Google rollt ein neues Design der Suchmaschine aus

Die Betreiber der Suchmaschine Google haben damit begonnen ein neues Design des hauseigenen Angebots auszurollen. Besucher von Google aus den Vereinigten Staaten können sich bereits ein Bild davon machen. mehr... Google, Design, Website Google, Design, Website Google, Design, Website

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/me sieht keinen unterschied?
 
@freakedenough: Navigation ist nun oben anstatt links.
 
@sebastian2: Die war doch schon immer oben?
 
@Johnny Cache: Nicht bei den Suchergebnissen.
 
@wasserhirsch: Ursprünglich war die oben. Seit einiger Zeit aber links. Scheinbar hat man dies jetzt wieder geändert.
 
Was eine Logik, man beschneidet die Browser immer weiter in der Höhe um den Platz dann auf der Webseite zu verschwenden, wegen Werbung die eh geblockt wird.
 
@OttONormalUser: Zumal bei den heutigen 16:9 Monitoren eh meeehr als genug Platz in der Breite vorhanden ist wenn man auf google unterwegs ist.
 
@IceRain: Dazu kommt der Aspekt das unsere tollen Websitebastler seit geraumer Zeit dazu übergegangen sind ihre Pages in der Breite zu fixieren damit es ihrem "design entspricht"... ziemlich panne auf einer 1920 x 1200er Auflösung da sitzte dann und hastn 3/4 DIN A4 Blatt auf dem Schirm und der Rest ist leer weil Addblock drauf ist...
 
@Cosmic7110: ehem Sorry, aber das ist Blödsinn - Grade der moderne responsive-Design Ansatz ist alles andere als Höhen-/breitenfixiert... Dass du rechts viel Platz hast begründest du doch Grade selber über ad-Block?!
 
@tann: ich glaube er meinte nicht responsive design, sondern eben solche webseiten welche fixe breiten vergeben. davon gibt es leider noch viel zu viele. responsive design ist leider noch minderheit :(
 
@Cosmic7110: Ich empfinde es nicht als angenehm zu lesen, wenn Textzeilen über eine gewisse Länge hinausgehen. Eine fixe Maximalbreite ist daher sehr wünschenswert. Bei Wikipedia zum Beispiel ist es für mich störend, daß der Text über die gesamte Breite angezeigt wird.
 
Und die Hintergrundbilder für die Google-Startseite werden auch entfernt :(
 
Ohh nein, nicht schon wieder diese Übersetzung "ausrollen". Man rollt einen Teppich aus! Das kann man doch nicht wörtlich übersetzen. In diesem Zusammenhang sagt man "einführen" oder "auf den Markt bringen".
 
@coolbobby: ANglizismus ftw : http://goo.gl/EI9gA
 
@blume666: Toll, und weil das jetzt irgend ein Mädchen in ihrem Blog geschrieben hat, stimmt es so oder was? Schau mal was unter Duden.de für "ausrollen" alles steht.... Das ist definitiv eine schlechte (und leider weit verbreitete) Übersetzung.
 
@IceRain: Der Duden ist nur eine präskriptive Grammatik. Du musst dich damit abfinden, dass sich Sprache unabhängig von solchen Beschreibungen oder gar deinen Wünschen entwickelt. Dieses "Mädchen" wertet übrigens in ihrem Text nicht. Sie beschreibt und analysiert und arbeitet damit so, wie man es von modernen Linguisten ohnehin kennt.
 
@remark: Again what learned, wieder was gelernt *räusper*... Dennoch gibt auch sie keine Regeln vor. Wenn du deine Meinung vertrittst wie hier beschrieben, vertrittst du auch gleichzeitig die Auffassung, dass es somit für "ausrollen" keine gemeingültige Regel gibt. Insofern kann hier an dieser Stelle wohl auch nicht geklärt werden, ob es korrekt ist oder nicht, dieses Wort für Softwareverteilung zu benutzen.
 
@IceRain: Will sie als Linguistin vermutlich auch gar nicht. Es ist aber auch nicht notwendig, das zu klären. So etwas klärt sich von alleine. In ein paar Jahren werden wir sehen, ob sich das Wort durchgesetzt hat oder nicht. Sprache überlässt man am besten sich selbst, auch wenn damit nicht jeder Geschmack getroffen wird. Ich liebe meinen Schatz, den Genitiv, aber wenn er mit der Zeit wegfällt, dann ist es nun einmal so. :-)
 
@coolbobby: "ausrollen" an sich find ich als Begriff schon okay, nur passt dieser Begriff hier nicht, schließlich wird Google ja nicht auf irgendwelche rechner verteilt oder zum download bereitgestellt.
Das Ersetzen einer Webseite auf einem Server würde ich nicht als Ausrollen oder auch als Rollout bezeichnen :)
 
@Achereto62: Ähm... Ich weiß nicht. Eigentlich ist es für Google intern ein Rollout. Denn diese Designänderung geht wahrscheinlich auch mit einer neuen Website, Engine usw. zusammen. Die Oberfläche ist ja nur das Erscheinungsbild einer Anwendung. Einfache HTML-Webseiten sind kein Rollout. Aber bei Google steht ja eine komplexe Datenbank mit speziellen Programmen dahinter. Die Logik wird aus Effizienzgründen in Assembler auf Microkernelsystemen laufen und auch teilweise in die Firmware von Routern und Switches Programmiert sein. Reine HTML Seiten werden dort wahrscheinlich gar nicht mehr geschrieben. Vielleicht sogar noch nicht mal mehr Snippets. Wenn man diesen Berg, der dabei aktualisiert werden muss beachtet, kann man dabei schon von einem Rollout reden.
 
@Jones111: Für Google intern, okay das kann sein. Ich hatte den Begriff in der Überschrift so interpretiert, dass er auf die Besucher der Seite (also uns) bezogen ist, und an uns wurde halt nichts "ausgerollt" :)
 
@coolbobby: ausrollen ist aber redlich 1elf! :P
 
Die meisten Monitore bieten in der Breite wesentlich mehr Platz als in der Höhe...nutzen also gleich 0. Immerhin verschafft das Google mehr Platz für Werbung... -.-
 
Wurde in der News irgendwas weggelassen? Ein neues Design ist doch nicht, wenn man die Elemente der Sidebar nach oben verschiebt. Wenn ist das eine Layout-Änderung, wobei das für so ne kleine Änderung mehr als übertrieben ist.

Zum eigentlichen Inhalt: Habs bei mir schon seit na Woche oder so gesehen, Test war also nicht auf die USA beschränkt. Bequemer und übersichtlicher fand ichs jedenfalls ned. Siehe die Höhenbeschränkungs-Kommentare oberhalb.
 
Ich hab übrigens seit neuestem nur im Chrome browser ein neues Youtube Design, welches zu dem hier vorgestelltem Google Design passt. https://dl.dropbox.com/u/7544476/youtube.png
 
Diese Modewort "ausrollen" geht mir mittlerweile so aufn Zeiger...
 
@xkoy: Was habt ihr alle dagegen??? Ausrollen trifft den Nagel auf den Kopf. Wie bei einem neuen Teppich wird eine große Fläche erneuert. Das Ausrollen soll dabei zum Ausdruck bringen, dass es keine Einzelaktion ist, alle Systeme betroffen sind, und danach alles anders ist. Finde doch mal einen Begriff, der dieses Vorhaben besser versinnbildlicht. Oder wir erfinden einen neuen Fachbegriff, um Laien und Anfänger noch mehr zu verwirren. Wie wäre es mit Global System Reconfiguration and Upgrade, kurz GSRU?
 
@Jones111: Auch Pakete und Päckchen werden "ausgerollt". Dort rollt wenigstens wirklich etwas (der Transporter). Damit ist Deine Theorie im Eimer. Der Begriff ist einfach nur bescheuert und unnötig!
 
@emantsol: Wie würdest du das denn sonst nennen? Ich bin derzeit auch in einem großen IT-Projekt unserer Firma tätig und wir sprechen da auch vom "ausrollen". Ich seh auch nichts falsches an dem Begriff. Wenn du "einführen" verwenden würdest, könnte man das genau so falsch interpretieren.
 
@Jones111: Solche Begriffe gibt es doch längst, z.B, wird ein Design geändert, aktualisiert, modernisiert, aufgefrischt usw. - aber nicht ausgerollt wir ein Kuchenteig.
 
@Drachen: Du vergisst dabei die Tatsache, dass die Designänderung schritt für schritt den Benutzern zur Verfügung gestellt wird. Das ausrollen bezieht sich dabei auf die Verteilung der Designänderung, nicht auf die Änderung an sich.
 
@RebelSoldier: Ich verstehe Deine Intention, aber Jones111 fragte nach passenden Begriffen und die gibt es. Ob eine Änderung auf einen Schlag kommt oder schrittweise, hat darauf keinen Einfluss. "Ausrollen" passt so oder so nicht, da das Wort anders belegt ist in seiner Bedeutung (Teppich ausrollen o.ä.) und passt nicht auf eine Verteilung von Software oder Designs - für die es wie gesagt bereits sogar verschiedene etablierte und besser passende Begriffe gibt.
 
@xkoy: Ich bin seit ca. 15 Jahren in der Softwareentwicklung tätig und fand den Begriff immer passend. Das erste mal begegnet ist mir der Begriff Mitte der 90er Jahre. Als Privatperson mag einen der Begriff evtl. irritieren. Als Entwickler in großen Projekten weiß man aber, dass so ein Vorgang schonmal 2 Jahre an Vorbereitung braucht und wenn das Produkt dann produktiv geht, spricht man da eben vom ausrollen.
 
@ijones: Wird dann das alte Design wieder eingerollt oder wie darf man das auffassen? Finde den Begriff auch bescheuert.
 
@Memfis: Nö, aber du hast am Anfang eine recht kleine Gruppe von Anwendern, die die Anwendung testen und wenn du dann in die Breite gehst, dann muss man sich das halt wie ein Ausrollen verbildlichen. Nicht jeder Anwender bekommt die neue Anwendung direkt zu sehen, sondern nach und nach wird sie der Breite zugänglich gemacht. Oft löst die ausgerollte Anwendung dann eine bestehende Anwendung ab. Meistens bestehen dann beide Produktumgebungen in der Migrationsphase nebeneinander und irgendwann, wenn das Produkt komplett ausgerollt ist, wird die alte Anwendung einfach abgestellt.
 
@ijones: auch in der IT ist "ausrollen" nur eine sprachliche Krücke und verkorkste Übersetzung des englischen "rollout". Aber sowas findet man dauernd, ein weiteres Beispiel für unsinnige Übersetzungen ist "macht Sinn" (von "makes sense"). In der IT werden neue Systeme produktiv geschaltet, aktiviert oder in den Produktivbetrieb überführt usw., aber "ausrollen" ist einfach nur grausiges Denglisch.
 
@Drachen: Ich sehe das anders und wollte auch nur kundtun, dass der Begriff wenn überhaupt in der Mitte der 90er Jahre geboren wurde. Ich möchte auch nicht ausschließen, dass der Begriff umgekehrt den Weg über den großen Teich genommen hat. Das Wort "ausrollen" beschreibt für mich sehr schön die sukzessive Einführung einer geänderten Anwendung. Produktiv schalten hat für mich etwas plötzliches, quasi ein Schalter den man nur umlegen muss. Das ist aber beim Ausrollen von Produkten eben nicht der Fall, wenn man von diversen Schnittstellen abhängig ist und nicht alles plötzlich auf Knopfdruck umschalten kann. Ich bin dem Begriff schon in diversen Projekten begegnet.
 
@ijones: rollout hat im englischen verschiedene Bedeutungen, je nach Branche sozusagen. Im Fahrzeugbau wird das auch verwendet, beispielsweise wenn ein neues Modell erstmals die Halle verlässt, oft heraus geschoben mit Muskelkraft und noch ohne Motor. Da sich auch in der Branche technologisch und im Entwicklungs- und Fertigungsprozess viel geändert hat und weiter ändert, ändert sich natürlich auch die Bedeutung des traditionell verwendeten Begriffs immer ein wenig. Dass die Eindeutschung schon länger hierzulande herumgeistert, weiß ich natürlich (bin auch schon mehr als nur ein Jahrzehnt in der IT beschäftigt). Logischer wird sie dadurch aber auch nicht, man ist es lediglich inzwischen gewohnt - so wie auch das unsinnige "Sinn machen" :)
 
Ich roll nen Teppisch aus, aber kein Update einer Website...

Man kann doch schreiben, das Google seine Website ein update verpasst.
 
denke das ist schon beschlossen, denn igoogle wird eingestellt und das persönliche hintergrundbild auch..jeweils mit der begründung eines neuen layouts ...schade:(
 
Versteh den Sinn mal sowas von gar nicht. Links ist immernoch Platz auf dem Bild, wie wenn die Navigation immrnoch da wäre. Jetzt hat man nur Platz in der Höhe verschwendet.
 
Ich hasse Drop-Downmenüs, zumindest wenn man es auch anders machen könnte. Ich bin ein Freund von One-Klick. Finde das jetzige Google-Design gut. Früher fand ich Designveränderungen gut, weil sie einen Fortschritt brachten und meist mit einem schöneren Design verbunden waren. Mittlerweile hasse ich solche Umstrukturierungen, weil man sich immer neu umgewöhnen muss. Never touch a running design!
 
@Memfis: Ich halt es eher mit der Devise: Change is the only constant... Anwendungen, die sich nicht weiterentwickeln sind tot.
 
@ijones: Naja, Windows 8, Desktop-PC. Ich bin glaube ich nicht der einzige, der auf dieses Machwerk verzichten kann.
 
@Memfis: Wie kommst du auf Windows 8? Ich meinte meine Devise generell. Die Anforderungen und Erwartungen der Benutzer ändern sich laufend, daher ist es doch nur folgerichtig, wenn man sich diesen Änderungen ständig stellt und sie in seine Produkte mit einfließen lässt. Ich hätte ein ungutes Gefühl, wenn eine realisierte Anwendung 2 Jahre nicht geändert wird. Das hieße nämlich für mich, dass der Kunde sie nicht intensiv nutzt.
 
@ijones: Weil mit Windows 8 das Design radikal geändert wurde? Im übrigen benutze ich heute noch Programme, die seit mehreren Jahren nicht mehr verändert worden sind (weder vom Design, noch Funktion, noch Bugfixes oder sonstiges) und die funktionieren trotzdem noch wunderbar. Beispiele: MP3Gain, MP3val (mit Gui)
 
@Memfis: Bei kleinen abgeschlossenen Anwendungen, die nur einen Zweck dienen (heute auch gerne Apps genannt) magst du ja teilweise Recht haben; aber wenn man Software entwickelt, die in Unternehmensprozesse eingreift, dann ist diese den natürlichen Änderungsprozessen in Unternehmen ausgeliefert. Ich bekomme laufend Aktualisierungen von vielen Apps auf meinem Tablet, was auch zeigt, dass sich viele Apps ständig weiter entwickeln. Meine Erfahrung ist, dass Software, die sich über Jahre nicht geändert hat, dann auch irgendwann nicht mehr für neue Betriebssysteme angepasst wurde und damit früher oder später nicht mehr sinnvoll nutzbar waren, da alte Betriebssysteme nicht die Anforderungen bereitgestellt haben, die ich an sie gefordert habe.
 
Also mir gefiel die schwarze Leiste oben besser.

//Hmm die Leiste an der Seite ist mir nie aufgefallen :D
 
"rollt aus" Hach ja... die lieben Interferenzen... ^^
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