Amazon: Cyber Monday startet am 23. November

In Kürze ist wieder so weit und bei dem Online-Einzelhändler Amazon findet in Deutschland die so genannte Cyber-Monday-Woche statt. Am 23. November wird dafür den aktuellen Plänen zufolge der Startschuss fallen. mehr... Amazon, Sonderangebote, Cyber Monday Bildquelle: Amazon Amazon, Sonderangebote, Cyber Monday Amazon, Sonderangebote, Cyber Monday Amazon

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Schön daß uns die Rechtsprechung einen ordentlichen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Wäre ja auch zu schön gewesen wenn man wie beim ersten Cyber Monday richtige Schnäppchen hätte machen können. Aber anscheinend ist den meisten Jammerlappen lieber keine richtigen Schnäppchen machen zu können, also diese anderen zu gönnen. Typisch deutsch eben.
 
@Johnny Cache: Das ist kein Strich durch die Rechnung, das ist ein Sieg von und für den Verbraucher.
 
@wasserhirsch: Keinen Pfifferling ist dieses Urteil wert! Ist doch klar wenn es ein Schnäppchen gibt das dieses bei extrem niedrigen Preisen schnell ausverkauft ist. Die sollen ihre Pfoten nicht überall reinstecken und die Händler machen lassen wo ist da das Problem?
 
@Fox123: Das, was Amazon 2010 abgezogen hat, war einfach nur bodenlos und unseriös. 2011 lief das schon viel besser ab. Ich glaube da waren die Artikel für 15 Minuten vorrätig wenn ich mich recht entsinne.
 
@wasserhirsch: Wenn sie bei einem Spezialverkauf für 15 Minuten vorrätig sind ist doch ok. Ich schaue mir die Deals vorher an wann welches Produkt dran ist und dann ab mit der Bestellung per 1-Click ... fertig.
 
@Fox123: 15 Minuten waren für mich auch ok. Da ist das Urteil vll. ein wenig streng, dennoch finde ich es richtig.
 
@Fox123: Das Problem ist, dass man ewig wartet bis das Angebot online geht, dann in der Sekunde, wo der Link zum Kauf freigeschaltet wird, draufdrückt, und Minuten später erfährt, dass man leider nichts bekommt. Weil irgendjemand ne Mikrosekunde schneller beim klicken war? Nene, das ist ein Lockangebot, weils nur einer von 100 bekommen kann, schon richtig dass der Verbraucherschutz so nem Schmarrn den Riegel vorschiebt. Stell dir vor der Aldi bewirbt nen 6er Golf für 10000e und tut nur 5 in jede Filiale. Uncool
 
@borizb: Aldi hat auch damals PC's vertickt wo nur die ersten Kunden welche bekommen haben. ^^
 
@wasserhirsch: Inwiefern ist das ein Sieg für den Verbraucher? Das einzige, was das Urteil bewirkt hat, ist, dass die extrem günstigen Angebote jetzt einfach gar nicht mehr kommen. Toll. Das, was jetzt über die vom Gericht geforderte halbe Stunde lang verfügbar ist, sind Angebote, wie es sie das ganze Jahr über ab und an mal bei Amazon gibt. Die richtigen Kracher, wo es Amazon sich nicht leisten könnte mehr als 500 oder 1000 Stück zu so einem Dumpingpreis zu verkaufen, kriegen wir Deutsche nun halt dank dieses Urteils einfach nicht mehr. Ich kann da keinen Sieg darin erkennen.
Wieso wird es einem als mündiger Bürger in Deutschland verboten, an einer Shoppingaktion teilzunehmen, von der die Rahmenbedingungen vorher bekannt sind? Warum darf ein Händler in Deutschland nicht sagen, "ok Leute, ich gebe die Sachen sehr günstig raus, aber sie werden eben nach wenigen Sekunden ausverkauft sein, also wundert euch nicht".

Genau das wäre mir als Kunde bei so einer Aktion viel lieber. Was soll ich mit mäßigen Angeboten, auch wenn sie mehrere Stunden dann verfügbar sind? Ich möchte die Chance haben, etwas richtig günstig zu bekommen, auch wenn das dann heißt, dass nur ein Bruchteil der Interessenten zum Zug kommt.
 
@mh0001: Lieber gar nicht als für 99,9% unmöglich. Unabhängig von der Menge war Amazon 2010 auch in Sachen Servern nicht genug vorbereitet gewesen. Damit war keine Chancengleichheit gewährleistet.
 
@wasserhirsch: Wenn die Server nicht fit genug waren, dann waren sie doch für alle Kunden nicht stark genug, also gab's wieder Chancengleichheit. Insgesamt gängeln die Gerichte hier die Schnäppchenjäger.
 
@wasserhirsch: "Damit war keine Chancengleichheit gewährleistet." Whooohoo, es war nicht fair ... gewöhn dich dran, das Leben ist nicht immer fair!
 
@wasserhirsch: Ja und? Wenn beim Geschäft um die Ecke 10 Stück von einer Ware zum Schleuderpreis bereit liegen, hast du auch keine Chancengleichheit. Wer zuerst kommt, mahlt zuerst, und die ersten 10 kriegen das Schnäppchen.
 
@wasserhirsch: ja nee, denn musst du die Kaufhäuser den "SSV" und "WSV" haben ja auch verklagen, weil der oder die Kaäuferin die vor dir im Geschäft waren das vor deiner Nase weggekauft haben. So ist das im leben halt, wer zuerst kommt, kommt mal zuerst.... Du solltest vllt erstmal überlegen, bevor du was schreibst...
 
@wasserhirsch: Tatsächlich? Du meinst ein Sieg für all die Verbraucher die sich ärgern, dass irgendwer etwas günstig bekommen hat und sie selbst nicht. Typisch deutsch, wenn ich nicht auch was davon habe, dann soll es gefälligst verboten werden. Ist doch gut wenn einige Leute einen Fernseher für 50% des herkömmlichen Preises bekommen können, dann sind es eben nur 500 Leute die das können aber hey, denen ist auf alle Fälle was gutes widerfahren. So widerfährt niemandem was gutes und dem Recht ist mal wieder genüge getan! Supi dupi! Wie ich diese typisch deutsche Einstellung manchmal hasse, einfach widerlich!
 
@fieserfisch: Verbraucherschutz wenn dann richtig. Alle Artikel mindestens halbe Stunde vorrätig und mindestens 50% reduziert. Das wäre mal was^^
 
@fieserfisch: Das hat ncihts mit typisch Deutsch zu tun sondern einfach was mit Chancengleichheit. Entweder jeder hat die gleiche Chance einen Deal zu erhaschen oder nicht. Es kann nicht sein, das durch zusammengebrochene Server einfach nur der Glückseffekt entscheidet. Im übrigen gillt es auch für Geschäfte auf der Straße das sie bei Sonderangeboten ein gewisses Minimum anbieten müssen.
 
@wasserhirsch: Nicht jeder der ein Nexus bestellen wollte, hat eins bekommen, weil die Server überlastet waren. Weiß hier eig. irgendjemand wie hoch die Stückzahl von den Schnäppchen ist? Ich denke nicht, theoretisch könnte Amazon auch 1.000.000 60 Zoll Full-HD 3D Super-Duper TV's als Schnäppchen für 1€ anbieten, da garantiere ich dir, die wären nach 10min weg. Solange da keine konkrete Stückzahl vorliegt ist es meiner Meinung nach Unsinn darüber zu urteilen. Für mich bedeutet dieses Urteil, wenn ich z.B. als Bäcker an einem Samstag dafür werbe, es gibt für 1€ ein Stück frische Schokotorte und innerhalb von 10min kommen zu mir 100 Leute und kaufen alles weg, wird mir diese Aktion verboten, weil meine Ware nicht 15min verfügbar war?
 
@JackSlater91: Das Nexus ist aber keine Sonderaktion gewesen. Es handelte sich um ein ganz normales Angebot mit mehr Nachfrage als erwartet worden ist.
 
@wasserhirsch: Die meisten Leute sind nur Neidisch auf die Anderen, die solch ein Schnäppchen gemacht haben. Dir wurde aber hier schon des öfteren ein sehr gutes Beispiel genannt, wo du nicht annährend drauf eingegangen bist. Warum werden diese Schnäppchen beim Örtlichen Laden -> z.B. Expert, nicht verboten oder oder sogar beschränkt? Beispiel Rechnung: Expert hat nun 100 Fernseher, die sie, aus was für ein Grund ist hier egal und vorallem erstmal uninteressant, die 1000€ im Normalfall kosten. Nun geben sie einen Tag vorher an, wie ist auch egal, dass sie ein Angebot machen, geben aber die kosten, sowie die anzahl nicht an. Nun möchten 10000 Leute diesen Fernseher kaufen, egal, wie teuer, da er ja ehe gesenkt sein wird. und vielleicht noch 1000, die sich erst entscheiden werden. Wer bekommt wohl diese? Richtig, die ersten 100 leute und hier ist es von den zwei beschriebenen Gruppen egal welche. Die Fernseher können innerhalb von 1 Minute vergriffen sein, kommt auf die Verteilung und den Platz drauf an, oder der Fernseher ist erst nach 20 Minuten oder später vergriffen. Hier beschwert sich doch auch keiner bzw. keiner gibt denen Regeln an. Wieso kann man diese Mentalität nicht einfach in das Internet mit übernehmen? Ist dieses etwa noch nicht zum Standard geworden und selbst wenn nicht, was ist denn da so anders? Gruß
 
@wasserhirsch: Und was machst du, wenn es nur eine halbe Stunde verfügbar ist und du kannst nicht bestellen, weil du auf Arbeit in einer Besprechung gesessen hast. Heulst du dann auch rum dass es unfair war, es hätte um fair zu sein 2 Stunden verfübar sein müssen, weil deine Besprechung nur 1 Stunde ging? Wo ist der Unterschied zwischen einer halben Stunde und 10 Minuten? Das ist unnützes theoretisches Geschwafel. Es wird immer einer einen Grund finden, warum die Frist hätte länger sein müssen.
 
@fieserfisch: du kannst einem echt leid tun....
 
@M. Rhein: Warum? Weil ich nicht nach Mutti rufe, nur weil ich ein Schnäppchen nicht ergattern konnte ...
 
@fieserfisch: Dann müsstest du die Amerikaner, Franzosen, Briten.... auch hassen. Die sind alle nicht anders oder besser oder schlechter. Gruß
 
@wasserhirsch: lese am besten nicht die restlichen Kommentare, lohnt nicht.
Netto, Aldi und Lidl müssen zum Beispiel auch eine gewissen Menge vorrätig haben.
Wurde auch schon gerichtlich festgelegt, is aber länger her.

Ich weiß nicht welche Probleme die meisten haben damit haben aber ich finde das Gerichtsurteil sehr gut.

Wenn ich schnell ein Schnäppchen machen möchte geh ich auf ebay, dafür ist diese Plattform da, Amazon ist ein "Kaufhaus" das sich auch an die Gesetze halten muss und auf einer anderen eben Spielt als ebay.

Das hat nix mit wer schneller da ist zutun.
Sie werben mit Schnäppchen die grade mal für ein paar Kunden reichen, irgendwo hörts dann aber auch auf.

Da könnte ja jeder laden machen was er will...
 
@Johnny Cache: ich finde das gerade die aktionen mit mega schnäppchen bei denen man glück braucht richtig spass machen. mir waren die spielregeln aber vorher klar. finde es auch schade, dass das nicht mehr geht. grundsätzlich ist der verbraucherschutz eine sinnvolle sache aber wenn ich dann sehe das diese seiten auf denen man mit coins oder ähnlichem "bieten" kann und einem dann suggeriert wird, dass man eine ps3 für 10 euro "mit ein bisschen glück" erhält dann finde ich es merkwürdig amazon hier in die schranken zu verweisen.
 
@Johnny Cache: Wenn es die Rechtsprechung nicht gebe, könnte euch jeder Händler "verarschen" und von jedem dick beworbenen Titel nur drei vorrätig haben. Nach dem Schema: Hauptsache Verbraucher in den Laden Ködern, damit die irgendwas kaufen... Junge, Junge, wenn ich hier einige Kommentare lese, das tut schon weh...
 
@karacho: Das Internet ist aber klein Laden bei dem mir Kosten entstehen wenn ich ihn aufsuche. Von daher sind die Regeln des stationären Handels hier vollkommener Blödsinn.
Und selbst wenn, niemand zwingt einen etwas teurer zu kaufen, nur weil ich ein ausverkauftes Schnäppchen nicht bekommen habe.
 
Schön das es solche Schnäppchen gibt, hätte auch welches bekommen wäre Amazon erreichbar gewesen. War dann schon alles weg.
 
Könnte Amazon nicht einfach eine Verlosung daraus machen?
Ich klicke für ein stark reduziertes Produkt und komme damit in den "Lostopf" der 30 Minuten später ausgelost wird. Die Chancen wären für jeden gleich und Amazon könnte ausgewählte Produkte in begrenzten Mengen wieder sehr günstig abgeben. Aber so wie ich unsere Paragraphenreiter kenne ist das dann nicht gestattet, weil an einer Verlosung auch Leute ohne Internet Teilnehmen können müssen -_- Ich fand es wie es vorher war absolut ok. Wer nix abbekommt (so wie ich), hatte halt Pech.
 
@TheCrow77: Letztendlich ist es auch nichts anderes, da die Produkte auch weiterhin zum vollen Preis verkauft werden, nur daß die "Gewinner" einen an den Artikel gebunden Gutschein bekommen, der den Endpreis entsprechend reduziert.
 
Lockangebote :)
 
das wird doch wieder in frust enden. die server halten dem ansturm nicht aus und die angebote sind wieder in wenigen minuten weg...
 
Letztes Jahr gabs von allem genug. Und einige Angebote waren auch mehrmals. Und wenn man unbedingt was haben will, dann muss man sich einen Wecker oder so stellen. Hat ja fast jeder ein Smartphone das mehrere Wecker kann. Man muss sich halt 15min vorher vor den PC setzen, dann klapps auch mit dem Schnäppchen.
 
@Blubbsert: Letztes Jahr waren es auch keine wirklichen Schnäppchen. Kein Wunder daß etliche Produkte nur sehr schleppend verkauft haben.
 
Ich hab letzte Jahr mein Motorola Xoom für 279€ bekommen :) und hoffe dieses jahr wieder auf so ein schnäppchen. Wie lange waren eigentlich die Nexusgeräte bei Google vorrätig? Lieber bekomme ich etwas zu einem sehr sehr günstigen Preis, als das es sich lediglich um ein gutes angebot handelt, dass es so oder so ähnlich 1-2 Wochen später auch wo anders gibt.
 
Das ist echt lecker. In den letzten Jahren konnte ich schon einige Schnäppchen einfangen. - Amazon, ich mag dich! Alle meine Bestellungen sind versandkostenfrei und werden von heute auf morgen geliefert.
 
Der Minus-Geber mag wahrscheinlich Versandkosten und längere Wartezeiten. So etwas muss man akzeptieren. Es herrscht ja schließlich Persönlichkeitsfreiheit.
 
@manja: Klar, meine ganzen Minus zeigen ja auch ganz deutlich daß es absolut nicht sein darf daß in diesem unserem Land keiner ein Schnäppchen machen darf, wenn man nicht selber auch eines bekommt.
 
@Johnny Cache: Komisch. In anderen Bereichen ist Gerechtigkeit und Chancengleichheit ein viel größeres Thema als hier. Verwundert mich schon ziemlich dass das bei der Schnäppchenjagd nicht gilt.
 
@DennisMoore: Das liegt daran daß es nur so überhaupt Schnäppchen geben kann, zumindest so ohne den Anbieter zu ruinieren. Mir ist es jedenfalls deutlich lieber als einer von 5 Leuten die Chance auf einen Rabatt von 50% zu haben, als mit einer deutlich höheren gerade mal 5% zu bekommen, denn das ist dann kein Schnäppchen mehr.
 
@Johnny Cache: Und mir ist es lieber, wenn ehrliche, solide Angebote gemacht werden die man auch in einem angemessenen Zeitraum in Anspruch nehmen kann. Es kann weder online noch offline sein, dass ich mit einem Supersonderangebot tausende Kunden anlocke und dann sage "Sorry, ich hab aber nur 10 Stück davon". Das ist unlauterer Wettbewerb.
 
@manja: dafür gabs von mir ein "+"....so zum Ausgleich :-)
 
@manja: von mir hast auch noch eines bekommen, einfach so, weil ich grad so lust hatte
 
richtig Preisstabile Hersteller gibt es eh kaum noch.

Das Schnäppchen von heute ist nach Weihnachten eh schon wieder teuer.
Die guten Angebote waren fix weg, blödes gefasel von wegen die waren mehrmals drin. Die Zahnbürsten und Bügeleisen sind nur plagiate damit man ned sagen kann alle Angebote sind schnell weg.

Achja war Amazon ned der Verein der Massenhaft und fast schon am Rande der Legalität 1 Euro Jobber für sich schuften lässt? ^^
 
@cozmos: Eigentlich ist Amazon gegenüber ihren Aktionären sogar verpflichtet solche Möglichkeiten der Einsparung zu nutzen. Man sollte eher auf die Idioten wütend sein die sowas durch ihre dämliche Gesetzgebung überhaupt erst ermöglicht haben.
 
@Johnny Cache: Diese "Idioten" haben sich schon was dabei gedacht. Es soll pure Lockangebote verhindern die einzig und allein darauf abzielen den Kunden in den Laden oder auf die Plattform zu locken. Finde ich sehr gut. Wenn man schon Sonderangebote macht, sollte man es auch ernst meinen (müssen).
 
@DennisMoore: Ich meinte hier das dämliche Gesetz, welches 1€-Jobs und entsprechende "Praktika" ermöglicht und so den Wettbewerb verzerrt. Das gehört wirklich wieder abgeschafft.
 
@Johnny Cache: Ach, die Art von Einsparung ;)
 
Mir tun jetzt schon die Aufstocker, Leiharbeiter und Praktikanten in den Lagern leid. an den Tagen werden wohl einige zusammenbrechen.
 
wieso beginnt der cybermonday an einem freitag? ist das nicht eher der black friday?
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