Zu schwaches Licht bremst das Mooresche Gesetz

Bei der Weiterentwicklung von Chip-Architekturen nach dem Mooreschen Gesetz wird es wohl demnächst Abweichungen geben und die Aufwärtskurve sich - zumindest vorübergehend - abflachen. Die Ursache dafür liegt in den Produktionsprozessen. mehr... Licht, Optik, Lila Bildquelle: Informationsdienst Wissenschaft Licht, Optik, Lila Licht, Optik, Lila Informationsdienst Wissenschaft

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Schlechtes Licht ist sowieso ganz übel, man sieht es an diesen ganzen "Energiesparlampen" wo man dann in der Bude im Energiespardämmerlicht nichts mehr richtig sieht. Steht auf und protestiert gegen Schwach- und Dämmerlicht! Für Starklicht und löbliche Helligkeit !1111
 
@Feuerpferd: Das sind aber Energiesparlampen der vorvorletzten Generation. Modelle seit ein paar Jahren haben direkt beim Einschalten 90%+ Lichtstärke, die sich innerhalb einer Minute nurmehr leicht nach oben verändert.
 
@mike4001: LEDs sind besser als diese flackernde Energiesparlampen, sind aber noch viele Potenzen von der guten alten hochlöblichen Glühlampe entfernt. Das waren noch glückliche Zeiten, als man noch nicht von Idi0ten belästigt wurde und mit 100 Watt matt Glühlampen für 99 Cent zufrieden nach dem Kauf die hochlöbliche echte Helligkeit in der Bude erleben durfte.
 
@Feuerpferd: led sind mist, weil sie trotz tricks ein noch begrenzteres spektrum aussenden als leuchtstoffröhren...lies mal ne illustrierte bei led-licht...edit:der post auf den ich geantwortet hab ist plötzlich verschwunden :O
 
@Rulf: Ich habe eine Ikea LED zur Beleuchtung seit etwa 3 Monaten. Die ist schon mal sehr viel besser als alles an Energiesparlampen, die ich bisher erdulden musste. An echte 100 Watt matt Glühbirnen kommt so was aber noch lange nicht ran. Notbehelf sind zur Zeit noch diese Halogenlampen von Osram: http://is.gd/81oddw Die sind aber auch schlecht, halten nicht lange und machen sehr viel schlechteres Licht als eine anständige 100 Watt matt Glühbirne für 99 Cent. Durch die UV Filterung in diesen Osram Halogen Dingern wird außerdem tatsächlich das Lesen fast unmöglich gemacht. Man macht sich mit diesen Osram Halogen Dingern also die Augen kaputt.
 
@Feuerpferd: Nicht alle, gerade bei LED-Kerzenlampen gibt es noch viele die unerträglich flackern. Vermute das aus Platzgründen an der Kapazität von Glättungskondensatoren gespaart wurde. Ich habe bereits 50W LED Scheinwerfer, die machen ein Licht (warmweis tendenz gegen Tageslichtweiß) was wirklich jede Halogenlampe ersetzen kann, die haben auch einen recht hohen Farbraum, für Fotografen vieleicht noch nicht das wahre aber für den Wohnbereich mehr als ausreichend. Derzeit habe ich mehrere 10w LED Strahler die nochmals besseres Licht erzeugen, verbaut werden zumeist Edison COB Module mit 9 LED Chips. In der ganzen Wohnung sind zudem 11W E27 LED Birnen verbaut, die Licht in der Größenordnung von 75W Halogen erzeugen.
 
@X2-3800: Das klingt ganz danach, dass Du da massenweise Geld verpulverst hast, wohl mindestens das zehnfache desssen, was Du überhaupt an Stromkosten einsparen könntest. Wenn es dein Hobby ist, die Liebe und Leidenschaft zu LED Lampen, dann mag es für dich O.K. sein, wenn es aber bloß darum geht in der Bude was sehen zu können, dann kommt noch lange nichts an die gute alte Glühlampe zu 99 Cent ran. Eine klassische alte 100 Watt Glühbirne kostet bei täglich 4 Stunden Einschaltzeit und den derzeit unverschämt hohen Stromkosten noch nicht mal 30 Cent Stromkosten im Monat.
 
@Feuerpferd: du zahlst also für 12 kWh 30 Cent? Bei welchem Anbieter wenn ich fragen darf? Gut, bei 2,5 Cent/kWh braucht man sicherlich keine ESL... nur glaube ich nicht, dass du das zahlst, das ist weniger als die EEG-Zulage.
 
@Link: Ich weiß ja nicht was Du Dir da zusammenphantasierst aber ESLs geben einfach nicht genug Einsparpotential her, damit es sich rechnet. Schau Dir das noch mal genau an: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Lastkurve.svg Und da ist TV mit Licht vermischt. Wäre TV nicht vermischt, würde man die Linie für den Licht Stromverbrauch in Haushalten wohl gar nicht mehr sehen. 15 Euro Stromkosten pro Monat bekommt man nicht mit einer Glühbirne zusammen. Man lässt ja das Licht nicht in ungenutzten Räumen und während des Schlafens ständig brennen. Wenn Du auf einmal 15 Euro pro Monat weniger Stromkosten hattest, dann hast Du dein Stromverbrauchsverhalten wesentlich grundsätzlicher geändert, als bloß durch reinschrauben von ESLs einen Placebo Effekt zu erzeugen. Das kann dann eher eine neuer Großstromverbraucher sein, wie eine sparsamere Waschmaschine, oder Mikrowelle anstatt Herd benutzen was zu ernsthaften Stromeinsparungen führt. Auch Kühl- und Gefrierschränke sollten nicht unterschätzt werden, immerhin müssen die rund um die Uhr das Kühl- und Gefriergut auf Temperatur halten.
 
@Feuerpferd: noch mal, da du wohl meine Frage nicht verstanden hast: bei welchem Anbieter zahlst du für 12 kWh 30 Cent, also 2,5 Cent/kWh?
 
@mike4001: erstens hat feuerpferd das wohl eher ironisch/sarkastisch gemeint und zweitens hab ich so eine lampe hier...die lichtstärke ist zwar im vergleich zu ner glühbirne angegeben, es fühlt sich aber trotzdem kalt, unbehaglich und viel dunkler an...auch meiner webcam gefällt dieses licht offenbar überhaupt nicht...und mit der längeren haltbarkeit ist das auch gelogen...die hat nach nem jahr schon min eine stufe verloren...mmn muß man wenn man zb die helligkeit einer 100watt glühbirne will min ne energiesparlampe kaufen, die ne 150 bis 200-watt-lampe ersetzen soll...hinzu kommt noch, daß diese minileuchtstoffröhren sondermüll sind, und jedes mal das vorschaltgerät mit weggeschmissen wird...unterm strich wird also null energie gespart...
 
@mike4001: Der Gehalt an tödlichem Quecksilber ist leider gleich geblieben, bei etwa 5 mg pro Giftmülleinheit. Alternative: Halogen [jetzt] und LED [in einigen Jahren].
 
@Basarab: Genau, dass aber jedes Kohlekraftwerk Quecksilber in die Luft pustet, eine ESL aber durch den geringeren Stromverbrauch wiederum Kohle sparen kann, das erwähnen die Leute natürlich nicht ;)
 
@rAcHe kLoS: Der Stromanteil in den Haushalten, der durch die Lichterzeugung verbraucht wird, ist vernachlässigbar. Und wenn es wirklich darum geht unbedingt beim Licht im Haushalt Strom zu sparen, obwohl das der falsche Ansatz ist, dann doch eher LEDs oder Wachskerzen. Den meisten Strom verbraten üblicherweise Durchlauferhitzer. Herd, Waschmaschine, Spülmaschine, Kaffeemaschine, Toaster, Föhn, usw. verbraten auch sehr viel mehr Strom, als die Lampen in den Haushalten. Dieses Glühbirnenverbot, das über die EU gespielt wurde, ist ein perfides Verbrechen gegen die Bürger, welches den Konzernen dienen soll, die durch die teuren Leuchtmittel, die wenig taugen, viel Geld von den Bürgern kassieren.
 
@Feuerpferd: Also zu deinem ganzen geistigen Mist hier.
Ich habe in meiner Wohnung vor 4 Jahren alle Leuchtmittel durch hochwertige ESL ausgetauscht. Das sind ca. 26 Leuchtmittel für Deckenbeleuchtung + 10 für Leselichte etc. Alles an "Dekobeleuchtung" läuft auf LED. Ich konnte mir damals im Laden auch vorher ansehen, wie die ESL leuchtend aussehen (das kann man übrigens in so ziemlich jedem Baumarkt...) und habe bewusst welche genommen die ein angenehmes, warmes Licht haben. Die Teile haben mir mal direkt im ersten jahr pro MONAT 15€ an Stromkosten gespart. Und das ist keine Rechnerei, sondern fakt. Bei rund 15€ pro ESL im Schnitt habe ich also nach 36 Monaten die Investition rausgehabt und spare jetzt schon über 12 Monate echte 15€ pro Monat. Und von wegen Vernachlässigbar, 15€ im monat sind rund 25% meiner monatlichen Stromkosten! Wenn du jetzt bedenkst das Privathaushalte mit rund 27% (lt. Umweltbundesamt) am Gesamtstromverbrauch in der BRD beteiligt sind, kannst du dir ja ausrechnen was rumkommt wenn jeder zum Sparen "gezwungen" wird.

Übrigens ist in einer modernen ESL weniger Quecksilber als in jedem Quecksilberthermomether oder diversen anderen elektrischen Geräten um die sich bis jetzt auch niemand geschert hat / die im Regelfall einfach im Hausmüll gelandet sind.

Aber naja, was schreibe ich hier eigentlich :-) Irgend ein Dödel wird es sowieso gleich zerpflücken :-)
 
@TechChabo: 1. (+). 2. Wenn er bei ESL oder LED-Licht nicht lesen kann, soll er besser zum Augenarzt gehen, geht hervorragend, selbst bei "normalen" Leuchtstoffröhren, die im Gegensatz zu den heutzutage üblichen Energiesparlampen tatsächlich leicht flackern, vor allem wenn sie kalt oder alt sind.
 
@TechChabo: Du hast mehr als das zehnfache Geld ausgeben um dann zu behaupten, du würdest 15 Euro sparen. 15 Euro Stromkosten Unterschied schafft man leichter durch weniger oder kürzer Warmduschen oder umsteigen auf Kaltduschen und Wäsche nicht mehr waschen. Ich persönlich werde aber nicht auf Körperhygiene freiwillig verzichten und stinken, da bezahle ich lieber dafür. Btw. gebe ich deutlich weniger als 60 Euro pro Monat für Strom aus, ohne ESLs und mit laufenden Workstations auf denen Software gebaut wird, sowie regelmäßig und häufig genutzten Durchlauferhitzer, Waschmaschine, Spülmaschine, Kaffeemaschine, Toaster. Oft sind es eher kleine Verhaltensänderungen im Alltag, die viel Strom sparen können, etwa die Benutzung der Mikrowellle anstatt den Herd zu benutzen. Warmes Essen geht mit der Mikrowelle nämlich nicht nur sehr viel schneller, es spart auch wirklich sehr viel Strom. Hier in der Grafik der Stromanteil von Licht im Haushalt: http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/b/b8/Lastkurve.svg
 
@mike4001: interessiert mich bei meinen samsung led leuchten herzlich wenig.
 
@Feuerpferd: Vielleicht mal Geld für ne gute ESL ausgeben, die ein Spektrum von 90%+ hat (927er).
Das "kalte", was du beschreibst, kommt von zu geringem Spektrum. Also zu geizig beim Kauf gewesen
 
@Kuli: diese 90% sind genauso wie die energieersparnis nur werbeaussagen...niemand bezahlt 10€+, nur um ne lampe zuhause unter realbedingungen zu testen, und niemand schmeisst eine so hohe investition dann auch gleich weg...lieber ärgert man sich bis zum lebensende dieses schrottes...
 
@Rulf: Bei vielen ESLs ist nach drei bis vier Monaten schon Schluss mit lustig gewesen. Dann waren die meisten schon reif zur Quecksilber Giftentsorgung. Noch schneller geht es aber mit Kontrolllampen in Schaltern, dann halten ESLs nur wenige Wochen. Etwa in Badezimmern oder Toilettenräumen mit außen liegendem Lichtschalter.
 
@Feuerpferd: Wenn Deine ESL nach 3 Monaten futsch sind, dann hast Du entweder Schrott gekauft oder hast böse Störquellen in deinem Haushalt. Ich ersetze defekte Glühlampen seit Jahren nach und nach durch ESL, sofern das von den Lampenformen und Sockeln her möglich ist. Bisher habe ich noch keine ESL durch Defekt eingebüßt und einige der ESL habe ich seit über 10 Jahren im Einsatz. LED-Lampen gibts es inzwischen auch schon ein paar bei uns, aber wie gesagt forciere ich den Austausch nicht, sondern schaue jeweils nach zeitgemäßem Ersatz, wenn ein Leuchtmittel kaputt geht.
 
@Rulf: Bis zum Lebensende? Keine Sorge, die elektronischen Schaltfassungen brennen meist schon nach kurzer Zeit durch. Wenn du bis dahin aber ein paar von den Dingern fallenlässt, kann dein Lebensende durchaus ein paar Jahre näherrücken...
 
@Feuerpferd: Ich habe daheim nur Pechfakeln!
 
tjo, irgendwann macht die physik der produktion eh nen strich durch die rechnung xD
Eventuell wirds dann zeit für ein neues Fertigungsverfahren.
 
@Sebaer: Du meinst Fertigungsverfahren.
 
@itstudent: hups durchgerutscht danke :)
 
Ich finden auch das wenn es nicht weiter gegen die Erfahrung spricht das man es etwas dimmen kann. Beim Rad ist es nicht so schwer die Drehung zu erkennen. Warum soll es denn immer der direkte Gegenpol auf der Hauptseite sein?
 
das mooresche "gesetz" ist so naiv wie die annahme, es könne zur infrarotkatastrophe kommen.
 
@Malte82: weder vom einem noch vom anderen eine ahnung aber hauptsache mal mit begriffen rumwerfen.....
 
@starchildx: ...woher deine kenntnis über mich?`aber mach nur weiter...ich lese es gerne, wenn jemand deinesgleichen einen virtuellen faceplant hinlegt.
 
@Malte82: naja, wer das moorsche gesetz als naiv gezeichnet legt die faceplant hin. ist halt einfach nur die triebkraft der halbleiterindustrie. und was soll die infrarotkatastrophe mit moore zu tun haben? moore hat was mit wirtschaft zutun, infrarotkatastrophe mit einer einer falschen annahme in der physik....
 
Ich frage mich ob das Moorsche Gesetz überhaupt solange Bestand gehabt hätte, wenn es nicht damals so formuliert worden wäre. :-) Es wird ja häufig so getan als handle es sich um ein Naturgesetz, dabei ist es wohl vielmehr eine Art Zielvorgabe welche die Hersteller regelmäßig versuchen einzuhalten.
 
@master_jazz: ..."dass sich die Komplexität integrierter Schaltkreise mit minimalen Komponentenkosten regelmäßig verdoppelt" ... das Problem hier ist nur, daß sie mittlerweile auf mehrere Kerne ausweichen mussten, also eine Metakomplexität begonnen hat, die sich mit den wenigen Kernen (wiviele sind es heute maximal? 12, wie bei den Opteron 6000er-Familien (Magny-Cours)?) noch in den Kinderschuhen befindet.
 
@Malte82: 12? Wohl eher für die Privatnutzer. Spezialchips und "intern" ist man da schon viel viel weiter mit vielen Kernen (54 war mein letzter Stand und der ist auch schon etwas älter). Ich frage mich aber, was man heute noch als "CPU" bezeichnet, wenn man das "CPU"-Wort von damals meint. Ich denke nämlich, dass dann auch die ganzen GPUs usw. da mit einfließen, und hier ist es noch so, dass sich die Anzahl der Transistoren alle 18 Monate verdoppelt hat. Denn man kann hier gut parallelisieren.
 
Im Allgemeinen ist, außer für Spezialzwecke, die vorhandene Hardware einfach "gut genug", weshalb es schon längst Trends in Richtung Minicomputer (Nettops/-books, Smartphones, Cloud Computing) gibt.
 
@rallef: Dieses Argument kenne ich bereits aus der DOS- Welt. "Kein Mensch benötigt für Textverarbeitung eine grafische Oberfläche". Heute wünsche ich mir eine Textverarbeitung, wo ich meine Texte einfach eindiktieren kann, und die automatisch meine Formulierungsschwächen (= Slang) erkennt, und einen brauchbaren Text produziert. Dann natürlich die Videobearbeitung, die heute absolut in den Kinderschuhen steckt. (z.B. bei einem 5 Minuten HD- Video nachträglich Farbtemperatur und Kontrast korrigieren)
 
@AWolf: rallef hat aber Recht, von der Hardware her sind heutige handelsübliche Computer für die meisten Anwender her ausreichend und das war längst nicht immer so. Jahrelang hat schon ein neues MS Office die Leistung von PC nahezu komplett ausgereizt, aktuell zwingt aber keine Standardanwendung neue PC in die Knie. Was Du meinst, ist natürlich durchaus auch richtig mit der Textverarbeitung, nur ist das m.E. eher eine Sache von Programmierung, also Software.
 
Dieses mooresche "Gesetz" wird länger gültig bleiben, als wir es uns heute vorstellen. Hierfür muß lediglich ein Mehrkern- Prozessor in Schichten vertikal übereinander gebaut werden um eine höhere Dichte von Schaltungen bei konstantem Preis zu erzielen. Langfristig werden wir uns an kubische Schaltkreise gewöhnen müssen. Unser Gehirn ist auch keine Scheibe!
 
@AWolf: lediglich.. lol.
 
"Das liegt daran, dass die Amplitude der aktuell bei der Lithographie eingesetzten Lichtspektren zu groß ist." Die Wellenlänge ist zu groß nicht die Amplitude. Wir wollen weiter ins UV rein, nicht schwächere Lichtquellen. ;)
 
@Aerith: Die Amplitude der Welle *g* Aber hast ja recht, es ist ein typischer WF-Artikel, inhaltlich unsauber und - wie fast ausnahmslos beim "Redakteur" Kahle - selbst auf die paar Zeilen/Wörter mit mehr als einem Fehler .....
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