LSR: Google droht großen Verlagen mit Rauswurf

Während der Suchmaschinenkonzern Google sich in Deutschland hinsichtlich konkreter Maßnahmen bei der Einführung eines Leistungsschutzrechtes für Presseverlage zurückhält, droht das Unternehmen nun in Frankreich mit gravierenden Schritten. mehr... Google, Logo, Suchmaschine Bildquelle: Google Google, Logo, Suchmaschine Google, Logo, Suchmaschine Google

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Pervers wie raffgierig die Verlage sind, nur weil sie das Internet verschlafen haben und mit ihren Printausgaben keine Gewinne mehr erzielen. Ohne Google würde kein Mensch auf ihre Seiten stoßen, ergo hätten sie dann auch keine Werbe-Einnahmen (Banner auf ihren Seiten).
 
@sushilange2: Kann ich bestätigen. Ohne Google wüßte ich nicht wie ich auf Spiegel.de, Bild.de, faz.net usw. käme. *rolleyes*
 
@DennisMoore: Darum geht es doch gar nicht. Es geht darum, dass der allgemeine Benutzer nach einen Begriff sucht bzw. nach einem aktuellen Thema und dank Google dann auf News-Artikel der entsprechenden Seiten wie SPON, Bild, etc. aufmerksam wird. Dass man URLs direkt eingeben kann, hat hiermit nichts zu tun, sonst bräuchte man deiner Logik nach also gar keine Suchmaschine wie Google mehr? ;-)
 
@DennisMoore: Aber daß es auch noch Websites gibt, von denen Du nicht weißt, daß es sie gibt - insbesondere ausländische -- und die Du nur finden kannst, indem Du den Artikel selbst recherchierst, das ist Dir klar, oder? Beispiel: Auf faz.net gibt es irgendwo unter Ferner Liefen... eine kurze Fußnote "Im Süden Arizonas ist mal wieder ein Bus schwer verunglückt." Aus irgendwelchen Gründen interessiert Dich das jetzt aber doch näher. Frage: Wie kommst Du an die Info, wenn spiegel.de, bild.de, etc, dies Dir nicht sagen (wollen)?
 
@DennisMoore: Du vielleicht schon, aber frag doch mal die ältere Generation oder auch weniger technisch bewanderte jüngere Leute. Da wird einfach alles bei Google eingegeben :D
 
@nicknicknick: Glaubst Du nicht, dass Google und andere Suchmaschinen mit diesen Klicks ein größeres Geschäft machen, als die letztendlichen Anbieter der News? Wir stehen gesamtgesellschaftlich vor dem Problem, dass unsere freie Presse mit Ihren bezahlten (und ich unterstelle mal) professionellen Redaktionen einerseits mit einem Schwund an Kunden der gedruckten Publikationen kämpft und andererseits im Internet kaum Einnahmen durch die digitale Verbreitung von Nachrichten erzielt. Dies ist ein schwieriges Thema, für das es keine einfache Lösung gibt. Deshalb kann und muss man über Gesetzesentwürfe wie das Leistungsschutzrecht diskutieren. Wenn man so etwas ablehnt, sollte man sich der Konsequenzen bewusst sein oder sogar alternative Modelle benennen können, wie unsere Presselandschaft von morgen sich finanzieren soll. Suchmaschinen wie Google stehen in diesem Beziehungsgeflecht ebenfalls in der Verantwortung zur Lösung beizutragen und nicht einfach zu schmarotzen oder mit Boykott zu drohen.
 
@Tjell: Die Suchmaschinen schmarotzen nicht, sondern sie führen den Verlagen Kunden zu. Dass sie dafür auch noch bezahlen sollen kann ich beim besten Willen nicht verstehen. Die Verlage haben doch alle Möglichkeiten: Niemand wird gezwungen, sich von Google indizieren zu lasse und niemand ist gezwungen, Snippets zuzulassen. Sie müssen ihre Inhalte auch nicht frei ins Netz stellen, wenn sie exklusiven(!) Content anzubieten haben. Das alles steht den Verlagen vollkommen frei, trotzdem ändern sie nichts und jammern stattdessen nach dem Staat, der sich auf der anderen Seite (Stichwort ÖR-Rundfunk) ja doch raushalten soll. Wenn alle Verlage in Deutschland an einem Strang ziehen und ab morgen ihre Inhalte nur noch gegen Geld anbieten würden, könnten wir ja sehen, ob das den Menschen etwas wert ist. Übrigens hab ich ein Zeitungsabo mit epaper, weil mir dafür tatsächlich was geboten wird :)
 
@Tjell: Ich kann dir da nicht zustimmen. Ja, die Verlage habe ein Problem mit Ihren Einnamequellen.
Doch es ergeht aktuell vielen Branchen so. Und nach dem Prinzip der Marktwirtschaft funtkioniert alles prima.
Es wird ja nicht umsonst empfohlen Forschung zu betreiben.
die Verlage können auch eine Art Forschungsabteilung aufmachen und nach neuen Vertriebswegen suchen oder nach besserer Darstellung etc. Aber das tun sie ja nicht.

Sie machen den selben Fehler wie beispielsweise die Musikindustrie und Fimindustrie.
Entweder sie lernen daraus, das die Zeit neue Herrausforderungen bietet und man am Ball bleiben muss, oder der Kapitalismus frisst Sie auf.

Und ich muss nicknicknick zustimmen. Die Verlage habe die Wahl was mit Ihren Inhalten passiert. Sie können im direkten Konkurrenzkampf am Markt verweilen oder z.b. sich zusammenschließen ... etc. Alles ist möglich. Man muss es nur wagen.

Zudem bringt google auch schon Geld an die Anbieter. Nur halt über Umwege. Wenn es keine Newsaggregatoren gäbe, würden die Verlage einen massiven Einbruch der Umsätze im Internet erleben.

Zusammengefasst ist es doch so:
- Die Verlage wollen Geld für Ihre Artikel (absolut Nachvollziehbar)
- Die Verlage schalten Werbung auf Ihren Seiten um Geld zu verdienen. (auch nachvollziehbar)
- Die Verlage bekommen Klicks (und somit Geld) über alle Aggregatoren.
-Das reicht aber nicht, weil man gierig ist oder zu Faul/Dumm (und zu dieser Aussage stehe ich !!!!) um sich neue Wege zu überlegen.
Lieber sagen. Der da war böse, bestraft Ihn.

Ich bin in diesem Fall für google. Wenn die die Rechtsänderung bekommen und google den Dienst abstellt, hat google alles Recht dazu. Den es ist ein Service, der sich dann nicht mehr Rentiert und wird somit abgeschaltet.

so funktioniert jeden marktwirschalftliche Unternehmen.
Das ist den Sinn des aktuellen Systems.
 
@ravn83: Deshalb sage ich ja, dass man offen über alles diskutieren muss. Dass sich etwas ändern muss, ist so oder so klar. Es geht um das wie. Ich stehe nicht für ein restriktives Leistungsschutzrecht ein, verstehe aber die Beweggründe. Für mich persönlich ist es z. B. völlig unerklärlich, warum die Nachrichtenbranche sich nicht untereinander darauf einigt, Inhalte bis auf Snippets für Leser flächendeckend kostenpflichtig zu machen, denn technisch wären heutzutage auch Mikrotransaktionen im Bruchteilen von Cent-Beträgen möglich. Nur sehe ich die Aktion von Google nicht positiv, weil sie eines _nicht_ ist: konstruktiv.
 
@Tjell: Google würde nur entsprechende Konsequenzen aus der Entscheidung der Verlage ziehen. Google verdient nicht an den Suchergebnissen indem sie die Seiten der Verlage anzeigen, Google verdient an der Werbung, die aufgrund der Suchanfrage angezeigt wird. Welche Suchergebnisse letztendlich angezeigt werden, macht für Google keinen Unterschied (außer, daß dann wieder die Diskussion über die Qualität von Suchmaschinen anfängt, aber das lassen wir hier mal außen vor). Wenn die Verlagsseiten jedoch oben in der Ergebnisliste stehen, dann werden sie auch von Leuten besucht. Tauchen sie nicht auf, wird sie kaum jemand lesen, die Verlage hätte keine Leser und könnten selbst nichts verdienen. Google verdient also an sich nix durch die Suchergebnisse selbst, müsste durch das LSR jedoch für diese zahlen. Die logische Konsequenz ist daher, daß solche Suchergebnisse außen vor bleiben. Übrigens könnten die Verlage einfach ihre robots.txt anpassen und schon würde das böse Google deren Seiten nicht mehr indizieren.
 
@Tjell: Weil es im Internet nicht so einfach funktioniert, sie haben kostenlos angefangen und können nicht das gleiche jetzt kostenpflichtig machen. Also Können schon.... Bild verlangt für die App Geld damit ich auf Bild.de gehen darf... Nicht das ich irgendwie jemals die Anwandlung bessesen hätte Bild zu lesen, aber sie wollten es. Für eine Email Adresse bezahlt man doch auch nur wenn es einen gewissen Mehrwert gibt.
 
"Die Einführung eines entsprechenden Leistungsschutzrechtes wird in Deutschland seit einiger Zeit diskutiert. Die Idee stammt von Christoph Keese, dem Chef-Lobbyisten des Axel Springer-Verlages." Die haben auch nur dumme Ideen. Und noch schlimmer: Sie verbreiten den Mist dann auch noch an das Volk
 
Tja, die Politik darf sich gerne Gedanken um Gesetze usw. machen. Aber am Ende entscheidet die Wirtschaft (in diesem Fall Google) was gut ist und was nicht. So weit sind wir schon gekommen. Google FTWeltherrschaft. Denn bist du nicht bei Google, dann bist du nicht im Internet.
 
@DennisMoore: Es geht aber hier nicht konkret um Google, sondern um die Möglichkeit, von Dir veröffentlichte Inhalte im Netz auffinden zu können - und zu welchem Preis. Ob das Google ist, oder Yahoo, oder Bing, oder auch nur ein DennisMoore, der auf seiner eigenen Website einen Link auf einen Presseartikel setzt, *und zwar mit einer kurzen Beschreibung, worum es dort geht*...
 
@RalphS: Nicht? Komisch. Ich lese Google in der Überschrift und dass Google den Verlagen mit dem Löschen aus dem Index droht. Und es geht nicht konkret um Google? Merkwürdig.
 
@DennisMoore: Logo. Es geht ja auch um konkret Google's Reaktion auf das Leistungsschutz...-recht, -gesetz, was auch immer. Wird sich zeigen, ob die anderen dann nachziehen; ich vermute, die warten erstmal ab, halten sich die Weste sauber und reagieren dann nur, wenn nötig.
 
@DennisMoore: Ist mir in dem Falle lieber, dass die Wirtschaft das entscheidet, sprich Google. Da sitzen wenigstens Leute hinter, die Hirn im Schädel haben und wissen, was richtug und falsch in dem Bereich ist.
 
@PowerRanger: Google macht sich keinen Kopf darüber, was gut für den "Bereich" ist, sondern ausschließlich - was als gewinnorientiertes Privatunternehmen aber natürlich vollkommen legitim ist - darüber, was für Google selbst am besten ist. Die Haltung die du da in den Tag legst, ist arg naiv.
 
@DennisMoore:
Das Stimmt. Die Wirtschaft ist aber eigentlich nur darauf aus Geld zu verdienen. Egal wie.

Was mich total nervt ist, das die Verlage sich einerseits gegen Newsaggregatoren nicht verweigert und die Klicks mitnimmt, um mehr Geld zu verdienen, andererseits Newsaggregatoren verteufelt, da Sie ja nichts für Ihre Inhalte bezahlen und damit auch nicht Gewinn machen.

Wenn Sie das Prinzip der Aggregatoren stört, sollen Sie die einfach ausschließen.
 
@ravn83: Wie sollen die Verlage denn verhindern dass ihre Webinhalte nicht indiziert werden? Mit robots.txt? Diese Datei ist ne Bitte an die Spider und keine Sperre.
 
@DennisMoore: Zur Not mit Zugang über Login.
Somit der ist Datenbankbereich für Dots gesperrt.
Man muss sich dann zwar registrieren, aber es wäre ein Möglichkeit.

In Bezug auf Google beziehe ich mich auf die robots.txt.
Und Google hält sich ja dran.

Es gibt immer eine Möglichkeit. Man kann auch etwas geld in einen Topf werfen (alle Verlage ein wenig) und mit diesem an Uni Projekte finanzieren, die einem neue Möglichkeiten eröffnen.

Es ist ja nicht so, als wenn es keine andere Möglichkeit gäbe, die Bosse dieser Firmen sind aber warscheinlich zu Faul oder zu Dumm für so etwas (Achtung ... Eigene Meinung)
 
Der Lobbyist hat wohl einen Rechtschreibfehler im Nachnamen und sollte besser die beiden "e" gegen ein einziges "ä" tauschen: ;)
 
Warum wird das als Drohung betitelt?
Ist doch eine logische Konsequenz.
Wenn jemand von uns eine Seite mit einer Sammlung von Internetseiten hätte und dann gesagt wird für die und die Seite musst du aber Lizenzgebühren zahlen würden wir die Seiten doch ganz einfach von unserer Sammlung entfernen.
 
@Dan1eL: Es ist schon weit gekommen daß das Befolgen von Auflagen als "Drohung" deklariert werden kann. Aber da merkt man schon daß einige Leute nur von der Wand bis zur Tapete denken und nicht davor zurückschrecken es auch noch aller Welt zu verkünden.
 
Wird ja auch mal Zeit, daß da Tacheles geredet wird: wer nicht im Index stehen will, fliegt halt raus da. Besser noch: wer gefunden werden will, möchte bittschön an Google zahlen. Immerhin bewirbt Google ja deren Inhalte via Eintrag in den Suchergebnissen und es gibt einen Klick und ggf. Werbeeinnahmen, je nachdem ob die Newswebsite selbst Werbung schaltet. Für dieses Entgegenkommen will die Presse auch noch bezahlt werden? Nix da.
 
Nach der Musikmafia gehen die Verlage denselben Weg. Anstatt sich über Gratispublicity zu freuen, sehen die nur extrem kurzfristig, wie denen vermeintlich Einnahmen entgehen und achten nicht auf das große Bild.
 
@Kirill: Das scheint leider ein allgemeines Problem im Netz zu sein. Die Filmindustrie könnte sich ja auch freuen, daß dort kostenlos Werbung für sie gemacht wird... und, ja, das schließt abgefilmtes Kino genauso mit ein wie kurze Sequenzen bei Youtube. Beides macht gegebenenfalls Lust auf mehr, das Interesse steigt und Kinokarten/Blurays/X-Verkäufe klettern. Aber nein...
 
Richtig! Gegen diese ganzen Möchtegern -schreiber muss man konsequent vorgehen.
 
dann werden die 4 milliarden klicks eben demnächst (die toilette) runtergespült. sollen sie das ruhig machen, dann sieht der axel springer verlag, was er davon hat.
 
Leistungsschutzrecht? - könnt ihr haben. Dann gehts den Verlagen wie Schlecker. Nichts mehr von denen kaufen oder anklicken. Einfach ignorieren. Ist Aufruf zum Boykott eigentlich strafbar?
 
die sollten garnicht abwarten bis so ein gesetzt verabschiedet wird. am besten im nächsten monat alles rausfilter und stur 6monate so behalten. danach verhandeln das die verlage google geld zahlen
 
Das LSR hat doch jemand auf nem LSD Trip geschrieben. Das LSR auf Taxifahrer übertragen, sehr witzig http://bit.ly/PuN6Tm
 
Für mich ist das nur die Spitze des Eisberges, um ein verschärftes Urheberrecht ( Copyright ) auf dem weg zu bringen. Heute ist es noch nur Google und Co die zur Kasse gebeten werden. Klar wenn es Google an die Geldbörse geht sagen alle, die haben es ja, aber wenn das durch ist kommt das Copyright auf den eigen Link usw. Wer dann eine Seite verlinken will muss Zahlen. Die kleinen Blogger die sich erlaubt dann unbezahlt auf einen Artikel zu verlinken werden abgemahnt. Und in 10 Jahren hab ich das Copyright auf "Meine Fresse" und werde so Reich wie diese MedienschAFFEr.
 
Warum muss Microsoft z.B. ein Auswahlseite für die Wahl eines Browsers anbieten? Genau... Wenn die EU konsequent wäre, müssten die Google doch eigentlich die herausname von Seiten aus dem Index verbieten, oder?
 
Ich habe doch glatt LRS gelesen :D
 
Frankreich macht's richtig. Google möchte überall seine Hände mit drinhaben und dann noch daraus Kohle erwirtschaften. Und so ganz nebenbei wird noch ganz frech erpresst: entweder oder... So nicht, Google!
 
@wingrill4: Und wieder einer der es nicht versteht....... Man kann schon jetzt ganz leicht verhindern das man in der Google Suche zu finden ist. Wollten die Verlage also nicht in der Google Suche stehen ist das schon jetzt ohne weiteres machbar. Es geht einfach nur darum Google zu erpressen, weiter gelistet werden und für einen kleinen Ausschnitt (der meiner Meinung nach ja wirklich nur eine kurze Info ist, ob das der Text ist den man gerne lesen möchte UND dann auf den Link klickt und zum Zeitungsverlag weitergeleitet wird) Geld zu verlangen. Die Reaktion von Google ist absolut nachvollziehbar! Ich würde es nicht anders machen, jemanden für eine kostenlose Dienstleistung mit der man als Verlag noch viel Geld verdient den Dienstleister dafür nochmal zur Kasse zu beten ist wirklich eine Frechheit die kaum mehr in Worte zu fassen ist.
 
@-THOR-: Ich würde das genau andersrum sehen und stelle mir grad als Verlag vor, wenn das, was die verkaufen wollen, in Auszügen kostenlos schon im Netz zu finden sind.
 
Wer auf Spiegel oder Heise liest hat doch die Seiten eh als Favorit. Wer einfach z.B. Google Aktiencrash eingibt, kommt zu diversen Nachrichtenseiten. Falls ich mich für einen Link davon entscheide kann ich dann den Artikel lesen, wo haben Verlage da ein Problem? Falls ein Verlag die paar Sätze die ich vorher sehe, schon als Artikel ansieht, sollte er wirklich pleite gehen.
 
@wingrill4: Hast du meinen Post gelesen ? Wenn sie es wollten könnten sie das schon jetzt verhindern das sie im Listing auftauchen. Sie tun es aber nicht, fällt dir was auf ?
 
Leistungsschutzrecht = Sozialhilfe.
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