'Memory': Ravensburger lässt iOS-Spiele entfernen

iOS-Betreiber Apple verschickt derzeit an einige App-Entwickler Benachrichtigungen, wonach diese ihre Anwendungen umbenennen oder entfernen müssen. Grund dafür ist die Tatsache, dass das Wort "Memory" im Titel auftaucht. mehr... Memory, Ravensburger Memory, Ravensburger

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Haben die jetzt nur die Namensrechte an Memory in Verbindung mit Spielen oder allgemein am Begriff Memory? Oben steht zwar dass es im Moment nur Spieleentwickler betrifft aber wer weiss was da noch kommt wenn die die kompletten Namensrechte an dem Begriff haben.
 
@jigsaw: Am Spiel schätz ich. Dass zb Memory-Stick-Hersteller verklagt worden sind hab ich jedenfalls noch nich mitbekommen
 
@jigsaw: Das ganze ist eine Aktion gegen Apple, die solche "unnötigen", "unsinnigen" Klagen ja seit Jahren praktizieren wenn es um ihre eigenen Produkte geht. Siehe auch letzter Abschnitt der News.
 
@OttONormalUser: In dem Fall oben kann man davon ausgehen aber stell dir mal das rechtliche Chaos vor wenn die wirklich die Komplettrechte am Begriff Memory haben sollten, Sichwort [re:1] oder z.B. der Begriff Memory-Management welcher imho selbst schon geschützt ist
 
@jigsaw: Selbst wenn sie diese Rechte (http://goo.gl/7DSGv) hätten, heißt das nicht, dass sie gleich jeden verklagen und damit Chaos stiften. Ist wie mit den Patenten, die kann man wie Google zur Verteidigung nutzen, oder wie Apple zum Angriff ;) Oder Monopolstellungen, die kann man auch ausnutzen, oder fair bleiben.
 
@OttONormalUser: Das ist Apple doch sch***egal ob da nun 50 Spiele entfernt werden oder peng. Der einzige der unter der Spielentfernung leidet ist der Anbieter diese Spiele. Apple tangiert das genau Null. Steht auch ganz klar in den Bedingungen denen man zustimmen muss wenn man Apps in den Store stellen will.
 
@DennisMoore: Und mir ist sch***egal, ob Apple User oder Anbieter, die sich mit Apple eingelassen haben leiden müssen.
 
@OttONormalUser: Welch "Leid" wiederfährt mir, wenn eine App aus dem Store entfernt wird? Ich glaube, mit dem "Schmerz" kann ich ganz gut umgehen. Ihr müsst einen unglaublichen Hass in euch verspüren, wenn ihr nur das Wort Apple lest. Wirklich unglaublich!
 
@CoF-666: Frag doch mal Dennis, der hat behauptet ihr würdet leiden. Ich hasse auch nicht Apple, ich meide Apple, weil mir deren Praktiken und das geschlossene System missfallen.
 
@CoF-666: Ganz einfach: Sollte es zu rechtsstreitigkeiten kommen ist der App-Entwickler der Dumme. Mit allen Konsequenzen. Apple hält sich grundsätzlich und umfassend aus dem Thema raus. Aber wenn Apple die App aus dem Store schmeißt und dem Entwickler das letzte Hemd weggeklagt werden würde, empfände er das sicherlich noch als super Serviceleistung von Apple *rolleyes* . Solange sich Ravensburger mit einer Entfernung begnügt ist noch alles prima. Aber wehe wenn nicht.
 
@DennisMoore: Hey, wenn ich beim Auto fahren telefoniere und einen Unfall baue, dann wird auch nicht Apple, Nokia, Samsung oder whoever zur Rechenschaft gezogen, nur weil sie der Ursprung des "Bösen" sind und mir die Plattform zur Verfügung stellen. Was ich damit sagen will, die App-Entwickler müssen sich im Vorfeld informieren, ob die Begriffe, die sie nutzen geschützt sind oder nicht. Soll sich Apple denn um alles kümmern?
 
@CoF-666: Um alles? Apple kümmert sich lediglich darum 30% zu kassieren, die Apps zu verteilen oder bei Nichtgefallen seitens Apple abzulehnen. Das wars. Sämtliche Risiken liegen beim App-Entwickler. Auch Schäden an persönlichen Daten oder anderer Software die evtl. durch eine App entstehen könnten (bewußt Konkunktiv gewählt). Kurzum: sämtliche Negativaspekte die irgendwie mit einer App in Verbindung gebracht werden könnten wälzt Apple ab. Das finde ich echt ein bißchen dünn für einen Weltkonzern mit einem Image wie Apple es hat. Aber sich wenigstens vor "seinen" App-Entwickler zu stellen und ihn wenigstens ein kleines bißchen aus der Schusslinie zu nehmen wäre wahrscheinlich wirklich zu viel verlangt. Wäre ja Aufwand ohne Gewinn. PS: Nur zur Klärung: Von mir aus kann Apple in den Richtlinien festlegen was sie wollen. Ich kann nur nicht nachvollziehen dass man als Entwickler sowas wirklich unterschreibt.
 
@DennisMoore: ...und wer sagt, dass es bei google, Microsoft und Co nicht genauso ist? Ich weiß es wirklich nicht, nur vorweg. Wieder einmal mehr alles "nur" auf Apple zu schieben, ist IMHO arm. In unserer Firma werden ein paar Apps für Apple geschrieben und unsere Entwickler sind sich dessen bewusst, das dort keine Fehler drinnen sein dürfen. Wer Fehler macht, sollte auch den Kopf dafür hinhalten und nicht der Publisher. Wenn in einem Buch nur Schwachsinn steht, wer ist Deiner Meinung nach der, der es falsch gemacht hat? Der Schreiber oder der Verlag?
 
@DennisMoore: Wenn aber so viele Entwickler für Apple entwickeln und dabei gute Arbeit leisten, dann bietet ihnen doch Apple etwas besonderes?! Ich meine warum sollen sich die Entwickler von Infinity Blade und Co. solche Mühe machen, wenn doch Apple die Entwickler im Stich lässt? Schau dir Android an: PC, kostenlose SDK und einmalig etwas zahlen und schon bist du Entwickler. Bei Apple musst du dir erstmal ein mac kaufen (>1000$), jährlich etwas zahlen usw. Trotzdem bleiben Entwickler Apple treu. Ich denke schon, dass da was dran ist ;)
 
@DennisMoore: Ist doch auch richtig, der Hersteller/Entwickler muss für sein Produkt/Software haften. Wenn diese gegen Schutzrechte oder Patente verstößt, dann betrifft das nur den Entwickler. Was hat Apple mit der Sache zu tun? Apple stellt nur den Marktplatz. Es würde wohl auch niemand Kaufland verklagen, nur weil eines der Produkte, welche sie vertreiben, gegen ein Patent eines anderen Herstellers verstößt. Oder wurden damals als die Geschichte mit dem Galaxy Tab 7.7 war alle Elektronikketten von Apple verklagt? Nein, sondern Samsung als Hersteller.
 
@desire: Es kommt darauf an wer mit wem welche Art Vertrag schließt. Kaufe ich die App bei Apple oder bei Hans Müller? Bei Apple. Also ist Apple mein Ansprechpartner. Wenn ich ne Festplatte bestelle und die nicht geht schicke ich sie auch nicht an den Hersteller zurück, sondern an den Händler und der hat nachzubessern. Auch wenn er das Produkt gar nicht gebaut hat. Bis auf App löschen kümmert sich Apple aber um rein gar nichts. Es geht eben auch nicht nur um Patente sondern jegliches Problem was eventuell auftreten könnte. Auch technische die der App-Entwickler eventuell gar nicht zu verantworten hat.
 
@algo: "Bei Apple musst du dir erstmal ein mac kaufen (>1000$), jährlich etwas zahlen usw." ... Dann ist die Gegenleistung ja noch mauer. Aber man kanns sich halt leisten.
 
@DennisMoore: Nein kommt es nicht darauf an, es geht hier ja nicht um Garantie, sondern um Markenschutzrechte. Das hat mit dem Verbraucher absolut nichts zu tun. Das ist lediglich ein Rechtsstreit zwischen zwei Herstellern, das geht den Händler und Verbraucher nichts an. Klar sollte Hersteller X verurteilt werden, er habe gegen Patente oder sonstige Schutzrechte verstoßen, dann darf der Händler es nicht mehr verkaufen, aber eben erst nach einer Verurteilung mit Verkaufsverbot. Schadensersatz bekommt Hersteller Y in jedem Fall vom Hersteller X und nicht vom Händler.
 
@algo: Für iOS lässt es sich eben einfacher entwickeln. Du bekommst eine komplette, einheitliche Umgebung und viel Hilfe von Apple. Des Weiteren musst du nicht zig verschiedene OS-Versionen und Auflösungen beachten. Und was wohl das wichtigste Argument für die Entwicklung für iOS-Apps ist, man verdient Geld damit. Mit Android lässt sich nur Geld über Werbung in den Apps verdienen, weil die Mehrheit der Nutzer Raubkopien nutzt. Bei iOS kauft die Mehrheit der Nutzer die Apps.
 
Also das ist auch selten dämlich. Das ist mittlerweile doch ein allgemeiner Begriff. Dass das 53 Jahre später überhaupt noch gilt...
 
@Matti-Koopa: Das ist nunmal ein eingetragener Markenname. Ist nichts anderes als z.B. Mercedes-Benz. Den Namen darfst du auch nicht benutzen und der ist schon über 100 Jahre alt.
 
@bliblablubb: Wird aber hier nur als Produktbezeichnung verwendet und nicht als Marke.
 
Es sollte einfach keine Markenrechte auf normale Wörter geben. Memory ist im Prinzip ein Begriff wie "Malen" oder "Raten". Sollen ihren Kram einfach "Ravensburger Memory" nennen und den Rest der Welt nicht belästigen. Genauso wie Apple den Begriff "App(store)" nicht 'bekommen' sollte.
 
@monte: Dem kann ich nur beipflichten, denn ich finde das auch total schwachsinnig. Gerade der Namenschutz auf ein Gebrauchswort wie Apfel. Wäre es ein Kunstwort, ist es vollkommen nachvollziehbar, aber auf alltägliche Wörter oder gar Formen ein Patent zu bekommen, ist sinnlos. Da besteht wesentlicher Nachholbedarf für das gesamte Patentsystem. Edit: Sorry, dass ich auf Apple abgeschweift bin, aber das ist so naheliegend -_-
 
@monte: Memory ist aber eine "Wortmarke", und da wird ganz genau definiert welche Marke das Wort beschreibt. Genauso verhält es sich mit Windows oder Apple, damit kann man auch keine Fensterhersteller oder Obstbauern verklagen.
 
@monte: Du kannst auch keine Wörter oder natürlichen Dinge wie Farben pauschal schützen, weshalb eine Bluray auch Bluray heißt und nicht Blueray. Aber hier geht es explizit um das Spiel, das in dieser Form und mit diesem Namen einfach geschützt ist. Ansonsten könntest Du gar nichts mehr schützen, was aus existierenden Wörter besteht. Pauschal aufgrund der Werbung hier rechts fällt mir "Battlefield" ein.
Solls dann 73 andere Spiele auf dem Markt geben die ähnlich sind, nur weil nen paar Gierige auf den Erfolgszug springen?
 
@Matti-Koopa: Nein. "Memory" als Name genau dieses Spiels ist in Deutschland sehr wohl schützenswert. In den Staaten hingegen (so wie eigentlich in allen Ländern mit der Amtssprache Englisch) nicht, weil es dort in der Umgangssprache die Natur des Spiels wiedergibt und somit tatsächlich zum Allgemeinbegriff wird. "Memory" als Marke ist zudem kein urheberrechtlich geschütztes Werk, welches nach 50 bzw. 70 Jahren zum allgemeinen Kulturgut würde, sondern eben eine Marke, die einen gewissen Wert hat.
 
In der News bleiben Fragen offen. "...dass sie zur Namensänderung aufgefordert worden sind. Laut Gamasutra ... eine derartige Aufforderung erhalten, dieser muss nun seine App aus jenen 42 Ländern entfernen, in denen sie angeboten wird." Was nun? Entfernen oder nur den Namen ändern? Und Android und WP Spiele können bleiben oder wie?
 
@wertzuiop123: Google und MS verklagen ja auch keine Obstbauern, wenn die nur in einen Apfel beißen ;) Der letzte Absatz sagt doch alles über die Motivation von Ravensburger.
 
@OttONormalUser: Schwaben halt - immer so tun, als würden andere sie bescheissen wollen, während sie zugleich selbst betrügen. Kann ich guten Gewissens sagen - bin im Schwabenland aufgewachsen, konnte dann aber noch rechtzeitig fliehen.
 
@peenemund: nimmst den Mund ganz schön voll. Sag das mal hier aufm Schloßplatz bitte....
 
@OttONormalUser: Stimmt. Sozusagen die Rache der "Obstbauern" an Apple :D Im Sinne von: "wenn ihr lächerlich klagt, machen wir das auch".
 
Notiere: Keine Spiele mehr von Ravensburger kaufen. So ein Kindergarten.
 
@Memfis: was hat das denn mit Kindergarten Zutun?
 
@Memfis: Naxh deiner Argumentation darfst du dann auch keine Apple Produkte mehr kaufen. Genau das ist ja die Motivation von Ravensburger. Im Sinne von: "wenn ihr lächerlich klagt, machen wir das auch".
 
@Iason: Nach der Definition darf er zum großen Teil gar nichts mehr kaufen. Solche Klagen gibt es von vielen, vielen Herstellern von Produkten. Problem an der Sache nur: Das ganze wird von den Medien nicht so aufgezogen. Ich denke, die Newsmeldung ist auch nur deswegen eine Meldung wert, weil Apple hier wieder involviert ist.
 
@RebelSoldier: Jop. Du hast da auch volkommen Recht. Ich bin mir nur relativ sicher das Memfis Ravensburger boykottieren will weil es um den Appstore only geht. Da wollte ich ihn nur erinnern das Apple ebenso lächerlich klägt. ;)
 
Tolle News. Nix los heute? Das macht Ravensburger in rgelmäßigen Abständen und ist nix neues.
 
@balini: ja ähnlich wie hier uff Arbeit ;))
 
Amnesia kann man die Spiele nun auch nicht mehr nennen.
 
Juhu... vielleicht in Runde 2 damit auch den Memory-Effekt bei Batterien abschaffen? *g*
 
Toll Ravensburger. Wieder ein Eintrag mehr auf meiner Boykottliste. Ab jetzt werden keine Spiele mehr von Ravensburger gekauft.
 
@Karmageddon: Darfst du denn überhaupt noch einkaufen, oder machst du mittlerweile alles selbst zu Hause? ;)
 
@metty2410: Berechtigte Frage :) Noch geht's aber. Es stehen drauf: Apple, Nokia, BenQ, Vodafone, Ravensburger.
 
@Karmageddon: Warum BenQ?
 
@Karmageddon: Aye, warum BenQ?
 
@Aerith: BenQ hat vor ein paar Jahren mal die Monitor-Sparte von (ich weiß es gar nicht mehr) übernommen. Erste Aktion war, jede Menge Leute rauszuschmeißen, vorher aber groß rumzutönen, die Arbeitsplätze der Mitarbeiter seien gesichert.

Nokia: Schließung des Bochumer Werks, vorher aber jede Menge Subventionen dafür kassiert (anschließend das selbe noch mal in Rumänien). Außerdem ist Elop ein unfassbar schlechter Manager.
 
@Karmageddon: wenn du danach gehst, müsste Aldi, Kik und eine große Anzahl anderer Marken auf der Liste stehen. Ich gehe meist nur nach Firmen, die ihre Kunden bescheißen - und da fällt mir spontan Ubisoft und EA ein. Nokia ist halt n Steuerschmarotzer, Apple ein Saftladen, der nicht einmal seine eigenen Mitarbeiter gut behandelt.. Microsoft hat oftmals einfach keine Ahnung und Google .. naja nach den letzten Pannen wird es wohl von Amateuren geleitet.
Ravensburger wird nicht mehr gekauft - allerdings kaufe ich generell keine Brettspiele - sollen die doch verre*^^.
 
@divStar: Ich habe ja nicht gesagt, dass die Liste endgültig ist. EA wäre auch ein guter Kandidat (Stichwort: Ausspähung der PCs der Battlefield-Spieler).
 
@Karmageddon: Wennde danach gehst hat jede Firma Dreck am Stecken.
 
@Karmageddon: Dann hätte man Nokia vorher eben nicht bestechen sollen, oder denkst du Nokia hat freiwillig ein Werk in Deutschland gebaut? Wenns kein Bestechungsgeld(Subventionen) gegeben hätte, dann wären sie eben gleich nach Asien gegangen und niemand hätte es gestört. Von welcher Firma kannst du überhaupt noch was kaufen?
 
@Karmageddon: BenQ und Vodafone ist auch auf meiner NoGo Liste :) Gegen Nokia und Apple hab ich nix :)
 
RAM = Random Access "Memory"
 
@KillU: News lesen, News verstehen und richtig intepretieren. Wenn du das erste gemacht hast, dann fehlt dir wohl noch 2 und 3...
 
@Ex!Li: Meinst dann fehlen ca 60 Punkte im IQ :)
 
@deischatten: wem und an welchem Gesamtwert?
 
@Ex!Li: Und Sie verstehen wohl kein Sarkasmus ;)
 
Alle Leute die sich hier auf den letzten Abschnitt berufen, sollten sich mal die original news durchlesen, denn der Abschnitt ist sehr leicht misszuverstehen. Man hat nicht geklagt, weil Apple ja auch total klagewütig ist, sondern weil es ihnen zu langsam ging. Als Ausrede habe Apple betont, dass es nun mal schwierig ist, bei einem international aggierenden Unternehmen sich so schnell um Wortschutz zu kümmern, da das Wort ja in den USA nicht geschützt ist. ERST DARAUFHIN argumentierten die Ravensburger, dass Apple es bei seinen Sachen aber recht schnell auf die Reihe bekommt. Ravensburg macht es also sicher nicht um "Apple" einen einzuwürgen oder ihnen eine Lektion zu erteilen. Deshalb haben die Leute die nun von Ravensburg enttäuscht sind, ihrer Argumenten nach durchaus enttäuscht zu sein. Dies ist aber meiner Meinung nach naiv, da man wirklich alles und jeden meiden sollte, der sein Recht durchsetzten will...
 
Spiele umbenennen, fertig is die Laube. Das es dafür ne News braucht, naja.
 
Ich verstehe nicht, wie man ein Patent auf "Memory" haben kann.. das ist ein allgemeines Wort. Ich würde den Wortschutz für nichtig erklären. Mercedes (wurde ja das Beispiel gebracht) ist eine Bezeichnung. Zwar gibt es auch z.B. eine Göttin, die so heißt (glaube ich) - aber das Wort hat kaum bis gar keine Verwendung in irgendeiner Sprache. Memory hat im Englischen aber sehr wohl eine Bedeutung - daher für nichtig erklären. Gott wie ich diese Trivialpatentierer hasse.
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