Apple & Google: Patentstreits überflügeln Forschung

Die Befürworter des bestehenden Patentsystems sehen in diesem eine Grundvoraussetzung für Innovationen. Wenn man sich allerdings die Situation betrachtet, die inzwischen im Smartphone-Markt entstanden ist, kann man zu gegenteiligen Schlüssen kommen. mehr... Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office Bildquelle: Wikipedia Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office Usa, USPTO, United States Patent and Trademark Office Wikipedia

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Eigentlich sehr traurig :(
 
@LuxSide: wenn es zu einer Reform des Patentrechts kommt, wovon ich eigentlich bei diesen unhaltbaren Zuständen ausgehe, dann hat es wenigstens etwas gutes...
 
@elbosso: Das Problem ist dabei, dass die Anwälte dann ihre Fälle wegschwimmen sähen und so werden gewaltige Geldmengen in Lobbyorganisationen gepumpt. Bis es da zu einer Reform kommt, vergehen noch x Jahre
 
@JoePhi: Aber Unternehmen weltweit müssen doch im Prinzip Interesse an einer Klärung haben, damit dieser Patentkrieg mal aufhört. Die sollte auch genügend Macht haben, um etwas Einfluss zu üben...
 
@elbosso: haben sie das Interesse wirklich? Unternehmen könne dieses bescheuerte Patentsystem nutzen, um potentielle neue Konkurrekten direkt im Kaim zu ersticken oder ihren Mitbewerbern schwere Schäden zuzufügen. Ich denke, dass neben den Anwälten die großen Konzerne nicht wirklich daran interessiert sind das System zu ändern ... besonders nicht die US-amerikanischen Konzerne.
 
@JoePhi: halte ich für Unsinn. neue Konkurrenten haben es ja gerade im Smartphonemarkt sehr schwer und könnten im Zweifelsfalls entweder von Samsung oder Apple aufgekauft werden. Außerdem schädigen sich die beiden Konzerne wohl mehr durch die Kriege, als das wirklich einer gezielt davon profitiert. Ein Verkaufsverbot von Samsung führt zu einem von Apple.
 
@elbosso: Es geht hierbei nicht um andere Konzerne, die z.B. Apple oder Samsung gefährlich werden könnten, sondern gerade um kleine Startups, die eben besonders innovativ arbeiten. Wenn diese dann neue Systeme, Vorgehensweisen, etc. entwerfen und auf den Markt bringen können, laufen sie mit dem bescheuerten Patentsystem Gefahr, dass sie von den großen Konzernen eben jursitisch niedergeprügelt werden. Und wenn man ggf. in einem interessanten Markt ein Produkt behindern kann ... warum nicht. Gerade die großen Konzerne nutzen das System schön weiter. Die Leidtragenden sind die kleinen Unternehmen und die Kunden, die den ganzen bullshit finanzieren.
 
Hätte ich doch nur Jura statt Informatik studiert...
 
@borbor: In dem Fall waere ein angehaengte Jura studium die richtige Wahl. Denn dann kanns du dich auf IT bezogenes Recht spezialisieren und hast nettes Hintergrundwissen. ich hatte naemlich eine ziemlich gute IT Recht Vorlesung, doch leider hatte der nette Richter keine ahnung von IT :)
 
Finde das nicht so schlimm. Dann wird der technische Fortschritt halt gebremst. Kommt doch sowieso keine Sau mehr mit.
 
@Ispholux: uh. wenn man mehr intelligent vorgehen würde schon. wenn unternehmen nicht auf gewinn aus wären, sondern die gesamte weltgesellschaft einfach nur technisch voran bringen wollten, hätten wir längst eine ganz andere welt mit einem ganz anderen lebensstandard für alle.
 
@DataLohr: Wenn Unternehmen nicht auf gewinn aus waeren wir in Nord Korea oder der DDR. Toll Lebensstandards hatten die:) Es funktioniert so leider nicht. Ohne Gewinn kann man auhc nicht in Forschung und Entwicklung investieren
 
@-adrian-: ich gehe von einem system aus das gerecht ist, so eins kannst du dir heute natürlich nur schwer vorstellen. ich schlage vor du liest mal die einleitung zu plan-b http://www.wissensmanufaktur.net/plan-b
 
@DataLohr: Da kann ich nur schmunzeln :)
 
@-adrian-: schon ganz gelesen?
 
@DataLohr: Nein bin noch dabei.. ich wollte nur mal meine impression zum Ausdruck bringen. Und zwar hier: "Nun wird plötzlich klar, wie leicht man nach Abschaltung dieses Umverteilungssystems einiges finanzieren könnte, wie die Abschaffung aller Steuern bei gleichzeitiger Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens. Dank der dann wegfallenden Steuerbürokratie ergäbe sich sogar weniger Arbeit für alle bei gleichzeitig höherem Wohlstand."
 
@-adrian-: jo, wenn man diese gedanken mit dem aktuellen system denkt kommt murx bei raus
 
@DataLohr: Stimmt. Wieso sollten leute fleissig sein wenn sie eh das gleiche einkommen bekommen. oder wieso sollten leute arbeiten wenn sie eh das gleiche grundeinkommen haben wie leute die arbeiten
 
@DataLohr: sorry, aber wissensmanufaktur ist wohl eine der schlechtesten seiten, die man für irgendetwas hernehmen kann! um nicht zu sagen, dass das ne tolle esoterik/"alternativ denkende" seite ist. es ist ja schön und gut, wenn man was kritisches liest. aber man sollte dann nicht auf der anderen seite auch noch reinfallen...
 
@Ispholux: Genau, bleiben wir doch stetig auf unserem Entwicklungsstand stehen und versauern einfach. Ist viel besser als Weiterentwicklung! (/ironie)
 
@Ispholux: Ich denke mal, das die Benutzung dadurch auch sehr vereinfacht wird, schau dir mal einen Windows PC mit Dos an - und das Ipad 3.. Was lässt sich einfacher bedienen ? Du musst nur die Geräte von den richtigen firmen kaufen, dann wirst du sehen - das sich sich nicht nur technisch weiter entwickelt haben, sondern auch sehr benutzerfreundlich sind..
 
@Ispholux: Ein Apple User :D Nein ehrlich, eigentlich merkt man doch, dass Google und Apple nicht weiterkommen. Nokia waren ja schließlich die einzigen mit einem "neuen" Smartphone
 
@Ispholux: Es geht ja nicht in erster Linie darum, dass bestehende Dinge weiterentwickelt werden, sondern, dass es nichts Neues mehr gibt, wenn alle mit den juristischen Auseinandersetzungen beschäftigt sind. Ich selbst habe immer mehr das Gefühl, dass es Innovationen eigentlich nur noch von Universitäten gibt. Aus der freien Wirtschaft kommt irgendwie nichts mehr. Und das ist uncool!
 
Und welche Schlaufüchse haben für diese Erkenntnis jetzt wieder richtig dick Kohle abgesahnt?
 
@Holotier: Die Journalisten der New York Times? Wobei ich nicht weiß ob abgesahnt hier das richtige Wort ist :) War ja keine "Studie" oder so.
 
@hezekiah: Naja vielleicht hilft es ja wenn die New York Times da mal ordentlich darüber berichtet und es wenigstens 10% der Leute merken was gerade passiert. Ist ja auch keine kleine Zeitung.
 
Unglaublich, welche Summen hier buchstäblich vernichtet werden. Etwas das man binnen Tage und Wochen nachbauen kann, ist kein Patent würdig. Das sollte ebenso für Softwarekonzepte gelten, die ihr Vorbild in realen Prinzipien haben (Etwa "Slide to unlock"). Aber das wird sich bei den Unternehmen nie durchsetzen, da alle einen Haufen Trivialpatente zu verlieren haben. Ein Arsenal Patente, wenn auch meist schlecht und anzweifelbar, ist attraktiver als wenige. dafür aber mächtige Schutzmonopole. Auch wenn im Schnitt die Unternehmen und vor allem die Kunden draufzahlen.
 
@Friedrich Nietsche: Anscheinend, auch wenn es immer für alle so aussieht als wäre es die einzige logische möglichkeit ein Telefon zu entsperren: "Dabei ist der Spaß alles andere als billig. Nach Schätzungen müssen Konzerne für den Vorgang der Patentierung von komplexer Software oder Elektronik noch einmal rund 20 Prozent der Entwicklungskosten obendrauf rechnen. Dies lohne sich aber laut einem ehemaligen Apple-Mitarbeiter unbedingt. Man müsse bedenken, dass in der Entwicklung neuer Technologien unvorstellbar viel Arbeit steckt. Alleine die perfekte Umsetzung der „Slide to Unlock“-Geste beim iPhone habe mehrere Jahre in Anspruch genommen." --- Du musst mal davon ausgehen das es bei weitem keine so guten Touch-Bildschirme vor dem Iphone gab. Von der Idee ein "Slide to Unlock" zu machen bis zur wirklichen Umsetzung stelle ich mir tatsächlich nicht so einfach vor. Und wer hat denn vorher gesagt das alle Smartphones mit dem Finger bedient werden müssen/sollen? Also ich finde schon das genau so etwas schützbar sein sollte. Klar können andere, wenn einer genug geld in Forschung und Umsetzung gepumpt hat, das nachbauen, aber genau DAS ist doch das Problem... ;)
 
@Yamben: Ich vermute mal, dass er das im Umfeld eines Patentprozesses von sich gab. Klar, dass du dich von dem Gebrabbel beeindrucken lässt, wenn du Software nicht von Hardware unterscheiden kannst. Nur weil Touchscreens vorher nicht in der Lage waren, ordentliche Bewegungsdaten zu liefern oder die Algorithmen nicht nicht so ausgreift waren, aus einer zerhackten Punktewolke eine Geste interpolieren zu können, macht das aus Slide to Unlock noch kein patentierungswürdige Idee. Und selbst wenn müssten besagte Algorithmen bzw. die Touchscreen-Technik patentiert werden, nicht die verdammte Geste. Zudem: In der Patentschrift steht erstens nichts von der angeblichen "unglaublichen" Entwicklungsleistung die Apple da angeblich erbracht haben soll (der Sarkasmus ist Absicht), andererseits kann es prinzipbedingt nicht so schwer sein, wenn andere Unternehmen und Hobbyentwickler mit weit schlechterer finanzieller Austattung die Funktion innerhalb weniger Wochen nachbauen - die müssten ja die selbe Forschungsarbeit wie Apple leisten, um die Algorithmen feinzutunen. Unglaublich wie naiv einige durch die Welt laufen.
 
@Friedrich Nietsche: Oh man, Klar kann man Slide To Unlock nachbauen. Aber es geht hier um das Gesamt Paket. Du wirst es mir kaum glauben, aber auch Neonode hat sich damals Slide-To-Unlock patentieren lassen. Anscheinend haben die sich mit Apple geeinigt (?) ... Bei sogenannten "Trivial" Patenten geht es nicht darum, wie komplex die Lösung ist, sondern wie elegant es in einem Gesamtkonzept integriert wurde.
 
@algo: Wenn man dein Geschwurbel so liest, muss man glauben, dass du aus der Esoterik-Ecke kommst und zu Erdgeistern betest, wenn du nicht grad das Gehabe der vom großen Schamanen Steve gegründeten Kirche mit dem Apfel preist. Du meinst das ominöse "Ich kann es zwar nicht benennen, es ist aber so"-Gesamtkonzept Apples? Das Patentgehabe hat viel weniger damit zu tun, dass Dinge patentwürdig sind oder sie so elegant in ein omg-wtf-schlagmichtot-ominöses Gesamtkonzept integriert wurden, als damit, dass man sie schlicht patentieren kann. Und genau dieser Anspruch an das Patent gehört viel weiter hochgesetzt. Aktuell ist ein Patent weit mehr eine Sache des Geldes als eine Sache der Idee oder gar Entwicklung.
 
@Friedrich Nietsche: Tja da hast du wohl nichts verstanden. Eine Erklärung würde dich auch nicht weiter bringen. Am besten du entwickelst etwas so triviales, was die Großkonzerne später "erfinden" könnten und wenn es so weit ist, dann verklagst du die und ich stimme dir zu, dass ich mit meinem Esoterik Gelaber über Trivial Patente falsch lag :-)
 
@algo: Als ob du ne Erklärung geben könntest. Dem Profibild nach zu Urteilen wurdest du gerade erst von Mammas Busen entwöhnt. Privatpersonen können es sich bei Kosten von mehreren tausend Euro pro Patent nicht leisten, locker flockig rumzupatentieren. Ganz anders als große Unternehmen und speziell dafür gegründete Interessensgemeinschaften. Da werden häufiger Dinge patentiert, alleine aufgrund der Wahrscheinlichkeit, es könnte interessant für andere sein. Wenn du dich eingehender damit befasst, wirst du merken, dass zwei Bedinungen für ein Patent erfüllt sein müssen: es darf noch nicht patentiert worden sein. Und du musst das Patent bezahlen können. State of the Art ist für den Patentierungsvorgang erstmal egal und muss notfalls langwierig im nachhinein von demjenigen, der mit dem Patent beklagt wird, erstritten werden.
 
@Friedrich Nietsche: Wie gesagt, für mich macht es gutes Design aus das jeder Idiot denkt: "Genauso so muss es funktionieren, wie denn auch sonst?" - Soft und Hardware zu trennen ist bei Apple ein schwieriger Fall, und gerade das "Silde to Unlock" was noch genialer im Wecker umgesetzt wurde (irgendwo aufs Display tippen zum Snozzen (oder wie man das schreibt) und Sliden zum ausschalten) ist die perfekteste Umsetzung die ich kenne. Das ist ein Patent vom ersten Iphone, als alle anderen noch mit Plastiktastaturen rumgewerkelt haben oder im besten Fall nen Stift hatten. Und zum bedienen des Telefons gehörte das es den Finger so genau erkennt das solche Gesten möglich sind. Erst dann hat Apple es raus gebracht und, wie ich finde zu recht, ein Patent drauf angemeldet und bekommen. Kein Schwein hat sich damals darum gekümmert echte gute Smartphones zu machen. Man sollte wenn darüber reden das Patente nur eine gültigkeit von 3 Jahren haben, oder geringe Lizenzgebühren festlegen. Aber es kann nicht sein das eine Firma einen kompletten Markt revolutioniert, Verkäufe macht wie es nie einer erwartet hätte und dann alles teilen sollen damit die "armen anderen" möglichst nach 2 Wochen auch so etwas bauen können und dürfen. Auf der anderen Seite haben doch Andriod z.B. Widgets die Apple komplett verpennt hat. Ist nun mal so, oder die Steuerung von WLan, Bluetooth usw. im Benachrichtigungscenter. Glaubste die halten da keine Patente drauf und würden einfach nur lachen wenn Apple das nun bei sich einbaut? Und MS hat doch auch gerade gezeigt das andere Konzepte durchaus möglich sind. Wie kann man dann meinen Apple müsste alles teilen, oder sollen alle alles teilen? Damit es dann gar keine Unterschiede mehr gibt? Wie soll man dann als Konsument wissen welches Produkt welches ist? Wer sollte dann noch Forschen bzw. Ideen entwickeln um es zu verbessern, wenn "der andere" es dann nächste Woche auch machen darf?
 
"Erstmals hat es hier mit dem Computerkonzern Apple und dem Suchmaschinenunternehmen Google im vergangenen Jahr zwei Unternehmen gegeben, die mehr Geld für rechtliche Auseinandersetzungen oder den Kauf von Patenten ausgaben, als für die eigene Forschung und Entwicklung in diesem Bereich." Das Resultat zeigt das IPhone 5 und das neue iOS. So viele Probleme auf einmal gab es noch nie bei Apple.
 
@jb2012: Spiegelt sich auch ziemlich gut in der Aktie wieder:)
 
@jb2012: "Apple ist mit dieser Vorgehensweise keinesfalls allein. Die Zahl der in den USA eingereichten Patentanträge wächst stetig, 2011 waren es mehr als 540.000 und Google wurden seit 2000 wohl 2700 Patente zugesprochen, Apple 4100 und Microsoft gar 21.000." ----Windows 8?! ;-)
 
@Yamben: So traurig wie logisch: Apple wollte einen Patentkrieg also müssen die anderen mitziehen, wenn sie den Angriffen nicht schutzlos ausgeliefert sein wollen. Und MS zieht den größten Teil seines Gewinns im Mobilsektor aus Android, anstatt endlich selber mal was Vernünftiges ins Rollen zu bringen.
 
@nicknicknick: kannst du beweisen, dass Apple angefangen hat ?
 
@algo: Bei Wikipedia gibts dazu ne sehr schöne Übersicht, aus der deutlich hervorgeht wer die Aggressoren in den "Smartphone-Wars" sind und wer sich nur dagegen verteidigt hat: http://en.wikipedia.org/wiki/Smartphone_wars
Demzufolge haben Nokia und Apple angefangen, kurz darauf sind Oracle und MS eingestiegen.
Und dass Steve Jobs gesagt hat, er würde jeden Cent der 40 Mrd. Barreserve von Apple zur Zerstörung Androids einsetzen, willst du doch sicher auch nicht bestreiten.
 
Die einzigen die dabei Gewinnen sind die Anwälte! Und wenn ich die Werte so betrachte, welche man für diese vollkommen unnötigen Streitereien ausgiebt, dann wird mir kotz Übel.
 
An den meisten Streitereien und Klagen ist doch Apple der Initiator. Die sollten sich mal selber hinterfragen...
 
Man stelle sich mal vor wo die Menschheit wäre wenn für jegliche Streitigkeiten, egal ob jetzt militärischer oder wirtschaftlicher Natur weniger Ressourcen verbraucht und diese in die Forschung gesteckt worden wären. Und wenn es keine künstliche Obsoleszenz gäbe.. Allerdings wäre das vermutlich ein eher untypisches Verhalten für Menschen.
 
Forschung gibt es bei Apple doch lange nicht mehr, wozu auch? Als Patent troll verdient man genügend Geld!
 
@lordfritte: Eben. Innovationen vielleicht mal alle 6-7 Jahre, aber iPhone4 und 5 wurden nur nach Marktstandards geupdated (Auflösung, Größe, etc). Die Konkurrenz ist mindestens gleichauf.
 
Tja und was wäre bitteschön denn die Alternative? a)Ein gemeinsam entwickeltes Apple-Google-Samsung-Microsoft-Nokia-LG Handy? Also bitte wovon träumt ihr Nachts? b)Irgend so etwas wie eine Stiftung, wo jede Firma seine Patente überträgt und wo sich dann jeder bedienen kann? Vielleicht wenn Ostern und Weihnachten auf einen Tag fallen... c)Sowas wie dieses MS-Patentprogramm, wo jeder, gegen einen bestimmten Obolus , die MS Patente nutzen kann, und MS im Gegenzug die Patente der jeweiligen Firma?... Sicherlich ist das jetzige Patentsystem wenig Entwicklungsfördernd, nur ob sich die besagten Firmen zusammensetzen und sich irgendwie auf etwas, an der Politik vorbei, einigen, ist doch mehr als unwahrscheinlich. Eine Änderung des Patentrechtes, duch die Politik alleine, wird wohl mehr Probleme schaffen als lösen. Politik und Firmen zusammen, welche Firmen? Nur die "Großen"? Irgendwie führt das doch alles zu nichts.
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