KeePass Password Safe 2.20.1 Passwörter verwalten

Mit dem KeePass Password Safe ist es möglich, sämtliche Passwörter, die sich im Laufe des Lebens ansammeln, an einer zentralen Stelle zu verwalten. Sämtliche Kennwörter werden in einer verschlüsselten Datenbank abgelegt. mehr... Passwortverwaltung, KeePass, Password Safe Bildquelle: Keepass Passwortverwaltung, KeePass, Password Safe Passwortverwaltung, KeePass, Password Safe Keepass

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Mir ist v1.x irgendwie sympatischer. Weil ich damit unter Mac und Linux nicht noch zusätzlich Mono installieren muss.
 
@krusty: Ja geht mir auch so. Unter Windows nutze ich auch weiterhin KeePass 1.x. Unter Linux nutze ich KeePassX und unter Android KeePassDroid. Mittels dropbox synchronisiere ich die Datenbank auf alle meine Geräte. Die Schlüsseldatei synchronisiere ich aber nur offline.
 
@seaman: Jetzt habe ich mal eine ernst gemeinte Frage. Du sagst, dass du den Safe mit einer Schlüsseldatei sicherst und diese nur "Offline" syncronisierst. Aber was bringt dir diese Schlüsseldatei, wenn du beides auf einem Gerät speichern musst das man sehr gerne verliert? Bezogen auf dein Smartphone... das macht doch den ganzen Sinn einer Schlüsseldatei kaputt.
 
Super Programm. Vor allem die Funktion "Two-Channel Auto-Type Obfuscation" (http://keepass.info/help/v2/autotype_obfuscation.html) finde ich super und sicher.
 
Ich halte von solcher Software nicht viel. Ich würde niemals Passwörter auf einem Rechner mit Internetverbindung speichern und/oder wenn andere Personen auf den PC Zugriff haben.
 
@Sapo: Musst du nicht. Sinn und Zweck des Tools ist eigentlich auf einem USB Stick zu installieren.
 
@patty1971: Ein Stick ist auch schnell mal entwendet, formatiert und oops sind die Daten weg.
 
@Sapo: Naja, es gibt da sichere Möglichkeiten, um den Zugriff auf die Datenbank zu schützen. Erstmal durch mindestens ein Masterpasswort. Eine zusätzliche Möglichkeit besteht darin, eine Schlüsseldatei erstellen zu lassen, die dann zum Öffnen der Datei gebraucht wird. Wird es also auf einem Stick verwendet, so kann man angeben, dass zum Öffnen die Schlüsseldatei verwendet wird. Und die liegt dann auf dem heimischen PC oder ähnlichem. Man kann auch einstellen, dass das Windows Passwort zum Öffnen gebraucht werden muss. Zudem ist es das Programm quelloffen. Jeder kann sich den Code also anschauen und prüfen, Kenntnisse und Interesse vorausgesetzt. Ich bin sehr sicherheitsbedürftig, habe sogar für keine Webseite ein Passwort doppelt. Und das kann man sich nicht merken bei über 50 verschiedenen Passwörten. Es ist meiner Meinung nach sicherer, ein Passwort aus einer beliebigen Kombi aus Zahlen, Sonderzeichen, Buchstaben, usw. zu verwenden, als ein einfach zu merkendes, dass leicheter "erraten bzw ausspioniert" werden kann
 
@Sapo: Warum nicht? Bei einem starken Master-Passwort bringt es den Angreifern auch nicht viel, wenn sie die Passwort-Datenbank in ihren Händen haben.
 
@IceRain: Das Masterpasswort soll man ja auch keinem sagen ;-) Du kannst bei KeePass auch auswählen, dass die Eingabe auf dem Secure Desktop (abgeblendeter Desktop bei Windows Benutzerkontensteuerung) geschieht.
 
@Sapo: Und Dein Notizblock kann keiner entwenden?
 
@iPeople: Wo hab ich geschrieben, dass ich ich ein Notizblock benutze, Schlaumeier?
 
@Sapo: Nimm den Notizblock als Synonym für die Nichtnutzung dieses Programms. Oder willst du mir erzählen, dass du dir alle Passwörter merkst?
 
@iPeople: Ja, tue ich. Mein Gedächtnis ist da noch recht gut. Falls ich mal eins vergessen sollte, lasse ich es mir per E-mail zurücksetzen und erstelle mir ein neues.
 
@iPeople: Naja da wird er auf nummer sicher gehen und lieber sein Standardpw überall verwenden "Sapo1996" :D
 
@Magguz: Dein Standardpasswort ist wohl "Fatal_Error" ;)
 
@Sapo: Womit Du gerade dargelegt hast, einfache Passwörter zu benutzen und offenbar eine beschränkte Anzahl von Accounts hast. Alleine die Passwörter für mein Onlinebanking sind so lang und mit Sonderzeichen versehen, dass man die schnell vergessen kann, und mein Gedächtnis ist auch frisch. Für Winfuture habe ich allerdings auch ein leichtes Passwort :D
 
@iPeople: Du liegst falsch ;). Mit meiner Aussage kannst du das nicht unbedingt herausstellen. Definiere einfache Passwörter, dann sage ich dir ob es zutrifft oder nicht.
 
@Sapo: Mir ist die Zeit zu schade, um mich mit Dir darüber zu unterhalten, was Du für sinnvoll erachtest. Dieses Programm ist bei sachgemäßer Handhabung sicher und erleichtert es dem Nutzer, viele unterschiedliche Passwörter zu nutzen, die auch noch lang und umfangreich sind. Wenn Du es nicht nutzen möchtest, weil du gerne paranoide Szenarien entwirfst, Deine Sache. Der gestohlene Stick mit der PW-Datenbank und dem Programm drauf bringt dem Dieb herzlich wenig. Wenn Du Dich mit dem Programm auch nur einen Hauch beschäftigt hättest, statt wie ein alter Spießer "Neumodisches Zeugs" zu brüllen, wüsstest Du das und bräuchtest dein Unwissen hier nicht zur Schau stellen. EOD
 
@iPeople: Ach.. auf einmal ist dir die Zeit zu Schade. Für einen 12-Zeiligen Kommentar hats ja noch gereicht ;) Es hat nichts mit paranoiden Szenarien zu tun. Für mich reicht einfach Brain.exe als Passwortdatenbank aus. By the way... mir geht es nicht nur darum, dass Diebe was mit anfangen können oder nicht. Wenn die Datenbank gelöscht ist und man so ein schwaches Gedächtnis hat, dass man nicht mal die Hälfte davon im Kopf hatte, dann ist es schon traurig ;)
 
@Sapo: Dein intensives Mißtrauen in ein solches Programm fällt aus welchen Gründen nicht ebenfalls unter dieses: traurig ? Hast du nicht evt. eine zu hohe Technikgläubigkeit, was so alles "geht" übers Internet ? Oder fällt das eher unter: ich muss jede Webseite und sei sie noch so dubios besuchen können, indem mich "absichere" per: einfach nichts sensibles auf dem PC haben ? ;-)
 
@Sapo: "Wenn die Datenbank gelöscht ist und man so ein schwaches Gedächtnis hat, dass man nicht mal die Hälfte davon im Kopf hatte, dann ist es schon traurig ;)" - Also das ist ja wirklich mal ein Hammerargument. Ich verwende KeePass nicht nur zur Verwaltung meiner Passwörter sondern auch für Seriennummern und Konfigurationen usw. Meine KeePass Datenbank ist aktuell 56kB groß. Da ist das natürlich wahnsinnig aufwendig die mal zu sichern. Das dauert Stunden die mal auf's NAS, eine zweite Festplatte, eine externe Festplatte oder wenigstens auf einen USB-Stick zu kopieren. Das geht nur mit aufwendigen und teuren Back-up Lösungen zu realisieren. :-D
 
@Sapo: Wenn du kein Passwortspeicher brauchst, weil du deine Handvoll Passwörter im Kopf hast, dann ist das natürlich schön für dich, aber ich möchte auf KeePass nicht mehr verzichten, da ich es auch z.B. für Lizenznummern (für z.B. Windows, Spiele, Programme usw.) nutze. Aber selbst als reiner Passwortspeicher wüsste ich nicht, wie ich ohne KeePass noch zurecht käme. Ich könnte mir niemals etwa 60 Passwörter und Benutzernamen merken. Die Schlüsseldatei habe ich dabei immer Offline auf einem USB-Stick bzw. meinem Smartphone dabei und die Datenbank synchronisiere ich über DropBox. Den Passwort-Speicher eines Browser (egal ob Firefox, Opera, Chrome oder IE) würde ich aber auch prinzipiell als sehr unsicher einstufen, weswegen ich den auch nur für z.B. Foren, Blogs und Newsseiten (wie z.B. hier auf WinFuture) verwende. Mein Passwort für mein Onlinebanking-Account würde ich niemals im Browser speichern. Aber darüber hinaus käme ich auch nie auf die Idee einen ClosedSource-Passwortsafe oder ein Cloud-Service (wie z.B. LastPass) zu verwenden. Und da es von KeePass für alle erdenklichen Plattformen auch OpenSource-Umsetzungen gibt, ist es für mich einfach perfekt. *** Ich sehe da ehrlich gesagt auch keine Gefahr. Das Passwort meiner KeePass-Datenbank habe ich nur in meinem Kopf und ändere ich auch regelmäßig. Und die Schlüsseldatei habe ich nur Offline und ich lege mir auch regelmäßig eine neue an. *** Darüber hinaus kann ich auch dein Argument mit der gelöschten Datenbank nicht verstehen. Wer ist schon so naiv und sichert seine (wichtigen) Daten nicht regelmäßig?
 
@Sapo: Nicht jeder nutzt solche Passwörter wie du. Wenn man deine Texte hier so liest können es nicht viele oder keine aufwändigen Passwörter sein. Auch wenn diese nicht unbedingt nur aus Zahlen bestehen oder ggf auch keinen Sinn ergeben, heißt das ja nicht gleich das es deshalb aufwändige/sichere Passwörter sind. Ich habe für spezielle Server teilweise Passwörter die über 30 Zeichen lang sind. Die sind mit Groß-, Kleinbuchstaben, Sonderzeichen und Zahlen zusammengewürfelt und ergeben keinerlei Sinn. Ich meine wie alt bist du denn das du meinst du bist hier über jedem erhaben und hast das beste Gedächtnis von allen? Da frag ich mich wirklich nur: Pubertät "und" arrogant?! Ich denke nicht das du dir mal eben schnell nur ein einziges Passwort von denen merken kannst, aber du willst allen einen erzählen. Ich weiß von den Passwörtern nur die im Kopf die ich auch sehr häufig gebrauche und von jetzt auf gleich hab ich mir keins gemerkt. Naja und falls ich dich beleidigt haben sollte, das war nicht meine Absicht, ich spekuliere nur was für eine Person hinter diesen Texten steckt.
 
@Sapo: Also Passwörter sehen dank Keepass so aus: ‹æ(É`ˆN±:Èð9áH oder LelI#06`ALms - Versuche dir dies mal zu merken
 
@Magguz: Und ich bin paranoid?! ;) Passwörter die ich als einfach zu merken finde, müssen nicht unbedingt für den Dieb einfach sein. Meine Passwörter haben immer Sonderzeichen und Zahlen, und kann sie mir trotzdem merken. Stichwort: Eselsbrücke. Aber hey... ist ja nur meine Meinung. Ich hab niemals gesagt das ihr das Programm nicht nutzen sollt. Finde es nur lustig wie ihr alle krampfhaft versucht Software zu verteidigen bzw zu rechtfertigen.. nur weil ich es selber nicht nutzen möchte/muss ;) Immer diese Fanboys xD
 
@Sapo: Wie viele Passwörter musst du dir merken?
 
@Magguz: Dazu brauch ich aber kein KeePass das mein Passwort so aussieht. Aber dank KeePass muss ich mir nicht alle merken. ^^
 
@Sapo: was ist deine eselbruecke? seitenname + ein bestimmtes kuerzel am anfang und ende? Wenn du es immer ueber die gleiche Logik machst braeuche man ja nur 2-3 passwoerter um zu sehen wie du dir diese merkst
 
@Si13nt: nö... aber ohne Keepass würde ich solch kryptischen Passwörter bestimmt nicht nutzen können! Und darum ging es mir... Und nicht was für tolle Zeichen ich so nutze!
 
@-adrian-: Falsch. Wie alle wild spekulieren.. herrlich xD
 
@Sapo: Wie spekuliert man denn sonst ohne klare ansagen. Naja punkt ist ja eigentlich, dass dein Brain.exe zwar toll ist und du sicherlich deshalb auch kein virenscanner brauchst, aber du dich voellig ueberschaetzt.
 
@Sapo: Du spekulierst doch auch nur, das deine Vorgehensweise eine bzw. die referenzfähige sei. Was beschwerst du dich also, wenn sich andere dasselbe Recht rausnehmen ?
 
@-adrian-: Aha... weil ich dieses Programm nicht nutze bedeutet es, dass ich mich überschätze und deswegen kein Antivirenprogramm habe. Weil das eine ja mit dem anderen was zu tun hat. Interessante Aussage. Stimmt aber nicht.
 
@Sapo: Browser können auch Passwörter speichern. Ich kennen nun keinen, der das nicht nutzt....
 
@Onno: Im Browser speicher ich erst recht keine Passwörter.
 
@Sapo: Du merkst dir also alle deine Passwörter? Dann hast du aber bestimmt nicht viele Passwörter!
 
@s3m1h-44: Ich werde dir keine Auflistung meiner Passwörter machen, aber es sind nicht wenige. Ich kann sie mir aber alle gut merken ohne dass sie automatisch für andere einfach zu erraten wären.
 
Ein klasse Tool. Damit kann man sich Passwort-Speicherfunktion in diversen Browsern/Tools usw. sparen. Auch ist es ohne Probleme möglich jedem Webservice sein eigenes sicheres Kennwort zu geben. Ich kombinier das ganze noch mit "individuellen" Email-Weiterleitungen fuer jeden Service, so das jeder Service seine "Eigene Kombi" bestehend aus Email-Adresse + Name + Passwd bekommt. Damit sind zukünftig auch SpamMails einfacher in den Griff zu bekommen.
 
@Leedur: Kannst du das mit den Email-Weiterleitungen bitte näher erläutern?
 
@s3m1h-44: Er hat z.B. eine Domain leedur.de. Da kann er nun für seinen Account bei WinFuture die Adresse winfuture@leedur.de, für seinen Account bei Facebook die Adresse facebook@leedur.de usw. benutzen. So lässt sich die Spam-Quelle dann leicht identifizieren.
 
@s3m1h-44: Im grunde wie es grufti beschreibt: ich habe eine adresse "korrespondenz@leedur.de". Für jeden Anbieter lege ich nun eine weiterleitung an - zb: "facebook827@leedur.de, winfuture281@leedur.de" usw. und leite diese alle an "korrespondenz@leedur" weiter. damit kann ich wenn irgentwo spam auftaucht genau feststellen auf welöche weiterleitung diese kommt, und dann einfach bei winfutture eine neue email-adresse angeben, welche wiederrum eine weiterleitung ist. das hat den grossen vorteil das ich im zweifel nur bei einem anbieter wie hier zb winfuture etwas aendern muss, und alle anderen wie zb facebook weiter bestehen koennen. ausserdem kann ich genau feststellen woher spam reinkommt....
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