Nutzung von Smartphone-Apps legt sprunghaft zu

Die Bedeutung von Smartphone-Apps hat seit dem vergangenen Jahr sprunghaft zugenommen. Über 21 Millionen Deutsche, inzwischen also gut jeder vierte Bundesbürger, nutzen mittlerweile zusätzliche Programme auf ihrem Mobiltelefon. mehr... Apple, Apps, App Store, Appstore Apple, Apps, App Store, Appstore Apple

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Kann ich nachvollziehen. Ich nutze auch lieber ne App als mich durch eine Webseite zu streicheln, zunmindest aufm Handy.
 
@iPeople: Da ist dann aber wohl die Webseite schuld. Wobei eine App fuer jede Plattform progammiert werden muesste und die Webseite plattform uebergreifend ist. Aber da interessieren sich die WF user ja eher fuer den Datenoverhead :)
 
@-adrian-: Sicher ist die Webseite schuld. Aber offenbar ist es einfacher , eine ÄPP zu machen, als eine funktionale Mobilseite. Beispiel: Mobile.de .... Autosuche per App, ich fands genial gut zu bedienen. Die Webseite eher nicht. ZUmal in Apps auh mehr Funktionen integriert werden könne, wie z.B. Push-Benachrichtigung bei Änderung oder so.
 
@iPeople: Push .. das erste argument was ich hoere und selbst sage, vorteilhaft. Aber imap pushed auch und die homepage bietet die funktionalitaet ja auch nicht.
 
@-adrian-: Mag sein, aber ich z.B. nutze lieber die Heise-Äpp al mich durch die Heise-Seite zu wursteln, vor allem, wa KOmmentarelesen betrifft. Ist einfach aufgeräumter und einfacher.
 
@iPeople: Deshalb gibts Hybriden. Eine ganz kleine App die nichts anderes macht als die Informationen von einer Website etwas anders darzustellen und damit auch spezifische Dinge wie Push ermöglicht. Kann sogar sein, dass Mobile.de sowas einsetzt. Der Entwicklungsaufwand eines Hybriden ist im Vergleich zu einer nativ entwickelten App ein Witz und nicht viel aufwändiger, als die komplette Anpassung der Website an Mobile Bedürfnisse.
 
@Draco2007: Sicher, gerade Apps von kommerziellen Internetseiten sind oft nur Hilfe zum Darstellen vom Webinhalt der Seite. Aber es ist, meiner meinung nach, komfortabler.
 
@iPeople: Ich denke das Image spielt auch eine große Rolle... ein IT-wenig-affiner-Vorstand macht sicherlich eher Geld für eine öffentlichkeitswirksame App (Pressemitteilung: "Wir haben jetzt auch eine App!") locker als für eine Anpassung des Webauftrittes an Mobilgeräte.... Wobei mich da mal interessieren würde, was kostenaufwendiger ist.
 
@Turk_Turkleton: Ja natürlich spielt das auch eine Rolle. Und vor allem, vergessen wir auch nicht, dass immer mehr Leute ohne bezug zur IT ein Smartphone benutzen.
 
@-adrian-: na ja ... sind wir doch ehrlich: Es ist oft so, dass die app deutlich bedienerfreundlich ist, als eine Webseite. Ich persönlich finde die Lösung über Webseiten auch sinnvoller ... aber was man da heutzutage meist serviert bekommt, ist ein der jeweiligen app einfach für den Nutzer angenehmer gelöst. Hast du denn Beispiele, bei denen die webseiten so gut sind, dass es nicht nötig ist eine app zu laden?
 
@JoePhi: am pc hab ich ziemlich viele beispiele dafuer. diese aufs smartphone zu bringen ist die aufgabe der homepagebetreiber. wieso sollte ich die funktionlitaet von mobile.de oder facebook.com oder ebay.com oder google in eine application packen wo sie doch so gut online funktioniert.
warum versucht google die mail und textbearbeitung ins internet zu packen um sie dann mit dem smartphone wieder local als application anzubieten? das geht doch voellig gegen die IT revolution
 
Gabs so coole statistiken eigentlich auch als die PCs eingefuehrt wurden oder das Internet. Ich wette hier wurde ueber das Internet ein regelrechter Massenmarkt fuer applikationen eroeffnet. Uebirgens wird mit steigeder Bandbreite und sinkenden Internetgebuehren auch das Mobile Internet an Datentransfervolumen steigen.
 
Mehr Smartphones = mehr Apps ... Wahnsinnserkenntnis
 
@wurstbude: bitkom halt. da müssen götter arbeiten... anders kann ich mir das wissen nicht erklären ^^
 
@wurstbude: Es geht darum, dass PRO Smartphone nun mehr Apps installiert sind. Im Schnitt 23, vor einem Jahr nur 17. Erstmal lesen und verstehen bevor man meckert...
 
@exocortex: Oder die Leute sind nur zu faul die alten Apps zu deinstallieren. ;-)
 
Dazu zählen sicherlich auch die Spiele. Wenn ich im Bus mal darauf achte, benutzen die Smartphone Besitzer zwar eine App, aber hauptsächlich Spiele. Die Kids sowieso. Von daher wage ich mal die These, dass der Großteil der benutzten Apps Spiele sind und nicht unbedingt wie oben geschrieben "für beinahe jede Lebenssituation gibt es eine". Viele Apps, gerade bei Android, werden auch nur ausprobiert und verschwinden dann wieder vom Smartphone. Fliessen diese auch mit in die Statistik? Denn wenn ich mal ein wenig mit einer App herumspiele und sie am nächsten Tag lösche, dann heisst es nicht dass ich diese App nutze.
 
evtl. liegts auch einfach daran das die geräte mehr speicher haben und die leute einfach App´s installiert lassen. würde ich alle löschen außer die die ich wirklich nutze hätte ich nur noch 5 installiert von 30
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