Smartphones und die Cloud sind noch kein Team

Das sogenannte Cloud-Computing wird derzeit von den führenden IT-Unternehmen zwar stark beworben, doch gerade bei den deutschen Smartphone-Nutzern ist die Speichertechnologie kaum im praktischen Einsatz. mehr... Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Bildquelle: Paul Vallejo / Flickr Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Cloud, Wolke, Wolken, Himmel Paul Vallejo / Flickr

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Soll mir mein Mobilfunkanbieter einen vernünftigen Tarif anbieten und schon nutze ich auch die Cloud am Smartphone. Bei den derzeitigen Tarifen ist es albern. 300MB mit LTE, dass ich nicht lache. Was mache ich die restlichen 30½ Tage mit meiner "Datenflat"?
 
@CoF-666: offline sein und das Leben geniessen :)
 
@CoF-666: Stimm ich komplett mit über ein. Ich benutze die Cloud-Dienste sehr gerne für die FH als Sicherung von Präsentationen und Hausaufgaben; lade ich da mal eine Datei unterwegs runter, plagt einen schon das schlechte Gewissen die nächsten Tage gedrosselt zu werden....
 
@CoF-666: Wenn es das nur wäre. Selbst wenn man ordentliche Tarife bekommen würde und die ersten paar hundert oder tausend Kunden diese auch richtig nutzen würden, würden die deutschen Netze innerhalb kürzester Zeit zusammenbrechen. Die jammern doch jetzt schon das der mobile Traffic kaum noch zu bewältigen ist. Und bis LTE richtig ausgebaut ist.......
 
@CoF-666: naja, cloud muss ja zwangsläufig nicht gleich mit vielen mb verbunden sein. Ich nutze die iCloud für Adressbuch, Safari, Tab und Kalendersync. Das möchte ich ehrlich nicht mehr missen.
 
@CoF-666: Ich weis net wo das Problem liegt? Cloud hin oder her ... man braucht nicht zwangsweise 1GB Plus Volumen. Ich verwend MS Cloud zum Sync'n mit 2 Standorte + 2 Handys + 2 Laptops. Schullaptop kommt mit UMTS und 200mb pro Monat gut dahin. Die Wohnungen haben Breitband und die Handys Sync'n Kalender von mehrere Personen. Cloud ist nicht zwangsweise Datenschaufeln eher Termine und Daten zwischen Standorte. Ich empfehle ZB Dropbox dieser Dienst überträgt bei änderungen nicht die ganze Datei und erzeugt, bei riesen Projekte minimal Trafik! Vorallem liegts meistens am Surfen, warum man Datenvolumen sprengt und da hilft ein Kompression Proxy extrem viel. Da surft man auch mit EDGE zügig durchs Netz aus der Uni heraus!!!
 
@WosWasI: 200 mb im Monat. Krass. Ich habe auf dem ipad 5gb Verbrauch im Monat.
 
@WosWasI: Auf die Cloud muss ich aus dem heimischen WLAN allerdings äusserst selten zugreifen. Wenn, dann muss es unterwegs nutzbar sein. Und bei mir kommt derzeit auch nur das Google-Konto in den Genuss der Synchronisation, weil es für grosse Daten unterwegs einfach noch nicht ausgereift ist. btw - mit 200 MB im Monat würdest Du als Aussendienstmitarbeiter nicht mal annähernd auskommen.
 
@CoF-666: e-mails lesen :)
 
@gast27: Google bietet weit mehr, als nur das Mail-Konto.
 
@CoF-666: das ist mir schon klar. ich bezog mich auf seine frage mit den restlichen 30 1/2 tagen...
 
Cloud, also, ich spreche da mal für mich. Was ich habe, habe ich. Punkt. Ich habe seit ein paar Tagen ein Smartphone. Mit intern 4 GB. Davon aber nur die hälfte nutzbar. Externe SD nur für Mucke, Videos und Fotos. Alles was Apps sind geht auf den Internen. Ich muß mir also Gedanken machen, wie ich Apps auf die Externe bekomme, ohne das Smartphone rooten zu wollen. Diverse Tricks dank verschiedene Foren ausprobiert und selbst Gedanken gemacht, klappt wunderbar. Und jetzt kommt ihr mit Cloud! Datensicherung etc. mache ich zu Hause und nicht in der Wolke. Wenn ich die Externe ohne weiteres nutzen kann, dann mache ich mir Gedanken um das Luftikusgehabe.
 
@oldbrandy: Hm, gerade bei wenig lokalem Speicherplatz ist die Cloud doch praktisch. Z.B. "Cloud" Musikdienste: mit ca 18 Mio Liedern bei Spotify oder Simfy kann man auch mit einem 4GB Mobiltelefon aus >50TB Musik schöpfen.
 
@Thunderbyte: Ich bin wahrscheinlich der einzigste Mensch auf der Welt, den Mucke und Videos auf so neinem Ding nicht die Bohne interessiert. Für mich ist es nach wie vor ein tragbares Telefon, und es soll für unterwegs nützlich sein. Z.B. Navi. Habe es jetzt geschafft, eine Software mit 5,3 GB auf die externe Platte zu juchteln.
 
bei den prepaid tarifen der Tkom sind es bei 10 euro kosten soger nur 100 Mb mit lte xtra tripple nennt der sich
 
@timeghost2012: na so etwas nimmt man dann aber auch nicht.
 
@timeghost2012: Und die 100MB hast in nicht mal einer Minute verbraten. Tolle Show.
 
Die Preise stimmen einfach noch nicht, das ist alles.
 
Die Nutzer sind doch cleverer, wie gedacht. Ausnahme, natürlich die Apple Nutzer, aber das war ja zu erwarten und ist ein anderes Thema :>
Für mich kommt der Cloud-Blödsinn jedenfalls auch nicht in Frage. Zu unsicher (Daten liegen sonst wo) und zu langsam (Mobiles Internet).
 
@karacho: Exakt. Weil du Cloud blödsinn findest, einfach mal 30% der Apple Nutzer als nicht clever abstempeln. Auch Cloud hat so seine Vorteile. Ich selbst nutze Skydrive. Man muss ja dort keine Kreditkarten Nummer oder Passwort hochladen. Für einfache Aufgaben kann ich zumindest so auf externe Speicher verzichten...
 
iCloud funktioniert super und hat mir schon des Öfteren aus der Patsche geholfen, wenn ich ne Datei vergessen habe.
 
"Cloud" Services sind doch mit iCloud und Dropbox noch lange nicht erschlagen! Man nehme doch auch diverse Musik (Spotify, Simfy, Google Music, Amazon Mp3, iTunes Match) und Videoservices mit in die Liste auf. Auch viele exchangeartige Mailservices abseits von iCloud Mail (wie Gmail, Yahoo, Hotmail) bieten mit Mail-, Kontakt-, Terminesync "cloudartige" Funktionen, ohne dass man sie als solche sehen würde. Auch wenn man mal ein Video zu Youtube oder Fotos zu Flickr hochlädt nutzt man einen Cloud Service. Meine Meinung zu o.g. Zahlen: die meisten User WISSEN NICHT, dass sie "die Cloud" nutzen (schlicht weil der Begriff viel zu unklar ist), tun es aber regelmäßig.
 
Viele Leute kennen den Cloud Service also Begriff nicht, aber Dropbox, iCloud & Co. als Funktion schon! Bitte um Unterscheidung.
 
Cloud ist praktisch, vor allem im WLAN. Sensible Daten kann man ja auch vor dem hochladen verschlüsseln. Außerdem spart man sich das komplizierte one click Hosting und Bilderupload (wenns nicht mehr online sein soll sehr einfach wieder offline zu nehmen). Wer darauf verzichten hat es noch nicht ausprobiert oder hatte noch keinen Datenverlust erlitten - denn auch das Spiegeln von eigenen Projekten ist so ein Kinderspiel - und über den Webbrowser kommt man sogar von überall dran.
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