Deutsche fordern Rechtsanspruch auf Netz-Zugang

Für einen steigenden Anteil der Bürger gehört der Zugang zum Internet inzwischen zu den essentiellen Bestandteilen der Grundversorgung. 43,3 Prozent der Deutschen wollen daher einen Rechtsanspruch auf Teilhabe an Informationstechnik und dem Netz. mehr... Nasa, Aufnahme, Weltall, Erde Bildquelle: NASA Goddard Photo and Video / Flickr Nasa, Aufnahme, Weltall, Erde Nasa, Aufnahme, Weltall, Erde NASA Goddard Photo and Video / Flickr

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"Digital Natives" UNWORT
 
@gustle: Willkommen auf den Raster !!
 
@Lon Star: Krieg ich dann auch so nen coolen Tron-Namen... Explorer.exe wäre cool
 
@gustle: Auf einer Linie mit Basher, Hater, Flamer und Fanboy.
 
@gustle: Das sind 2 Wörter... *duck und weg* :D
 
Wir sind Digital Natives :-D ahahaha. Herrliches Wort.
 
Im Mc´D steht ein WLAN-Hotspot.. reicht doch..
 
@fazeless: aber wir sind nicht in ammiland wo du 3 Minuten bis da hin brauchst (zumindest nicht von überall). und wer will schon um mal kurz mit freunden in kontakt zu treten abends um 10 zur goldenen Schwalbe ;)
 
@shadow-1991: Also ich hab hier gleich 3 Stück alle nicht weiter als 500 Meter entfernt. Und Starbucks ist ja eh überall.
 
@JacksBauer: ernsthaft? ich hab in meinem leben noch kein Starbucks gesehen.
 
@shadow-1991: ????
 
@fazeless: keine lust auf BBW Club.
 
@fazeless: Und dazu der neue Google-Tablet für 100$. Grundbedürfnis gestillt, wer ein Statussymbol will, soll arbeiten gehen.
 
@fazeless: eine stunde pro tag, wow.
 
Im Grundgesetz der DDR gab es einen Rechtsanspruch auf Arbeit. Wäre so was nicht wichtiger?
 
@Knarzi: Arbeit ist für den ein oder anderen Zeitgenossen wohl kein wirklich erstrebenswertes Ziel.
 
@jigsaw: "Jeder hat ein Recht auf Arbeit" stellt ja keinen Zwang dar.
 
@Knarzi: Ich denke mal dass die Meisten dieser Leute da das Recht mit der Pflicht verwechseln würden und deshalb schön ihre Klappe halten ;-) Ich kenne einige Leute die verzweifelt arbeiten wollen und nix finden und andere die sich "erfolgreich" um jede angebotene Arbeit drücken, beides finde ich ziemlich beschissen.
 
@Knarzi: "Jeder hat ein Recht auf Arbeit stellt ja keinen Zwang dar.". Doch irgendwie schon. Es muss dir ein Job angeboten werden. Ansonsten könntest du klagen.
 
@jigsaw: würde ich so nich sagen. Es kommt auf die Rahmenbedingungen an. für 3,80 brutto - und auch nicht für 3,80 netto - würde ich mich irgendwie anstrengen. warum auch... arbeiten muss sich wieder lohnen, dann sind die Leute motiviert, haben eine ansatzweise sichere Zukunft, können planen, langfristig Ausgaben planen usw. usw. aber mit dem Dumping-Arbeitsmodell und der medialen Vorhalte, wie toll doch unsere Arbeitslosenstatistik immer mehr zusammengestrichen wird, obwohl immer mehr Gruppen aus dieser Zahl rausgerechnet werden (was keiner laut sagt) kann man natürlich auch sehr wohl steuernd zuwerke gehen... ganz ehrlich? für Leiharbeit zu Dumpingpreisen und Mobbing in nem Verpackungslager bei DHL oder Amazon, ohne Pinkelpause etc. DA hätte ich auch keinerlei Lust zu arbeiten und ich kann all jene verstehen die das genauso sehen.
 
@Knarzi: Oh ja, das hat auch dufte hingehauen, genialer Vergleich... Hut ab! ;-)
 
@Yamben: Es geht doch gar nicht darum ob es hingehauen hat. Es geht darum, dass es durchaus ein sinnvoller Eintrag ist. Warum muss man das dann immer die beschissene sozialistische Umsetzung ranziehen?
 
@Knarzi: Weils mit der freien Marktwirtschaft und dem Freihandel wohl nicht funktioniert, sondern nur mit Planwirtschaft und Abschottung. Und da auch nicht sehr lange.
 
@Heimwerkerkönig: warum? es heisst ja nicht "jeder hat das recht auf seinen wunsch-job". es gibt genug freie stellen die man mit leuten besetzten könnte die ihr recht in anspruch nehmen wollen würden ohne gleich planwirtschaft zu betreiben oder sich abschotten zu müssen. die leute würden dann wenn sie wollen dahin gesteckt wo man sie braucht. win win , der suchende verdient geld, der den job anbietet hat eine arbeitskraft
 
@Knarzi: Der Rechtsanspruch auf einen Job steht in der EU-Charta. D hat das leider nicht ratifiziert.
 
@Knarzi: Das Recht auf Arbeit ist auch im BRD-Gesetz festgeschrieben.
 
@Knarzi: Vorweg .. guter Beitrag :) Aber die DDR hatte kein Grundgesetzt , sondern eine Verfassung, was die BRD bis heute immer noch nicht hat. Wobei viele wieder sagen die BRD gibt es auch nicht mehr so in der Form. Dann sagen wir, der Teil Deutschlands der bis heute zugestanden ist und von den ehemaligen BRD Führung weiterhin verwaltet wird hat immer noch keine Verfassung sondern ein Gesetz zur Einhaltung der Grundordnung in einem bestimmten Gebiet, halt ein Grundgesetzt :) Aber ja die Idee des Eintrags ist an sich eine feine Sache. Ob sie nun eine Verfassung hatten oder ein Grundgesetzt ist an sich auch gleich , da es auch nichts anderes war wie die BRD damals und heute noch. In dem Sine :)
 
Wenigstens beim kostenlosen Netz-Zugang ist Berlin spitze! In einer soliden Haushaltsführung hingegen aber gleichauf mit Griechenland. Für diesen Luxus zahlen dann Hamburg, Hessen, Baden-Württemberg und Bayern. Aber komischer Weise wird dort gerade der Goldesel geschlachtet (Schwabenhass soll dort regieren (leider liegt Schwaben in Bayern und Baden-Württemberg))?
 
@Graue Maus: Berlin sollte überall Hotspots aufstellen, 5 Eur opro Stunde kassieren und davon dann den Flughafen refinianzieren ^^. Da muss ne alte Frau aber lange für surfen ;)
 
gez ^^ Ja und dan muss.
Den pc Handy und ein tv... ohne ^^
Nich das sie jemals von mir Geld bekommen würden.
Aber das is ja schon mal Fakt.

Aber netz für lau hat dan ja auch nur den Vorteil das man grad gut wep weiten lesen kann...
Also solala und für nen zwarnie... ^^
 
@WeeKiDDs: Was willst du uns sagen? :D
 
@Knerd: irgendwas mit der GEZ dachte ich erst.. danach war ich verwirrt..
 
@Knerd: Das Wee besser das T9 ausschalten sollte und das Hirn ein. :) Ich glaub zu verstehen; Wee mag die GEZ nicht (Zwangsabgabe auch für Handy-/Internetnutzer im gleichen Zuge) und zahlt eh nicht hierfür und hätte anonsten das Netz gern generell und überall, weil man dann gut im Web (unterwegs) weiterlesen kann und würde dafür maximal 20Euronen riskieren wollen (pro Monat, nehm ich an). [letzten Satz beim nochmaligen durchlesen des Textes von Wee umgedeutelt] ^^
 
@Diak: Danke dir für die Übersetzung ;-)
 
@Diak: bring doch ein Buch raus. Trottel for Dummies oder ähnliches. Es hat übrigens noch mehrere Beiträge geschrieben, vielleicht könntest Du mal so nett sein....
 
@Yepyep: Ohje - Eine Lebensaufgabe; Ein Dictionary für 'Old agers' <-> 'Digital Natives' (um mal bei der im Text aufgeworfenen Wortwahl zu verbleiben ^^).
 
@Diak: Ich als oft verwirrter old ager bin der erste, der dir eins abkauft ^^
 
Rechtsanspruch auf Internet, finde ich sehr gut. Die GEZ darf mich doch auch abzocken unter der Vorgabe .... es könnte ja theoretisch...!
Auch muss ich bei vielen Geräten schon irgendwelche Abgaben zahlen weil ich ja ... könnte...! Da wäre der Rechtsanspruch eigentlich nur die Konzequenz daraus. Und die GEZ sollte dann die Anschlußgebühren zahlen müssen. :-)))
 
@mgbd0001: Machen wirs wie die GEZ und gehen alle Kindergeld beantragen. Ich hab zwar noch kein Kind, aber Gerät ist vorhanden.
 
Nun ja, wenn nächstes Jahr die Zwangshaushaltsgebühr kommen sollte, dann muss damit auch Rechtsanspruch und Abgeltung auf Internetzugang bezahlt worden sein. Jeder Deutsche muss dann einen Internet-Volksempfänger vom Schergen in Empfang nehmen und muss dann mit der Volksleitung verkabelt werden. http://is.gd/PF3EBK PS.: Dass dieses Label auf dem neuen Internet-Volksempfänger drauf kommen sollte, ist ein haltloses Gerücht: http://is.gd/1qcUbE
 
@Feuerpferd: =)
 
@gustle: Was gibt der deutschen Jugend & Volksempfänger Kraft? Apfelsaft, Apfelsaft!
 
Jetzt mal ehrlich. Muss das Internet verpflichtend verfügbar sein? Bei mir im Ort fährt auch keine Straßehnbahn, obwohl es der allgemeinen Mobilität sicher zuträglich wäre. Natürlich ist das Internet das Medium unserer Zeit, aber ist es wirklich Priorität 1? sollten wir uns nicht vorrangig erstmal darum kümmern, dass Grundnahrungsmittelpreise stabil und BEZAHLBAR bleiben, dass Energie, Wasser, Heizung, Wohnung und der öffentliche Nahverkehr bezahlbar ist um eine Familie ernähren, einer bezahlten Arbeit ordentlich nachgehen zu können, von der man alles im Leben bezahlen kann ohne Aufstocker oder sonstige Statistikversteckertricks anrühren zu müssen? Wie es mit dem Rechtsanspruch auf irgendwas aussieht, sehen wir doch 1a bei den Kitaplätzen, die ab nächstes Jahr für jeden rechtsverbindlich verfügbar sein sollen... ändert sich da was? Kitas und Krippen sind personell ausgedörrt, die Wartelisten voll... wenn jetzt jeder nur weils einen Rechtsanspruch auf eine zu gewährende Leistung gibt, die aber aus welchen Gründen auch immer nicht erfüllt werden kann, plötzlich dagegen klagen kann, lähmt das das System umso mehr, verschleudert unsummen von Steuergeldern und am eigentlichen Problemherd ändert sich nix. Es verdienen nur wieder Anwälte an diesem Mist, um uns zu zeigen wies geht....
 
@Rikibu: ...mit der Tatsache, daß jeder ohnehin dazu gezwungen wird, die GEZ pauschal zu bezahlen, hat jeder auch das Recht auf den Netzzugang. Die anderen Themen, die du nennst, hätten längst gelöst sein können - doch das ist nicht im Interesse der Banker, Industriellen, Politiker und des Staates. Durch die Möglichkeit der gemeinsamen Absprache der Bürger über das Netz erst wird es möglich, daß diese Themen für jeden Bürger sicher werden. Deine Annahme, man müsse sich erstmal um diese Themen kümmern und dann könnte man auf ein Grundrecht des Netzzuganges schauen, ist fdahingehend falsch, da Industrie, Banken, Politik und Staat schon Jahrzehnte lang Zeit hatten, die Grundischerung zu etablieren. Es ist aber in ihrem Interesse, diese Grundsicherung weiterhin als Mangelware darzustellen, um sich billige Arbeitskräfte ohne wirkliche Rechte (das mediale moralische Geplapper dieser "Positionen" ist längst durchschaut) zu halten.
 
@Malte82: das ist doch Mumpitz. oder gibts dann konsequenterweise folgerichtig für jeden der den rechtsverbindlichen Zugang zum Netz fordert auch ein Computer, Tablet oder Smartphone gestellt? ein DSL Router an ner Telefondose bringt ja einen noch lange nicht ins Netz...das hat mit Sozialleistungen oder irgend einer Grundausstattung oder sowas wie Nachteilsausgleiche etc. rein gar nix mehr zu tun. warum sollte ein Internetzugang denn rechtsverbindlich sein? welches Interesse sollten Politiker daran haben, sowas im Sinne der Bürger umzusetzen? damit sich die Bürger im Netz gegen die fehllaufende Politik solidarisieren und organisieren können? Niemand sägt den Ast ab auf dem er selber sitzt...
 
@Rikibu: Wer heute keinen Rechner hat, der befindet sich im wirtschaftlichen und sozialen Nachteil. Du textest von veralteten Annahmen des Nachteils. "damit sich die Bürger im Netz gegen die fehllaufende Politik solidarisieren und organisieren können? Niemand sägt den Ast ab auf dem er selber sitzt..." Du gibst also zu, daß gewisse Elemente der Politik alles daran setzen, die Bürger davon abzuhalten, die vorsätzlich herbeigeführten Mißstände zu beheben...du bist also dagegen, daß die Bürger ihr Land selbst organisieren - und sich nicht von einer Parallelgesellschaft diktieren und unterdrücken lassen. "warum sollte ein Internetzugang denn rechtsverbindlich sein?" Warum besteht der Schulzwang - hier ist ja auch längst klar, daß gewisse Schüler bevorzugt werden, während andere zu billigen Arbeitskräften verbogen werden sollen und dazu dienen. Schulzwang auflösen und dafür den Kindern dieser Bürger einen Online-Zugang wie einen Rechner ermöglichen. Kommt definitiv billiger als die Schulgebäude, die Schulbehörde und sonstige Ausgaben. Bringt auch mehr - denn Schulen sind das Paradebeispiel an Ineffizienz schlechthin - zugleich auch ein Überbleibsel vordemokratischer Zeiten. Wieso sollte man mit den Leuten was zu tun haben, die man für Schmarotzer ansieht, die sich an den Arbeitern bereichern, um ihnen daraufhin zu kündigen, wenn man diese nicht mehr braucht. Das du poffensichtlich hinter dem Mond lebst, zeigt sich schon daran, daß du offensichtlich keine Ahnung hast, wieviel ein guter Rechner heute kostet...weniger als die meisten Landschulheim-Aufenthalte (ein Überbleibsel der KdF-Zeiten).
 
@Malte82: dreh mir nicht die Worte so rum wie du sie grad brauchen kannst. natürlich sind Leute ohne IT zu hause für so manchen "in der Steinzeit"... aber was ist ein Recht auf Internetzugang wert, wenn die Leute die bisher keinen PC haben - eher aus wirtschaftlichen Gründen - ein Recht auf Internet haben, es dann mit dem PC aber trotzdem nicht finanziert kriegen? zumal es andererseits sehr wohl möglich ist, ein Leben ohne Internet zu führen. es ist nicht lebensnotwendig.... das sich die Bürger nicht stark machen sollen gegenüber ihren Volksvertretern habe ich mit keinem Wort gesagt... allerdings ist die Forcierung aufs Internet und die Vernachlässigung von Schule und Bildung, so wie du das da oben erläuterst der falsche Weg... denn im Internet hockt jeder vor seinem Rechner, soziale Kompetenz erlernt man anders - und schon gar nicht durch Plattformen wie facebook und Konsorten... wie da mitunter gemobbt wird usw. hat so rein gar nix von "sozialem" netzwerk... ich lebe hinterm Mond? was maßt du dir an zu bewerten? wenn für dich ein rechner wichtiger ist als eine Klassenfahrt, auf der soziale Interaktion, das Miteinander usw. gestärkt wird, anstatt sich in Fratzenbuch rumzutreiben und likes um sich zu werfen... dann bist du derjenige der in puncto Sozialkompetenz einiges an Defiziten hat. Dabei ist vollkommen egal, wie teuer ein "guter" rechner ist, wobei "gut" noch längst nicht definiert ist und auch nicht die Frage wer die Eckdaten dafür definiert... ich bleibe dabei. das internet ist ein luxusartikel der zwar vieles innerhalb unserer gesellschaft erleichtert, aber andererseits auch zu ziemlichen problemen führt...
 
Was soll denn so ein Rechtsanspruch bringen? Kann man dann die Telekom verklagen weil man an seinem Wohnort kein DSL, LTE oder UMTS bekommt? Muss die Telekom dann dort ne Infrastruktur aufbauen? Abgesehen davon dass es kaum noch viele Flecken geben wird wo alle drei Dinge zutreffen... Die Forderung kommt meiner Meinung nach reichlich spät. Hätte man vor 5-6 Jahren schon drauf kommen sollen.
 
@DennisMoore: Vielleicht wird dann ja eine bundesweite 0800er Surf-By-Call-Nummer für Modems eingeführt. Und IN 5-6 Jahren wäre man froh, dass die Forderung heute kam.
 
@Der_da: Wieso kostenlos? Einen Rechtsanspruch auf Internet zu haben bedeutet noch lange nicht dass dieser kostenlos sein muss. Es bedeutet nur dass man das Recht hat einen Anschluss zu bekommen. Mehr nicht.
 
Das hat die Merkel doch gemacht, oder nicht? Außerdem hat ja quasi jeder Zugang, fragt sich bloß was für einen. Wenn man ISDN dazuzählt, dürfte der Rechtsanspruch schnell erfüllt sein. Von daher eine schwachsinnige Überschrift.
 
Der Rechtsanspruch auf einen KiTa-Platz wird ab 1. Januar auch all jenen nichts nutzen, die trotzdem keinen bekommen ... weil nicht genug geschaffen wurden ...
Ebenso lustlos wie die flächendeckende Versorgung mit Breitband betrieben wird ... was man Anfangs vlt. noch den TK-Unternehmen zuschrieb, erwies sich inzwischen vor allem auch die TK-Behörde als der bremsende Flaschenhals.

Doch im Ernst - Rechtsanspruch ?

Wir haben seit mindestens 20 Jahren Regierungen die sich einen Scheißdreck um ihr Volk scheren ! Siehe Privatisierungs-Wahnsinn ... siehe die ständigen Urteile des BVerfG zur immer häufiger rechtswidrigen Gesetzgebung...
Im Grundgesetz sind "hoheitliche Aufgaben" definiert und irgendwo steht auch die Sache mit der "Grundversorgung". Alle 500 Meter ein Briefkasten ... ÖPNV zwischen 8 und 20 Uhr ... diese Art der Grundversorgung ist längst zur Realität geworden und wurde vom Volk anscheinend auch so akzeptiert. Denn Grundversorgung ist eben nicht zwingend ein Luxus-Angebot. Wie jb2012 auch feststellt, genügt zuweilen vlt. ein "Zugang" ... auch wenn der per Modem oder ISDN realisiert wird. Nur gibt es für derartige Zugänge keine "Flatrates" ...
Wenn mehr Grundversorgung gewünscht wird, muss sich so manches in dieser B-Republick (bzw. in deren politischen Strukturen / Wahlsystem etc.) ändern...
 
De Forderung muss lauten: "Recht auf zeitgemäßen Internetanschluss"
 
@HattenWirAllesSchon!: Also 50 MBit minimum...seien wir ehrlich: Europär hinken immer hinterher, da sie immer wieder fragen: "Und wer soll das bezahlen". Würde man dieser indirekten Blockade folgen, gäbe es überhaupt kein Netz und auch keine Industrie. Bauern würden nur Selbstversorger spielen, etc. Vorwärts geht es, indem man seine Zeit nicht nur damit verbrät, zu schauen, wie man anderen mnöglichst viel abluchst und ihnen zugleich möglichst wenig gibt. Das ist ein Loop, der zwischen den Evolutionsschritten immer wieder auftritt.
 
wenn wir gerade bei wünsch dir was sind -- rechtsanspruch nach einer wohnungen, ein auto, ein handy wären auch noch toll -
 
Leider ist ja keine Quellenangabe verlinkt, und selbst wenn wäre in der Quelle vermutlich nicht drin gestanden, wie die Frage lautete. Es ist ein großer Unterschied, ob ich mich hinstelle und ein Recht auf Netzzugang *fordere*, oder ob jemand mich mit "Guten Tag, wir machen eine Umfrage. Würden Sie ein gesetzlich verbrieftes Recht auf einen Netzzugang befürworten?" anspricht und ich einfach "Ja, klingt gut, wäre dafür" antworte...
 
Wo kann ich Unterschreiben !
 
Einfach eine Petition einreichen: https://epetitionen.bundestag.de/epet/peteinreichen.html
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