AMD will Java mit Grafikkernen beschleunigen

Der Chiphersteller AMD will die Ausführung von Java-Programmen auf beschleunigen, indem unter anderem auch die Performance von Grafikprozessoren mit ins Rennen geschickt wird. Das kündigte das Unternehmen auf der Entwicklerkonferenz JavaOne 2012 an. mehr... Java, Sun Microsystems, Webtechnologie Bildquelle: Sun Java, Sun Microsystems, Webtechnologie Java, Sun Microsystems, Webtechnologie Sun

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Die sollen lieber mal ihre eigenen Kerne mit gescheiten Treibern beschleunigen
 
@-adrian-: immer noch nix dazu gelernt was?
 
@Odi waN: Was soll ich denn lernen? Das ATI Jahre braucht um gescheite Treiber zu bringen?
 
@-adrian-: sagen wir es mal allgemein gehalten: lieber mal ein Produkt FERTIGstellen als gleich an der nächsten Baustelle zu werkeln. Ach im übrigen: ATI gibts nicht mehr ;-) (nur mal der Richtigkeitshalber gesagt). Für meine Anwendungsbereiche sind die Treiber aber OK (VGA/CPU von AMD)
 
@Stefan_der_held: Konnte mich über die Treiber auch nie beklagen. Karte rein, Treiber installieren, funzt.
 
@3-R4Z0R: Ja Treiberprobleme sieht man auch am Wie es funzt nicht ob es funzt. Die Grafikkarte zum laufen bring ich auch ohne ATI spezifische Treiber
 
@-adrian-: Du könntest mal lernen, dass es ATI schon längere Zeit nicht mehr gibt :) Es gibt nur mehr AMD :P Und ich habe seit ca 10 Jahren nur Radeons und noch nie hatte ich Treiberprobleme. Mit NV dagegen massenhaft.
 
@Erazor84: Schon ewig gibts die nicht mehr. Also auf meiner HD 6970 steht noch ATI. Wenn man generell die Erfahrungen sich im Internet so anschaut bist du aber einer der wenigen die eine ATI einer NV vorziehen - ausser aus kostensicht. Da kauft man wenn man geiz geil findet natuerlich ATI (Oder man laesst sie sich aufschwatzen weil ja ATI wieder so gut geworden ist)
 
Soll dad heißen Minecraft wird damit mehr unterstützt und könnte flüssiger bzw. schneller laufen?
 
@HorrorClown: Unwahrscheinlich, Minecraft lastet die GPU ja schon mit dem Rendern der Welt aus, unglaublisch komplexe Mathematische Physik berechnungen finden da eher weniger statt. Minecraft verursacht bei mir je nachdem 100% GPU last und 30-40% CPU last. Da kann die GPU der CPU nichts mehr abnehmen. Hieran sieht man die grenzen von Java, das könnte C / C++ performanter und effizienter.
 
@Suchiman: Framerate begrenzt oder offen?
 
Hihihi. AMD entwickelt es und nVidia macht dann Kasse damit wenn sie ihre Tesla-Arrays auf Java loslassen ^^
 
@DennisMoore: Tja wie immer.
 
Die sollten Java nicht noch am Ende des Lebenszyklus groß weiter pushen! Wird Zeit, dass dieser überflüssige Mist abgeschafft wird :-)
 
@sushilange2: Die Realität sieht anders aus. Nen riesiger Haufen an Business Software wird oder wurde mit Java entwickelt und ich sehe da auch momentan keine Änderung heißt Java wird noch lange weiterleben.
 
@Dragon_GT: Es hat auch mal das halbe Internet auf Flash basiert :)
 
@Dragon_GT: Im Backend Server Bereich ja. Auf Frontendseite eher weniger.
 
@Knerd: Naja die Frontends sind ja meist eh Webanwendungen wenns um neueren Krams geht und da gibts wesentlich angenehmere Möglichkeiten als dem User irgendwelche Swing/SWT Clients hinzuknallen. Der schlimmste Kram (Java Applets) ist ja glücklicherweise erfolgreich am sterben.
 
@Dragon_GT: Das Frontend ist da ja im Endeffekt HTML. Wie das generiert wird ist erstmal unerheblich. Die Grafikframeworks wie Swing, SWT, AWT und wie sie alle heißen, gehen in ihrer Verbreitung langsam aber sicher zurück. Ebenso Enduseranwendungen die Java auf dem PC fordern.
 
@Knerd: Jop. Und fürs Backend ist Java sehr angenehm wenns darum geht die Kosten im Rahmen zu halten und relativ zeitnah brauchbare Ergebnisse zu präsentieren.
 
@Dragon_GT: Ja, leider! Es ist auch leider ein Teufelskreis. An Hochschulen wird im Studiengang Informatik noch häufig Java gelehrt, sodass Studenten, die ansonsten noch keine anderen Programmiersprachen können, diese natürlich bevorzugen. Auf der anderen Seite suchen immer noch sehr viele Firmen Java-Entwickler, da die bisherige Software in Java entwickelt wurde und man diese bis zum Erbrechen weiter nutzen will. So dauert es wohl noch eine halbe Ewigkeit, bis dieser Kreis endlich durchbrochen wird und man bereit ist Geld für Neuentwicklungen auszugeben.
 
@sushilange2: Die Sprache "Java" ist eigentlich ziemlich genial. Die virtuelle Maschine "Java" eher nicht. Von daher finde ich, dass das eine ziemlich gute Nachricht ist.
 
@Der_da: Was soll an der Sprache Java so genial sein, ausser dass sie seit Jahren still steht?
 
@Der_da: Java war vor vielen, unzähligen Jahren mal genial. Wenn's um die Sprache geht, ist C# bedeutend genialer ;-) Und ja, das Java-Framework ist ja das eigentliche Problem, was ich gemeint habe. Das ist einfach nur speicherfressender, unperformanter, uralter, unsicherer Mist. :-)
 
@sushilange2: Ende des Lebenszyklus?! - Java ist mittendrin und nicht totzukriegen. Allein wenn ab morgen kein neues Projekt mehr in Java implementiert würde, dann gäbe es immer noch so viel Software, die bereits in Java implementiert ist und gepflegt werden will. Um den Java-Hatern noch mehr Salz in die Wunde zu reiben: Java wird NIE von der Bildfläche der Programmiersprachen verschwinden. Niemals ;-)
 
@sushilange2: Sehe ich genau so, Java ist der größte Datenmüll aller Zeiten und nen immerwährendes Sicherheitsleck, wird Zeit dass das endlich weg kommt und für Orcale und ihre Produkte habe ich schon mal gar nix übrig.
 
Wenn mein 5-Tonnen-Auto zu langsam ist, baue ich einfach einen stärkeren Motor an. Der Ansatz ist richtig. /Ironie
 
@BajK511: wieso Ironie?
 
@Yepyep: warum Fragen? Erklär ihm den unterschied und fertig ist.
 
@BajK511: Wenn man Dir jetzt erzählte, dass Java/JVM in keinster Weise langsam ist und in vielen Szenarien sogar sehr nahe an die Ablaufgeschwindigkeit von C/C++ herankommt, dann würdest Du Dich glatt verschlucken, was?
 
@doubledown: Ich finde es total lustig, wie viele diese berühmten Tests zittieren und nicht wissen, dass die Performance nur unter ganz bestimmten (sehr seltenen! und nicht "in vielen Szenarien") mit C/C++ mithalten kann und auch nur dann, wenn man gerade eben NICHT mit Objekten arbeitet, was so gut wie kaum ein Programm in Java tut. Dann ist aber die Performance höchstens gleichwertig. Der gejittete Java-Code kann nur dann optimaler gegenüber einem z.B. mit einem GNU-Compiler (der super gut optimiert) übersetzen Code arbeiten, wenn der native Code nicht den Nutzen aus neueren CPU-Befehlssätzen zieht. Ein Jitter kann dies ja tun, denn der Code wird ja erst auf der Zielhardware übersetzt. Aber im Normalfall passiert das nie, und mit dem Objekt-Overhead wird ein Java-Programm IMMER deutlich langsamer als eins z.B. in C geschriebenes Programm sein. - Wenn man einen Java-Entwickler, der kaum was mit C gemacht hat hinsetzt, und ihm sagt, er solle ein C Programm schreiben, wird dieses auch garantiert nicht so effizient sein, wie von jemandem, der C in- und auswendig kennt. Denn es gibt viele Wege ein Programm effizient zu schreiben. Alleine die Möglichkeiten in C den Speicher direkt zu manipulieren erlaubt viel performanteren Code als man das in Java je machen könnte. In Java kann man nur hoffen, dass das, was man da programmiert hat, auch effizient ausgeführt wird. Man kann aber darüber niemals eine Aussage treffen. In C schon. Und was JNI angeht, das marshalling und unmarshalling kostet viel zu viel um es "Performant" nennen zu können. Da muss man schon viel nativ auslagern, aber dann hätte man auch gleich in C den Code schreiben können. - Naja, ich lasse aber die Leute in ihrem glauben, dass Java-Performance ähnlich der von C ist :) - Btw. ich zähle mich zu Java-Profis (ich kenne auch die VM in- und auswendig und programmiere über ein Jahrzehnt bereits Java) allerdings bin ich auch ein C-Guru und habe daher ein nahezu perfektes Verständnis darüber, was beide, ich sage mal "Arten", leisten können. - Ich sehe in Java den großen Vorteil, dass man viel Effizienter programmieren kann (d.h. man kann große Programme schneller coden), man hat effizientere Debugmöglichkeiten da man auf einer höheren Ebene als Register und Pointer oder gar den Callstack debuggt. Und viele Fehler werden zur Laufzeit abgefangen (wie z.B. Arrayüberlauf). <- letzteres muss zur Laufzeit natürlich überprüft werden und das bedeutet, dass man hier auf jeden Fall schon mal nicht so performant sein kann, wie nativ.
 
@doubledown: Was bringen hingebogene Szenarien wenn es in der Praxis nicht zutrifft?
 
Verdammt, bald greift jedes noch so kleine Tool im Hintergrund auf meinen Grafikprozessor zurück und dann war´s das mit der Gamingperformance...
 
@der_Dummschwätzer: zum Teil heute schon so, wenn man ne Grafikkarte um 150-250€ in der Kiste hat und schaut ein Film in HD auf dem 2. Monitor. Da hilft nur die GPU beschleunigung abschalten.
 
abgesehen davon, dass AMD gerade nach der Performance-Pleite in Sachen "Bulldozer" eigentlich ganz andere Sorgen haben dürfte, verwundert es mich doch immer wieder, auf was Sie sich so stürzen, und letzten Endes alles eigentlich noch schlimmer machen, als es vorher war.
 
Java mit GPU beschleunigen... warum habe ich das Gefühl, dass das so nichts wird? OK, außer man baut eine API ein, die es erlaubt einen Code (z.B. mit Runnable) explizit auf der GPU auszuführen, so ähnlich zu einem normalen Java-Thread, der dann aber auf der GPU ausgeführt wird. Man müsste dann entweder die Synchronisation (also Member und final-Variablen) entweder verbieten oder sie würde den Flaschenhals darstellen. - Also generell Java zu beschleunigen, da würde ich mir keine Hoffnungen machen. Java um APIs zu erweitern, so dass man Code auf GPUs ausführen lassen kann und so die Rechenpower nutzt schon eher. - Das bedeutet aber auch, dass die Programme dies auch unterstützen müssen und sogar explizit dafür programmiert sein. - Naja, abwarten.
 
Ich verstehe nicht warum das für einige so schlimm ist.
Auch verstehe ich nicht warum Java gehated wird, es hat doch zumindest in den 90ern eingeschlagen, auf Java basierend sind tolle Tools entstanden (siehe Apache und später dienten diese als Referenzimplementierung für andere Sprachen, Bsp: Hibernate (Java) NHibernate(C#)).

Zu meinem Hintergrund: Master Student in Informatik und wir haben im Studium Haskell, Python, PHP, C/C++, Objective-C und ja insbesondere Java kennen gelernt. In vielen anderen Kursen durften wir selber entscheiden in welcher Programmiersprache wir proggen, komischerweise haben sich auch da viele für JVM-Sprachen entschieden (ok... einige für Ruby wegen Rails), aber komischerweise war niemand gewillt C++ zu programmieren.
Naja gut im Kurs für Betriebssystem-Programmierung hätte das wohl anders ausgesehen.

Mich würde aber echt mal interessieren was "genau" man an Java auszusetzen hat, es bietet sich sehr gut für Webanwendungen an, zumindest für solch welche, wo PHP4 nicht mehr ausgereicht hätte (Business Logic, fertige Bibliotheken für alles, Threads "und" OO).
Insgesamt bietet es viele Möglichkeiten um schnell und auch sauber zu einer Lösung zu kommen. Das die primitiven Datentypen nicht Objekte sind stört eigentlich die Wenigsten und das das Concurrency-Package nicht die unperfekte Monitorlösung ohne Conditions abgelöst hat ist für mich der einzige Punkt wo ich sagen würde James Gosling hat nicht sauber gearbeitet, wobei er oder einer aus seinem Team selber zugegeben hat, dass dieser Punkt nicht so gut war aber sie wegen dem Druck Java in der ersten Version rauszubringen eine schnelle Implementierung gebraucht haben.

Ich sehe ein das Java nicht performanter als C/C++, Objective-C (vllt..?) und direkt auf C aufbauenden Sprachen ist.
Ich denke aber das Java zu einen der performantesten Sprachen gezählt werden kann auch mit dem JIT.

Ich habe keine Präferenz-Sprache aber in vielen Situationen bevorzuge ich Java, bzw. Groovy und Scala (je nach Framework).
Was ist denn eure Präferenz-Sprache?
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