Regulierung: Google soll in Ketten gelegt werden

Die Marktmacht des Suchmaschinenkonzerns Google ist verschiedenen Vertretern anderer Unternehmen inzwischen ein Dorn im Auge. Insbesondere die Medienbranche sieht sich zunehmend in einer untergeordneten Rolle. mehr... Google, Mitarbeiter, Büro Bildquelle: Google Google, Mitarbeiter, Büro Google, Mitarbeiter, Büro Google

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Das Internet hat einige Schattenseiten das ist korrekt. Es muss Richtlinien geben, auch wenn es vielen nicht passt! Ansonsten könnte es sein, dass das Internet noch so einiges an Schaden anrichtet (jetzt NICHT ausschliesslich gegen Google gerichtet). Mobbing (wie im Artikel erwähnt), sowie Piraterie, Mobbing und Hetze werden NICHT richtig geahndet. Hier ein Beispiel, einer deutschen seite welche NICHT Blockiert werden kann, weil sie nicht in Deutschland gehostet ist. Hetze und Diskrimminierung vom schlimmsten. http://kreuz.net/article./sent ?>15957.html
 
@Edelasos: Man kann praktisch gegen jede Seite vorgehen, solange sie gegen entsprechende Gesetze verstößt. Der Haken ist daß es oftmals noch nicht einmal versucht wird.
 
@Johnny Cache: Nein, das Problem ist, das jede Regierung andere Gesetze hat und diese oftmals nicht für das Internet gelten. Dasselbe bei Kreuz.net, welche in den USA gehostet ist und aus Frankreich betrieben wird. Gesperrt werden kann die Seite weder von Deutschen noch von Schweizer Stellen. Das ist leider oftmals so...es sollte weltweit ein einheitliches Gesetz geben. Es wäre zwar eine Art von Zensur, aber wenn solche Dinge zensiert werden finde ich das korrekt, da es einfach nur krank ist...Die Strafen für Cybermobbing usw. sind leider auch viel zu schwammig ...PS: Danke für die Minus!
 
@Edelasos: Auch ist Österreich spricht man Deutsch, wo man genau so Machtlos ist. Ein weltweit einheitliches Gesetz wird es nicht geben, da das Denken zu unterschiedlich ist. Nichtmal der Westen wäre zusammen zu bringen, da Nordamerika und Europa eigentlich schon inkompatibel sind.
 
@Edelasos: Klar, wenn etwas nicht gegen Gesetze verstößt hat man natürlich schlechte Karten, wenn nicht der Hoster kulanterweise mitspielt.
 
@Johnny Cache: Diskrimminierung ist ein Gesetzesverstoß.
 
@wasserhirsch: Im Internet wie es scheint nicht...wobei Regierungen eigentlich imstande wären Webseiten zu sperren. Deutschland /Östereich/Schweiz wären Imstande, den zugang auf Seiten wie kreuz.net zu unterbinden.
 
@Edelasos: Durch Proxys ist das aber wieder abrufbar und damit ist das Problem nicht gelöst. Zumal dann wieder eine Zensur Debatte aufkommen würde. Das ist alles eine verlogene Heuchelei.
 
@Johnny Cache: Das Problem ist die Regierung, welche nicht durchgreift! Es wäre möglich Seiten für das eigene Land zu sperren. Nur sind die Regierungen dazu zu dumm!
 
@wasserhirsch: Jap, nur weis der 0815 User nicht was das ist zumindest heute noch nicht. Es würde das Problem zumindest "teilweise" lösen, da viele Leser nicht mehr auf die Seite zugreifen können.
 
@Edelasos: Öhm? Wie bitte soll es möglich sein es bei uns effizient(!) zu sperren? Das widerspricht schon dem Grundkonzept des Internets.
 
@Edelasos: Doch, das wissen 0815 User mittlerweile. Durch web proxs ist ja kein Fachwissen mehr erforderlich.
 
@Johnny Cache: Indem die Seite zumindes ohne Proxy nicht mehr aufrufbar ist. Das würde zumindest das Problem eindämmen. Ein Grundprinzip Interessiert niemanden, wenn es Rassen, Religionen usw. Diskriminiert.
 
@Edelasos: und woran machen wir fest was wir sperren und was nicht?
 
@wasserhirsch: Noch lange nicht alle, es gibt genügend Leute, welche es gerade hinkriegen eine URL im Browser einzutippen, und ja, dann ist eben das Problem, das man über Google/Bing/Yahoo usw. schnell Wege findet wie man das umgehen kann ...Somit ist also auch Google ein Problem, obwohl Google nicht unbedingt dafür verantwortlich gemacht werden kann, wenn die Suchfunktion für solche Dinge verwendet wird.
 
@c.Baer: Daran, was auch im richtigen Leben nicht LEGAL ist, wie z.B Diskriminierung, Hetze usw.
 
@Edelasos: Was meinst du wie schnell die Leute dazu in der Lage sind, wenn sie betroffen sind.
 
@Edelasos: Und wie soll das realisiert werden? Einzig mit Hilfe des Hosters kann man gegen entsprechende Inhalte vorgehen. Ein Grundkonzept wird so genannt weil es eben für alle gleichermaßen gilt.
 
@Johnny Cache: Ganz einfach: Hoster dürfen die Seiten nur für diese Länder zugänglich machen, wo sie auch mit dem Gesetz des jeweiligen Landes harmonieren. Oder eben, weltweit dieselben Gesetze, wenn es um Diskriminierung usw. geht.
 
@Edelasos: Was technisch nicht möglich ist. Und nu?
 
So ein Schwachsinn. Man sollte KEINE Webseiten (egal ob Links- Rechts- oder sonstwie - Radikal) sperren. Mit Zensur hat man noch nie etwas vernünftiges zustande gebracht. Was jede Regierung tun sollte, ist in vernünftige Bildung investieren und die Kinder schon frühzeitig kompetent machen. Aber das würde bedeuten dass die Bürger mündiger werden würden, und das will man eben nicht.
 
@Blaulicht110: Wenn es um strafrechtlich relevante Dinge geht, sollte es auch entsprechend verfolgt werden damit es in Zukunft nicht wieder geschieht, aber sperren ist sicher keine Lösung. Wenn jemand im Gebüsch vergewohltätigt wird ruft man ja auch nicht die Polizei damit sie einen Sichtschirm aufstellt der einem das Zusehen erspart.
 
@Johnny Cache: wirklich strafrechtlich relevante Sachen wie Mord/Vergewaltigung/Erpressung etc. sind weltweit mehr oder weniger strafrechtlich verfolgbar. Somit lassen sich diese Inhalte auch durch Rechtshilfeersuchen bzw. manchmal sogar durch einfache Email-Meldung an den Hoster offline nehmen. Alles andere soll halt bleiben. Ein gesund denkender Mensch wird sich davon nicht verrückt machen lassen.
 
@Blaulicht110: "Ein gesund denkender Mensch"... das grenzt die Zielgruppe aber ganz schön ein. ;)
 
@Edelasos: So extrem viel Blödsinn auf einmal habe ich selten gehört. Willst du nun regionales Internet haben? Am besten auf Kommunen-Ebene beschränkt? Du kannst - und solltest - den Fortschritt nicht aufhalten, stattdessen sollte die Gesellschaft lernen damit umzugehen, statt alles neue zu verteufeln.
Google müsse reguliert werden? Das gleiche gilt dann aber auch für Microsoft, Apple, Samsung, Intel, General Motors uvm. Entweder es wird mit gleichem Maß gemessen und nach gleichem Stand bei allen geahndet - oder eben gar nicht. Medien müssen sich eben wandeln, statt mit Geldkoffern Gesetze wie das Leistungsschutzrecht zu erwirken. Aber sie machen lieber das, was die Musik- und Filmindustrie in Ermangelung der grauen Zellen bei den Verantwortlichen auch macht: nörgeln, Produkte weit überteuert anbieten und Volks-feindliche Gesetze, die nur der Industrie was nützen, erwirken.
Alle Seiten müssten grundsätzlich von überall erreichbar sein - samt Angebot. Warum soll ich mir z.B. amerikanische Shows und Sendungen nicht ansehen dürfen? Nur weil irgendein Deutscher Anbieter es so will? Vielleicht will ich diesem Anbieter kein Geld zuschieben und überteuert einkaufen?!
 
@Edelasos: [re19] Wie soll das genau funktionieren? Hab schon paar deutsche Nutzer gesehen deren IP als eine amerikanische aufgelöst wird. Ich hatte sogar schon mal eine chinesische von Drei bekommen, welche ursprünglich aus China stammen. Da müsste man schon gesetzlich verordnet eine GPS-Karte oder so in seinen PC einbauen. ... Aber das wäre doch lächerlich, zumindest heutzutage. In der Zukunft wär sowas ja vlt normal :)
 
@Johnny Cache: "das grenzt die Zielgruppe aber ganz schön ein." deswegen darf nicht an Bildung gespart werden, wie vorher schon angesprochen... Gut, Idioten wirds immer wieder geben, aber so ist halt das Leben, kein Wunschkonzert und so.
 
@wasserhirsch: Diskriminierung ist nicht überall ein Verstoß. Zumindest kommt es je nach Land darauf an wer diskriminiert wird ;-). Andere Länder, andere Sitten. Und das ist auch gut so. Das ist ein Teil der eigenen Meinung und da diese auf persönliche Erfahrungen aufbaut ist es ein gerne gemachter Irrtum das diese Meinung dort aufhört wo sie die Rechte anderer verletzt. Meinungen kommen auf den Standpunkt und der Erfahrung der jeweiligen Person an. Sind diese schlecht so soll er auch diese Meinung frei äußern dürfen.
 
@Edelasos: Wäre die Seite gesperrt worden wüsste nun keiner von uns von deren Existenz was jedoch niemand hindern würde (der die Seite schon kannte) diese Seite weiterhin zu besuchen, da die sperren wirklich einfach zu umgehen sind durch einen Proxy Server aus Übersee! So wissen wir nun von der Seite und es könnte gegebenfalls eine Löschung!!!! und keine Sperrung stattfinden!
 
@Edelasos: Mir sollen also Teile des WWW-Inhaltes verwehrt werden, nur weil ich zufälligerweise in Deutschland lebe?
Ich würde dem eventuell noch zustimmen, wenn mir Religion sehr wichtig wäre und ich in einem islamischen Land leben würde, dort wird Internetzensur durchaus auch von teilen der Bevölkerung geteilt. UND, um bei dem Vergleich zu bleiben, in einige Ländern gibt es durchaus so etwas wie eine moralische Instanz, selbst wenn diese religiöse Züge hat, die öffentlich eine Meinung vertritt was gut und böse ist. Diese fehlt hierzulande fast vollkommen. Aufgrund dessen, dass diese hierzulande fehlt, und Politiker und Parteien hierzulande teilweise auch ihre seltsamen Moralvorstellungen haben, möchte ich diese nicht entscheiden lassen, was ich im WWW sehen darf und was nicht.
 
@Edelasos: Lügen, Desinformation, Zensur, Meinungsbildung unter falscher Flagge und was die Großen noch so rumgaunern wird auch "NICHT richtig geahndet". Also ist do alles so wie es sein soll, oder? btw: FDP und Ethik in einem Satz, WTF?
 
Wow, denen ist auch nichts zu heilig um es gegen google zu verwenden. Google könnte bald den Reisesuchmaschinen die user abluchsen. Zeit ein besseres angebot zu liefern, nicht google zu bremsen sondern selber gas geben.
 
@Oruam: so ist der mensch - andere schlechtreden um besser da zu stehen ist nunmal leichter, als den anderen zu übertrumpfen ;)
 
@Oruam: Ich sehe das Problem darin, dass der Nutzer halt Google nutzt um Angebote zu finden. Und wenn da nur noch Googles Dinge gelistet sind, haben die anderen im Online-Markt keine Chance mehr! Stell dir vor guenstiger.de würde einen eigenen Online-Shop eröffnen und in deren Vergleichsportal diesen immer bevorzugt anzeigen...
 
@PranKe01: google zeigt nachweislich eigene angebote nicht bevorzugt an. das wurde in den USA bereits geklärt. Ok, wer einen flug sucht bekommt auf den ersten Blick Informationen zu verspätungen, abflugsterminal und so weiter, aber das würde ich nicht unlauteren wettbewerb nennen.
 
@Oruam: Außerdem ist doch auch Google wegen dem IE mit zur EU gerannt. Ist doch genau das selbe. Da forderte Google doch auch eine Auswahl. Also muss Google mit dem selben rechnen.
 
@Knarzi: war das nicht opera die das kartellverfahren 2007 eröffnet haben?
 
@Oruam: 2010 war noch was, da ist Google zusammen mit Mozilla und Opera da hingestratzt und letztens wegen RT.
 
@PranKe01: Ich suche auf der englischen Googleseite nach Travel und finde als erstes Expedia. Von Google in den Suchergebnissen keine Spur... So viel dazu
 
@Oruam: Google bedient 98% des deutschen Marktes und ist eigentlich für alle der Einstieg ins Netz. Wie soll sich Konkurrenz da gegen wehren können wenn ich sofort alles da geliefert bekomme? Das hat nichts mit besserem Angebot zu tun. Google würde automatisch von der Bequemheit der User profitieren. Google kann ja gerne ein Angebot aufzuziehen. Integration und übermäßiges Bewerben in der Google Suche ist aber ein NoGo, als Werbedienstleister kann man nicht die Werbekunden mit Konkurrenzprodukten verprellen, schließlich lebt Google von deren Geld!
 
@Knarzi: Google ist eine suchmaschine. früher waren es nur webseiten, heute sind es informationen die man mit google findet. Leiden deswegen die angebote der firmen die sich auf beschaffung spezieller informationen ausgerichtet haben? natürlich? ist das schlimm? möglicherweise. Der Markt funktioniert aber so, und nicht anders. google hat nichts zu verschenken.
 
@Oruam: Alles was so dominiert gehört nun mal überwacht. Bei MS fanden es alle okay, nur hier natürlich nicht. Google verwendet nun mal seine Suchmaschine und die Macht die sie hat um seine ganzen anderen Angebote zu pushen. Zuletzt G+. Keiner hat etwas gegen Konkurrenz, aber wenn man alles in das Produkt einbaut, welches schon absolut keine Konkurrenz mehr hat, dann zieht man andere Anbieter die zuvor auf Google angewiesen waren derbe über den Tisch. Und Google ist keine Suchmaschine! Google ist ein Werbedienstleister, die Suchmaschine ist nur Mittel zum Zweck.
 
@Knarzi: nenn es wie du willst, wenn da was krum läuft wird es sich herausstellen. würde da nicht darauf wetten, bisher wurde nie etwas unlauteres festgestellt.
 
@Oruam: Das muss doch nicht mal beabsichtigt sein. Würden nur 40% aller Nutzer Google nutzen könnten sie machen was sie wollen. Sie sind aber das Tor zum Netz. Sie haben sich selbst die Aufgabe gegeben, dass andere Netzfirmen über sie gefunden werden. Erschweren sie das aber durch Integration ihrer eigenen Dienste, so ist das ein ganz klarer Interessenkonflikt. Da ist scheißegal ob Absicht oder nicht. Macht birgt Verantwortung und derer kommt Google mit diesem Verhalten nicht nach.
 
@Knarzi: google listet expedia doch noch immer in den ersten suchtreffern, was ist das problem? Google kann nicht für andere Firmen verantwortlich gemacht werden. wenn das angebot stimmt werden sie weiterhin relevant bleiben. Diese Anbieter verdienen nicht durch flugzeiten-abfragen ihr geld.
 
@Oruam: Noch hat Google auch keine Reisesuche, sodass wenn ich nach Reise Australien noch bei Expedia oder sonst wo lande. Wenn Google eine Reisesuche hat sind die ersten 2 - 3 Ergebnisse genau aus diesem Dienst, so wie es bei anderen Diensten auch schon ist oder bei der Flugsuche. Die meisten User nehmen nun mal nur die ersten Sachen.
 
@Knarzi: Und wegen dem Reiseangebot. Weisst du worum es hier geht? Schnell Informationen zu liefern. Ich stelle mir sowas wie bei der Wettersuche vor. Man sieht auf den ersten Blick Informationen, muss aber bei weiteren fragen auf ein erweitertes angebot zurückgreifen, meistens der erste Suchtreffer.
 
@Knarzi: dann sind bspw. diese 98% der deutschen user selbst schuld, wenn sie durch ihr eigenes netz-/suchverhalten google monopolisieren! es gibt genug alternative dienste, die - wenn sie öfter besucht werden würden - ihre markposition festigen und/oder steigern könnten. wenn der deutsche user zu faul ist, auch andere dienste zu nutzen, dann darf er sich nicht wundern, wenn überall GOOGLE steht, alles geGOOGELt wird, u.s.w. ... andererseits wissen diese alternativen dienste, was google alles bietet und bieten kann. statt wie andere konzerne ständig rumzumaulen (norwegisches softwareunternehmen) und zu klagen (amerikanisches soft- und hardwareunternehmen), sollten sie doch ihre dienste verbessern, denn letztlich zählt auch qualität.
 
@MaikEF: Natürlich sind die User schuld. Legitimiert das jetzt, dass Google wie ne Sau durch die Welt springen darf? Andere müssen um Kunden kämpfen, Google packt es in sein Angebot und hat sofort alle Kunden. Google sollte mal nicht vergessen wer ihnen das Geld gibt. Genau, die die man derzeit verprellt und nicht der User der sie dahin gebracht hat.
 
@Knarzi: "Google sollte mal nicht vergessen wer ihnen das Geld gibt. Genau, die die man derzeit verprellt und nicht der User der sie dahin gebracht hat." Du laberst echt was daher. VOR Google gab es sowas wie Internetwerbung nicht wirklich. Durch diese Form der Werbung entstanden neue Firmen, Angebote und Strategien. Das Internet wie wir es kennen ist eine Wirkung der Ursache, und Google ist ein grosser Teil dieser Ursache.
 
@Oruam: Ich labber was daher? 80% von Googles Umsatz sind Werbegelder!
 
@Knarzi: natürlich, aber glaubst du jemand würde google so viel zahlen wenn sie nicht eine gegenleistung erhalten? "Google sollte mal nicht vergessen wer ihnen das Geld gibt. Genau, die die man derzeit verprellt und nicht der User der sie dahin gebracht hat." Solche Sätze sind purer nonsense.
 
@Oruam: Wenn Google eine Reisesuche anbietet, wie groß ist wohl dann noch die Wirkung der Werbung bei Google? Wie groß ist die Werbewirkung einer Mapsanwendung, wenn nach einer Adresse gesucht wird, diese dann oben direkt in Googlemaps angezeigt wird und erst irgendwo an der Seite oder weiter unten mein Link zu meinem Angebot, den ich aber teuer bezahlt habe? Das ist ein Interessenkonflikt mit Googles eigentlichen Kunden. Denn du bist nicht der Kunde, du bist die Ware!
 
@Knarzi: so weit unten stehen die Ergebnisse ja auch nicht. http://i.imgur.com/QexQZ.jpg Ich glaube da driften wir ins spekulieren ab.
 
@Oruam: Es ist nun mal aber berechtigte Angst der zahlenden Kundschaft. Genauso wie es berechtigte Angst von Acer ist, wenn MS eigene Hardware herstellt.
 
@Knarzi: @Knarzi: so weit unten stehen die Ergebnisse ja auch nicht. http://i.imgur.com/QexQZ.jpg Ich glaube da driften wir ins spekulieren ab. Natürlich haben Konzerne Angst vor konkurenz, das war schon immer so. Aber die einzig richtige Antwort ist es ein besseres Produkt zu vertreiben. Klagerei hat noch nie fortschritt gebracht.
 
@Oruam: Bessere Produkte sind aber auch eine Frage des Geldes. Für Google ist es ein leichtes weltweit Produkte anzubieten die besser sind. Das kleine Startup ist dann aber nur auf 1 Million Risikokapital und gute Werbung angewiesen. Gute Werbung auf Google ist dann aber zum Beispiel schwer, wenn sich mein neues Angebot auch nur minimal mit einem Googleangebot überlappt.
 
@Knarzi: In einem überfüllten Markt ist es einfach schwieriger sich durchzusetzen. Das ist nunmal so und es bleibt wohl auch so. Wenn du ein besseres Angebot als Google hast wirst du dich über kurz oder lang durchsetzen oder aufgekauft. Die chanche das es sich durchsetzt hägt sehr von der eigenen opferbereitschaft ab. Vergiss nicht, Google ist auch erst 14 Jahre alt. Vorhe rgab es auch Suchmaschinen.
 
@Oruam: Wenn ich einen Anbieter habe, der bereits mehr als 95% des Marktes bedient, dann komme ich nicht einfach gegen den an. Das zeigt Windows, das zeigt Google.
 
@Knarzi: apple hats mit dem iphone/ipod geschafft, facebook mit myspace, google mit altavista und anderen, amazon mit lokalen versandhäsuern. Die Geschichte ist voller Beispiele die dir widersprechen.
 
@Oruam: LOL. Keines der Beispiele hatte auch nur annähernd eine Quasimonopol. Danke für deinen tollen Äpfel-Birnen-Vergleich! Beispiel MP3-Player: Es gab zig bessere Modelle als die iPods, aber keiner kam gegen die 90% Marktanteil an.
 
@Knarzi: Das ist dein ernst oder? Nokia war seit jeher Marktführer im Bereich feature Phones und zwar mit abstand. BlackBerry hat das Segment Smartphone angeführt. Wo sind die beiden jetzt? Natürlich, es waren nie Quasimonopole aber das hat absolut keine Rolle gespielt. Die Produkte will jetzt niemand mehr weil es bessere gibt. So ist das halt. Das hat absolut nichts mit äpfel/birnen zu tun sondern zeigt wie schnell ein beseres Produkt vom Markt angenommen wird.
 
@Oruam: Ah ja, du vergleichst jetzt einen Megakonzern der nicht mal selbst Werbung machen muss mit den Chancen eines Startups oder eines nationalen Konzerns. Weiter so mein Freund! Was wäre denn passiert wenn ein kleineres Unternehmen so was wie das iPhone gebracht hätte? Richtig! Nichts!
 
@Knarzi: oh man, ich seile mich hier ab. es ist sehr einfach zu behaupten benutzer haben kein interesse an qualität wenn es deine wirre theorie unterstützt. Schade. Man liest sich.
 
@Oruam: Tut mir leid, aber du bist einfach zu undifferenziert. Das hat nichts mit meiner Meinung zu tun. Aber es sollte doch logisch sein, dass eine Firma wie Apple die 90% des MP3-Marktes bedient einfacher ein Produkt platzieren kann, als eine kleines unbekanntes Unternehmen. Wenn du das nicht so siehst, dann bleibt mir eher zu sagen: Schade!
 
@Knarzi: zum schluss: "Aber es sollte doch logisch sein, dass eine Firma wie Apple die 90% des MP3-Marktes bedient einfacher ein Produkt platzieren kann, als eine kleines unbekanntes Unternehmen." Da stimme ich dir zu 100% zu. Im gegensatz zu dir behaupte ich aber das eine kleine Firma mit einem besseren Produkt das Potential hat den Marktführer zu "enttrohnen" oder zumindest relevant zu bleiben. Was Google macht ist nicht unlauter sondern absolut legitim und gewöhnlich.
 
@Oruam: Da gegen sage ich auch nichts. Es geht aber wirklich um 98% Marktanteil in Deutschland und Europa. Das ist für jeden kleinen Anbieter eine verdammt harte Nuss. Und ich bleibe bei meiner Meinung, dass die anderen Googledienste von der Suche getrennt werden müssten, da man diesen anderen Diensten automatisch 98% aller Kunden zuführt. Das ist eine automatische Benachteiligung. G+ wird ja auch über die Suche gepusht und wächst nu dadurch und nicht weil so super duper besser wäre. Und nu schluss!
 
@Knarzi: G+ ist aber auch eher eine Geisterstadt. Wie willst du die anderen GoogleDienste von der Suche trennen? Google ist ein "InternetKonzern" der "Internetdienstleistungen" anbietet. Für Google ist es praktisch seine "Lage" auszunutzen um die anderen Dienste ebenfalls anzubieten. Als hinkendes Beispiel: Eine Autobahntankstelle nutzt ihre einmahlige Lage aus und verkauft ihren Kunden noch Lebens und Genußmittel sowie Zeitungen zu horrenden Preisen. Auf ihrer Raststätte hat die Autobahntankstelle ein Quasimonopol da die Leute sicherlich nicht zur nächsten Raststätte(oder gar runter von der Autobahn in eine Stadt) fahren nur weil ein Produkt zu teuer oder nicht ganz optimal ist.
 
@hezekiah: Würde sie Internetdienstleistungen anbieten, würden diese Dienstleistungen kosten. Google ist ein Werbedienstleister, ´klar erkenntlich an den 80% Umsatz, welche nur aus Werbung kommen. Suche usw. sind nur Arbeitsmaterial und Werbefläche.
 
@Knarzi: Warum sollten die Dienstleistungen direkt Geld kosten? Es ist doch mittlerweile klar das dieser Weg bei überall verfügbaren Diensten wie eMail nicht so gut funktioniert ergo geht ihn Google auch nicht. Über die Werbung nimmt Google dann wieder Geld ein und finanziert diese Dienste.
Wäre Google in einem fiktiven Beispeil Zeitungsverleger und würde Artikel recherchieren und bei sich publizieren - währen sie dann auch kein journalistischer Dienstleister nur weil ich für das Lesen der Artikel nichts bezahlen müsste?
 
@Oruam: da könntest du recht haben, wenn google das auch macht und besser haben flüge.de ein problem. denn wenn man via diese seiten bucht, veranschlagen die eine vermittlungsprämie. bei flüge.de waren es mal 30€ und so wie ich google kenne würde es bei denen kostenfrei sein. ich glaube das wäre das größte problem dieser suchmaschienen, denn die können dann kein geld mehr generieren.
 
@Odi waN: also ist das angebot obsolet. das ist genauso wie mit dem tante emma laden. muss man nicht gut finden, aber sachen zu retten die zum sterben verdammt sind bringt niemanden weiter.
 
Aha, also zuerst Google fördern, weil sie so gut sind, und dann Angst bekommen vor den Geistern die man rief.
 
Gerade ein Anbieter einer Abzock Reisevermittlung wie expedia beschwert sich über unlautere Wettbewerbspraktiken anderer.......
 
@slashi: Das eine legitimiert nicht automatisch das eine. Genauso ist es aber auch andersrum. Siehe o2 re3
 
Gerade Malone jammert. Der Typ, welcher in Deutschland u.a. ein Kabelmonopol aufbauen will, indem er nun auch noch nach einer Kabel Deutschland Übernahmen strebt. Lächerlicher Kauz. Gleich & Gleich gesinnt sich wohl doch nicht gern.
 
@Jamie: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/portraet-wer-ist-john-malone-132170.html
 
Richtig so! Google Monopolstellung muss endlich durchbrochen werden.
 
@soundhate: und was tust du dafür? fleißiger bing-nutzer???
 
@MaikEF: Es geht nicht um die Suche, es geht um die Integration anderer Dienste in die Suche, wodurch man anderen sofort im schlimmsten Fall alle Kunden nimmt. Ohne Aufwand! Die anderen zahlen aber Millionen an Werbekosten an Google um ihre Angebote bekannt zu machen.
 
@Knarzi: macht bing doch auch, nur noch nicht so erfolgreich und so umfangreich, wie google.
 
@MaikEF: Ja, Apple muss ja auch keine Browserauswahl liefern, weil sie nicht die Marktmacht haben. Also, was wolltest du sagen?
 
@Knarzi: Die anderen werden ja trotzdem noch gefunden. Es kommt dann meinetwegen das Google Ergebnis über den normalen Ergebnissen der Suche(ich denke mal du beziehst dich auf eine ähnliche Integration als wenn ich Google frage was 1200 Euro in Dollar sind). Allerdings sind das auch immer sehr spartanische Ergebnisse (bisher). Die anderen Ergebnisse werden dadurch ja nicht ausgeblendet. Die Frage ist was du dagegen tun möchtest. Zur Not kann Google diese Funktion auch in eine separate Firma auslagern und dann einfach mit denen kooperieren.
 
@hezekiah: Die werden aber dann auch einfach mal ignoriert, weil ich oben schon alles gefunden habe. Was soll ich mich also weiterbewegen. Selbe Argumentation bei Browsern damals: Warum einen anderen nehmen, ist doch alles da.
 
@Knarzi: Die aktuellen Browser haben sich aber über Qualität etabliert und nicht durch die BrowserWahl bei Windows. Warum sollten andere Dienstleister sich nicht auch durch Qualität etablieren?
 
@hezekiah: Firefox ja, Chrome über virale Methoden, schließlich bekommt man nun überall statt der Google-Toolbar Chrome aufgedrückt.
 
@Knarzi: Das ist nicht wirklich der Grund warum Chrome heute der Browser mit dem höchsten Marktanteil ist. Mit einem "Trick" kriegst du vielleicht eine Software auf ein System aber du bringst die Leute so nicht dazu sie dauerhaft einzusetzen. Chrome ist performant, gut erweiterbar (mittlerweile auch durch den Google Store) und wird bei Problemen schnell geupdated. Die Leute mögen das.
 
@hezekiah: Chrome hat einen hohen Marktanteil, aber nicht den höchsten. Der Marktanteil schwankt zwischen 18 und 30%, je nach Marktforscher.
 
@Knarzi: Bei Statcounter sind sie seit Juni an der Spitze. Bei W3schools ists seit März so. Welche Marktforscher gibts noch so? Ich beziehe mich hierbei allerdings auf den globalen Marktanteil. In Deutschland sieht es natürlich noch mal ein wenig anders aus.
 
@hezekiah: Den mit über einer Millionen Seiten größten und ältesten: http://marketshare.hitslink.com/browser-market-share.aspx?qprid=0&qpcustomd=0
 
@Knarzi: das müssen ja tolle Seiten sein wenn die gerade mal "160 million visitors" pro Monat generieren. Klingt eher nach der Größenordnung von NetApplications. Die haben auch 160 Mio bei 40.000 Seiten. Statcounter hat 3 Millionen Seiten mit 15 Mrd. Besuchern pro Monat.
 
@soundhate: Bevor du sowas auch noch zustimmst, solltest du dich lieber erstmal informieren was das für Leute sind, die das fordern.
 
@soundhate: google dir mal zuerst ein wenig Intelligenz... bzw. ich hoffe, dass es Ironie ist. Früher hatte z.B. Altavista dominiert .. was kann Google dafür, wenn es gute Angebote aus einer Hand bietet und die Nutzer zu bequem sind, um andere spezialisierte Seiten aufzusuchen?!
Google ist ein Betrieb und sollte eigentlich die Möglichkeit erhalten alle Dienste inkl. Hardware verbinden zu dürfen - immerhin wird Apple ja auch nicht gerichtlich dazu angehalten iOS/MacOS von der Apple-Hardware zu trennen, oder? Aber typisch Mensch: die meisten von euch/uns sind Neider.
 
Ja, schaltet Google endlich ab - mal sehen wie viel Besucher 90% der Seiten im Web dann noch haben.
 
@Paradise: Du meinst neben der Google spider? vermutlich nicht weniger als vorher auch. oder meinst du irgendjemand klickt sich durch 2000000 suchergebnisse?
 
@-adrian-: Wie kommst du auf die Seiten wenn du etwas suchst? Bei mir sind es in der Regel die ersten 3 Seiten bei Google. Bekomme ich nichts vernünftiges angezeigt muss ich meistens nur meine Suchphrase anpassen. Wobei ich dazu sagen muss das ich meist auf Englisch suche da hier mehr und bessere Auswahl/Ergebnisse ist/sind.
 
@Paradise: Wer redet denn von abschalten? Lest ihr die Artikel eigentlich?
 
@Knarzi: Ich rede von abschalten. Dann ist endlich ruhe im Karton und keiner muss sich mehr aufregen. Als würde jemand gezwungen sich indizieren zu lassen - in der Regel hält sich Google an die robots.txt.
 
@Paradise: Leute, es geht nicht ums indizieren. Es sind unter anderem die Werbekunden die eine Menge bezahlen da zu landen, denen das stinkt! Auch für dich noch mal: Google ist Werbedienstleister! Damit machen sie 80% des Umsatzes und das kommt unter anderem von denen, die sie hier verprellen wollen!
 
@Knarzi: Das läuft alles auf das gleiche raus. Es wird auch niemand gezwungen dort Werbung zu schalten. Wenn mir etwas nicht passt dann nutze ich es nicht und bezahle erst recht kein Geld dafür. Google ist Google weil jeder es nutzt bzw deren Dienste. Das ist wie mit Windows. Millionen meckern wie sch... es doch sei und nutzen es trotzdem. Als würde sie einer dazu zwingen.
 
@Paradise: Durch die Marktanteil wird man gezwungen. Keiner hat diese Reichweite im Netz. Hängt doch alles hinten an dem Schwanz dran.
 
Medienmogul, Finanzmagnat, Industrietycoon, - wer sich wohl all diese lustigen Begriffe aus den Fingern saugt? Google ist bisher nur der "Suchmaschinen-Riese". Wie lahm... ^^
 
@Heimwerkerkönig: Internetimperator? Ach nee, das wird wohl der Schmitz schon für sich beanspruchen ^^
 
Ich kann für mich noch immer nicht genau abschätzen, ob dieses rumgehacke auf Google wirklich gerechtfertigt ist oder einfach nur aus falschen Vorstellungen von der Welt resultiert.

Es wird Gründe geben wieso ein Unternehmen so groß geworden ist, selten durch schlechte Qualität. Vor allem stört mich bei sowas meist der Grund, der angegeben wird. Da beschwert man sich über Datenschutz, etc., wohin auf EU-Seite wunderbare Pläne für mehr Überwachung geschmiedet werden.

Wäre ja fein, wenn hier einfach mal mit gleichem Maß gemessen würde. Würde Google der EU gehören und hätten sie Zugriff auf all die Informationen, würde man vermutlich nicht einmal zucken, wenn sich jmd. darüber beschwert.
 
"Regulierer" braucht man nur für Dinge, die nicht funktionieren ! Der Aktienhandel gehört mit Sicherheit dazu - das sieht man auch daran, wenn der Handel ausgesetzt wird. Inzwischen geschieht das ja nicht nur bei Vorfällen wie 9/11, sondern schon wenn nur die neuesten Zahlen ein paar Stunden zu früh da sind und keiner weiss warum...einfach nur noch KRANK ! HighFrequency-Handel gehört einfach VERBOTEN, Midesthaltedauer 1 Monat - BASTA ! Da könnten die Herren ANALysten mal zeigen, was sie drauf haben !
 
@pubsfried: Mindesthaltedauer war früher 1 Jahr! Wenn es die wieder gäbe würde endlich wieder drauf geachtet, dass Unternehmen wirklich solide arbeiten.
 
@F98: Interessant - wußte ich nicht. Aber das "der Dicke" die Transaktionssteuer um 1990 abgeschafft hat ist in diesem Zusammenhang auch interessant ...
 
@pubsfried: Höher, schneller, weiter... - auf der Strecke bleibt der Mensch... . Wo haben wir früher nur die Zeit her genommen um unsere Kassetten vor und zurück zu spulen um das richtige Lied zu finden :-)
 
Diese Datenschutzgeschichte is ja mal lächerlich. Was kann bitte Facebook dafür wenn die Leute sich da freiwillig prostituieren? Generell frage ich mich was das überhaupt mit Datenschutz per se zu tun hat? Keiner zwingt einen dazu Facebook mit real-Daten zu füttern. Man kann die Funktionen der Seite ohne Probleme mit einem Internet-Nickname benutzen. Die wirklichen Freunde die man im RL kennt wissen auch so wer man ist.
 
Oh jeh, es wird immer feierlicher!
 
Wird so laufen wie immer. Wir trödeln so lange rum bis Google endgültig übermächtig geworden ist und dann finden wir uns damit ab, oder versuchen vergeblich das zu korrigieren was faktisch nicht mehr zu korrigieren ist.
 
@DennisMoore: Oder bis Google bei unseren Politikern selbst so eine Lobby hat wie z.B. Pharmakonzerne oder Banken. Schon hört man dann immer weniger in den Medien über irgendwelche "Problemfälle".
 
Eher sollte man den führenden Print&TV - Medien ketten anlegen, unfassbar wie viel Müll die veröffentlichen dürfen, ohne auch nur ein einziges mal belangt zu werden!
 
@weltfremd: Fernsehn bildet: http://www.youtube.com/watch?v=TuibMpsJkj8
 
Kann mit bitte jemand erklären , warum Regulierung bei der Telekom, bei MS und ähnlich großen Firmen okay sein soll, aber wenn es um die Heilige Kuh google geht, ist der Aufschrei groß ? Danke .
 
@iPeople: Regelungen sind durchaus sinnvoll, nur die Art und Weise spielt eine Rolle. Wenn Google jetzt systematisch Suchergebnisse von gut besuchten und populären Anbietern zurückstellt um den eigenen, vielleicht sogar schlechteren dienst, zu promoten, dann ist das nicht Okay. Aber wenn die Leute jetzt 'n Aufriss machen weil sie mehr und mehr Konkurenz in alt eingestandenen Service bereichen darstellen ist das Quatsch. Nur weil der Konzern groß ist und sein Repertoire erweitert muss man ihn nicht künstlich klein halten.
 
Das scheint aber auch nur die Bosse zu stören. Wenn man ein besseres Angebot hat als die Konkurrenz sollte sich das auch in Usern und Kunden wieder spiegeln. Nichtsdestotrotz trotz stimme ich der Tatsache zu das es Regelungen geben muss, aber vernünftige und keine die nur aufgestellt wurden weil der jeweilige Vorstand laut genug geweint hat.
 
Absolut richtig so: Die Macht von Google muß begrenzt werden!
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Googles Aktienkurs in Euro

Google Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

Google Galaxy Nexus im Preis-Check

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles