Macs: Apple soll Wechsel von Intel auf ARM planen

Der kalifornische Hersteller Apple soll derzeit erwägen, künftig auf Intel-Prozessoren in seinen Desktop-Geräten und Notebooks zu verzichten. Stattdessen will man auf ähnliche CPUs setzen wie sie in iPads und iPhones stecken. mehr... Intel, Xeon Intel, Xeon

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Intel gerät zunehmend unter Druck, vor allem durch ARM. Die sollten sich mal schleunigst aufrappeln, sonst ergeht's ihnen wie Nokia.
 
@borbor: Weil die Sandybridge und Ivybridge Serien ja so schlecht laufen. Intel hat ein so starkes Kerngeschäft, dass es denke ich noch länger dauern wird, bevor sie richtig Probleme bekommen. Zudem muss man immernoch beachten, dass der Architekturunterschied den Wechsel nicht wirklich fördert. Außerdem hat Intel ja auch im Mobilsegment Erfolge verzeichnet. Das Razr i von Motorola soll ja wohl nicht so schlecht sein und im Hinblick auf Intels Möglichkeiten denke ich, dass Projekte wie die 48-Core Smartphone/Tablet-CPU den Markt nochmal umkrempeln könnten. Besonders im Bereich Windows 8 und Tablets, würde ich eine Intelarchitektur immer vorziehen. Aber wie immer ist natürlich alles abhängig davon, was Intel&Co daraus machen.
 
@borbor: Zum Glück gibt es inzwischen auch hochwertige x86-Tablets, die mit Intel Hardware laufen... und deutlich mehr drauf haben als Apple/ARM Consumer Geräte^^ Ich mache mir mehr Sorgen um AMD, die Richtung Abgrund herumkrebsen.
 
@rallef: naja die Atom Tablets haben zwar ein Windows 8 und kein RT, aber wie man bei Tests sieht, machen sie bei Multitasking sehr schnell schlapp, viele Funktionen sind von den Herstellern deaktiviert (z.B. Netzwerksicherheit), damit das Gerät halbwegs läuft. Die Geräte mit i3 oder i5 haben andere Nachteile. Sie sind viel schwerer und im Standby sind sie aus. Heißt keine Notifications oder ähnliches, während man das Gerät nicht nutzt.
Neue ARM SoC's die auf dem Cortex A15 basieren zeigen, dass der Atom wieder hinterher hinkt und die 64-Bit Architektur steht auch schon. Speziell für Windows basierende Tablets arbeitet man dort auch schon daran.
Das Problem das Intel hat ist, dass der Leistungsvorteil vom Atom ausbleibt und es keine anderen Argumente für x86 gibt. Die kompatibilität Mmit Apps wird mit Sicherheit auch zunehmend schwinden.
Die mobilen AMD Prozessoren sehen viel vielversprechender aus. Leider bleiben die anscheinend außen vor.
 
@PhilAd: Stimmt, AMD ist auch meiner Meinung nach zu wenig im mobilen Markt. Muß wohl im Finanziellem liegen das Problem...
Technisch sehe ich eigendlich Potenzial bei AMD. Leistungsmäßig kam Apple doch immer gut mit schwächen klar, siehe Flash.
Das wurde einfach weggelassen und so getan als wenn der Kunde davor geschützt werden muss bzw. es wurde ihm suggeriert: Flash? das braucht doch niemand...
 
@PhilAd: Was für einen Müll schreibst du da ? Welcher Atom meinst du jetzt ?...Und wo ist die Leistung des Cortex A15 stärker...Wo sind die Benchmarks ?....Also Quelle ?
 
@pantou: Warte ich helfe dir doch gerne: http://bit.ly/UfHfbn und http://bit.ly/VQ8O6I
 
@borbor: Intel hat schon etwas Neues im Petto. ARM sollte sich lieber schleunigst aufrappeln! Bei der 3D-Strukturierung ist Intel nämlich NOCH Vorreiter!
 
@borbor: Intel ist eine der ganz wenigen Firmen die Apple den Finger zeigen kann und sagen kann dass es dene egal ist. Wenn Apple seine Desktop Systeme auf ARM umsetzt, werden sie sehr schnell auf die Schnauze fliegen.
Beim iPhone ist es nicht so schlimm, dass es kein richtiges Multitasking gibt aber beim PC sieht es schon anderst aus....
 
@starchildx: Du meinst ernsthaft Intel wäre es egal wenn sie Apple als Kunden verlieren?
 
@exocortex: Natürlich, es werden weit aus mehr "normale" PCs verkauft als MACs und die "normalen" PCs haben zum größten Teil Intel CPUs verbaut. Überleg doch mal was Apple damit seinen Kunden antun würde, man müsste seine KOMPLETTE Softwaresammlung austauschen. Alle Treiber müssen geändert werden. Man müsste ewig warten bis HP, Logitech usw. ihre Treiber auf ARM portieren damit alle Ein- und Ausgabegeräte tun.
 
@starchildx: Apple ist der drittgrößte PC-Hersteller in den USA, meinst du Wirklich Intel wäre es egal wenn so ein Kunde abspringt? Software müsste neu kompiliert werden, das stimmt. Apple könnte hier aber genau so vorgehen wie schon damals beim Wechsel von PowerPC auf Intel: Apps werden einfach für beide Architekturen kompiliert, so dass ein und die selbe Software sowohl auf alter als auch auf neuer Hardware läuft. Genau so ist es ja heute schon mit 32bit- und 64bit-Apps. Das mit den Treibern stimmt natürlich auch. Aber DAS ist doch wohl kein Grund nicht die Architektur zu wechseln. Früher oder später wird es immer solche Wechsel geben.
 
@exocortex: Hast du dazu eine Quelle?
Du kannst den Unterschied zwischen 32bit und 64bit nicht mit dem Unterschied von x86 auf ARM vergleiche, das sind zwei verschiedene Welten.
Die aktuelle Software nutzt spezielle Features des Prozessors die der ARM nicht hat, man kann nicht einfach einen 4 Kern Arm mit 2Ghz nehmen und hoffen dass er auch nur annähernd so schnell wie ein core2 läuft.
 
@starchildx: Von der Geschwindigkeit war doch gar nicht die Rede, das ist ein anderes Thema. Es ging lediglich darum dass ein Wechsel von Intel auf ARM für den Benutzer fast völlig "unsichtbar" möglich wäre, so wie es auch damals beim Wechsel von PowerPC auf Intel der Fall war. Irgendwelche CPU-Features werden wenn dann vom Betriebssystem verwendet, nicht von der Software selbst. Als Entwickler nutze ich die von Apple bereitgestellten APIs, wie gut die dann die jeweilige Architektur unterstützen hängt ganz alleine von Apple ab. Programme für OS X (x86) und iOS (ARM) können zu 100% identisch sein - bis auf die API für die GUI natürlich.
 
@exocortex: Was hat den die GUI damit zutun? Die wird einfach mitportiert. Es wird nicht 100% identisch weil man beim kauf eines neuen Rechner die ganze Softwaresammlung neu kaufen darf. Dazu kommt dass du Windows nicht mehr mit installieren kannst. Es ist wieder das selbe geheule von Apple wie damals mitm iPhone, Steve wollte einen Intel im iPhone haben und Intel hat nicht den "TraumCPU" für Steve gebaut, ist Intel deshalb untergegangen?
 
@starchildx: Les doch meinen Satz, dann verstehst du das mit der GUI. Und wieso muss ich meine ganze Software neu kaufen? Woher willst du das wissen? Das musste man damals beim Wechsel von PowerPC auf Intel ja auch nicht.
 
@exocortex: Weil man keine x86 Software auf einem ARM Cpu laufen lassen kann. Du müsstest einen x86 CPU emulieren, mit allen CPU features, da würde selbst ein 4 Kern ARM nicht reichen. Und ich hab den Satz mit der GUI gelesen, dass macht immer noch keinen Sinn.
 
@starchildx: Hast du überhaupt gelesen was ich geschrieben habe? Mac-Software hat dann einfach Binaries für x86 und für ARM in einer Datei und kann somit auf beiden Architekturen ausgeführt werden. Nochmal zu der GUI: Mac-Software kann bereits heute architekturunabhängig programmiert werden. Die Programmlogik kann auf OS X und iOS zu 100% aus dem gleichen Code bestehen, lediglich die GUI ist auf beiden Plattformen eine andere, einmal für Maus+Tastatur, einmal für Touch. Ist doch wohl nicht so schwer zu verstehen.
 
@exocortex: Jetzt hats geklappt, Maus+Tastatur, Touch waren die Stichworte, ich hab echt überlegt warum du eine andere GUI brauchst ;).
Klar, wenn man das alles macht dann würde das gehen, was ich aber mit Softwaresammlung meine, wenn ich z.b. Photoshop gekauft habe und als CD da hab und dann einen neuen Mac kaufe mit ARM CPU, dann wird das nicht funktionieren.
 
@starchildx: Richtig, aber du kannst für die Übergangszeit ein kombiniertes Binary bereitstellen dass sowohl die ARM als auch x86-Variante enthält.
 
@t-master: das wird mir aber nichts bringen wenn ich eine CD von vor einem Jahr habe ;).
 
@starchildx: Ja, das ist bei jeder neuen Technik früher oder später so. Wenn du heute noch Software auf CDs hast dann musst du eben updaten.
 
@exocortex: naja, das Problem sind halt Leute die tatsächlich mit dem PC arbeiten und ihn nicht nur kaufen damit man cool oder hip ist. Z.b. Programme wie Matlab oder Originpro, Programme bei denen die Linzenz mehrere tausend Euro kostet. Ich kann mit Origin7 und dem alten Matlab noch sehr gut schaffe und brauchen nicht zwingend die features vom neue, wenn ich aber nen neuen PC kaufen würde müsste ich updaten....
 
Der kalifornische Hersteller Apple soll derzeit... *LOL* Als wenn Apple nen Hersteller wäre :D "Der kalifornische Geräte Designer" tifft es wohl eher. :) Die einzigen Komponenten die wohl von Apple selbst kommen, dürften die Software, ggf. nen haufen Patente und ne fette Portion Aroganz sein - für den Rachefeldzug gegen alle anderen.
 
@djatcan: Soviel unqualifizierte Haarspalterei am Morgen...
 
@witek: Warum Haarspalterei? Alle von mir genannten Fakten sind für jeden einfach rescharchierbar und zutreffend? So miese Laune am Morgen das man keinen Humor mehr versteht??
 
@djatcan: es ist nicht lustig da es nicht lustig geschrieben ist. klingt eher nach blindem hass :)
 
@Matico: Sicher deswegen nenne ich auch ein iPad 2 mein eigen.
 
@djatcan: die fette Portion Arroganz erkenne ich in deinem Beitrag auch.
 
@witek: Trotzdem hat er recht.
 
@djatcan: selten so ein käse gelesen .. und was machen hp, microsoft, lenovo usw anders?? ach nee ist ja apple ich vergas
 
@Balu2004: Sind auch keine Hersteller sondern ggf. Systembuilder die fertige Teile andere zusammensetzen und eine Software installieren.
 
@djatcan: herstellung != produktfertigung ...
 
@Rumpelzahn: Ok ich bin dann auch nen Hersteller ;) Baue mir meine Rechner auch selbst zusammen und installiere ein Windows Betriebssystem.
 
@djatcan:
Tu mir mal den Gefallen und schraub mal ein iPhone, ein iPad und ein Retina Macbook Pro auf und vergleiche es mit den 3 nächsten Konkurrenzprodukten (oder guck dir Bilder auf iFixit an) Besonders gut ist der Vergleich des gerade zu eleganten Inneren des iPads mit dem Kindle, bei dem Sachen teilweise mit Klebeband fixiert werden. Da siehst du, dass Apple weitaus mehr selber herstellt (eigenes Akkudesign, eigens Logicboard-design, Lüfter) und nicht nur Komponenten von der Stange in ein fertiges Gehäuse klöppelt. Allein die Unibody-Bauweise, die mittlerweile alle Hersteller übernommen haben ist eine beachtliche Ingenieursleistung. Wenn du dir dein eigenes Notebookgehäuse aus Aluminium fräst, dann bin ich beeindruckt.
 
@GlennTemp: Deswegen schrieb ich auch Geräte Designer. Apple mag diese Dinge erforschen, und sich gedanken machen. Es bleibt aber beim Kreieren. Sie stellen diese Dinge nicht her! Sie schrauben sie nicht mal selbst zusammen! Daher ist Apple auch kein Hersteller sondern ein Designer!
 
@djatcan:
Es geht dir also um den Unterschied zwischen "manufacturer" und "producer", den das deutsche Wort Hersteller in einem Wort vereint und das ist wie Herr Witek schon anmerkt, ziemliche Haarspalterei, zumal sich Hersteller Wort im Journalismus eingeprägt hat.
 
@djatcan: das was du meinst, ist produktfertigung. wann kapierst du es endlich ?
 
@djatcan: So ein Schwachsinn. Es gibt kaum einen Hersteller der das anders macht. Apple stellt aber auch selbst (teilweise mit anderen Herstellern zusammen) eigene Hardware her, siehe das MacBook Pro Retina, da ist von der CPU bis zum RAM alles eine Sonderanfertigung, speziell so wie das Apple haben möchte/entwickelt hat. Und seit dem iPhone 4 macht Apple auch die Prozessoren für ihre iDevices selbst.
 
cool dann kann man windows rt installieren? :D
 
@Matico: und was willste damit? mit RT wird ein Mac doch ziemlich entwertet...
 
@Rikibu: Das kommt auf die Perspektive an, für mich würde MAC Hardware durch Windows sehr aufgewertet oder besser für mich in einen benutzbaren Zustand versetzt.
 
@cathal: du willst also viel Geld ausgeben für eine Hardware die im PC Sektor für 2/3 weniger zu haben ist - nur damits von außen schön aussieht und um Windows draufzubügeln?`hust hust... ok, als virtuelle Maschine hab ich Win 7 hier auch noch am rennen, aber brauchen tu ich es nur selten... mac os ist eben doch um einiges komfortabler und nicht so grell von der Optik her... wenn ich dagegen die kitschbunten großen klobigen Kästen von Win 8 sehe, wünsche ich mir Schwarzweiß Monitore zurück. Weiteres Negativargument ist ja folgendes. Willste also RT da drauf laufen lassen... aha, das kannste aber nich ma retail mässig kaufen... und was willste dann mit RT anfangen? ne wetter app, facebook, twitter und smart glass app laufen lassen? das wars? vielleicht noch n popeliges Office... damit kratzt du doch nich ma an der <Oberfläche des hardwarelimits... da kannste dir für ein zehntel des preises auch n surface kaufen und hast genau das was du ursprünglich wolltest, nur eben nicht so schick...also von der hardware her.
 
@Rikibu: Das hast du falsch verstanden. Ich würde generell keine Apple Produkte Kaufen. Das liegt in erster Linie an der Firmenpolitik und in 2. Linie an den überzogenen Preisen.
Nur in dem Falle das ich eines vorgesetzt bekomme würde es durch Windows für mich benutzbar.
Ich finde Apple Hardware nicht einmal besonders schön. nicht hässlich aber auch nichts besonderes. Mir gefallen diese Titan Ultrabooks und schwarze Tabletts viel besser.
 
@Rikibu: Was glaubst du warum bei Apple die Verkaufszahlen so in die Höhe geschossen sind, als sie x86-Prozessoren genutzt haben? Die Leuten haben auf den schicken Geräten Windows laufen lassen.
Das Aussehen und das Design der Geräte ist heutzutage für viele Leute ein Kaufgrund. Und diese Leute findet man in der Masse der Nutzer - sicherlich nicht auf Expertenportalen.
 
@Rikibu: kitschibunt kommt mir eigentlich nur das appleos mit der über remote nicht steuerbaren dock leiste vor, dazu ist das installieren dermaßen dumm vereinfacht naja alles ansichtssache aber macos hochjubeln und win als kitschibunt bezeichnen ist schon lustig
 
@JoePhi: Ja klar, die Leute lassen massenhaft Windows auf den Macs laufen - ist klar. Oh man, was sich manche Leute für einen Quatsch einfallen lassen um den Erfolg von Apple immer irgendwie kleinzureden. Echt lächerlich.
 
@exocortex: weniger lächerlich, als Du glaubst, einfach weil die Entwicklung der verkauften Apple-Rechner nicht im Einklang mit den Zahlen des genutzten OS ist. Kann zwei Möglichkeiten haben: 1. Es werden mehr Apple-Rechner verkauft, als deren OS genutzt wird (sprich ein anderes OS auf Apple-Hardware) oder 2. es wird falsch gezählt. Und keine Sorge ... es gibt genügend Leute, die einen Rechner kaufen, weil er klasse ausschaut und nutzen dann doch das bekannte Windows weiter. Mag keinen Sinn machen ... passiert aber trotzdem.
 
@JoePhi: Hast du Zahlen dazu?
 
@JoePhi: Da schreibst du jetzt aber Blödsinn. Keiner kauft sich einen Mac um dann hauptsächlich mit WIN zu arbeiten. Obwohl WIN auf dem Mac besser läuft als auf den meisten Dosen. Kaum ein Umsteiger vermisst Windows. Im Gegenteil. Viele Umsteiger löschen ihr WIN wieder vom Mac, weil sie merken, dass sie es überhaupt nicht brauchen. Warum sollte man auch ein OS welches perfekt auf die Hardware abgestimmt ist, gegen eine anfällige Eierlegende Wollmilchsau tauschen? Ich kenne Apple-Rechner die laufen seit Jahren problemlos ohne ein einziges mal das System neu aufgesetzt zu haben. das ist bei Macs noirmal. Bei Win die Ausnahme.
 
@LastFrontier: Blödsinn. Aha. Wie ich an anderer Stelle schon schrieb kenne ich z.B. in meinem Bekanntenkreis 7 Leute, die genau das gemacht haben (und ich glaube nicht, dass mein Bekanntenkreis eine so unglaublich ungewöhnliche Gruppe sind): Einen Mac gekauft, weil ihnen das Design so gut gefällt und per Bootcamp Windows drauf, weil sie sich nicht umstellen wollten. Nur weil Du es Dir nicht vorstellen kannst, heisst es nicht, dass es nicht passiert. @exocortex muss ich mal schauen, ich habe dazu vor ca. 6 bis 8 Wochen einen Bericht gelesen, in dem solche Zahlen aufgetaucht sind, nach denen mehr Apple-Rechner verkauft werden, als sich dazu das OS findet.
 
@JoePhi: Das OSX ist auf jedem Apple Rechner immer drauf. Daher: Anzahl der Macs = Anzahl der Betriebssysteme. Es werden bei Apple nun mal nicht mehr Systeme verkauft als es Rechner gibt. Apple lebt vom Verkauf der Hardware und dem iTunes und Appstore. Im Gegensatz zu MS das bisher ausschliesslich von Software lebt. Auch wenn du 7 Leute kennst, die das so handhaben - es ist die Ausnahme. Von den MacUsern die ich kenne, hat einer von 10 Win drauf. Und das auch nur wegen ein paar Spielchen oder wegen irgendeiner speziellen WIN-Software. Jedoch nicht als Hauptarbeitssystem. Und ich habe fast nur mit Macs zu tun.
 
@JoePhi: Immer dieses "ich kenne aber soundso viele Leute" ... das sagt NICHTS aus, weil deine Leute garantiert keine repräsentative Gruppe darstellen.
 
@LastFrontier: na ja. Wenn auf einem Mac per Bootcamp ein Windows läuft, dann taucht es eben in den Statistiken nicht mehr als OSX auf. und natürlich ist mein Bekanntenkreis keine repräsentative Gruppe ... aber wenn allein 10 bis 20% der Apple-Hardware-User eben kein OSX nutzen, dann wäre dies in den Statistiken erkennbar. Und das ist ja der Fall. Von daher ... so ungewöhnlich ist das gar nicht. Und das ist eben ein Vorteil von den x86 bei Apple. Dass ich hier nicht über '80% der Mac-User nutzen Windows' sprechen, sollte klar sein, aber das Interesse an Bootcamp ist ungebrochen. Das abzutun wäre genauso albern, als zu sagen, dass bei eben mehr als den 10% bis 20% kein OSC läuft. Interessant ist es dennoch.
 
@JoePhi: Vielleicht haben wir da jetzt aneinander vorbeigeschrieben. Es ist so wie du sagst. Dass Argument WIN native weiter zu benutzen ist natürlich ein Zugpferd. Ich würde auch nicht die Plattform wechseln, wenn ich wüsste dass ich dreiviertel meiner Software dann in den Wind schiessen müsste.
 
@Rikibu: "und was willste damit? mit RT wird ein Mac doch ziemlich entwertet...". Wird er nicht, denn das Apple-Logo darf drauf bleiben :P
 
jeder billige atom der letzten generation ist schneller als jeder arm, aber mir solls egal sein, apple soll ruhig den bach runter gehen, habe die firma nie leiden können
 
@freakedenough: Die aktuellsten ARM-Chips sind eben nicht langsamer. Außerdem sind fast alle ARM-Chips weniger stromhungrig als die Atomdinger.
 
@ouzo: Also es gibt einen ARM Chip der in bestimmten Benchmarks schneller ist als ein Atom. Das ist aber noch sehr schwammig da das betreffende Benchmark ein Java Script Benchmark ist und daher Browserabhängig. Konkret wurde hier unter Windows 8 (Atom) und iOS mit Firefox gemessen soweit ich weiß lag da iOS vorne. Der Gleiche Benchmark auf dem gleichen Windows8 Gerät im IE10 hat iOS allerdings gnadenlos an die Wand genagelt, daher ist das für mich wenig aussagekräftig.

Insgesamt finde ich es aber gut wenn Intel aufgrund der ARM Konkurrenz wieder mehr Forschung in seine Atoms stecken muss, da haben wir letztlich alle was davon.
 
@freakedenough: Hast du für die Aussage ne Quelle, also bei der unter gleichen Bedingungen eine ARM-Architektur gegen einen x86-Atom angetreten ist? Außerdem fehlt der News leider das wichtigste: Die Jahreszahl, wann das passieren soll. Apple plant nicht 2013 oder 2014 auf ARM umzusteigen, sondern ggf. 2017 (siehe http://www.computerbase.de/news/2012-11/apples-macs-womoeglich-ohne-intel-cpus-ab-2017/ ) und selbst in anderen Quellen wird auch nur spekuliert. Da ist noch gar nix sicher. Aber denkbar wäre es schon, wenn man sieht wie schnell die ARM-Architektur in den letzten Jahren wurde, und wenn man bedenkt, dass ARM x64 vor der Türe steht... also ich kann mir ARM auf dem Dekstop / Notebook in den nächsten Jahren auf jeden Fall vorstellen.

EDIT: Danke LiBrE21, den Link wollte ich auch gerade noch anhängen. :)
 
@Der_Karlson: atoms werden auch weiter entwickelt. und es ist nunmal einfach tatsache bisher: steigt die leistung, steigt der verbrauch. will arm mal mit nem i7 mithalten, dann frisst er genauso viel. zaubern kann die architektur auch nicht!
 
@freakedenough: "steigt die leistung, steigt der verbrauch" stimmt eben nicht. So ne alte Pentium 4 3,6 GHz Heizplatte zieht mehr als moderne Core i CPUs und die sind auch schneller ;) Und ARM mit nem i7 zu vergleichen - zumindest heute, ist "leicht" überzogen. Man muss eben sehen, was will man mit einer Architektur erreichen: ARM ist eine klassische RISC Architektur, deren einige Befehlssätze "fehlen" <-> x86 ist CISC mit eben deutlich mehr Befehlssätzen weshalb die auch bei komplexen Operationen die Nase vorn haben. Wenn Apple jetzt aber deren MacOS und Programme so optimieren kann, dass sie mit wenigeren Befehlssätzen effizenter arbeiten kann, genau dann macht ARM ja auch Sinn. Nun versteh ich aber Apple nicht, denn die waren ja schonmal auf dem "RISC Zug" mit der PowerPC-Architektur. Davon haben die sich ja auch wieder verabschiedet.
 
@Der_Karlson: Apple ist von PPC und Risc weg, weil Motorola und IBM nicht genügend schnelle Prozessoren bereitstellen konnten oder wollten.
 
@LastFrontier: Ah ok danke, dann bin ich mal gespannt ob die ARM-Architektur genügend schnelle CPUs "erzeugen" kann.
Also ich find das Thema (auch ARM-Server) spannend und bin gespannt, wie sich das alles in den nächsten Jahren entwickeln wird.
 
@freakedenough: http://www.heise.de/newsticker/meldung/ARM-Cortex-A15-schlaegt-Intel-Atom-1742691.html
 
@LiBrE21: Toll. Ein Benchmark. Bringt mir gar nix wenn ein ARM im Sunspider ein bißchen schneller ist, aber dafür in 3 anderen Bereichen abstinkt. x86 hat den Vorteil dass der Instruktionsset in der CPU wesentlich größer ist als bei ARM-Prozessoren. Viele Aufgaben kann x86 daher schneller abarbeiten, andere weniger. Die Wahl der Plattform ist mehr denn je davon abhängig was ich mit einem Gerät machen will.
 
@DennisMoore: Das ist mir schon klar es ging mir aber darum das es eben nicht so ist das jeder Atom der letzten Generation per se schneller ist wie ein ARM.
 
@LiBrE21: Kommt drauf an wie man misst und was man misst.
 
@DennisMoore: Es ist eben nicht nur ein Benchmark. Siehe http://www.anandtech.com/show/6422/samsung-chromebook-xe303-review-testing-arms-cortex-a15/6 und die Seiten danach. Bei ähnlichen Taktfrequenzen wird eine höhere Leistung erzielt und weniger Energie benötigt.
 
@ouzo: Definiere "Leistung". FPU, ALU, Speicherdurchsatz, etc. Gilt dieser Vorsprung auch wenn man das jeweilige komplette Instruktionsset gegeneinander stellt? Für welche Bereiche gelten diese Werte? Wie gesagt: Komplexe Aufgaben mit vielschichtigen Teilproblemem möchte ich derzeit nicht auf einer ARM-Maschine machen, und wenn sie 10x so viel Takt hat. PS: Noch viel wichtiger: Wie macht sich ein ARM gegenüber einem i7 in Sachen Performane pro Takt oder pro Watt? Wenn man die Dinger in "richtige" Computer einbauen will, dann müssen die schon was reißen. Oder wollen wir Mac Pros die grad so knapp einen heutigen Atom schlagen?
 
@DennisMoore: Ich habe deine Aussage, die du hier aufgeschnappt hast, mit einer Quelle widerlegt und jetzt willst einen kompletten Testbericht von mir mit allen Vor- und Nachteilen? Und schonwieder fängst du mit Workstations an, die ich nicht erwähnt habe.
 
@ouzo: iMacs und Mac Pros sind nun mal eher Workstations (Arbeitsstationen) und keine mobilen Computer. Da hat es eben keinen Sinn mit Benchmarkvergleichen zwischen nem Atom und einem ARM-Prozessor zu kommen. Meine Aussage dass ein ARM-Prozessor gegen einen normalen Prozessor der derzeit in iMac und Mac Pro verbaut wird keine Sonne sieht wird durch deinen verlinkten Artikel in keinster Weise widerlegt. Er sagt nur aus dass ein schwacher ARM-Prozessor einen schwachen x86-Prozessor schlagen kann. Und auch nur in bestimmten Aufgaben. WebGL z.B. wo der ARM-Prozessor den Atom naturgemäß alt aussehen lässt. Aber im Artikel gehts ja vor allem darum die Intelprozessoren in Mac-Computern durch ARM-Prozessoren zu ersetzen. Und das geht eben nicht so einfach. Auch nicht mit so superduper nichtssagenden Benchmarks. Es sei denn man will nen iMac oder Mac Pro der minimal schneller als ein popeliger Atom-Rechner arbeitet.
 
@DennisMoore: Komm doch mal von deinen Workstations weg. Weder in o4, noch in meiner Antwort darauf oder in der Antwort zu dir wurden diese, auch in diesem Thread, erwähnt. Und da Apple auch nicht derzeit und aktuell heute die Umstellung vollziehen würde, bleibt da auch noch Luft um eine für Apple zufriedenstellende Leistung herauszuholen. Der von mir verlinkte Artikel zeigt einen wie von freakedenough erwähnten Vergleich. Erst später kamst du mit deinen Workstations an und bemängelst, dass der Artikel und die benchmarks dafür nicht passen.
 
@ouzo: Also ich sehe einen Exynos 5 SoC den es noch nicht einmal gibt, der um 3% schneller ist als ein Z2760 SoC den es schon gibt und nur 1.7W verbraucht, was der Exynos 5 wahrscheinlich nicht schaffen wird.
Außerdem muss der Atom zusätzlich Win 8 stemmen was ein sicherlich größerer Aufwand ist als Chrome OS. Und man sollte nicht vergessen, dass Chrome-OS einen Linux-Kernel besitzt und damit grundsätzlich um die 10% schneller läuft als Windows.
Von den verschiedenen Browsern will ich gar nicht erst reden.
Richtig interessant wird es erst 2014 wo 20nm ARM gegen 14nm Atom(mit Trigate-Transistoren) aufeinander treffen.
 
@LiBrE21: Das ist so aussagekräftig wie zu sagen ein Mercedes AMG XX hat eine schnellere Beschleunigung als ein BMW M X, aber dafür dann in den Kurven abstinkt. Dabei wird die Software unter der getestet wurde komplett unberücksichtigt und es ist klar, dass die ARM Version explizit dafür optimiert wurde. Das ist wie diese ganzen 3D Mark, wo z.B. nvidia meist etwas schneller ist, in realen Tests aber nicht wirklich oder gar langsamer.
 
War doch abzusehen, dass dies kommen wird. Man investiert nicht nur für 2 Mobilklassen in einen Chipdesigner. Allerdings sollten sie nicht vergessen, dass nicht wenige Apple-Hardware mit Nicht-Apple-Betriebssystemen laufen lassen. Erst der Wechsel auf Intel hat die Geräteverkäufe damals angeheizt.
 
@Knarzi: Ach, und wieviele sollen das sein? Beim durchschnittlichen Apple-User bezweifle ich, dass die das Betriebssystem wechseln würden oder überhaupt könnten.
 
@ouzo: Wie erklärst du dir denn bitte, dass die Macverkaufszahlen kontinuierlich steigen, die OS-Verbreitung auf allen Marktvorschungsseiten sich dauerhaft fast ausschließlich seitwärts bewegt? Das belegen die Zahlen von Statcounter sowie Netapplication.
 
@Knarzi: Dann geb ich dir mal ein ähnliches "Rätsel" auf: Wie erklärst du dir, dass Opera seit Jahren einen fast gleichen Marktanteil im Browserbereich hat, aber kontinuierlich mehr User vorzuweisen hat? Wenn du das weißt, weißt du auch den vermutlichen Hauptgrund für dein Beispiel. Nebenbei ist die Raubkopierate bei Windows auch sehr viel höher als bei MacOS.
 
@ouzo: Der Gesamtmarkt an PCs und Macs wächst seit einiger Zeit nicht mehr, die Macverkäufe allein entgegen dem Gesamtmarkt schon. Dennoch macht es sich nicht in den relativen Zahlen bemerkbar, obwohl es dort aufgrund des Wachstums gegenüber dem Gesamtmarkt niederschlagen müsste. Verhält sich nämlich genau umgekehrt zum Smartphonemarkt, wo die absoluten iPhone-Verkäufe langsamer steigen als der absolute Gesamtmarkt und dadurch der relative Marktanteil sogar sinkt.
 
@Knarzi:
Bei Netapplications siehst du ein stetiges Wachstum und nicht nur eine Seitwärtsbewegung: Mac Nov 2010 5,2 %, Oct 2012 7,16. Der Anteil von Windows ist von 93,8 auf 91,6 gesunken, also genau die 2% Differenz die der Mac gewachsen ist. Wie akkurat Netapplication ist, ist natürlich eine andere Frage.
 
@GlennTemp: Siehe letztes Quartal. Gesamtmarkt schrumpfte auf 86 Millionen Geräte von zuvor über 100 Millionen. Apple konnte seine Verkäufe steigern. Bei Netapplications sieht man aber lediglich einen Anstieg von 0,03 % in 3 Monaten. Ich habe nie behauptet, dass keiner OSX nutzt. Ich habe gesagt, dass viele aber eben auch nicht OSX nutzen, weil sie die Hardware toll finden, das OS aber scheiße. Passt das wieder nicht in eure Welt oder wie? Muss jeder Mackäufer automatisch OSX geil finden? Schon genug Macs mit Windows aufm Flughafen gesehen, heißt aber nicht, dass es alle so machen. Genauso war der Marktanteil Anfang des Jahres schon mal bei knapp sieben Prozent und fiel dann wieder auf 6,4.
 
@Knarzi: Ja super, ein Windows per Parallels oder Fusion aufm Mac. Grandios. Installier ich mir jetzt auch einfach ein paar Linux-VMs auf meinem Windows-Rechner um die Statistik zu verändern.
 
@ouzo: Ähmm, Bootcamp ist dir ein Begriff? Junge, junge!
 
@ouzo: Ich kenne in meinem Bekanntenkreis allein 7 Leute, die nen Mac haben und Windows darauf nutzen. Warum? Weil sie die Hardware klasse finden und sich nicht umorientieren wollten. Das gibt es öfter, als man sich vorstellen mag.
 
@Knarzi: Was für einen Unterschied beim Marktanteil macht es wenn ich ein Betriebssystem nativ oder virtualisiert auf "fremder" Hardware laufen lasse? Am Ende kommst du bestimmt noch um die Ecke und willst mir erklären, dass es kostengünstiger ist Applehardware mit Windows zu betreiben als einen leistungsgleichen Windows-PC, oder?
 
@ouzo: Sach ma bist du betrunken? Windows läuft nativ auf Macs mit Bootcamp! Da wird nichts virtualisiert. Sicher, dass du plan von der Hardware hast mit der du arbeitest?
 
@Knarzi: Kannst du lesen? Hab ich dir gerade eine Frage gestellt welchen Unterschied es für die Statistik macht? Also komm mir nicht mit solchen Äußerungen ich hätte keinen Plan.
 
@ouzo: Weil es nicht um Virtualisierung geht. Das worüber ich von Anfang an spreche ist das reine native Laufen lassen von Windows auf Apple-Hardware und das hat Auswirkungen auf den Marktanteil, weil ich dann nämlich kein OSX nutze. Kein Mensch hat von Virtualisierung gesprochen. Warum du jetzt irgendwelche Virtualisierungslösungen hier in den Raum wirfst die nichts mit meiner Aussage zu tun haben, musst du dich selbst fragen!
 
@Knarzi: Wenn ich mit einem virtualisierten OS auf den lustigen Netapplications-Seiten rumsurfe hat das die gleichen Auswirkungen als wenn ich mit einem nativen OS das gleiche mache. Und ich habe es erwähnt weil du mir oberlehrerhaft irgendeine Ahnung absprechen wolltest, da ich OH MEIN GOTT Bootcamp nicht aufgezählt habe.
 
@ouzo: Wo habe ich denn von virtualisierten Systemen gesprochen? Das will mir nicht in den Kopf. Kannst du mir die Stelle bitte mal zeigen? Bootcamp ist kein Virtualisierer. Es läuft dann kein OSX, welches in irgendeiner Statistik auftaucht, wenn ich es nicht bewusst starte.
 
@Knarzi: ICH habe zwei Virtualisierungslösungen genannt und dein geiles Bootcamp vergessen. Und daraus willst du mir Ahnung absprechen und einen Strick draus drehen. ICH habe nie erwähnt, dass DU davon gesprochen hast. Meine Güte, muss man hier nochmal alles zusammenfassen, weil Texte scheinbar nicht gelesen oder verstanden werden. Wie oft möchtest du noch erwähnen was schon lange klar ist? JA, Bootcamp ist keine Virtualisierung. Und OSX taucht auch in keiner Statistik auf, wenn ich damit nicht deine geilen Marktforschungsseiten aufrufe, sondern von einer VM aus. Also WARUM erwähnst du immer wieder Bootcamp und meinst es würde einen Unterschied machen zu meiner frevelhaft nicht vollständigen Aufzählung wie Windows auf Applehardware läuft?
 
@ouzo: Ich habe dir Ahnung abgesprochen, weil du (Zitat: "Ja super, ein Windows per Parallels oder Fusion aufm Mac. Grandios. Installier ich mir jetzt auch einfach ein paar Linux-VMs auf meinem Windows-Rechner um die Statistik zu verändern.") faktisch behauptet hast, Windows würde nur in VMs aufm Mac laufen und sich deshalb OSX in der Statistik mit aufläuft. Ende im Gespräch!
 
@Knarzi: Hahahahaha, weil meine Aufzählung nicht vollständig ist behauptest du ich hätte was völlig anderes als Fakt dargestellt. Grandios. Du hast scheinbar ein Talent dafür in Aussagen von anderen dir den Inhalt der Aussage nach deinem gut dünken zurechtzubiegen.
 
@ouzo: aus erster Hand: ich habe mir 2006 einen Mac gekauft, eben weil er ab sofort eine Intel-CPU hatte und man immer wieder auf Windows zurück konnte, wenn man musste oder dann noch wollte. Der Windows-kompatible Intel-Chip ist definitiv für viele Umstiegsängstliche das Verkaufsargument gewesen. Dass der Mac jetzt auch mit Windows läuft, hat Apple damals auch nicht nur nebenbei erwähnt. Wenn Windows nun auch auf ARM läuft, steht einem mittelfristigen Umstieg auf diese Plattform jedoch auch in Punkto Windows-Kompatibelität nichts mehr im Wege.
 
@Knarzi: Es war nicht der Wechsel auf Intel der die Verkaufszahlen steigen liess. Der Verkauf der Laptops und iMacs wurde durch den iPod wieder angekurbelt. Die überwiegende Mehrheit der iPod-Käufer hatten nämlich WIN-Rechner. Und nachdem viele merkten wie genial der iPod ist, gingen viele davon aus, dass es die Laptop/Desktop von Apple wohl auch sein müssten. Das iPhone und das iPad leisteten hierbei dann zusätzlich noch ihren Beitrag. Die weitaus meisten Appleprodukte werden von Umsteigern genutzt und nicht von eingefleischten Apple-Usern. Und die allermeisten die auf Apple umsteigen bleiben auch dabei.
 
@LastFrontier:
Man darf auch nicht vergessen, dass Vista MS einige Nutzer gekostet hat. Für die meisten jüngeren MacNutzer war das Vista-Debakel ein nicht unwesentlicher Grund dafür, sich mal bei anderen OS umzusehen.
 
Ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass Apple seinen Entwicklern schon wieder einen Plattformwechsel zumutet. Wie das endet, haben wir beim Wechsel von Power PC zu Intels Plattform gesehen. Es hat Jahre gedauert, bis Profi Anwendungen angepasst und performant waren. Ein solcher Wechsel würde Apples Plattform im Profibereich mit Sicherheit zurückwerfen und Verkäufe kosten. ARM ist nun wirklich kein Argument finde ich, wenn es um Performance geht. einen mobilen Renderkasten für die Jackentasche wird ja keiner brauchen... wer am Mac ernsthaft arbeitet will pure Power und nicht so energiesparenden und leistungsmässig niedrigen Firlefanz.
 
@Rikibu: Nur ein kleiner Hinweis: Im ersten Satz meinst du aber wohl Apple und nicht Intel oder?
 
@witek: ja schon korrigiert...
 
@witek: tut gut mal auf der korrigierenden seite zu sitzen was? als autor bekommt man da nicht oft die möglichkeit dazu ;)
 
@Oruam: Ach nö, sehe das völlig ohne Rechthaberei: Hinweise sind dazu da, weil jeder mal Fehler machen kann (wobei ich jetzt hier posten muss, da man hier keinen "User-News-Hinweis"-Button hat...)
 
@witek: löbliche Antwort. Habe es ja nicht als Kritik gemeint. Bin froh das es Autoren gibt die aktiv mit der Community interagieren.
 
@witek: das passiert wenn die Finger beim tippen immer schneller sind als das Hirn :-)
 
@Rikibu: Ich stimm dir zu. Aber Apple wandelt sich ja (oder hat diesen schon vollzogen) vom Profi-Tool Ersteller zum Consumer Lieferanten.
Von da her passt das schon in das Konzept alle ihre Geräte auf einer einheitlichen Plattform laufen zu lassen. Dann gibt es nur noch die Größenvarianten. Sollen se nur machen. Ich hoffe das andere Hersteller auf einer Ebene bleiben die Profianwendungen und Freiheit ermöglichen.
 
@Rikibu: Das könnte sich doch mit der A50 serie vom ARM ändern. Angedacht hier, werden wohl eh die Konsumentenprodukte und kein MacPro. Als das Air auf den Markt kam, gab es genau die selben Gerüchte, Apple würde über die benutzung von ARM Kernen Sinnieren. Damals war es eine "Unfruchtbare" Überlegung. In Anbetracht der heutigen Leistung von den kleinen Dingern und des zukünftigen Potentials, wieder eine valide Option. Bis dahin wird Intel auch nicht schlafen. Abwarten ^-^. Die Kernanwendungen liefen doch mit Rosetta und mussten dann erst umgestellt werden.
 
@Rikibu: Bis es soweit ist fließt noch viel Wasser den Rhein runter. Vielleicht hat ARM die Prozessorkerne dann soweit aufgebohrt dass sie tatsächlich in der Allround-Performance an x86 heranreichen. Natürlich nur wenn man sie noch mit Coprozessoren erweitert, z.B. für FPU Operationen. Bleibt dann nur noch die Frage ob sowas dann noch Vorteile gegenüber x86 hat. Und x86 wird auch nicht auf der Stelle stehen bleiben.
 
Für Elektrospielzeug (nein, das ist kein Apple-Bashing, betrifft in meinen Augen das Surface RT, Android Tablets und alle Smartphones genauso) mögen die ausreichen, nicht jedoch bspw. für einen waschechten Server oder eine produktive Workstation vom Schlage eines Apple Mac Pro.
 
@departure: Deswegen baut AMD nun auch Server mit ARM-Chips...
 
@ouzo: Es geht aber hier doch um Intel. Einzig Grafikchips hat Apple bisher von AMD verwendet (und das auch erst in jüngster Vergangenheit), jedoch keine CPU's. Dennoch ist mir klar, was Du meinst, schließlich könnte Intel auch ARM lizensieren (so, wie es jetzt AMD vorhat) und entsprechende Chips bauen. Bloß der Grund ist mir in beiden Fällen nicht klar, worum geht es dabei? Ums Stromsparen?
 
@ouzo: Server haben andere Aufgaben als Workstations. Meistens reicht da ne hohe Zahl an IO-Operationen bei CPU, RAM und Systembus um Daten zu schaufeln. Komplexes Rechnen ist selten die Aufgabe eines Servers. Beispielsweise läuft ein Apache Webserver ebensogut auf ARM wie auf x86 Prozessoren, aber eine komplexe Flüssigkeitssimulation in einer 3D-CAD-Software eben nicht.
 
@DennisMoore: Wie schon gesagt glaube ich, dass Apple sich mittelfristig aus dem Bereich der leistungsstarken Workstations langsam zurückzieht. Und einen Vergleich zwischen Server und Workstations habe ich nicht begonnen.
 
@ouzo: Du hast den Vergleich nicht begonnen, aber anscheinend nicht verstanden warum Server mit ARM Sinn machen, aber Workstations nicht oder nur extrem selten.
 
@DennisMoore: Ich hab überhaupt nichts mit Workstations erwähnt! Wie kommst du nun also darauf, dass ich da was nicht verstanden habe?
 
@ouzo: Weil ich re1 als sarkastische Antwort auf die Aussage verstehe dass ARM-Prozessoren nichts für Workstations und Server sind.
 
@DennisMoore: Nur sehe ich in re1 nicht das Wort Workstations...
 
@ouzo: Aber in 07 steht es und ich nehme an dass sich dein Kommentar darauf bezieht.
 
@DennisMoore: Ja, ich hab es geschrieben, weil du damit angefangen hast, weil du meintest ich hätte es schon in re1 verwendet...
 
@departure: Gerade im Serverbereich spielt es sich am meisten ab. Die Linaro-Gruppe bestehend aus AMD, Calxeda, Canonical, Applied Micro Circuits, Facebook, HP, Marvell, Samsung , ST-Ericsson und Red Hat setzt sich gewaltig für ARM und eine beschleunigte Entwicklung für ARM-basierte Server ein.
 
@nowin: Gleiche Frage an Dich wie an @ouzo: Warum? Wo liegt der Vorteil?
 
@departure @nowin: Mehr Leistung bei ähnlichen Frequenzen und weniger Stromverbrauch.
 
@departure: Wie ouzo schon sagte, weniger Stromverbrauch bedeutet auch weniger Kühlung ein schlankeres Design und weniger Betriebskosten. Ein gutes Beispiel sind hier die Smartphones und Tablets auf ARM Basis. Warum die Vorteile nicht auch bei Server nutzen.
 
Ist vermutlich so ein Plan-B, falls Intel mal nicht das gewünschte Produkt liefern kann. Ich sehe das in der unmittelbaren Zukunft eigtl. nicht passieren bzw.. Ein Quad-Core Intel ist in den Benchmarks immernoch ein vielfaches Schneller als ein Arm Chip. Die ganze Software müsste erneut angepasst werden, was nicht ohne ist. Was ich mir vorstellen kann sind Hybrid-Macs mit einem zusätzlichen ARM Chip, der z.B. iOS Anwendungen laufen lassen könnte, z.B. als Widgets.
 
@GlennTemp: das geht doch aber in die Buchse... Plan B erst dann zu bringen, wenn Plan A auf dem absteigenden Ast sitzt, dann Plan B ansagen, alle Entwickler drauf einschwören und bis Plan B umgesetzt ist, ist auch Plan B auf dem absteigenden Ast weil kein Kunde sich eine apple typisch teure Plattform kauft, in der Hoffnung, dass Photoshop und co. irgendwann auf ARM portiert sind - und das wohl wenn dann eh nur in einer neuen Major Version und nicht mal eben zwischendurch per kostenlosem Update... ein ARM Wechsel ist ziemlich riskant für alle Beteiligten... Ich frage mich natürlich auch was der Wechsel der CPU bringen soll. Ist ja nicht so, dass Intels Ivy Bridge nicht leistungsfähig wäre... Apple limitiert sich hier aufgrund der schlanken Bauweise sogar selber - die könnten viel mehr Power unterm Kessel haben, wenn das Gerät statt 1 cm eben 5 cm Dick sein würde... das ist eh für n Desktop irrelevant ob das Teil schmal is wie n Blatt Papier oder eben so dick wie n Buch... ich gugg den Computer nich vonner Seite an, ich sitz davor.
 
was wären wir nur ohne Gerüchte ! ;-)
 
Macht meiner Meinung nach durchaus Sinn. Sie können die ohnehin geringere Leistungsaufnahme zu Intel-Prozessoren selbst noch beeinflussen durch die Erfahrungen mit dem A5 und A6, haben eine einheitliche Chipbasis was die Entwicklungskosten für die gesamte Apple-Palette verringert und ich glaube, dass sie sich aus dem Bereich der leistungsstarken Workstations sowieso zurückziehen werden. Zudem die im Artikel erwähnten Vorteile bei schmaleren Geräten.
 
@ouzo: okey... und das Argument, dass Apple Microsoft in der Video und Bildbearbeitung sowas von überlegen ist, ist dann auf einmal hinfällig?! Ich würde es mir ehrlich gesagt wünschen, dass sich Apple aus der Produktion von Desktops und Servern zurück zieht, aber dazu wird es leider nicht kommen...
 
@b.marco: Wieso hinfällig? Ich habe gesagt, dass ich glaube, dass sie sich aus dem bereich zurückziehen, nicht dass sie weniger leistungsfähig wären. Wie kann man Aussagen so verdrehen?
 
@ouzo: und wer soll dann leistungsstarke Workstations die insbesondere im Kreativbereich gebraucht werden, anbieten? schalten wir dann 10000000000 iphones über icloud in Reihe um den neuesten Pixar Film zu rendern?
 
@Rikibu: Ich habe eine Vermutung angestellt, keine Glaskugel befragt, die mir alle Antworten gibt. Zu deiner zweiten Frage sag ich einfach mal nichts.
 
ist ja alles schön und gut, aber irgendwie kann ich dieses Wort "Nutzererlebnis" bzw. hier Nutzererlebnisse bald nicht mehr hören
 
@backe: das ist ja auch nur ein Synonym für "digitale (content)fessel" wenn ich an einem gerät was mache, dann will ich nix erleben sondern ich will zuverlässig das tun wofür ich das Gerät angeschafft hab. mit dem ganzen Verkaufsphilosophie Quatsch können die mich mal, weils eh erlogen ist. da ja eine Philosophie die Suche nach dem Wahren ist, während der Verkauf versucht die "Waren" wieder loszuwerden...was hier angestrebt wird vom Marketing ist die Verwirklichung von sich selbst, die in Augen von Apple, Microsoft, Google und co. nur über den Konsum erfolgen kann bzw. soll... und wenn ich mir das überlege, ist dieses Gelaber der Marketingheinis totaler Hirnschiss und sollte unter Strafe stehen.
 
@Rikibu: Du hast noch nie wirklich an einem Apple iMac gearbeitet oder ? Dann weisst DU was mit Nutzererlebnis gemeint ist ! Aber ich gebe zu, es braucht ein Weilchen, weil man insbesondere sein Windows Verhalten als User ablegen muss. Lässt man sich auf den Workflow ein wirst Du Dich und deine Kreativität mit einem Apple Desktop Computer "entfesseln" können !
 
@vectrex: ich hab einen zu hause... trotzdem lass ich mich nicht mit so philosphie mist zulabern. der grund warum ich auf apple gewechselt bin ist einfach. weil es funktioniert, keinen ärger macht und intuitiver ist als windows 8...
 
@Rikibu: Yep genau aus dem gleichen Grund bin ich auch gewechselt :-)
 
@vectrex: Trotzdem hat mir noch nie jemand wirklich nachvollziehbar erklären können, warum Adobe Photoshop auf einem Macintosh-Rechner besser zu bedienen/benutzen sei, als auf einem Windows-Rechner (jetzt mal in beiden Fällen aktuelle Systeme und gleich potente Hardware vorausgesetzt). Häufig ist von "Workflow" die Rede. "Workflow" ist aber innerhalb der Adobe Creative Suite zunächst doch etwas, was betriebssystemunabhängig ist, der Workflow wird doch innerhalb der Adobe-Produkte abgebildet. Kann das jemand (in wenigen Worten) so erklären, daß es ein Windows-Mausschubser wie ich versteht? Daran glauben kann ich mit meinem jetzigen Wissensstand nämlich nicht. Oder ist Photoshop CS6 (mal als Beispiel) unter MAC OS X vielleicht funktional sogar anders aufgebaut? DAS wäre eine mögliche Erklärung, nur das mit dem generellen Unterschied beim Betriebssystem kapier' ich nicht.
 
@departure: über Photoshop kann ich Dir leider keine Auskunft geben, da ich es zu wenig kenne. Ich nutze auf MacOSX "Pixelmator", welches wie ein "richtiges" MaxOSX Programm also mit "Versions "Dokumentenwiederherstellung im Time Maschine Style" oder der Integration von iCloud daher kommt. Jedoch denke ich so aus der Erfahrung heraus, dass Du sicherlich Recht hast mit dem was Du sagst, denn Photoshop ist so viel ich weiss tatsächlich auf allen Systemen gleich und fügt sich deshalb auch nicht wirklich in das Gefüge MacOSX ein. Es sieht aus, als gehöre es nicht auf einen Mac "Wird aber trotzdem "Warum auch immer" sehr oft auf einem Mac benutzt. Was ich jedoch mit Workflow meinte sind eher so Dinge wie eben Time Maschine (Automatisches Backup) oder Versions, iCloud, swipen auf der Maus, weil die Maus Touch sensitiv ist, oder virtuelle Arbeitsflächen zum hin und her schalten (In meinem Fall sogar auf 2 Monitoren) und das, was Ribuku schon gesagt hat "Das einfach alles läuft. Man muss sich um nichts kümmern (Obschon man könnte) Und iTunes welches von vielen gehasst wird, empfinde ich als wahrer Segen (Aber nur auf MacOSX) wegen der Integration ins System. Ich verwalte alles damit. Musik,Filme, TV Sendungen Apps, Bücher, PDF Dateien, Fotos.
 
@departure: Das liegt einfach daran, dass die Hardwrae der Applerechner überschaubarer ist. Es gibt nur soundsoviele Apple-Rechner mit der und der Hardware. Dadurch ist es möglich wesentlich effizienter zu entwickeln und auch das letzte aus der Hardware herauszuholen. Der Effekt ist eben, dass alles viel flüssiger läuft und wesentlich frei von Fehlern ist. Nicht nur gefühlt, sondern tatsächlich. Viele Fehlermöglichkeiten die unter WIN definitiv vorhanden sind, sind beim Mac definitiv schlichtweg nicht vorhanden. Im Gegensatz zu WIN, wo man sich mit tausenden von möglichen Hardwareausstattungen und auch Treibern herumschlagen muss. Den Beweis habe ich hier selbst stehen. Ein iMac 27" C2D mit 3 GHz und einen einen Win-Intel Quadcore mit 3 GHz. Beide mit CS6. Der iMac lässt alleine bei Photoshop den Quadcore alt aussehen. Trotz Win7 x64, 32Gb RAM und einer GTX 570 mit 3GB RAM. (der iMac hat 16 GB RAM und eine ATI Radeon mit 256 MB RAM). Der WIN-Rechner ist 1 1/2 Jahre alt und der iMac fast drei Jahre.
 
@vectrex: Photoshop ist ursprünglich ausschliesslich für Mac entwickelt worden. Ebenso Adobe InDesign, Quark Xpress und einige mehr. Daher auch die Dominanz der der Mac in Werbung, Verlagen, Layout und Drucktechnik. Erst mit der Portierung auf Windows hat es da optische und Leistungs-Unterschiede gegeben. Wobei hier die Leistungsschwäche bei den WIN-Rechnern lag und die Optik eher an WIN angepasst wurde; beim Mac ist die Optik immer noch an der Mac-Gui angpasst. Also das Original ist eigentlich auf dem Mac und funktioniert auch entsprechend. Was auch ganz wenige wissen. Das erste MS Office (Excel, Word) wurde für Mac entwickelt und da auch verkauft; lange vor MS Windows. Und auch technisch hat die PC-Welt vieles von Apple übernommen. z.B. die Philosophie der Erweiterungssteckplätze der PC oder das Plug & Play von Peripheriegeräten und vieles mehr. Die ersten Intel C2D Prozessoren wurden bei Apple zuerst verbaut; genauso wie i3, i5 und i7. So wie jetzt Intels Thunderbolt, das bei neuen Macs bereits Standard ist. Apple sitzt zudem in vielen Gremien drin, die IT-Standards festlegen. Auch wenn es dem einen oder anderen nicht gefällt: Apple war und ist einer der ganz grossen Vorantreiber von denen etliche andere grosse auch profitieren; wie Sony, Samsung, Google, Intel, Microsoft etc.
 
@LastFrontier: Vielen Dank für deine Antwort !
 
ist der ehem. PowerPC nicht auch mit ARM "verwand"? das wär doch gewisserweise ein Schritt zurück...
 
Da kostet der Computer schon doppelt soviel wie er wert ist, damit
der ganze künstliche iHype bezahlt werden kann, und jetzt wollen sie
dafür aber so 'nen billigheimer Rechenknecht da reinpacken. Naja egal
- die meisten Macs werden ja sowieso nur zum gut Aussehen verwendet;
Da ist es egal ob da ein Intel iRgendwas, ARM oder eine ZX-80 CPU
drin ist.
 
@(V) (*,,,*) (V): nö, die meisten Macs werden wohl verwendet, weil Mac OS nun mal nicht offiziell auf PC Plattformen die nur 1/3 vom Mac kosten, laufen will...
 
@Rikibu: ... laufen soll/darf. Technisch wär's wohl machbar, zumindest auf einem Intel-basierenden PC (auf einem AMD x86 hat wohl noch keiner einen Hackintosh hingekriegt).
 
Jetzt spinnens komplett
 
@ayin: Weil? Ich meine ohne Grund wäre es das selbe als wenn ich sagen würde du wärst doof ohne zu sagen warum
 
Ich bin ja auch hier als Apfel Opfer bekannt und liebe die Apple Produkte. ABER ich verstehe nicht, was Apple mit immer dünneren Geräten will ! Ich gebe ganz offen zu, mir wäre es schnurzpipsegal, wenn mein iPhone5 so dick wie das iPhone4 wäre, wenn dafür der Akku endlich in einem Rahmen funktioniert, den man auch gebrauchen kann. 1 Tag damit rumspielen muss doch drin sein ! Auch bei exzessiver Nutzung !
 
Dann ist es wohl erst einmal vorbei mit den Hackintosh's
 
@kubatsch007: Naja, wenigstens kann man Mac OS X dann auf alten Tablets installieren :D
 
Da Unternehmen aus Cupertino will doch nur bessere Konditionen von Intel.
 
AMD will zukünftig ARM Server bauen, MS unterstützt ARM bei 64-Bit und jetzt die Apple-News. Ich habe die Vermutung, dass man ARM aufbauen will um nicht bei einem Wegfall AMDs im Regen zu stehen... Was die Leistungsfähigkeit betrifft wäre ich gar nicht so pessimistisch. Die aktuellen ARM-Designs sind für den Mobile-Markt ausgelegt. Muss ja nicht heißen, dass man von dieser Basis nicht auch leistungsfähigeres bauen könnte...
 
@EmilSinclair: Ich meine, ich hab' was mit ARM in Erinnerung bei Windows NT, vor vielen Jahren. War da nicht schonmal was?
 
Die LEistung heutiger Arm CPUs ist noch Welten von x86 CPUs entfernt. UNd die x86werden auch wie Arm weiter entwickelt. Sicher, ARM CPUs sind weitaus effektiver als ihre x86 Pendanten, es fehlt aber an Leistung.
 
Windows wird wie auch zu PPC Zeiten auch auf ARM OSX laufen. Wie, ganz einfach: Virtualisationen und Emulationen... ach ja, Windows 8 for ARM gibts ja auch noch ;)
 
Die teuer gekaufte x86 Software, die dann nicht mehr läuft, können die Apple Kunden lustig zu der obsoleten Software für die PowerPC Architektur und Motorola 68k Architektur dazu stellen.
 
Ich glaub Apple schaut sich generell ständig um was sie am besten einsetzen und die probieren auch ne Menge aus. Mit ARM hat man jetzt viele Erfahrungen und kann dort sogar eigene Chips bauen, was natürlich ein immenser Vorteil wäre. Aber die pure Leistung passt einfach noch nicht. Daher KANN es durchaus in Zukunft passieren, aber NICHT sehr bald und bevor nicht ausreichend Leistung seitens ARM Chips für PCs da ist. Irgendwo hab ich was von frühestens 2017 gelesen - das kann ich mir vorstellen.
 
@Givarus: Und nach dem Switch auf die ARM Architektur könnte Apple dann den nächsten Switch auf die Loongson CPUs machen.
 
Ist doch irgendwie lustig. So viele mögen Apple hier nicht aber wenn es dann eine Applenews gibt, sind sie ALLE gleich wieder dabei fleißig Comments zu schrieben :) lol. Zur News: Ich könnte mir zwei Produktlinien vorstellen. Eine die unglaublich dünne und durchdesignte Geräte bietet und eine andere, die immer noch auf Intel setzt. Das Apple unter Tim Cook zu solchen Lösungen bereit ist, sieht man ja an dem Spagat nonRetina und Retina Macbook Pro's.
 
Ich kann die Aufregung "über mir" nicht verstehen. Mir ist es egal ob eine Intel, AMD, PowerPC oder ARM-CPU in meinem Rechner (PC, Mac, egal) steckt, hauptsache das OS läuft flüssig, es steht genug Rechenleistung die ich benötige zur Verfügung, und der Rechner benötigt möglichst wenig Strom bzw. der Akku hält lange. Falls so eine CPU mit ARM-Technik möglich ist dann her damit.
 
@alh6666: Dann will ich dich erhellen: Alle x86-Anwendungen laufen dann nicht mehr. Auch Windowsprogramme/spiele. Hinzu kommt, daß diese Rechner langsamer wären als die Vorgängerversionen. Wie ich oben schon schrieb, könnte ich mir allerdings eine alternative parallele Baureihe vorstellen, die durch ein extrem dünnes Design auffallen würde und hauptsächlich fürs Internet, Office, etc gedacht wäre. Allerdings wäre dafür dann wieder so ein Softwarecontainer nötig, der beide Versionen beinhaltet (wie damals beim Umstieg von IBM auf Intel). Aber das ist ja alles nur Spekulation. Lassen wir uns überraschen.
 
@Cornelis: Danke, aber mir ist natürlich vollkommen klar das dann x86-Anwendungen nicht laufen. Ich hab nur geschrieben das es mir egal ist welche CPU in meinem Rechner steckt, hauptsache die Leistung, der Stromverbrauch und der Preis stimmen. Das ARM erstmal ein Supergau für alle Mac-Entwickler wäre ist mir auch klar. Ich kann mir derzeit aber auch nicht vorstellen das Apple wirklich auf ARM setzt, den Leistungstechnisch sind sie weit hinter Intel/AMD...in einigen Jahren viellleicht, aber dann wird Intel sicher auch endlich stromsparende schnelle mobile CPUz haben...mobilen kleinen Computern gehört eindeutig die Zukunft...
 
Also irgendwie, scheint der Verschleiß an Zulieferern bei Apple recht hoch zu sein, MOS, Motorola, IBM, Intel jetzt ARM. Bei anderen Komponenten sieht es nicht anders aus, siehe z.B. Samsung. Ich kann mir nicht wirklich vorstellen, dass das gut für die Entwicklung und Innovationen bei Apple ist.
 
@Lastwebpage:
Wenn man für sich den Anspruch hat, immer möglichst gute Geräte zu bauen und deine Zulieferer dir nicht das liefern können, was du brauchst, dann wechselst du. Der Intel Switch kam damals doch auch, weil Motorola und Co mit den PowerPCs zwar super Performance, aber auch einen heftigen Stromverbrauch hatten was sich in niedrigerer Akkulaufzeit bei Apples Top Macs, den Macbooks bzw iBooks damals niedergeschlagen hätte. Apple war immer sehr stolz auf lange Akkulaufzeiten und die iBooks haben damals auch schon die üblichen Windows-Pendants in der Laufzeit um längen geschlagen. Um das beste Produkt zu bauen, wählst du dir die bestmöglichen Zulieferer. Wenn du nur ein mittelmäßiges Produkt bauen willst, hast du diesen Zwang natürlich nicht.
 
@GlennTemp: naja... gut MOS aus den Gründerzeiten von Apple gibt es nicht mehr, aber die anderen haben durchaus sehr konkurenzfähige Produkte. Samsung Displays sind auch nicht schlechter als andere, es handelt sich auf jeden Fall nicht um schlechtere Produkte.
 
BTW: Apple verkauft schon seit 2006 PCs und keine "Macs" (im ursprünglichen Sinne) mehr.
 
@Thaodan: Ein klares nein. Der Name "PC" steht nicht für Windowsrechner oder für Intel, sondern für "Personal Computer". Ein Mac ist ein "Personal Computer", egal welche CPU darin steckt.
 
@alh6666: Auch wenn du recht hast in den letzten Jahren wird PC mit IBM PC gleich gesetzt. Selbst wenn ist dieses PC vs. Mac falsch da Mac dann immer noch zu den PCs gehört (halt nur auch vor 2006). Ist ähnlich wie das x86 vs. x64.
 
sich von Intel trennen? Ein echter Fehlentscheid wäre das.
 
ähm, jetzt vielleicht noch eine quelle, die das mit dem vorbild MS noch mal verdeutlicht?!? dass apple schon länger auf einen wechsel schaut, ist hinlänglich bekannt, eben aus den im text genannten gründen. warum jetzt aber plötzlich MS vorbild sein soll, nur weil sie den "selben weg" mit dem neuen OS gehen, erschließt sich mir überhaupt nicht! das ist doch pure polemik (oder was auch immer^^). zumal MS mit windows 8 und win RT genau den entgegengesetzten weg geht und windows nun auch für zwei CPU plattformen verfügbar macht. also irgendwo fehlt mir hier die journalistische qualität und nötige objektivität!
 
Vielleicht plant Apple auch nur eine Art zweit CPU zum switchen. Das OS und die einfachen Apps/Programme laufen auf der Stromsparenden ARM CPU, sobald aber auf ARM nicht lauffähige Software gestartet wird oder einfach mehr Leistung gebraucht wird wird alles in die Intel CPU verschoben. Das würd die Laufzeit der MBPs enorm erhöhen wenn sie nur zum Surfen/Schreiben/etc. verwendet werden.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Apples Aktienkurs in Euro

Apple Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

iPad im Preisvergleich

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles