Kaspersky will sicheres Betriebssystem entwickeln

Der russische Sicherheits-Dienstleister Kaspersky Lab will sich bei der Abwehr von Gefahren nicht mehr länger auf traditionelle Ansätze beschränken, sondern selbst ein möglichst sicheres Betriebssystem entwickeln. mehr... Kaspersky, Sicherheitsexperten, Jewgeni Kaspersky Bildquelle: Kaspersky Kaspersky, Sicherheitsexperten, Jewgeni Kaspersky Kaspersky, Sicherheitsexperten, Jewgeni Kaspersky Kaspersky

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Der einfachste und 100% sichere Weg zur Abwehr von Cyberangriffen auf kritische Infrastruktur ist, diese ganz einfach nicht an das Internet anzuschließen.
 
@mh0001: Auch das ist nicht im Ansatz 100%!
 
@hhgs: Wenn auf den entsprechenden Kontrollrechnern ein nicht modifizierbares System läuft wie z.B. bei dem alten Atari ST, wo das System auf einem ROM liegt und sonst nichts geladen wird, schon.
 
@mh0001: Rom kann man aber ueberschreiben.
 
@mh0001: Die Software, die auf dem ST liegt, ist aber nicht nicht modifizierbar...
 
@hhgs: Das Sicherste System ist eines, das keinerlei Ein- und auch keinerlei Ausgabemöglichkeit besitzt.
 
@mh0001: Ich bin mir ziemlich sicher, das du spätestens im nächsten Jahrzehnt ohne Internet kein Fernsehen mehr gucken kannst.
 
@wasserhirsch: Mit kritischer Infrastruktur meinte ich eher sowas wie Trinkwasseraufbereitungsanlage, Umspannwerk und Kraftwerke.
 
@wasserhirsch: Ich hoffe nicht.
 
@Knerd: Ich denke das istr unvermeidbar.
 
@wasserhirsch: Traurig. Ich denke aber DVB-S wird auch ohne Inet gehen ;)
 
@Knerd: Im Anbetracht der Entwicklung dieses Mediums werden klassische Sender mehr und mehr wegfallen. DVB-S/T wird obsolet.
 
@wasserhirsch: Und wie kommst du darauf?
 
@Knerd: Wie ich finde, logische Schlussfolgerung. Medien werden immer interaktiver, so auch das Fernsehen. Youtube nimmt dem TV derzeit schon signifikant Kundenteile ab. Die Leute gucken, wann sie bock haben und nicht wann es ihnen ein Programm diktiert. Derartige TV-Angebote gibt es schon, nur über das Internet und meist viel zu teuer. Antwort: werbefinanziertes interaktives Fernsehen. Dies ist über klassische Kanäle nicht zu lösen.
 
@wasserhirsch: Die meisten Leute die ich kenne nutzen entweder Satellit oder haben einen eigenen Mediaserver oder DVDs. Fast alle würden nicht mal auf die Idee kommen Internetfernsehen zu nutzen, da die Verbindung viel zu schlecht ist.
 
@Knerd: Die meisten Leute die ich kenne, haben nicht einmal mehr einen Fernseher, weil sie dieses Medium nicht mehr für Zeitgemäß halten. Sie kämen nicht einmal auf die Idee sich einen DVD oder BR Player anzuschaffen, wofür auch? So, diese vorgehensweise hat und überhaupt nicht weiter gebracht. Weiter bringen tun uns aber statistische Beobachtungen die ganz klar zeigen, das die TV-Veranstalter und Druck stehen. Was auch zu finanziellen Problemen führt, so das sie sich nicht weiter entwickeln können. Läuft auf eine verknappung, Fusionen und der Versuch eines Internet Aufbaus hinaus.
 
@wasserhirsch: Solange es nicht flächenddeckend (90%+) eine 16.000er Verbinung haben, kannst du InternetTV vergessen.
 
@Knerd: Mit LTE wird sich das ganz schnell ändern. Vodafone hatte angekündigt gehabt, das sie, wenn verfügbar, alle Hausanschlüsse zu LTE umwandeln wollen - preslich identisch. Dies nur mal so als Beispiel.
 
@wasserhirsch: ... was faktisch leider nicht möglich ist, da lte eine funk- und alles andere kabelgebundene verbindungen sind.

und das kabel gehört oft nun mal dem kabelbetreiber, der nicht immer vodafone ist.

womit sich auch vodafone zwar toll mit lte im funkbereich positionieren mag, aber beim kupfer oder bei der glasfaser schnell auf der leitung steht, wenn nicht mehr kapazität zur verfügung steht.

einzige lösung: alle hausanschlüsse kabellos, dafür mit funk. was definitiv einen massiven ausbau des lte-netzes und somit zu astronomischen, nicht mehr wirtschaftlich vertretbaren kosten und vor allem zu einem maßlosen funk-smog führen würde.
 
@Knerd: ... und was ist, wenn ein satellit oder dessen uplink gehacked und schadcode über die datenverbindung der satelliten verteilt wird? global? flächendeckend? fernsehen ist ja nicht mehr analog, dvb-s / s2 ist nix anderes als ein datenstrom ...
 
@mephistolino: Das wär mir so egal, das glaubst du gar nicht. Mein Satreceiver hat keinen Netzwerkanschluss, ergo egal.
 
@Knerd: das meinte ich nicht damit ... ich meinte damit, dass immer irgendwo daten fliessen, egal, ob mit oder ohne internetanschluss. und ich wollte damit nur verdeutlichen, dass sich (wie hier auch schon vorher gesagt wurde), eine globale abhängigkeit von datenströmen- und deren verarbeitung besteht. und das selbst ein tv von sowas betroffen sein kann, auch ohne internetanschluss. spielekonsole mit kamera zur bewegungssteuerung, handys, usw usw usw. das lauert überall :) und nun abstrahier das mal und stell dir mal vor, es geht hier nicht um tv sondern um datenverbindungen über satellit für kritische infrastrukturen. im bereich der risikoanalyse steht die ampel jetzt schon auf rot. infrakstrukturen müssen miteinander kommunizieren können, sei es, zum reporting oder zur steuerung. und das geht nunmal leider nur über eine wie auch immer geartete datenverbindung. und bei zunehmender globalisierung wird das risiko immer grösser, weil ich auf mein datacenter in nordafrika nunmal übers internet zugreifen muss. auch wenns abgesichert ist. und selbst mit sat-verbindung und eigenem trasnsponder bin ich wieder da, wo ich angefangen habe: es gibt immer bruchstellen im system, die angreifbar sind. sonst bist du schnell wieder in der steinzeit. möglich ist demnach NUR risikominimierung. RISIKOELIMINIERUNG ist faktisch UNMÖGLICH ;)
 
@mephistolino: Du fängst hier mit Themen an, die nichts mit dem Ausgangsthema zu tun hatten. Es geht hier NUR darum, wie ich mein Bild und Ton in der Glotze bekomme, um es salopp zu formulieren.
 
@Knerd: ich habe nur deinen kommentar kommentiert. und das ist beleibe kein grund, ausfallen zu werden. wir plaudern hier alle konstruktiv miteinander. also: ruhig blut. und: mein kommentar hat sehr wohl etwas mit dem ausgangsthema zu tun: kaspersky will durch ein sicheres os eine sichere infrastruktur schaffen. und ich habe sachliche kommentare über die möglichkeiten hierfür abgegeben. im zusammenhang mit deinen vorherigen antworten.
 
@mephistolino: War nicht böse gemeint. Aber es ging mir, wirklich nur um die Tatsache, wie das Bild in den Fernseher kommt. Nicht um das ganze drumherum. Die Ursprungsnews war in der Diskussion von wasserhirsch und mir, gar nicht mehr enthalten ;)
 
@Knerd: klaro war das in meinem betrag drin: per satellit, über eine datenverbindung (welche angreifbar ist) :) und das war der kommentar dazu, dass ein system, auch wenn es noch so einfach ist (tv / sat) keine sichere infrastruktur ist :)
 
@mephistolino: Wasserhirsch meinte, Fernsehen gibt es bald nur noch übers Internet. Darauf ich nein, solange nicht min. 90% der Bürger eine 16.000er Verbindung oder mehr haben. Das ist die Diskussion kurz zusammen gefasst. Um Angreifbarkeit oder sonste was ging es gar nicht ;)
 
@mh0001: Oder einfach das Medium MENSCH nicht damit in Berührung zu bringen.
 
@Edelasos: Man kann ja einen Diagnose-PC hinstellen mit gewöhnlichem Betriebssystem wie Windows, der über einen Diagnose-Port von dem Computer, der die eigtl. Steuerung übernimmt, mit den aktuellen Betriebsdaten gefüttert wird, aber selber keinerlei Aktionen auslösen kann. Da kann Mensch dann so viel dran rumpfuschen oder Viren installieren wie er will. Wichtig ist nur, dass die eigtl. Steuerung über ein eigenes Terminal an einem abgeschotteten nicht modifizierbaren System läuft.
 
@mh0001: Sowas gibts schon lange. Hab ich sogar schon in meiner Ausbildung dran gearbeitet. Die Steuerung schickt ihre Daten an einen Datensammel-PC. Der bereitet sie auf und stellt sie im Intranet zur Verfügung. Problem: Der Mensch. Es ist einfach zu unbequem zur Modifizierung der Steuerung ein paar Meter zu Fuß zu gehen um an den Kontrollrechner zu gelangen. Es ist bequemer wenn man die Variablen von Intranet-PCs aus setzen kann. Und schon ist die tolle Abschottungsidee dahin.
 
@mh0001: wie gut das stuxnet nicht über internet eingeschleust wurde im iran. ;)
 
@Odi waN: War ja nicht nötig Siemens Fachkräfte fliegen das Ding ein hauen den Stuxnet drauf und schreiben ne Rechnung.
 
@mh0001: Dann lässt man auf dem Parkplatz ein paar USB-Sticks fallen, irgendjemand der an diesen Rechnern arbeitet wird schon nachschauen wollen was dadrauf ist
 
@DatAlien: Siehe [re:4]. Ein System, was auf kritischen Steuerungsrechnern läuft, kennt für gewöhnlich weder irgendwelche Wechselmedien und schon gar kein USB. Die Modifizierbarkeit eines solchen Betriebssystems ist normalerweise auf dem Level eines Kühlschranks oder einer Kaffeemaschine. Es kann exakt die Funktionen, die es können muss, und mehr nicht. Warum auf solchen kritischen Geräten dann ein komplettes auch im Heimanwenderbereich nutzbares Betriebssystem mit Internetanschluss etc. laufen muss, ist einfach nicht nachzuvollziehen. Denn damit und nur damit handelt man sich die Probleme überhaupt erst ein.
 
@mh0001: Und wie willst du dann neue Daten in das System bringen..?
 
Braucht es wirklich noch eine Linux-Distribution? :P
 
eine weitere linux distri....oder bsd variante \o/
 
@0711: Mehr wird es nicht sein...
 
@0711: japp, eine total lahme dazu welche direkt nach hause telefoniert *g* so stell ich mir das kaspersky OS vor. crap ware ohne ende
 
@0711: das Gleiche wollte ich auch gerade schreiben^^
 
Never...
 
Wird wohl auch nur wieder irgend ne Linux Distribution sein. Es wäre um so viel produktiver wenn die alle mal an einem Strang ziehen würden.
 
@wasserhirsch: Den Sinn von Linux nicht verstanden. setzen 6
 
@Lon Star: Der Sinn von Linux ist ein klarer Fail. Das hat man in der/den Communitie(s) mittlerweile selber erkannt.
 
@wasserhirsch: nö wo denn ? Ein Fail kann ich nicht erkennen.
 
@wasserhirsch: Kaspersky hat viel Geld verdienen können, wegen dem Viren- und Trojanermutterschiff MS-Windows. Ein wirklich sicheres Betriebssystem bedeutet den Bankrott für das Geschäft mit Schlangenöl und Virenklingeln, das kann eigentlich gar nicht im Interesse von Kaspersky sein.
 
@Feuerpferd: Es geht hier nicht um Betriebssysteme für Anwender.
 
Ein Betriebssystem von einem Unternehmen dessen Gründer sich für die Aufhebung der Anonymität im Internet stark macht? Finde den Fehler.
 
@Memfis: seh da kein fehler, zeigst du mir den bitte?
 
Die Russen wollen scheinbar alles selber machen!?
 
@Joebot: Ich finde deren unabhängigkeit gut. Man kann denen nachsagen was man möchte, die lassen sich nicht von den USA auf der Nase herumtanzen.
 
@wasserhirsch: Stimmt, die tanzen lieber auf ihrem Volk herum
 
Diese Russenmafia würde ich auf keines meiner Geräte lassen, Kasperski ist für mich so seriös wie der Mediamarkt als Computerfachhandel.
 
@Roland von Pritzing: stadttdessen installierst du dir das US-Mafia zeugs auf deine Geräte. Natürlich eine viel bessere wahl.
 
@wasserhirsch: Sicherlich lehnt er Kasperski aus den falschen Gründen ab, aber dennoch geht er einen besseren Weg. Jedenfalls nach meiner Meinung.
 
@Si13nt: Ich bitte um erörterung ^^
 
@wasserhirsch: Kann ich nachvollziehen, ich haue so ein Kommentar ohne jegliche Begründung raus. An deiner Stelle würde ich jetzt auch einen freundlichen Meinungsaustausch suchen. Das Problem ist nur das ich zu viel dazu schreiben könnte und ich will hier keinen Roman schreiben. Daher versuche ich es kurz zu machen und mal nur das wichtigste aufzuschreiben. Ich habe Kaspersky früher auch mal genutzt, von 2006-2009. Ich war auch immer sehr überzeugt von Kaspersky, allerdings wurde Kaspersky auch immer voller und überladener. Zudem war es bei der 2009er schon so das man als Administrator weniger Rechte hatte Dinge selbst zu entscheiden. Das Programm weiß es immer besser wie man selbst. Tja und bei der 2010er war es noch extremer und auch untragbar in meinen Augen. Ob sich das mittlerweile wieder geändert hat weiß ich nicht, aber da ich Kaspersky etwas überladen finde würde es mich auch nicht interessieren. Hinzukommt das die Entwickler sich gegen die Anonymität im Internet einsetzen. Ist ne sehr sehr grobe Zusammenfassung, hoffe das genügt dir. ^^
 
@Si13nt: Ich glaube das mit dem voller und überladener scheint so eine Art Familienkrankheit unter AV-Publishern zu sein. Selbst das früher so super leichte Ativir ist ziemlich voll geworden. Ich denke das Thema Anonymität im Internet bedarf einer globalen Diskussion. Es gibt pro und kontra für beide Seiten des Themas. Allerdings würde ich doch etwas weniger Kaspersky selbst in den Focus stellen als die Aussage "Russenmafia". Es ist komisch, aber ich bin geneigt russischen Unternehmen mehr zu trauen als den US-amerikanischen. Natürlich nicht blind versteht sich. Dennoch denke ich wissen die Russen um ihr Klischee und wissen was auf dem Spiel steht, wenn sie sich in den Weltmarkt mischen. Mit den USA haben sie auch ein hervorregendes Beispiel zu Thema "wie man es falsch macht" parat. Mail.ru bietet zum Beispiel volle SSL Unterstützung für imap an. Bis auf Google kenne ich aus dem Stehgreif keinen, der das kostenlos anbietet mit quasi unendlich Speicher.
 
@wasserhirsch: Ja klar, deshalb habe ich ja auch erwähnt das "Roland..." es aus falschen Gründen ablehnt. Weil an sich sind es ja nur unbegründete Vorurteile. ^^
 
@Si13nt: Also ich persönlich kann eigentlich nur das Argument "überladen" im Ansatz gelten lassen - aber auch nicht wirklich, denn du kannst ja Funktionen, die du nicht benötigst, abschalten. Und ich weiß ja nicht, wie du dein Kaspersky eingestellt hast, aber meins gibt seit jeher nur Empfehlungen und fragt mich, was es denn nun tun soll. Wenn du natürlich Kaspersky alles selbst machen lässt, dann blockt es alles, was suspekt ist gnadenlos weg. Alles nur eine Frage der Konfiguration.
 
@ElDaRoN: Ich frage mich, warum solche Software so... overskined aussehen muss. Warum nicht einfache, native dialoge?
 
@ElDaRoN: Ja sicher fragt dich Kaspersky, aber Kaspersky weiß es oftmals dennoch besser und es werden/wurden sogar Whitelist-Einträge ignoriert. Aber wie schon erwähnt, das letzte Kaspersky was ich nutzte war das 2010er und das auch nur sehr kurz. Zudem "kaufe" ich mir doch kein vollwertiges Programm wenn ich nur wenige Funktionen benötige.
 
@Si13nt: Also mein 2012er weiß nichts besser oder es ist mir bisher einfach nicht aufgefallen... Meinen KIS-Key (für drei Rechner) beziehe ich übrigens gratis per Computer Bild, also nix bezahlen. _____@wasserhirsch: Ja, stimmt schon, aber das liegt wohl daran, dass jeder sich individuell abheben will und meint so wäre es einfacher/übersichtlicher/... Da muss man halt durch..
 
@Roland von Pritzing: Mir ist die Russenmafia lieber als Abmahnanwälte, Vorratsspeicherung und jeder Politiker. Die Russen sagen einfach was die wollen und tun nicht so als ob alles für ein guten Zweck ist.
 
Bedeutet das, dass der L4-Kernel verwendet werden sollte? http://ertos.nicta.com.au/publications/papers/Klein_EHACDEEKNSTW_10.pdf
 
"Kaspersky will sicheres Betriebssystem entwickeln"; nennt sich dann sicher Russisches Roulette? Von da kommt mir nix auf den Rechner!
 
@snoopi: genau, da kann ich die viren, trojaner etc. auch gleich freiwillig downloaden.
 
Kaspersky sollte bei solchen Planungen im Hinterkopf behalten, dass es längst nicht mehr vornehmlich Betriebssystemlücken sind die ausgenutzt werden, sondern immer öfter Schwachstellen in Anwendungs- und Serversoftware.
 
Ist Kaspersky nicht für Zensur? Wenn ja würde ich, auch wenn das OS Millionmal sicherer ist als andere, nie nutzen.
 
@Menschenhasser: wenn du von "dir" als privatperson sprichst, dann bist du eh nicht die zielgruppe.
 
Dier Arbeit kann er sich sparen. Es gibt doch OS X. ;-)
 
@-leberwurst-: "Allerdings soll dieses nicht für die Rechner von Privatanwendern gedacht sein"
 
Na wenns die selbe Performance wie Kaspersky Antivirus hat, dann gn8 :)
 
Also will er Qubes OS das Kaspersky-Logo aufdongeln und fertig ist de Lack? Joanna Rutkowska bzw. www.invisiblethingslab.com haben unter genau diesem Anspruch schon ein ziemlich sicheres OS gebaut... Dieses vorkonfiguriert auf einem schreibgeschützen Datenträger installieren, meinetwegen in einen ROM reinbrennen und: TADAAA
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