzwerkverbindung dastehe. Besonders albern finde ich Tablets wie das Nexus. Das funktioniert ja sogar nur mit WLAN!
 
@Xerxes999: Tethering mit Handy.
 
@iWindroid8: Wie bekloppt ist das denn? kauf mir ein Tablet und häng dann ein Handy dran um online gehen zu können.
 
@LastFrontier: Mit WLAN-Kabel hängst du es dran? :D Zuhause hat man WLAN, unterwegs hat man Smartphone dabei.
 
@iWindroid8: Der Akku geht sau schnell leer. Daher sollte man das Handy dabei laden.
 
@iWindroid8: Ob über LAN oder Tethering - ist meiner Ansicht nach beides bescheuert. Hört sich so an als hätte man nicht das Geld für eine zweite SIM-Karte, oder hat ein Billiggerät gekauft. Super toll - ich hab ein geiles Tablett - aber moment fürs Internet muss ichs erst mal mit dem Handy verbinden.
 
@LastFrontier: Was für ein Quatsch. Entweder du trollst einfach nur, oder bist tatsächlich ein Social Media Opfer was ohne Fratzenbuch nicht mehr vor die Tür geht. Im letzteren Fall tust du mir leid.
 
@flail: Alter Schwede - das hat nichts mit Social Media zu tun. Es geht um das Prinzip Programme online zu nutzen. Dieses Verfahren ist übrigens ein alter Hut und ist aus Grossrechnerzeiten noch bekannt. da nannte sich das Terminalbetrieb. Teilweise wird das auch heute noch mit Servern und Programmen durchgeführt. Mit all seinen Vor- und Nachteilen. Der Vorteil liegt klar auf der Hand : ich brauche die Programme nicht auf zig Geräten zu installieren sondern nur einmal auf einem Server und Updates werden auch nurzenral einmal abespielt. Und jeder Client startet von seinem Device aus das Programm auf dem Server. Will ich offline mit meinen Dokumenten arbeiten, brauche ich die Programme auch auf meinem Client und bin dann genauso weit wie vorher. Dann kann man sich den Programmserver nämlich sparen; ausser man glaubt, doppelt gemoppelt hält besser. Da frage ich mich schon wer hier auf Marketinggeschwätze hereinfällt. ich kann da immer nur staunen, wie man sich über Apple auskotzt weil die sich einen goldenen Käfig bauen und plötzlich wenn Google sowas aufzieht ist es das NonPlusUltra. Da kann ich nur sagen: Herr schmeiss Hirn vom Himmel.
 
@LastFrontier: Ich kann auf einem Chromebook auch Hotmail bzw. die Live-Services oder Dropbox als Speicher nutzen, Bing als Standardsuche einstellen usw.. In keinster Weise bin ich darauf angewiesen die Dienste von Google zu verwenden also kannst du das kaum als goldenen Käfig bezeichnen.
 
@nicknicknick: Das ist richtig. Es geht aber hier vorrangig um die Dienste von Google. Denn genau damit wird es ja auch beworben. Von wem wird noch mal das Chromebook vermarktet? das Chromebook ist ein Überbleibsel aus der NetBook-Ära. Manche Hersteller wollen aber nicht kapieren dass diese Dinger nun nicht mehr gerfragt sind. Seit dem Erscheinen von iPad und co ist dieses Konzept überholt.
 
@LastFrontier: Es wird damit beworben dass es ein sicheres und bleibend schnelles System gemacht für das ganze Netz ist. Ich bin selber Tablet-Nutzer und meine Freundin hat ein Chromebook ich muss sagen dass es definitiv eine Daseinsberechtigung hat: Immerhin hat sie ihre Diplomarbeit darauf schreiben können was ich mir mit dem Tablet eher schwer vorstellen kann. Meiner Meinung nach ist Chrome OS vom Ansatz her sogar wesentlich moderner und zukunftsweisender als Android, iOS oder Win 8. Dass sich die erste Generation nicht gut verkauft hat ist klar aber wenn du dir den aktuellen Verkaufsrang bei Amazon.com ansiehst ist es das aktuell am besten verkaufte Notebook und auf Platz 2 bei Computern allgemein obwohl es nicht mehr lieferbar ist. So wenig gefragt scheint es also doch nicht zu sein ;-)
 
@Xerxes999: Chromebooks haben eine SSD bzw. Festplatte und man kann handelsübliche USB-Sticks anschließen. Natürlich auch einen Adapter für SD-Karten wenn man das braucht. Außerdem funktionieren sie mit und ohne Internetverbindung. Des Weiteren gibt es das Nexus 7 auch mit 3G-Modul. Wenn du schon bashen willst dann mach es wenigstens richtig ;-)
 
Ein PC (egal ob Laptop oder Desktop), der nur funktioniert, wenn die Internetverbindung geht, ist IMO unbrauchbar.
 
@Link: das stimmt und daher brauch man beim Chromebook keine Internetverbindung. Die Apps funktionieren auch ohne Internetverbindung (außer jetzt Facebook und so nen kram) und das Chromebook funktioniert sowieso auch offline. Also lieber Nörgler, informier dich doch mal bitte erstmal bevor du hier Mythen erzählst.
 
@gustavk: "Die Programme sollen nicht auf der lokalen Festplatte laufen, sondern in Rechenzentren. Um darauf zuzugreifen, werden ein Browser und eine Internetverbindung benötigt." Daraus schließe ich, dass alle Programme (bis auf vielleicht irgendwelche Kleinigkeiten) auf den Servern ausgeführt werden. Ich gebe aber zu, dass ich mich nicht all zu viel damit befasst habe, da ich von solchen halben Sachen eh nichts halte. Ein richtiger PC ist durch sowas nicht zu ersetzen, den braucht man so oder so. Also statt PC+Chromebook/Tablet/Ähnliches lieber das komplette Geld in eine leistungsfähige Maschine stecken, hat man mehr von.
 
@Link: Schlechte Recherche, sind wir das von Winfuture nicht gewohnt :) .... Es sind Webanwendungen, aber Webanwendungen laufen inzwischen auch lokal auf dem Rechner ohne eine Internetverbindung. Das nennt sich HTML 5 local storage, kannst du gerne nach lesen, wenn es dich näher interessiert. Aber damit sind die meisten Anwendungen, die ich auf einem Chrome OS nutze auch offline verfügbar. Einfach mal selber ausprobieren :)
 
@gustavk: um das auszuprobieren bräuchte ich ein Chromebook... das Geld steck ich lieber in die Aufrüstung meines PCs oder in ein vollwertiges Laptop... falls es mal nötig sein sollte, läuft so weit alles zufriedenstellend. Und nein, ich kenne niemanden, der sowas hat.
 
@Link: nein brauchst du eigentlich nicht, http://pmeyhoefer.de/blog/chrome-os-in-ubuntu-ohne-vm-installieren/ ... wenn dich das ausprobieren reitzt, wünsch ich dir viel Spaß dabei :)
 
@gustavk: das ist aber auch nur für Ubuntu? Ist jetzt auch egal, hab auch nicht wirklich Zeit für sowas, zumal WinXP & Win7 alles tun, was ich will und werden es vermutlich noch laaange machen außer die Hardware macht schlapp.
 
@Link: ja, läuft nur unter Ubuntu.
 
@gustavk: Wenn ich die Programme auch offline zur Verfügung habe, wieso brauchst du die dann auch noch online? Damit wäre Googles Konzept ja verpufft und sinnlos. Dann würde ein Cloud-Speicher nämlich ausreichen. Einziger sinn von Google ist dich entweder mit Werbung zu bombardieren und den Kunden in eine Abhängigkeit zu stossen oder irgendwann richtig Kohle für diese Dienste zu verlangen. Zudem dürften einem bei intensiver Nutzung die Verbindungskosten auffressen.
 
@LastFrontier: Ich kann dir sagen warum ich Programme online brauche, um mit anderen zusammenzuarbeiten und um Dateien überall zur Verfügung zu haben, wenn ich sie brauche. Und mit Werbung werde ich in keinem Google Dienst zugemüllt. Meiner Meinung hat Google die dezenteste Werbung in ihren Diensten, die es gibt. Das sind keine nervigen und blinkenden Banner wie beim Microsoft Live Dienst.
 
@gustavk: Welche Live Dienst meinst du? Hab grad Outlook.com offen und keine blinkende Werbung.
 
@Knerd: Bei Outlook.com noch nicht, aber in den anderen Live Services habe ich diese blinkende nervende Werbung. So wie Outlook.com ist auch der Google Mail Service. Da ist keine nervende Werbung.
 
@gustavk: Welche Liveservices, ich hab bei Mail, den Kontakten, SkyDrive und Office Webapps geguckt.
 
@Knerd: Ich habe unter Office Live Werbung.
 
@gustavk: Nope keine Werbung. Und blinkende Werbebanner hab ich auch keine. Als es noch Windows Live hieß, gab es diese Blinkwerbung, die gibt es seit Outlook.com auf den neuen Seiten nicht.
 
@Knerd: habe mich eben eingeloggt. Habe unter Office.Live.com noch Werbung.
 
@gustavk: Hast du schon auf das neue Design umgestellt?
 
@gustavk: Um Dateien überall zur Verfügung zu haben oder gemeinsam zu nutzen brauche ich kein Online-Programm.
 
@LastFrontier: du verschickst die noch mit der Post oder :D ?
 
@gustavk: Lerne erst mal den Unterschied zwischen Daten und Programmen. Vielleicht kommst du von alleine drauf. Und ja - vieles verschicke ich noch mit der Post. Allein schon aus rechtlichen Gründen.
 
"Überwiegend ist der Browser ohnehin schon die meistgenutzte Anwendung, die nicht nur Zugang zum Web, sondern auch zum E-Mail-Postfach, zu Office-Software und Spielen bietet." Der einzige Browser den ich kenne, der einen Emailclient besitzt, ist Opera. Darüber hinaus ist die Weboberfläche von googlemail ein Witz im Vergleich zu einem richtigen Emailclient (Thunderbird, Opera usw)
 
@Skidrow: äh lol? Welche Funktion fehlt dir denn? Dir ist schon klar das viele Features, die jetzt ins brand neue Outlook eingeflossen sind zuerst in Google Mail gab. Beispielsweise die Gruppierung von Mails in Gesprächsverläufe.
 
@gustavk: Oh man. Weißt du auch, dass Google Mail erst 2006 startete, 8 Jahre nach Hotmail? Da muss man sich nicht wegen ein paar Features aufhängen. Nebenbei kannst du dir auch Outlook,com anschauen, da findest du wieder Features die G-Mail nicht hat. Und wen kratzt es?
 
@Knarzi: Und weißt du wie beschissen Hotmail war? Das man im neuen Outlook Funktionen von GMail übernommen hat ist nun einmal Fakt. Und wenn Outlook.com jetzt irgendwelche Features hat, die interessant wären, dann ist das doch toll. Webmail Plattformen sind nun mal auf dem Vormarsch und bieten gegen ihren alten Desktopkonkurrenten jede Menge Vorteile. Deswegen macht ja auch Microsoft hier mit.
 
@Knarzi: Niemand regt sich darüber auf wenn gute Ideen übernommen werden, ist doch super für die Kunden. Aber es ist ein Fakt dass Webmailer vor dem Start von Gmail bestenfalls als Notlösung taugten wenn man unterwegs auf seine Mails zugreifen musste. Google hat hier den Markt aufgemischt und ich finde es toll deshalb heute die Auswahl zwischen mehreren guten Alternativen zu haben :-)
 
@nicknicknick: so sieht es aus. Leider fühlen sich manche hier angegriffen, wenn sie nicht der Maßstab für die technische Entwicklung sind und die Mehrheit nicht Outlook oder Thunderbird nutzt. Für manche wird es dann natürlich erst richtig schlimm, wenn ihr Lieblingsprodukt nicht auf der höhe der Zeit ist und nicht alle Features als erstes hatte ... traurig, dass sich manche über sowas tatsächlich einen Kopf machen. Danke für deinen Kommentar, der die Sache hier wieder etwas zurecht gerückt hat!
 
Mit dem Preis ist es sofort auf der Erfolgsspur, sobald es auch in den DAU Märkten wie Mediaarkt und Co zu kaufen ist. Noch ist das Konzept zu revolutionär, als das der Kunde es online bestellt. Das machen nur die, die sich besser auskennen.
 
@gustavk: ein Gerät, welches nur einen Browser hat ist revolutionär?
 
@Knarzi: Auf jeden Fall ist es so gut wie es funktioniert eine sinnvollere Idee als eine Tablet- und Phone-Oberfläche, die dort schon kaum einer haben wollte auf den Desktop zu klatschen ;-)
 
@nicknicknick: Den Desktop wollen aber immer noch mehr haben als Linux und diese Chromebooks. http://wparea.de/2012/11/windows-8-holt-linux-und-android-ein/
 
@Knarzi: Ich glaube kaum dass sich Windows 8 wegen Metro gut verkauft, eher trotz diesem und aufgrund anderer Features.
 
@nicknicknick: naja die Verkaufszahlen sind eher schleppend bei Windows 8 http://derstandard.at/1350261664511/Enttaeuschende-Verkaufszahlen-fuer-Windows-8
 
man kann chromeos auch auf vielen notebooks und pcs ohne ubuntu testen. http://chromeos.hexxeh.net/index.php fuer 80% der leute, die nur surfen, emails und shoppen wollen - reicht es vollkommen.
 
Chromebooks wären echt eine tolle Sache wenn diese Google-Verdongelung nicht wäre. Andererseits würde so auch die refinanzierung mit Werbeeinnahmen nicht gut funktionieren. Dann lieber ein normales Gerät von einem Hersteller der mir etwas gegen Geld verkaufen möchte und der nicht im Gegenzug erwartet mich durchleuchten zu dürfen.
 
Ich glaube an den Weihnachtsmann. Der ist etwa in ähnlich so real wie ein Erfolg von Chromebooks.
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