Amazon rudert nach Löschung von Kindle zurück

Erneut bekam eine Kundin des Online-Handelskonzerns Amazon die Nachteile eines per DRM geschlossenen Systems für digitale Inhalte zu spüren, als das Unternehmen ihr Konto sperrte und den E-Book-Reader Kindle aus der Ferne löschte. mehr... Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Bildquelle: Amazon Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Kindle, E-Book-Reader, Amazon Kindle Amazon

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DRM Das Radikalste System
 
@Menschenhasser: Damage Rights Massively
 
Ging mir mit Steam genau so. Gewöhnt euch schonmal dran ;-)
 
@Menschenhasser: DRM ist als System nicht schlecht. Schlecht ist nur was die Firmen daraus machen. DRM sichert z.B. in Form von Microsofts PlayReady im Windows Store dafür, dass kostenpflichtige Apps auch nur nach dem Bezahlen genutzt werden können. Es sichert also den Ersteller dieser App gegen Einnahmeausfälle ab ohne den Benutzer besonders einzuschränken.
 
@DennisMoore: DRM verhindert den Erwerb von Eigentum. Dies widerspricht jedoch einem Verkaufsgeschäft. Demnach werden Produkte mit DRM nicht gekauft, sondern nur pauschal gemietet. Von daher ist es schlecht.
 
@bgmnt: DRM verhindert es nicht, sondern diejenigen die die Ware anbieten. DRM ist ein Werkzeug das durchzusetzen. Wenn ich ein Auto miete muss ich es irgendwann zurückgeben. Das durchzusetzen ist im realen Leben nicht schwer. Wer setzt es im virtuellen Leben durch? Antwort: DRM. Wenn du Eigentum erwerben willst musst du einen finden der dir Eigentum anbietet.
 
@DennisMoore: PlayReady wird bestimmt gecrackt und dann?
 
@M4dr1cks: PlayReady gibts schon 5 Jahre und es wurde nicht geknackt. Halte ich auch für ziemlich unwahrscheinlich dass jemand durch eine Schwachstelle im System den AES-Key mit dem der Content verschlüsselt wird in akzeptabler Zeit zusammenrechnen kann.
 
@Menschenhasser: Ich hoffe, es ist nur eine Frage der Zeit bis auch dieser Unsinn(wie früher bei den Music Stores) aufhört...Also! Nur DRM freie EBOOKS kaufen! :)
 
Tja, mit einen gedruckten Buch wäre das nicht passiert. Ich halte sowieso nicht viel von EBook-Readern. Kann nat. sein das es hier einige anders sehen mögen, aber es ist ja nur meine persönliche Meinung.
 
@dancle00001: mit drm freien ebooks oder selbst mit ebook readern+drm die nicht an einen account geknüpft sind wäre das auch nicht passiert ;)
 
@0711: Okay das stimmt, mich hindert trotzdem der Preis eines solchen Gerätes ein EBook-Reader zu kaufen.
 
@dancle00001: ist natürlich ein punkt, zumal in deutschland ja die buchpreisbindung wirklich gute preise für ebooks verhindert. Auf der anderen seite haben ebookreader halt auch vorteile, sie wiegen kaum was im vergleich zum buch (merkt man vor allem im urlaub), sind deutlich kompakter als die meisten bücher usw usf.. Aber letztlich bleibt es luxusgut...
 
@dancle00001: Na ich weiß nicht. Der normale Kindle kostet jetzt 79 Euro. Und auch wenn die Preisdifferenz jetzt nicht die Krönung des Machbaren ist, ich habe jetzt 23 Bücher auf meinem Kindle, alle gelesen, und ich muss nur noch 8 Euro einsparen dann zieht der Kindle in den Kosten gleich mit gedruckten Büchern.
 
@Tomarr: Nicht zu vergessen, dass man ab Ende Oktober mit einem Amazon-Prime-Account auch Bücher unbegrenzt leihen kann. Das spart auch noch mal ne menge an Kohle. Und ich kann von egal was für einem Gerät an jeder Stelle weiterlesen. Selbst wenn ich den Kindle mal liegen lassen habe, kann ich noch mit dem iPhone weiterlesen, an der gleicher Stelle. btw - noch zwei Tage bis zum Kindle Fire HD :-).
 
@dancle00001: Nur mal so ein Beispiel wie mit einem EBook-Reader Steuergelder sparen kann. Ein Rechtanwalt hat für seinen Mandanten im Knast durchgesetzt, dass der einen EBook-Reader bekommt (ohne WIFI, 3G) damit der seine "Verfahrensunterlagen" komplett einsehen kann. Hätte man dem alles kopiert, wären Kosten 800 Euro angefallen.
Alles schön gedruckt, ist nicht immer die beste Lösung.
 
@dancle00001: Leuten, die die Sachen illegal herunterladen passiert das auch nicht. Der zahlende Kunde ist mal wieder der Dumme, wie die Content-Industrie schon zig-fach in der Vergangenheit demonstriert hat.
 
@dancle00001: Sie haben einige Vorteile ... Die Aufbewahrung, so ein Kinlde kann knapp 1000 Bücher speichern braucht dabei aber so viel Platz wie eine DVD Hülle ... Die Mitnahme, auch hier kann man x-mal mehr Bücher mit dem selben Volumen eines Buches mitnhemen. Der Preis des Readers hat sich irgendwann durch die günstigeren Preise bei den E-Books relativiert ... sofern WLAN in der Nähe ist oder man ein 3G Gerät hat, kann man im Ausland bspw. deutsche Bücher nachkaufen, wenn einem der Lesestoff ausgegangen ist ... Meine Mum ist kein digitaler Mensch, aber selbst sie denkt jetzt jedoch aus Platzgründen über einen E-Bookreader nach.
 
@dancle00001: Mit einer PDF Datei von einen OCH auch nicht. Ist wie mit der Musik damals, die man nicht von der CD auf den Mp3-Player übertragen konnte, während es mit der kostenlosen Musik von Kazzaa wunderbar funktionierte
 
Heftig. Diese ganze Cloudscheiße (darf ich's schreiben?) wird noch für viele bis alle ein ganz dickes böses erwachen geben! Und da kommt Google mit seinem schwachsinnigen Chromebooks wo man am besten alle Kontrolle inklusive Hirn am Eingang abgeben soll. Tzz
 
@Knarzi: im gegenteil es ist sogar gut und kosteneffizient aber die ganzen sicherheitsfanatischen methoden sind fehl am platz, siehe DRM.
 
@Odi waN: Man gibt aber immer mehr Kontrolle ab, so wie bei Amazon die Kontrolle über meine Bibliothek haben. DRM ist da nur Mittel zum Zweck.
 
@Knarzi: das hat eigentlich nicht direkt was mit cloudscheisse zu tun....sondern einzig mit drm
 
@0711: Doch, weil ja meine Bibliothek im Grunde bei denen weitergehostet wird. DRM ist ja nur Mittel zum Zweck um die Kontrolle zu verstärken.
 
@0711: Auch wenn die Bücher nicht geschützt wären, könnten sie Fernlöschung in ihren Dienst einbauen.q
 
@Knarzi: drm ist nicht mittel zum zweck sondern die eigentlich möglichkeit dass amazon die herrschaft über meine bibliothek hat, ich könnte die ja noch sonstwohin sichern und ohne probleme weiternutzen nachdem es dem anbieter nicht passt. Bei der cloudscheisse ist es dasselbe wie mit dem lokalen rechner, nur das vorhandensein eines der beiden ersetzt keine sicherung
 
@0711: Ja natürlich, ändert aber nichts daran, dass der ganze Kindlekram als Cloudservice konzipiert wurde. DRM ist da nur ein Teil im Ganzen. Die Möglichkeit mein Gerät fernzulöschen ist kein DRM-Feature, sondern fußt auf die Dauerbindung der Kindlereader an die Amazoncloud. Oder könnten sie meinen Kindle löschen, nur weil die Bücher darauf DRM haben und nur darauf gelesen werden können? Nee, dass entsteht erst durch das permanente Heimfunken.
 
Musik als MP3-Download? Kein Problem. Sonstiger Kram? No way. Ich
kaufe, ich liziensiere nicht. Lieber kaufe ich weiterhin Bücher auf
Papier. Und wenn es die nicht mehr gibt kaufe ich alte auf dem
Flomarkt. Ich hoffe nur, dass genug andere so denken - bei Un-CDs und
Musik-Downloads hat es gut funktioniert. Mal sehen wann die anderen
Industriezweige aufwachen.
 
@(V) (*,,,*) (V): Ich war wirklich am überlegen ob ich mir demnächst einen Kindle hole, weil es gerade für einmal lesen bequem ist. Sachen wie Fachbücher kommen mir nur als Printausgabe ins Haus. Viel schöner schnell mal was nachzuschlagen.
 
@Knarzi: Das nachschlagen geht mit dem Kindle, dank integrierter Suchfunktion, wesentlich schneller, als mit der herkömmlichen analogen Suche ;-).
 
@CoF-666: Nein, weil ich nicht immer nach einem Wort suche, sondern dann meistens Bereiche überfliege.
 
@Knarzi: Schnell blättern geht mit dem Kindle auch ;-). Spass beiseite, ich weiss was Du meinst und muss Dir recht geben. Allerdings bin ich mit dem Kindle sehr zufrieden und werde nur noch äusserst selten ein gedrucktes Buch kaufen.
 
@CoF-666: Am besten würde es mir gefallen, wenn ich die Kindleversion kaufe für 5 - 10 € extra eine zusätzliche Printversion zu erhalten. Das wäre für mich das Nonplusultra.
 
@(V) (*,,,*) (V): Ich denke genauso, auch wenn das vll. nicht sehr Umweltfreundlich ist. Lieber ein gedrucktes bei den ich noch selbst umblättern kann. Das Größte Hindernis in meinen Augen ist neben den DRM-Schrott (extrem liebevoll ausgedrückt) auch noch der Preis eines solchen Readers.
 
@dancle00001: Du mußt Dir keinen Reader kaufen, wenn Du digitale Bücher lesen willst. Die kann man auch auf Handys, Tablets, PCs, Notebooks usw. lesen. Amazon bietet Programme dafür an. Selbst bei Windows 8 ist eine App dabei. Dass (teils über) 100 Euro für einen Reader teuer ist, da gebe ich Dir allerdings recht.
 
Hab das schon gestern verfolgt - ziemlich starker Tobak.

Wenn natürlich Amazon's Reaktion so ausfällt wie angekündigt, wäre das natürlich super - eine kleine unbekannte Kindle-Nutzerin aus Norwegen hätte damit (fast) im Alleingang eine der Säulen des DRM gekippt: das Verlorengehen sämtlicher Inhalte bei Vertragsende, egal ob das nun freiwillig -- oder eben NICHT freiwillig -- geschah.
 
@RalphS: Einen Reader kaufen, seine Bücher auf das Gerät laden, WLAN deaktivieren, dann kann (mMn) Amazon nichts mehr löschen.
 
@Michael41a: Dann lebt man aber mit der Bürde ja immer schön daran zu denken WLAN deaktiviert zu haben und somit auf viel Komfort zu verzichten. Eine etwas elegantere Möglichkeit wäre sicherlich wenn man damit nur zu Hause über das eigene WLAN ins Netz geht und in der hoffentlich vorhandenen Routerfirewall die richtigen Einstellungen vornimmt.
 
@Michael41a: Aber sobald du irgendwann mal wieder online gehst, ists trotzdem weg ;)
 
@Michael41a: So mach ich das, ja. Von allem anderen abgesehen, ist WLAN nämlich auch Stromfresser sondergleichen. Ansonsten: USB-Kabel. Und alles wird gut. :o)
 
@RalphS: Tja, bleibt die Frage, ob das jetzt immer so gehandhabt wird, oder nur in diesem einen Fall, weil dieser öffentlich einen bösen Kratzer im Image verursacht hat. Schauen wir mal, ob sie ihre AGB entsprechend ändern, ich tippe eher auf nicht ändern. Ehrlich gesagt finde ich das absolut unverschämte Verhalten, keinen Grund für die Sperrung des Accounts anzugeben, für viel schlimmer. So hat man als Betroffener überhaupt keine Chance sich zu wehren. Das wäre tatsächlich mal eine Aufgabe für unseren Verbraucherschutz, hier muss eine gesetzliche Regelung her, die die Angabe eines Grunds für eine Sperrung erzwingt.
 
Was ich viel schlimmer finde sind Dienste, wie Spotify, Xbox Music und Co, bei denen man Alben herunterladen kann. Sobald man den Dienst wechseln möchte darf man alle Alben erneut kaufen. Zumindest, wenn man eine Flat hat.
 
@PranKe01: Bei Spotify kann man keine Alben herunterladen, man streamt die nur. Du kaufst da kein Album, sondern nur ein Nutzungsrecht. Ich nutze seit über einem Jahr Spotify und bin sehr zufrieden. Und günstiger als all die CDs kaufen ist es allemal.
 
@dodnet: zeigt aber auch was dir deine lieblingskünstler Wert sind. offenbar nich so viel, daher der ramschpreis per Stream... wer kein Geld für Kultur ausgeben will, der sollte verzichten. streamingplattformen machen das alles kaputt
 
@Rikibu: Was haste den von einer CD mit Kopierschutz?
Meinst ich will wieder mit CD Player rumrennen? Hab alles auf Handy
 
@Rikibu: "wer kein Geld für Kultur ausgeben will, der sollte verzichten" - pfff... ich geh für das Geld ehrlich gesagt lieber auf ein Konzert und gebe dafür Geld aus.
 
@PranKe01: Spotify mit nem Kauf zu verlgeichen hinkt schon hinterher. Von dem Prinzip bin ich schon eher angetan. Ist ja quasi auch nix anderes als ne Videothek ... nur zur Dauernutzung ;-) @Rikibu: Wenn der Künstler XYZ nicht via Spotify & Co. zu hören sein will, muss er nicht --> Kein Angebot bei Spotify. Ich persönlich finde das klasse. Selbst wenn ich mir 10 Alben suche, und NUR diese Höre, zahle ich immer 10,-€ = irgendwie bekommen die Künstler immer Kohle ... ich kauf mir die 10 Alben = genau 1x Betrag abdrücken, genau so oft hören können. Auch von der Seite her kann man es betrachten ;-)
 
"Aufgrund der heftigen Diskussionen im Netz " = Scheißsturm
 
Also was sich die Leute alles so bieten lassen... bereits nach der ersten Löschungswelle wäre es mir nie in den Sinn gekommen mir ein Gerät zu kaufen, auf den der Hersteller scheinbar völlig uneingeschränkten Zugriff hat und ganz nach Lust und Laune x-beliebige Dateien löschen kann.
 
@Link: Ich finde es auch nicht richtig, was Amazon da gemacht hat. Aber die Entwicklung ist da hingegangen. Sieh Dir nur die aktuelle Software an. Nach einer Neuinstallation ist man nie sicher, ob die Online-Aktivierung klappt. Wenn man Pech hat, muß man versuchen, kostenpflichtig die erneute Freischaltung zu bekommen. Microsoft hat es doch damals allen Softwareherstellern vorgemacht, was für eine tolle Sache das ist: Der Kunde kauft, aber wenn man Lust dazu verspürt verlangt man, daß er den Kauf nachweist bzw. sich rechtfertigt, warum er sein System wieder installiert hat. Und einige verdienen sich mittels mit 01805-Nummern damit auch noch eine goldene Nase.
 
@Michael41a: Microsoft hat aber so weit ich weiß noch nicht damit angefangen ganz nach Belieben irgendwelche Dateien zu löschen, sollten die damit anfangen, könnte man Windows kaum noch benutzen, wer weiß welche Dateien am nächsten Tag wieder verschwunden sind.
 
@Link: Der Hersteller will doch auch seine Geräte weiterhin verkaufen, also kann man auch darauf vertrauen, dass der keine Scheiße bauen will. Wenn er das nicht will passiert es normalerweise auch nicht oder man wird entschädigt. Amazon ist keine Einzelperson, die gerade einen Groll auf dich hat...
 
@telcrome: die Frau hat wohl auch darauf vertraut... und plötzlich war alles von ihrem Kindle gelöscht. Das Vertrauen hat Amazon verspielt, als sie das erste Mal Dateien von den Kindles gelöscht haben. Mein Gerät, ich entscheide was darauf gespeichert wird und wann es gelöscht wird. Ein Kindle scheidet von daher als eBook-Reader für mich aus.
 
Ich kann froh sein, dass ich "nur" einen PRS-T1 und keinen Kindle habe.. keine Accountbindung und auch keine Löschung so möglich.
 
Kann man die E-Books eigentlich nicht "sichern"? Was weiß ich. Z.B. auf ner CD/DVD/NAS/PC/egal, so daß man immer noch Zugriff drauf hat. Also die vollständige Kontrolle abzugeben missfällt mir auch. Was würde denn passieren, mal angenommen, Amazon geht hopps? Dann sind alle E-Books weg, weil's DRM an Amazon gekoppelt ist, und das quasi ja abgeschaltet wird? Ne Danke, so ned. Das ganze zum Downloaden, und somit SEIN Buch (digital halt) in der Hand zu halten, um es wieder herzustellen ... viel besser.
 
@Marlon: Tja, die sind halt bei Amazon auf dem Server gesichert, das ist es ja gerade. Wenn Du Glück hast, betreibt irgendein gemeinnütziger Verein (oder Konkurrent) den Server weiter, wenn Amazon weg ist, sonst guckst Du in die Röhre.
 
@Marlon: http://calibre-ebook.com So was?
 
@Marlon: Sichern kannst du sie vielleicht schon irgendwie, das nützt dir nur nichts, weil sie eben verschlüsselt sind...
 
Eine norwegische Landesseite von Amazon gibt es nicht.
 
ja so sollten wir das mit allen Dingen machen.
Ein vorübergehendes Nutzungsrecht!!!!!!!!!!
Dem Menschen einfach alles wieder wegnehmen, das ist super und niemand muss mehr einen Kopf machen das er etwas vererben müsste.
Am besten fangen wir gleich mal mit den geldbonzen an, alles von dem Sie glauben das hätten Sie sich gekauft wird vom Hersteller zurück geholt, Ups..... denen gehört es ja auch nicht, die haben ja auch nur ein vorübergehendes Nutzungsrecht.
Die Spinnen doch alle !!!!!!!!!!!!!!
Das Fleisch auf meinem Teller ist natürlich nur geliehen und nach einer gewissen Zeit geben ich das Fleisch ( in einer anderen Form ) gern wieder zurück !!!!!!!!
 
Hat man als Kindlenutzer eigentlich die Möglichkeit, die erworbenen Kindlebücher selber zu sichern? Angenommen ein Kindle geht nach einigen Jährchen defekt und man unterhält keine Geschäftsbeziehung mehr zu Amazon, wie komme ich dann erneut an die "erworbenen" Bücher?

Was ich mich außerdem frage: warum gibt es nicht ähnlich wie bei Filmen die Kombination gedrucktes Buch und eBook (Freischaltbar z.B. mittels Barcode im Buch). Ich könnte mir dann ein Rechtesystem vorstellen, welches für das eBook zb. alle 21 Tage erneut werden müsste. So könnte man das eBook auch legal kurzfristig mal verleihen.
 
deswegen kauf ich mir lieber bücher aus papier. denen geht nie der saft aus und wenn das cover mal nen knick oder nen riss haben sollte, kann man es trotzdem noch lesen. ausserdem kann man damit auch mal im notfall ne spinne erschlagen....macht das mal mit nem kindle...hehe
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