Kurzweil: Die Cloud wird Erweiterung des Gehirns

Der US-amerikanische Informatiker und Zukunftsforscher Ray Kurzweil sieht in der Cloud das Potenzial, dass Menschen die Speicherkapazität ihres Gehirns über die natürlichen Grenzen hinweg erweitern können. mehr... Google, Wissenschaftler, Ray Kurzweil Google, Wissenschaftler, Ray Kurzweil -

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Stargate ftw :D
 
@sLiveX: lol daran habe ich auch gedacht aber nie erwartet, dass das jemand hier schreibt xD http://www.stargate-wiki.de/wiki/Die_Macht_des_Speichers
 
Naja, anstatt das Gehirn zu erweitern sollte so manch einer erst mal anfangen das vorhandene zu nutzen.
 
@AaronHades: Das hab ich mir auch gedacht! Ich sehe es schon kommen.. die Menschheit hört komplett auf zu denken und überlässt es der Cloud. Und wenn die Cloud mal nen Ausfall hat, stehen alle nur blöd in der Gegend rum und keiner weiß, was er eigentlich grad machen soll
 
@PowerRanger: Also wieder zurueck zu Cloudfreiem Hirn:)
 
@PowerRanger: Ist doch teilweise jetzt schon so. Erst mal googeln bevor man Antwort gibt.
 
@AaronHades: Das ist doch absolut nichts Neues! Schon mein Lehrer in der zehnten Klasse sagte immer, man muß nicht alles wissen, aber man muß wissen wo man das suchen bzw. finden kann! Das war übrigens im nichtdigitalen Zeitalter vor 48 Jahren! Man sieht, im Prinzip hat sich nichts geändert!
 
@AaronHades: Ich benutze bereits seit Jahrzehnten Festplatten als erweiterte Speicherfunktion meines Gehirns. Ums Denken geht es hier nicht. Das werden Computer, wie wir sie heute kennen, meiner Überzeugung nach nicht können.
 
@AaronHades: Idiocracy. Toller Film. ;-)
 
@AaronHades: Das Vorhandene nutzen ? Viele haben doch keins, das ist das Problem! ;)
 
was für eine irrsinnige Verbindung, von wegen cloud erweitert Hirn... wenn dem wirklich so ist, werden alle Cloud Nutzer quasi zu fremdbestimmten Wesen, denn sie müssen sich auf die Entscheidungen bezügl. Sicherheit etc. dritter verlassen... was faktisch nichts anderes heißt, dass die Nutzer fremdbestimmt werden, gleichzusetzen etwa mit zwangsverwalteten Personen die nicht Herr ihrer Sinne sind... na wenn das kein stimmungsvolles Sinnbild für die digital natives ist, dann weiß ich auch nicht...
 
@Rikibu: Irgendwie beunruhigend. Jetzt reicht es noch seine komplette Persönlichkeit bei Facebook zu hinterlegen um den Anschluss nicht zu verlieren und bald dürfen wir unser Hirn dann endgültig auf Sparflamme stellen. Ist auch besser so, damit man nicht darüber nachdenken kann wohin das alles am Ende führt.
 
Dazu kann ich nur empfehlen: https://www.youtube.com/watch?v=k7UX_dLCeL4 < Leschs Kosmos - Das Problem mit dem kurzen Gedächtnis. Insbesondere die Schlusssätze!
 
@DataLohr: Dem stimme ich nicht oder nur bedingt zu. Denn das Wissen was man heute braucht und was man in Zukunft brauchen wird, wird kein Mensch mehr tragen können. Noch nie ist in der Geschichte der Menschheit soviel wissen abverlangt worden wir heute und es nimmt stets weiter zu. Es wird in der Zukunft schlicht unmöglich sein ohne Netzwerke wir das Internet an Allgemeinbildung mehr mehr heran zu geraten.
 
@wasserhirsch: es ist schon heute für menschen unmöglich alles das zu behalten was sie behalten sollen. ich bin der meinung, der einzige weg ist sich wieder auf den menschen und seine fähigkeiten einzustellen. den menschen kriegt man so schnell nicht dazu ein größeres und besseres gedächtnis zu entwickeln und auf das internet, lernt jeder in der schule, kann man sich nur bedingt verlassen. auf die richtigkeit bestimmter aussagen genauso wenig wie auf die verfügbarkeit einer verbindung.
 
@DataLohr: So ein elendiger Halbwissender. Wenn ich schon solche Aussagen wie "dass meine Handfläche nicht gut mit einer heißen Herdplatte...wie soll ich sagen...kommuniziert". Er will versuchen mir etwas über das Gedächnis zu erzählen, dabei kennt er nicht mal die richtige Bedeutung des Wortes "Kommunikation"? Er postuliert hier irgendwelche Unwahrheiten über das Verhalten von Personen, die an Wirtschatskrisen schuld sind? Solche Menschen sind schlimmer, als diejenigen die es erst nicht mal versuchen sich mit einem Thema richtig außeneinanderzusetzen.
 
@mil0: du überreagierst wohl etwas, die sendung ist für normale zuschauer des zdf, die muss einfach gehalten werden. find ich auch nich gut, musste aber mit leben, wenn du mit menschen umgehst.
 
@DataLohr: Immerhin besser als diese Por7UnterschichtenGalileo wo ernsthaft erklärt wird das der Nord und Südpol aus riesigen Magneten besteht.
 
@mil0: Nun, Deine Aufreihung von Unterstellungen zeugt auch nicht gerade von "kommunikativen" Fähigkeiten! Wenn Du kritisierst, Lesch kennt nicht den Begriff "Kommunikation", dann Begründe das! Wenn er irgendwelche "Unwahrheiten" postuliert haben sollte, nach Deiner Ansicht (!!!), "...über das Verhalten von Personen, die an Wirtschaftskrisen schuld sind...", dann begründe das, warum Unwahrheiten! "... Solche Menschen (wie Du!) sind schlimmer, als diejenigen die es erst nicht mal versuchen sich mit einem Thema richtig außeneinanderzusetzen...", also Ihre Ansicht zu begründen! Wer ist denn da nun "...ein elendiger Halbwissender..."?
 
@Kiebitz: Eine Aufreihung von Unterstellungen ist ein Beweis meiner kommunikativen Fähigkeiten. Sie spiegeln sich in er Aufreihung wieder. Die Kritik an Leschs mangelndem Wissen über die korrekte Verwendung des Wortes "kommuniziert" habe ich oben bereits zitiert. Ich mache es gerne nochmal, bringt aber insofern nur etwas, wenn man sich das Video auch angesehen hat. Achtung, ich zitiere mein Zitat (ich hoffe Sie können mir noch folgen) "Wenn ich schon solche Aussagen wie "dass meine Handfläche nicht gut mit einer heißen Herdplatte...wie soll ich sagen...kommuniziert"". Schauen Sie sich das Video bitte an, hinterfragen sie nicht nur die Ansicht die der Herr Lesch hinterfragt, hinterfragen sie gleich den Herrn Lesch mit und sie werden sehen, dass dieses Fernsehen nur halb so gut bildet, wie man das anfangs dachte.
 
@mil0: Oh man!!! Wieder so ein Anfall von Hochmut und Selbstüberschätzung! NATÜRLICH habe ich mir das Video angesehen, komplett und in Ruhe, bevor ich das o.a. geschrieben habe! Für mich das das gaaaanz selbstverständlich! Oder gehst Du / Sie davon aus, wie Du / Sie das überlicherweise machen und unterstellen das dann den Anderen?
 
@Kiebitz: Ich verstehe ihre Aufregung nicht. Ich habe das Video gesehen. Ich habe aus dem Video zitiert. Sie haben nach mehreren Beweisen gesucht. Ich habe einen bereits vorhandenen Beweis rezitiert, und allgemein darauf hingewiesen, dass man sich das Video ansehen sollte, wenn man das Zitat verstehen möchte. Und das habe ich extra mit "man" verallgemeintert, damit sich niemand angegriffen fühlt. Aber Sie haben es trotzdem geschafft. Letztendlich nennen sie mich hochmütig und selbstüberschätzend. Ich verlange doch nur ein wenig mehr Objektivität bei solchen Kernaussagen, wie dem Thema des Gedächtnisses. Natürlich ist eine 100%ige Objektivität nicht möglich, alleine schon die Wahl des Themas ist subjektiv und beeinflusst die restliche Darstellung stark. Idealerweise behandelt man diese Themen mit einer gewiesen Distanz, dann würden Sie nicht auf dieser emotionalen Ebene diskutieren und hätten vielleicht von Anfang an ein anderes Bild über die Aussagen, die ich gemacht habe.
 
@mil0: Da steht bei Ihnen: "...Schauen SIE sich das Video bitte an..." UND "... und SIE werden sehen..."! Da steht absolut nichts von "man", insofern wurde ich schon mal persönlich angesprochen / angeschrieben! Und ich habe mich nicht aufgeregt. Und wenn Sie mehr Objektivität verlangen, Ihr gutes Recht! Aber Ihre Objektivität muß ja nicht die der anderen sein, die können ja eine andere
Objektivität -besser wäre wohl eigene Meinung-haben. Und noch einmal, ich habe mir das Video angesehen bevor ich meine o.a. Antworten geschrieben habe!
 
@Kiebitz: Ich zitiere mich schon wieder selbst. Diesmal aus dem zweiten Kommentar :"Ich mache es gerne nochmal, bringt aber insofern nur etwas, wenn man sich das Video auch angesehen hat" (die Betonung hier liegt auf "man"). Wie soll ich Ihnen denn glauben, dass sie sich das Video tatsächlich angesehen haben, wenn Sie nichtmal meine Kommentare richtig gelesen haben.
 
@mil0: Also in [re:3]mil0 (Ihr erster Kommentar!) steht nichts von "man" UND ich wiederhole mich gern noch einmal, in [re:7]mil0 haben Sie mich persönlich ("SIE!") und in [re:9]mil0 dito. Dann hätten Sie da, wenn Sie mich nicht persönlich ansprechen / anschreiben wollten, auch "man" verwenden sollen und nicht "SIE"! Das "Sie" läßt nur einen Schluß zu, da wurde ich persönlich gemeint und kein Anderer! Und was Sie glauben ist eigentlich egal! Vielleicht haben Sie aber auch Ihre benannten Kommentare falsch formuliert! Und wie soll ich Ihnen glauben, wenn Sie das Video in so einem falschen Sinn darstellen, dass Sie das Video richtig und kompllett angesehen haben und offensichtlich nicht einmal Ihre eigenen Kommentare richtig lesen!?
 
@Kiebitz: Na gut, ich erkläre Ihnen nun die Sinnlosigkeit hinter den Aussagen vom Hr. Lesch. Ich werde mich auf einige, extrem falsche Aussagen begrenzen, da das Ausmaß zu groß wäre, müsste ich jeden Fehler benennen und richtigstellen.
1. "das Wissen hat man nicht mehr in der Großhirnrinde, sondern in der Tastatur, wenn man online ist,..." das bisherige Wissen wurde durch Bücher vermittelt. Hat man etwas vergessen, hat man es in dem Buch nachgeschlagen. Dann war es im Hirn "gespeichert". Heutzutage macht man es nunmal im Internet. Der Vorgang bleibt aber gleich. Man sucht Information in Textform, die man liest und im Hirn abspeichert. Diese Information ist aber tatsächlich niemals in der Tastatur enthalten.
2. wenn wir offline sind, sind wir auf uns selbst angewiesen.
Ich vergleiche diese Aussage mal mit: wenn wir keine Bücher hätten, hätten wir auch keine Möglichkeit Wissen weiterzugeben.
3. wir haben diverse Verteiler und Suchmaschinen, die ja dann den Eindruck machen "das musst du ja nicht alles wissen selber, da kannst du nachgucken. du musst nur wissen wo du nachgucken musst. und weil du das auch nicht mehr wissen musst, machen wir das für dich"
Muss ich dazu noch etwas sagen? Wie inkosistent und unqualifiziert ist diese Aussage? Woher soll ich wissen, wo ich "nachgucken" muss, wenn ich nicht weiß wo ich nach etwas suche?
4. "das kürzeste Gedächtnis herrsch in der Finanzbranche"
Diese Aussage bringt mich zum Lachen. Welche Branche hat denn das zweitkürzeste Gedächnis? Oder handelt es sich bei dem Vergleich nicht nur um Branchen sondern allgemein gesehen? Hat ein Apfel ein längeres Gedächtnis als die Finanzbranche? Ist die Finanzbranche nicht ein sehr großer Bereich, um so eine verallgemeinernde Aussage zu tätigen? Der gute Herr scheint sich bestens in der Finanzbranche auszukennen, wieso nutzt er sein wissen nicht um sich daran zu bereichern? Ist er so ein Gutmensch? Verdient er gut genug als Moderator? Die Finanzbranche ist ja relativ neu. So langfristige Aussagen darüber zu tätigen finde ich sehr ignorant und halbwissend.
 
@mil0: Ich lasse mal Ihre Aussagen so stehen, weil: 1. Es ist Ihre Interpretation / Meinung zu dem Video / zu Herrn Lesch. Die möchte ich ihnen keinesfalls absprechen, das ist Ihr gutes Recht! 2. Andere Menschen können das Video / die Darstellung von Herrn Lesch aber anders für sich interpretieren bzw. die Motivation dahinter (Darstellung auf für die meisten verständlichem Niveau). 3. mit der Objektivität ist das so eine Sache. Eigentlich gibt es die gar nicht, weil jeder der für sich bzw. seine Ansichten Objektivität beansprucht bereits mit eigener Ansicht / Erfahrung / Wissen / Erziehung usw. herangeht. Ist so ähnlich wie bei der reinen "Wahrheit". 4. In Teilen gebe ich Ihnen ja auch Recht, sehe das selber aber nicht so "eng" / "kleinlich", weil eine präzise, wissenschaftliche und sprachlich korrekte Darstellung (von Herrn Lesch) kein breites Publikum mehr erreichen würde. Was ist nun besser, kein / kaum Publikum erreichen oder mit (teils) vereinfachender Darstellung ein breiteres Publikum erreichen und vielleicht damit ein grobes Verständnis / Interesse zu erwecken. Ich meine Letzteres ist besser (sich an das breite Publikum zu wenden)! 5. Harald Lesch ist ein deutscher Astrophysiker, Naturphilosoph, Wissenschaftsjournalist, Fernsehmoderator und Professor für Physik an der LMU München und für Naturphilosophie an der Hochschule für Philosophie München. Er kann von daher eigentlich NICHT "...So ein elendiger Halbwissender..." sein wie Sie ganz oben schrieben! Deshalb halte ich Ihre obige Aussage -um es höflich auszudrücken- für eine sehr, sehr persönliche Blickweise, die der Person und der Sache nicht gerecht wird. ABER ich will jetzt auch nicht weiter Stellung beziehen, weil ich den Eindruck habe, außer uns beiden interessiert das hier weiter auch keinen! Denn viele hier in Winfuture wollen auch nicht wirklich immer in Tiefe bei Diskussionen / Kommentaren gehen! Die News übrigens auch nicht immer! Also alles Gute und bis zur nächsten Diskussion!
 
Wer oder besser gesagt "Was" hat dem denn das Hirn erweitert ? Eine Freundin ? Vielleicht Marie aus Huana ?
 
@BigBoernie: Nicht ganz richtig. Mari aus Huana erweitert nicht das Hirn, wohl aber das (momentane) Bewußtesein. Das Gehirn wird auf Dauer eher ein(be-)schränkt!
 
Das was er schreibt bestätigt doch die Theorie der "Digitalen Demenz". Der Unterschied ist nur dass es in dem Buch als Problem abgesehen wird, Kurzweil es aber anscheinend für einen wünschenswerten Zustand hält. Ich finde es nicht unbedingt erstrebenswert mit 0 Wissen in der Gegend rumzustehen und darauf angewiesen zu sein dass mir mein Smartphone schon jede Information präsentieren wird wenn ich es nur richtig bediene.
 
@DennisMoore: Es gibt keine "Digitalen Demenz". Denn um das Digitale "Hirn" zu benutzen, muss man wissen nach was man suchen möchte. Wenn ich mir überlege das so viele Menschen nicht in der Lage sind mit Google oder alternativen umzugehen, dann frage ich mich zu was diese Menschen überhaupt in der Lage sind? Und voll "0 Wissen" hat niemand gesprochen. Warum interpretieren Leute die Angst vor der Zukunft haben solchen Mist?
 
@wasserhirsch: Natürlich gibt es digitale Demenz. Wie kommst du darauf dass es die nicht gibt. Je weniger unser Hirn gefordert wird desto träger wird es. Es passt sich der Nutzung an. Wenn man sich keine Nummern, Formeln, Texte, etc. mehr merken muss, sondern nur noch wissen muss wie man sie findet, dann leidet das Hirn darunter. PS: Du musst nicht nur wissen was du suchen willst, sondern auch wie man verifizieren kann dass die gefundenen Informationen auch korrekt sind. Das letztere ist das weit größere Problem. Und das ist wiederum auch ein Problem der digitalen Hirnerweiterung. Vieles was man findet und für bare Münze nimmt ist schlicht Bullshit. Ich hab übrigens keine Angst vor dieser Zukunft. Denn wenn diese Zukunft einmal Gegenwart ist bin ich schon lange tot.
 
[re:1]wasserhirsch: Vielleicht ein Haus zu Mauern, Nahrungsmittel herzustellen, Patienten zu pflegen, Gärten anzulegen / zu pflegen, zu Kochen, Mülleimer zu entleeren, Stahl zu gießen usw. usw. usw.! Ich kann Dir da noch mehr bieten, was alles ohne Google möglich ist! Deine Aussage "...so viele Menschen nicht in der Lage sind mit Google oder alternativen umzugehen, dann frage ich mich zu was diese Menschen überhaupt in der Lage sind..." ist doch wohl an Hochmut und Selbstüberschätzung nicht zu überbieten. Vielleicht wissen die sogar, das man "Alternativen" groß schreibt?
 
@DennisMoore: Wen interessiert diese scheiss auswendiglernerei? Ich hab so viele in meinem Studium gesehen die 0 kapiert haben und einfach nur alles Büffeln, was 3 Monate nach der Klausur eh wieder weg ist. Wichtig sind zwei Dinge: Das SYSTEM was hinter den Naturwissenschaftlichen Gleichungen steht VERSTEHEN und zu wissen wo man weitergehende Informationen findet (Nein damit meine ich nicht Wikipedia). Wenn man das System der Mathematik verstanden hat muss man nichts mehr auswendig lernen. Man schlägt entweder kurz nach oder leitet es sich eben kurz selber her. Wenn man das Sytsem verstanden hat kann man auch einschätzen ob das eigene Ergebnis in der Richtigen Größenordnung liegt oder ob man gerade BS ausgerechnet hat. Im Endeffekt braucht man nur sehr wenige Grundlagen wirklich auswendig lernen.
 
@Aerith: Die "scheiss Auswendiglernerei" hat hauptsächlich den Sinn gehabt das Gehirn zu beschäftigen, zu trainieren und auszubilden. Natürlich ist es bequem alles was man in einem bestimmten Moment braucht im Netz zusammenzusuchen. Es ist auch bequem nach Feierabend bei ner Fertigpizza vor der Glotze zu lungern und dort auch einzupennen. Beides ist aber nicht gerade für einen selbst förderlich. Einmal betriffts das Gehirn und einmal den restlichen Körper. Darum gibt es Leute die ihr Gehirn aktiv trainieren, z.B. durch scheiss Auswendiglernen, und auch Leute die nach Feierabend ins Fitnessstudio gehen.
 
@DennisMoore: Schade das du den Sinn meines Statements zu 0% verstanden hast. Ich versuch es dir mal mit einem einfachen Beispiel aus der Chemie zu verdeutlichen. --
Meine Dozentin hat den Leuten versucht beizubringen wie die Oxidationszahlen bei den einzelnen Atomen in Verbindungen sind. Dabei fing sie an mit "Sauerstoff hat immer -2, Ausnahmeverbindung H2O2" yadda yadda. Das Ergebnis: Die Leute waren verwirrt, überfordert haben es nicht verstanden und sich mit dutzenden von Verbindungen beim Auswendiglernen herumgequält. || Was sie hätte tun sollen: den Studis das SYSTEM hinter den Oxidationszahlen begreiflich machen. Jedes Atom hat eine charakteristische Elektronegativität die das Bestreben Bindungslektronen anzuziehen angibt. F hat die höchste (4.0) O die zweithöchste (3.5) und H nen bissl weniger. -> Bäm. Die ganze Auswendiglernerei reduziert sich auf einige wenige Zahlen. Der Studi sieht eine Verbindung und weiß sofort wohin die Elektronen gezogen werden. || Es ist so schade das so viele Menschen Bulemielernen immer noch für die effektivste Methode halten. (BTW meine Dozentin war nicht glücklich das ich als Erstsemester zu ihr ging und ihre Lehrmetoden kritisierte :D )
 
Die Cloud ist eh nur eine Weberweiterung für bestehende Datenspeicher das gabs viele Jahre vorher auch schon, das merkt man gerade daran das fast alles heute Cloud heißt, ob wohl es vor Jahren nicht so hieß.
 
@Thaodan: joa, früher hießen Cloud-Speicher, Cloud-Server etc noch FTP Server über die man eine hübsche oberfläche gemacht hat.
 
@Thaodan: Is halt Marketing. In 10 Jahren kräht kein Hahn mehr danach weil alle sich auf eine andere "Neuerung" fixieren.
 
Und wohin lagere ich mein Gehirn dann aus? Amazon? Telekom? Dropbox? :-P
 
@Dr. Alcome: iCloud, wo sonst? Dann ist das Hirn auf allen iDevices verfügbar!
 
@Achereto62: Nennt sich dann iBrain
 
@Achereto62: Organsharing :P
 
@Dr. Alcome: Organspende? Der ist hart oder?^^
 
Klingt beängstigend nach kollektivem Bewußtsein á la Borg...
 
Wer meint, dass das Internet die Menschen verdummt, der hat nicht mehr alle beisammen. Das Internet fordert das Gehirn und kann sogar dazu beitragen, Altersdemenz hinauszuzögern bzw. die Denk- und Merkfähigkeit bis ins hohe Alter hinein zu erhalten. Auch Computerspiele, wenn man es nicht übertreibt, halten das Gehirn in "Schwung". Geistige Aktivitäten, besonders im Alter, sind immer gut.
 
@manja: Gerade wollte ich etwas antworten, aber ich erinnere mich nicht mehr...
 
@nul: Du Ärmster. Komm mal zu mir. Bestimmt bringe ich dich durch Psycho-Therapie, und wenn es sein muss auch mit Medikamenten, wieder auf die Beine. :-)
 
@manja: Klingt verlockend. Ich wüsste da aber etwas viel Besseres. Ähm, Mist, schon wieder weg... gerade hatte ich es noch. Ich muss mal im Netz suchen... ;-)
 
@nul: Hm, das viel Bessere lassen wir hier, auf dieser Seite, mal außen vor. :-)
 
@manja: Oh man! Nichts gegen digitale Techniken und Möglichkeiten! Aber davor gab es auch schon Möglichkeiten, "...Altersdemenz hinauszuzögern bzw. die Denk- und Merkfähigkeit bis ins hohe Alter hinein zu erhalten...", z.B. Lesen, Weiterbildungsveranstaltungen, Diskussionsgruppen mit realen Menschen, Lexika, Reisen usw.
 
@manja: Naja, Ist die Menschheit insgesamt, seit es Wikipedia gibt, denn schlauer oder inteligenter geworden? Sicherlich ist das Gehirn nichts anderes als ein Muskel, wenn ich es nicht benutze und fordere lässt es nach, das Internet ist aber auf der anderen Seite auch kein Fitnessgerät welches den Muskelaufbau fördert, es erhält die Muskelmasse höchstens.
 
Selbstverständlich habt ihr recht. Der persönliche Kontakt darf auf keinen Fall vernachlässigt werden. Das ist weitaus wichtiger als eine Internet-Bekanntschaft. Ich wollte mit meinem Kommentar lediglich sagen, dass sich eine maßvolle Beschäftigung mit dem PC positiv auf die Gedächtnis-Leistung auswirken kann. - Bücher lesen, Bewegung usw. sollte auf keinen Fall ausfallen. - Meine "Lieblingsbücher" habe ich bisher nicht nur einmal gelesen. Bestimmte Stellen las ich schon öfter als 30 mal.
 
Die Borg kommen ;).
 
Und bei Stromausfall weiß dann keiner mehr, was er tun soll (um zumindest die Cloud wieder in Reichweite zu bekommen)....
 
Und wenn man dann mit dem Zug durch einen Tunnel fährt fängt man an zu sabbern.
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