Google Play Music nun in Deutschland verfügbar

Bereits in der Nacht auf heute hat Google seinen Musik-Dienst Google Play Music auch in Deutschland gestartet. Der Cloud-Service erlaubt das Abspeichern von bis zu 20.000 eigenen Musikstücken, natürlich kann man bei Google auch Songs käuflich ... mehr... Streaming, Musik, Google Play Music Bildquelle: Google Streaming, Musik, Google Play Music Streaming, Musik, Google Play Music Google

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Also ist das theoretisch gesehen eine ärmere Version von iTunes (-Match)?
 
@iFroyo: ärmer? Der Funktionsumfang ist erstmal der gleiche, also wieso ärmer?
 
@zwutz: iTunes hat wohl eine eeetwas größere Song Auswahl.
 
@iFroyo: Ich wußte gar nicht daß man bei iTunes seine Sammlung auch in der Cloud lagern kann.
 
@iFroyo: Inwiefern die ärmere Version?
 
@kubatsch007: Naja, bei iTunes kannst du auf alle Devices streamen und auf bis zu 5 aktiviere PCs^^ Das meine ich damit. Und doch @Johnny, das geht bei iTunes Match. vorrausgesetzt, dass das Lied glaub mind. 96kbit hat.
 
@iFroyo: Und kostenpflichtig. Vermutlich ging es deswegen bisher an mir vorbei.
 
@Johnny Cache: Ja. Aber diese 2€ im Monat kann man doch opfern. Für das man die dann auf allen Apple Geräte und bis zu 5 PCs hat
 
@kubatsch007: Verstehe ich auch icht man bekommt den gleichen Funktionsumfang nur kostenlos.
 
@=Wurzelsepp=: Naja, auf 1 Device ist eigentlich schon bisschen arm
 
@iFroyo: wieso sollte ich gleichzeitig auf mehrere geräte streamen wollen? nutze google music schon seit 2011 und habe aktuell 7 geräte verbunden. nutze aber nur ein gerät aktiv zum streamen.
 
da gab es mal ein richtig geiles startup. jeder konnte nach der anmeldung so viel eigene musik hochladen wie man wollte. konnte sogar playlisten zusammenstellen und hat für jede einen individuellen streaming link bekommen. hatte dann paar monate den dienst nich genutzt später sind die quasi verschwundne weiss nicht ob aufgekauft oder zugemacht. aber das hat sehr viel potential. evtl. schaft google jetzt das gleiche
 
@gast27: Der Dienst von Google ist schon ein ganzes Jahr alt. Und jetzt kommt es auch langsam aber sicher in die Entwicklungsländer. ;)
 
@Johnny Cache: ist mir schon klar :) der dienst den ich gemeint habe ist schon über 7jahre alt wenn nicht sogar noch etwas mehr.
 
@gast27: imeem? musikhochladen, playlisten erstellen, öffentlich/privat machen, streamen. falls es dieser dienst war, dann war der richtig richtig richtig klasse. ich hab da so einiges an zeug gefunden und gehört das gibts sonst so super super selten. ich such immer noch nach einer sauberen versuin von "ruktun or die - yuko miyamura"
 
@DerTürke: imeem war auch richtig gut. der dienst den ich meine kam aber etwas früher. mir will der name einfach nicht einfallen :/
 
@gast27: grooveshark?!?
 
@Trimmi: ne das kam ja nochmal viel später. iwas "musiksquar" oder so. ist auch schon viel zu lang her
 
Immerhin, 320kbit/s MP3s... hat man nicht mal bei Amazon.
 
@RocketChef: Doof nur wenn die Leute ne 128kbits MP3 hochladen und dann automatisch zu 320kbits aufgeblasen wird.
 
@JacksBauer: Die songs werden nicht umgewandelt sondern ersetzt.

Edit: Da war ich wohl etwas voreillig, ich bin mir sicher gestern irgendwo gelesen zu haben dass die songs ersetzt werden, dem schneint aber doch nicht.
 
@=Wurzelsepp=: Woher hast du die Info dass es "ersetzt" wird?
 
@=Wurzelsepp=: Nein werden sie nicht. Ich hab mal testweise ein Song hochgeladen den ich mittels radio.fx (Webradio) gespeichert habe - Interpret und Titel wurden vom Programm mitgespeichert. Ich habe die Datei von Google einlesen lassen und Google hat dann z.B. auch das Cover gefunden und ergänzt. Aber er hat nun nicht den Originalsong aus seiner Musikdatenbank genommen sondern meine Aufnahme inkl. anschließendem Radiomoderator verwendet.
 
@Mudder: Ich meine aber ebenfalls mal das gelesen zu haben, was der Wurzelsepp oben schreibt. Bei Deinem Webradio-Song mag es daran gelegen haben, dass Google ihn vielleicht nicht in seinem Archiv hatte. Denn a) rechnet Euch einfach aus, wie viel Speicherplatz 20.000 Musikstücke bei 320 kbps kosten. Und das soll Google jedem einfach so schenken? Die ganzen Cloudspeicherdienst haben erheblich weniger kostenlosen Speicherplatz für Hinz und Kunz, auch Google Drive. und b) es ist absolut sinnfrei, hochgeladene Musikstücke in beliebiger Qualität in 320 kbps umzuwandeln. Dadurch wird die Qualität kein Deut besser, eher durch erneutes codieren schlechter (was aber bei 320 kpbs praktisch nicht relevant sein dürfte) und wäre somit reine Speicherplatzverschwendung. Wäre viel einleuchtender, wenn Google erkannte und in seinen Archiven vorliegende Songs nicht in der vom Anwender hochgeladenen Fassung abspeichern würde, sondern stattdessen auf den Archivtitel zurückgreift. Der dann auch original 320 kpbs - Qualität hat.
 
Ha, es stand sogar hier bei Winfuture :) http://winfuture.de/news,72745.html, ich zitiere: "Mittels Scan & Match wird die Musikdatenbank des Anwenders mit den Daten aus dem Play Store abgeglichen, so dass dort verfügbare Titel nicht noch einmal hochgeladen werden müssen."
 
@Mudder: "inkl. anschließendem Radiomoderator" hier sollte man die Erklärung finden. Google Überprüft den Fingerabdruck des Liedes, weicht dieser um ein paar Prozent ab, wird wohl die hochgeladene Version behalten. Die Abweichung war aber genau genug um das Lied zuzuordnen.
 
@JacksBauer: Doof nur wenn man seit Jahren keine MP3s hat und lieber auf M4A setzt^^
 
@iFroyo: Kann dir ja egal sein, du kannst ja das achso tolle iTunes nutzen, wie du weiter oben schon sagtest ;)
 
@RocketChef: Zum Streamen unterwegs sind 320 kBit eher schlecht, hier würde eine automatische Anpassung der Qualität wie bei Aupeo Sinn machen - komischerweise scheint das sonst keiner zu machen.
 
@ZappoB: kann man in der android app in einstellungen einstellen. ob normale stream quali oder high quality ;-)
 
@timmae: Ah, ok - automatisch wäre noch schöner, aber immerhin...
 
@RocketChef: Amazon ist sogar noch fortschrittlicher und benutzt eine variable Bitrate. Da hat man quasi das beste aus 2 Welten, gute Qualität und kompakte Dateigröße.
 
Ich glaube da nehme ich lieber Xbox Music, als diese iTunes-Kopie. Lieber 30 Millionen verschiedene Titel runterladen können und monatlich dafür zahlen, als fürs selbe Geld gerade mal ein Album zu bekommen, was ich in ein paar Wochen eh nicht mehr hören kann.
 
@Knarzi: es gibt leute die halt ihre musik lieber besitzen als einfach nur streamen. ausserdem sind 20000 songs in der cloud für lau ein echt klasse angebot. ich bin auch spotify premium abonent und zufrieden damit, aber um meine persönliche sammlung zu streamen/erweitern/verwalten ist der dienst wirklich klasse.
 
@Oruam: Xbox Music Premium ist kein Streamingdienst, sondern ein Downloaddienst, habe also wenn ich will, 30 Millionen Titel lokal auf meinen Geräten. Wenn ich sie dann trotzdem noch besitzen will, hält mich ja keiner ab sie trotzdem noch zu kaufen. 99% ist es aber einfach nicht wert.
 
@Knarzi: gut für dich, das ist dein usecase. ich habe halt eine riesige musikbibliothek die ich seit jahren pflege und für mich wäre es absoluter schwachsinn diese aufzugeben. die google titel lassen sich ja auch lokal wiedergeben ich sehe da keinen nachteil gegenüber xbox music.
 
Wofür muss ich bitte für ein kostenloses Produkt meine Kreditkartennummer angeben? ich will dort nicht kaufen sondern meine bereits auf CD gekaufte Musik ablegen zum Streamen. Bei Apple kann man das wenigstens noch mit Gutscheinkarten lösen. Schade Google es hätte so schön sein können.
 
@HArL.E.kin: Auf der Anmelden-Seite steht doch eindeutig wofür die Kreditkarte benutzt wird, zur Verifikation des Landes. Bei Play Music USA wurde das offene System wohl zu sehr aus Fremdländern missbraucht. In den USA gibt es PlayStore Guthabenkarten bereits. Auf der deutschen Webseite ist der Link sogar schon unten auf der Seite aktiviert. Ansonsten kann man sich auch mit "BonaYou" behelfen, eine Geschenkkarte die gleichzeitig auch eine Kreditkarte ist.
 
@floerido: es geht mir nicht darum was ich machen könnte. Ich will meine KK Daten nicht angeben, da sie nicht benötigt werden. Die Landesverifikation hätte genau so gut über Personalausweisnummer oder ähnlichem erfolgen können.(nicht das ich das für besser halten würde)

Im Übrigen gehört eine solche Information in eigentlich in den Artikel!
 
@HArL.E.kin: Meinst google macht das alles völlig uneigennützig? Die wollen damit auch irgendwie was verdienen und du sollst da evtl. was kaufen. Auch aus dem Grund muss man schon seine Zahlungsdaten eingeben. Dass bisher nur Kreditkarte geht ist ja ein anderes Thema.
 
@moniduse: die kann ich immernoch angeben wenn ich dann tatsächlich etwas kaufe. Ich sehe nach wie vor keinen Grund diese einfach so einzugeben, weil ich ja mal was kaufen könnte.
 
@HArL.E.kin: Dann nutze den Dienst einfach nicht, fertig. Google hat erklärt warum sie es wollen (Ländererkennung), und unausgesprochen steckt sicher auch noch ein "der hat die schon angegeben, da ist die Hürde zum Kauf, an dem wir endlich was verdienen und ihm nicht nur Leistung in den Rachen werfen, schon mal geringer" dahinter. Erscheint absolut einleuchtend.
 
Ach, ist doch alles unbrauchbar. Wieder das selbe wie immer. Man zahlt oft/meist mehr als eine gebrauchte CD und hat doch nur MP3 Qualität und nichts weiter in der Hand (wieder verkaufen, vererben, verschenken,...) :-(.
 
@markox: Das Vererben ist so eine Sache, das Weitergeben alter Sammlungen ("diese Musik höre ich schon seit Jahren nicht mehr") für diejenigen, die dies gern tun würden, durchaus ebenfalls ein Faktor (für mich persönlich z.B. nicht, ich behalte auch meine alten CDs). Aber "MP3 Qualität"? Bei 320 kpbs dürften nur einige wenige Enthusiasten mit ausserordentlich feinem Gehör mit einer sehr guten Anlage in einer Umgebung ohne Störgeräusche überhaupt einen Unterschied zur CD hören (oder sich einbilden), und das auch nur bei einigen Stücken. Für den Normalhörer - und das sind die allermeisten, selbst wenn sie sich selbst etwas anderes einreden - sind die 320 kpbs absolut ausreichend (es mag vereinzelt mal ein Stück geben, mit dem der Encoder etwas Probleme hat, aber diese seltenen Sonderfälle fallen im Ganzen gesehen auch nicht ins Gewicht). Google - oder überhaupt ein Online-Musikhändler - bedient aber nicht eine Handvoll Kunden mit ausserordentlich hohen Spezialanforderungen, sondern den Massenmarkt.
 
@FenFire: Also bei meinem guten alten Meizu M6 habe ich den Unterschied im direkten Vergleich teilweise schon recht deutlich gehört. Z.B. der erste Assassin's Creed Soundtrack war in FLAC um einiges brillanter und klarer als im MP3 Format. Ich sehe es halt nicht ein, dass jeder darunter leiden soll, das die Masse auf billigen Pop Schund steht, der meist mit monotonen Einheits-Beats hinterlegt ist, die keine Anforderungen an den Codec stellen. Es könnte ja wenigstens mal wer FLAC o.Ä. als Alternative anbieten. Dann würde man mal sehen, wie groß das Interesse wirklich ist. Es wäre ja auch alles nicht so Schlimm, wenn man grundsätzlich die Alternative hätte und auch eine CD kaufen könnte. Dann hätte man zwar nicht den Komfort dieser ganzen Cloud-Services, aber wenigstens die Qualität und Vorzüge einer CD, ABER in letzter Zeit hatte ich es leider schon öfter, das es Sachen nur noch als MP3 Downloads gibt und man keine Chance mehr hat die in vernünftiger Qualität zu kaufen :-(
 
Nutz es schon seit Erscheinen, also als es in D noch net verfügbar war und wurde bis jetzt nicht enttäuscht. Am Anfang gab es ein paar kleine Fehler, z.B. wurden Liedtitel am Ende einfach gekürzt, aber dies wurde alles verbessert. Das man es nun in D normal nutzen kann, ohne Proxy usw. begrüße ich sehr! :-)
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