Hurrikan "Sandy" kann auch Cloud-Nutzer treffen

Wenn der Hurrikan "Sandy" voraussichtlich morgen früh unserer Zeit auf die US-Ostküste trifft, wird er möglicherweise nicht nur für die Bewohner der Region, sondern auch für viele Internet-Nutzer Folgen haben. mehr... Satellitenbilder, Hurrikan, Sturm Bildquelle: NASA Satellitenbilder, Hurrikan, Sturm Satellitenbilder, Hurrikan, Sturm NASA

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Wegen solchen NICHT beeinflussbaren Faktoren sage ich nein zur Cloud bei wichtigen Dingen ;)
 
@Knerd: dadurch werden die daten auch verloren gehen-.-
 
@Knerd: Sagst du auch Nein zu Strom und dem Wetter?
 
@noneofthem: "NEIN" für die Zukunft :D
 
@noneofthem: Nicht nur in dieser Situation, auch allgemein würde ich niemals wirklich wichtige Daten der Cloud anvertrauen. Das hat nur wenig mit Strom oder was auch immer zu tun, das ist einfach gesunder menschenverstand wenn man die Neugier der anderen kennt.
 
@noneofthem: Was hat bitte Strom und Wetter mit der Cloud zu tun.

Ich verzichte auch drauf.
Habs persönlich gesehen, als sie bei Bauarbeiten das Telefonkabel durchtrennt haben und 5 Tage kein Internet mehr funktioniert hat.

So hat man die Daten auf seiner Festplatte und ist auf nichts angewiesen.
 
@andi1983: Also ohne Internet wären viele Firmen aufgeschmiessen, da ist es wirklich egal, ob mit Cloud oder ohne.
 
@JackSlater91: Ja aber es ging ja auch eher um den Privatbereich, wenn jemand seine ganzen Daten in der Cloud hätte, bzw wenn sie in Zukunft planen, dass sogar die Arbeitsumgebung erst aus dem Internet geladen wird.

Dann steht man da.
 
@andi1983: Oh entschuldige, habe irgendwie dann das mit der Firma reininterpretiert. ;)
 
@Knerd: Naja wenn man die Cloud Dienste auch über den PC nutzt ist das alles kein Problem, da wenn man z.B. SkyDrive oder Dropbox installiert, sind die Daten ja trotzdem noch alle auf der Platte und zusätzlich in der Cloud. Heißt fällt das eine aus, ist es bei dem anderen noch da:D
 
@L_M_A_O: Datenverfuegbarkeit also .. hat ja nichts mit datensicherheit zu tun
 
@Knerd: Man kommt da aber nicht dran vorbei. "Die Cloud" ist einiges mehr als auf Skydrive irgendwelche Bilder zu speichern oder auf Google irgendwelche Dokumente. Alleine die Amazon Cloud nutzen ziemlich viele Firmen und das sind noch längst nicht alle auf http://aws.amazon.com/solutions/case-studies/ und wer weis welche Webseiten wiederum Dienste von diesen Firmen nutzen? Sicher wichtige Daten ausschließlich in irgendeinem Cloud Speicher zu speichern ist keine gute Idee, bei Ausfall größerer Clouddienste könnten aber viele Webseiten, auch hierzulande, nicht erreichbar sein.
 
Live: http://www.qicknews.de/Monitore/sandy.php/
 
"Hurrikan "Sandy" kann auch Cloud-Nutzer treffen" .....Wenigstens ein Geistesblitz an Tag........ Mal im ernst, Bild hätte keine bessere Schlagzeile machen können.
 
"Den Nutzern von Cloud-Diensten wird daher sicherheitshalber empfohlen, von ihren in die Cloud ausgelagerten Daten ein lokales Backup anzufertigen, um Verluste zu vermeiden." Lol, da kann man sich die Cloud ja direkt sparen xD ^^
 
@XP SP4: Und warum das? Einer der ganz großen Pluspunkte von Dropbox war für mich von Anfang an, daß ich alles gleichzeitig lokal UND in der Cloud habe ohne das ich mich in irgendeiner Form darum kümmern müsste.
 
Ich finde den Zusammenhang "Wolke" und Hurrikan sehr interessant. :-)
 
@leviathan11: Und bei so viel Wind fliegt die Wolke mit deinen Daten auf nimmerwiedersehen davon :)
 
Jo stimmt ;-)
Und der Begriff Cloud bekommt eine weitere Bedeutung wenn einem die Daten dort mal gecloud werden *g*
 
Und nun alle gemeinsam : " .... the Bytes are blowing in the Wind .... "
 
Jetzt kommts raus! Bis lang wurde uns immer erklärt, dass die Daten in irgendwelchen Wolken gespeichert sind und auch solche Icons installiert, die Wolken synonym zum Internet dargestellt sind. Tatsächlich steht das Internet plötzlich auf der Erde, und die Wolken, die angeblich die Heimat des Internets sind werden nun sogar eine Gefahr fürs Internet!
 
@MiBe: Cloud-Nutzer sind wir alle. Braucht meine Regentonne jetzt einen Hurrikan Schutz, in diesem Fall eine Sandy Bridge?
 
@MiBe: Aber in den Wolken wäre das auch nicht sicherer! Denn die demnächst anstehenden großen Sonnenstürme fetzen glatt durch so eine Wolke durch und dann gibt es nur noch Daten- / Datei-Fetzen. Fazit: Nichts ist wirklich sicher!^^
 
Ich muss bei dem Thema sofort wieder an die I-Net Rootserver denken (Das Internet gehört den USA usw...),. Ist das nun eigentlich immer noch so? Sprich wenn da wirklich mal n Komplettstromausfall ist, also allee Rootserver Down, dann ist das ganze netz tot? Lol das wärs ja mal ^^
 
@legalxpuser: Keine Angst, das DE-CIX in Frankfurt am Main beherbergt auch noch ein klein wenig Infrastruktur, Totalausfall ist deshalb eher unwahrscheinlich.
 
@Metropoli: Und an einigen anderen Orten auf der Welt...... aber es stimmt schon, dass ein größerer Teil der Roots weiterhin in den USA steht.
 
@Metropoli: hmm ja ok aber was ist mit den vielen vielen Diensten und auch Seiten, bspw. Ebay, Google Play Store, überhaupt Google, Skype usw.. Sind doch eigentlich alle in den USA gehostet oder?
 
@legalxpuser: Also witzigerweise war ich erst vor ein paar Wochen auf so einer "Cloudkonferenz" und da war Jens Bussmann von Google Deutschland da, der hat erzählt das die Google-Server - soweit ich mich recht erinnere - auf fast jeden Kontinent stehen (aktuell wird glaub so ein Rechenzentrum von denen in Australien gebaut?). Um - so seine Aussage - die Anfragen noch schneller für jeden ihrer Kunden zu beantworten.
 
@09: legalxpuser: Sehe das doch mal positiv. Wenn es so käme, haben US-Behörden auch keinen Zugriff auf die Server diverser Dienste (z.B.Google) und können dann da nichts ausspionieren!^^
 
Da fällt mir doch glatt noch etwas ein: "Vom Winde verweht" Und die süße Scarlett weiß nicht wie sie ihre (Server)-Farm noch retten kann.
 
Cloud ist halt ein Billigprodukt für Schnäpchenjäger
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