Samsung: Galaxy-Erfolg sorgt für Rekordgewinn

Der koreanische Elektronikkonzern Samsung hat zum vierten Mal in Folge einen Quartalsgewinn in Rekordhöhe vermeldet. Das Unternehmen konnte die Einnahmen vor allem durch den Erfolg der Produkte der Galaxy-Serie erneut auf ein bisher unerreichtes ... mehr... Smartphone, Samsung, Galaxy S3, lockscreen, sperrbildschirm Bildquelle: Samsung Smartphone, Samsung, Galaxy S3, lockscreen, sperrbildschirm Smartphone, Samsung, Galaxy S3, lockscreen, sperrbildschirm Samsung

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War vorherzusehen.. haben sie sich aber auch regelrecht verdient! Kann bisher nur deren Galaxy-Reihe und TV-Geräte beurteilen, aber bin mit beiden Geräten wunschlos glücklich! :)
 
@PowerRanger: Dem kann ich mich nur anschliesen. Besitze zwar selbst ein 4s aber die Galaxys sind richtig gut. Sollte das naechste ein mir persoenlich ansprechenderes Design aufweisen stehs auf meiner Einkaufsliste.
 
@reZss: stimme dir vollkommen zu, mein SGS 2 ist super, allerdings könnten sie sich von Apple in Sachen Hardware-Design etwas abgucken. Android ist und bleibt aber für mich das beste OS.
 
beeindruckend. ich bin ja ein android fan und ich hoffe samsung stellt dieses jahr ein tolles nexus gerät vor. und bitte gebt euch bei den tablets etwas mehr mühe.
 
Das wird Apple böse aufstoßen und sie werden noch mehr klagen... arme Firma Apple...
 
@citrix no. 2: Warum das?? Was du wieder für einen Schmarrn erzählst. Apple ist derzeit selber erfolgreich mit seinen Produkten und macht mehr Umsatz/Gewinn als Samsung.
 
@PowerRanger: Und das, obwohl sie nicht mehr (so sehr) auf Samsung als Zulieferer angewiesen sind.
 
@PowerRanger: Auf was beziehst du das? Deine Aussage ist ziemlich pauschal. Vergleichst du Apple5 mit SGS3 ? Insgesamt scheffelt Samsung sicherlich 100x mehr Umsatz als Apple, da Samsung auch andere Segmente bedient wie z.B. Fernseher oder sonst was.
 
@citrix no. 2: Okay, vom Umsatz hast du recht, aber beim Gewinn ist Apple überlegen.
 
@PowerRanger: Ich meinte oben natürlich iPhone5, nicht Apple5 :D
 
@PowerRanger: Apple würde ohne Samsung aber noch viel mehr Gewinn machen als sonst schon und das allein nervt Apple schon so ungemein, das sich der liebe Herr Jobs im Grabe umdrehen würde.
 
@SynTraX: Klar, aber das stört jedes andere Unternehmen auch. Denkst du Blackberry ist froh, dass es Samsung, Nokia und HTC gibt?
 
@PowerRanger: Ja richtig, das war auch kein Apple-Bash von mir obwohl ich bei weitem kein Apple-Fan bin. Das trifft auf alle Unternehmen zu, die Konkurrenz haben. So ist das nunma. Entweder man kommt dagegen an und schafft es trotzdem durch Innovative und "gute" Produkte einen gewissen Absatz zu schaffen oder man wird gnadenlos von der Konkurrenz überholt. Konkurrenz belebt nunmal das Geschäft und das ist auch gut so !
 
@citrix no. 2: Wenn ich mich nicht irre, war Samsung auch schon vor Apple erfolgreich. Warum soll Apple jetzt böse überrascht sein ? .. Ah ich vergas, wenn Samsung erwähnt wird, darf Apple im Zusammenhang mit "Patentklage" nicht fehlen, oder ? ;-)
 
@algo: Richtig, weil Apple dann wieder sagt: "Mamaaaa, Samsung hat von mir kopiert und deshalb hab ich weniger Telefone verkauft... jetzt muss Samsung mir dafür Geld geben, weil ich selbst nicht mit meiner Qualität überzeugen konnte"
 
@citrix no. 2: Apple verkauft eigentlich mehr als Samsung (wenn jeder mit 1 Modell antretet). Im Windows Bereich verkaufen die Hersteller sogar mehr als Apple und das stört die nicht. Wo du wieder dein unlustiges Zitat her hast, bleibt mir auch ein Rätsel^^
 
@algo: So eine Aussage kann man nur mit einer Glaskugel machen. Man kann nicht sagen wie sich die Verkaufszahlen verändern würden, wenn Samsung auch nur so ein äußerst eingeschränktes Portfolio haben würde. Die aktuellen Verkaufszahlen kann man da nicht als Referenz nehmen, weil alleine in der Oberklasse hat Samsung mehrere Modelle, vielleicht würden auch die Leute von der Einstiegsklasse zur Mittelklasse wandern, wenn es keine Alternativen geben würde, usw.
 
Arg, das so ein hoher Anteil aus dem Smartphonesektor kommt, obwohl sie auch bei z. B. im Fernsehbereich zu den Top-Marken gehören und auch im Medizinbereich sicher große Umsätze mit Krankenhausgeräten machen.
 
@Bitfreezer: Kein Wunder, wenn man mit so einer Aggression in jeden Markt vorprescht und auch wissentlich Patente usw. verletzt und Mitstreiter behindert. Oft haben die Mitstreiter oder Vorreiter dann gar nicht die Mittel, gegen Samsung zu klagen und das weiß das auszunutzen. Viel mehr als Verkaufsverbote oder gut verkraftbare Strafzahlungen haben die ja nicht zu befürchten - und dann wird halt flux bezahlt oder ein leicht abgeändertes Modell eingeführt, was entweder nicht verboten wird oder es dauert Monate - und bis dahin hat Samsung ja schon wieder ein anderes Modell usw. Das ist insbesondere deren Erfolgsstrategie gegen Apple, obwohl sie absichtlich und wissentlich stark kopiert haben - ein Verkaufsverbot bringt einfach nichts, da Samsung den Markt mit Modellen überschwemmt...
 
@Bitfreezer: Wundert mich auch irgendwie ein klein wenig. Der Umsatz mag bei Smartphones & Co stimmen, aber der Gewinn? Im Medizinbereich, Versicherungen, Schwerindustrie, Ölgeschäft, usw. sollte doch eigentlich die Gewinnspanne pro verkaufter Einheit größer sein, denke ich mal so. Sollte der überwiegende Teil des Gewinns wirklich nur duch Smartphones&Co entstehen, ist das vielleicht gar nicht mal so günstig für Samsung, da dieses im Umkehrschluss ja bedeuten würde die mehr gewinnbringenden Geschäftsfelder laufen weniger gut. (Oder Smartphones werden weit über dem Herstellungspreis verkauft, aber das kann ich mir bei der Konkurenz auch nicht vorstellen)
 
@Lastwebpage: Musst dich auch Wundern weil diese Bereiche gar nicht mit aufgeführt werden da das der Quartalsgewinn von Samsung Electronics ist. Öl und Waffengeschäft wird zum Beispiel von Samsung Heavy Industries ausgegeben. Insgesamt sind es 34 Geschäftsfelder die unabhängig agieren müsste man mal adieren was alle zusammen für einen Umsatz oder Gewinn generieren.
 
@transistor: aha, na dann ist gut. ;) Aber hier und anderswo wird eben immer nur von "Samsung" gesprochen, und auch die diversen Diagramme, wie z.B. das Bild in diesem Beitrag oder der Aktienkurs beziehen sich auf "Samsung" als Gesamtunternehmen.
 
@Lastwebpage: Auch wenn man Samsung als Gesamtkonzern nimmt, bleiben die Gewinne weit hinter Apple. Samsung hat auf Grund seiner Präsenz über mehr Industriezweige zwar mehr Umsatz, es bleibt aber so gut wie nichts übrig. Ist wieder einmal ein schönes Beispiel dafür, dass nicht der Umsatz entscheidened ist, sondern was unter dem Strich übrig bleibt.
 
Was mich nur stört dass Samsung so viele Geräte rausbringt die sich vom Funktionsumfang und Design überschneiden und man relativ schnell den Überblick verliert! Beispiel: Bei den Tablets die Tab's vs die Note's Reihe oder bei den Smartphones die S, S2, S3 vs die Plus vs die Advance Reihe. Das macht es oft schwer sich für ein Gerät zu entscheiden und man muss immer Angst haben eine Fehlinvestition zu tätigen.
 
@Manuel147: Bei Tablets und Smartphones sind die ja sogar noch relativ übersichtlich - die TV-Reihe ist das viel komplizierter. Als ich Anfang 2011 einen TV gesucht hatte, schwankte ich zwischen mehreren Samsung-Modellen. Das komische: in der Amazon- und der Webseiten-Produktbeschreibung konnte ich nur minimalste Unterschiede feststellen (und die auch Produktkennzeichnung war nur leicht variierend), aber der Preisunterschied war enorm. Da war man echt unsicher, ob oder was man da jetzt eigentlich kauft.
 
@Manuel147: Naja einerseits werden da vermutlich verschieden Zielgruppen angesprochen über verschiedene Ausstattungsreihen und Preise, andererseits ist es ja nun ein alter Hut und in jeder Branche üblich, dass man sich lieber selber Konkurrenz macht und mehrere Reihen/Modelle anbietet, um so insgesamt ein größeres Stück vom Kuchen zu bekommen. Du findest dasselbe in nahezu jeder Branche, bei Lampen, Toilettenpapier, Autos, Batterien, Lebensmitteln, Genußmitteln, Stühlen, Geschirr und Besteck, Hundehalsbändern und Katzenbäumen, sogar bei Rauschmitteln und Drogen, aber auch bei Klinikbedarf wie Medikamenten oder Einweghandschuhen, Prothesen oder orthopädischen Hilfsmitteln. Man kann das fast beliebig fortsetzen mit Kettensägen, Unterwäsche, Gefriertruhen, aber auch ziemlich kleinen/günstigen Sachen wie Zettelblöcken oder Reißzwecken - oder mit richtig teuren Sachen wie Flugzeugen ..... Lediglich die Überschneidungen sind mal kleiner und mal größer. Ich hab da also echt kein Problem damit, dass Samsung da eine Vielfalt anbietet. Wenns Dir zuviel ist, kauf bei Nokia, HTC, LG, Motoroa oder einem anderen Hersteller Deiner Wahl :)
 
@Drachen: Danke, dass du uns aufgeklärt hast!
 
@Manuel147: Ich helfe doch immer wieder gern beim Blick über den Tellerrand *g*
 
@Drachen: Sich selbst Konkurrenz machen? Das macht keinen Sinn. Ich werfe nciht dreimal das gleiche Produkt auf den markt, welches sich vielleicht nur in kleinen äußerlichen Details unterscheidet. Oder sprichst du von Nischenprodukten? Denn das wäre richtig. Man trennt ja technische Geräte in die Gruppen Einsteiger-, Mittel- und Oberklasse. Die anderen zusätzlichen Geräte sollen die Bereiche dazwischen abdecken. Die haben halt unterschiedliche Spezifikationen und leicht abgeänderte Designs. Bei den TVs gibt es z.B. welche, die dann halt nur eine Bildwiederholrate von 50Hz haben und 100€ weniger kosten. Oder es gibt welche, die kein DLNA unterstützen, usw... Erkennt man nur an den Spezifikationen und den Bezeichnungen, in denen ein Buchstabe abgeändert wird. So ist das in jeder Branche. Bestes Beispiel ist die Automobilbranche. Da gibt es halt viele Nischenfahrzeuge. Z.B. ist ein Golf+ etwas geräumiger als ein Golf, aber kleiner als ein Golf Variant. Oder es gibt verschiedene Produkte, weil der Kundenkreis in einem Land andere Ansprüche hat, als in (edit) Korea selbst. Das ist unter anderem ein Grund, warum Samsung soviele Galaxy-Modelle anbietet.
 
@bliblablubb: Sich selbst Konkurrenz machen ist sogar sehr sinnvoll in Märkten mit vielen Teilnehmern. Nicht umsonst kaufen in ziemlichen vielen Märkten/Branchen erfolgreiche Unternehmen kleinere Mitbewerber auf und führen deren Marken weiter und haben somit mehrere Eisen im Feuer. Absolut gängige Praxis also und es spricht nichts dagegen, dass Samsung dieses Prinzip adaptiert. Neben den beliebten Autovergleichen (VW-Konzern mit gleich mehreren Modellen der Konzerntöchter, die sich in den gleichen Segmenten auch gegenseitig Konkurrenz machen) fiele mir dazu beispielsweise WMF ein, die deutlich mehr Besteckserien (ausdrücklich auch je Preis- oder Qualitätskategorie mehrere Serien und definitiv nicht nur eine für jede Deiner Einsteiger-/Mittel-/Oberklasse!) oder Topfserien parallel anbieten und sich natürlich damit auch selber Konkurrenz machen - vor allem aber eine Bandbreite und Auswahl an Produkten anbieten, wie es hier seltsamerweise bei Samsung kritisiert wird.
 
@Manuel147: "Was mich nur stört dass Samsung so viele Geräte rausbringt die sich vom Funktionsumfang und Design überschneiden und man relativ schnell den Überblick verliert!" Ja, ich habe mich in der DDR auch wohler gefühlt. Diese Produktvielfalt ist mir zuviel. ;) Ich sehe die Vielfalt als großen Vorteil. Bei Apple spricht mich bspw. keines der Produkte an. Bei mehr Vielfalt wäre vll. auch etwas für mich dabei.
 
so wollen wir das sehen !!
 
Eines muss man Samsung lassen: Sie wissen, wie man einen Markt
erobern kann. Man überflutet einen Markt mit Produkten, die günstiger als diejenigen der Konkurrenz sind, man kauft sich Wissen ein und kopiert gut, um die Produkte konkurrenzfähig zu machen, schaut drauf, dass sie äusserlich attraktiv erscheinen, man baut schlagfertige PR-Abteilungen weltweit auf (Horden von jungen PR-Absolventen in schicken Anzügen, die Fachjournalisten in exklusiven Locations an häufigen Anlässen volllullen, hab ich selber erlebt...).
Egal ob man dabei die Monopol- und Oligopol-ähnliche Stellung in Südkorea ausnutzt und auch ordentlich in Korruption der lokalen Politik investiert, ob man dreist Produkte inkl. des gesamten Konzeptes klont, und die Qualität, nachdem ein Produkt gut in den Markt eingestiegen ist (und gute Noten von den Fachjournalisten bekommen hat), deutlich senkt (bewiesen bei den LCD-TVs, wo spätere Chargen deutlich schlechtere und billigere Panels erhielten).
Man hat inzwischen sogar unbedarfte Fanboys, denen all das egal ist, sondern die echt meinen, Samsung hätte holde Absichten (anstatt das Erringen der Weltherrschafft durch das Zerstören aller Konkurrenten).

http://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/0,2828,834337,00.html
 
@dn: Du meinst also, Samsung macht dasselbe wie seinerzeit Deutschland? erst kopieren und dann lernen und wachsen und em Ende für Qualität bekannt sein? Womöglich hat das Samsung sogar erst aus der Geschichte von "made in germany" gelernt ;)
 
@dn: Inwieweit das glaubwürdig ist, was dort steht, möchte ich nicht bewerten. Jetzt frage ich mich aber, ob Samsung die Einzigen sind, die kopieren oder solch eine Unternehmensphilosophie haben. Zum Thema Kopieren: Sicherlich, der einfachste Schritt ist es nunmal, nachzumachen. Samsung bleibt aber nicht einfach nur dabei nachuzumachen, denn sie verbessern auch die Produkte. Mit diesem Schema sind sie lange nicht die Einzigen. Für mich sieht es so aus, dass man über sie herzieht, weil sie eben so erfolgreich sind. Mit Sicherheit ist Samsung nicht das einzige Unternehmen mit dieser Unternehmensphilosophie. Ob dies aber auch tatsächlich stimmt, wage ich nicht zu beurteilen. Für mich sieht es nach einer Hetzkampagne aus.
 
@bliblablubb: Apple und Microsoft kopieren auch extrem viel (und so ziemlich jedes andere Unternehmen auch). Windows 8 und auch das neue OSX haben zahlreiche Funktionen von Linux kopiert, wobei man sagen muss, dass auch dort Dinge übernommen werden. Jeder holt sich Ideen woanders, was auch nicht so ganz verkehrt ist. Übel aufstoßen tut es mir nur, wenn ein Unternehmen dann dreist behauptet, sie hätten diese Idee gehabt und das Ganze als Innovation verkaufen. Man sollte schon so viel Rückgrat besitzen, zumindest zu erwähnen, dass man diese Idee woanders übernommen und dann verbessert hat. Das kommt bei Kunden besser an, weil man ein ehrliches Firmenimage erlangt und dann kaufen die Kunden auch lieber bei dem Unternehmen als woanders. Natürlich muss das Produkt auch entsprechend gut sein, versteht sich. Sonst bringt auch das Image nicht viel. Zum Thema Kopieren: http://goo.gl/DrJP7
 
@noneofthem: Sicher, das stimmt auf jeden Fall. Leider ist die Philosophie der Unternehmerfamilie dann doch anders, als der gesunde Menschenverstand verlangt. Und wenn sowas dann mal an das Tageslicht kommt (das Manager Magazin hat mit Sicherheit nicht die Reichweite um den gemeinen Verbraucher zu erreichen), kann es sehr schnell vorbei sein, mit Samsung. Aber vielleicht ändert sich ja was an deren Einstellung und Aussagen, wenn der firmeninterne "Machtwechsel" vollzogen ist und die "Alten" nichts mehr zu vermelden haben.
 
Mit welchen Reihen hat denn Samsung Geld verdient, bevor das Galaxy da war ? (würde mich jetzt mal interessieren^^)
 
@algo: Toaster :P
 
Samsung Electronics konzentriert sich auf fünf Geschäftsfelder: Digital Media, Telecommunication Network, Digital Appliance, Semiconductor und LCD.
Digitale Medien

Plasma-Fernseher
LCD-Fernseher
LED-Fernseher
TFT-Displays
Notebooks
Netbooks
DVD-Spieler
Blu-ray-Spieler
Digitale Camcorder
Digitale Kameras
Laserdrucker

Telecommunication Network

Mobiltelefone (siehe Samsung Electronics Telecommunication Network)
Smartphones
Pocket PC
Mobile Intelligent Terminals (MITs)
Satellitenreceiver
Set-Top-Boxen
DSLAMs
Integrated Access Devices

Digital Appliance

Kühlschränke
Klimaanlagen
Luftreiniger
Waschmaschinen
Mikrowellenherde
Staubsauger
Geschirrspüler

Semiconductor

SDRAM
SRAM
NAND Flash-Speicher
Smart Card
System-in-Package (SiP)
Chip-Multi-Chip-Package (MCP)
Optische Laufwerke
Festplatten

LCD

TFT- und LCD-Panels für Notebooks, Monitore und Fernseher
 
@Boskops: Danke für die Antwort. Vielleicht habe ich meine Frage etwas zu ungenau formuliert, aber mit "Reihe" meinte ich nur die Smartphone Reihe. Das Galaxy gibt es doch erst seit 2008-2009(?)...Davor hat doch Samsung auch Handys gebaut und ich wollte wissen, ob diese genauso erfolgreich waren ...
 
@algo: Das erste Galaxy i7500 kam 2009 heraus. In Q3 2008 hatte Samsung einen Marktanteil von 17,1%, Q3 2007 von 14,4%, beide male Nr. 2 hinter Nokia (08: 38,2%; 07: 37,8%). Samsung ist schon länger ein dicker Fisch im Mobilfunk. Anstatt nach Betriebssystem hatte man die Reihen teilweise nach Zielgruppen geordnet. D = Business , J = Unterhaltung, i = Smartphone, A - C = Einsteiger, E, S = Mittelklasse, P = Design, U = Ultradünn und viele mehr.
 
@algo: Vielleicht nicht mit "Reihen", aber man könnte fast sagen mit allen elektronischen Geräten, die man heute so kaufen kann. Es gibt ja mittlerweile fast nichts mehr, was Samsung nicht auch herstellt. Samsung baut meines Wissens nach sogar Baumaschinen, also Bagger und son Zeugs halt. EDIT: Gut, da war schon jemand schneller und informativer, Wikipedia sei dank. :-p
 
Als ich heute in Bad Homburg war habe ich nur S3 gesehen nur ein iPhone
 
@DANIEL3GS: Mal davon abgesehen, dass dein Kommentar irgendwie seltsam ist (Thema: Rechtschreibung und Grammatik), verstehe ich auch den Sinn der eventuell vorhandenen Aussage nicht. Und das ist Ernst gemeint.
 
@Darksim: ich will damit sagen das ich mehr Leute mit einem Galaxy S3 sehe als mit einem iPhone
 
@DANIEL3GS: ok, jetzt verstehe ich, was du meinst. :) Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus, empfinde ich es zwar eher anders herum, aber es könnte durchaus stimmen. Am besten geht das Iphone nun einmal in Übersee. Das war doch schon immer so. Dennoch muss ich sagen, dass ich nicht einmal mehr an zwei Händen abzählen kann, wie oft ich alleine das 4/4S in den letzten Wochen gesehen habe. Ein 5er ist mir aber noch nicht "begegnet". ;)
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