AMD-Entlassungen treffen Open Source-Szene hart

Die aktuellen Massenentlassungen beim Chiphersteller AMD stellen auch für die Open Source-Community einen schweren Schlag dar. Denn ihr werden aktuell wichtige, bezahlt arbeitende Entwickler entzogen. mehr... Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Bildquelle: Linux Foundation Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Logo, Linux, Maskottchen, Pinguin Linux Foundation

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Am falschen Ende gespart...
 
@DeepBlue: Das sehe ich auch so, denn durch diese Einsparungen wird AMD natürlich für Linux weniger interessant und AMD könnte auch hier Marktanteile verlieren.
Schade, denn hier spart man wirklich am falschen Ende =(
 
@DeepBlue: Das wird sich nicht all zu gut auf AMD auswirken. Gerade AMD ist für viele Open-Sourch´ler oft die getroffene Wahl, zumindeest in meinem Bekanntenkreis. Ich hoffe, AMD revidiert diese Entscheidung.

Greetz Nivi
 
@Niviaracerco: Mir geht es auch so. Meine Betriebssysteme (Linux) bleiben, die Hardware (AMD) kann beim nächsten Tausch auch von einem anderen Hersteller kommen.
 
@DeepBlue:
Die stellen die Entwicklung vorübergehend am Linux und Open Source ab, es wird eine Verlagerung gebent: http://www.theregister.co.uk/2012/11/07/amd_closes_german_osrc_lab/

Edit:
Dazu der Text: "We will continue to support the Linux kernel, and the software development work happening at the OSRC is being consolidated and will be performed at other AMD locations."
 
@DeepBlue: Was soll man da schreiben? Erst kassiert AMD für Dresden Subventionen und nun Schließung und Massenentlassung! Typisch: Mitnehmen was man an staatlicher Förderung bekommt auf Kosten von Steuerzahlern -also auch Arbeitnehmern- und nun Rausschmiß derselben und deren (Arbeitnehmer) auch auf Kosten der Steuerzahler (also auch Arbeitnehmer!)! Brutaler Kapitalismus pur!
 
@Kiebitz: Massenentlassung kann man es ja nicht nennen, wenn 25 Arbeitsplätze gestrichen werden.
 
@DeepBlue: Auch wenn ich Linux derzeit nicht nutze kann ich mir vorstellen das das ein gewaltiger Fehlgriff von AMD war. Server laufen zumeist mit linux/unix ähnlichen Betriebsystemen und gerade im einträglichen Serverbereich sollte man auf keinen Fall sparen.
 
Ich bezweifle dass AMD die Linux Unterstützung aufgibt. Der Rattenschwanz wäre doch viel zu lang. Ich gehe davon aus dass Dresden dichtgemacht und in Indien, Rumänien, China o. ä. billiger wieder aufgemacht wird.

Das riecht nach Spar-Manöver á la Nokia-Bochum-2008
 
@Yikre: "Sparmaßnahmen á la "jede am Markt operierende Firma""
 
@Yikre: Nokia-Bochum war der Anfang vom Ende für Nokia.
 
@Feuerpferd: Nee, der Niedergang begann viel früher. Man sollte sich auf Bochum nix einbilden.
 
@Feuerpferd: nokia war eine der letzten firmen die noch in deutschland vertreten waren. während selbst die großen "deutschen" firmen alle schon zum sehr großen teil im ausland saßen und da haben produzieren lassen.
 
Wie kann man nur. Einen wachsenden Markt (OpenSource, Linux) zu ignorieren und sich sein eigenes Grab schaufeln. AMD könnte grade hier eine Niesche finden die sich aktuell dringend benötigen. Aber so? Wie passt das eigentlich in die Strategie von AMD auch ARM Cpus nun in Servern einsetzten zu wollen?! Oder gibts von MS eine Windows Server RT? ;)
 
Es trifft AMD härter, weil sie an die Rechenzentren keine Linux Server CPUs mehr verkauft bekommen. AMD schafft sich ab.
 
@Feuerpferd: Keine Ahnung warum Du dafür jetzt Minus bekommt. Wir hatten auf unseren Number-Cruncher-Clustern massive Performanceprobleme mit den Interlagos, die erst nach mehreren Kernel-Patches behoben werden konnten. Wenn dieser Support tatsächlich nicht mehr geboten wird, sind sie ganz schnell raus aus dem HPC-Markt.
 
So kostenlos wie viele immer tun ist Linux dann eben doch nicht.
Auf der positiven Seite sind diese Fachkräfte ja gerade zu haben, man muß lediglich einen Weg finden sie zu finanzieren.
 
@Johnny Cache: Das schafft man, indem man Produkte verkauft, zum Beispiel Serverprozessoren. Aber wer verwendet dafür schon Linux...
 
@ouzo: äähh... Sorry, aber der Kommentar macht keinen Sinn. Je größer das RZ, desto wichtiger der Linux Anteil. - Richtiger wäre dein Satz so: "...zum Beispiel Serverprozessoren. Aber wer verwendet dafür schon AMD Prozessoren..."
 
@Spector Gunship: aber, meinen Erfahrungen nach, auch nur bis zu einer bestimmten Größe, bzw. finanzieller Background der jeweiligen Firma. Es gibt da, neben Intel, ja auch noch die Firma mit den 3 großen Buchstaben, IBM. Gut, die bieten auch wahlweise Linux an, aber eben nur wahlweise. Auf Intelsystemen kann man auch Linux installieren, aber eben nur "auch". So ganz weit hergeholt finde ich ouzos Aussage nicht.
 
@Spector Gunship: Wie es scheint wurde mein Kommentar nicht so ganz verstanden.
 
@ouzo: Der HPC-Markt wird von Linux beherrscht, und in diesem Bereich werden sehr viele Server-CPU verkauft.
 
@wunidso: Du bestätigst, dass mein Kommentar nicht verstanden wurde.
 
@Johnny Cache: Was hat das jetzt mit dieser Pseudo-Aussage "Linux=kostenlos" zu tun!?
 
Bei 18% Marktanteil für AMD insgesamt und dabei einem verschwindend kleinen Linux Anteil unter den Usern dürfte das schlicht eine notwendige Entscheidung gewesen sein, wenn man sparen muss, um den Laden insgesamt zu retten. Die paar hundert oder tausend CPUs für Rechenzentren würden AMD auch nicht retten. Man muss sich jetzt halt aufs Wesentliche konzentrieren und alles nicht notwendige ist "Luxus".
 
@der_ingo: "Die paar hundert oder tausend CPUs für Rechenzentren würden AMD auch nicht retten." Doch schon, weil dies ein recht großen Anteil am Umsatz hat. Opteron CPUs sind nach wie vor gerne gesehen.
 
@ThreeM: was hilft denn Umsatz? Gewinn ist gefragt! Einen Supercomputer mit 200.000 Kernen oder so verkauft man nicht alle Tage. Wenn da 12 Kern CPUs drin stecken, bleiben gut 16.000 CPUs. Wieviel Gewinn AMD dabei macht, weiß nur AMD. Dürfte vermutlich gerade reichen, um ein oder zwei Entwicklern ein Jahr den Lohn zu zahlen. Und dann kommen solche Projekte nicht jeden Tag, sondern laufen über Jahre. Davon kann so ein Laden wie AMD nicht leben. Man hat Mobilgeräte noch mehr verschlafen als Intel, da muss AMD sich jetzt deutlich neu ausrichten.
 
@der_ingo: Du hast komische Vorstellungen von Verhältnissen und Mengen.
 
@ThreeM: du hast von Rechenzentren angefangen als einem angeblichen Standbein von AMD. Ich weiß ja nicht, was du dir so vorstellst, wie viele CPUs denn die Rechenzentren weltweit bei AMD kaufen (und möglicherweise in Zukunft weniger). Du kannst aber gerne deine Vermutungen mit Zahlen untermauern. Als kleiner Tipp: wenn AMD in den Bereichen dicke Gewinne einfahren würde, hätte man die genannte Abteilung nicht geschlossen. Irgendwas fehlt also wohl.
 
@der_ingo: "Ich weiß ja nicht, was du dir so vorstellst, wie viele CPUs denn die Rechenzentren weltweit bei AMD kaufen (und möglicherweise in Zukunft weniger)." Das kann ich nicht da dies Unternehmensgeheimnisse sind. AMD hat auf dem Servermarkt einen Marktanteil von Aktuell knapp 5%, sind aber kostengünstiger und für viele SoHos einfach die bessere Wahl. Selbstverständlich ist auch AMD im Serverbereich unter Druck das bezweifelt auch keiner. "Wieviel Gewinn AMD dabei macht, weiß nur AMD. Dürfte vermutlich gerade reichen, um ein oder zwei Entwicklern ein Jahr den Lohn zu zahlen." ebenfalls Spekulation von dir ohne Belege (wenn du schon so anfängst, ich kann das auch ;) ) Wenn ein Unternehmen wie AMD aus einem bestimmten Bereich KEINE Gewinne einfährt, wird dieser Markt komplett verlassen oder aber neu Strukturiert. Beides tut AMD in diesem Falle aber nicht.
 
@der_ingo: Paar hundert oder tausend CPUs? Schau dir mal an was teilweise in einem einzigen AMD basierten Supercomputer hängt. Der Markt als solches ist riesig und es wär schade wenn sie diesen Intel alleine überlassen würden. Tja und das Wesentliche? Nach Jahren kommt für den Desktop wieder etwas halbwegs vernünftiges rum und trotzdem zündet der Ofen nicht wie erwünscht. Manchmal glaub ich wirklich den Karren bekommen die nicht mehr aus dem Dreck gezogen.
 
@der_ingo: Das ist denke ich das Prob von jedem HW und SW Hersteller. Der Marktanteil von Linux liegt in einem Bereich der Wirtschaftlich uninteressant ist.
Die Hersteller konzentrieren sich lieber auf MS da das mehr eingesetzt wird. Auch wenn es im Serverbereich nicht ganz so schlecht aussieht aber dort ist die neuanschaffungsquote geringer als im Home bereich
 
@deischatten: "Der Marktanteil von Linux liegt in einem Bereich der Wirtschaftlich uninteressant ist. " Laut wem? Der Servermarkt ist sehr interessant, Mobilgeräte laufen fast alle mit Linux, bei Smartphones spielt Linux in der oberen Liga mit. Also wieso ist Linux uninteressant? AMD hat es versäumt hier die Zeichen der Zeit zu erkennen und kontern nun mit Schnellschüssen um die Aktionäre bei Laune zu halten. Wo ist die Entwicklung geblieben im Embedded Bereich? Wo sind Konkurrenzprodukte zu ARM? Wenn AMD sich wie aktuell auf APU und Desktop konzentriert wirds schwer werden. Zumal AMD im Highend Desktop Segment Intel nix entgegenstellen kann und im Mittelpreis Segment zu wenig effizient ist.
 
@deischatten: " Der Marktanteil von Linux liegt in einem Bereich der Wirtschaftlich uninteressant ist." So einen Schwachsinn habe ich noch nie gelesen. Nur mal nebenbei, es gibt Manschen, die mit ihren Computer arbeiten müssen! Dann gibt es Menschen, die administrieren riesige Serverfarmen und letztlich ist dir offenbar auch nicht wirklich bewusst, "wo" überall Linux drin steckt! Ich glaube, du solltest erst mal anfangen zu arbeiten und (d)einen Computer nicht mehr als "Spielzeug" ansehen, sondern als Arbeitsgerät. Dann wüsstest du, das der Marktanteil von Linux gewaltig ist und Windows bzw. Microsoft *LEDIGLICH* ein Monopol bei Desktop-Rechnern hat.
 
@seaman: Das ist etwas krass ausgedrückt. Ich habe keinen einzigen Rechner mit Linux und arbeite auch mit Computern und verdiene auch noch Geld damit; und jede menge andere Leute auch.
 
@LastFrontier: Grundsätzlich hat er aber recht. AMD verspielt so viel Potenzial siehe Serverbereich und der minimale Marktanteil von AMD. Das einzige Argument was sie haben ist der Preis und das ist einfach zu wenig.
 
@seaman: du vergleichst jetzt teilweise embedded Systeme mit PCs. Der Marktanteil auf PCs (egal ob Heim-PC oder Client im Firmennetzwerk) ist weiterhin verschwindend gering. Wenn ich hier in der Firma alle Betriebssysteme zähle, haben wir zwar weitaus mehr Linux - nur eben nicht auf PCs. VoIP Telefone und Telefonanlage, Router, alles Linux. Kann man aber beides nicht vergleichen. Bei Internet-Servern liegt Linux deutlich vorne, bei Firmennetzen lässt sich keine konkrete Zahl bekommen. Der Anteil von Windows dort dürfte aber auch im Serverumfeld nicht klein sein.
 
Bitte "Kernal-Patches" korrigieren, danke.
 
Das man in schweren Zeiten den Desktop-Bereich von AMD bzgl. Linux streicht könnte ich noch verstehen. Das man jedoch die Entwickler entlässt, welche AMD im Linux-Server-Bereich von nutzen sein könnten, verstehe ich nicht. Gerade im Business-Bereich man mit AMD und Servern gut Geld verdienen... irgendwie für mich ein Schuss ins eigene Knie
 
@Fallen][Angel: Tja offensichtlich verdienen sie eben nicht genug Geld in dem Bereich. AMD kann sich "einen Schuss ins Knie" gar nicht leisten, deshalb denke ich schon, die wissen, was sie da machen.

Ich nutze AMD CPUs seit dem K6 bis zum PhenomII Quadcore und bin recht bestürzt darüber, dass die CPU Sparte von AMD seit Jahren einfach nicht mehr in die Gänge kommt.
Sehr, sehr schade.
 
Was mich jetzt wirklich mal beeindrucken würde wäre wenn die Entwickler von AMD einfach so ohne Bezahlung weitermachen. AMD könnte ja weiterhin mit technischen Daten und allem was benötigt wird dienen. Schließlich entwickelt man ja nicht primär an Open Source um Geld zu verdienen, sondern weil man freie Software gut findet.
 
@DennisMoore: "Schließlich entwickelt man ja nicht primär an Open Source um Geld zu verdienen, sondern weil man freie Software gut findet." Das ist vielleicht eine Motivation ja, aber Redhat, Suse und Konsorten sehen das Sicherlich anders ;)
 
@ThreeM: Dann könnten die ja auch mal den ein oder anderen Euro springen lassen. Vielleicht sehen sie ja einen direkten Wert darin dass Server für die sie die Betriebssysteme liefern auch AMD-Prozessoren weiterhin gut unterstützt werden.
 
@DennisMoore: Das Entwickler durch flackerndes Neon-Licht im Hacker-Keller und Junk-Food am leben gehalten werden können ist nur ein Gerücht!
 
@heidenf: Davon spricht ja auch keiner und ich glaube die Vorstellung alleine ist auch schon reichlich überholt.
 
@DennisMoore: Das wäre eine ziemlich dämliche Idee. AMD würde also massiv Gehälter sparen und womöglich mehr Produkte verkaufen. Die Entwickler verdienen gar nichts, arbeiten aber weiter in ihrer Freizeit für den Vorteil derjenigen, der sie gefeuert hat. Dass es einige geben wird, die weiter aus Überzeugung und vielleicht auch unentgeltlich am Kernel arbeiten ist relativ warscheinlich, aber wohl nicht zum expliziten Vorteil von AMD.
 
@ouzo: Wenn das ne dämliche Idee wäre, dann wären so ziemlich 98% der Open Source Projekte ebenfalls ne dämliche Idee. Es gibt viele Firmen die (zum Teil sehr teuere) Produkte verkaufen die teilweise auf der kostenlosen, freiwilligen Arbeit von Menschen basiert die ebenfalls nichts von dem verdienten Geld abbekommen. Natürlich haben sie vorher auch schon kein Geld von eben dieser Firma bekommen, aber das kommt ja unterm Strich aufs gleiche raus.
 
@DennisMoore: Ich bezweifel einfach mal das die Entwickler Jahrelang für 0 arbeiten gehen ;) Irgendwie müssen die Leute ihre Rechnungen ja auch bezahlen. Das bedeutet, sie haben entweder einen festen Job und machen das ganze da nur nebenbei oder aber sie stecken ihre ganze Zeit in Projekte wie dieses und sitzen irgendwann auf der Straße weil sie kein Einkommen haben ;)
 
@Shadi: Die machen das in ihrer Freizeit. Selbstverständlich haben die nebenbei fast immer einen regulären Beruf.
 
@DennisMoore: Das kommt eben nicht aufs gleiche hinaus, sondern ist eine völlig andere Grundlage. Würdest du kostenlos für die Firma weiterarbeiten, die dich rausgeworfen hat? Wenn die Arbeit gleichzeitig Hobby war, dann wirst du deswegen sicher nicht dein Hobby aufgeben, aber warscheinlich nicht mehr freudestrahlend zusammen mit dem Chef, der für deine Kündigung gesorgt hat.
 
@ouzo: Wenn das Projekt "mein Baby" ist, dann würde ich es auch weiter begleiten wollen. Egal ob das von einer Firma kommt die mich entlassen hat oder nicht. Es geht ja ums Projekt und nicht um Eitelkeiten. Außerdem: Man kann nicht nur im Bösen auseinandergehen, sondern auch im Guten. Es gibt halt 2 Möglichkeiten: Die Mitarbeiter dort haben nur stumpf für Geld gearbeitet und die Ergebnisse wurden nur deshalb Open Source weil AMD das so wollte, oder sie sind wirklich am Projekt interessiert und würden auch dazu beitragen ohne Geld dafür zu nehmen. Geld verdienen kann man ja auch bei anderen Firmen. Könnte mir so ne Art Intel-Modell vorstellen, nur vielleicht bei RedHat. RedHat bezahlt die Mitarbeiter, diese werkeln weiter an Sourcen für die AMD-Hardware und RedHat profitiert eben dann davon wenn sie Server- und Serversoftware verkaufen.
 
@DennisMoore: Eine Kündigung seitens des Arbeitgebers ist wohl selten etwas Gutes für den Arbeitnehmer. Es sei denn er schlägt daraus Kapital, wegen Abfindung o.ä. Wenn du für eine andere Firma an dem Thema arbeitest, dann machst du es ja wieder nicht kostenlos. Und ich bezweifle, dass eine Firma mittel- bis langfristig den Aufwand betreiben möchte, um ein Produkt zu unterstützen, welches von einer Firma verkauft wird, welche selbst die Ambitionen in diesem Bereich einstellt und dessen Marktanteil gegen den Hauptkonkurrenten auch keine großen Anreize liefert.
 
@DennisMoore: Das ist eine dämliche Idee, da diese Gruppe sehr hardwarenah programmieren muss. Ohne Vorab-Samples und entsprechende Entwicklerboards kann niemand einen Kernel für eine neue CPU anpassen. Und wenn sie hobbymässig erst anfangen würden, wenn die CPU auf den frei handelbaren Markt kommt, läuft sie vielleicht ein paar Monate bevor der Nachfolger auf dem Markt ist. Das ist das Todesurteil auf dem Servermarkt, die Anpassungen braucht dann niemand mehr.
 
@wunidso: Zitat aus dem allerersten Posting: "AMD könnte ja weiterhin mit technischen Daten und allem was benötigt wird dienen"
 
@DennisMoore: Glaubst Du wirklich die geben Engeneering-Samples unveröffentlichter CPU's ausser Haus? Die Konkurrenz würde sich bedanken...
 
@wunidso: Dir ist schon klar, dass z.B. die Chipfertigung eh "außer Haus" bei Globalfoundry stattfindet? Die geben also andauernd irgendetwas "außer Haus".
 
@DennisMoore: Ja, die Chipfertigung erfolgt auch außer Haus, aber da gibt es NDAs. Wie wirkungsvoll ist ein NDA als Druckmittel bei jemandem der nicht auf dich angewiesen ist?
 
@DennisMoore: So lange man sich noch nicht von Luft und Liebe ernähren kann, werden die Leute wohl auch weiterhin Geld verdienen müssen, damit sie was programmieren können. Ansonsten ist nach ein paar Tagen nicht mehr viel mit programmieren...
 
@DennisMoore: Welcher Entwickler arbeitet denn bitte für lau?
 
@Shadi: Zigtausend.
 
@DennisMoore: Klar, wenn du umsonst arbeiten gehst, dann machen die das...
 
Abschiedstour von AMD auf dem Weltmarkt
 
@wolle707: Ob Intel seine Lobbyisten hat spielen lassen, werden wir wohl nie erfahren.
 
AMD hofft doch jetzt bloß dass ein paar Open Source-Freaks ihre Arbeit kostenlos weiterführen. NVidia verdoppelt die Performance ihrer Linux-Treiber, AMD gibt Open Source auf. Haben die diesen Elop als Berater eingeschaltet?
 
@MYC: AMD gibt Open Source nicht auf, siehe [01 re:4].
 
Man behält die Rosinen und wirft halt die anderen raus, danach stellt man wieder Leute ein behält die Rosinen und wirft den Rest wieder raus, alles in einem Periodischen Abstand zu Quartalszahlen für die Börsianer. Dieser Kreislauf ist der Kapitalismus und wird nie enden. Ganz nebenbei werden die Löhne und der Lebensstandart immer geringer und die Top Manager der Unternehmen können Irgendwelche Thailänderinnen für 50.000€ zusehen wie die scheiße fressen während die von minderjährigen penetriert werden.
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