Beliebige glatte Oberfläche wird zur iPhone-Tastatur

Ein Schweizer Designer hat eine "externe Tastatur" für Apples iPhone entwickelt, die komplett ohne eigene Elektronik arbeitet. Welche Taste der Nutzer letztlich angetippt hat, ermittelt das Smartphone. mehr... Iphone, Tastatur Iphone, Tastatur

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Kommt das auch für Android?
 
@JacksBauer: Kann ich mir schon vorstellen. Denn ich denke nicht, dass das eine Betriebssystem-Frage ist, sondern eher von der Genauigkeit des Bewegungssensors abhängt.
 
@JacksBauer: ich kann mir gut vorstellen das jede störung , jede vibrations die tastatur stört. vor allem hängt es ja auch vom tasten-schlag des fingers ab. der beschleunigungssensor nimmt ja die vibration auf. ... naja ob das wirklich sooooo funktioniert will ich mal sehen.
 
@JacksBauer: Die Idee ist gut, aber dennoch bleibt ein Problem übrig, was ich so schon an den Touchsystemen habe. Mir fehlt einfach der Gegendruck. bei einer Otto-normal Tastatur, hast du nach ein paar Tasten den Druck raus und du kannst blind schreiben, weil du durch die Gefühle der Finger, die Tasten erspürst und somit Fehler so gut wie ausgeschlossen sind. Das geht bei Touch nun leider Hardwarebedingt nicht. Somit bleibt solch eine Lösung immer die Langsamere gegenüber der Hardwarebassierenden. für Unterwegs reicht die Bildschirmtastatur und sonst hat man ehe ein Laptop...
Gruß
 
ist wohl nix für nen Wohnzimmertisch neben einer Stereoanlage mit ordentlichem Bass :p Ansonsten gute Idee
 
@cyberathlete: mal nicht so eng sehen, vielleicht gewöhnt sich das phone dran :D
 
@cyberathlete: Dann kann man in Zukunft in der Musik noch versteckte Texte unterbringen... :)
 
@cyberathlete: Doch, dann sieht das Ergebnis aber so aus: sdposdfopwe0ew0ßwer0322340ß oppwer0i3 0ßi i0ß 2op owpo wp wope
 
@cyberathlete: und auch nix für jede gut befestigte oder schwere Unterlage, sonst muss man sich schon die Finger brechen um ausreichend starke Schwingungen zu erzeugen.
 
@Jani1980: Ließ' mal über die Überschrift hinaus. -.-'
 
@Jani1980: es handelt sich nicht um eine Tastatur, die irgendwohin projiziert wird...
 
@Jani1980: Manche Sachen brauchen halt seine Zeit, wie die von der University of Berkeley entwickelten 3D-Transistoren im Jahre 1999. Die werden erst jetzt langsam marktreif. Wenn nicht, sind sie sogar schon in den Sandy-Prozessoren, oder nicht? Brauche eine Expertenmeinung! :P
 
Naja... sobald das Handy schief liegt oder irgendwas anderes Erschütterungen verursacht werden die Tasten falsch interpretiert. Außerdem muss man dann wahrscheinlich auch richtig draufhauen, damit das funktioniert. Wenn man nur über die Oberfläche "streicht" wird das nix. Und man muss auch immer eine "ausgedruckte" Tastatur mit rumschleppen, damit das überhaupt funktioniert. In meinen Augen ist das ziemlicher Quatsch. Macht max. Sinn für eine Art Typecover wie beim Surface, welches halt dann ohne Elektronik auskommt.
 
@dodnet: Ich bin mir relativ sicher, dass die Anschläge auf der "Tastatur" eine ganz andere Charakteristik haben, als andere Arten von Erschütterungen. Es hängt wohl von der eingesetzten Software ab, wie genau das Programm arbeitet. Über eine Tastatur streicht man nicht - man tippt.
 
@Hutzi: Falsch. Es hängt auch davon ab wie empfindlich der Sensor im Telephon ist. Ich wäre erstaunt wenn der so sensibel ausgelegt ist das er zärtliches Anstupsen einer Ablagefläche wahrnimmt. Wenn ja, wie überlebt er dann den Vibrationsalarm wenn das phone auf lautlos läuft? oO
 
@dodnet: eine ausgedruckte Tastatur ist eben nicht notwendig, sondern nur bei Leuten die nicht Blind schreiben können!
Und ich denke nicht dass man da großartig kraft aufwenden muss! Der Sensor im iphone ist so sensibel dass selbst die kleinsten erschütterungen wahrgenommen werden. dazu, wie gut man da noch die position der quelle der erschütterung bestimmen kann, kann ich jedoch auch nichts sagen.
 
@robhoeppner: Eine ausgedruckte Tastatur ist eben gerade notwendig, weil du Blindschreiber ja nicht mal weißt, wo die Tastatur überhaupt anfängt, wo sie aufhört und wie breit eine Taste ist. Ich rede mal gar nicht davon, was ist wenn man ein Sonderzeichen eingeben will. Dann viel Spass...
 
In dieser Form hier absolut unbrauchbar; schnelles Tippen unmöglich.
 
Ich traue mich mal und sage:
FAKE!!!!!!!!!!!!!!1111111111
 
@tobi14: sag lieber sowas wie "wird in der praxis nicht funktionieren wie angekündigt". kommt besser an :)
 
Ich muss grad spontan an die keylogger denken, die per Geräusch die tasten unterscheiden
 
@Slurp: Nicht per Geräusch - das dürfte wohl ziemlich jeder Taste das selbe sein - sondern per Vibration. Und diese kann man ja nicht besonders weit messen.
Plus habe ich trotzdem mal gedrückt, auch wenn ich solche Schwarzmalerei nicht besonders mag.
 
@Hutzi: naja, diese von mit beschriebenen keylogger gibt es ja seit geraumer Zeit.. Gab hier sogar mal ne News zu... Und der schritt von Geräusch zu Vibration ist nu nicht allzu weit entfernt..
 
@Slurp: Joah, zumal Schallwellen ja auch nur "Vibrationen" in der Luft sind.
 
Find ich klasse. Ansich ist dieses Statium der Entwicklung sicherlich noch ausbaufähig, aber die Idee ist hervorragend!

Wie praxistauglich das Ganze letztendlich ist, hängt sicherlich viel vom Benutzerprofil des Anwenders ab - für mich der häufig auch mal eine Mail schreibt und 10Finger-System beherrscht: supi ;)
 
Apple wird es iOS7 als Eigeneidee einführen und patentieren...
It is magical^^
 
Ich glaube nicht, dass es in der praxis nutzbar ist. Schon allein abweichungen der Tischoberfläche, dicke, material etc. spielen eine entscheidende rolle. Ich bezweifle, dass der Sensor das so fein auflösen kann.
 
@Ripdeluxe: Eine entscheidende Rolle würd das Material spielen wenn die Vibration an sich ausgewertet würde. Aber es geht hier um die Differenz der Vibrationen durch Abstände und unterschiedlichen Druck durch unterschiedliche Fingerpositionen. Ob Glas oder Beton - die Charakteristik der unterschiedlichen Druckpositionen bleibt gleich.
 
@lutschboy: Du hast aber immer noch das Problem dass du eine referenz brauchst. Klar kannst du unterschiedliche tasten durch unterschiedliche vibrations/zeit/druck-differenzen unterscheiden. Aber das entscheidene ist wie legt das Programm beim ersten Tippen den refernzpunkt fest? Denn deine erste Taste könnte jede sein. Das heisst er müsste eien art kalibrierung einführen z.B. "Tippe 5 mal auf position x". Das Widerum setzt voraus, dass beim einkalibrieren keine anderen vibrationen existieren etc. Alles sehr viele Faktoren bei denen ich mir beim Besten willen nicht vorstellen kann, dass man das mit einem Smartphone auf einer Oberfläche so präzise hinbekommt.
 
@lutschboy: wobei ich kaum glaube, dass du eine Betonplatte ausreichend mit deinen Fingerspitzen zum Schwingen bringen kannst, und wenn, dann dürften die ziemlich stark bluten und für die nächsten Tage kaum zu gebrauchen sein, ehe du auch nur eine Zeile fertig hast.
 
oh mir schwant da böses. sollte apple auch bald die glatte fäche zum patent anmelden ?nachdem sie nun das patent auf das rechteck mit runden ecken haben.
 
@eltonno: Ist echt schon nicht mehr witzig, was man sich alles patentieren lassen kann...
 
@eltonno: Die Software hat nicht Apple programmiert sondern ein Schweizer.. wie will apple das patentieren?
 
@dekztar: Wäre ja längst nicht das erste mal das sich Apple fremde Erfundungen/Technologien anmaßt und/oder Patentiert.
 
@dekztar: Glaubst du wirklich, dass Apple Rechtecke mit runden Ecken erfunden hat?
 
@eltonno: Hahahahahahaha so witzig... ach ne doch nicht.
 
Klingt nett ist aber sicher nicht alltagstauglich.
 
Cool, damit lässt sich sicher ein neumodischer Fernschreiber realisieren. Einfach beim Empfänger nen fetten Subwoofer hinstellen. :)
 
Wer hat's erfunden?
 
:-D - iTastertur ... ;-) - "Kaufen Sie heute noch iTastertur für nur 99,95" :-Þ
 
@Heia: Hast du Patent auf das "er" in Tastatur? ;)
 
@bliblablubb: Ja :D
 
Das gab es schon lange D: ... damals wars n Laser und man konnte es für PC (oder wars Mac?) nutzen. War also nur eine Frage der Zeit, bis es so etwas auch für Smartphones gibt. Allerdings wird es das Tippen nur bedingt verbessern - ich finde einfach Tastaturen ohne taktiles Feedback be******** ^^. Die On-Screen-Tastatur hat zwar eine Vibration - aber sie ist nicht zielgerichtet genau, um zu sagen welche Taste man gerade gedrückt hat. Ich liebe die Tastatur des HP Veer - schade, dass man für Androids Bluetooth Tastaturen nutzen muss, wenn man ein gutes Schreibgefühl will. Naja .. bei dem hier sehe ich aber kaum bis gar keine Verbesserung gegenüber der OnScreen-Tastatur (außer, dass der Platz nicht mehr belegt wird und man wie bei einer normalen Tastatur die Hände bewegen und benutzen kann).
 
@divStar: Die Laser Dinger haben aber die Position der Finger gescannt und sogar eine Tastatur projeziert.

Hier kannst du auch ohne sichtbare Tasten tippen.

Einfach unterwegs Smartphone aufn Tisch und schnell die SMS oder Email getippt.
 
juhuuuu das wandelt ja quasi auch musik in text um, dann versteh ich vll. auch mal den sinn von dub step. :D
 
Sowas gibt es schon länger und wird vor allem von Geheimdiensten zur Spionage eingesetzt.

Zur Software selbst: Find es gut, dass es sowas gibt, denn somit kann man auch die Gefahren eines Smartphones wahrnehmen.
 
@JuanPabloIssa: hä? Du meinst der CIA hört jeden ab, der blind auf Tischen tippt?
 
@mcbain: Ja wenn die z.B. ein T und 2xrr erfassen dann gibts gleich im wahrsten Sinne des Wortes...Terror!
 
Das gab es doch schon mal. Zumindest hab ich das vor einem Jahr oder so schon gelesen.
 
Hmm, und wenn die "Erschütterungen" vom Notebook meines Gegenüber an Tisch kommen ? Wenn ich dann noch Zugang zu dem getippten Text habe (zB EMail an mich) , dann habe ich doch auch die Möglichkeit, die Software damit anzulernen (theoretisch wenigstens) ?! # Aber mal ehrlich, so empfindlich ist wohl kein (Serien-)Sensor in einem Smartphone...
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles