Gewalt in Spielen steigert Aggressivität wohl doch

Eine neue Studie der Brock University hat ernst zu nehmende Hinweise darauf gegeben, dass doch ein Zusammenhang zwischen der Nutzung von gewalthaltigen Computerspielen und einer zunehmenden Aggressivität im Verhalten bestehen könnte. mehr... Spiel, Shooter, Ego Shooter Bildquelle: REL Games Spiel, Shooter, Ego Shooter Spiel, Shooter, Ego Shooter REL Games

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Spiele seit 8 Jahren CS - bin kein Stück aggressiver. Fühle mich nicht angesprochen.
 
@b0a1337: WAS LABERST DU? REG MICH NICHT AUF HIER!!!! NATÜRLICH MACHT ES EINEN NICHT AGGRESSIVER!!!!!1 KEIN BISSSSCHHEHNENEN!!!!
 
@hhgs: Deine Tastatur scheint defekt zu sein... ;)
 
@witek: liegt wohl daran: http://www.youtube.com/watch?v=q8SWMAQYQf0
 
@Malte82: ICH WILL UNREAL TOURNAMENT SPIEEELN!!!!
Dieses Video haben wir übrigens neulich auch in einer Spielerschutzschulung für Casino-Servicekräfte gezeigt bekommen. :D
 
@hhgs: Tsmaul, Alda! ^^
 
@hhgs: ALTER WAS LABERN DIE ICH SPIEL SCHON 13 JAHRE ALTER ICH SCHROTT GLEICH MEINE KARRE UND NEHM NACHBARSKATZE MIT WENN DIE ALS SO SHIT WEITER LABERN UND DEN STUDIEN-OBERHEINO §##!"$"§$% MAL GEHÖRIG IN DEN #$§%§$%!!!!!%$§%$§

UF DANN BEI KORAN ICH WERDE DICH #§$%"§$"§ MIT MEINER AWP IN DEN $$%§$%ÄÄ
 
@b0a1337: Dann sind Sie also eine der wenigen angenehmen Personen, mit denen CS spielen noch Spaß macht...
 
@flo2526:
Sie? :-D Ich zerr dich mal weg von der Höflichkeitsform und biete dir ein "du" an ;-). Bin doch grad mal knackige 21 Jahre und hatte mit 13 die erste LAN-Party :-D. Mich machen nur Cheater und Hacker aggressiv!!!!! Dann werde ich zum Klaus Kinski!!!
 
@b0a1337: Also ich spiele jetzt auch schon gute 10 Jahre Ego-Shooter... Und ich muss sagen das ich von Ego-Shootern eigentlich nicht aggressiv werde. Man regt sich halt mal auf wenn man in irgendeiner Situation vorallem in nem ESL-Match oder so verkackt. Aber da werde ich Beim Starcraft spielen weit aus böser :D. Aber das bleibt dann auch bei mir nur in meinem Zimmer vorm PC. Ich weiß ja nicht wieso manche das dann nach außen tragen müssen ich mein es ist ja nur ein Spiel..
 
@Lyrex:
Ja die ESL dieser Verein von.... der hat mich auch richtig böse gemacht, sehr oft. So viele hackende Bobs die da rumlaufen...nene komm. CS 1on1 AML Int kann man sich nicht mehr antun, eine Krankheit was da für Gestalten rumlaufen. ESL R.I.P. Edit: ich war auch noch so verrückt und hab mich dort mal beworben hahaha.
 
@b0a1337: Is schon bestimmt gut 3 Jahre her das ich ESL gespielt habe...Man bezahlt für Premium und ne Playercard um gegen vollidioten zocken zu dürfen :D
 
@b0a1337: Vllt bist du ja nen awp lamer und haeltst dich lieber distanziert von problemstellen
 
@-adrian-:
Ich und AWP? Niemals. AK und M4 und sonst nichts anderes. Ich darf mich ja zu den 15 besten Aimern zählen ;) aber dennoch hacken da viele Leute frech rum ;-).
 
@b0a1337: Wo werden denn die 15 besten aimer gewaehlt
 
@-adrian-:
Gewählt?! Ironie oder kein Plan?
 
@b0a1337: Kein Plan. Ist es eine Steamweite Auswertung oder haste einfach mal deine Liga als Referenz genommen?
 
@-adrian-: Immerhin isser ehrlich (:
 
@-adrian-:
ESL ist (war - zumindest für mich) DIE Liga insofern nehme ich das als Referenz. Habe dann noch 4PL gespielt anfangs aber das war mir zu langweilig...da war ESL noch interessanter zu dem Zeitpunkt. Edit: Die Leute die dort angemeldet sind verleihen der ESL ja erst ihren "Charakter" und machen sie zu der Liga die sie ist. Das war eben vor...na sagen wir mal 5-8 Jahren noch ganz anderes. Die Leuten sind charakterlich total verkommen und nehmen das alles nicht mehr ernst, wollen anderen das Spielen vermiesen mit Hacks (SSH besonders!) und somit geht die Liga als solche auch vor die Hunde. Die tollen Persönlichkeiten ziehen sich zurück und wollen auch nichts mehr in diesem Sinne mit der Liga zu tun haben und wenn nur Beruflich. Naja..ich könnte Vorträge darüber halten, aber alles in allem kann man sagen, es war Anfangs ne schöne Zeit und vermissen tu ich sie auch, traurig. Alles hat eine Ende..nur die Wurst hat eben zwei.
 
@b0a1337: Kein Wunder. Die Grafik erinnert ja auch nur entfernt an die echte Welt "da draußen". (So, ich bin dann mal weg...)
 
@b0a1337: Klar machen Spiele aggressiv, jedes mal wenn ich sehe das ich für ein fuffy ein Spiel gekauft hab welches nach strich und faden zensiert wurde könnte ich wild um mich schlagen. Wenn ich mal so ein Zensurheini in die Finger bekomme dem zeig ich mal wie aggressiv zensierte Spiele machen können.
 
@b0a1337: Ich spiele schon seit 15 Jahren, CS,BF,WoW,RoM.
So ein schwachsinn diese Studie....Man sollte mal bei den Testpersonen die Familieverhältnisse anschauen.....
 
@b0a1337: Shooter spiele ich zwar keine, aber dafür spiele ich gerne Strategiespiele aller Zeitepochen (Warcraft, Age of Empires, Command&Conquer, Starcraft, etc) leider spiele ich anfangs eher wirtschaftlich und defensiv und kümmere mich erst späer ums Militär :) Dafür spiele ich aber andere Spiele, wie zB Anno, deutlich aggressiver. Wenn ich etwas nicht ausreichend produzieren kann, weil die Inseln die ich habe, es nicht anbieten bzw wenn ich keinen Platz mehr hab oder sehe das ein Mitspieler mir militärisch gefährlich werden kann - oder wirtschaftlich aufholt - können diese sich sicher sein DAS ich angreifen werde um meine Produktion zu erhöhen oder dem Mitspieler zu schwächen. Ich sollte aber dazu sagen das, nachdem entschieden wurde wer mir am meisten bietet ODER mir am sympathischsten erscheint, ich ein loyaler Verbündeter bin und diese Mitspieler auf meine vollste Unterstützung bauen können, falls ich dazu im Stande bin. Selbst wenn dieser Mitspieler nur noch ein fast kaputtes Schiff hat und ich es zu einer neuen Insel eskortieren und ihn dann rund um die Uhr quasi unter Quarantäne stellen muss... Ob Spiele mich aggressiv machen? Ich denke nicht, ich bin sehr wohl im Stande zwischen Spiel und Realität zu unterscheiden. Wenn mir einer im Spiel zulange auf die Nerven geht, werd ich ihm früher oder später platt machen. Wenn dieser sich aber ruhig verhält bin ich gerne dazu bereit erneut einen Friedensvertrag zu unterzeichnen, behalte diesen Spieler aber im Auge. Selbst wenn es Kontakte sind die ich kenne, es ist nur ein Spiel. Ich werde nicht auf jemanden real böse sein nur weil diese Person mir zB in C&C eine Vakuumbombe in meine Kraftwerke schmeisst.
 
@b0a1337: Für mich sind diese "Killerspiele, in denen das einzige Ziel darin besteht, als Nazi wehrlosen Menschen Arme und Beine abzusägen und sie dann zu vergewaltigen" absolut harmlos, da sie ja wie gesagt Spiele sind und bei einem Menschen mit einem gesunden Menschenverstand keinerlei negative Auswirkungen zeigen. Ich find teilweise so Spiele wie Angry Birds und allgemein so Puzzle-Spiele viel schlimmer, die machen aggressiv... Ich kann da ein Lied von singen... Spiel mal Trials Evolution und dann die "Extrem"-Strecken. Dafür brauchst du eigentlich nen Zweit-Controller, der nur dafür dient, an die Wand geworfen zu werden oder eine Zweit-Tastatur, die du volle Kanne auf die Tischkante hauen kannst.
Aber mal im Ernst, würde im Fernsehen (gerade WDR, ARD, ZDF, aber auch die privaten Sender wie RTL) nicht soviel Dreck über Videospiele im allgemeinen berichtet werden, dann würde es diese Diskussion vermutlich gar nicht geben... Google doch einfach mal nach "WDR Killerspiele".... Du schlägst lang hin...
 
@TheBNY: Ich weiß, die Reportagen kenne ich alle ;-). Ich kenne auch die Leute die dort interviewt wurden und ich habe auch diverse Videos dort kommentiert. @TheBNY: du hast absolut Recht :-D wenn ich Angry Birds oder so spiele dann werde ich auch manchmal sowas von aggro :-D wo ich hingegen bei Darksiders II so richtig schön die "Wut" an meinen Gegnern rauslassen kann :-D indem ich einfach nur Button-Smashing mache und Tod da rumjumpt und alles zerlegt. :D Hat im übrigen was von Diablo 3.
 
also habt ihr auch schon gemerkt das wenn man zu viel Schach spielt dass man dann Fliesenleger werden will? Boa mir kribbelst da immer in den Fingern... FU... STUDIE!
 
Immer eine Auslegungssache UND wie die Untersuchungen durchgeführt wurden bzw. ausgewertet.
 
@hhgs: Sehe ich auch so. 10 Studien konnten das nicht bestätigen, also biegt man sich das so lange zurecht bis es dann passt um die Medien zu füttern.
 
@hhgs: Es wird auch nicht die Möglichkeit genannt, daß an sich aggressivere Personen eher Ego-Shooter spielen als andere. Zudem selbst Personen mit 18 Jahren noch in einer pubertären Phase stecken können. Erst wenn die Personen mit 28 und 38 noch aggressiveres Verhalten aufweisen, könnte man anfangen daraus Zusammenhänge zu lesen. Ansonsten wurde wohl nicht untersucht, welchen Filmen, welcher Musik und generell welchem Umfeld die Probanden ausgesetzt waren. Immer noch zu viele Unbekannte, als das ein eindeutiger Schluß gezogen werden könnte. Wurde eigentlich schon mal die Aggressivitätssteigerung von Rennspielen wissenschaftlich untersucht???
 
@bgmnt: Rennspiele sind schuld, dass es soviele Unfälle gibt :D Das fehlt noch :D
 
@TheBNY: Die Überlegung gab es auch schon mal. Ist aber schon lange, lange her.
 
@hhgs: und vor allem wer die Studien finanziert!
 
Eine andere entscheidende Frage ist doch wohl auch, wie weit es die Aggressivität steigert und nicht nur, ob es sie steigert. Wird dadurch die Schwelle überschritten, Morde zu begeben, oder legt man nur eine aggressivere Rhetorik an den Tag?
 
@elbosso: Derartige Auswirkungen dürften sich bei den üblichen Anzahl der Studienobjekte im statistischem Rauschen verlieren. Daher wirds schwer, da Aussagen zu treffen, selbst wenn jetzt einer der aggressiveren Kinder später als einziger wirklich zu schweren Gewalttaten neigen sollte
 
Sehr schön, dass dieses mal die Studie verlinkt ist. Spar ich mir das suchen :)
 
Und wieder muss man sich fragen, wer hat es gezahlt und wer hat was davon.
 
@Der-Magister: Ich find nur einen Hinweis auf die APA (American Psychological Association), die scheinen also die Geldgeber zu sein. Im Zweifel: hier ist das PDF: http://ocw.metu.edu.tr/pluginfile.php/6867/mod_resource/content/1/violent_VG_Longitudinal_2011.pdf - schau nach, ob du da Hinweise auf eine irgendwie geartete Einflussname findest
 
@zwutz: ich wollte damit nur aussagen das es immer einen gibt der dafür Zahlt, und wer dafür das Geld gibt will auch das Ergebnis was er für seine Zwecke Vermarkten kann. Spielehersteller zahlen dafür das es nicht so ist andere zahlen dafür das es so ist. So einfach ist es bei diesen Untersuchungen. >Und morgen hab ich eine Untersuchungen das Fahrrad fahren acro macht weil ich lieber meine Autos verkaufen will.< Ich zum Beispiel spiele seit meinen 15 Lebensjahr EgoShooter und sehe in dieser Untersuchung nur eine Diskreditierung und Diskriminierung von EgoShooter Spielern. Ach ja und ich habe mich in meinen Leben nur ein mal mit einen Mensch geschlagen das war mit 10 Jahren. Ich verabscheue Gewalt.
 
@Der-Magister: Psychologische Studien zielen nicht darauf ab, absolute Aussagen zu treffen. Ist ja auch nicht möglich. Die Studie behauptet also nicht, dass Zocker generell gewaltbereiter sind. Lies dir das pdf durch. Da ist auch aufgeschlüsselt, wie sie getestet haben. Ich hab jetzt bei der ersten durchsicht nicht entdeckt, dass durch irgendeine Fragestellung oder dergleichen versucht wurde, Einfluss auf das Ergebnis zu nehmen. Was jetzt andere Interessengruppen mit den Ergebnissen dieser Studie machen steht auf einem anderen Blatt. Die Studie selbst ist neutral genug
 
@Der-Magister: Ist es dir so unvorstellbar, dass evtl. auch jemand nur aus dem Grund Geld für eine Studie ausgeben könnte, um zu wissen, wie es WIRKLICH ist? Ich behaupte, dass die weit überwiegende Anzahl von Studien aus genau diesem Grund beauftragt werden. Zum einen wäre ansonsten die Beauftragung eines Marketingunternehmens sowohl deutlich günstiger als auch erheblich zielführender als über irgendeine Studie zu gehen, zum anderen haben auch diejenigen, die die Studien machen, einen Ruf zu verlieren. Keiner lässt mehr eine Studie irgendwo machen, wo bekannt ist, dass die nicht objektiv an die Sache herangehen. Wenn ich als Unternehmen weiß, dass die mir in der von mir finanzierten Studie eh nur das sagen, was ich gerne hören will, bin ich doch nicht so bescheuert um dann für eine Untersuchung Geld auszugeben. Welchen Gewinn an Information hätte ich denn dann davon? Die meisten Unternehmen beauftragen Studien, um eine neutrale Einschätzung von außen darüber zu gewinnen, woran es hapert und was man besser machen kann, weil man selber häufig blind für einige Dinge ist.
 
@mh0001: | Ist es dir so unvorstellbar, dass evtl. auch jemand nur aus dem Grund Geld für eine Studie ausgeben könnte, um zu wissen, wie es WIRKLICH ist?| 100% ist das so, ja auch die Studien die du da ansprichst sind da um was davon zu haben. Wenn ich eine Studie bezahle um Feststellen, ob sich mein Produkt besser mit roter oder blauer Verpackung verkauf. Mach ich das nicht weil ich es nur wissen will, sondern um was davon zu haben. Und zwar bessere Umsatzzahlen. Keine Bezahlt etwas um es einfach nur zu Wissen, selbst die Erhebung ob es mehr Frauen oder Männer auf der Welt gibt, hat ein Finanzielles Interesse. Darum gilt bei jeder Studie -> wer hat was davon <-
 
ja 21 läst vom mir grüssen.
Naja wennich mir die zukünftige grafikpracht/prachten... an schau...
 
@WeeKiDDs: Wie bitte?
 
Nur bei Ego-Shootern? Ich finde man sollte auch mal andere Spiele auf deren Potential bezüglich Aggressivität hin testen. Zum Beispiel Spiele mit vielen Geschicklichkeitspassagen. Prince of Persia oder so. Ich selbst kann locker 1-2 Stunden am Stück die krassesten Egoshooter spielen ohne Aggressionen zu verspüren, aber keine 10 Minuten lang bei Prince of Persia immer an der gleichen Stelle in den Abgrund stürzen ohne das Bedürfnis zu verspüren den Controller in den Monitor werfen zu müssen.
 
@DennisMoore: ja.. aber man ärgert sich über die eigene unfähigkeit und sieht keinen sinn darin die befriedigung zu stillen indem man andere "kalt" macht. aber ansonsten geb ich dir recht. auch kampfspiele und co sollte man mit einbeziehen. ich selbst lass meine neffen tekken oder SF nicht spielen. er darf es zwar bei seinen eltern, aber die wundern sich auch, warum der kleine immer gleich haut und zutritt wenn ihm was nicht passt.. oO
 
@dergünny: Kann durchaus befriedigend sein seinem Spielpartner den Joystick an den Kopf zu pfeffern weil er beim Decathlon gewonnen hat. Nicht dass ich das je gemacht hätte ;)
 
@DennisMoore: Ich hab mal vor Urzeiten eine Story dazu gemacht und einer (nicht spielenden) Kinder-Psychologin diverse Games vorgesetzt. Bei Actionspielen und Shootern war sie zwar nicht begeistert, wirklich irritiert haben sie aber nur Rennspiele, weil sie meinte, dass hier tatsächlich eine relevante Gefahr der Nachahmung besteht, weil Autos etwas ganz alltägliches sind (im Gegensatz zu Waffen, zumindest in Staaten ohne "Second Amendment"). Hat jetzt nicht direkt was mit Aggressivität & Games zu tun, ist aber dennoch interessant (und wohl war), wie ich finde...
 
@DennisMoore: Die Studie redet fast durchgehend von "violent video game play". Laut Studie fielen darunter Action- und Kampfspiele. PoP dürfte da wohl darunterfallen. Die non violent games waren diese Kunst-, Puzzle-, Quiz- usw. Spiele.
 
@DennisMoore: *lacht* eXakt....leider gibts keine guten Geschicklichkeitsspiele mehr wie früher bzw. Jump'n'Runs also weniger Aufregungspotential. Gott bin ich früher bei Mario ausgerastet oder Sonic...ich krieg immer noch nen ausraster, wenn ich mal nen Sonic ROM laufen lass.
 
@DerTürke: Weiß gar nicht wie viele Joysticks damals bei Summer-, Winter- und Worldgames draufgegangen sind. Nicht durch das hektische dranrumruckeln, sondern vom Aufprall auf dem harten Boden nachdem ich mal wieder denkbar knapp als Zweiter Ins Ziel kam :D
 
Hab ich da was nicht mitbekommen oder was soll der Blödsinn? Die Untersuchung wurde also an 14 bis 15 Jährigen durchgeführt? Seit wann dürfen die denn solche Spiele spielen?
 
@jigsaw: tha.. das ist ja leider das dumme. wie oft sehe ich eltern im mediamarkt den kindern spiele wie mortal kombat, call of duty oder co. kaufen.. und das obwohl das kind gerade mal 12 jahre alt ist und auf der packung ein so großes 18 bzw. 16 draufgedruckt wurde das sogar eltern es verstehen müssten. doch viel schlimmer.. ist der verkäufer.. "piep.. registriert.. verkauft" kein hinweis.. kein augenverdrehen nix. kohle angenommen und verpiss dich mit deiner göre.. mir doch egal was draus wird.
 
@dergünny: jep, wobei es in dem Fall nicht Sache des Verkäufers ist die Aufsichtspflicht zu übernehmen. Wie ich immer sage: Kinder machen kann jeder Depp, bei der vernünftigen Erziehung siehts schon ganz anders aus.
 
@jigsaw: oh ja.. bei diesem lied stimm ich mit ein. hauptsach das kind ist ruhig.
 
@jigsaw: Die Studie wurde in Kanada durchgeführt, und die haben nur das ESRB-Rating, was keine rechtliche Bindung hat
 
@zwutz: Danke für die Info, das wusste ich nicht, andererseits sind auch da die Eltern gefragt, mal ein bisschen mehr auf das Treiben ihrer Sprösslinge zu achten.
 
Also wenn ich solche studien lese werde ich deutlich aggresiver als nach über 10 jahren cs spielen.
 
die studie wundert mich nicht.. bei der gewaltverherrlichung. wenn es schon so weit ist, das spieler eine petition richtung publisher schicken, nur weil kopfe nicht mehr explodieren dann frag ich mich ob die nicht echt betreut werden müssten. so viel gewalt hält kein normaler kopf aus. man sieht es am besten bei kindern die "gewalt" im TV und im richtigen leben nicht auseinander halten kann. Aber es ist egal was ich schreibe, da dieser kommentar länger als 2 zeilen ist und auch noch pro zum artikel bekomme ich eh - punkte
 
@dergünny: Die bekommst du eher, weil du ziemlichen Murks zusammen schreibst, fürchte ich. Bei solchen Petitionen geht es meist darum, das die Spieler das Spiel so Spielen wollen, wie alle anderen eben auch... keine zensierte Version oder ähnliches... und im Kern ist das auch das Problem bei dem von dir angesprochenen Borderlands 2 und dieser Petition, denn die Entwickler sagen ja von sich selbst, das die fehlende "Gewaltdarstellung" ein Kniefall vor den Zensurbehörden diverser Länder war. Nur bekommen diesmal halt nicht wir (und ggf. andere Länder) eine zensierte Version, sondern alle anderen müssen "mitleiden". Diese Spiele haben nicht grundlos eine Alterseinstufung, somit zieht die Kinder-Argumentation jetzt auch nicht (die übrigens ebenfalls höchst fragwürdig ist, denn im Regelfall können auch Kinder bereits sehr gut zwischen Realität und Schauspiel/Spiel/Fiktion unterscheiden, wenn auch primär durch Instinkt und Wahrnehmung und weniger durch logische Rückschlüsse... und das funktioniert besser, als man glauben mag). Betreut müssten wohl eher die werden, die erwachsenen Menschen nicht zugestehen wollen, dass diese im Regelfall am besten wissen, was gut für sie ist und stattdessen nach immer mehr Regeln, Gesetzen und Vorgaben schreien. Oder die, die meinen, nur weil einer auf Blut steht (wie lange gibts gleich noch Gore-Horrormovies?) müsse er gleich nen Vollschuss weg haben. Oh, ne Kleinigkeit noch... ich steht weder auf Gore, noch spiel ich Shooter, noch brauch ich Blut in egal welchem Spiel. Ich kann allerdings bestens verstehen, wenn jemand ein Spiel oder auch einen Film so genießen will, wie es die ursprüngliche Vision des "Erschaffers" war. Um es zu ermöglichen, Titel genau so zu veröffentlichen, wurden eben die Alterfreigaben eingeführt. Die einzige Aufgabe der Politik sollte nun die Einhaltung eben dieser sein, nicht Stimmungsmache, nicht mal wieder ein paar neue Gesetze, weil die aktuelle "Generation BILD" ja mit Eigenverantwortung und selbst denken nicht mehr klar kommt und immer jemand braucht, der ihr erzählt, was sie darf und was nicht und wie sie zu leben hat.
 
@NewRaven: gut.. dann bin ich deiner meinung nach ein "zu betreuender" mensch, da ich niemanden auch nur irgendwas zutraue. und ich habe leider zu oft bei kindern gesehen die mit faszination "spiel" elemente nachgespielt haben ohne dabei realität und fiktion auseinander halten zu können. und leider auch nicht nur bei kindern sondern auch bei erwachsenen. Ich will garnicht wissen wie hoch die statistik der unfälle ist, klar, du mögest jetzt sagen "was ein idiot" aber nicht umsonst steht auf diversen verpackungen "achtung hot" oder "bitte keine kleintiere in die mikrowelle packen" drauf. klar denkende menschen gibt es leider nicht so oft und auch nur weil du einer "meinung" bist, muss es eben nicht meine meinung sein. denn ich bin der auffassung, man müsse mit diesen beschränkungen nicht nur den anderen, sondern eben auch sich selbst schützen. Derweil schau ich gern Scyfi, glaube aber nicht, das jeder wetterballon ein ufo ist.
 
@dergünny: Sie haben fiktive (Spiel-)Elemente NACHGESPIELT? Unverschämt sowas... das haben wir in der Art als Kinder auch schon... und da ich jetzt 32 bin, kannst du davon ausgehen, das die Vorlagen nicht irgendwelche vor Blut triefenden PC-Games waren. Sowas tun Kinder nunmal... daraus abzuleiten, das sie nicht zwischen Realität und Fiktion unterscheiden können, halte ich aber für sehr gewagt. Und zum Rest deines Textes fällt mir ehrlich gesagt garnichts mehr ein. Die These ist also "weil die Menschheit durch zu viel mediale Verblödung und durch entzogene Verantwortung verlernt hat, selbst zu denken, soll der Staat doch bitte jedem einzelnen exakt sagen, wann und wie er was in seinem Leben zu tun und zu lassen hat, dann braucht er auch nicht mehr zu denken"? Ufff... Die Frage, ob es in dem Fall nicht sinnvoller wäre, den Menschen wieder (Eigen-)Verantwortung zu lernen und somit überhaupt selbstständiges Denken zu ermöglichen, spar ich mir dann mal besser...
 
Die sollten die Leute mal Need for Speed oder Mario Party spielen lassen... DAS macht aggressiv. Aber solche Nachrichten zu lesen wie hier macht einen genauso aggressiv. Verbietet Zeitungen!! -_-'
 
Naja ist es die brock university in england. Da wundert es mich nicht, dass die jugendlichen mit zunehmendem Alter agressiver werden. In England herrscht generell eine aggressivere Stimmung. Da stoert man sich auch nicht an Polizei die im Regelfall eh unbewaffnet ist
 
@-adrian-: England? Die Brock University hockt in Kanada
 
@zwutz: Guter Punkt. Ich hab das mit Oxford Brookes verwechselt :) Mit der canadischen Jugend kenn ich mich nicht so aus - ausser von HIMYM
 
@-adrian-: Lets go to the Mall!
 
Mich machen diese komischen Studien eher aggressiver! Btw: Das einzige Spiel, was mich aggressiv macht ist FIFA gegen Freunde :D
 
Solche Studien belegen leider gar nichts. Ebenso könnte es sein das Leute mit bestimmten psychologischem Hintergrund einfach öfter und länger solche Spiele konsumieren. Oder einfach der Umstand das immer mehr Kinder nur noch "antiautoritär" "erzogen" werden, und einfach keine Werte mehr mitgeteilt bekommen? Andererseits könnte die erhöhte Aggressivität auch einfach ein "Sekundärschaden" sein, welcher aus anderen "Schäden" resultiert, welche aus dem Spiele-Konsum resultieren. Beispielsweise ist belegt das mangelnde Bewegung den Körper zusätzlich unter Stress setzt. Oder die zusätzliche Belastung durch das verschlechtern der Schulnoten, aus dem wiederum externe und interne Stressfaktoren resultieren. Oder aber einfach die in den letzten Jahren immer detaillierter gewordene Berichterstattung über das Unrecht, die Gewalt und das Elend dieser Welt beeinflusst Menschen einfach in diese Richtung. Man kann in einer Welt in der heute 1 Mrd. Faktoren täglich Einfluss auf unsere psychische Verfassung und Entwicklung haben einfach nicht genau sagen welcher dieser Faktoren wie auf uns wirkt. Um das zu belegen müsste man vorgehen wie bei klinischen Medikamententests: Man müsste Menschen in Gruppen aufteilen, ihr Leben reglementieren und sie bestimmten Einflüssen entziehen, und nur kontrolliert wieder bestimmten Einflüssen aussetzen. Nur welches Kind meldet sich freiwillig die nächsten 10 Jahren in einer Klinik Menschen-Versuchen unterzogen zu werden? Und selbst wenn man solche Kinder finden würde, würde nicht allein der Umstand das man so blöd ist sich für sowas zu melden, nicht vielleicht schon eine etwaige Ursache für die erhöhte Gewaltbereitschaft aufzeigen? Fragen über Fragen.
 
@master_jazz: deswegen versucht man ja sowas durch eine größere Gruppe zu vermeiden. Psychologische Studien erheben keinen Anspruch, die Welt perfekt abzubilden, deswegen werden je nach Versuchsaufbau auch immer andere Ergebnisse rauskommen. Die Studie sagt nur, dass Spiele die Aggression steigern _können_. Es wird nicht behauptet, dass Zocker automatisch aggressiver sind. Dafür sind die Faktoren, wie du selbst sagst, zu zahlreich, um das nur an einem festzumachen
 
@master_jazz: Hinzu kommt noch das Pubertätsalter (14/15J). In diesem Alter entscheidet sich sehr oft der Werdegang der Kinder. Man muss noch nicht mal weit ausholen. Ich kann mir gut vorstellen, das es einigen Eltern nervt, das ihre Kinder nur "zocken" und versuchen, das Kind davon abzuhalten. Eine sehr schwierige und langatmige "Phase" für die Eltern. Den Kindern ist das in diesem Alter egal. Da kommt es schon mal vor, solche Sprüche zu hören: "Verzieh dich, lass mich zocken" und die Kids sind genervt, welches in einer Streßsitutation auch in Aggresivität umschlagen kann. Es spielen viele Faktoren eine Rolle und da gebe ich Dir Recht.
 
@master_jazz: hab nochmal nachgelesen: Die Teilnehmer wurden während der Studie auch psychologisch begleitet. Kriterien waren u.a. die Schulnoten, die Bildung der Eltern, elterliche Kontrolle (ob die Eltern also regulierend eingriffen oder nicht), Zustand des Freundeskreises, Beziehung der Eltern zueinander, sportliche Aktivitäten usw. Du siehst also dass man zumindest so gut wie möglich versucht hat, andere potentielle Einflussfaktoren ebenfalls zu beobachten
 
@zwutz: Wenn das stimmt was die sagen scheint das wohl eine der seriöseren Studien gewesen zu sein. In den letzten Jahren haben sich leider gerade die Studien welche meinen einen Zusammenhang zu belegen, schnell als Schnellschüsse irgendwelcher Interessengruppen herausgestellt. Jetzt sollte man noch Vergleichsstudien, welche ähnliche Kriterien benutzen, abwarten bevor wieder vorschnell von Politikern nach Konsequenzen gerufen wird.
 
Sorry, und was soll diese Studie bewirken? Sie erzählt eigentlich nichts wirklich Neues. Oder werden Pornos jetzt auch verboten, weil sie den Sexismus fördern? Oder wie wäre es vielleicht mit Actionfilmen...
 
@Ronny@Home: Sie erzählt was neues, weil andere Studien zu nem anderen Ergebnis kamen. Und sie stellt auch keine Forderungen, sondern macht nur Feststellungen
 
@zwutz:Die Forderung wird aus dieser Studie entstehen.....
 
@EVO22001: Das kann man der Studie schlecht ankreiden. Oder sollen deiner Meinung nach Studien mit unbequemer Aussage nicht veröffentlicht werden?
 
@zwutz: Doch veröffentlicht werden schon, aber man soll sich nicht nur auf die Studien beziehen. Schlussendlich verbietet der Bund noch solche Spiele, nur weil es solche halbfertigen Studien gibt. Meiner Meinugn nach sollen die eben wie gesagt, bei den Testpersonen mal die familiäre und finanzielle Situation anschauen und dann nochmals die Studie abschliessen....
 
Meine Freundin spielte auf der xbox360 "Cars - RaceORama". Dabei wurde sie aggressiv, ohne Quatsch. Sie hätte beinahe den Kontroller in den Fernseher gekloppt. Ich spiele seit erscheinen von GoW 3 fasst tgl. dieses. Auch weil ich den Scheixx Erfolg 3.0 haben will. Dabei spürte ich nix von Agro. Aber Amis ticken ohnhin anders. Wer weiß was ihnen von klein auf eingebläut wird, sie seien die Besten und überhaupt.
 
Sollte hier jemand Wert darauf Aggressivität und Neid legen, empfehle ich eine gemütliche Runde Mario Party im engem Freundeskreis: Eine Feuerprobe für jede Freundschaft ist das!
 
@davidsung: Bei solchen Spielen zählen Freundschaften nicht mehr ^^
 
Ich werde zum Beispiel Agressiv wenn ich solche News lese oder es regt mich auf das man hier täglich mehrfach über Apple berichtet. Aber vom Spielen? Das eher ein Aggressionskiller, außer vielleicht für die paar Spacken auf dem Server (Beschreibung dieser kleinen Idioten: wenn andauernd jemand schreibt: low, noob, schwul, opfer etc.) dann habt Ihr ein Spacken in freier Wildbahn entdeckt das sind meist kleine dumme Jungen oder von Leuten die wirklich nicht Spielen sollten. Sehr häufig anzufinden auf CS und BF Servern, gern aber auch bei allen anderen Firstpersonshootern.
 
Geil ist ja auch das man gewalthaltige Spiele (was auch immer das genau ist) an 14 jährigen ausprobiert. Die dürfen so etwas doch gar nicht spielen, wissen die das nicht? Ich teste doch auch nicht, die Agression im Straßenverkehr mit 14 Jährigen...
 
@Navajo: Das hab ich mir auch gedacht, gewaltverherrlichende Spiele die normal ab 18 sind wurden an Gruppen getesetet die 14,15 Jahre alt waren, wo is der Fehler der Studie bloß :D Gesteigerte Aggressivität kann man also eher auf schlechte Erziehung und Jugendschutzgesetze schieben :D
 
@Navajo: wer gibt mir dafür denn ein Minus, seit Ihr etwa unter 18? loooool
 
Dürfen die in dem Alter die Spiele überhaupt zocken?..... Davon abgesehen wäre mal, wie bei solchen Untersuchungen üblich, interessant, wer die Studie finanziert hat......
 
@DRMfan^^: Nein, dürfen die Kinder nicht. Schon deswegen ist diese "Studie" haltlos. Allgemein bekannt ist hingegen, das Halbstarke unter schweren Hormonschwankungen leiden. Unter dem Diktat von Testosteron oder Östrogen Überdosis begehen solche Halbstarken so manchen Unfug. Dagegen hilft nur hinreichend schnackseln und Verhüterli.
 
@Feuerpferd: Die Frage ist ja, unter welchem gesetzlichen Rahmen das passiert. In Deutschland dürfen sie es sicher nicht, aber wie ist es in Kanada?!
 
Shooter sind langweilig ein Gegner mit einer Schusswaffe zu töten ist zu einfach und geht viel zu schnell.
 
@Thaodan: Wie bist du denn drauf? Am besten zu tote Foltern, oder wie?
 
@ZappoB: Nein, es geht darum in einem Shooter der Gegner nur minimale bis. gar keine Chance hat sich zu währen. Während mit einer Nahkampf Waffe wie einem Schwert oder Hammer der Gegner eine viel größere Chance hat und auch die Benutzung dieser um einiges schwerer ist und Jahre lange Übung erfordert.
 
DAS STIMMT DOCH GAR NICHT, SOLCHE STUDIEN MACHEN MICH AGGRESSIV ;-)
 
@Commander Böberle: Sie spielen mit dir...und du wirst aggressiv.
 
Ich spiele seit über 25 Jahren Spiele, die einen "gewissen" Anteil an Gewalt beinhalten. Aber ich könnte von mir jetzt nicht behaupten, in irgendeiner Art und Weise aggressiv zu sein. Natürlich gibt es Sachen, die mich aufregen - aber das sind eher so Sachen wie die Verlogenheit unserer Politiker oder die Gleichgültigkeit einiger Autofahrer auf unseren Straßen. Spiele - egal welcher Art - machen mich nicht wirklich rappelig. Von daher ist das Ganze wohl doch sehr subjektiv zu betrachten und entsprechend zu bewerten... so what?!
 
Ich stelle bei mir und meinem Sohn (18) eher fest, dass nicht das Spiel selbst, sondern die Online-Gegner aggressiv machen. Offline ist alles wunderbar, kaum wird online gespielt, plärrt einem anonyme Aggressivität entgegen (verschiedenste Beschimpfungen und Nazi-Vergleiche von US-Kids, wenn sie verlieren), von der man sich hinreißen lässt. Am lautesten wird Sohnemann bei LoL, da geht's dann richtig ab. Spielen wir z. B. Coop Kampagne in div. Shootern, ist alles ganz friedlich.
 
@ZappoB: Die Amis sind in ihrem Wissen über die deutschen wohl immer noch in der Steinzeit -.-
 
Ich finde das ganze Thema sowas von lächerlich. Fand ich schon immer. Damals bei der Killerspielmedienwelle und auch jetzt noch. Fassen wir mal zusammen, was erreicht bei uns ein "Killerspiel"? Wir werden aggressiver..ok, die eigene Reaktionsgeschwindigkeit steigt, man lernt neue Leute kennen, hat in seiner Freizeit keine Langeweile mehr, hat möglicherweise Schlafmangel. Zu letzterem kommt sicher bald die Studie: "Killerspiele können tödlich sein!" Und jeder FSK18 Titel kriegt son Warnaufkleber wie auf Zigaretten..."Killerspiele führen Ihnen und den Menschen in Ihrer Umgebung erheblichen Schaden zu (nachweislich Schülern)". Und als Gegenbeispiel nehmen wir jetzt mal Alkohol. Alkohol kann definitiv tödlich sein, macht nachweislich aggressiv, kann krank machen, macht Kopfschmerzen und trotzdem fordert die Regierung kein Verbot von Alkohol. Wieso nicht? Weil die Steuern hierfür viel einbringen. Ergo kommt wohl eher eine Jugendschutzsteuer für Killerspiele, als das diese jemals ein Verkaufsverbot erhalten.

Ich bin das beste Beispiel dafür, das Killerspiele nicht aggressiv machen. Ich zocke seit ich 16 bin "Killerspiele", hab schon unzählige kranke Metzelfilme gesehen, finde Gewalt in Spielen/Filmen inzwischen schon eher lustig als erschreckend, bin total fasziniert von Waffen aller Art...aber jetzt kommt der Punkt.......Ich verabscheue Gewalt im realen Leben, kann absolut nicht verstehen, wieso ich bewusst jemanden verletzen sollte, bin überzeugter Kriegsdienstverweigerer, gehe jedem Ärger direkt ausm Weg, finde Kriege sind das allerletzte. Menschen die persönlich nichts gegeneinander haben erschießen sich im Auftrag ihres Landes einander. Wie krank ist das bitte? Wenn ich wieder irgendwas von Amoklauf lese, frage ich mich was in diesen Menschen vorgeht. In den Nachrichten heißt es wieder ja..der Amokläufer hat Killerspiele gespielt, hat sich für Waffen interessiert, wurde als Kind gemobbt. Ja, das trifft auch alles auf mich zu. Muss ich jetzt Angst haben, das ich eines Tages zum Amokläufer werde? Nicht Waffen, Killerspiele oder Mobbing macht einen zum Amokläufer...sondern die sadistische Veranlagung andere für sein eigenes Fehlverhalten verantwortlich zu machen, weil man selbst keine Eier hat sich dem realen Leben zu stellen. Denen geht es nur um sich selbst. Sie sehen nicht, die Konsequenzen, die aus ihren Handlungen resultieren...und genau so denkt auch jeder andere agressiv veranlagte Mensch. Leider. Wieso kann nicht jeder Mensch respektvoll mit anderen umgehen? Man muss ja nicht jeden mögen. Aber respektieren sollte man sich schon können.

Eigentlich wollte ich den Text garnicht so übertreiben. Aber ich bin grade auf 180! Nicht oben genanntes macht mich aggressiv...sondern so sinnlose Studien die meinen ihre Erkenntnis erklärt jedes aggressive Verhalten.
 
Gewalt in Spielen regt mich nicht auf. Was mich aufregt sind unfaire Geschicklichkeitspassagen (in jump & run Games ist viel mehr frustfaktor als man denkt), Bugs die Spiele unspielbar machen und Politiker die immer wieder die falschen Schlüsse ziehen. Nicht alle Amokläufer spielen Computerspiele, aber alle Amokläufer hatten relativ simplen Zugang zu Waffen.
 
Von wem wurde die Studie finanziert?`Aber ehrlich...nicht nur, was von den angeblich unabhängigen erstellern dieser Studie behauptet wird.
 
Also FALLS die Studie korrekt gemacht ist, dann wäre das wirklich eine schlechte Nachricht. Ich hätte es bisher nicht geglaubt.
Tatsache ist doch aber, dass jeder weiß, dass exzessives Zocken nicht unbedingt besser ist, als zu lernen, zu lesen oder statt E-Sport eben Sport zu machen.
Außerdem sind wir alten CSler und BFler eh schon alle fast im Alter in dem wir unsere Kindern das Zocken verbieten müssen :)
 
bah, get a life!
 
Selbst WENN Zocker von Egoshootern agressiver sind, stellt sich immer noch die Frage ob man nicht Ursache und Wirkung verwechselt. Sind die agro weil sie die Dinger daddeln oder daddeln sie die Dinger weil sie agro sind? Im letzteren Fall wäre es fatal solche Games zu verbieten, weil die sich dann ein anderes Ventil suchen müssen. Frohes Amok-laufen ^^
 
Die sollten lieber mal die Auswirkungen von Spiele-Anfragen bei Facebook auf die Agressivität der User machen...Da kommen garantiert höhere Werte zustande als bei Egoshooter-Spielern :)
 
Ich spiele seit ich denken kann alle arten von PC Spiele. Ein ganz großer Hit war damals Quake 1 (von anderen Klassikern wie Hexen oder Heretic ganz zu schweigen), da war ich neun Jahre alt und ich habe immer noch niemanden verprügelt oder in irgendeiner Form verletzt! Zumindest hat sich keine der 20 Leichen in meinem Keller bisher beschwert... ^^

Nein im Ernst. So ein Schwachsinn... Mag sein dass es wieder eine neue Studie von irgend einem vom Leben gelangweilten Verhaltensforscher gibt, aber die Ursachen sind nicht nur in PC Spielen zu suchen sondern evtl auch in der Erziehung und unserer gesamten heutigen Umwelt und der Gesellschaft...

Kann ich nicht nachvollziehen, diese Leute.
 
Ich finde die Verwischung des Spiele Genre nicht gerade diskutabel. In der Überschirft heißt es Gewalt - Spiele oder Gewalt in Spielen, in der Studie wird dann von Ego-Shootern geschrieben und in den News Antworten diskutiert man über Killer - Spiele. Ich bin mir absolut sicher das ein Manhunt zur Gewaltbereitschaft beitragen kann aber was hat dies Spiel mit Egoshootern zu tun. Alleine Egoshooter ist so ein grober schwammiger Begriff, ein Halo ist nicht vergleichbar mit Condemned (zensiert) und Gears Of War hat nix mit Beben3 zu tun. Capcoms erstes Dead Rising (beschlagnamt) hat nix mit Counterstrike zu tun. CS Spiele & Ko sind meiner Meinung nach nicht gefährlich, es geht nicht darum jemanden fiktiv zu töten, sondern wie man dies tut. Bei Spielen wie Manhunt wird man belohnt, ein wehrloses am bodenligendes Opfer mit ner Brechstange den Schädel zu zertrümmern. Alleine die Faktoren "Belohnung" für "überschwängliche Gewalt" + "übertrieben" + "wehrloses Opfer" + hinrichten - Sind Faktoren die sicher das Denken und seine Entwicklung beeinträchtigen. Bei FPS wird man nicht nur durch Angriffs Skills geübt, sondern das Denken muss sich in die Perspektive "Basis verteidigen" versetzen. Hierzu sind taktische Komponente notwendig, die von wilder Aggressivität absehen. Nach dem Motto "Angriff ist die beste Verteidigung" wird man Shootern dieser Tage nicht weit kommen. Durch die Komponente Verteidigung, ist ein strategisch gut durchdachtes Vorgehen notwendig (Capture The Flag etc.). Welche Spiele wurden nun für die Studie verwendet?
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