Brasilien: 150 Zeitungen lehnen Google News ab

In Brasilien haben sich über 150 Zeitungen dazu entschlossen, nicht mehr länger ihre Inhalte über Google News zur Verfügung stellen zu wollen. Aufgefordert wurden die verschiedenen Verlage zu diesem Schritt von dem Zeitungsverband ANJ. mehr... Internet, Nachrichten, Google News Bildquelle: Google Internet, Nachrichten, Google News Internet, Nachrichten, Google News Google

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ich zitiere einfach fefe, der mal wieder recht dabei hat... "Niemand liest mehr die Artikel, nur noch die Überschriften. Was für eine traurige Welt. Immerhin können wir jetzt mal an Brasilien beobachten, wie das bei uns nach dem Leistungschutzrecht aussehen wird."
 
@Slurp: Was soll das jetzt bei Dir heißen? Ich finde, die Verlage haben voll und ganz Recht. Google staubt mal wieder ohne Gegenleistung ab und die Übrigen (Verlage) haben das Nachsehen und die Kosten! Typische Google-Manier: Wir wollen Alles, die Anderen bekommen nichts!
 
@Kiebitz: ähm... du vergisst die leichte tatsache, dass die leute meist erst über die google newsseite auf die verlagsseiten kommen? es ist doch genau das gleiche, was springer und co erzählen... "oooh, die geben uns nix davon ab"... dass die seiten aber milliardenklicks im jahr eben wegen der google newsseite haben, wird geschickt verschwiegen... denn, so wie es fefe ironisch sagt, ist es eben nicht... wer bitte liest denn nur die überschriften zu nem thema, das ihn interessiert und ist dann damit bedient? google zeigt ja keine kompletten nachrichten an, sondern nur überschrift und einleitung... mal GANZ davon ab: die newsseiten müssen sich selber für google news anmelden.. google selber setzt keine newsseiten "einfach so" in seinen news-index... also wäre es doch vllt geschickt von den verlagen gewesen, die anmeldung für gnews sein zu lassen... das "die machen geld und geben uns nix ab" ist einfache polemik; mehr nicht!
 
@Slurp: Hattest Du die News nicht gelesen? "...
Unter dem Strich ist der brasilianische Zeitungsverband ANJ zu dem Ergebnis gekommen, dass die Veröffentlichung der eigenen Inhalte über Google News nicht dazu beigetragen hat, den digitalen Empfängerkreis zu vergrößern..." UND "... Teilweise soll sich die Darstellung der Inhalte über Google News sogar negativ auswirken, da viele Besucher den Links nicht folgen, sondern lediglich die kurze Darstellung des Textes lesen...."! Das zeigt doch wohl erheblich andere Tatsachen! Nämlich dass Leute, die erst bei Google waren, NICHT mehr auf die Seiten der Zeitungen gehen. Ignorierst Du das einfach um Dein Google-Weltbild aufrecht zu erhalten?
 
@Kiebitz: Es ist torzdem total abwegig Geld zu verlangen, nur weil man in der Suche auftaucht. Dann sollen sie eben darauf verzichten, und gut ists. Für jeden kleinsten Mist Google melken zu wollen ist wohl auch Käse. Es ist doch wohl klar das eine vernünftige Begründung dafür nur bestehen würde, wenn der Empfängerkreis sich verkleinern würde, da jeder nur noch über Google liest ohne den Links zu folgen.
 
@Krucki: In der Suche auftauchen? Darum gehts doch gar nicht.
 
@Kiebitz: da die Indexierung auf freiwilliger Basis von Seiten der Zeitungen ausgeht, warum sollte da Google zahlen ? Wenn eine Zeitung Ihr Angebot nicht mehr bei Google sehen möchte reicht es doch die Artikel nicht Indexieren zu lassen. Da Zeitungen scheinbar auf ~80% der Klicks verzichten können kann es ja nicht so schlimm sein wie es geschildert wird.
 
@iPeople: Verstehe nicht, warum du dafür soviel Minus bekommst. Es geht tatsächlich NICHT um die Zeitungshomepages in der Websuche, sondern um das (optionale) Auftauchen der Artikel in Google News. Trotzdem schneiden sich die Verlage damit ins eigene Fleisch, da ihre aktuellen Artikel nicht mehr indiziert werden. Auch ist bei den Verlagen scheinbar noch nicht angekommen, dass Google mit Google News selber rein gar nichts verdient, da es werbefrei ist. Erst, wenn der Nutzer auf die Artikel klickt erscheint die dort von dem jeweiligen Verlg eingebundene Werbung. Google hat also gar kein Interesse daran, dass die Nutzer auf der Newsseite bleiben.
 
@Krucki: Du."... Es ist doch wohl klar das eine vernünftige Begründung dafür nur bestehen würde, wenn der Empfängerkreis sich verkleinern würde, da jeder nur noch über Google liest ohne den Links zu folgen...." GENAU das steht in der News, dass die Verlage in Bras. diese Erfahrung gemacht haben. Was hast Du da eigentlich gelesen!
 
@Kiebitz: Was du nicht begriffen hast - etwas was im Netz von Suchmaschinen nicht gefunden wird, existiert praktisch auch nicht. Google und andere Suchmaschinen steigern die Sichtbarkeit, die Page Impressions und damit letztendlich die Werbeeinnahme. Die Verleger werden das auch noch auf die harte Tour lernen. In Belgien hat es keine zehn Tage gedauert, bis die Verleger wieder bei Google angekrochen kamen. Man kann nur immer wieder die gleichen Metaphern strapazieren: Die vom Taxifahrer, der den Wirt bezahlen soll, weil er ihnen Kunden bringt; die vom Makler, der den Immobilienbesitzer bezahlen soll, damit er dessen Immobile vermitteln darf - In der Realität findet es bei beiden Fällen niemand verwerflich, dass Taxifahrer und Makler indirekt über die Angebote des Wirtes/des Immobilienbesitzers ihr Einkommen verdienen. Ich bete, dass Google jeden aus dem Index nimmt, der versucht, über das LSG etwas zu verdienen. Seitens Google besteht nämlich keine Pflicht, diese zu verlinken. Wenn hier irgendjemand berechtigt ist, Gebühren zu verlangen, dann wäre es Google von den Verlagen; die können sich mit der aktuellen Situation also noch glücklich schätzen. Und das sage ich, obwohl ich aufgrund meines Berufes zu den "Profiteuren" des LSG gehören würde. Das LSG gibt es, weil einige senile Idioten in den Chefetagen der meisten Verlage eine zu große Lobby haben, dabei aber mit null Ahnung über die Funktionsweise des Internets aufwarten können.
 
@re:5 Friedrich Nietsche: Blödsinn! Die Verleger in Brasilien haben genau die umgekehrte Erfahrung gemacht! Warum kannst Du / könnt Ihr das nicht lesen und verstehen. Bricht dann Euer Internet- / Google-Weltbild zusammen?!
 
Hier noch mal an alle meine Kritiker und Minusgeber: Ich bedanke mich recht herzlich bei Euch. Zeigt es mir doch ganz deutlich wie das Internet das Rechtsbewußtsein verdreht. Und mir war natürlich schon klar, dass, wenn ich meine Meinung so hier schreibe, die Reaktion nicht positiv sein würden. Denn mir ist auch klar, der Mainstream der Ansichten ist ganz klar pro Google, egal was die machen und wie sie das machen. Und wer dagegen schreibt ist des Teufels, ein DAU, nicht schlau sondern ein Dumm-Quatscher und noch Schlimmeres! Schon allein diese Art der Reaktionen zeigt, sachliche Diskussion mit sachlichem Stil nicht möglich! Ändert aber alles nichts an meiner Meinung und die lasse ich mir durch solche Reaktionen auch nicht abwürgen!
 
@Kiebitz: YMMD! Das schlagkräftigste "Argument", das du vorbringen konntest, war "Bricht dann Euer Internet- / Google-Weltbild zusammen?!". Aber dann flamen, beleidigen und anderen den "Wehrt" [sic] ihrer Argumentation anzweifeln, um dann mit dem Finger auf sie zu zeigen und behaupten, dass Diskussionen in sachlicher Art und Weise nicht möglich wären. So kann man sich auch aus der peinlichen Situation manövrieren, wenn man zu einer Rechtfertigung genötigt ist, obwohl man keine bieten kann. Deine Meinung darfst du gerne behalten. Wundere dich aber nicht über die Reaktionen, wenn du so naiv bist, und den Verlegern die Opferlamm-Show abkaufst. Nur so als Tipp für das nächste Mal: Wenn du aus einer Situation, aus der du (als Verleger) eh schon einen Vorteil ziehst, noch mehr rausholen willst, gehst du nicht zum Gesetzgeber, und verlangst das LSG unter Angabe der realen Gegebenheiten. Genau das haben die Verleger begriffen - du nicht.
 
@Kiebitz: ich bedanke mich bei dir, denn es zeigt, wie blind man sein kann und wie man absichtlich Zusammenhänge falsch darstellen kann, sodass es so WIRKT als wäre deine Argumentation stimmig. Dabei ist sie vollkommen haltlos. "Mainstream" soll pro-Google sein? Hast du Zahlen? "Dumm-Quatscher" bist du nur, weil deine Argumente nur auf den ersten Blick überhaupt Sinn ergeben; von denen bleibt aber nach genauem Lesen leider nichts übrig. Und du redest von Sachlichkeit?
Google findet Webseiten und aggregiert Inhalte so, dass der Nutzer das findet, was er will. Google produziert keine Inhalte - aber der Nutzer braucht einen Grund auf Seite x zu gehen. Deswegen gibt es auch Snippets bei der Suche und natürlich auch bei Google News. Sie stellen eine "kostenlose" Werbung für die Verlage dar, damit Leute auf deren Seiten gehen und die ganze News lesen, sofern es sie überhaupt interessiert. Für diese kostenlose Werbung auch noch Geld zu verlangen ist in meinen Augen dummdreist - aber sie werden halt sehen, was sie davon haben, wenn sie erst einmal aus dem Index geflogen sind. Ich glaube nicht, dass eine zurückgebliebene Industrie Erfolg haben wird.
 
@Friedrich Nietsche: Mein Lieber, Du hast das Ganze hier wohl nicht gelesen,oder!? Dann wäre Dir nämlich aufgefallen, dass ich wiederholt auf die News und die Erfahrungen der bras. Verleger verwiesen hatte OHNE irgendjemanden anzumachen! Erst danach, als ich so "höflich" behandelt wurde, habe ich tatsächlich auch mal deutlicher geschrieben. Wieso darf ich das nicht wenn andere das vorher mit mir gemacht haben? Begründung! Logik! Und Deine wiederholte Argumentation gegen die brasilianischen (und nur darum ging es in der News!) Verleger wird auch nicht richtiger dadurch, dass Du diesen irgendwelche dahergeholten Unterstellungen unterschiebst! Dann BEWEISE, dass die im Unrecht sind! BEWEISE dass sie falsche Aussagen machen! Übernehme nicht einfach blind und gedankenlos Googles Argumente! Und, na klar, zum Schluß noch schnell mal die plumpe Masche, jemand der anders denkt als Du begreift es nicht! Und auch noch ein Tipp, wenn Dir meine Meinung nicht passt, ok! Aber laß doch mal die dummen Sprüche! NACHTRAG! Wenn es Dir hilft in Deiner Argumentation auf einen Schreibfehler (Wert versehentlich mit h) hinzuweisen, ok. Dann aber bitte selbst richtiges Deutsch schreiben. Vor dem Wort "und" kommt KEIN KOMMA (siehe 2. Hälfte Deines Kommentars!)!
 
@divStar: Also auch Du behauptest ohne jeden Beleg, dass die bras. Verleger nicht die Wahrheit schreiben, dass ihre Argumente / Feststellungen nicht zutreffend sind, dass sie natürlich nur aus Eigennutz handeln!? Aha! Und Google macht natürlich alles nur zum Wohle der Menschheit, der User, ja selbst der Verleger (auch wenn die das gar nicht merken!)! Interessant! Nur eines macht Google wohl dann nicht, Geld damit zu verdienen. Nein! Google macht das alles umsonst, für lau und ist an finanziellen Gewinn und Einfluß nicht interessiert! Aha! "..."kostenlose" Werbung für die Verlage dar, damit Leute auf deren Seiten gehen und die ganze News lesen...", gemäß den bras. Verlegern eben nicht! Noch kurz zu Mainstream. Dann lese Dir mal die Kommentare VOR meinem ersten Text, gern auch die danach, durch und Du wirst nicht bestreiten können, dass alle kontra Verleger und pro Google waren, Das nennt man dann doch wohl im übertragenen Sinn Mainstream oder nicht!
 
Und noch mal an meine lieben Kritiker: Liest mal das da: Winfuture / Wirtschaft & Firmen 22.10.2012 11:09
Regulierung: Google soll in Ketten gelegt werden.
Natürlich auch alles miese Stimmungsmache gegen Google oder?
 
@Kiebitz: Belgien ist Beweis genug. Aber den ignorierst du ja geflissentlich. Außerdem bin ich, wie gesagt, selbst in der Verlagsbranche tätig. Ich weiß also wie der Hase läuft. Und zu guter letzt: Nicht ich übernehme ungeprüft die Argumente Googles, sondern du die der brasilianischen Verleger. Inzwischen wohl auch nicht mehr deswegen, weil du sie für richtig hältst, sondern weil du dich lieber um Kopf und Kragen redest, als einzugestehen, dass du falsch liegst.
 
@Friedrich Nietsche: Aha! Und das da: 22.10.2012 11:09 Regulierung: Google soll in Ketten gelegt werden.
 
@Kiebitz: Erst schlau machen, dann losquatschen! Jeder Verlag kann seine Webseiten so konfigurieren, dass sie weder in der Suche noch in den Googlenews auftauchen. Geht ganz einfach durch ein paar Metadaten und ist kein Hexenwerk. Macht man das nicht und fordert einfach Geld, bringt mich das zu dem Schluss, dass man hier lediglich abkassieren will. Wem seine Inhalte ach so heilig sind und wer nicht möchte, dass Google damit Geld macht, der macht seine Seiten für Google "unsichbar". Wer diesen Weg nicht nutzt, ist a) selbst schuld und b) einfach nur Geldgeil!
 
[re:8]fieserfisch : Erst schlau machen, dann losquatschen! Das gilt wohl insbesondere für Dich! Denn ich habe nicht gequatscht und Keinen dumm angemacht wie Du jetzt hier bei mir! Dein Stil kennzeichnet gleich den Wehrt Deiner Argumentation! Seit wann muß sich jemand (Verlage)wehren, dessen Eigentum von anderen zum Zwecke der eigenen Gewinnmaximierung (von Google) mißbraucht wird. Sehr seltsame Logik bei Dir!
 
@Kiebitz: LOL...selten so eine schwache Argumentation gelesen. Mhh sie können sich doch auch wehren in dem sie Lobbyarbeit betreiben (die im übrigen richtig Geld kostet) um Gesetze gegen Google erschaffen zu lassen. Die Webseiten so ins Netz zu stellen, dass sie von Google nicht gefunden werden, ist wesentlich einfacher und kostengünstiger....ich seh aber schon, wir haben hier einen echten Anti-Google-Fanboy, da haben echte Argumente keine Chance. E.O.D.!
 
@fieserfisch: Ich danke auch Dir für Deine überzeugende Argumentation: "....ich seh aber schon, wir haben hier einen echten Anti-Google-Fanboy, da haben echte Argumente keine Chance. E.O.D.!..." Dieses Dein Argument schlägt natürlich alles und ist unwiderlegbar! Mit Deinen Worten: "...da haben echte Argumente keine Chance..."! Wie wahr, wie wahr! Deshalb gehe ich auch gar nicht weiter darauf ein!
 
Google News fasst also Nachrichten-Schlagzeilen von Zeitungen zusammen. Dann pappen sie ein wenig Werbung dran, und damit generieren sie Einnahmen. Unfair! Worin besteht die Leistung von Google?
 
@Xerxes999: Google News ist werbefrei
 
@zwutz: Und die ganzen Artikel/News sind dort auch nicht zu lesen, sondern es wird immer direkt zu der eigentlichen Seite verlinkt.
 
@zwutz: Stimmt nicht. Habe gerade noch mal nachgeschaut! In der rechten Spalte ist sehr wohl Werbung!
 
@Kiebitz: Nein. Da ist keine Werbung. Das ist auch der Punkt, der bei den Diskussionen ums LSR immer wieder genannt wird
 
@Xerxes999: Ja sowas aber auch, am besten direkt alle TV-Zeitschriften verbieten! Die wollen sogar noch Geld für ihre Zeitungen, obwohl das ja im TV läuft was da drin steht.
 
@Xerxes999: eine große Leistung ist es nicht, aber ein Dienst für die eigentlichen Anbieter der Nachrichten, der denen zusätzlich Besucher auf die Seiten schaufelt.
 
@der_ingo: Auch Du hast offensichtlich die News NICHT durchgelesen, sonst würdest Du erkennen, dass es dem eben NICHT so ist mit "...zusätzlich Besucher auf die Seiten schaufelt..."!
 
@Kiebitz: Und du scheinst keinen Meter weiterzudenken. Überleg doch mal? Warum sollten die Verlage Google drohen und im selben Atemzug aussagen, dass sie die wegbrechenden Einnahmen in Kauf nehmen? Das hier ist einfach nur ein Versuch Google zu drohen und zu zeigen, dass sie auch ohne Google klar kommen. Ob das der Realität entspricht kann keiner sagen aber ich glaube es ehrlich gesagt nicht ;)
 
@Kiebitz: Die Verlage brauchen nur die robots.txt so zu setzen, dass der Google Crawler nicht mehr zugreift. Damit sind ihre Seiten nicht mehr in den Newslisten, wenn die Verlage glauben, dass Google ihnen nichts bringen würde. Sie wollen aber explizit bei Google gelistet werden, weil sonst viel zu wenig Leute auf ihre Seiten schauen. Für Google gehört dazu, dass die Daten dann auch in News aufbereitet werden. Pech für die Verlage, wenn es Google gelingt, alleine mit Snippets mehr Geld zu machen als die Verlage mit den kompletten Nachrichten. Die Verlage haben übrigens die Infos normalerweise auch nicht selber recherchiert, sondern verbreiten Agenturmeldungen weiter.
 
@der_ingo: Der o.a. Text mit den Erfahrung der Verleger in Bras. belegt aber deutlich was anderes. Warum ist das so schwer zu begreifen?! Und warum muß sich ein Verlag besonders schützen wenn er sich gegen Googles Verfahren wendet. Hast Du auch selber Schuld wenn Dir einer über die Rübe haut und Dein Handy klaut. Hättest ja kein Handy haben brauchen oder noch besser wärest im Haus geblieben!
 
@Kiebitz: du vergleichst Äpfel mit Birnen und bist scheinbar derjenige, der nicht begreift. Die Verleger optimieren ihre Webseiten, damit der Google Crawler sie als möglichst wichtig ansieht. Sie laden Google damit direkt ein, ihre Daten in den Index zu nehmen. Sie profitieren damit von Google. Nicht von Google News, sondern von Google insgesamt. Eine Mehrzahl der Besucher kommt durch Google insgesamt auf die Webseite. Im Artikel steht dazu nur, dass Google News nicht den Ausschlag gibt. Nein, die News nicht - aber Google an sich schon. Einige Zeitschriften verstecken sich doch sogar hinter Paywalls, aber wenn der Useragent der des Google Bots ist, dann stehen plötzlich alle Seiten kostenlos offen. Man will auf jeden Fall, dass die Daten bei Google im Index landen. Du kannst da nun wirklich nur schlecht behaupten, dass Google hier parasitär von der Arbeit Anderer profitiert. Es profitieren beide - nur einer Seite reicht das leider nicht.
 
@Kiebitz: ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass du einfach nur trollst bzw. schlicht einfach dumm/naiv bist. Jeder Mensch bzw. jedes Programm (also auch jeder Crawler) kann auf eine Website gehen und sie sich ansehen bzw. diese analysieren (Quelltext). Es ist recht kulant, wenn die Crawler auf z.B. die robots.txt achten und somit Websites nicht in den Index aufgenommen werden, die die Datei entsprechend befüllt/erstellt haben. Wer das nicht tut (und dann im Index gefunden wird), sollte sich nicht darüber beschweren, dass er gefunden wird bzw. dass die ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICHEN Daten dargestellt werden. Immerhin können sie den Besucher dazu bewegen diese Seite zu besuchen. Warum ist das so schwer zu verstehen? Warum setzt DU dich nicht erst einmal mit der Materie auseinander, damit du nicht die Zeit der aufgeklärten und informierten Forennutzer mit deinen wahnwitzigen Kommentaren verprasselst?! Das ist doch gar nicht schwer - und geht sogar ohne Google.
 
@divStar: "... Warum setzt DU dich nicht erst einmal mit der Materie auseinander, damit du nicht die Zeit der aufgeklärten und informierten Forennutzer mit deinen wahnwitzigen Kommentaren verprasselst?!..."? Du meinst diejenigen die so aufgeklärt und informiert argumentieren: "... ich gewinne immer mehr den Eindruck, dass du einfach nur trollst bzw. schlicht einfach dumm/naiv bis...", ODER so "...denn es zeigt, wie blind man sein kann und wie man absichtlich Zusammenhänge falsch darstellen kann..." ODER so "...mit deinen wahnwitzigen Kommentaren.." ? Wahrlich treffende Argumente um eine andere Meinung platt zu machen! Weiter so! UND "...ÖFFENTLICH ZUGÄNGLICHEN Daten dargestellt werden...", die Daten sind dann öffentlich zugänglich aber rechtlich noch lange nicht frei verwendbar! Das ist ein Unterschied! Nur mal so zum Nachdenken für einen aufgeklärten und informierten Forennutzer der andere Ansichten nicht gelten läßt! UND noch was zum Abschluß, liest / lese mal da: Winfuture / Wirtschaft & Firmen 22.10.2012 11:09 Regulierung: Google soll in Ketten gelegt werden. Natürlich auch alles miese Stimmungsmache gegen Google oder?
 
Das ist dann wie bei StreetView. Erst regen sich alle auf und erwirken das man ihre Häuser verpixelt und anschließend wird sich beschwert warum Google ein gelöscht hat.
 
@Mudder: Quark! Wer löschen wollte, regt sich sicher NICHT auf, das gelöscht wurde! Tatsächlich ist es so, dass durch die große Anzahl der Personen, die "löschen" ließen, Google -Gott seis gedankt!- in Deutschland keine Updates mehr für StreetView macht also nicht mehr mit den Kamerawagen die Gegend unsicher macht! Die Bevölkerung kann sich also doch noch wehren gegen Großkonzerne!
 
@Kiebitz: nur dumm das ausgerechnet die leute die sich löschen lassen haben gleich mal ein interview gegeben haben mit haus und nummer warum sie denn gelöscht werden wollten.
 
@Odi waN: Nur dumm, dass es immer und überall Dumme gibt. Solche wie die die Du meinst. Aber auch solche die alles als (vermeintlichen) Fortschritt annehmen (Leute die ihr Haus ungefragt abbilden lassen) und sich zu gleich über den "gläsernen" Menschen beschweren?
 
150 Zeitungen werden dann online nichtmehr gelesen ! Jetzt mal im ernst, ich gucke aus überzeugung kein TV mehr (wunderbar !) und bin dadurch gezwungen, mich im Internet zu informieren. Und was mache ich? Ich gehe auf Google News, schaue mir die Schlagzeilen an und wenn mich etwas interessiert, klicke ich drauf - So komme ich dann auf Focus, Spiegel, Welt und Co. Daher sollen die Zeitungsverleger eher froh sein, ohne Google News würde ich mir einen Verleger suchen und immer nur auf seiner Seite surfen. Durch Google News bekommen alle Verleger ab und an ein paar Klicks von mir und können mit der ganzen Werbung ihr Geld machen.
Und wenn den Verlegern das nicht gefällt, dann sollen sie eben alles über Abos machen und ich lese nurnoch öffentlich rechtliche Nachrichten !
 
@sandrodadon: Auch Du hast die News NICHT gelesen, sondern sonst wäre Dir aufgefallen das dem für die Mehrheit nicht so ist. Lese noch mal die News richtig und bis zum ENDE, u.a.:"...Teilweise soll sich die Darstellung der Inhalte über Google News sogar negativ auswirken, da viele Besucher den Links nicht folgen, sondern lediglich die kurze Darstellung des Textes lesen..."!
 
@Kiebitz: Und die News komplett auszublenden ändert daran genau was? Nicht wenige Nutzer klicken trotzdem auf die News und die werden danach nicht mehr kommen. Die, die jetzt schon nicht draufklicken, werden dann wohl kaum direkt auf die Seiten der Verlage gehen
 
@Kiebitz: Du checkst scheinbar nicht, dass diese "negative Auswirkung" nur eine Schutzbehauptung der Medienlobby ist, um die Politik letztendlich dazu zu bewegen, Leistungsschutzrechte sowie Pflichtaufnahme in den Index und dadurch Einnahmen für die Medienlobby einzuführen. Wenn sie nicht im Newsindex stehen wollen, warum melden sie sich denn erst bei Google an? Google nimmt die Seiten schließlich nicht von selbst auf. Google bietet eine Dienstleistung, die die Zeitungsverleger in Anspruch nehmen. Und die Verleger können froh sein, dass Google kein Geld für diesen Service verlangt. Sonst müssten die Verleger eher selbst Millionen für andere Werbemaßnahmen investieren, um die Kunden auf ihre Onlineangebote zu locken. Denk mal drüber nach...
 
@Trashy: Du checkst scheinbar nicht, das Du fleißig auf Google ´reinfällst auf Googles- Propaganda-Maschinerie!
 
@Kiebitz: lieber Google als die hiesige geldgeile und moralfreie Content-Industrie.
 
@divStar: Ja nee, ist klar! Lieber Google mit seinem laschen Datenschutz / Umgang mit fremden Daten. Und lieber Google verdienen lassen als andere Anbieter! Bist Du wirklich sooo naiv zu glauben, Google macht das alles nur aus Nächstenliebe und will absolut nichts damit verdienen? Sooo naiv kann doch eigentlich keiner sein!
 
@divStar: Lese mal da: Winfuture / Wirtschaft & Firmen 22.10.2012 11:09 Regulierung: Google soll in Ketten gelegt werden. Natürlich auch alles miese Stimmungsmache gegen Google oder?
 
Aha, die Wollen also Geld dafür haben, dass Google für sie Werbung macht? Gehts den noch ganz gut? Und wie kommen die auf die Idee, dass viele doch nur die Überschrift bzw. den kurzen Textausschnitt lesen und (deswegen) nicht auf die News klicken, um den vollen Artikel auf deren Seite zu lesen? Ok, das mag stimmen, aber ohne Google News hätten sie trotz allem (noch) weniger Besucher auf ihrer Webseite! *** Ich selber nutze auch gerne Google News und lese bei vielen Meldungen auch häufig nur die Überschriften und den kurzen Textauszug, aber trotzdem klicke ich auch oft genug die News an und lese sie mir komplett auf der Seite des Anbieters durch und wenn es der Anbieter nicht übertreibt, dann deaktiviere ich auch meinen Werbeblocker und lasse ihn auf diese Seite auch dauerhaft deaktiviert. Aber prinzipiell bin ich durch Google News schon auf so vielen Webseiten gelandet, die ich ohne nie im Leben "gefunden" hätte. Letztlich bin ich der Meinung, dass die Verlage bzw. Anbieter einfach nicht zu schätzen wissen, was Google da für sie tut. Bzw. sie wissen es einfach nicht besser, da viele immer noch nicht im Internetzeitalter angekommen sind und nicht wissen, wie sie das Internet für ihre Zwecke nutzen können.
 
Dann aber die entsprechenden Zeitungen bzw. deren Webseiten auch aus dem Suchindex entfernen. Ganz oder gar nicht.
 
@Memfis: Jupp, wenn die Zeitungen schon konsequenz sein wollen, dann müssten sie das auch machen. Zeitschriften und Zeitungsverlage haben wie die Musik- und Filmindustrie das ganze Internetzeitalter verpasst. Bisher haben immer andere Hersteller Plattformen geschaffen, worüber dann Musik oder Filme verkauft wurden. Hätte Apple nicht den iPod und iTunes entwickelt oder gäbe es Netflix nicht, dann würde die Industrie immer (nur) noch auf ihre CD und DVD/BluRay setzen und das pöse Internet verteufeln (was sie aber jetzt immer noch machen).
 
Unbegreiflich die Forderungen. Es werden gerade mal von den News 2 Zeilen angezeigt, und keine Werbung eingeblendet, also woran will nun der Verband mit verdienen. Immer schön die große Kuh melken..... Könnte ich nur verstehen wenn der Leserkreis zurückgehen würde, denn dann hätte Google Einfluss auf die Klicks, so aber wohl nicht. Nur kommt eben nicht mehr Leser dazu.
 
@Krucki: Sehe ich genauso wie du. Leider scheinen die Verlage nicht zu verstehen, dass nicht alles schlecht ist was neu ist... Mit der Zeit gehen oder mit der Zeit gehen ist hier die passende Aussage ;)
 
@Krucki: Ohne die Verlage hätte die große Kuh aber keine Wiese, auf der sie grasen kann.
 
@iPeople: Dann erkläre mir bitte was die große Kuh abgrast, auf der Wiese wächst doch gar kein Gras.
 
@iPeople: Die Verlage nutzen aber auch nur das Unglück anderer Leute aus, etwa wenn irgendwelche Menschen weg gebombt werden. Die Verlage bomben sich normalerweise nicht selbst weg und schreiben dann darüber, wie es war. Oh, halt wartet, nun versuchen zumindest die Verlage in Brasilien ihre eigne Existenz weg zu bomben, in dem sie aus dem Internet verschwinden. Vielleicht spielt das Internet in Brasilien auch keine Rolle, in Belgien ist das für die Verleger nach nur einem einzigem Tage Google Streik schwer in die Hose gegangen: http://heise.de/-1280764 einen Tag später: http://heise.de/-1281611 Die Verleger in Brasilien äffen das jetzt nach, schauen wir mal, was passiert. :-)
 
[re:2]iPeople: Du kennst doch den Spruch "Selbst Götter kämpfen gegen die D......t" vergeblich!
 
@Krucki: google hat natürlich einfluss auf die klicks, ABER vor allem im positiven sinne. suchmaschine und so ;)
 
@vires: Eben drum. Wenn Einfluss, dann nur im Positiven, weil wegen einer 2-Zeilen News bei Google wohl keiner nicht mehr einen ganzen Artikel beim Entsprechenden Verlag lesen möchte. Er wird sogar noch neugirieg gemacht den ganzen Artikel zu lesen. Werbung wird dazu ja auch nicht eingeblendet. Daher kann ich nun die Vorderung der Verlage nicht verstehen, von welchem erwirtschafteten Geld sie was abhaben wollen.
 
@Krucki: Vielleicht weil Google damit direkt / indirekt Werbung für sich macht bzw. eigene Seiten wo dann Werbung darauf ist!?
 
@Krucki: Wenn schon sooo genau dann bitte gaaanz genau: Es werden 3 (drei!) Zeilen angezeigt plus Überschrift! UND dazu noch Foto / Video der Ursprungs- /Quell-Seite!
 
@Kiebitz: Ich habe extra noch mal gegcukt, bei mir sind es 2 Zeilen + Überschrift. Da sogar die Quelle direkt mit angezeigt wird, und jeglicher Klick sofort zu der eigentliche Quelle hinführt ist das gemeckere der Verläge ja noch dümmlicher als ohne hin schon ;)
 
Man kann zu dem Thema ja stehen, wie man will, aber die meisten der Kommentare hier zeigt ausschließlich, wie pauschal alles in einen Topf geworfen wird und eine notwendige(!) Differenzierung vollkommen ausbleibt. Unter anderem bleibt die elementare Unterscheidung zwischen dem Suchindex und dem Google-News-Index vollständig auf der Strecke. Ich könnte mich jetzt mal wieder lang und breit darüber auslassen, aber eigentlich ist es ja eh Perlen vor die Säue: Die meisten hier haben eine "Meinung", ganz gleich, ob von Sachkunde gestützt oder nicht, und jeder der eine andere Meinung hat ist mindestens doof, hat aber auf jeden Fall verdient im Minusmeer versenkt zu werden.
 
@LostSoul: Klär uns auf. Sinnvoller als ein halber Roman warum du nichts sagen wirst allemal.
 
@LostSoul: Bei Google-News erscheint ein Verlag nur, wenn er seine "Publikationen" dort angemeldet hat. Jetzt möchten die Verlage also Geld dafür, dort wo sie sich selbst und freiwillig angemeldet haben... das ist freundlich gesagt... total krank. Es wird so, wie in Belgien laufen. Google wird die Verlage aus dem Google-News Index (und wenn Google clever ist, auch gleich aus dem Suchindex) schmeißen. Und wenig später kommen die Verlage heulend an und wollen wieder in den Index...
 
@karacho: Erkläre mir bitte, wie Verlage sich bei Google "anmelden", also aktiv und direkt und nur bei Google um Aufnahme bitten? Die oben mehrfach genannten Meta-Tags, die die Verlage angeben, "...sollen vor allem die Durchsuchbarkeit des World Wide Web bzw. einer einzelnen Webpräsenz verbessern. Außerdem lassen sich mithilfe von Metadaten spezielle Anweisungen zur Steuerung der Suchroboter von Suchmaschinen notieren..". So laut Wikipedia. Suchmaschinen, Mehrzahl !!! - und nicht nur Google! Es gibt nämlich noch andere! NACHTRAG: Das Minus-Geben ersetzt keine Argumente!
 
@LostSoul: Immer am Ball bleiben! Sich nicht von den Vorurteilen der Google-Freaks unterkriegen lassen. Letztlich wollen die meisten das ja so: zupacken mit Minus, dazu unpassende Kraftausdrücke, teilweise Tatsachen ignorieren, alles in der Hoffnung, derjenige der nicht dem Meinungstrend entspricht gibt auf, hält still. Dann kam man sich selbst wieder als ach sooo großer Fachmann gegenseitig beweihräuchern! Ohne mich! Ich steht zu meiner Meinung!
 
Ich finde Google würde hier mit einer Auschließung aus dem kompletten Suchindex richtig handeln. Die Verlage verstehen überhaupt nicht was Google Ihnen für einen gefallen tut, Google News überhaupt anzubieten. Für die, die es immernoch nicht gemerkt haben Google News ist KOMPLETT werbefrei, es kostet die Verlage keinen Cent und generiert massig Besucher. Wenn die Verlage nun plötzlich fordern für Einbeldungen bei Google News geld zu verlangen dauert es auch nicht mehr Lange bis Sie auf normale Suchtreffer auch Geld verlangen. Daher wäre ein Schritt, wie in Belgien, die Seiten komplett aus dem Index zunehmen. Und auch hier wette ich würde es nicht lange dauern bis die Verlage betteln, wenn nicht gar klagen, würden wieder in den Index zukommen. Statt immer nur zu versuchen Google zu melken, wie wäre es denn mal selbst eine Alternative oder gar einen Ersatz zuschaffen?
 
@desa: Würde doch reichen, sie aus Google News zu streichen. Ob dies nun durch Abmeldung von Google News (weiter oben schrieb jemand, die Verlage müssten sich dafür angemeldet haben, um überhaupt erfasst zu werden) oder über einen eigenen Eintrag in den Meta-Tags der Webseiten bzw. robots.txt geschieht, dessen Setzen die Verlage selbst in der Hand haben, ist egal, jedenfalls sollte man den Verlagen eine Möglichkeit an die Hand geben, ihre Erfassung in Google News zu steuern, ohne Google mit ihrer Entscheidung behelligen zu müssen. Sie wollen da raus, also kommen sie da raus, fertig. Ob dies den Verlagen nun schadet (weniger Nutzerzahlen) oder nutzt (Leser rufen die Seiten wieder direkt auf anstatt 2 Zeilen auf Google News zu lesen) ist dann Sache der Verlage (die Frage ist auch, ob alle 150 vom ANJ vertretenen Verlage die Sache gleich sehen - vielleicht erleiden manche Schaden, während manche Nutzen daraus ziehen würden. Soll doch jeder Verlag für sich entscheiden können). Ein Leistungsschutzrecht macht jedoch keinen Sinn - aber ein Anrecht der Verlage darauf, festlegen zu können, ob sie vom Aggregator (hier: Google News) erfasst werden wollen (dann aber ohne dass jener dafür zahlen muss, denn wer sich freiwillig beim Aggregator anmeldet verspricht sich ja offenbar bereits Nutzen daraus) oder nicht.
 
Verlage sind eine Plage.
 
@Tonstrasse5: Google ist mittlerweile zur Plage geworden.
 
@wingrill4: Der größte Teil der heutigen Verlage ist ein soziales Auffangbecken für eigentlich Arbeitslose - meist ehemalige Studenten. Eine andere Ausweichmöglichkeit für diese: die Promotion.
 
@Tonstrasse5: Na wenn du meinst. Sprichst du aus Erfahrungen?
 
@Tonstrasse5: Wie kann man nur so´n dummes Zeug behaupten!
 
Soll es halt eine Möglichkeit geben, wie jeder Verlag selbst steuern kann, ob er von einem Aggregator (hier: Google News) erfasst werden möchte oder nicht. Sei dies nun via opt-in (Anmeldung, natürlich mit Abmelde-Möglichkeit) oder per Steuerung über Meta-Tags bzw. robots.txt. Von mir aus kann dieses Recht auch gesetzlich verankert werden. Dies würde ich auch getrennt vom normalen Suchindex eines Anbieters wie Google sehen (es gibt auch Newsaggregatoren ohne allgemeine Suchmaschine). Wenn ein Verlag dann jedoch erfasst werden möchte, so offensichtlich weil er sich etwas davon verspricht - er also eine Leistung erhalten (und nicht liefern) möchte. Diese Leistung (Auflistung im Aggregator) "bezahlt" er mit der Bereitstellung seiner zu erfassenden Inhalte. Eine monetäre Vergütung - Stichwort "Leistungsschutzrecht" - halte ich für unsinnig. Somit wäre allen gedient - Verlage, die sich durch einen Aggregator ausgenutzt fühlen würden, melden sich dort einfach nicht an. Verlage, die sich davon einen Nutzen versprechen, tun es - werden dafür aber nicht obendrein vom Aggregator-Betreiber auch noch extra bezahlt.
 
Das ist es ja eben die Verlage liefern doch selber den Feed an Google um überhaupt in Google News aufzutauchen (Google mag zwar schon gut sein im erkennen von Daten, so gut sind dann aber doch noch nicht), ansonsten würden diese sog. "News" maximal unter den normalen Suchtreffern auftauchen. Aber nein, die Verlage möchten für Ihren automatisierten Feed Geld von Google. Obwohl Google Ihnen mit dem Feed tausende Benutzer schenkt für einen programmieraufwand von max 2h von vor X Jahren.
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