GEMA-Konkurrent C3S leitet seine Gründung ein

Der bereits seit einiger Zeit geplante deutsche Konkurrent zur Musik-Verwertungsgesellschaft GEMA, die "Cultural Commons Collecting Society" (C3S) geht nun ihren ersten Schritt an die Öffentlichkeit. mehr... Logo, Verwertungsgesellschaft, C3S Logo, Verwertungsgesellschaft, C3S C3S

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Als wenn sich die GEMA die Wurst vom Brot nehmen liesse! Man wird gefühlte tausend Gründe und Wege finden diese Gründung zu verhindern.
 
@The Grinch: Man wird einfach der C3S die Sachen in Rechnung stellen :)
 
@The Grinch: Ja, am besten gleich aufgeben und einfach nichts dagegen tun? Wenigstens versuchen die etwas zu ändern!
 
@JSM: Aber ich denke, adrian hat Recht. Die GEMA wird sich das nicht lange gefallen lassen. Da pauschal die Beweislastumkehr bei Musik besteht, wird die C3S für sämtliche Künstler Nachweise bringen müssen, dass diese nicht bei der GEMA waren, sind und wahrscheinlich sein werden. Doch eher zum Kämpfen, denn zum Aufgeben sollte dies animieren und vielleicht werden bald einige Regelungen kippen, die ohnehin gegen geltendes Recht verstoßen.
 
@JSM: Ich hab nicht mal "Aufgeben" angedeutet! Allerdings wird das, wieder einmal, auf dem Rücken der Konsumenten ausgetragen - und unser Rechtssystem und Gesetzeslage gibt dieser Abzockerbande auch noch die Mittel dazu.
 
Eine Verwertungsgesellschaft, die aus einer CC-Community gegründet wurde... Wenn das Erfolg hat, könnte sich wirklich etwas zum positiven ändern und die GEMA schonmal den Konkursantrag stellen... Nicht, dass ich wirklich damit rechnen würde; eher damit, dass die GEMA später rechtlich was gegen C3S unternehmen wird. EDIT: typo
 
@Slurp: Ich rechne damit dass die Musiker selbst schnell merken, dass so eine Organisation ihnen viel weniger auszahlt als die GEMA und dass sie daraufhin wieder zurückwechseln oder erst gar nicht beitreten.
 
@DennisMoore: viele künstler zahlen bei der GEMA drauf.
 
@c.Baer: So ein Unsinn. Zumal sie dann selbst schuld wären, denn der GEMA-Beitritt war und ist freiwillig. Für die meisten Künstler ist die GEMA überlebensnotwendig.
 
@mh0001: Die Mehrheit der Künstler, Producer, Bands, et cetera ist nichtmal bei der GEMA und dennoch überleben sie - komisch, oder? Der einzige Unterschied ist, das sie dann den Verwaltungskram selber machen müssen, dafür behalten sie aber sämtliche Rechte an ihren eigenen Werken.
 
@mh0001: sobald ein künstler seine musik kommerziell vertreibt, ist er zur anmeldung bei der gema verpflichtet. für die meisten, kleinen, künstler ist die gema ein notwendiges übel bei dem keine nennenswerten beträge bei rauspringen.
 
@Lindheimer: Ist das wirklich so? Ich dachte es gäbe keine Verpflichtung zur Anmeldung bei der GEMA.
 
@FenFire: irgendwie schon ich hab da auch widersprüchliche angaben gehört. aber mein cousin, der künstler ist, hat sich jetzt anmelden müssen, obwohl er es gar nicht wollte.
 
@DennisMoore: Warum sollten die dort weniger Geld bekommen?
 
@JSM: Aufgrund des Geschäftsmodells der C3S. Um dies komplett auszuführen reicht aber eine schnöde Antwort nicht aus. Ich nehme es aufgrund des Texts und der daraus resultierenden Möglichkeiten und Konsequenzen an. Vielleicht schreib ich das noch ausführlicher in einem eigenen Post. Mal sehen wie ich Zeit hab.
 
@DennisMoore: Das Gema-Geschäftsmodell ist etwas komplizierter. Niemand kontrolliert wie oft (und ob überhaupt) ein Lied eines bestimmten Künstlers gespielt wird. Playlisten werden von den Veranstaltern gar nicht erst angefragt und so bleiben die Künstler in der Beweispflicht um überhaupt ein Stück vom Kuchen abzubekommen. Wer Konzerte gibt bekommt etwas ab wer Lieder schreibt die im Regionalfunk hoch und runter gespielt werden und in Szenediskotheken erfolgreich sind bekommt gar nichts, da die GEMA davon ja nichts mitbekommt sondern pauschal Geld eintreibt. Von dem eingetriebenen Geld landet eh nur ein winziger Bruchteil bei den Künstlern, die GEMA verhält sich wie eine Krankenkasse und gibt lieber alles für sich, ihre Manager und Werbung in eigener Sache aus.
 
@otzepo: Künstler müssen vor jeder Veranstaltung eine Playlist einreichen.
 
@Paradise: Müssen schon mal gar nicht, alles kann auch pauschal abgerechnet werden und das wird es auch, ohne nochmal nach der fehlenden Liste zu fragen. Der DJ in der Disco macht es normalerweise nicht (selbst wenn es eine von Festplatte abgespielte feste Playlist war) und die GEMA erahnt dann einfach was gespielt wurde, und da läuft dann auch im Technoladen Mainstream und die wirklich gespielten Künster bekommen gar nichts. Noch schlimmer, selbst wenn du eine Playlist einreichst auf der 100% Lieder von NICHT-GEMA-Mitgliedern und meinetwegen auch nur freie Musik ohne Lizenzen drauf ist berechnet dir die GEMA alles so als ob es Mitglieder wären, denn der Veranstalter ist in Beweispflicht und muss von jedem Künstler den realen Namen und die Anschrift dazu einreichen (was in den meisten Fällen gar nicht möglich ist, da die Lieder unter Künstlernamen komponiert wurden und zur freien Verfügung hochgeladen sind). Daraus lässt sich die These in den Raum stellen, selbst wenn eine Liste eingereicht wird, wird diese nicht benutzt um den gespielten Künstlern das verdiente Geld auszuzahlen. Die GEMA ist ein Gangsterverein und wird vom Staat als Monopolist gehalten, wurde langsam mal Zeit da einen Konkurrenten aus der Taufe zu heben.
 
@otzepo: Was zu bezahlen ist wird anhand des Eintritts festgelegt und m2. Was von Festplatte oder gebrannter CD kommt kostet mehr.
 
@DennisMoore: Also gerade die kleinen Künstler zahlen bei der GEMA drauf. Meine Ma z.B. ist tierisch angekotzt von der GEMA zusammen mit den anderen Bandmitgliedern einer kleinen Regionalband. Bei den größeren könntest Du Recht haben, was dann leider besonders übel ist was das GEMA-Youtubevideos-Problem angeht... Andererseits, sind auch manche große Künstler dann auch nicht so sehr auf Maximumprofit aus und zeigen der GEMA dann wohl auch gern mal den Finger. Auf jeden würde es endlich zu wettbewerb kommen und das ist schonmal besser, als dieses staatlich geschütze Monopol mit totalitären Strukturen.....
 
@bowflow: Wenn sie von der GEMA angekotzt ist, warum ist sie dann Mitglied? Ist das ein Zwang?
 
@DennisMoore [re:8]: Wenn du als Regional- oder Kneipenband auch nur einen Song einer anderen Band öffentlich nachspielst musst du zahlen, und zum Zahlen muss man bei der GEMA kein Mitglied sein.
 
@jigsaw: Ach so. Weil sie zahlen soll. Ich dachte weil sie selbst Lieder macht und es sie ankotzt dass sie freiweillig von der GEMA unterdrückt wird ;) ... Wär vielleicht keine schlechte Idee einfach keine Lieder von anderen nachzuspielen oder sich zumindest vorher die Genehmigung dafür zu holen. Müßte ja auch so eine Art Playlist für einen Auftritt geben.
 
@DennisMoore: Hier kannste mal nachlesen mit was man sich da rumplagen muss: http://www.lautstrom.de/services/gemabeikonzerten.html
 
@DennisMoore: Als kleine Regionalband willst Du meist kein Geld verdienen, hast aber Kosten (Studio, Instrumente, Druckkosten etc...). Es ist also schön wenn am Ende wenigstens ein bisschen wieder reinkommt, so dass man +-Null rausgeht. Und auch die Gema ist erstmal ein Kostenfaktor. Warum man Eintritt? Weil Du sonst all Deine Rechte an Deinem Werk selbst erkämpfen musst. Es könnte dann Zack jemand Dein Werk einfach klauen, vielleicht minimal verändern und als Hit rausbringen. Sollte Dir mal ein größerer Erfolg gelingen, hättest Du nichts davon, weil jeder Radiosender Dein Lied dann ohne irgendwelche Gebühren spilelen könnte. Meist würde man vermutlich gar nicht mitbekommen, dass irgendwo das eigene Werk gewinnbringend vermarktet wird (z.B. auf einem Volksfest etc). Natürlich kann man nun selbst ständig vor Gericht ziehen sein Recht einfordern und all das einfach selbst übernehmen. Nur sind die meisten Künstler eben keine Juristen und haben auch wenig Lust ihre restliche Freizeit mit Klagen und Geldeintreiben zu verbringen. Es würde jeglicher Spaß an der Sache wohl auch direkt vergehen. Man muss also die GEMA wählen, eine Alternative gibt es nicht. Lustigerweise müssen Bands z.B. bei einem eigenen Auftritt vor Publikum (bei meiner Ma einmal im Jahr ein Weihnachtkonzert) über 100 Euro an die GEMA zahlen für Ihre eigenen Lieder, denn es wird nicht unterschieden, ob es eigene Lieder sind oder Fremde..... Ein bisschen kommt zurück von Liedern die regional im Radio gespielt wurden, unterm Strich aber ein Minus.
 
@jigsaw: Mir nicht gefundenen Internetseiten ?!? ^^ EDIT: Beim zweiten Mal ansurfen hat der Link funktioniert ;) EDIT2: Hört sich doch ganz nachvollziehbar und klar an.
 
@bowflow: Aber genau wegen der Masche sehe ich für C3S einen schweren Start denn die Gema wird bis zum großen Knall (Hammer eines Obersten Richters) Geld für jedes Musikstück, jeden Auftritt und jeden Laden erheben, selbst wenn die Rechte bei C3S liegen - die nun ebenfalls Geld sehen wollen.
 
Solange sie genug Geld verdienen um überleben zu können, hört sich das schon mal sehr gut an! Denke auch, dass viele Künstler die neuen Methoden gut heißen werden.
 
Konkurenz belebt das Geschäft und zwingt die GEMA hoffentlich dazu, ihre eigenen Modelle zu überarbeiten. Das ist nicht nur für den Kunden, sondern auch für die Kreativen dahinter gut!
 
Wird aber auch echt Zeit, dass sich hier etwas tut.
Dann kann man endlich auch wieder die Musikvideos auf den offiziellen Youtube Channels der Künstler ansehen.
 
Vor allem gibt es dann einen guten Grund, warum die GEMA-Vermutung endlich abgeschafft wird. Mit einer zweiten Verwertungsgesellschaft ist sie schlicht nicht mehr tragbar
 
Wenn da mal nicht Pest und Cholera aufeinander treffen ...
 
Ich spüre einen Preisfall bei Medienkopiergeräten.
 
@wuddih: Oder wir zahlen doppelt :D
 
Wenn die es schaffen, europaweit aufzutreten und für Musiker als auch für Konsumenten interessante Preismodelle zu finden würde das den Medienmarkt gehörig umkrempeln. Dann hätten auch große Konzerne wie Google, Amazon und Apple wesentlich weniger Schwierigkeiten, ihre Geräte, die zum Teil mit Musikverkäufen subventioniert werden, neben in den USA in Europa anzubieten. Derzeit legt sich jede zweite Verwertungsgesellschaft quer... Die Folge sind oft jahrelange Wartezeiten auf neue Geräte.
 
Oha, dann muss sich eine Partyveranstalter im Club zukünftig mit 2 Verwertungsgesellschaften auseinandersetzen ?
 
@iPeople: Yep, anscheinend, sh. re:13
 
@iPeople: Der Partyveranstalter könnte aber auch nur Songs von Künstlern spielen die der C3S angehörig sind. So bekommt die GEMA dann keinen Cent, was mir sehr sympathisch ist. ^^
 
@Jogibär: Der Partyveranstalter kann sich solche Spielchen nicht leisten, denn er sollte schon spielen, was das Publikum will. Und letztlich ist es Sache der Künstler und Labels, zu welchen Verwerter sie gehen.
 
@Jogibär: Dank der GEMA-Vermutung dürfen sie sich aber selbst dann noch mit der GEMA rumschlagen, um jener aufzulisten, dass keiner der gespielten Titel aus ihrem Rechterepertoire stammt...
 
klingt gut..jetzt kann man denen nur noch viel glück wünschen
 
Dann wollen wir mal hoffen das die sich an Ihre Aussage auch halten.
 
@Eisman0190: Ich zweifle daran. Wann immer Kohle winkt ...
 
Jetzt wird's wie vor'm Krieg (WK II): Damals gab es 6 (!) verschiedene Verwertungsgesellschaften nur für Deutschland. Die Nazis haben die zur "Stagma" zusammengefasst, die sich nach dem Krieg erneut gründete und ab 1947 unter dem Namen "Gema" weitermachte. Das Vorgehen der Nazis hatte zwar politische Gleichschaltungs- und Diskriminierungsgründe, die ich selbstverständlich ablehne, einen einzigen positiven Nebeneffekt hatte das aber schon: Urheberrechtlich kriegten alle Beteiligten erstmals wieder den Durchblick, da es nur einen Ansprechpartner gab, bei dem die Fäden zusammenliefen, die Gema! Durch das aktuelle Regelwerk der Gema durchzusteigen ist schwierig genug. zukünftig braucht's aber bei jeder Veranstaltung, öffentlichen Aufführung undsoweiter undsofort eine Vorprüfung, wo der Künstler denn überall als Mitglied vertreten ist. Wirt: "So liebe Band, wo ist denn Euer Zeug gemeldet?" - Band: "Ähm, Lieder 1-3 bei der Gema, weil die mal ziemlich erfolgreich waren und viel Geld abwarfen, Lieder 4 und 5 bei C3S, Lied 6 wieder bei der Gema, Lieder 7-9 unter CC, und die Zugaben sind auch kunterbunt gemischt. Wir haben Dir, lieber Wirt/Veranstalter, die ganzen Meldeaccounts für die verschiedenen Verwerter schon per Mail zugeschickt, haben die Formulare aber auch in Papier dabei, unser Buchhalter hat sie in der Aktentasche." - Wirt: "Ihr könnt mich mal, RAUS!"
 
@departure: Tja, und letztlich wird dann eine Dachgesellschaft gegründet, die alle Anträge zentral einsammelt und der jeweiligen Gesellschaft zukommen lässt. Und schon haben wir ein weiteres Bürokratiemonster.
 
@iPeople: Wie ich auch schon öfter sagte: Gäbe es die Gema nicht, würde sie einer Gründen. Und selbst, wenn sie dann C3S heißt.
 
@departure: Dein Beispiel mit den unterschiedlichen Liedern bei verschiedenen Verwertungsgesellschaften wird es mit der GEMA nicht geben - dort kann ein Künstler sich nur mit Generalrecht für alle seine Werke anmelden, ein individuelles Anmelden einzelner Stücke ist nicht vorgesehen. Das Problem des Wirtes, sich nun mit Abrechnungen mehrerer Verwertungsgesellschaften beschäftigen zu müssen, bleibt davon jedoch unberührt bestehen.
 
@FenFire: Verstehe. Aber Du hast Recht. Wer mit der C3S auch nicht einverstanden ist und Gleichgesinnte findet, gründet einfach den nächsten Laden. Dann wären's schon 3. Herzlichen Glühstrumpf.
 
Wahrscheinlich gehört schon der Name der Gema bzw. die haben die " Rechte " dazu, wieso eigendlich nie die linke ???
 
@Eisman0190: Scherzkeks.
 
Erstmal müssen diverse gesetzlich verankerte GEMA Stolpersteine beseitigt werden wie etwa die GEMA-Vermutung und co.
 
Spätestens wenn es ZWEI Verwertungsgesellschaften gibt wird man von der GEMA Vermutung abstand nehmen müssen. Man Kann ja nichtmehr davon ausgehen das alles und absolut alles erstmal bei der Gema ist. Alleine weil die Gema dann in Zukunft jeden Künstler und Auftritt überprüfen müsste hat es sich mit dem Verbrecherverein auf Lange sicht eh erledigt....
 
Ich finde den Ansatz gut. Aber was passiert, wenn ich mein Werk kostenfrei verteile und weil ich zufällig einen Jahrhunderthit erziele alle Seiten und Blogs diesen Hit kostenfrei anbieten. Nun werde ich auf einmal berühmt und ändere meine Lizens zu dem Titel, da ich nun Kohle dafür haben will. Dürfen die Blogs und Seiten dann den Titel kostenfrei weiter verteilen, da sie das ja schon vor dem Datum der Lizensumstellung getan haben und mir bei meinem Erfolg geholfen haben oder werden dann die Juristen losgeschickt um eine Löschung bzw. Strafzahlung durchzusetzen???
 
@medwurst: Du stellst gute Fragen, die den Gema-Hatern nicht gefallen werden. Mittelfristig werden die ohnehin auch zu C3S-Hatern werden, weil sie meinen, der Künstler dürfe an seinem Werk außer dem Primärverkauf (Downloads, CD's) und den Konzerteinnahmen nichts verdienen. Die Urheberrecht generell für nichtig halten.
 
@departure: Und selbst bei den Downloads scheinen viele ja der Ansicht zu sein, dass gar nichts für den Konsum zu zahlen vorzuziehen ist... siehe Beliebtheit illegaler Tauschbörsen.
 
@FenFire: Zum Glück gibt es ja auch noch differenzierte Kritik an der Gema, die ich nachvollziehen kann. Zum Beispiel am Regelwerk. An den Tarifen. Am Punktesystem (betrifft die Ausschüttung). Da ist bei der Gema einiges im Argen. Trotzdem: Ohne geht es nicht. Werden auch diejenigen einsehen müssen, die jetzt der C3S applaudieren.
 
@medwurst: ist doch eher unwahrscheinlich das du nachträglich für dieses Stück die Lizenz ändern kannst.
 
Lest mal den § 129 StGB...

*duckundweg*
 
Das große Problem: Welcher Musiker hat schon die rechte an seiner Musik?!--------------Anmerkung: "
In der Organisation sollen weiterhin alle Mitglieder die gleichen Stimmrechte erhalten." ist echt ungeschickt formuliert. weiterhin heißt hier "darüber hinaus", ich hab mir zuerst gedacht "Wieso "wie bisher", die Gründung ist doch noch gar nicht erfolgt"
 
Hört sich gut an... Die Künstler müssen und dürfen dann auch selbst entscheiden, ob sie z.B ein Lied kostenlos anbieten.
Falls es ein riesen Hit wird, pech gehabt :-D
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