Copyright-Schützer will neue Technologien verbieten

Der ehemalige Chef der US-Copyright-Registratur Ralph Oman hat eine der bisher wohl radikalsten Maßnahmen zur Durchsetzung von Urheberrechten im Internet vorgeschlagen: Neue Technologien zur Verbreitung von Inhalten sollten seiner Ansicht nach ... mehr... Ralph Oman Ralph Oman

Diese Nachricht vollständig anzeigen.

Jetzt einen Kommentar schreiben
 
Ein Foto des Mannes reichte, um zu erkennen, dass dieser die Entwicklung nicht mehr verstehen kann. Ein Dinosaurier der alten Zeit. Vom Aussterben bedroht...
 
@Kobold-HH: Das Problem löst sich in absehbarer Zeit...Wer Zynismus findet darf ihn behalten.
 
@Kobold-HH: http://tinyurl.com/8zlr8jx "Internet? What?!" Dinosaurier ist da noch nett gewählt...
 
@Kobold-HH: "Bisserl" Dement der Kollege was? Oder einfach nur total gaga...
Wie sagten die Gallier schon: "Die spinnen die Amerikaner"
 
@Kobold-HH: der soll doch einfach in die Bestattungsindustrie wechseln. Die hat zwar aktuell weniger politisch zu melden, dafür aber mehr Umsatz als die Content-Industrie.
Wäre evtl. für beide Seiten ein Schritt in die richtige Richtung.
 
@TurboV6: Du wirst lachen. Die Contentindustrie ist die, die nach der Drogenindustrie am meisten Gewinne einfährt pro investiertem Dollar. Ich glaube das Verhältnis liegt bei 1 : 100. Wenn es danach ginge, dürfte die Fahrradindustrie um sich zu schützen Autokonzerne verbieten lassen. Denn da ist die Marge bedeutend niedriger. Das Haltbarkeitsdatum dieser lebenden Idiotie ist aber wie man auf dem bild deutlich erkennen kann schon sehr lange überschritten. Hoffen wir auf Grüne Pilze und üblen Geruch in sehr naher Zukunft.
 
@Traumklang: das stimmt natürlich; und das zeigt, was die Content-Industrie für Abzocker sind (um kein beleidigendes Wort zu verwenden, was schwer fällt). Dennoch ist der Gesamtumsatz niedriger als die Bestattungsindustrie.
 
@Kobold-HH: Du bist dumm, sehr dumm! Die Leute in dieser Altersgruppe haben das Internet erfunden. Hörst Du? ERFUNDEN! Was kannst Du denn aufweisen? Du kannst nicht mal Zeichensetzung (im IT-Bereich muss man aber Zeichen setzen können) und wenn ich ein Foto von Dir beurteilen würde, wärst Du wahrscheinlich schon in Deinem Kindesalter als nicht lernfähig zu beurteilen. Sorry, das klingt hart, aber Du hast mit Sicherheit kein Recht, diesen Mann zu BEURTEILEN.
 
Übermäßiger Konsum von Drogen ist nicht gut ...
 
@Dragon_GT: ich behaupte mal, dass mehr menschlicher fortschritt durch den konsum von drogen entstand als durch kapitalistische werte ;)...think about it
 
@Joeffm: fortschritt in welchem sinne?!?
 
@larusso: Ganz einfach, ich weiß nicht wer von beiden es war, Steve Jobs oder Bill Gates. Auf jeden Fall hat einer von beiden mal gesagt "Ohne diesen koleinen Pilz hätte ich diese Maschine nie verstanden". Gemeint war damit Mutterkorn, auch besser als LSD bekannt.
 
@Tomarr: ganz einfach, es gibt unzählige fortschritte, die niemals zu stande gekommen wären, wenn drogen im spiel gewesen wären. deswegen meine frage "fortschritt in welchem sinne?" deswegen kann man wohl eindeutig davon ausgehen, dass "mehr menschlicher fortschritt" eben nicht "durch konsum von drogen entstand"! dein beispiel ist eines von wie vielen? und wenn apple und MS einen fortschritt geleistet haben, dann ist dieser nicht auch irgendwie kapitalistischer natur? (mal davon abgesehen, dass MS welchen fortschritt in überhaupt welchem sinne geleistet hat?...)
 
@larusso: Ob es mehr Fortschritt mit oder ohne Drogen gab wird man wohl schlecht beantwoten können, denn schließlich wird es wohl kaum jeder einfach mal so sagen. Und das MS einiges zum Fortschritt in der Computertechnik beigetragen. Ich glaube das kann nun wirklich niemand anzweifeln.
 
@Tomarr: natürlich kann man das nicht so genau sagen, eben aus deinem genannten grund (mal davon abgesehen, dass jede firma, die es zu etwas bringen will oder gebracht hat, in erster linie immer kapitalistische gründe hat, da die firma so sonst nicht existieren wird. in der robotik z.b., was ja noch keine so große rolle spielt, werden die firmen fortschritt bringen, die kapitalistische werte nicht aus den augen verlieren, sonst sind sie weg. und die ingenieure und informatiker sind leidenschaftlich genug, um an der arbeit zu bleiben, auch wenn sie keine drogen nehmen. so gesehen, wissen wir ja, wie viel wert die diskutierte behauptung ist). aber dann wie Joeffm anzukommen und die eine behauptung so zu schreiben, als wäre sie fakt und dann noch der kleine "wink" zum schluss, der die behauptung als fakt unterschreibt, naja. warum hat MS einiges zur computertechnik beigetragen? erstens, sind sie doch nur softwarelieferant. wenn sie z.b. vista mal eine ordentliche skalierung auf wenigstens 4 CPU kerne spendiert hätten, dann könnte man mal drüber reden. ein OS, das technisch wegen lizenzgründen oder warum auch immer, um mehr kohle zu schöffeln, sehr betagt ist ... naja, das nenne ich keinen fortschritt! es gibt so vieles, was der träge quasi-monopolist zeitlich an fortschritt nach hinten verzögert hat. wie kann man da von fortschritt reden? wäre MS nicht so träge, weil sie einen so großen marktanteil haben, dann wäre z.b. der IE6 nicht über jahre der einzige browser von MS gewesen und wir wären auch was das internet angeht schon ein stückchen weiter.
 
@larusso: Dann geh mal son paar Jahre zurück und überleg mal wie die Computerwelt ohne Windows, eigentlich schon seit DOS, aussehen würde. DOS war das erste Massenverbreitete Betriebssystem Wenn das nicht gewesen währe hättest du jetzt tausende Betriebssysteme die alle in irgend einer Form anders funktionieren. Vielleicht auch nur mit UNIX, oder OS2. Echt toll wie die Computerwelt dann aussehen würde. Du willst also wirklich behaupten das ein Betriebssystem das auf 95% Aller Heimrechner läuft keinen technischen Eindruck hinterlassen hat in der Welt? An deiner Stelle würde ich das nochmal überdenken. Nur weil es sich um MS handelt ist es noch lange nicht schlecht. Was Vista angeht, nun, aus Fehlern lernt man, würde man immer alles gleich richtig machen gäbe es niemals Fortschritt.
 
@Tomarr: der grund, warum DOS bzw. windows so erfolgreich ist, ist nicht unbedingt technischer natur. das liegt viel eher an bill gates' geschäftsgeschick (und selbst das MS-DOS war nur ein angepasstes QDOS). verstehe aber gerade nicht, worauf du genau hinaus willst. nur ein OS zu haben findest du besser, als mehrere verschiedene? verstehe ich das richtig? was ist dann mit wettbewerb, was schließlich auch wieder dem verbraucher zu gute kommt. ein OS, das über viele jahre hinweg den markt so dominiert, dass der dahinterstehende hersteller ein quasi-monopol erreicht und dadurch träge wird und sich keiner ernsthaften konkurrenz stellen muss, nennst du fortschritt? meinst du etwa, das z.b. OS2 so geblieben wäre, wie es damals war? wie hätten sich wohl die betriebssysteme insgesamt entwickelt, wenn eben nicht ein einziges OS den consumerbereich so überflügelt? wir wären definitiv weiter. das was MS heutzutage in windows einbaut, gibt es in anderen systemen schon lange. und andere sachen immer noch nicht. dazu kommt eine viel zu verschwenderische ressourcenhungrigkeit von windows etc. ich wüsste nicht, was windows technisch besser macht, als andere OS. im smartphone markt gibt es doch auch mehr als ein OS, welches keine so dominierende marktstellung hat, wie windows im PC-bereich. ist das nun in irgendeiner weise schlecht? wohl eher nicht. und noch was zu vista. zwar hast du mit dem lernen aus fehlern recht. aber ich glaube kaum, dass MS da ein fehler passiert ist. ist ja nicht so, dass sie unfähige leute beschäftigen. es liegt wohl eher daran, dass MS sehr groß ist und kaum konkurrenz hat und sich um windows kaum sorgen machen muss. da liegt es nahe, dass sie sich dann darauf etwas ausruhen ((quasi-)monopole sind in anderen bereichen ja auch nicht gerade die fortschrittlichsten). und wenn man eine chance sieht, mit speziellen lizenzrichtlinien nochmal etwas mehr aus dem markt zu holen, dann wird das gemacht. ich glaube kaum, dass wenn z.b. linux problemlos auf mehrere hundert CPUs skalieren kann (und der quellcode zudem öffentlich einsehbar ist), es MS im heimbereich noch nicht mal auf 4 schafft. das wird definitiv keine technischen gründe haben.
 
@larusso: Das Quasimonopol ist in diesem Bereich aber OK, oder würdest du eine Software für zig Betriebssysteme anpassen wollen? Oder man hätte sich auf bestimmte Schnittstellen wie z.B. .NET und MONO einigen müssen damit es klappt. Im übrigen bietet mir Windows alles was ich brauche, im Umkehrschluss habe ich in Linux keinen Mehrwert. Habe ja beides ausprobiert, aber noch habe ich dadurch keine Vorteile, im Gegenteil eher nachteile. Und wenn MS mal mit Innovationen versucht durch zu kommen wird das gleich hart kritisiert, siehe Modern UI. Einerseits wird MS dann auch kritisiert weil z.B. Browser als auch Mediencenter dabei ist. Wird das mediencenter rausgeworfen auch gleich wieder kritik. Und was den Browser angeht, sowohl Apple als auch Linux haben ebenfalls gleich einen Browser dabei. Apple halt Safari und Linux Firefox etc. Also was macht MS anders als die anderen? Nun, sie hatten am Anfang glück das ist richtig. Aber Glück und/oder Geschick in sachen Marketing zu haben ist ja nun nichts wofür MS was kann, bzw. was man MS nicht negativ anlasten kann.
 
@Tomarr: nein, gutes marketing kann man natürlich nicht als negativpunkt aufführen. das wollte ich auch nicht machen. es ist nur eben einer der gründe, warum unternehmen mit erreichen einer bestimmten position im markt nicht mehr viel für den fortschritt tun. software für zig betriebssysteme ist natürlich ein punkt. aber ich habe lieber konkurrenz unter der software aller software, also den OS, als eine plattform, die technisch und bedienfreundlich nicht mit anderen mithalten kann und wo sich nur sehr rar etwas tut. also ja, unter diesen gesichtspunkten, räume ich der konkurrenz unter mehreren OS mehr gewicht zu, als das anpassen von programmen für mehrere OS. das anpassen an unterschiedliche OS ist außerdem auch nicht so zeitraubend und arbeitsintensiv, dass dies nur schwer geht. ein anderer punkt ist wieder der smartphone und tablet markt. zwar gibts hier nur 2 größere OS, aber hier macht sich doch eine schlechte programmqualität auch nicht bemerkbar, nur weil für mehrere OS programmiert werden "muss". so ziemlich alles hat vor- und nachteile. und da gilt es kompromisse einzugehen, wenn man diese aber schon bei der plattform an sich macht, dann gute nacht. linux, apple, windows, alle bieten sie mir was ich brauche. die frage ist nur wie. und bei linux kommt erschwerend hinzu, dass keiner interesse hat, treiber etc. bereitzustellen. ist aber keine technische hürde, die bei linux an sich liegt. da kommen wir eher dazu, wie sich der pc markt entwickelt hat. durch die lizenzen, bauen hersteller hardware und knallen einfach mal irgendein windows drauf. aus geschäftlichen grpnden natürlich. bei 90% marktanteil hat kaum einer die lust, irgendetwas für linux zu tun. nimmt man android her, so sieht man, dass es dort keine treiberprobleme etc. gibt.
 
@Tomarr: moderne UI, die seit windows 3.11 das erste mal eine kleine revision bekommt? :P nein mal im ernst. das ist es ja, was ich meine. nach wie vielen jahren kommt MS jetzt damit an? das ginge nicht etwas früher? ich habe zwar noch nicht damit gearbeitet oder sie gesehen. aber ich habe lange genug gewartet. jetzt bin ich gewechselt und so zufrieden wie nie zuvor und brauche MS nicht mehr. die sache mit dem browser liegt ja allein an dem quasimonopol. dadurch gab/gibt es eine große verzerrung. sofern in anderen bereichen, andere hersteller ähnliche marktmacht erhalten, wird dort sicher ähnlich reguliert werden. das ist also kein punkt, das man im sinne eines fortschritts betrachten sollte. ähnliche marktmacht hat aber in keinem der bereich irgendein anderer hersteller.
 
@larusso: Es ist schwieriger ein und die selbe Software auf verschiedene OS zu portieren wie du denkst. Besonders wenn sie dann noch das selbe Look and Feel haben soll. Und es ist ja nunmal so das mir Windows momentan alles bietet was ich brauche, natürlich kann ich da nur von meinen bedürfnissen reden. Linux tut das nicht und Apple tut das auch nicht. Ich müsste bei beiden schwerwiegende Kompromisse eingehen. Und was Treiber angeht, gut, solange die Linuxcommunity sich selber versorrgt ist ja alles gut. Die Frage ist nur ob diese Treiber dann den vollen Umfang bereit stellen. Treibersupport ist für mich im übrigen eines der größten Argumente neben Hard und Softwarevielfalt um mich für ein Betriebssystem zu entscheiden. Und was die Entwicklung angeht, da bin ich persönlich auf Apple auch nicht gut zu sprechen. Sie profitieren viel von der freien Software Community geben aber nichts zurück. Da ist mir MS doch wesentlich sympatischer. Zwingt mich ja keiner Windows zu benutzen, aber ich benutze es halt gerne halt weil es mir am meisten bietet. Und das kann kein anderer. Währe MS jetzt nicht so groß geworden dann währe es wahrscheinlich jemand anderes gewesen über den wir jetzt diskutieren. Es ist ja nunmal so dass das benutzt wird was am weitesten verbreitet ist weil die meisten Möglichkeiten vorhanden sind.
 
@larusso: Warum sollte MS das früher einführen? Die Bedienung vom guten alten Windows bis Windows 7 war und ist die bedienung sehr gut. Modern UI kommt jetzt wegen der neuen Techniken, mehr Touchdisplays, Smartphones etc. raus. Es muss ja erstmal eine Technik kommen die es notwendig macht, dann muss man sich überlegen wie man die Notwendigkeit umsetzt und es dann auch noch in die Tat umsetzen. Hättest dich doch jederzeit an den Rechner setzen können und dir deine eigene Oberfläche programmieren können. Hindert dich auch keiner dran.
 
@Tomarr: das treiberproblem ist für mich auch ein sehr gewichtiges. u.a. sagt mir linux deswegen nicht zu. aber das bedeutet ja nicht, dass linux an sich in irgendeiner weise technisch schlecht wäre. die möglichkeiten, die windows bietet, bietet windows eben nur, weil es ja das meistverbreitete OS ist. ob MS jetzt sympathischer ist, was open source angeht, weiß ich nicht. das scheint sich da auch immer wieder schnell zu ändern. ich weiß noch wie (ich glaube) ballmer linux als krebsgeschwür oder ähnliches beschimpfte. warum man jetzt anders darüber denkt.. keine ahnung. vielleicht weil man davon profitieren will oder ein gewisses image aufbauen möchte? aber eine ernstgemeinte frage: inwiefern profitiert apple von der freien software community und gibt nichts zurück? meinst du den darwin kern in OS X? in meinem persönlichen fall bietet mir apple nicht weniger als MS mit windows. daher vermisse ich nichts. aber was mich dafür umso mehr überzeugt, ist das gesamtkonzept und das im OS schon bei ganz einfachen dingen ein fortschritt zu sehen ist, der bei windows nicht da ist. darf ich fragen, was dir die anderen OS nicht bieten würden, was dir aber Win bietet?
 
@larusso: Klar darfst du das fragen. Also das erste ist halt Visual Studio von Microsoft. C# in Verbindung mit Visualstudio ist einfach ein Traum fürs Programmieren. Es gibt ja ansätze für Linux und auch OSX wo es eine ähnliche IDE gibt, aber dennoch nicht genau so kompfortabel. Dann MS Office. Ich habe viele Office Suiten ausprobiert, das am nächsten dran war Open Office. Aber das hat so viele Bugs, das machte das ganze dann schon wieder zunichte. Ich hatte ja auch mal ein Apple Notebook. Es gibt da durchaus schöne Software. z.B. iLife mit der Diashow usw. Einfach zu bedienen, schönes Ergebnis usw. Aber die Office Variante von Apple, auch sehr einfach zu bedienen eigentlich gar nicht schlecht. Aber dadurch das es so einfach ist habe ich dann auch die eine oder andere Funktion vermisst. Speziell jetzt im Tabellenbereich. Naja, und Spiele halt. Ich spiele gerne mal am Computer. Zugegeben alte Spiele wie Ultima Online usw. aber das geht auf dem Mac halt auch nur wenn man Windows paralel installiert. Also son bisschen was habe ich da schon vermisst.
 
@Tomarr: naja, was ich meine ist, dass wenn man sich mal anschaut, was andere betriebssysteme haben, die die bedienung erleichtern und was windows auch nach jahren nicht übernimmt und auch sonst kaum andere neue ideen hervorbrachte, dann spricht das nicht unbedingt für das system. natürlich ist es sinnfrei, die UI ständig neu über den haufen zu werfen. täte das Apple, so wäre das auch nicht hilfreich. aber sich mal ein ordentliches konzept zu überlegen, welches das OS bedienerfreundlich macht und dieses dann konsequent weiterentwickelt, das hab ich bei MS nicht gesehen. das einzige, was mir in den letzten jahren bei windows einfällt, sind die bibliotheken bei win 7. aber dann habe ich mal bei apple vorbeigeschaut. und das gesamtkonzept da, lässt die bibliotheken (von denen ich damals sehr angetan war) ziemlich alt und überflüssig aussehen (und dazu ist sind die sachen in OS X auch nicht gerade erst neu dazugekommen). dass man natürlich kein OS rausbringen kann, wenn die entsprechende hardware noch nicht da ist, ist klar. aber tablets & co. gibts ja auch nicht erst seit gestern. also war MS da auch nicht gerade schnell. außerdem kommt hinzu, dass man ja hard- und software aus einer hand anbieten könnte, so wie es apple tut. das ist bei MS und windows leider nicht der fall. das ist u.a. sicher ein grund, warum manchmal das ein oder andere dem rest hinterherhinkt.
 
@larusso: Aber genau die nicht vorhandene Gebundenheit an Hardware finde ich eigentlich sehr gut. Das macht es für MS sicher nicht leichter weil sie viel Hardware zu bedienen haben und jeder will das es rund läuft. Aber dafür ist in meinem Rechner dann auch das drin was ich haben will. MS mag dadurch mit seiner Software etwas hinterher hinken, aber Apple hinkt dafür mit der Hardware etwas hinterher. Beide Konzepte haben Vor- und Nachteile und eigentlich kann man sie gar nicht vergleichen weil einfach das Konzept ein ganz anderes ist. Apple Programmiert für seine "eigene" Hardwareausstattung während MS versucht alle glücklich zu machen. Das würde bei einem normalen Menschen nichtmal in einem Raum mit 100 Personen funktionieren. Irgendjemand ist immer dagegen. ^^
 
@Tomarr: achso okay. also meinst du die allgemeine programmvielfalt. gut klar, die ist bei keinem so groß und gut wie bei windows. was eben an der hohen verbreitung liegt. deswegen sind die probleme mit den treibern bei win ja auch nciht wie bei linux. ;) aber wenn man alle drei OS hernimmt, so ist keinem wegen irgendwelcher technischer mängel anzukreiden, dass der eine mehr oder weniger programme bietet. visual studio ist tatsächlich ein tolles stück software. mittlerweile programmiere ich aber nicht mehr so viel, deswegen ist mir das auch aus den augen verloren gegangen. mich hat nur damals gestört, dass MS immer mehr auf c# und immer weniger auf c/c++ (was ich präferiere) setzte und dadurch funktionen für c/c++ nicht mehr in dem maße anbot wie für c#. und zum rest, da haben sicherlich alle von dir genannten punkte ihre daseinsberechtigung. mag sein, dass bei excel mehr funktionen sind. wenn ich aber wissenschaftlich arbeiten muss, dann ist das auch nciht die erste wahl und es gibt (egal welches OS) die passende software dafür. man muss halt schauen, was einem was bietet. ;) MS Office ist da ja für "office" gut geeignet.
 
@Tomarr: ja, beide konzepte haben ihre vor- und nachteile. und je nachdem was man eher verschmerzen kann und was einem wichtiger ist, so sollte man dann auch entscheiden. ich selbst bezweifle halt, dass man so wie bei windows ein optimales ergebnis bieten kann. mag sein, dass die hardware bei den macs nicht so gut ist, wie bei einem normalen PC. aber dafür ist die software bestens angepasst und ich hole aus dieser hardware so viel mehr raus. d.h. die hardware eines macs mag zwar auf dem datenblatt schlechter sein, aber in wahrheit ist bei nutzung des computers eher das gegenteilige zu beobachten. während windows immer mehr hardware braucht und so und so viel RAM benötigt, so ists bei Mac OS X doch betuchter und läuft besser. habe selbst einen ähnlich ausgestatteten PC mit mac vergleichen können (also beide sind mir. wobei ich den Win PC nicht mehr nutze) und bei den grenzen (also z.b. vollem RAM, was bei mir öfter mal der fall ist) verhält sich OS X sehr viel angenehmer und flüssiger als windows. es gibt vieles, was mir bei windows nicht gefällt. aber sicher gibts leute, die andere bedürfnisse haben und mit windows gut fahren. deswegen verstehe ich hier die leidigen "religionsdiskussionen" über win, OSX usw. nicht.
 
@larusso: Dagegen kann ich natürlich nichts sagen. Und klar braucht Windows immer mehr Ressourcen, während Apple halt optimieren kann. Ist halt wie beim guten alten Commodore 64. Eine Hardware und ich habe Kumpels die spaßeshalber noch immer auf dem Teil programmieren. Einer hat da teilweise Funktionierende Intros programmiert wo er von Commodere persönlich schon vor einigen Jahren ein Schreiben bekommen hat das Commodore selbst gar nicht wusste dass das mit dem Rechner jemals möglich sein wird. Deswegen bin ich auch der meinung einer der größten Fehler von Apple war dass sie weg vom Power PC hin zur normalen Intelarchitektur sind.
 
@Tomarr: ja man glaubt gar nicht, wie viel in der hardware noch stecken kann. von x86 bin ich auch nicht unbedingt der größte fan. ;)
 
@larusso: Ich würde aber trotzdem gerne wissen was man aus der heutigen Hardware rausholen könnte wenn man nur so ein lockeres Bootsystem, von Betriebssystem mag ich gar nicht sprechen im Zusammenhang mit C64 und Co, hätten wie damals. Und wenn man sie so Programmieren könnte wie halt damals.
 
@Tomarr: ja das wäre tatsächlich mal interessant. das erstaunliche ist ja, dass wir prozessoren haben, die keine ahnung wie viel befehle pro sekunden abarbeiten können, wir aber in gewissen bereichen (mal abgesehen davon, dass natürlich auch die anforderungen gestiegen sind) trotzdem immer wieder mit "rucklern" oder ähnliches rechnen müssen.
 
@larusso: Naja, aber mal ehrlich. Wer beherscht das heutige reine Assembler eines Prozessors noch? Ich weiß nicht wie das auf Mac oder Linux ist, aber auf Windows scheint es so zu sein das sogar die Möglichkeit rechenintensive Abschnitte direkt in Assembler zu programmieren ausgeschlossen wird. Finde ich sehr schade. Weil sowas wie früher, einzelne Methoden einfach mal in Assembler zu schreiben scheint nicht mehr zu gehen.
 
@Tomarr: da magst du sicher recht haben. assembler programmierung ist heute sehr rar. unter windows wird es ausgeschlossen in assembler zu programmieren? oh okay, das ist mir neu. als ich noch programmierte, gab es die möglichkeit unter c/c++ auch assembler code einzufügen. ich denke aber, dass das doch noch irgendwie gehen muss, denn es werden sicher noch automaten hergestellt, die sich gut in assembler programmieren lassen. vielleicht hat MS die möglichkeit in visual studio im zuge der umstellung des schwerpunktes auf c# geändert oder versteckt implementiert? c# soll doch, soweit ich weiß, anwendungsorientiert und nicht für hardwarenahes programmieren gedacht sein.
 
@larusso: C++ Programmiere ich nicht so gerne, ich benutze in der Tat C#. C# ist aber nicht unbedingt Anwendungsorientiert, hier geht es viel mehr um den Managed Code vom .NET und Mono Framework um platformübergreifende Programmierung zu erleichtern. Also Programme unter Linux, Apple, Windows und natürlich auch der Xbox 360 besser portabel zu machen. Und das ist in der Tat auch gelungen. Wahrscheinlich muss man dann mit solchen Einschränkungen wie der fehlenden Möglichkeit Inlineassembler zu benutzen leben damit die Unabhängigkeit gewährleistet bleibt.
 
@Tomarr: jap das hab ich im grunde gemeint. ich unterscheide grob erst mal zwischen hardwarenah und anwendungsorienteirt.^^ was erst mal nur heißen soll, dass es nicht hardwarenah ist. :P dadurch, dass es managed code ist und auf allen plattformen laufen soll, wird halt spezieller code für spezielle CPUs usw. nicht unterstützt. aber vielleicht gibt es ja auch diese möglichkeit im begrenztem umfang bei c#?
 
@larusso: Gibt es. Man kann fremde DLL oder COM-Schnittstellen einbinden. Macht das ganze aber dann extrem komplliziert und eigentlich genau das was ich an C# mag zunichte.
 
Nie gab es ein besseres Beispiel, dass das Copyright mittlerweile vielfach noch zum Blockieren mißbraucht wird und dringend überarbeitet gehört.
 
@Drachen: sehe ich auch so. Vieles in den Medien ist auf einem derart tiefen Nievau das es mich schon wundert das man auf sowas noch Copyright anwenden kann. Und wenn man dann doch mal was sucht, was schon älter ist, muss man oft leider feststellen das die Inhalte nicht mehr verfügbar sind.
 
@c.Baer: Neue Steven Seagal Filme z.B. 5 Minuten geschaut und dann abgeschaltet. Miese Qualität ist der beste Kopierschutz.
 
Würden lauter solche Leute in den USA seit der Entdeckung Amerikas die Politik bestimmen, dann würden die Amerikaner heute im besten Fall eine rückständige Agrarnation sein.
 
@elbosso: Gebe es nicht die verhassten Mexikaner die etwas Intelligenz in das Land schmuggeln :D so wäre dem auch so.^^
 
@BadMax: Ich könnte dir etliche Beispiele nennen wo deine Aussage deutlich wiederlegt wird.
 
@elbosso: ...und die würden den Mond noch mit einer Stange weiterschieben.
 
@BillyRayV: glaube nicht, dass die dann die Technologie hätten, um so lange Stangen zu bauen ;)
 
@elbosso: Mit solchen Leuten wäre Amerika nie entdeckt worden!
 
Lächerlich..
 
@GlockMane: Er hat doch vollkommen recht! Eigentlich sollten wir gleich Hören und Sehen kostenpflichtig machen, warum sollte jemand umsonst mithören dürfen wenn der Nachbar seine Anlage aufdreht oder Freunde zum Fußballabend einladen! Automatische Sicht- und Akkustikschranken auf den Schädel und via Kartenzahlung darf dann eine Minutenpauschale zur Freischaltung bezahlt werden, aber nur wenn es keine Premiuminhalte sind, da wird es dann teurer! So packen wir das Übel bei den Wurzeln, was wäre das für eine Welt wenn jeder frei hören und sehen könnte wann immer er es will!
 
@4ndroid: Genau das machen wir doch ab nächstes Jahr: mit der neuen GEZ-PAUSCHALE pro Haushalt ! Da zahlst Du schon, wenn du noch nicht mal Nachbarn (oder sogar nicht mal Strom im Haus) hast !
 
@pubsfried: wenigstens hört dann das getrickse auf
 
@Yepyep: was für ein "Getrickse" ? Meinst Du das Getrickse der GEZ-Drückerbande ?? # Wieso sollen zB. Blinde TV-Gebühren zahlen, oder Gehörlose fürs Radio (oder entsprechende gebrechliche Menschen) ? Ich hab bis jetzt noch nix davon gehört, dass es dann noch Ausnahmen gibt ! Und wenn ich zB nur Sky oder einen anderen Sat als Astra sehen will ? oder den FlatTV nur für Bluray benutze ? Oder wenn die Fa. eh schon fürs Firmen-Autoradio bezahlt ? und wenn ich einen 2. Wohnsitz (zB. Studenten + Wochenendpendler) habe zahl ich doppelt ?? Ich kann nur EINMAL hören und sehen ! Es gibt genug Fälle, in denen die neue Gebühr ungerecht ist ! Außerdem ist es Aufgabe des ÖR, GRUNDversorgung sicherzustellen, dazu braucht man keine 16 TV-Sendeanstalten und 65 Radioprogramme. Und wenn es Grundversorgung ist, dann soll es doch der Bund/Länder bezahlen, ist doch sowieso nur Parteipolitik (siehe Rundfunkrat-Mitglieder), + Volksverdummung am Wochenende.
 
"... oder bestehende Geschäftsmodelle im Medienbereich gefährden" - haha, das ist Realsatire vom feinsten. Das ist so fernab von jeder Praxis, dass jeder, der den Mann auch nur für eine Sekunde erst nimmt, sich für jede weitere Diskussion zu dem Thema disqualifiziert. Also erstmal bisschen abwarten, bis es die ersten Auseinandersetzungen damit gibt und zusehen, wie sich Leute reihenweise selbst aufs Eis legen.
 
Ich wäre dafür dass jedes Subjekt welches sich Kommunikationsfeindlich, Innovationsfeindlich verhält ein Rotes Dreieck auf seine Kleidung tragen muss damit normale Menschen dieses Subjekt immer und überall erkennen können. */IRONIE Off
 
@Eziens: Bravo! Die Idee Menschen sichtbar zu stigmatisieren hatte schon einmal jemand. Bei ihm mussten bestimmte Leute gut sichtbar Sterne an ihrer Kleidung tragen. Schonmal davon gehört? Adolf Hitler hat das mit Millionen Juden gemacht. Die Plusklicker sollten sich was schämen und wenigstns 3 Sekunden ihren trägen Denkapparat benutzen, bevor sie den Klickfinger benutzen.
 
@Metropoli: Wenn du nicht in der Lage bist Ironie zu verstehen solltest du deinem Internet Provider mitteilen dass deine Leitung nicht mehr erfoderlich ist und diese restlos entfernt werden sollte.
 
@Eziens: Wieso denn Ironie ? xD man sollte dem seine Gedanken erstmal durch ein Zulassungsamt welches vom CCC geregelt wird laufen lassen bevor er das Aussprechen darf.
 
Was hat er alles genommen? :-)
 
@axhec: Zumindest Geld - nicht zu sich - aber angenommen!
 
@axhec: egal, geb mir ZWEI davon ! :-)
 
Ich schäme mich für die Europäer auf den Kontinent Nordamerika.
 
@Menschenhasser: Dann Kannst Du dich ja glatt für ALLE weißen Nordamerikaner schämen !
 
@pubsfried: Ich weiss denn ein US Amerikaner ist nichts weiter als ein Europäer.
 
Gegegnvorschlag, das Copyright eines Werkes muss von allen Internetnutzern mit einer 2/3 Mehrheit bestätigt werden bevor es gültig wird. Alte Werke haben eine 2 Jahres Frist in der über sie abgestimmt sein muss.
 
@DatAlien: Und Ende der Schutzfrist mit dem Tod des Urhebers, spätestens aber nach 30 Jahren
 
@zwutz: Nein, das ist nicht gut, der Schutz sollte nicht mit Tod des Urhebers enden,, sonst kommen noch welche auf die Idee einfach den Urheber um die Ecke zubringen.
 
Aero verkauft mir ein System mit dem ich mein TV an mein Gerät, welches ans Netz angebunden streamen kann und jener TV sender verklagt den hersteller, weil dieser es selber streamen könnte aber nicht kann? o.ô . ich wüsste jetzt nicht wieso sich nen TV sender aufregt. Wenn ich im internet nen TV stream gucke und da kommt werbung dann schalt ich genau so weg wie im normalen TV...für die sender ändert sich nix, für mich ändert sich auch nix nur haben die sogar eine noch größere einschalt quote und das aufkosten von anderen
 
@DerTürke: Ist jetzt 'ne Mutmaßung von mir: vielleicht muß man für den Empfang extra bezahlen (a la Sky) und der Sender will nicht, daß gestreamte Inhalte mitgeschnitten werden und "unter der Hand" freundschaftlich verbunden weitergereicht werden - natürlich für lau.
 
@Roy Bear: für den illegal stream würde ich dann aber nicht bezahlen o.O. die krieg ich ja auch so schon
 
@DerTürke: erstmal, bei streams lassen sich die nutzerzahlen leichter überwachen, die sender wollen keine genaue überwachung, weil sie dann weniger mit den geschätzten einschaltquoten von heute abrechnen könnten. die sender haben ja garnix davon wenn du einen stream guckst, der nicht überwacht werden kann, wenn die dunkelziffer zu hoch wird fallen die preise, das wollen die natürlich auch nich. ob sie nun an einen senden oder millionen macht ja kostenmäßig keinen unterschied, die gerätschaften haben sie eh schon. der unterschied ist nur das bei verschiedenen technologien die werbeindustrie preisdruck machen kann oder eben nicht.
 
@DataLohr: TV sender wissen auch so nicht, wieviele leute ihren TV einschalten. die haben test gruppen und rechnen dann hoch. deshalb spielt die überwachung via internet keine rolle. ob ich nun am TV gucke oder am Stream...
 
@DerTürke: ja eben. am pc könnten sies aber überwachen. wenn die sender selbst streams anbieten würden, würden sich die werbefirmen darauf berufen und viele sender würden wohl mit weniger werbeeinnahmen da stehen. wenn die dunkelziffer von stream schwarzsehern hoch ginge, würden die werbelaute genauso druck machen. für die sender ist das hochrechnen aufgrund von 2000-6000 leuten wohl wesentlich interessanter. das einige gruppen, die sich zb aus prinzip kein harz4tv antuen, auch bei dieser erhebung nicht mitmachen spielt ja bekanntlich keine rolle... wenn man die stream zuschauerzahlen vieler sender vergleichen würde, würde sicherlich kein komplett anderes statistikbild entstehen, einige heute sehr wenig beachtete sender würden aber wohl deutlich anders bewertet werden.
 
@DataLohr: die probegruppe geht durch alle einkommens gruppen, in RLP gibts ja auch das "probe dorf" in dem neue produkte nen halbes jahr vorher in die supermärkte geschleust werden. einige interpolation und regressions graden später haben wir die gesamt nutzerzahlen oder absätze als prognosen. ^-^ ...naja aber jetzt weiss ich wie du es meinst.
 
@DerTürke: trotzdem, von 6000 auf 85.000.000 zu schliessen ist irrsinn. früher hatte man halt keinen anderen weg, mit heutiger technik wäre das ja pipifax wirklich die genauen zahlen zu erfahren. is doch wie mit elektroautos oder der kirche im 16. jahrhundert. alle neuen technologien, die weniger macht und verdienst für die obrigkeit bedeuten werden kategorisch abgelehnt und versucht zu unterbinden.
 
@DataLohr: Elektroautos sind aber auch nen haufen mist. Die sind Teuer, die Reichweite ist gering und die technologie nicht langlebig zu dem ist die energie nicht so sauber wie gesagt. elektrofahrzeuge waren schon immer nur eine brückentechnologie zu brennstoffzellen ABER da machen die keine fortschritte.
 
Ich fordere eine Begutachtung, dass IKEA keine mehr Messer mehr verkaufen darf bis gewährleistet ist, dass damit keine Menschen mehr erstochen werden können.....
So ein Schwachsinn..
 
ja nee,...is klar. ich verbiete in zukunft die furzerei, könnt ja jemand meine tonlage kopiern und verbreiten.
 
"Nach seiner Vorstellung müssten neue Dienste im Internet stets erst dem US-Kongress zur Begutachtung vorgelegt werden." Weil die ganze Welt zu Amerika gehört.
 
@Siniox: Weil die ganze Welt den Rechteverwertern der Ölindustrie und Goldman Sachs gehört , das kommt dem schon näher...
 
würde man die Präimplantationsdiagnostik endlich auf feste Füße stellen dann würden diese Personen nie das Licht der Welt erblicken.
Die Welt wäre viel besser dran.*/IRONIE Off

Präimplantationsdiagnostik
 
Weil es natürlich die User interessiert, ob eine Technologie bereits vom wem auch immer für legal befunden wurde. Gäbe es so ein Gesetz vor der Entstehung der P2P-Netzwerke, hätte sich auch keiner dafür interessiert, ob die Zulassung da ist oder nicht, sobald es funktioniert, wird es benutzt, dezentralle Netzwerke kann man auch nicht abschalten.
 
wtf? Wozu dem US-Kongress? Jetzt wieder die Frage aller Fragen ^^ gehört das Internet allein der USA?? ich denke nein...
 
*PRUUUUST*
mehr fällt mir dazu nicht ein
 
Wer läst denn solchen verkalkten gehirnen das denken zu.
Holt mal jemand einen Schamanen um seine geisteskrankheit auszutreiben ode rbesser noch auf den Scheiterhaufen mir Ihm, das ist bestimmt ein Zauberer, also weg damit.
Nachher verklagt er auch noch Schweitzer weil dieser keine Rechte an dem Pilzen hatte un dhierdurch auch noch berühmtheit erlangte auf kosten der Rechteverwertungsgesellschaften.
 
Wie sagt doch ein gebürtiger Ami erst kürzlich zu mir: "Americans are stupid...". Auch wenn es ein anderes Thema war, es stimmt leider.
Vielleicht sollte ich lieber schnell mein Dropboxkonto schließen, mich von jedem TS3-server weghalten, etc. Schließlich hat Oman diese "Weltneuheiten" noch nicht gesehen und für legal befunden.
 
Ein Lobbyist, wie er im Buche steht!
 
@Roy Bear: Tja leider machen in den USA die alten Chefetagen die Politik.
 
Wenn ich all die Kommentare lesen... Beispiel Dropbox.
Ich will gar nicht wissen wie viel Copyright geschütztes Material dort verbreitet wird, sicher nutzen es viele legal, aber mit Sicherheit nicht die Mehrheit.
Genauso laufen auch andere Dienste, mann kann einfach zuviel Freigeben und teilen und das mit der ganzen Welt, das müsste einfach eingeschränkt werden.
Sicher bringt es nicht die Sicherheit für Musiker etc. und man kann damit nicht das illegale verbreiten stoppen, aber man kann es eindämmen.
Ich kauf meine Musik, Filme und Spiele, ich sähe in der aussage oben keine Problematik, vill. etwas abgeändert aber ich rege mich darüber nicht auf, warum sollte ich auch ich hab irgendwann eingesehen dass eine Wirtschaft nur laufen kann wenn ein Konsument auch etwas kauft.... wieso wer welche Musik nicht kauft oder wer daran schuld ist (Plattenfirmen) lasse ich mal offen, fakt ist wenn ich eine CD haben will muss ich Sie kaufen ggf. kaufe ich das zeug online und geb nur nen Euro aus.... alles andere sind nur ausreden um illegal laden zu können...
 
Und wenn jemand außerhalb der USA Innovationen im Netz bringt, dann muss der US Kongress das genehmigen? Oder wird die USA sich wie der Iran im eigenen Netz zurückziehen? Ich fordere wenigstens ein gewisses Grundwissen bei Politikern, bevor sie irgendetwas fordern.
 
@der_ingo: <ironie>Amerikaner: wat, das internet gehört nicht uns? </ironie>
 
Schön dass hier alle so viele tolle Alternativideen haben um Geschäftsmodelle im Internet zu schützen und nicht nur wie am Stammtisch über einen verzweifelten Versuch einen Ansatz dafür zu finden herziehen. Diskussionskultur vom Feinsten. Wie immer.
 
@DennisMoore: Ist nicht mein Problem. Man soll mich mit Geld zuschütten dann mach ich mir auch Gedanken über neue Geschäftsmodelle oder wie man alte Geschäftsmodelle schützen/modifizieren/verbessern kann aber gratis mach ich nix für Leute die damit Geld verdienen wollen.
 
@Dragon_GT: Aha. Solange du kein Geld dafür kriegst machste dich über Leute lustig die sich Gedanken machen, und wenn man dir Geld zahlt denkst du dir was aus und andere Leute machen sich über dich lustig?!? Auch ne Herangehensweise, wenn auch keine zielführende. Solange jeder Gedanke der irgendwo ausgebrütet wird einfach so ohne Argument im Keim erstickt wird, wirds nicht voran gehen. Ich fänds gut wenn mal ernsthafte Vorschläge zu dem Theme aus der Internet-Community kämen. Kommt aber nix. Außer natürlich die Forderung nach der Freiheit alles tauschen zu können was man will ohne auf Copyrights und Urberrechte achten zu müssen.
 
@DennisMoore: Nein so würde ich das nicht nennen. Omans Idee geht jedoch schon fast ins Trolling und wirkt völlig verzweifelt. Kontrolle wie er sie sich wünscht funktioniert einfach nicht im Internet und egal was man für einen Vorschlag macht es wird immer Leute geben die darauf keine Lust haben (So Geschichten wie "Wir bauen ein kino.to in Legal nach aber dafür muss ein geringer Betrag bezahlt werden oder Werbefinanzierung"). So wenn ich mir jetzt für eine Millardenindustrie Gedanken mache ist das auch ne Beratungsdienstleistung und da ich zu 90 % von den am schwersten betroffenen Unternehmen in keinem Stück profitiere wieso sollte ich da gratis irgendwas machen?
 
@Dragon_GT: Ja, das Vorschlag ist eindeutig verzweifelt. Bisher hat ja nichts funktioniert. DRM will keiner, vernünftig und verantwortungsvoll handeln will anscheinend auch keiner, bzw. wollen viele das nicht. Außer verzweifelten Vorschlägen habe ich deshalb leider auch nichts anzubieten. Daher tue ich mich schwer den Typen in Grund und Boden zu dissen. Ich weiß es nämlich auch nicht besser. PS: Du profitierst schon von der Arbeit der Firmen, du merkst es nur nicht. Ich profitiere auch und sehe das auch so wenn einer meiner Lieblingskünstler von seiner Plattenfirma einen Vorschuss oder einen Vertrag bekommt der es ihm ermöglicht ein weiteres Album aufzunehmen. Oder wenn ein Filmstudio ein Budeget für einen guten Film gestellt bekommt. Oder wenn eine DVD-Sammlung meiner Lieblingsserie produziert wird.
 
@DennisMoore: Ich meine oft stehen die sich ja sogar selbst im Weg. Wir könnten schon längst ein weltweit funktionierendes/verwendbares Hulu haben. Viele alte Geschäftsmodelle passen nicht ins Internet also müssen neue her und da ist diese "Wir teilen die Welt in Regionen auf wie wir es früher gemacht haben" Denke einfach nicht förderlich.
 
@Dragon_GT: Die "neue Denke" ist aber auch nicht grad das Gelbe vom Ei. Der Grundkonsens dort ist ja, dass der Rechteinhaber jegliche Kontrolle über digitales Bild- und Tonmaterial aus der Hand geben soll und darauf vertrauen muss, dass dieses Material schon nicht allzu oft kostenlos verteilt wird und für ihn noch ein paar Euro-fuffzig hängen bleiben. Das kanns auch nicht sein. Da einen Kompromiss zu finden ist schon schwer. Und plattes Rumflamen wie hier hilft erst recht nicht.
 
@DennisMoore: Die meisten Rechteverwerter agieren doch bereits global und ich denke mal gemeinsame Vertriebsplattformen die auch global arbeiten wäre doch schon mal nen Ansatz. Hier muss natürlich auch ein geeignetes Finanzierungsmodell gefunden werden das auch Gewinn abwirft wie zum Beispiel ein Basisangebot das sich über Werbung finanziert und ein erweitertes kostenpflichtiges Angebot. Was hierbei passieren wird und eigentlich auch muss ist dass die ganzen Zwischenstücke wegbrechen und die Geschäftsbeziehung Contentersteller - Konsument fast direkt (Mit vielleicht einem Rechteverwerter dazwischen) stattfindet. Gefühlt wird viel zu oft gegeneinander statt miteinander gearbeitet obwohl alle von den Problemen betroffen sind.
 
@Dragon_GT: Na also, du machst dir Gedanken ohne Geld dafür zu verlangen. Geht doch ;)
 
@DennisMoore: du bist doch aber auf kim nicht gut zu sprechen und er hat sich mit megabix gedanken gemacht....
 
@Yepyep: Bin ich auch nicht. Das hat aber nichts mit Megabox zu tun, sondern mit der Person an sich. Bin sehr misstrauisch was er im Schilde führt.
 
@DennisMoore: wieso ? hat die Plattform hier noch einen anderen Zweck ?? (nein, keine Ironie!)
 
@DennisMoore: omg was erwartest du bitte in der Kommentarzeile von winfuture, die geniale idea zur Lösung aller Probleme?
Ich frag mich manchmal echt wie leute darauf kommen, dass Kommentare immer qualifiziert und zu 100% korrekt sein müssen und das auch immer wieder anprangern, lächerlich keiner hier wird für eine lösung bezahlt aber so wie es derzeit ist, ist es einfach für viele nicht mehr tragbar und da müssen vernünftige Vorschläge her und nicht so ein absoluter schwachsinn wie hier vorgestellt wurde was zu recht nieder gemacht wird was selbst im Artikel schon gemacht wird.
 
@thabowl: Lustigerweise wird das genau andersrum gesehen wenn die Gegenseite die Vorschläge der Community runtermacht. Sicher wird hier keiner für eine Lösung bezahlt, aber jeder will eine Lösung. Warum also nicht konstruktiv sein? Warum nicht ganz normal schreiben warum dieser Vorschlag nicht taugt? Ich finde den Vorschlag auch blödsinnig, habe aber irgendwie keinen Drang den Typen deshalb als doof, zu alt, weich in der Birne oder als Drogenkonsumenten zu bezeichnen. Also was soll das?
 
@DennisMoore: es ist im grunde einfach. Man will mein Geld für Dienstleistungen haben? dann soll man sich gefälligst anstrengen. ich zb. sehe nicht ein, wieso ich für eine digitale Zeitschrift fast genausoviel bezahlen soll wie für die Print-Ausgabe. bei allen Medien ist es grundsätzlich ein Drahtseilakt. Verramscht man wie amazon jede Woche die neuesten Alben für nen 5er, hat man das Problem, dass man den Kunden nicht mehr an höhere Preise gewöhnen kann und der Kunde auch kein Gefühl für Qualität, Wertigkeit und Kaufbereitschaft für Waren und Dienstleistungen erlangen kann. Das nonplusultra ist immer noch das in der Hand haben... die digitale Distribution kann das Gefühl einer frisch erworbenen CD im Laden einfach nicht ersetzen. zugegeben, das ist ein eher idealistisches Gefühl weil ich mir meiner Macht als Käufer bewusst bin und auf diesem Weg gerne Medien konsumiere und Künstler unterstütze. Das Gegenteil mit wahnsinnig schwachsinnigen Geschäftsmodellen ist der Video on Demand Markt, wo die Ausleihpreise ein vielfaches höher sind als Videothekenpreise - wo ich mich dann frag, wieso das so ist. Internetleitung muss ich selber zahlen, das Leihfenster ist eher restriktiv, Abspielmöglichkeiten je nach Plattform ebenso restriktiv - wieso soll mir das 100% Mehrpreis wert sein bei schlechterer Qualität im Vergleich zur Blu-ray? es gibt iele Geschäftsfelder im Netz die einfach keinerlei Verhältnis haben..
 
@Rikibu: DAs mit den Alben im Netz hat sich doch bereits gebessert, wenn ich das richtig sehe. In den Anfangszeiten war der Preis fast 1:1, das stimmt. Aber jetzt nicht mehr. Das zeigt ja ziemlich gut wie man sich von einer an und für sich verkorsten Basis zu einem Zustand weiterentwickeln kann, der erfolgreich ist und mit dem die Mehrheit der Kosumenten leben kann. Das geht aber eben nicht durch rumflamen. Das mit den vermeintlich zu hohen Preisen für Download-Medien im Gegensatz zu physischen Medien ist auch so ne Sache. Bisher hat sich (glaub ich) keiner mal die Mühe gemacht auch nur zu überschlagen wie viel Geld welcher Vertriebsweg kostet. Es wird immer nur behauptet, dass der digitale Vertrieb günstiger sein muss, und das auch immer nur aus der eigenen persönlichen Sicht. CDs pressen kostet Geld. Stimmt. Aber das Vorhalten von Terabytes an Daten über 365 Tage im Jahr, Serverkosten, Datenvolumen, Strom, Kühlung, etc. kostet ebenfalls Geld, und das nicht zu knapp. Vor allem kostet es auch dann Geld wenn grad keiner was runterlädt. Verfügbar muss das Material trotzdem sein. Und dann noch was zu den restriktiven Abspielmöglichkeiten: Ich mag mich täuschen, aber restiktive Abspielmöglichkeiten charaktrisieren doch irgendwie ein Leihgeschäft.
 
@DennisMoore: Also einige Dinge machen trotz des illegalen Internet massig gewinne und immer neue Rekorde. Also einfach zu sagen, dass es nichts bringen wuerde und evtl schaden wird kann ich nicht nachvollziehen. Es wird der Industrie eher schaden, wenn ein Umdenken nicht bald stattfinden wird. Ich hab mich an das Internet gewoehnt, weils bequem ist, wenn es Angebote wie Hulu und Co hier geben wuerde. Ich haette sie schon lange genutzt. Einfach weil ich dann einfach via PC meine Serien schauen kann. Aber nein.. man muss dies ja wieder nur global machen usw. und das wird frueher oder spaeter das Genick brechen. Uerball anders bauen doch firmen auch Arbeitsplaetze ab, wieso tut sich die Lobby so schwer dort Stellen zu streichen?? Am Ende sind doch eh nur die armen Arbeitnehmer die Idioten, denn die Bosse haben das gute Geld ja schon in Sack und Tueten.
 
Das lustige an dieser Geschichte ist, dass die USA im Grundsatz immer der Grundlage 'der Markt regelt alles von allein, der Staat soll möglichst nicht eingreifen' (deshlab die Aufregung über diese Gesundheitsthema von Obama) folgen. Hier soll der Staat so massiv regulieren, dass auch die regulierungswütigen Europäer den Kopf schütteln. Da muss man einfach nur grinsen.
 
Ich kann mich noch gut daran erinnern, dass mein Ur-Groß-Opa eine ähnliche Einstellung besaß.
 
@manja: Was ist denn ein Groß-Opa? der Vater des Großvaters?
 
Es gab bestimmt auch ein paar Vertreter der mönchischen Schreibstuben, die damals gern die Einführung des Buchdrucks verboten hätten :)
 
Die Medianindustrie zeigt seit über Zehn Jahren das sie Ihre Kunden für Kriminellen Dreck hält, es ist erstaunlich das der Kunde immernoch Konsumiert. Gegen einen Bahnhof wird zu Felde gezogen, Musik und Filme kaufen wie aber brav weiter. Klasse.
 
@Maik1000: Ich nicht, wie bereits in zahlreichen Kommentaren stolz zum Besten gegeben.
 
Wenn Dritte nicht die Plattformen für die Medienindustrie aufgebaut hätte, würden die noch immer nur auf ihre CD und LP hoffen. Aber was sag ich: VERDAMMTE RAUBKOPIERER ;) *yiiihaaaaa (mit texanischem slang)
 
Lucifer, zwischen Gott und dir

siehe Lucifer in wikipedia, solange noch nicht unter Hirnzensur
 
Jaaaa!! Das ganze Internet verbrennen! Ist ja Hexenwerk. :D
 
Gegenfrage: Warum ausgerechnet dem US Kongress? Wenn wir eines gelernt haben, dann sinds doch grad auch die Amerikaner, die alles andere als vernünftig mit Dingen umgehen. Sollten wir nicht eher China fragen? denn denen gehört die USA faktisch wenn man mal den Finanzmarkt beguggt. Wie kommt man auf das schmale Brett durch eine Zulassungsstelle für Technologien die Copyrightverletzungen einzudämmen? denkt der, dass Ruabritter anfragen ob sie irgendwelche Technologien für illegale Downloadangebote verwenden dürfen? wie dumm ist dieser Mensch? das is ungefähr so sinnvoll wie die Terrorkartei, als würde jeder Gewalttäter vorher noch fröhlich in die Kamera winken bevor er den Sprengsatz unterm Gleisbett verbuddelt...
 
Papier und Stift verbieten bitte, wurde ja nicht vom US-Kongress genehmigt.
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

WinFuture wird gehostet von Artfiles