Dell-Manager droht Herstellern von Billig-Servern

Der US-Computerkonzern Dell will sich die zunehmende Konkurrenz von Seiten der Auftragshersteller im Server-Geschäft möglichst vom Leib halten und drohte diesen nun damit, ihnen keine Orders mehr zukommen zu lassen. mehr... Server, Supercomputer, Sgi, Blade, UV2 Bildquelle: SGI Server, Supercomputer, Sgi, Blade, UV2 Server, Supercomputer, Sgi, Blade, UV2 SGI

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Dell soll sich mal ned so haben...
 
Die Frage ist wer wem da mehr schadet. Wenn Dell nix mehr bestelllt, dann können die Auftragsfertiger mehr eigene Systeme bauen.
 
@Spacerat: wodurch Sie auch die höcheren Kosten für Entwicklung o.ä. selbst tragen müssen.
 
@Eziens: Das wäre jetzt 2 Jahre in die Zukunft Gedacht - das können BWL'er aber nicht!
 
@Eziens: ...und Dell bestellt nur aus Nächstenliebe bei den Auftragsherstellern, nicht, weil es ohne diese selbst höhere
Kosten tragen müsste. Natürlich versucht man den Auftragsherstellern einzureden, daß sie am Besten damit bedient seien, in einem Abhängigkeitsverhältnis zu verbleiben, statt eigenständig zu werden.
 
@Eziens: Welche Entwicklungskosten o_O? Von Prozessoren? Dell entwickelt keine Prozessoren. Von Mainboards? Dell entwickelt keine Mainboards.
Das einzige, was Dell hat, ist ein Kundenstamm - aber den könnte sich jede andere Firma ebenso erarbeiten. Kunden kann man immer gewinnen - natürlich müsste man dann mehr ins Marketing investieren. Aber Dell kann ohne Fertiger wohl kaum zurechtkommen :). Selbstbauen kann Dell nämlich nicht ohne weiteres.
 
@divStar: ein sehr interessanter Ansatz, zumal Processoren, Mainboards o.Ä. aus dem Himmel fallen so ohne zutun. /IRONIE Off
Dell Unterstützt die Auftragshersteller bei der Einführung von neuen Maschinen zur HErstellung neuartiger Komponenten.
Es wird nicht alles bei Foxcon produziert.
 
@divStar: Wenn du mal so einen Dell-Server aufschraubst, wird dir ganz schnell klar, wofuer man da Entwicklungskosten braucht. Dell ist keine Firma die die Teile einkauft, zusammensteckt und teurer verkauft. Dazu kommt eine Menge Software-Entwicklung, die den Funktionsumfang der Server erweitert. Sicherlich kann man auch mit weniger Entwicklung seine eigene Server-Marke aufbauen, aber man kommt nicht "mal eben schnell" an Servergroessen wie Dell, HP und IBM ran.
 
@Spacerat: Dann beißt sich ganz schnell die Katze im Schwanz. Die Fertiger haben meist keine eigene Entwicklung. Die bauen halt nur. Die Kosten und das KnowHow haben eben die größeren Anbieter, die diese wieder über die Preise reinholen.
 
@Spacerat: ist ja nicht so dass es keine alternativen für dell gäbe ;) Den auftragsherstellern fällt dann aber ein großer Partner weg den andere gerne aufnehmen die (noch) keine Server unter Eigenmarke vertreiben.
 
Könnte nach hinten losgehen, der Bedarf scheint ja vorhanden zu sein. Einer wird den Markt versorgen, die Trotzhaltung bringt da recht wenig.
 
@raidenX: Grad im Serverbereich will man aber auch eigentlich nix Noname. Da will ich einen ganz konkreten Service, weil da ne Menge Geld hintersteckt! Und das stellt man auch mal nicht eben so auf die Beine.
 
@LivingLegend: In vollständig geclusterten Umgebungen sinkt aber das Ausfallrisiko beim Einsatz "billiger" Hardware, weil leicht, schnell und in diesem Fall günstig für Ersatz gesorgt werden kann, ohne daß ein Ausfall entsteht. Bau' Dir mal unter Zuhilfename der Starwind-Software ein Cluster aus 10 billigen Rechnern mit je 3 Terabyte Speicherplatz, sorge für Parity, setz' ein iSCSI-Target, schon hast Du Dir ein redundantes 27-Terabyte-SAN für gerade mal 7.000-8.000 EUR gebaut. Verreckt eine der Kisten (Wert: 700-800 EUR) --> Kick auf den Müll (oder vielleicht nur Platte tauschen), neuen rein, fertig. "Billige" Rechenzentren oder Cloud-Anbieter könnten so rechnen und denken, und es würde sogar funktionieren. Ohne kostspielige Marken-Server (wobei DELL keineswegs zu den teuersten gehört).
 
@LivingLegend: diese Leistungen sind aber keineswegs "inbegriffen", sondern haben oftmals gesonderte SLAs (Service Level Agreements), die dann sicherstellen, dass der Server nach einen Zusammenbruch und z.B. einer Einschränkung des Fehlers auf die Hardware in xy Stunden wieder laufen muss, sonst wirds teuer für den Anbieter dieses SLAs. Ich kann mir vorstellen, dass solche SLAs auch von Firmen angeboten werden könnten, die nicht selbst Server bauen - zumindest theoretisch. Ich glaube bei uns werden überwiegend HP-Server eingesetzt.
 
Was ist denn "Orders"?? Neudeutsch? Oder was anderes als Aufträge?
 
@airlight: "Orders" ist (zumindest bei uns) ein mittlerweile etabliertes Synonym für Aufträge oder Bestellungen.
 
@Turk_Turkleton, @jigsaw: Da sind schon viele Firmen wieder von abgekommen. Was sehr zu begrüßen ist.
 
@wasserhirsch: nicht unbedingt, wenn man wie bei uns Unternehmens- bzw. Konzernweit ein englischsprachiges WWS & CRM einsetzt dann machen einheitliche Begriffe schon Sinn.
 
@Turk_Turkleton: Wenn dem so ist, sollte man aber richtige englische wörter benutzen und nicht so ein Blödsinn wie "ordernummer" verwenden. Also wenn Englisch dann ganz oder bitte gar nicht.
 
@wasserhirsch: Ich hab auch nur geschrieben wie ich es kenne und wie es in unserem Konzern (und auch bei anderen mir bekannten Unternehmen) üblich ist. Ich persönlich bin aber auch kein rigoroser Verfechter der deutschen Sprache und somit stören mich Anglizismen eigentlich weniger.
 
@wasserhirsch: Naja, wenn sich das Wort "Order" im deutschen etabliert hat, dann kann man es imho auch mit deutschen Wörtern kombinieren. "Ordernummer" zum Beispiel stört mich überhaupt nicht, ist bei uns ein absolut geläufiges Wort und hört sich besser an als "gib mir mal die Ordernumber". Und dem letzten Satz aus jigsaws Comment re:8 stimme ich auch absolut zu, sehe das genauso. Anglizismen sind Teil unserer Sprachkultur und haben sich nicht umsonst so massiv verbreitet, ich sehe da nichts schlechtes dran.
 
@Turk_Turkleton: Also tut mir leid, ich sehe das Wort "Order" nicht als etabliert im Deutsche an. Wenn das berufliche Sparten trifft, ok. Aber etabliert? Nein.
 
@wasserhirsch: ich würde generell sagen dass sich das Wort in der Wirtschaft schon etabliert hat, nicht nur in einzelnen Berufssparten o.ä. Aber da könnten wir jetzt ewig diskutieren :)
 
@Turk_Turkleton: mh ja, ich komme nicht aus der Wirtschaft. Von daher "ordere" ich nichts sondern ich bestelle.
 
@wasserhirsch: wie gesagt, wird halt als Synonym gebraucht. Ich benutze auch immer noch beide Wörter, ist auch abhängig von der Situation.
 
@wasserhirsch: Ordernummer ist ein gängiger Begriff im Deutschen. Für Personen, die mit solchen Prozessen zu tun haben, ist das nichts ungewöhnliches. Übrigens gehen Firmen eher weniger dazu gewisse englische Begriffe nicht mehr zu nutzen, sondern stellen eher ihre Kommunikation - passend zur Internationalisierung - auf Englisch um. Außer es handelt sich um wirklich kleine Firmen, die ganz bewusst nur den Deutschen Markt beliefern - aber das ist eben auch nur ein Teil der Unternehmen. Und wenn sich die Schriftsprache ins Englische gewandelt hat, aber die 'Sprechsprache' noch Deutsch ist, kommen gewisse Blüten vor. Aber Ordernummer ... ein wirklich Deutsches Wort.
 
@JoePhi: Wie gesagt, wenn es wenigstens richtiges ENglisch ist, soll ich damit kein Problem haben. Aber dieser Mix im Deutschen, den kann ich nicht ab.
 
@wasserhirsch: Verständlich. Es hört sich nämlich oberaffig an. Allerdings ist es auch verständlich, dass so etwas passiert. Ca. 85% meiner mails sind auf Englisch, ca 95% der Dokumente. Ein Großteil der Sprache aber auf Deutsch. Und da werden teilweise Begriffe genutzt, die eben in den Dokumente so stehen, ohne sie eben schwierig zu übersetzen. Schön ist das nicht ... aber nachvollziehbar.
 
@wasserhirsch: Der Begriff Order (von franz.: ordre) gibts bereits mehrere jahrzehnte im deutschen wortschatz, selbst der letzte deutsche kaiser nutzte dieses wort, nur weil man es aber nie auf der strasse hört, heißt es nicht, das es kein deutsches wort wäre.
 
@wasserhirsch: Blödsinn ist, daß du hier diktieren willst, welche Wörter andere benutzen dürfen und welche nicht.
 
@airlight: Wenn ich z.B. für meine Firma im Werk was bestelle bekomme ich dafür eine Ordernummer, der Ausdruck ist im Geschäftsleben gang und gäbe und steht auch im Duden: "Order = Substantiv, feminin - 1. [militärischer, dienstlicher] Befehl; Anweisung; 2. Bestellung, Auftrag"
 
@jigsaw: Nur dass der Autor nicht "Order", sondern "Orders" geschrieben hat (angelehnt an's Englische vermutlich, wobei es hier einfach nur falsch klingt mit dem "s" am Ende), anstatt einfach "Aufträge" einzutippen.
 
@airlight: Es wundert mich schon, dass er "Geräte" geschrieben hat ... ;-9
 
@airlight: "Neudeutsch" ...this term´s gettin´old. Protektionistischer Schwachsinn. Aber nichts dagegen haben, wenn "neudeutsche Produkte" aus asiatischen Ländern bei einem antanzen.
 
Vielleicht sollte sich Dell mehr Sorgen um seinen Kunden-Support machen, als um mehr Konkurrenz. Das ist es nämlich wo sie bei eher nicht so großen Rechenzentren punkten könnten. Vielleicht sollten sie auch mal ihr potthäßliches Design überdenken.
 
@Doso: Wen interessierts denn, wie ein Server aussieht? o.O
 
@craze89: prinzipiell keinen, aber guck dir mal z.b. den HP ProLiant Ml350 an, das ist schon ein sehr hübsches Design :) Wenn man will, kann man die Dinger schon schön machen! http://content.copmedia.de/images/37C2CBCA-CD96-40D0-A757-BAAF3F5351B2.jpg
 
@Turk_Turkleton: Natürlich kann man auch für Server schöne Designs machen. ich kann auch Server Hardware in n Alienwaregehäuse bauen (die finden ja viele so toll - ich find sie grotten hässlich), das macht den Server dann aber auch nur teurer und nicht besser. Ich hab übrigens auch noch von keinem unsrer Admins gehört, wie hässlich doch unsre Dell-Server sind, wenn er ausm Serverraum kommt.
 
@craze89: Wie gesagt, im Prinzip interessiert das Design ja auch keinen. Ich wollte nur deutlich machen dass es eben auch welche gibt, die designtechnisch ganz gut dastehen. Aber bei HP zahlt man ja dafür auch um einiges mehr als bei anderen ;)
 
@craze89: ...Pleitefirmen.
 
@Doso: Das mit dem Kundensupport sollte Dell wirklich überlegen! Dass man ein deutsches Callcenter nach Rumänien auslagern muss, sollen die mir erst mal erklären. Ich werde zwar größtenteils verstanden und verstehe meistens auch mein Gegenüber, aber ich telefoniere trotzdem lieber mit Personen bei denen ich sicher bin, dass ich auch WIRKLICH verstanden werde! Übrigens, dass man als Geschäftskunde über 30 Minuten in der Warteschlange wartet ist ja wohl die höhe! Leider bei der Vodafone Business Hotline ähnlich, aber für Vodafone sieht es ja allgemein auf dem Markt nicht sehr rosig aus.
 
Konkurrenz belebt das Geschäft – auch wenn es Dell nicht gefallen will.
 
@Stefan_der_held: Wenn die Konkurenz aber qualititatiiv schlechtere Ware oder keinen Support liefern kann ist das für mich eine "Verschlimm-Besserung" und da kann ich Dell verstehen
 
@stormwind81: gut, aber wenn der Markt nach billigen und no-frill-Maschinen schreit, warum nicht? Server ist auch nichts mehr Besonderes, wie in den Zeiten von Big Irons, besonders nicht in einer Wolke.
 
@Sentry: Weil der Markt nicht nach billig SERVERN schreit, sondern nach ALLES BILLIG schreit....
 
@stormwind81: ...naja, wenn Dell selbst alles besser machen kann, dann braucht Dell ja auch keine Zulieferer.
 
Find ich gut, dass sich ein Herrsteller, auch wenn es natürlich eigeninteresse ist, sich gegen eine "verramschung" ausspricht. die businesssparte ist noch relativ unangetastet von billigprodukten, die nur für eines herrgestellt worden sind: kaputt zu gehen und schnellstmöglich den käufer zu einem neukauf zu zwingen. dell könnte ohne probleme ihre eigene produktion darauf umstellen um so konkurenzfähig zu bleiben - stattdessen wollen sie eine gewisse qualitätsstufe im businesssegement aufrecht erhalten (lebensdauer, qualität und wartungsfähigkeit der geräte) wenn ich mir anschaue, was mit den thinkpads über die jahre passiert ist, begrüß ich so eine entscheidung.
 
@slashi: "auch wenn es natürlich eigeninteresse ist"...das ist nicht nur Eigeninteresse, denn die Auflösung von Monopolen ist gesamtgesellschaftlich notwendig. Zudem: viele kleine Firmen sind stabiler, als nur ein Großunternehmen, welches dann plötzlich tausende von Mitarbeitern auf einmal entlässt. "dell könnte ohne probleme ihre eigene produktion darauf umstellen um so konkurenzfähig zu bleiben " dann soll dell das doch bitte machen - schon die lächerliche drohung zeigt, daß dell eher von ihnen abhängig ist, als umgekehrt. keiner zwingt dell, bei den zulieferern einzukaufen.
 
@AgaLeid: ist zwar alles richtig was du sagst - aber hier überhaupt nicht passend. Dell hat keineswegs ein monopol. es gibt noch z.b. hp, ibm, oracle und fujitsu. ich habe den artikel so verstanden, dass dell keine "angst" vor den kleinen unternehmen hat, sondern angst davor hat, dass diese nicht über die qualität, sondern nur über einen billigpreis in den markt drücken, der aus dell sicht nicht mit der jetzigen qualität haltbar ist. das ende vom lied wäre, dass dell gezwungen ist, billiger und mülliger zu produzieren.
was wiederum den qualitätsstandard im server-markt m.E. drastisch senken würde. und gerade derzeit bei der "vercloudisierung" spielt die qualität der server eine riesenrolle (stromeffizienz, wartungsmöglichkeiten etc.)
 
@slashi: dennoch zu wenige...und mal davon abgesehen betreiben diese unternehmen hinter vorgehaltener hand vetternwirtschaft...sind somit ein latenter konzern. wie genau sollen die qualitätsunterschiede aussehen? große firmen produzieren keine qualität. es sind independents, die differenzierter entwickeln und produzieren - egal in welchem bereich. kann man besonders gut auf dem spielemarkt sehen. dell hat zu unternehmensbeginn auch nichts hingebracht. dekll geht es um reinen protektionismus und somit um marktanteile. der heuchlerische kapitalist dell möchte vorgaukeln, daß es ihm um etwas anderes als das geld ginge. und das wird sich bei ihm reduzieren. wo lässt dell den produzieren? in china. china ist wie die beatles: zu beginn haben die auch alles kopiert und waren noch in der ausbildungsphase. doch dann... die angeblichen kapitalisten im westen sind solche heulsusen, wenn sie wirklich mit anderen konkurrieren müssen, statt weiterhin ihre vetternwirtschaftlichen geschäftchen betreiben zu können.
 
@AgaLeid: ich kann jetzt ein aktuelles beispiel aus dem bereich SAN geben: verglichen wurden mehrer sans verschiedenster hersteller - von lowbudget bis highend. und gewonnen haben die klassischen großen marken. warum? weil sie 1. qualität liefern: die sans sind leicht zu warten, die gehäuse gut durchdacht, leicht zugänglich. alle teile sind tauschbar etc. pp. 2. bieten die herrsteller gute sla verträge, die auch eingehalten werden. ein billig server ohne sla vertrag ist für ein unternehmen ohne gute und große it abteilung einfach nicht handlebar. 3. wird weiterentwickelt - nicht nur für das technische datenblatt - sprich mehr speicherplatz, mehr geschwindigkeit etc., sondern auch an der effizienz betreffend energie. -- gleiches bild hat man auch bei servern. billige server (geht nicht um das land wo diese hergestellt werden - man kann auch qualitativ hochwertig in china produzieren) bieten mir das einfach nicht oder nicht in dem umfang, in der man es benötigt. rein aus capex sicht gewinnt ein billig server - im opex bereich verliert ein billighersteller schlichtweg - denn irgendwo muss ja gegenüber dem premiumhersteller gespart werden. somit sind die tco eines premiumservers auf lange sicht immer günstiger als ein billigteil, was viel opex bindet. -- und vetternwirtschaft hin oder her - das ist einfach eine nicht beweisbare theorie (btw. wer macht vetternwirtschaft nicht? - wenn du ein pc laden hast und dein bruder netzwerkausrüster ist unterstützt ihr euch da nicht? sagst du dann auch "ne, ein fremder ist mir lieber"?)
 
Selber schuld, wenn man zwecks Gewinnmaximierung lieber outsourced und das Know How in fremde Hände gibt. Das ist das Gleiche wie in anderen Branchen, oder glaubt ihr auch nur ein Mitarbeiter bei Nike, Addidas und Co weiß noch wie man industriell Schuhe herstellt (ich spreche von der Praxis, nicht von der Theorie)? Die lassen doch alle nur noch in Fremdfirmen in Billigländern produzieren.
 
@unbound.gene: doch dies ist für die fremden länder nur die ausbildungszeit. diese länder und firmen werden unabhängig
und können ihre eigene sache machen. dann kann der westen
sie nicht mehr durch die angeblichen "hilfen" abhängig machen,
um ihnen im nachhinein zu diktieren und sich an deren arbeitskraft
wie naturressourcen zu bereichern.
 
Toller Geschäftspartner, der einem droht. Und noch ein Grund mehr, daß die Leute ihre eigene Sache machen, denn DELL, wie APPLE sind nur groß, da sie die eigentliche Produktion billig auslagern und dadurch selbst viel sparen. Die anderen sollen nur die abhängigen Helfer spielen.
 
@AgaLeid: Dem ist nichts hinzuzufügen, Hauptsache man produziert billig, aber kostengünstiges Denken gesteht man Anderen nicht zu. Man hält sich selbst für den Nabel der Welt, aber das steht weder Apple noch garnicht Dell. Die Geschichte wird es zeigen...
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