Ultrabooks zu teuer, um erfolgreich sein zu können

Die Preise der von Intel und seinen Gerätepartnern mit großem Aufwand als Alternative zu Apples MacBook Air positionierten Ultrabooks müssen nach Ansicht von Marktbeobachtern sinken, damit die Verkaufszahlen die hohen Erwartungen erfüllen können. ... mehr... Laptop, Ultrabook, Lenovo ThinkPad X1 Carbon Bildquelle: Lenovo Laptop, Ultrabook, Lenovo ThinkPad X1 Carbon Laptop, Ultrabook, Lenovo ThinkPad X1 Carbon Lenovo

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Wow! Was für eine Überraschung!
 
@noneofthem: die "günstigen" ulrabooks habe ich schon in den händen gehabt... nur: bei der dünnen Bauform hat man DA angst, dass die keinen Tag überleben. Ich denke mal als Alternative zum Subnotebook hätte nen Ultrabook ehr gute Aussichten (im schnitt günstiger bei mehr Leistung)
 
@noneofthem: ...bei den angepeilten Kunden, die es nicht gibt. Und was soll ein Techniker in einer Maschinenhalle mit solche einem Spielzeug?
 
Mehr als 600 Euro zahle ich für kein Laptop mehr. Die Zeiten sind vorbei. 2003 waren die Dinger noch richtig teuer. Mein damaliges Laptop hat über 1.200 Euro gekostet, dabei war es nur eines von "Maxdata". 2010 war ein von der Grösse ähnliches Laptop bei Dell schon gut die Hälfte günstiger. Wenn die Hersteller meinen, für so einen Flachmann lege ich einen Haufen Geld an, haben sie sich geschnitten. 500 oder 600 Euro. Entweder kriege ich dafür ein Ultrabook, oder ich kaufe es nicht.
 
@Xerxes999: Ach, das sind schon teils feine Dinger, aber für den Medienkonsum sind Tablets besser, und zum produktiv arbeiten höchstens was für die Chefetage, normale gut ausgestattete Notebooks oder gar PCs haben "für das Fußvolk" einfach mehr Reserven.
 
@rallef: o.T. : Chef...würde ich einen haben, würde ich bei ihm nach kriminellen Handlungen und Beziehungen suchen.
 
@Xerxes999: Mein vater sein erstes Toshiba Satellite hat 6000 Mark gekostet :) Aktuelle geraete sind halt teuer. Wenn man verhaeltnismaessig nicht viel Geld ausgeben will darf man halt auch nicht erwarten ein gutes aktuelles geraet zu bekommen. Ist mit allem so. PC Kleidung Auto Haus
 
@-adrian-: Ich habe 679€ bezahlt und bin sehr zufrieden, i7 2670QM und HD 6770 2GB Graka, dazu 6 GB RAM kann man nicht meckern. Und für einen HP ist das echt günstig :)
 
@Knerd: Was ist das für ein Notebook? Sag mal an :)
 
@eisdrachen: Ist ein HP Pavilion DV6-6B55SG. Als ich mir den gekauft hab, war der im Angebot :P Kostet aktuell ca. 749€ bei Notebooksbilliger ;)
 
@Xerxes999: Ich habe noch nie weniger als 1200€ für einen Laptop bezahlt. Liegt halt immer dran was man für einen PC haben will.
 
@Xerxes999: vergleich mal die Verarbeitung/Qualität eines Gerätes von 2003 mit 1.2K Euro mit heutigen 600Euro-Plastikbombern. Aber hinterher wird gejammert wieso die Geräte nach 2 Jahren die Flügel strecken... Rechnen wir mal gegen: Du kaufst ein 600Euro-Gerät, nach 2 Jahren noch eines - und du bist nun schon ebi 1200Euro! Hast zwar in der Regel dann was technisch einigermaßen aktuelles - aber von (ich sage es mal vorischtig) minderer Verarbeitungsqualität während die +1200Euro Geräte einige Jahre durchhalten. Es gibt bei Herstellern sogen. Consumer-Geräte - also die Geräte welche du bei großen Ketten findest - sowie Business-Geräte. Letztere findest du aber ehr im gut sortierten Fachhandel. Warum: sehen nicht so toll aus, sind aber robust. Der Unterschied: Consumergeräte sind in der Regel mit Gewichtung "Preis" hergestellt. Dies wirkt sich aber auch auf die Qualität/Verarbeitung aus. Diese halten in der Regel die Garantiezeit durch, danach "evtl." noch etwas. - die Hersteller wissen schon, warum diese nurnoch 1 Jahr (oder was sich besser ließt: 12 Monate) Garantie geben. Die Businessgeräte hingegen sind auf Lebensdauer ausgelegt. Ich kenne kein Unternehmen, dass es sich erlauben kann alle 2 Jahre 30Notebooks zu kaufen - nur weil die schon auseinanderfallen.
 
@Stefan_der_held: Das ist imho ein Trugschluss. Businessgeräte sind leider in den wenigsten Fällen besser verarbeitet, haben aber den Vorteil des besseren Supports.
 
@schnitzeljaeger: also bei den mir bekannten Serien/Herstellern ist das nicht der Fall - nagut... kann nicht für alle sprechen ;-)
 
@Stefan_der_held: Es kommt nur auf die Marke drauf an. Mein 600€ MSI Laptop den ich vor 4-5 Jahren erworben habe, ist zur hälfte aus Aluminium und läuft auch heute noch wunderbar. Wenn man mal davon absieht das ich die Wärmeleitpads die auf den Grafikspeichern drauf waren irgendwie verschlampt habe, als ich die Wärmeleitpasta an CPU und GPU erneuern wollte und er sich deswegen ab und zu verabschiedet wenn ich "den ganzen Tag" auf Hoch oder Ultra spiele ...^^ Aber ansonsten bin ich eigentlich ziemlich zufrieden mit dem Ding, welches aus einer GX-Serie (Gaming) stammt. Hab ihm sogar eine SSD gegönnt. Aber bin trotzdem im Moment dabei mir wieder einen Tower zu bauen, da man mittlerweile doch merkt das er nur DDR2 und eine Core2Duo hat. ... Aber ich kann mich wie gesagt in keinsterweise über meinen Freund hier beklagen. Auch nicht über die Verarbeitung. Der Laptop von meiner Mutter sieht da im Vergleich mitgenommener aus, obwohl ich meinen länger habe und ihre Marke nicht grad zu den günstigen gehört (Dimotion) Auch hatte ihrer schon ein paar Probleme wie zB defekte Festplatten obwohl ich mir ziemlich sicher bin das ich meine intensiver, sagen wir "aggressiver", nutzte. Die 500GB HDD die vorher in meinem drin war werkelt jetzt als externe Festplatte weiter. ... Also, wie gesagt, man kann mMn nicht alles in Preisklassen unterteilen, sondern muss auch bisschen auf die Marken achten. Ich jedenfalls bin von MSI überzeugt, hatte auch ein Mainboard und eine Grafikkarte von denen. Ersteres war in einer ziemlich günstigen Preisklasse, obwohl AM2+ (war da grad aktuell), war aber gut verarbeitet (ABit gibts nicht mehr, warum wohl? Sahren deren Boards doch sooo schön nackig aus. Echt mal, ein Wunder das die Dinger überhaupt liefen, so wenig war auf denen drauf :D Nun, günstig waren sie ja, aber da leg ich lieger 20-30€ drauf und nehme etwas von einer Marke der ich vertraue) und hatte gar eine Heatpipe oder Funktionen wie automatisches übertakten... Jedenfalls, muss es kein 1200€ Gerät sein, aber von Supermarktmarken wie Medion oder ChilliGreen halte ich wenig, auch wenn mir Bekannte und Freunde positive Rückmeldungen geben.
 
@xploit: Und du meinst das interessiert mich jetzt? ;)
 
Ultrabooks sind halt Nischenprodukte. Das Macbook Air besetzt auch nur eine Nische im Produktportfolio von Apple. Ich finde 10,3 Millionen Ultrabooks schon ne ganz gute Zahl, denn sie stellen ja quasi das obere Ende der konventionellen Notebooks dar. Da verkauft man naturgemäß nicht so viele Stück wie von Mittelklassegeräten.
 
@DennisMoore: nein tut es nicht, es ist das best verkaufte Apple Notebook gefolgt von dem Protina.
 
@cauchy: Und? Apple hat ja nicht wirklich ne große Notebookserie am Start. Entweder Macbook Air oder Macbook Pro. 2 Nischen, sozusagen.
 
@DennisMoore: nein 3, MacBook Air, MacBook Pro und MacBook Pro Retina, alle 3 unterschiedlich!
 
@cauchy: Pff... Air, Pro, Pro. Macht bei mir 2 Modellreihen.
 
@DennisMoore: Retine is awesome und damit "whole new genereation" .. sprich eigene Reihe ;-). Das Marketing sagt uns was es zu sein hat.
 
Die Oberklasse, wo die PC-Hersteller mit den Ultrabooks gerne hin möchten, um nach jahrelangem Dumpingpreis-wettbewerb endlich wieder bessere Margen zu erreichen, ist im Moment bereits durch Apple besetzt. Die Masse möchte billig und wer wirklich teuer kauf greift sehr oft eben gleich zum Apfel auch wenn hier im Netz noch so oft darüber geflucht wird.
 
@Givarus: Das sehe ich nicht so. bzw. nur teilweise so. Es gibt beim Windows Laptop einfach viele günstigere allternativen die Preis Leistungs Technisch in Ordnung sind. Die Ultrabooks sind ein Luxus auf den viele Verzichten. Bei Apple ist Quasi das günstigste Modell bereits die "Oberklasse". Obwohl ich selber die Ultrabooks auch Klasse finde, würde ich mir lieber für die hälfte ein "normalen" Laptop Kaufen. 13", Dell Vostro oder so. Ich glaube an die Masse sind die Ultrabooks auch nicht gerichtet. Die Masse wird immer billig Laptops kaufen. Diese kaufen auch kein Apple.
 
@refilix: Dann sind wir doch genau einer Meinung: Du würdest z.B. nie mehr als 600 EUR für ein Ultrabook ausgeben und zählst also gar nicht zum Kundenkreis für Computer > 1000 EUR. Wenn ich mir aber 1500 EUR nehme und mir sage, dafür kauf ich mir jetzt ein Top-Gerät der absoluten Oberklasse ist die Wahrscheinlichkeit ungemein hoch, daß ich mir einen Apple kaufe. Mehr sage ich ja gar nicht.
 
@Givarus: Ich wollte dich ja auch garnicht verneinen. Aber wenn ich mir z.B. vornehmen würde ein neuen Laptop zu kaufen und der Preis keine Rolle spielt, dann würde ich eher zum Windows Ultrabook greifen. Nur ich als Windows Nutzer hab die Wahl zwischen teuer und billig. Und weil man die Wahl hat, kaufen die meisten eher die Mittelklasse Modelle. Jemand dem es wichtig ist ein Ultrabook zu haben entscheidet sich für Apple oder Win7/8 Ultrabooks. Aus meiner sicht ist unteranderem auch die unbekanntheit der Win7 Ultrabooks dran schuld das Sie nicht verkauft werden, neben dem Preis. Zumindestens ist es in meinem bekannten Kreis so das sie den Apple Air kennen, aber noch nie was vom Asus Ultrabook gehört haben. Naja, was auch immer. Würden die Ultrabooks ein wenig günstiger werden, würden die Verkaufszahlen deutlich anders aussehen. bin ich der meinung...
 
@refilix: Alles richtig. Es sind eben 2 unterschiedliche Sichtweisen der selben Tatsachen. Die Frage ob Apple Käufer so viel Geld ausgeben weil sie keine Wahl haben oder ob sie gerade wegen dem gebotenen bereit sind mehr Geld auszugeben lässt sich einfach nicht beantworten. Aber wenn ich auf jeden Fall schon über 1000 EUR ausgeben muss, um ein ultradünnes leichtes Notebook zu bekommen, dann ist der Schritt von Windows zum Mac für viele plötzlich gar nicht mehr so ein unüberwindbares Hindernis - obwohl es sicherlich die beinharten Windows User gibt die nie irgendetwas anderes nutzen würden und trotzdem Top-Qualität haben möchten. Aber das sind anscheinend nicht genug um dieses Segment zu dem Preis abheben zu lassen. Denn, ich behaupte auch ganz eindeutig: Für 600 EUR lässt sich nicht die gleiche Qualität bieten wie für 1200 EUR.
 
Ehrlich gesagt, fehlt mir einfach der Einsatzbereich für ein Ultrabook. Welchen Markt soll es bedienen? Für Leute die viel Unterwegs sind und noch viel anderes Material mit nehmen müssen, ok. Aber für den normalen Nutzer, wofür braucht er sowas?
 
@Knerd: Es sieht auf dem Couchtisch einfach besser aus, als ein klobiger, schwarz/grauer Laptop ;)
 
@ZappoB: Meiner hat ein Alugehäuse :P Sieht auch geil aus :P
 
@Knerd: Bestimmt - was ich damit sagen wollte: es ist manchmal kein rationaler Grund, sondern einfach eine Geschmacksfrage. Und so ein slimline Ultrabook macht sich auf dem Designercouchtisch halt richtig gut ;)
 
@ZappoB: Stimmt :D
 
@Knerd: Als Student, der jeden Tag sein Notebook mitschleppen muss, bin ich von meinem Ultrabook begeistert. Bin froh, nur noch die Hälfte des Volumens und des Gewichts mitzutragen und dennoch 7 Stunden Akkulaufzeit zu haben. Ich würde mich sofort wieder für ein Ultrabook entscheiden. Lieber einmal ein richtiges Ultrabook für 1000 Euro kaufen, anstatt zwei Mal ein riesen Kunststoff-Notebook für 500 Euro.
 
@Big_Berny: Ich hab mein Notebook auch immer und überall mit. Und kann mich nicht beschweren. 5h Akku reichen für mich auch Masse. Und unter 15,6" geht für mich gar nicht mehr.
 
@Knerd: Naja, kommt immer auf die Auflösung an. Hab auch 1440x900 Pixel, das reicht für unterwegs locker. Ist ja zum Glück nicht wie bei Netbooks, die nur 1024x600 oder so hatten. Da wirds nämlich richtig mühsam. Für grafische Arbeiten habe ich Zuhause sowieso einen 24"-Bildschirm, da reicht mir auch ein 15" nicht aus.
 
Meine Schwester hat sich ein Ultrabook von Sony für 650€ geholt. Sie findet (und ich auch), das Gerät ist eine echte Alternative, wenn man keinen Apfel will. Leicht, klein und lange Akkulaufzeit, trotz i5. Zu einem Preis um die 600€ würde ich auch zu einem Ultrabook greifen, wenn ich das Geld hätte.
 
@LoD14: Welches ist es denn? Man bekommt unter Garantie ein besseres normales Notebook für den Preis.
 
@Knerd: Ein Vaio T11 mit i5-3317U, 4GB Ram und einer 32 GB SSD + 500 GB SATA Komboplatte. Natürlich findest du von der Leistung her vergleichbares in günstigeren Preisklassen. Aber nur schwer etwas derart flaches und leichtes mit 1,4KG Gewicht in einem stabilen Alugehäuse mit bis zu 7h Akkulaufzeit ;)
 
@LoD14: Ich komme mit meinem HP Pavilion dv6 auf bis zu 5h mit i7 2670QM, 8GB RAM, ATI HD6770M und 500GB HDD. Wiegt glaub ich 2 oder 3 Kilo. Hat 679€ gekostet.
 
@Knerd: das HP Pavilion dv6 ist meines wissens nach aber kein 11" (Sub)Notebook. Die kannst du nicht vergleichen.
 
@LoD14: Ja gut, vom Display her nicht. Von der Leistung her schon. Und ernsthaft 11"? Das ist ja Netbookgröße, früher wurde das als grauenhaft abgestempelt, was es auch war.
 
@Knerd: Das ist deine Meinung. Netbookgröße ist es nicht, da das Display eine "normale" 1366 x 768 Auflösung hat. Ich hab sogar ein 10" Gerät und bin damit voll zufrieden. Es sind halt unterschiedliche Ansprüche, wer viel und lange unterweg ist und wenig Platz im eh schon schweren Rucksack hat, der zieht gewiss das kleine, leichte 11" Gerät nem 15" oder gar 17" Schlachtschiff vor. Ich warte aber immer noch auf die 11" Preis-Alternative, die du ja quasi versprochen hast :)
 
@LoD14: Ne 11" habe ich nicht versprochen, ich sagte normales Notebook, das ist 15,6"+ ;) Ich hatte mal ein 9,x" Netbook, war auch sehr zufrieden :) Das Problem bei mir ist, meine Umhängetasche hat extra ein 15,6" Fach ^^
 
@Knerd: wenn du mir was besseres versprichst, dann erwarte ich eine bessere alternative zu dem, von dem ich sprach. ich kann dir für 600€ auch nen rechner zusammenbauen, der besser ist als dein Laptop -.-'
 
@LoD14: Laptop != PC. Der 15,6" Laptop ist immernoch portabel. Ein Standrechner nicht. Wenn es aber die Displaygröße sein soll, findet man, denke ich, nichts besseres ;) Bei größer findste allerdings besser zu dem Preis ;)
 
@Knerd: ja ach, das hätte ich dir auch sagen können -.-'
 
@Knerd: ich denke jede grösse hat seine daseinsberechtigung wenn jemand schreibt das er ein 11 zoll ultrabook hat ist es doch ok wenn dieser jemand damit zufrieden ist. kennst du das anwendungsprofil? es gibt leute die wollen halt platz/gewicht sparen und für unterwegs ist das dann doch ok. es wird immer irgendwelche dies ist ja besser weil vergleiche geben aber man sollte erst mal hinterfragen wofür der/diejenige ein ultrabook benötigt.
 
Irgendwie lustig: Ist ein Ultrabook zu teuer, liegt es am Preis und man wartet gerne, bis das ganze etwas günstiger wird. Ein MacBook, das nicht viel teurer ist, wird aber wegen dem Preis gleich als "überbewerteter Schrott" bezeichnet, das niemand haben will...hmmm *g*
 
@algo: Naja, Apple ist ja schon dreist, wenn man sich z.B. mal das teuerste iPhone hernimmt, 200 Euro Produktionskosten, 899 Euro VKP.. Wie es bei den MacBooks ist kann ich nicht sagen, kann natürlich sein dass die zu konkurrenzfähigen Preisen verkauft werden, ist mir aber trotzdem zu teuer.. Die Ultrabooks müssten bei gleicher Leistung erheblich günstiger sein um Kunden zu gewinnen oder man erzeugt nen ähnlichen Hype wie Samsung mit seinen Galaxy Produkten, womit man aber noch lange nicht auf einem Niveau mit Apple ist, was die Verkäufe angeht..

Kurz um, für 500-600 Euro würde ichs mir überlegen, aber dann darf da nicht nur eine Intel GPU drinn sein, sondern am besten schon untere- bis Mittelklasse von nem ordentlichen Lieferanten ;)
 
@GlockMane: "Naja, Apple ist ja schon dreist, wenn man sich z.B. mal das teuerste iPhone hernimmt, 200 Euro Produktionskosten" ... Wieso kaufst du nicht für 200€ die Komponente und gibst einem Techniker 200€, damit er das zusammenbaut. Und schwudiwup hast du iPhone (oder n anderes Gerät) für 400€ (wenn du Techniker bist, dann eben 200€) ?! ... Leute, die meinen, dass Produktionskosten=Verkaufspreis ist, empfehle ich das gerne :-)
 
@algo: Der Zusammenbau ist doch schon mit drinn bei den 200.. Kommt also noch Marketing und Vertrieb dazu.. Kannst mir jedenfalls nicht erzählen, dass die Gewinnspanne gering ist.. Aber naja ist ja auch ok, Apple ist auch nur ein profitgeiles Unternehmen wie alle anderen, nur haben sie das ganze perfektioniert..
 
@GlockMane: Eigentlich sind die 200 nur der Komponenten Preis, aber bleiben wir doch bei deiner lustigen Theorie. Wenn wir annehmen, dass Samsung und Nokia auch im Zusammenbau 200 kosten, wie kann es sein, dass deren Smarts auch über 600€ kosten ?
 
@algo: Weil Samsung es genauso versucht, nur können die halt nur 600 verlangen und keine 900 für vergleichbare Hardware.. Und beziehen wir jetzt noch LG mit ein, denn dort zahlt man für das Optimus 4X HD "nur" 360 Euro.. Jetzt mal ein krasses Beispiel: IPhone 5 mit 64GB = 899 Euro; Optimus 4X HD mit 16GB + 64GB MicroSD = 410 Euro.. Jetzt erklär mir mal, was den Preisunterschied rechtfertigt?
 
@GlockMane: Gut von Angebot und Nachfrage hast du anscheinend echt nichts gehört und ich habe keine Lust dir weitere Vorträge zu halten, was den Preis bestimmt und, dass dort mehr steckt als nur der Komponentenpreis. Glaub einfach weiter, dass Apple überteuert ist. Muss ja stimmen! :-)
 
@algo: Sicher hab ich davon mal was gehört und ja auch nichts gegenteiliges behauptet und mir ist schon klar, dass das Teil so teuer ist weil sich die Leute trotzdem in Scharen drauf stürzen.. Ich habe dir 3 Geräte mit ungefähr vergleichbarer Hard- und Software genannt und gefragt, was den Preisunterschied von fast 500 Euro rechtfertigt, antworte doch mal konkret darauf ;)
 
@GlockMane: Es muss so teuer sein. Sonst wird man wieder von den ganzen Ölfirmen als eingeholt und man ist nicht mehr das teuerste Unternehmen aller Zeiten
 
@algo: So lange z.B. im Macbook Air weiterhin so ein schrottiges Spiegel-TN-Panel verbaut wird, ist das Dingen einfach etwas zu teuer. Wenn man sich das Gerät mal anschaut, ist es durchaus der Inbegriff eines Ultrabooks. Andere Hersteller lösen das aber schon jetzt besser. Allen Voran muss man hier das Serie 9 (900X3C) von Samsung erwähnen, dass in direkter Hardware Konkurrenz zum Macbook Air steht, aber beinahe alles besser macht. Es ist ne Ganze Ecke leichter, kleiner trotz selber Display diagonale, und genauso dünn. Es hat ein mattes IPS Panel mit 1600x900er Auflösung auf 13 Zoll. Es besteht aus Duraluminium und Magnesium. Ungeachtet dessen, welches Betriebssystem man bevorzugt, ist es derzeit das bessere Ultrabook. Es kostet knapp 1190 Euro. Damit finde ich das Macbook Air, gerade mit diesem billig Display, ein wenig überteuert. Wäre ein ähnliches hochauflösendes IPS Panel verbaut wie im neuen Macbook Pro, würde sich das Air wieder an die Spitze schieben. Samsung hat aber bereits auf der IFA einen Prototypen der Serie 9 gezeigt, mit einer 2550x1440er Auflösung auf 13 Zoll. Sollte Samsung dieses relativ zeitnah heraus bringen, ist das Air definitiv abgeschlagen. Obwohl ich vermute, dass das Gerät wohl nicht unter 1500 Euro kosten könnte.
 
@Darksim: Spar dir die Mühe, Apple ist nicht überteuert.. Die Differenz wird dadurch gerechtfertigt, dass es Apple ist.. ;)
 
Würd es außerdem sehr begrüßen, wenn es das Asus Zenbook UX31A oder UX32VD in 15,6" Größe geben würde. Die Dinger sind einfach der Hammer, aber mit max. 13,3" einfach zu klein für mich. Die Hersteller sollten mal größere Ultrabooks herstellen, nicht immer die 11 und 13 Zöller, aber dann würde sie ja nicht mehr den Namen "Ultrabook" verdienen...Schade Asus.
 
@Liter: Guck dir z.B. mal das "900X4C-A04DE" von Samsung an. 15 Zoll in einem sehr dünnen "Ultrabook-Gehäuse". Aluminiumgehäuse mit dicker Hardware für die Gehäusedicke. Das Display ist aber ein zweischneidiges Schwert. Es ist matt mit 1600x900er Auflösung, aber Leider nur ein TN Panel. Jetzt kommt es darauf an, wie sehr dich das stört. Kostet übrigens knapp 1200 Euro.
 
Warum soll für ein Gerät zahlen mehr als 500€, was in 15. Monat (also 3 Monate nach Garantie-Ende) die Grätsche macht? Und - der vorgeschriebene 16:9 Mist sowieso... Ich arbeite damit und schaue mir keine Filme an!!! :(
 
@Sentry:
Weil bei einem hochwertigerem Gerät die Wahrscheinlichkeit größer ist, dass es auch nach 3 Jahren noch läuft, während billigere Geräte statistisch gesehen eher kaputt gehen. Ich benutze mein mittlerweile 6 Jahre altes Macbook Pro immernoch ab und an. Viele meiner Freunde haben damals zeitgleich einen 500€ Laptop gekauft und mich blöd angeschaut, dass ich über 1000€ für einen Rechner bezahle. Die haben jetzt fast alle schon das 2. oder 3. Notebook und haben in den 6 Jahren also weitaus mehr als 1000€ ausgegeben. Ferner sind mir die üblichen Probleme von Billig-PCs erspart geblieben (spontan hochdrehende Lüfter, schlechte Displays, miese Akkulaufzeiten, schlechte Tastaturen und Trackpads, Hitzetod bei Betrieb auf dem Bett, schlechtverarbeitete und sperrige Gehäuse, vorinstallierte Crapware und schlechter Support) D.h. der anfangs hoch wirkende Preis ist so gesehen eine Investition in Qualität und in die Zukunft. Ultrabooks sind zwar teuer, aber eben ihr Geld häufig auch wert. Ich würde mir nie wieder etwas anderes kaufen.
 
@GlennTemp: naja, hatte auch schon Kisten die um 1000€ oder mehr waren, aber nach spätestens 20 Monaten waren die auch kaputt, aber die verwende ich auch 12Stunden/6Tage :)
 
@Sentry:
Es gibt keine Garantie dafür, das ist klar. Trotzdem halten teurere, hochwertig verbaute Geräte bei sachgemäßer Behandlung in der Regel länger.
 
ultrabooks sind eben nach dem Schema - zahle mehr - bekomme weniger (laufwerk) - und wer macht das mit?
 
@Rikibu: Bist du so einer, der immer noch so viel brennt oder von optischen Laufwerken liest? Mein LW steht seit über einem halben Jahr still.
 
ist doch logisch bei fast gleichen preisen greift der geneigte kunde lieber zum macbook air, dafür gibts dann auch noch ein hauch prestige mit dabei. - image ist alles
 
Asus ZenBook Prime - wie das MacBook Air. Nur nicht von Apple. Und mit gescheitem Display.
 
@BajK511: sag das nicht zu laut sonst kommt Apple und verklagt Asus - Mundtot
 
Prognose halbiert - die rennen also nur den Marktzahlen hinterher. Eine echte Vorhersage wäre gewesen, wenn sie vorher gewusst hätten, dass sich die Geräte schlecht verkaufen.
 
Solange man Ultrabooks in ein bruchempfindliches Plastikgehäuse baut, wird man die auch nicht verkaufen können.
 
Definition Ultrabooks: zu teuer, bruchempfindlich, kein optisches Laufwerk(CD/DVD/HDDVD/BluRay) und naja vom akku will ich nicht reden. Fazit: entweder ein Laptop unter 600 euro und damit geht einiges oder ein plastik Laptop mit der Aufschrift *Ultrabook -Codename: Ultrazerbrechlich*
 
Ich denke das liegt daran dass die Ultrabooks keine so große Masse ansprechen können. Die Qualität derer, also Alugehäuse und hochwertige Verarbeitung, mit der Anschlussvielfalt der Plastikbomber, DAS ist es was der Markt verlangt, meiner Meinung nach.
 
Nach dem blöden Blick und dem tollen geistreichen Satz: Ja das ist ziemlich schnell und ja noch mal schnell die Info: Eine Idee von Intel von HP perfektioniert oder sowas, war mir alles klar..... Alleine wegen der Werbung, lohnt es sich schon gar nicht weiter auf dieses Produkt ein zu gehen...
 
Die Ultrabooks kommen halt einfach Jahre zu spät, genauso wie Windows 8. Irgendwie läuft der ganze Pc-Markt nur noch dem Trend hinterher.
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